Gastgewerbe Gedankensplitter

Kurze Beitraege, Gedanken und Meinungen von Besuchern und Machern des Gastgewerbe-Portals Abseits.de

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Fish International

Brauerei-Merchandising

J.w.d.

Food-Journalismus und Ess-Kultur

Staendige Vertretung

Urlaubslektüre

Oesterreichs Starkoechinnen

Kraeuter- und Fruechtetees weiter auf Wachstumskurs

Das Gugelhupf - Kochbuch

Baeuerinnen-Kochbuch

Das Kürbis- und Kernoel-Kochbuch

Sterz- und Polenta-Kochbuch

Strudel-Kochbuch

Muss es unbedingt importiertes Mineralwasser sein?

Kulinarische Kalender 2004

Gastroführer Fraenkische Gasthoefe

M-E-X Informationen fuer Existenzgruender

Neuer Service des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg: Beherbergungsstatistik online

Entschuldigung

Reichweite von Websites ermitteln.

Michael Jackson

Trendwende beim Geschaeftsklima?

Fixe Seitenblicke

No Future

Alpen Adria Kueche

Welche Anzeigen Google schalten würde

Die Bosse fangen an zu bloggen

Great American Beer Festival

Extreme Biere

Blogger Dir einen

Leaders Club Suisse gegründet

Heimische Tourismusbranche leidet unter Reisemüdigkeit der Deutschen

100 Jahre Sinamar

CDU: Arbeitgeber sollen Krankengeld zahlen

US-Beer Experience - Marketingstudienreise

Bücher über berühmte Bars

Ausverkauf deutscher Brauereien?

Boardinghouses

Linksammlung Barshows und Flair-Bartendering

Weizenbiermix mit Kombucha-Tee


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Montag, Juni 30, 2003

Fish International

Vom 12. bis 15. Februar 2004 findet im Messe Centrum Bremen die 9. Internationale Fachmesse für Fisch und Meeresfrüchte fish international statt. Vertreten sind 483 Ausstelller, Lieferanten für Fisch, Krusten- und Schalentiere, Meeresfrüchte und Weichtiere in allen Verarbeitungsformen, Aquakultur, Maschinen und technische Hilfsmittel, Kühl- und Tiefkühlgeräte, Kältetechnik, Verpackungen, Verpackungsmaschinen, Qualitätssicherung und Hygiene, Transport, Lagerung, Ladeneinrichtung und -zubehör, Lebensmittelzusätze und Grundstoffe, Dienstleistungen.

   
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Sonntag, Juni 29, 2003

Brauerei-Merchandising

Nicht alle Brauereien nutzen die Chance, Werbemittel und andere Produkte im Brauereiumfeld zu vermarkten. Drei Beispiele bzw. Lösungen möchte ich vorstellen:
  • Die Bremer Brauerei Beck's wird ihr Sortiment in ihrem Beck's-Shop ab 1. Juli 2003 erheblich ausweiten. Es gibt exklusive Beck's-Uhren in limitierten Auflagen von jeweils 3.000 Stück, einen Body Board zum Wellenreiten, modische Strandsandalen, ein Barbecue-Set, ein Gammon Spiel und eine Strandkollektion für Herren und Damen bis hin zu einem Bikini (wohl nichts für einen Bierbauch).
  • Die Klosterbrauerei Andechs bzw. das Kloster Andechs ist ein Meister der Selbstvermarktung. Pater Anselm Bilgri, Prior und Cellerar des Klosters, hält Vorträge über Marketing, schreibt Bücher über sein Hobby Zigarren und Kochbücher und moderiert eine Talk-Show. Eine eigens gegründete Aktiengesellschaft betreibt eine Gastronomie-Kette "Der Andechser". Die klösterliche Landwirtschaft umfaßt 300 Hektar Grund- und Waldfläche. Das Klostergut wurde 1995 auf den ökologischen Landbau umgestellt und ist Mitglied im Naturlandverband. Für die Hofpfisterei in München wird biologisches Brotgetreide produziert, die daraus unter anderem das "Andechser Brot" und "Andechser Semmeln" herstellt. Eine Sonderkultur Senf ist der Grundstoff für den "Andechser Senf" in Zusammenarbeit der Schweinfurter Niederlassung der Firma Kühne. Zur bayerischen Lebensart gehört auch der "Kloster Andechs-Spezialschnupftabak" von Pöschl und das würzig, deftige "Andechser Bierringerl" von Vinzenzmurr. Als neuestes Produkt gibt es einen "Andechser Bergkäse" der Firma Scheitz. Besonders sticht die Strategie dieses Klosters ins Auge Lizenzen an Markenhersteller zu vergeben, die diese Lizenzprodukte auch im Einzehandel distribuieren.
  • Die Klosterbrauerei Neuzelle hat seit Anfang April ihr Online-Angebot erheblich ausgeweitet. Unter anderem gibt es Neuzeller Schwarzbier-Senf aus der Senfmanufaktur, ein Jahresabo Bier (jede Woche 30 Flaschen) per Paketdienst zugesandt für 1.675,20 Euro, Neuzeller Kirsch-Bier in der Magnum-Flasche, Bade-Bier in der Doppelmagnum-Flasche, diverse Spirituosen wie Bierbrände, Schwarzbierlikör und Knoblauchlikör, Honigwein, Honigseife usw. und natürlich alle möglichen Werbemittel von Trucks über Kronenkorken, Poster, Gläser, Bücher, Krawatten und T-Shirts. Eine Besonderheit der Strategie dieser Brauerei ist es, mit einem eigenen Partnerprogramm, anderen Websites zu ermöglichen, mit der Vermittlung von Käufern im Online-Shop Geld zu verdienen und im Austausch für die Brauerei kostenlos Werbung zu machen. Seit kurzem hat die Brauerei ihren Shop und damit auch das Partnerprogramm für andere regionale Anbieter geöffnet, z.B. eine Senfmanufaktur.

   
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J.w.d.

Die Strategie von Niedrig-Preis-Fluggesellschaften, auf kleine Flughäfen auszuweichen, eröffnet abseits gelegenen Regionen neue Chancen für den Tourismus. Z.B. wird die thüringische Kleinstadt Altenburg, allenfalls Skat-Spielern bekannt, seit dem 1. Mai 2003 von Ryanair von und nach London zweimal täglich angeflogen. Siehe dazu einen Artikel von Axel Gloger: "Nebenflughäfen erleben Aufschwung", in: Financial Times Deutschland vom 29. Juni 2003 und eine Pressemitteilung von Ryanair: "Gateway to the East German Heartland".

Der Regionalflughafen Altenburg ist als ehemaliger Militärflughafen der Reichswehr bzw der Roten Armee mit Millionenaufwand renoviert worden. Er ist der erste Airport in Ostdeutschland, der von einer Billigfluggesellschaft angesteuert wird. Im Fremdenverkehrsamt scheint diese Entwicklung noch spurlos vorübergegangen zu sein. Zumindest verzichtet die Website der Stadt Altenburg auf englischsprachige Informationen.

