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 Werbegemeinschaften gastronomischer Betriebe

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Kooperative Werbung profitiert von der Kostendegression und einer größeren Attraktivät eines gemeinsamen Engagements für die Zielgruppen. Es gibt verschiedene Ausprägungen gemeinsamer Werbung:
  • Im Unterschied zur sogenannten Sammelwerbung treten bei der Gemeinschaftswerbung die Teilnehmer nicht namentlich hervor, sondern propagieren einen Sammelnamen oder ein gemeinsames Thema.

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  • Im Gegensatz zur Gemeinschaftswerbung erscheinen die Gastronomen bei der Sammelwerbung einzeln im Werbemittel. Beispiel: Prospekt eines Fremdenverkehrsvereins oder -amtes mit Übernachtungsangeboten der Region.

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  • Bei der Huckepackwerbung werden zwei Produkte verschiedener Anbieter gleichzeitig beworben. Beispiel: Ein Hotel Garni und ein Restaurant bieten gemeinsam Halb- oder Vollpension an. Häufiger sind Kooperationen mit anderen Branchen, z.B. eine Hotelübernachtung mit dem Besuch einer kulturellen Veranstaltung. 

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  • Bei einer Verbundwerbung arbeiten zwei Anbieter verschiedener Branchen zusammen. Beispiel: Weinprobe eines Winzers oder Einhändlers in einem Restaurant mit dazu passenden Speisen. Die Verbundwerbung kann sowohl horizontal (auf gleicher Wirtschaftsstufe, z.B. ein Gastronom kooperiert mit einem Einzelhändler) als auch vertikal (auf verschiedenen Wirtschaftsstufen, z.B. ein Gastronom kooperiert mit einem Hersteller) ausgeprägt sein. 

Beispiele für Gemeinschaftswerbung

  • rund 150 Wirte im österreichischen Innviertel (Salz & Pfeffer), 
  • "Bund Österreichischer Gastlichkeit"
  • österreichischen "Kirchenwirte", 
  • Wirte der Bamberger Sandstraße (Sandkirchweih.com), 
  • Erlanger Gastronomen mit einem Angebot an Tagesgerichten ("Erlanger Mittagstisch") oder auch 
  • Werbegemeinschaften mit Unternehmen anderer Branchen wie die Virtuelle Austraße in Bamberg.
  • Wer bisher glaubte, die brandenburgische Küche sei eintönig und wenig schmackhaft, wird durch den "Brandenburger Teller" angenehm überrascht werden. 49 Restaurants, Gasthäuser und Hotels von Prenzlau bis Jüterbog, von Neuzelle bis Alt Ruppin haben auf ihren Speisekarten ein spezielles Gericht mit diesem Namen gekennzeichnet. "Frisch von hier und lecker" - lautet dort das Motto. Alle Gerichte müssen allesamt frisch zubereitet werden und aus regionalen Produkten bestehen, deren Herkunft im Vorfeld nachgewiesen wurde. Der  "Brandenburger Teller" präsentiert dabei ein buntes und vielfältiges geschmackliches Mosaik aus unterschiedlichen Regionen. Die 49 "Brandenburger Teller"-Restaurants kann man sich nicht nur im Internet ansehen. Es wurde auch eine Broschüre erstellt, die man online herunterladen (PDF, 1,1 MB), unter Telefon 0331-200 47 47 oder per eMail hotline@reiseland-brandenburg.de bestellen kann. 49 Häuser nahmen im Vorjahr teil, für den neuen Wettbewerb unter dem Slogan "Frisch und lecker von hier" bewarben sich schon 120 Gaststätten.
  • Hinter Wohlfuehl-Oasen.com stehen seit Januar 2003 gemeinsam operierende Hotels, in deren 3- und 4-Sterne-Betrieben insgesamt 500 Betten gemeinsam angeboten werden. Sie beteiligen sich auch gemeinsam an Messen und Präsentationen, geben gemeinsam einen Katalog heraus und versenden Mailings (Print). 
  • Menü-Karussell. Siehe dazu: "Das Gegenstück zu" Geiz-ist-Geil" von Gastronomie-Report.
  • Servicegasthof Hohenlohe ist eine Gemeinschaft von zur Zeit 16 familiengeführten Gasthöfen und Hotels in Hohenlohe. Das regionaltypische, die Hohenloher Küche und das Ambiente werden hier individuell und zeitgemäß interpretiert. Jedes Haus der Partnerbetriebe hat seine Besonderheiten:
    • hausgemachte Spezialitäten mit Produkten aus der Region,
    • z.T. eigene Metzgerei bzw. Hausschlachtung,
    • Wild aus einheimischen Revieren,
    • Truthahn oder Jagsttalstrauß
    • Wein von regionalen Winzern oder Genossenschaften
    • z.T., eigener Wein- und Obstbau,
    • Wildkräuterwanderungen,
    • Kochkurse, Vegetarisches
    • Theaterabende mit hohenloher Mundart,
    • ideal für Wanderer und Radfahrer (z.T. Rad-Service-Stationen)
    • für Wanderreiter und Natursuchende
    • Angeln und Fliegenfischen
    Zusammen mit dem Hotel- und Gaststättenverband wurde ein Arbeitskreis gegründet, in dem Gastronomen den "Servicegasthof" weiterentwickeln.

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Aktualisiert am 30. Juli 2006

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