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Eine Checkliste
(PDF) mit Fragen zur Bestimmung der eCommerce-Strategie innerhalb einer
Unternehmung. Aus dem Nachschlagewerk "eCommerce für Unternehmen"
des WEKA Verlags.
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E-Profit-Studie
2002: Web-IT in den KMU, in: Contentmanager.de
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Alexa Kierzkowski, Shaye McQuade, Robert Waitman und Michael Zeisser: "Marketing
to digital consumer", in: The McKinsey Quarterly, 1996 Number 2, pp.
180—183. Der klassische Aufsatz darüber wie sich Online-Marketing
vom Offline-Marketing unterscheidet, viel zititert, aber von den meisten
dummerweise nicht beachtet.
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Neil Weinberg, "Net
Losses," Forbes, 1/10/2000. Beispiele von Erfolgen und Mißerfolgen
kleiner Unternehmen im Netz. "80% of small firms say the Internet has little
or no effect on their operations". Kostenlose Registrierung erforderlich.
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Dun & Bradstreet: "Small Businesses
Sceptical of Internet Impact". In den USA hatten 1999 mehr als 70 Prozent
aller kleinen Unternehmen einen Internetzugang (1997: 47%, 1998: 57%),
38 Prozent eine eigene Website (1998: 28%). Trotz der zunehmenden Einsatzes
des Internetssagten die Hälfte der kleinen Unternehmen, das Internet
habe keine Bedeutung für ihre Geschäfte. Der Anteil der Unternehmen,
die online Produkte und Dienstleistungen verkauft haben, ist sogar von
29% auf 26% im Jahre 1999 gesunken, ihr Umsatzanteil von 12% auf 8%. Hingegen
ist der Anteil der kleinen Unternehmen, die online eingekauft haben, von
38% auf 43% gestiegen. Der Anteil der Unternehmen, die das Internet dazu
benutzt haben, sich Informationen zu beschaffen, ist von 71% auf 58% gesunken.
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National
Retailers to Dominate Net Commerce, Studie von Forrester Research vm
26. Juli 1999. Demnach koennen kleinere Händler trotz Internet-Präsenz
nicht mit den Großen der Branche mitziehen. Während sie im realen
Leben immerhin die Hälfte des US-Handelsumsatzes erwirtschaften, beläuft
sich ihr Anteil im Online-Geschäft auf gerade mal 9 Prozent. Und bis
zum Jahr 2003 wird dieser Anteil auf nur noch 6 Prozent zurückgehen.
Ergänzend fügen sie hinzu, daß lokale Anbieter von Dienstleistungen
einen starken Wettbewerbsvorteil vor landesweiten Anbietern bei solchen
Verbrauchern haben, die einen persönlichen Kontakt ergänzend
zur Online-Dienstleistung wünschen.
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"Brand
Doesn't Drive Young Consumers Online", ebenfalls von Forrester Research.
Marken, die vor allem bei jungen Menschen große Bekanntheit haben,
können sich ihren WWW-Auftritt eigentlich sparen. Diese Unternehmen
empfiehlt Forrester bei Online-Aktivitäten als Sponsor aufzutreten.
Hersteller von niedrigpreisigen Konsumgütern dürften am wenigsten
von einem Web-Auftritt profitieren. Ganz anders sieht es dagegen bei Herstellern
von Technologie-Produkten aus und bei Online-Händlern, Reiseveranstaltern,
Finanzdienstleistern und Autoherstellern.
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"Scope of the Web,"
Online Computer Library Center, Inc., 9/8/99. Das World Wide Web besteht
angeblich aus 3,6 Millionen Websites, wovon 2,2 Millionen öffentlich
zugänglich sind. Die 25.000 umfangreichsten Sites umfassen mehr als
50% des Inhalts. Mehr als 400.000 Wesites sind privat, 42.000 enhalten
pornogaphisches Material. Die durchschnittliche Website hat 129 Seiten
und damit 13% mehr als im letzten Jahr.