Siehe auch die Studie "Flugincoming Österreich. Bestandsaufnahmen und strategische Positionierung" (PDF) von Focus Management Consulting für die Österreichische Gesellschaft für Angewandte Fremdenverkehrswissenschaft in Wien.

   
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Food-Journalismus und Ess-Kultur

Christian Bauschke hat Madeleine Jakits interviewt, die Chefredakteurin des "Feinschmecker": "Vom Hummer zur Wurst, in: Welt am Sonntag vom 29. Juni 2003.

   
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Samstag, Juni 28, 2003

Staendige Vertretung

Die Welt stellt heute das Restaurant "Ständige Vertretung" in Berlin vor: "Kölle goes Berlin: Sauerbraten und stangenweise Kölsch". Die "Ständige Vertretung" ist ein Projekt der beiden Rheinländer Friedhelm Drautzburg und Harald Grunert. Sie haben vor fünf Jahren am Schiffbauerdamm in den ehemaligen Räumen einer Zigarrenfabrik einen gastronomischen Betrieb eröffnet, der längst zur Stammkneipe von Politikern und Journalisten geworden ist. Mittlerweile hat direkt gegenüber der "Ständigen Vertretung" eine weitere Gaststätte für Politiker eröffnet: der Treffpunkt "Wahlkreis". Siehe dazu einen Bericht in der Welt vom 15. Mai 2003: "Ich hatte gestern im Wahlkreis zu tun".

   
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Urlaubslektüre

Wie kann man sich besser vom Alltagstrott erholen, als wenn man ein Buch zu lesen anfängt, das nichts mit dem eigenen Beruf zu tun hat, sogar in fernen Zeiten und auf anderen Planeten spielt, und so spannend geschrieben ist, daß es nicht mehr losläßt. Als Urlaubslektüre möchte ich die Schwarten des Erfolgsautors Alastair Reynolds empfehlen. Alastair Reynolds wurde 1966 im walisischen Barry geboren. Er studierte Astronomie in Newcastle und St. Andrews und lebt seit 1991 in der Nähe von Leiden in den Niederlanden, wo er als Astrophysiker für die Europäische Raumfahrt-Agentur ESA arbeitet.

2001 erschien sein Erstlingswerk, der Science-Fiction-Roman "Unendlichkeit". Wer sich mit klassischer Science Fiction beschäftigt hat, stolpert darin über Ideen von Autoren wie Peter F. Hamilton und Douglas Adams. Ein Sammelsurium alter Themen wird glaubhaft verknüpft zur komplexen Geschichte des Archäologen Dan Sylveste, der im 26. Jahrhundert herauszufinden versucht, warum auf dem Planeten Resurgam einst alles intelligente Leben ausgestorben ist.

Im März 2003 erschien die deutsche Ausgabe seines zweiten Romans "Chasm City". Chasm City, die Hauptstadt des Planeten Yellowstone, ist einer geheimnisvollen "Schmelzseuche" zum Opfer gefallen. Den Elitesoldaten Tanner Mirabel verschlägt es nach Chasm City und er nimmt Veränderungen an sich wahr, die irgendwie mit der Schmelzseuche zu tun haben....

Die deutsche Ausgabe seines dritten Romans "Die Arche" wurde erst für April 2004 avisiert. Die Originalversion "Redemption Ark" erschien Anfang Juni 2003. Ende des 26. Jahrhunderts streiten sich zwei der zahlreichen menschlichen Kolonien, die Conjoiners mit den Demarchists. Die Conjoiners haben durch ihre Expansion einen alterstümlichen Schwarm von Maschinen angelockt, die dafür gebaut worden sind, biologische Intelligenz zu zerstören. Die Conjoiners weichen der Gefahr aus und setzen damit die anderen menschlichen Kolonien der Gefahr aus, ihrerseits angegriffen zu werden. Ein Soldat der Conjoiner, Clavain, rebelliert gegen diese Ausweichtaktik.

   
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Oesterreichs Starkoechinnen

Heute um 15.45 zeigt der Fernsehsender 3sat einen Film von Michael Schmitz über die österreichischen Starköchinen Johanna Maier aus Filzmoos und Lisa Wagner-Bacher. Johanna Maier urde 1996 "Koch des Jahres" von GaultMillaut, der ihr "Genießerhotel Hubertus" überschwenglich mit 19 Punkten auszeichnet und schreibt: "Man würde gerne für kurze Zeit die Note 20 einführen", darauf anspielend, daß die maximale Punktzahl 20 noch niemals vergeben worden ist. Die Speisekarte des "Hubertus" ist leider noch nicht online, aber das soll sich bald ändern. Lisl Wagner-Bacher sorgt in ihrem Landhaus Wagner-Bacher in der Wachau (Mautern, Südtirolerplatz 2) für sensationelle Küche. Von ihr stammt das Buch "Die feine Küche auf österreichische Art", das zwar nicht mehr bei Amazon.de, wohl aber auf ihrer Website erhältlich ist.

   
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Kraeuter- und Fruechtetees weiter auf Wachstumskurs

Die Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V. (WKF) widmet sich allen fachlichen und wirtschaftlichen Belangen, die mit der Einfuhr, Herstellung, Abpackung und dem Vertrieb von Kräuter- und Früchtetee in Zusammenhang stehen. Der WKF gehören die bedeutenden Unternehmen der Branche an, die über 90 % des Marktes repräsentieren.

