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Weine

Auf dieser Seite stellen wir die Weine vor, die wir in unseren Gaststätten offen ausschenken. Anschließend zeigen wir die besten Seiten über Weine im Internet. Weiter finden Sie Informationen zu den Themen:

Trends beim Weinkonsum

Im Auftrag des Deutschen Weininstituts erstellt die Gesellschaft für Konsumforschung  regelmäßig Studien zum Weinkonsum in Deutschland. Langfristige Tendenzen sind:
  • der Weinkonsum und die Zahl der Weintrinker wachsen,
  • die Bereitschaft, mehr Geld für Wein auszugeben, nimmt zu,
  • Rotwein (45%) verdrängt Weißwein und 
  • ausländische Weine (Frankreich: 17%, Italien: 12%) die deutschen (unter 50%).
  • Deutscher Wein ist besonders als Rotwein (25%) gefragt.
  • Die Bedeutung von Prädikatsweinen geht ständig zurück.
  • Weißweintrinker bevorzugen auch nach ihrem Wechsel zu Rotwein oft fruchtige deutsche Rotweine gegenüber gerbstoffreichen oder alkoholstarken ausländischen Weinen.
  • Der Konsum von Wein, besonders hochwertigem Rotwein, wie auch die Konsumenten haben ein positives Image  und ist gesellschaftlich akzeptiert. Weinkonsum wird gefördert von den Trends zu Wellness, Genuß und Lifestyle.
In den Absatzkanälen für Endverbraucher sind folgende Trends erkennbar:
  • Hauptgewinner sind die Discounter. Das Angebot selbst von Norma oder Aldi übersteigt in Auswahl und Qualität das Sortiment vieler gastronomischen Betriebe, ein Fakt, der den fehlende Innovations- und Anpassungsfähigkeit vieler Gastronomen brutal unterstreicht.
  • Das größte Wachstum verbucht das Niedrigpreissegment.
  • Der deutsche Markt gilt international als einer der interessantesten und wird deshalb massiv umworben, etwa von Gallo. 

Flaschenweine günstig anbieten

Unsere Preise für Flaschenweine sind besonderse günstig kalkuliert. Im Unterschied zu den meisten Gastronomen, die bei Flaschenweinen wie auch bei offenen Weinen per Aufschlagskalkulation rund 400% auf den Einkaufspreis aufschlagen, kalkulieren wir unsere Weine mit Verfahren des Activity-Based-Costings und Target-Costings. Günstige Flaschenweine (Aufschlag von 80% und 20 DM pro Flasche, also ein Art vereinfachtes ABC) bietet auch das Kölner Weinlokal "Weingenuß und Tafelfreuden" von Sommelière Christina Fischer. Vergleiche zum hitzigen Thema "Weinpreise im Restaurant" eine Diskussion im Weinforum


Noch weiter geht das Carlton in Zürich und bietet im Rahmen eines Kundenclubs "Vault Club", dessen Teilnehmerzahl streng auf 100 begrenzt ist (bei einem Aufnahmebeitrag von 1.000 Schweizer Franken und einem Jahresbeitrag von 150 Franken):
  • einen monatlichen Newsletter
  • Veranstaltungen und Degustationen mit Weinhändlern, etwa Wine & Dines mit Winzern, Besuche von Weinhandlungen, eine Reise in eine Weinregion, Vorträge von Önologen, Degustationen oder geselliges Beisammensein.
  • eine Möglichkeit zu einer "blinden Buchung": Der Clubraum kann  9 Monate im Voraus gebucht werden und der Gast muß sich erst 6 Wochen vor dem Anlaß entscheiden, ob sie den Raum wirklich nutzen wollen.
Am 1. November 2001 wurden einige der führenden britischen Restaurants vom Magazin "Catering & Housekeeper" wegen ihrer horrenden Aufschläge bei Weinen als "rip-off merchants" ("Nepp-Händler") angegriffen. Sie hätten ihre Aufschlagssätze von 200% auf bis zu 500% erhöht; diese Sätze wurden als "monster margins" ("Monster-Gewinnspannen") bezeichnet. Als extreme Beispiele wurden ein "Chateau Reyas" angeführt, der bei einem Einkaufspreis von 211 englischen Pfund für 750 Pfund, und ein einfacher Merlot, der bei einem Einkaufpreis von 3,67 Pfund für 27 Pfund angeboten worden sei. Der Autor Douglas Wregg führt in einem Artikel "Profits or Profiteering?" die hohen Aufschläge auf das Diktat von Beratern zurück, die nur an Rohgewinnen interessiert seien, nennt aber auch Gegenbeispiele. Fiona Sims, die für Wein verantwortliche Redakteurin, führte die öffentliche Empörung darauf zurück, daß die Kunden heutzutage über die Einzelhandelspreise von Wein, der in Restaurants ausgeschenkt würde, besser informiert seien.