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GartnerGroup
berichtet, daß für die Entwicklung einer E-Commerce Website
durchschnittlich rund 1 Million Dollar ausgegeben wird mit einem erwarteteten
Wachstum von 25% jährlich. 79% davon sind Personalkosten. Mehr über
die Kosten einer Internet-Präsenz.
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Eine Umfrage unter kleinen Unternehmen in den USA, im Auftrag von von Prodigy
Biz, hat folgende Zielsetzungen ergeben, die mit einer Webpräsenz
verbunden werden: Verkaufsförderung (69 Prozent), ecommerce (57 Prozent),
besseren Kundenservice (48 Prozent), Mithalten mit den Wettbewerbern (46
Prozent) and Mitarbeiterkommunikation (11 Prozent). Danch haben 23 Prozent
der Unternehmen mit weniger als 10 Beschäftigten eine Internetpräsenz
im Vergleich zu 50 Prozent der größeren Unternehmen. Mehr als
40 Prozent der kleinen Unternehmen betonnen, daß sie nicht die Zeit
oder das Personal haben, eine Website zu unterhalten. Jedoch sagen fast
7% Prozent, daß es nicht an den Kosten scheitern würde.
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"Evaluating Quality"
beschreibt, wie Nutzer von Internetseiten beurteilen können, ob der
Inhalt einer Site Qualität verspricht. Können sie von Dir Inhalte
mit Qualität erwarten?
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"Producing
Quality Web Page Content" beschreibt, wie man deutlich macht, daß
es sich um qualitätsvolle Seiten handelt.Bist Du ein Fachmann auf
dem Gebiet, das Deine Website beschreibt? Welchen Nutzen haben Deine Nutzer
von Deiner Seite? Kannst Du kontinuierlich die Informationen auf Deiner
Seite aktualisieren? Sind diese Informationen besser als die auf anderen
Seiten oder sogar einzigartig? Können Nutzer Deine Seiten finden,
wenn sie diese Informationen benötigen?
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"Creating Quality
Web Page Content" beschreibt die Arbeitsphasen bei der Erstellung einer
Website.
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Leitfaden Websdesign
des Designzentrums Hessen
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New Media for SME,
Final Report im PDF-Format von ACHIEVE.
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Luzi Rageth: Internet-Auftritte
von Firmen. Publiziert in NZZ (Orbit Beilage) Nr. 234, 8. Oktober 1996.
Siehe auch sein Vortrag "Werbung
und Marketing. Worauf muß geachtet werden?"
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Jakob Nielsen, "Ten
Good Deeds in Web Design" Alertbox, UseIt.com, 10/3/99. Jakob Nielsen,
der Guru des effizienten Web-Designs bietet zehn Design-Praktiken zur Verbesserung
der Gebrauchsfähigkeit von Websites: den Einbau eines Logos mit einem
Link zur Homepage, des Dateinamens auf jeder Seite, eindeutige Überschriften
und Titel, "facilitate scanning", den Gebrauch von daumennagelgroßen
Bildern, um die Höhepunkte einer Seite hervorzuheben und nicht um
größere Fotos verkleinert darzustellen und die Verwendung von
Design-Standards der großen Websites, weil die Besucher dies erwarten.
Empfehlenswerte Bücher zum Thema:
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"Creating an
Effective Web Site" von Peter Kent.
Jetzt auch als Buch in deutsch: Das
ABC der eigenen Website..
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Das Buch von David Siegel: Das
Geheimnis erfolgreicher Web Sites. Projektmanagement im World Wide
Web, 1998. Siegel's Buch gibt einen ganz guten Überblick über
alle Phasen von Webprojekten. Das Buch ist zwar durchaus noch lesenswert,
aber man sollte berücksichtigen, daß inzwischen zu Recht darauf
Wert gelegt wird, daß Websites nicht losgelöst vom Rest des
Unternehmens konzipiert, sondern das Internet in alle Unternehmensteile
integriert sein sollte. Vergleiche dazu die Ausführungen
von Paul Bell von Dell.
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