In ihrem Marktreport 2002 stellt die WKF fest
  • Der Trend zu Kräuter- und Früchtetees ist ungebrochen. In der Beliebtheit der Verbraucher sonnen sich sowohl klassische Sorten als auch trendige Mischungen.
  • Ein ansehnliches Absatzplus von 2,8 % gegenüber dem Vorjahr präsentiert die Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e. V. in ihren aktuellen Marktzahlen für 2002. Der Gesamtabsatz stieg im vergangenen Jahr gleich um 926 Tonnen auf 33.986 Tonnen, das entspricht über 300 Mio. Tassen Kräuter- und Früchtetee, die zusätzlich bundesweit genossen wurden (Anm.: auf Basis von 3g pro Beutel gerechnet).
  • Die Kräuter- und Früchtetee-Mischungen legten 2002 mit 3,9 % auf 12.198 Tonnen überdurchschnittlich zu (2001: 11.740 Tonnen). Sie machen damit mittlerweile rund 36 % des Gesamtabsatzes aus. Den Löwenanteil jedoch halten weiterhin die sogenannten Monosorten mit 21.788 Tonnen (+ 2,8 %).
  • Den größten Absatz innerhalb der Kräuter- und Früchteteemischungen fanden 2002 wie im Jahr zuvor die "aromatisierten Varianten". Mit ihrer Geschmacksvielfalt von fruchtig über frisch bis würzig konnten sich die Kompositionen um 5,9 % von 7930 in 2001 auf 8.396 Tonnen verbessern.
  • Die "nichtaromatisierten Kräuter- und Früchtetee-Mischungen" blieben 2002 stabil mit einem minimalen Verlust von 0,2 % auf 3.802 Tonnen (- 8 Tonnen).
  • Zwei Hauptgewinner von ganz unterschiedlicher Natur weisen die Absatzzahlen bei den Monodrogen aus. Den größten Zulauf verbuchte der südafrikanische Rotbusch-/Rooisbos-Tee für sich, der 550 Tonnen mehr absetzte, rund 38 %. Mit 2.000 verkauften Tonnen in 2002 konnte der exotische Heiße auf Platz 5 der Monodrogen-Charts vorrücken. Den zweithöchsten Zuwachs mit immerhin noch 13 % konnte eine Altbekannte aus heimischen Landen verbuchen: die Kamille. Wie schon in 2001 findet auch sie immer mehr Freunde und machte 2002 ein sattes Plus von 515 Tonnen auf nun 4.473 Tonnen. Aufgrund vieler frischer Alternativen im Mischungsbereich musste die Pfefferminze zwar Verluste (-4,9%) hinnehmen, zählt jedoch mit 5.676 Tonnen weiterhin unangefochten als Lieblingskräutertee im deutschen Markt. Hagebutte/Hibiskus gewann mit 0,7 % Plus wieder leicht hinzu und hält mit 3.808 Tonnen ihren 3. Platz. Fenchel verzeichnet ebenfalls einen leichten Gewinn (+ 1 %) auf hohem Niveau. Hibiskus/Malve musste aufgrund vieler neuer fruchtiger Mischungen im abgelaufenen Jahr Verluste (-18,3%) hinnehmen.
(Quelle: Pressemitteilung der Wirtschaftsvereinigung Kräuter- und Früchtetee e.V.).

   
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Freitag, Juni 27, 2003

Das Gugelhupf - Kochbuch

"Das Gugelhupf - Kochbuch" von Marina Kasimir enthält Rezepte aus der Hofküche Kaiser Franz Josefs und für italienischen Nußgugelhupf, für Karamel-, Gries- oder Mohngugelhupf, aber auch für pikante Variationen, z.B. einen Schinken- oder Thunfischgugelhupf.

   
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Baeuerinnen-Kochbuch

Aus Tausenden von Einsendungen haben zwei führende agrarischen Fachzeitschriften Österreichs 180 Lieblingsrezepte österreichischer Bäuerinnen ausgewählt. Eine Fundgrube von der Suppe bis zum Kuchen: Rindsuppe mit Hochzeitsknödeln, Mostsekt- und Brotsuppe, Dinkelreissalat, Räuberfleisch, Zöberner Geheimnis, Junglamm in Rahmsauce, Lungenbraten auf Innviertler Art und Mühlviertler Bierschnitzel, Kürbis- und Bohnenstrudel, Bauernlasagne, Polenta-Auflauf, gebratene Käse- und Obermurtaler Speckknödel, Hüttennudeln und Weißkraut-Auflauf, Mostguglhupf, Beichtspalten und Tiroler Kirchtagskrapferln, Christrosentorte, Stricknadel-Kuchen und Plohberger Schnitten... "Das Bäuerinnen-Kochbuch"

   
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Das Kürbis- und Kernoel-Kochbuch

"Das Kürbis- und Kernöl - Kochbuch" von Herbert Paukert enthält alte und neue Rezepte, darunter besonders viel mit Kernöl vom niederösterreichischen Waldviertel bis nach Katalonien und von der Steiermark bis in die Türkei.

   
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Sterz- und Polenta-Kochbuch

Alles über den Sterz, ein steirisches Nationalgericht, enthält das "Sterz- und Polenta-Kochbuch" von Herbert Paukert. Es finden sich uralte aus Maismehl zubereitete Gerichte, Spezialitäten wie Mamaliga, Polenta nach Lasagneart, Bohnensterz, Gerstensterz und natürlich die klassischen Anleitungen für die Zubereitung von Heidensterz und Brennsterz. 75 einschlägige Rezepte, nicht nur aus Österreich, sondern auch aus dem benachbarten Ausland. Erscheinungsdatum: September 2003.

   
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Strudel-Kochbuch

"Das Strudel-Kochbuch" von Marina Kasimir ist liebevoll gestaltet und enthält alte, bekannte, unbekannte und ganz neue Strudelrezepte und dazugehörige Saucen, vom klassischen Apfelstrudel über Spinatstrudel bis zum süßen Kürbisstrudel. Es erscheint im September 2003 österreichischen Verlag Stocker.

   
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Muss es unbedingt importiertes Mineralwasser sein?

Soll man in der Gastronomie Mineralwasser aus heimischen, regionalen Quellen anbieten oder aus weit entfernten Quellen oder gar fremden Kontinenten? Hans Georg Frank schreibt in Südwest Aktiv über Ernst-Ulrich Schassberger, den Präsidenten von "Eurotoques", der letzteres für "absoluten Humbug" hält: "Importierter Humbug aus blauen Flaschen" vom 27. Juni 2003. Beiläufig wird erwähnt, daß Ernst-Ulrich Schassberger auch Mineralwasserexperte der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) sei. Trau, schau, wem.

   
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Donnerstag, Juni 26, 2003

Kulinarische Kalender 2004

Irgendwie fühle ich mich wie ein Modell, das im Winter Bikinis und in der größten Sommerhitze Wintermoden tragen muß. Aber die Produktion von Kalendern für das Jahr 2004 ist weit fortgeschritten. Einige der schönsten darf ich jetzt schon mal vorstellen.
  • "Tapas! Barkultur in Spanien 2004. Kalender". Diverse hervorragende Fotografen zeigen zwölf ihrer schönsten Bilder von Theken und Tischen spanischer Tapas-Bars.
  • "Das Café" von Walter Vogel. Zwölf neue, bisher unveröffentlichte Caffé-Bilder von Walter Vogel. Lesen Sie dazu ein früheres Posting über ihn und seinen Kalender für 2003
  • "Essen und Trinken" von Susanne Casper-Zielonka.
  • "Irish Pubs" von Robert von Aufschnaiter. Die alten irischen Pubs waren und sind Begegnungsstätten und Umschlagplätze für Neuigkeiten, sind Kneipen, Gemischtwarenhandlungen, Bestattungsunternehmen, Möbelhaus oder Tabakgeschäft.

   
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Gastroführer Fraenkische Gasthoefe

coverVon Rothenburg bis Illschwang und von Sonthofen bis Heligenstadt verführen Schweinebratenwirtschaften mit guinnesspreisverdächtigen Niedrigpreisen, urfränkische Dunkelbierbrauereigasthöfe und Sterneküchenhighlights zu kulinarischen Entdeckungsreisen im weiten Land rund um Nürnberg: 'Naus aufs Land! Fränkische Gasthöfe. Ein ars vivendi Restaurantführer" von Kerstin Möller (Herausgeber).