Quelle: Restaurant wine list mark-ups leave a sour taste, in: The Times vom 2. November 2001.
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"Korkengeld" oder "Stoppelgeld"

In Österreich ist das dort so genannte  "Stoppelgeld" ursprüenglich eine Regelung, mit der ein Gastwirt, bei dem Gäste unerlaubt eigene Speisen und Getränke mitbringen, berechtigt ist, einen Schadenersatz zu verlangen, eben das "Stoppelgeld". Siehe Österreichische Hotelvertragsbedingungen.


Als "Schadenersatz" wird üblicherweise der entgangene Gewinn fällig. Man könnte ihn als durchschnittlichen Rohgewinn eines vergleichbaren Getränkes bzw. Weines zu berechnen.


In manchen Gaststätten wird nach vorheriger individueller Vereinbarung oder nach allgemeinen Geschäftsbedingungen bzw. allseits akzeptierter Gewohnheit gestattet, selbst mitgebrachte Weinflaschen zu konsumieren. Per konsumierter Flasche wird dann ein "Korkengeld" (in Österreich: "Stoppelgeld") berechnet.


Durchgängig angewandte Regeln zur Kalkulation dieses "Korkengeldes" existieren nicht. Betriebswirtschaft erscheint es mir sinnvoll, auch in Analogie zum Schadenersatz:
  • den durchschnittlichen Rohgewinn des eigenen Angebots auszurechnen bzw. des Teils des Weinangebots, der "normalerweise" konsumiert werden wuerde, wenn vergleichbare Gästegruppen Wein trinken (d.h. das Korkengeld sollte abhängig sein vom spezifischen Preisniveau des Restaurants), 
  • diesen durchschnittlichen Rohgewinn als Korkengeld zu verlangen (zzgl. Mehrwertsteuer). 
  • Je nach Verhandlungsposition (Auslastung, was sonst konsumiert wird), kann man das Angebot variieren. 
In Neuseeland und Australien gibt es spezielle als BYO (Bring Your Own) bezeichnete Restaurants, in denen Gäste alkoholische Getränke mitbringen dürfen (vgl. das Glossar von Wein-Plus.de), weil es diesen Gastwirten untersagt ist, alkoholische Getränke auszuschenken. Paradoxerweise gilt in bayerischen Biergärten die (ungeschriebene) alternative Regel, daß Gäste dort ihre Speisen mitbringen dürfen. Geboren wurde diese Regel als wettbewerbsbegrenzende Regelung zum Schutze der Gastronomie als Brauereien anfingen, selbst Bier in Biergärten auszuschenken, 


Folgende Weine bieten wir offen an:
weiß:
Ausschankgröße
Preis
Franken Silvaner, QbA 2002, trocken
0,1 l
0,2 l
 1,0 l
1,80 EUR
 3,20 EUR
15,00 EUR
Franken Müller-Thurgau, 2002, halbtrocken
0,1 l
0,2 l
1,0 l
    1,70 EUR
    3,10 EUR
    14,50 EUR
Frascati Superiore Secco, D.O.C.
0,1 l
 0,2 l
1,50 EUR
2,80 EUR
Retsina
0,1 l
 0,2 l
1,20 EUR
2,30 EUR
rosé:    
Vin de Pays Catalan
0,1 l
0,2 l
1,40 EUR
2,70 EUR
rot:    
Montepulciano d'Abruzzo, D.O.C., trocken
0,1 l
 0,2 l
1,30 EUR
2,60 EUR


Alle Frankenweine stammen von unserem Winzer Hermann Höhn in Nordheim. Über ihn schreibt der Stern in seiner Ausgabe  36/1996 zum Thema "Weinkauf. Frankens beste Adressen": "Einer der auffälligsten Betriebe der letzten Jahre. Extreme Qualitätsorientierung (niedrigste Erträge), naturnaher Ausbau. Ein Kleinbetrieb. Spitze seine Silvaner, Rieslingweine sowie auch Spätburgunder Barrique oder leichter Sommerwein "Rivaner"."


Von Hermann Höhn stammen auch unsere fränkischen Brände. Für Unternehmen bietet sein kleiner Familienbetrieb einen Getränke-Präsent-Versandservice.

Links

Außerdem gibt es eine Menge Bücher zum Thema Wein. Diese Bücher können sofort online bestellt werden, genauso wie Kunstdrucke und Plakate mit Wein-Motiven
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Aktualisiert am 1. Oktober 2004

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