   
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M-E-X Informationen fuer Existenzgruender

Gründungsmitglieder des Vereins "m-e-x - eine Initiative der Wirtschaftsjunioren Frankfurt/Main" sind Mitglieder der Wirtschaftsjunioren Frankfurt am Main. Eingebunden wird das gesamte Netzwerk der Wirtschaftsjunioren auf nationaler und internationaler Ebene sowie andere Gründerinitiativen und Organisationen. Seit ein paar Tagen gibt es einen M-E-X-Blog mit vielfaeltigen Informationen für Existenzgruender aller Branchen.

   
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Neuer Service des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg: Beherbergungsstatistik online

Der Tourismus ist vor allem in den vielen Kurorten des Landes Baden-Württemberg ein entscheidender Faktor für die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung. Zur Information der Öffentlichkeit und der Tourismusverbaende über die aktuelle Branchenlage sind alle Beherbergungsbetriebe, die über mehr als acht Betten verfügen, monatlich auskunftspflichtig über die Gaestezahl und die Uebernachtungen sowie über ihre aktuelle Kapazitaet.

Ab sofort (Berichtsmonat Juni 2003) bietet das Statistische Landesamt den Betrieben die Moeglichkeit, ihre Daten direkt am Bildschirm einzugeben. Nach der einmaligen Vergabe einer individuellen Nutzerkennung ist der Erhebungsbogen damit stets verfügbar. Die Dateneingabe selbst erfolgt menügeführt, wobei bereits eine erste Kontrolle der Angaben auf Vollstaendigkeit und Plausibilitaet durchgeführt wird. Zum Abschluss erhalten die Betriebe nach der schnellen und sicheren Uebermittlung der Daten einen Beleg mit ihren individuellen Angaben. Falls die erforderlichen Angaben bereits in einem betriebseigenen Rechnersystem gespeichert sind, ist - nach Einrichtung einer entsprechenden Schnittstelle - auch eine direkte Datenübermittlung ohne gesonderte Eingabe moeglich. Damit leistet das Statistische Landesamt einen weiteren Beitrag zur "medienbruchfreien" Datenverarbeitung, die sowohl für die Betriebe als auch für das Statistische Landesamt selbst eine wesentliche Verringerung des Aufwands bedeutet.

Verfügbar ist das neue Angebot über die Homepage des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg unter "Datenerhebung OnLine" und "Beherbergungsstatistik". Nach zweimaliger Eingabe der Kennung "gast" kann der Auftritt unverbindlich auch ohne individuelle Nutzerkennung eingesehen werden. (Quelle: Pressemitteilung des ">Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg).

   
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Entschuldigung

Bitte entschuldigen Sie, dass auf bei einigen Postings die deutschen Sonderzeichen nicht korrekt dargestellt werden. Unser Weblog-Provider Blogger.com hat heute nacht eine neue Software-Version eingespielt und dabei die Codierung deutscher Sonderzeichen nocht nicht korrekt installiert.

   
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Reichweite von Websites ermitteln.

Mittlerweile sind viele Gastronomen und fast alle Hoteliers mit einer eigenen Website im Internet vertreten. Wie koennen sie den den Erfolg ihrer Website messen? Analog der Erfolgsmessung anderer Marketing-Tools kann man untersuchen, wie sich der
  • der Bekanntheitsgrad
  • das Image
  • der Umsatz
entwickelt haben. Aber wie misst man die Bekanntheit einer Website im Internet? Eine Uebertragung der herkoemmlichen Methode in der Marktforschung, naemlich User zu befragen, scheitert in der Regel an den Kosten. Eine kostenlose und schnelle Moeglichkeit wird von Alexa Research zur Verfügung gestellt, einem Internet-Forschungsunternehmen, das vor einiger Zeit von Amazon aufgekauft worden ist.

Basteln Sie sich eine URL der folgenden Syntax:

http://www.alexa.com/data/details/traffic_details?q=&url=www.abseits.de

wobei Sie "abseits.de" durch ihren eigene Domain ersetzen. Alexa zeigt Ihnen dann unter anderem die "Reach per million users" an. Was bedeutet z.B. ein Wert von 5,2. Wenn man sich eine Zufallsauswahl von einer Million Internetusern anschauen würde, haetten davon an einem beliebigen Tag 5,2 die entsprechende Website besucht. Alexa gibt dabei drei Werte an, den Wert für heute, einen Durchschnittswert für die letzte Woche und einen Durchschnittswert für die letzten drei Monate. Ein Vergleich dieser drei Werte vermittelt eine Vermutung, ob der Wert der taeglichen Besucher pro Million Internetuser sich in der letzten Zeit gesteigert hat.

Nun sagt der absolute Wert von z.B. 5,2 wenig aus, auch wenn man weiss, dass etwa Yahoo.com einen Wert von 280.000 hat und die Website Welt.de der deutschen Tageszeitung Die Welt einen Wert von 255. Aussagekraeftiger sind Vergleiche mit Websites von Wettbewerbern, z.B. anderen Hotels vor Ort. Die Kennziffer "reach per million users" eignet sich aber auch zur Analyse des langfristigen Erfolgs von Websites, wenn man sich die Entwicklung des Werts für eine bestimmte Website über einen laengeren Zeitraum anschaut.

Kritisch anzumerken ist jedoch, dass die Statistiken von Alexa Research auf der Auswertung von Daten beruhen, die von den Benutzern der Alexa Tool Toolbar automatisch zur Verfügung gestellt werden. Diese Toolbar wird jedoch nicht in allen Regionen der Welt gleichmaessig verwendet, sondern besonders gerne von englischsprachigen Internetusern eingesetzt. Ein Vergleich der Reichweite englischsprachiger und deutschsprachiger Websites liefert deshalb verzerrte Ergebnisse.

Eine weitere Schwierigkeit beim Vergleich der Internet-Reichweite von Unternehmen erwaechst aus der Tatsache, dass viele Unternehmen mit einer Vielzahl von Internetwebsites online praesent sind. Das Alexa-Tool erlaubt nur die Ermittlung der Reichweite einer einzelnen Website. Man kann, um die Internetreichweite eines Unternehmens zu ermitteln, die Reichweiten all ihrer Websites jedoch nicht einfach addieren, denn eigentlich dürfte man alle User, die mehrere dieser Sites besucht haben, nur einmal zaehlen.

   
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Mittwoch, Juni 25, 2003

Michael Jackson

Im Herbst dieses Jahres erscheint die neue Ausgabe von "Michael Jackson's Malt Whisky Companion". Der amerikanische Fachbuchautor Michael Jackson ist auf Bier und Whisky spezialisiert. Seine ungeheure Produktivität ist nur verständlich, wenn man weiß, daß hinter der Marke "Michael Jackson" nicht nur ein ungemein fleißiges und reisefreudiges Individium steht, sondern eine wohl organisiertes Team. Seine Bücher haben eine Gesamtauflage von mehr als zwei Millionen, was für diese Nischenthemen sehr beachtlich ist.

Welche deutschen Biere zählt Michael Jackson zu den Besten: "Don't fight: Just choose ten great beers from Germany" vom Mai 2003. Seine Bemerkung "Nowhere in Germany are there such individualistic beers as in and around Bamberg" hat mich natürlich gefreut. Auch wenn ich mich wundere, warum die Bamberger nicht mehr aus solchem Lob machen. Und was schreibt er über mein persönliches Lieblingsbier, den Aventinus Weizenbock - zumindest im Winterhalbjahr, im Sommer trinke ich lieber ein Mönchsambacher Lager oder ein Huppendorfer Dunkel? "Supposing the forbidden fruit were a toffee apple in the beer-garden of Eden? It would taste like Schneider Aventinus, wouldn't it? Yet it would not have made the tasting if I had thought in time about Aventinus Eisbock, which I recently featured in a tasting in Brooklyn, New York".

   
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Trendwende beim Geschaeftsklima?

Das Münchener Ifo-Institut hat am 24. Juni gemeldet, daß der bereits im Vormonat beobachtete Anstieg des ifo Geschäftsklimaindex für die gewerbliche Wirtschaft der alten Bundesländer habe sich im Juni fortgesetzt. Sowohl die Urteile zur gegenwärtigen Geschäftslage als auch die Erwartungen für die nächsten sechs Monate seien günstiger ausgefallen. Das Geschäftsklima habe sich in allen erfassten Bereichen, vor allem im Einzelhandel, verbessert. (Quelle: Pressemiteilung des Ifo-Instituts).

Leider wird weder vom Ifo-Institut noch von anderen Konjunkturforschern das Geschäftsklima im Gastgewerbe gemessen (von wenig repräsentativen Umfragen der Industrie- und Handelskammern (Saisonberichte Fremdenverkehr) abgesehen). Mein Eindruck ist jedoch, daß die gastronomische Branchenkonjunktur sich in etwa ähnlich wie die Konjunktur des Einzelhandels entwickelt.

   
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Fixe Seitenblicke

Die Redaktion von Akademie.de ist wirklich fix. Gestern abend erst habe ich ein Posting zu dem neuen Google-Service AdSense geschrieben. Heute morgen steht dieser Tipp schon in den "Seitenblicken" der Akademie.de. Sie können die "Seitenblicke" auch als Teil des kostenlosen Tipps & Tricks-Newsletters abonnieren.

   
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No Future

"Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen" - dieser Song aus dem Jahr 1923, also der Zeit der Ruhrinflation, paßt recht gut auf die Politik der Bundesregierung. So soll die Schwankungsreserve der Rentenversicherung auf null gesetzt werden: "Nullrunde für Rentner", in: Spiegel vom 24. Juni 2003. Zudem sollen die Renten ab 2004 real sinken: Die Erhöhung der Bruttorente wird "ausgesetzt" und ein höherer Beitrag zur Krankenversicherung abgezogen. Unterm Strich bleibt den Rentnern weniger im Geldbeutel - trotz zunehmend steigender Verbraucherpreise. Schlechte Zeiten für die Zielgruppe Senioren.

   
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Alpen Adria Kueche

Kärnten und Südtirol - Schnittpunkte der Kulturen zwischen Alpen und Adria. Hier begegnen einander vielfältige Einflüsse: die Reichtümer des Meeres und die Fruchtbarkeit der Berge, mediterrane Eleganz und alpine Herzhaftigkeit. Frei nach dem Motto "Ess- und Tischkultur ist angewandte Lebenskunst" gestalten Sissy Sonnleitner und Karin Longariva in ihrem Kochbuch "Alpen Adria Küche" eine neue kulinarische Kultur - angesiedelt zwischen Alpen und Adria und abhängig vom Rhythmus der Jahreszeiten. Verspielt und experimentierfreudig verbinden sie Tradition und Moderne, Bodenständiges und Fremdes. Neue Rezepte werden entdeckt, althergebrachte weiterentwickelt. Verbindendes Element beider Autorinnen ist ihre Verwurzelung in der regionalen Tradition und ihre Offenheit gegenüber fremden Einflüssen. Sissy Sonnleitner und Karin Longariva zeigen, dass eine zeitgemäße, kreative Küche nicht exotisch sein muss. Es ist vielmehr eine geradlinige Küche ohne Umstände: frisch, authentisch, geschmackvoll und machbar.

Sissy Sonnleitner, Kärntens beste Köchin, sammelt Auszeichnungen wie manch anderer Briefmarken: seit Jahren stehen 2 Hauben im Gault Millau, 1990 wird ihr der Titel "Köchin des Jahres? verliehen und erst unlängst reihte sie die Zeitschrift "Der Feinschmecker? unter die 12 besten Köchinnen Europas. Mit ihrem "Gasthof Kellerwand? in Kötschach-Mauthen hat sie sich schon lange in das Zentrum der kulinarischen Wahrnehmung gekocht. Die Erfolgsgeschichte der Sissy Sonnleitner beginnt 1978, als sie den elterlichen Betrieb übernehmen muss und sich gezwungen sieht, der Tourismuskrise ein alternatives Konzept entgegenzusetzen. Sie pflanzt das "Blümchen Spitzengastronomie?, wie es die Zeitschrift "Der Feinschmecker? treffend formulierte, und setzt nun mehr alles daran, den Traum vom Restaurant & Landhaus Kellerwand Wirklichkeit werden zu lassen. In einem Kochseminar der berühmten Schweizer Küchenchefin Elfie Casty holt sich Sissy Sonnleitner das notwendige Rüstzeug und die Erkenntnis, dass zukünftig der Herd Mittelpunkt ihres beruflichen Schaffens sein wird. Um Kinder und Karriere in Einklang zu bringen, wählt sie für ihre weitere Entwicklung den Weg der Autodidaktin. Und sie legt sich eine Philosophie zurecht, die der Quell ihres Könnens und Tuns ist: "Kochen ist für mich die Verbindung aus Tradition, Gegenwart, Region und Lebensphilosphie."

Karin Longariva ist eine der bekanntesten Köchinnen Südtirols. Die diplomierte Expertin für Ernährung und Gesundheit unterrichtet in Bozen und ist Autorin des erfolgreichen Buches "Südtiroler Bäuerinnen kochen" sowie vieler weiterer regionaler Kochbücher. Demnächst erscheint ihr Kochbuch "Tirol kocht" (zusammen mit Lois Hechenblaikner und Christoph Wagner). (Quelle: Pressemitteilungen der Edition Löwenzahn).

   
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Dienstag, Juni 24, 2003

Welche Anzeigen Google schalten würde

AdSense ist ein neuer Service von Google, der deutschsprachigen Websites zur Zeit aber noch nicht angeboten wird. Man kann Google Plätze für Anzeigen auf seinen Webseiten anbieten, die von Google vermarktet werden. Google schaltet dann Anzeigen seiner Kunden, die inhaltlich zur Webseite passen. Aaron Swartz hat ein Tool zur Verfügung gestellt, mit dessen Hilfe man sich anschauen kann, welche Anzeigen Google schalten würde: "Try before You sell".

Mit diesem Tool kann man - auch schon für deutschsprachige Webseiten - herausfinden, welche Anzeigenkunden thematisch - nach Ansicht von Google - zu eigenen oder fremden Webseiten passen. Dies ist sowohl nützlich zur Konkurrenzbeobachtung (fremder Website) wie auch zur Überprüfung der Reputation eigener Webseiten. Und wer mit dem Gedanken spielt, auf fremden Websites Anzeigen zu schalten, kann überprüfen, ob Google Anzeigen schalten würde für Produkte und Dienstleistungen, die man selbst anbietet. Einige Beispiele:
  • Anzeigen für Abseits.de.
  • Anzeigen für Akademie.de
  • Anzeigen für Dehoga.de. In diesem Beispiel kann Google die Webseite thematisch nicht einschätzen. Es werden dann Charity-Anzeigen dargestellt, z.B. Anzeigen für das Rote Kreuz, für welche keine Anzeigenprovisionen gezahlt werden. Webseiten mit Text-Inhlalten eignen sich gut für AdSense. Nicht geeignet sind Webseiten, die nur der Navigation dienen und Webseiten mit häufig wechselndem Inhalt bzw. wechselnden thematischen Schwerpunkten. Siehe dazu auch die FAQ zu AdSense.
Wichtiger Hinweis: Google beurteilt jede Webseite (page) einzeln und nicht Websites (sites) zusammengenommen. So werden für verschiedene Webseiten von Abseits.de unterschiedliche Anzeigen vorgeschlagenDies ist auch vernünftig. Wir raten unseren Anzeigenkunden immer, auf spezifischen, thematisch passenden Seiten Anzeigen zu schalten. Wir werden dieses neue Tool dazu verwenden, potentielle Anzeigenkunden zu ermitteln und ihnen vorschlagen, Anzeigen auf Abseits.de zu schalten.

   
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Die Bosse fangen an zu bloggen

Thom Weidlich: "The Corporate Blog Is Catching On", in: The New York Times vom 22. Juni 2003. "Executives are beginning to blog." Mit diversen Beispielen.

   
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Great American Beer Festival

Great American Beer Festival vom 25. bis 27. September 2003 in Colorado. Michael, Rainer Straße 4, 5020 Salzburg, Tel.+43 662/886611, e-mail: Stockinger@nextra.at, organisiert eine Reise zu diesem Festival. Es bietet Kostproben von mehr als 1000 verschiedenen Bieren ? von ganz kleinen Brewpubs bis hin zu den Giganten der Branche. Abgerundet wird das Reiseprogramm mit Besuchen lokaler Brauereien, darunter der größten Braustätte der Welt, Coors in Golden, Colorado (via "Bierpapst" Conrad Seidl).

   
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Extreme Biere

Der Begriff "extreme beer" stammt von Jim Koch, dem Gründer der Boston Beer, behauptet Jenny C. McCune, "Brewing up profits; Boston Beer Co.," Management Review vom April 1994. Er versteht darunter ein Nischenprodukt, das nicht auf den Massenmarkt zielt, sondern auf spezialisierte Biertrinker, und die Grenzen dessen sprengt, was unter Bier üblicherweise verstanden wird. Ken Wells and Christopher Lawton: "It Ages Well, Goes With a Good Cigar And Is Kept in Cellars --- It's Called Extreme Beer -- For Price, Alcohol Content,", in: The Wall Street Journal vom 29. April 2003 (via Simon Hengel), stellen einige "extreme Biere" vor wie das "Sam Adams Utopia MMII" mit 24% vol. alc. Siehe auch eine Liste der stärksten Biere der Welt (Stand vor der Einführung des neuen Spitzenreiters).

Als "extrem" kann man auch Biere bezeichnen, die mit Früchten gebraut werden, zumindest wenn es sich nicht um solche Früchte handelt, die gängigerweise dazu verwandt werden wie Kirschen (z.B. Cantillon Kriek) sondern etwa um Chili Pepper ("Cave Creek Chili Pepper"). Alternativ können auch Gewürze hinzugefügt werden oder Honig ("Michelob Honey Lager").

"Extrem" kann auch der Preis sein. Für manche ist ein Preis von 2 Euro für eine 0,5 l-Flasche Klosterbrauerei Neuzelle Kirsch-Bier schon extrem, für andere die 3,50 Euro, die eine 0,33 l-Flasche Schneider Aventinus Weizen-Eisbock in unserem Café Abseits kostet. Da sind amerikanische Bierkenner schon an ganz andere Preise gewöhnt: 1999 hat Boston Beer, eine Gasthausbrauerei, ein "Samual Adams Millennium Ale" gebraut mit 20% vol. alc. Es wurden nur 3.000 Flaschen zu je 0,75 Liter abgefüllt und laufend numeriert. Die Nummer 1 erzielte bei einer Internetauktion knapp 5.000 US-Dollar. Weitere Nummern gingen für um die 1.000 US-Dollar je Flasche weg. Keith Galbraith und Ben Middlemiss von Galbraith's Alehouse haben in Neuseeland die größe und teuerste Flasche Bier hergestellt: "Millennium Balthazar" mit 12 Litern Romanov-Bier für 890 neuseeländische Dollar. Ausserdem gab es noch Jerobeams (3 Liter) für 80 neuseeländische Dollar und Magnum-Flaschen (1,5 Liter) für 33,75 neuseeländische Dollar (Quelle: Camerun Williamson, "Big can be better", in: Real Beer Page).

Eine weitere Gruppe von "extremen" Bieren verwendet z.B. speziell veredelte Malze wie die traditionelle Rauchbiere etwa das Bamberger Schlenkerla , dessen Malz über Buchenholzrauch getrocknet wird. Oder das Bier wird in Whiskyfässern gelagert, wie das "Dark Star Imperial Stout" der Flossmoor Station Brewery in Chicago. Oder es wird Whiskymalz zugesetzt, so beim Hartmann Felsentrunk (mit 5% Whiskymalz).

Nicht zuletzt erfreuen sich extrem haltbare Biere unter Bierkennern einer großen Beliebtheit. Sie lagern sie in kleinen Holzfässern ein und degustieren die Jahrgangsbiere (Vintages) im Kreise von Freunden.

   
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Blogger Dir einen

Das Seniorenfernsehen, genannt "ZDF", hat jetzt auch das Thema Weblogs entdeckt: "Blogger Dir einen". Der Beitrag ist sehr phantasievoll, so schreibt der Autor, der komischerweise nicht genannt wird, in einer "Infobox": "Natürlich verbergen sich alle Teilnehmer unter Pseudonymen. Eine Garantie über die Richtigkeit der gelesenen Angaben kann also niemand geben." Ich hingegen kann die Garantie geben, daß sich nur ein Teil der Blogger hinter einem Pseudonym verbirgt (was in Diktaturen wie dem Iran oder China auch durchaus anzuraten ist) und daß eine Veröffentlichung auf einer öffentlich-rechtlichen Website nicht unbedingt davor schützt, falsche Informationen zu verbreiten.

   
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Montag, Juni 23, 2003

Leaders Club Suisse gegründet

Am 6. Juni 2003 hat sich der Leaders Club Suisse gegründet. Er dient seinen Mitgliedern als Austausch- und Kommunikationsplattform, mit einer europäischer Ausrichtung auf hohem Niveau. Gründungsmitglieder sind: Koordinationsbüro Leaders Club Suisse: Liliane Ingold-Konrad, c/o Marketingold AG, Gartenstrasse 2, 3110 Münsingen.

   
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Heimische Tourismusbranche leidet unter Reisemüdigkeit der Deutschen

Insgesamt 2,4 Prozent weniger Gästeübernachtungen im Winterhalbjahr ? Reisegebiet Bodensee legt aber deutlich zu

Das Geld für Reisen sitzt bei den Deutschen angesichts der allgemeinen wirtschaftlichen Verunsicherung offenbar nicht mehr so locker in der Tasche. Dies bekommen nicht nur Fluggesellschaften und Anbieter von Auslandsreisen zu spüren, sondern auch das heimische Übernachtungsgewerbe. Nach Feststellung des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg verminderten sich in den Beherbergungsstätten mit mehr als acht Betten nämlich im Winterhalbjahr 2002/03 (November 2002 bis April 2003) gegenüber der bereits rückläufigen Wintersaison 2001/2002 die Zahl der Gäste aus Deutschland und ihre Übernachtungen weiter um 3,3 bzw. 3,2 Prozent. Da gleichzeitig aus dem Ausland 4,7 Prozent mehr Gäste kamen, die 3,3 Prozent mehr Übernachtungen buchten, wurden die entsprechenden Rückgänge insgesamt aber auf 2,1 Prozent bei der Gästezahl bzw. 2,4 Prozent bei den Übernachtungen abgemildert.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Winterhalbjahres, so fällt der April 2003 mit einem leichten Übernachtungsanstieg um 0,3 Prozent positiv aus dem Rahmen. Dies dürfte insbesondere darauf zurückzuführen sein, dass die Osterferien in diesem Jahr komplett in den April fielen, während sie im Vorjahr die beiden Monate März und April tangierten. Daraus resultiert erfahrungsgemäß eine kalendarisch bedingte Verlagerung nach hinten. Der späte Termin könnte aber auch einige zusätzliche Gäste zu einem Kurzurlaub im Land bewogen haben, zumal diesmal die Osterferien witterungsmäßig begünstigt waren.

Obwohl im vergangenen Winter die negativen Vorzeichen für das Tourismusgewerbe im Land deutlich überwogen, war die Entwicklung in den verschiedenen Teilbereichen durchaus nicht einheitlich: So profitierten Anbieter der Parahotellerie, zu der eher preisgünstige Einrichtungen wie Erholungs- und Schulungsheime, Ferienwohnungen oder Jugendherbergen und Hütten zählen, mit einer Übernachtungszunahme um 1,8 Prozent offensichtlich von einem verstärkten Preisbewusstsein der Gäste. Die klassische Hotellerie (Hotels, Gasthöfe, Pensionen und Hotels garnis) musste dagegen bei den Übernachtungen überdurchschnittliche Einbußen um 3,3 Prozent hinnehmen. Auch die Vorsorge- und Reha-Kliniken verzeichneten erneut Übernachtungsrückgänge, die mit ? 2,1 aber noch vergleichsweise moderat ausfielen. Unter den Gemeindekategorien verbesserten im Winterhalbjahr 2002/03 allein die Erholungsorte ihr Übernachtungsergebnis aus der Vorsaison um 0,9 Prozent, während insbesondere die Gemeinden ohne Prädikat mit ? 2,9 Prozent überdurchschnittlich einbüßten. Ingesamt deuten diese Entwicklungen darauf hin, dass die Rückgänge des Winters weniger auf zahlenmäßigen Einschränkungen bei den privaten Urlaubern als vielmehr auf einer Zurückhaltung bei Geschäftsreisenden beruhen dürften, die bevorzugt in Hotelleriebetrieben im städtischen Umfeld logieren. Zu dieser These passen im Übrigen auch die Ergebnisse in regionaler Aufgliederung: So verzeichnete das Reisegebiet Bodensee, eine typische Ferienregion also, mit stattlichen + 5,9 Prozent das mit Abstand günstigste Übernachtungsergebnis. Auf der anderen Seite mussten insbesondere die Reisegebiete um die Ballungsräume Mittlerer Neckar und Rhein-Neckar überdurchschnittliche Rückgänge hinnehmen.

   
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100 Jahre Sinamar

In der Bamberger Mälzerei Weyermann feiert man heuer den einhundertsten Geburtstag von Sinamar. Es handelt sich dabei um ein entbittertes Röstmalzbier, ein Markenprodukt, das in der Bamberger Mälzerei in einer betriebseigenen Braustätte aus Gerstenröstmalz (CARAFA) nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wird. Um die intensive dunkle Farbe zu erreichen, wird das Bier unter Vakuum eingedickt. Es wird von Kunden der Mälzerei dazu verwandt, ihre Biere dunkler zu färben. Es eignet sich aber auch sehr gut zur Färbung anderer Lebensmittel (z.B. Brot, Backwaren, AfG oder Tee), Spirituosen und pharmazeutischen Produkten.Theoretisch könnten diese Kunden auch selbst dunkle Röstmalze zum Brauen verwenden und viele Brauer stellen ihre dunklen Biere auch so her. Sinamar aber erlaubt es, Biere nach dem eigentlichen Brauprozeß zu schwärzen (etwa Teilmengen) und dies zu einer konstanten Qualität.

   
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Sonntag, Juni 22, 2003

CDU: Arbeitgeber sollen Krankengeld zahlen

Laut einer Meldung der Netzeitung fordert die CDU, daß die Arbeitgeber die Kosten einer Versicherung des Krankengeldes (also einer Lohnfortzahlung in Höhe von 80% des Nettolohnes ab der 7. Krankheitswoche) alleine übernehmen sollen.

Die Begründung des CDU-Generalsekretärs Meyer, die Arbeitgeber hätten selbst den größten Einfluss auf die Gesundheitsrisiken in ihren Betrieben und könnten mit entsprechenden Maßnahmen Langfristerkrankungen entgegenwirken, steht im Widerspruch zur Absicht, eine Pflichtversicherung mit einem unternehmens- und branchenübergreifenden Einheitstarif einzuführen. Bei einer solchen Konstruktion hat das einzelne Unternehmer gerade keinen Einfluß auf den Umfang der bundesweit insgesamt in Anpruch genommenen Krankengeldleistungen. Zudem tragen die Arbeitgeber die Kosten von Arbeitsunfällen und betriebsbedingten Erkrankungen ohnehin jetzt schon alleine (in der gesetzlichen Unfallversicherung).

Stattdessen sollten die Arbeitgelder die Lohnfortzahlung in den ersten sechs Wochen wie auch danach arbeitsvertraglich ausschließen oder sich alternativ wahlweise privat gegen die Kosten versichern können.

   
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US-Beer Experience - Marketingstudienreise

Die letzten 25 Jahre haben die amerikanische Bierszene revolutioniert und die rasante Entwicklung ist heute Impulsgeber für die weltweiten Entwicklungen im Biergeschäft. Die großen Brauereien sind zu Weltkonzernen geworden, die kleinen haben neue Nischen geschaffen und sich erfolgreich behauptet. Und der Mittelstand? Wer Profil zeigt, zieht sich treue Fans heran und macht ein gutes Geschäft. Wer kein Profil hat, verschwindet und keiner weint ihm nach. Eine von Roland Demleitner (Geschäftsführer des Bundesverbandes mittelständischer Privatbrauereien) und "Bierpapst" Conrad Seidl geleitete Marketing-Studienreise bietet die Chance, die Exponenten des erfolgreichen amerikanischen Biergeschäfts kennenzulernen und Ideen für das eigene Biergeschäft in Europa zu sammeln:

Marketing Studienreise für Entscheidungsträger in der Brauwirtschaft vom 27. September bis 11. Oktober 2003
US-BEER EXPERIENCE. Marketing Studienreise zu den Trendsettern der amerikanischen Micro-Breweries mit Roland Demleitner und Conrad Seidl vom 27. September bis 11. Oktober 2003. Der Reisepreis beträgt im Doppelzimmer pro Person 5.490,00 Euro. Einzelzimmerzuschlag 1.415,00 Euro.

In 13 Programmtagen lernen Sie die 13 wichtigsten Trends des US-Biermarkts kennen:
  • Warum es sich lohnen kann, internationale Auszeichnungen für spezielle Biere zu erringen und sich doch auf den regionalen Markt zu beschränken.
  • Was amerikanische Brauer von ihren Kollegen in Europa gelernt haben und wie sie diese Lehren in profitablen Betrieben umsetzen.
  • Was eine kleine Brauerei von einem Weingut lernen kann, wenn sie einen Gourmet-Biermarkt aufbauen will.
  • Welche Strategien eine Mittelstandsbrauerei anwenden kann, um junge Erwachsene an sich zu binden und so langfristig Kunden für Bierspezialitäten zu gewinnen.
  • Welche Rolle die Medien und das Internet bei der Vermarktung von Bierspezialitäten spielen.
  • Wie aus einer lokalen Kleinbrauerei eine nationale Marke werden konnte.
  • Wie eine stabile Beziehung zu Homebrewern das Interesse an speziellen Bieren weckt und aufrecht erhält.
  • Wie ein Homebrewer zum Profi wurde und wie durch Contract-Brewing eine der stärksten Biermarken der USA entstanden ist.
  • Wie große Brauereikonzerne auf die Herausforderung durch Mikrobrauereien reagiert haben.
  • Wie kleine Brauereien mit wenig Geld Spezialitätenmärkte aufbauen können.
  • Wie man mit Bierspezialitäten Kunden gewinnt, die nie das Bier einer Großbrauerei trinken würden.
  • Wie Öko-Bier zu einem nationalen Erfolg aufgebaut werden kann.
  • Wie sich die konsequente Beziehung zur belgischen Kultur für eine Brauerei lohnen kann und warum es sinnvoll sein kann, einen belgischen Partner hereinzunehmen.
Außerdem beinhaltet die Reise ein Marketing-Spezialseminar mit Professor Douglas B. Holt, einem Experten für Markenbildung an der Harvard Business School (siehe eine Liste seiner Veröffentlichungen).

Das ausführliche Programm als Word-Datei.

Buchungen sind ausschließlich vorzunehmen beim DER Reisebüro Limburg, das als Buchungsstelle und Vermittler der Reise auftritt: DER Reisebüro GmbH & Co. OHG, Neumarkt 12, 65549 Limburg, Tel.: 06431/9332-0, Fax: 06431/22633. (via Conrad Seidl).

   
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Bücher über berühmte Bars

Bettina Seipp unternimmt in der Welt am Sonntag vom 22. Juni 2003 einen Streifzug durch Bücher über berühmte Bars, in denen Cocktail-Klassiker kreiert wurden: "Club der Connaisseure". Die empfohlenen Bücher können Sie online kaufen:

   
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Ausverkauf deutscher Brauereien?

Michael Lucht und Wolfgang Sienel fassen in der Welt am Sonntag vom 22. Juni 2003 den aktuellen Stand des Ausverkaufs deutscher Brauereien zusammen: "Hopfen und Malz verloren?".

   
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Boardinghouses

Anna Warnholtz schreibt in der Welt vom 20. Juni 2003 über "Boardinghouses: Service wie im Hotel, Privatsphäre wie daheim".

   
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Samstag, Juni 21, 2003

Linksammlung Barshows und Flair-Bartendering

Von Barshows.com gibt es eine Linksammlung zu den Themen Barshows und Flair-Bartendering.

   
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Freitag, Juni 20, 2003

Weizenbiermix mit Kombucha-Tee

Die Brauerei Hutthurmer Bayerwald-Brauerei im Itzgrund hat als Weltneuheit ein Weizenbiermix mit Kombucha-Tee vorgestellt, genannt: "Kampai" (2,5% vol. alc.). Ebenfalls neu im Sortiment dieser Brauerei, deren Geschichte sich bis zum Jahre 1577 zurückverfolgen läßt, ist ein "Kambucha-Drink" aus dem seit Jahrtausenden bekannten asiatischen Teepilzgetränk und einer Früchteteemischung. Die Brauerei ist im Besitz der Raiffeisenbank. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel - darunter auch Bischof Urban von Treubach (1561-1598) des Bistums Passau - entstand ein kommunales Unternehmen, das sich "Die Vereinigten Brauer von Hiatting" nannte, und 1914 von der Raiffeisenbank übernommen worden ist.

Das japanische Wort "Kampai" oder "Kanpai" bedeutet soviel wie "Prosit", "Prost", "Zum Wohl" oder "Cheers" (englisch).

   
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"Tapas favoritas. Die 101 besten Rezepte aus Spaniens Tapas-Bars" ist ein Buch für alle, die noch nicht wissen, welche Bar in Spanien die besten Tapas serviert oder welche Tapa sich hinter dem Namen Txalupa verbirgt. Die Autorin Fiona Dunlop wählte 26 Tapas-Küchenchefs in Spanien aus, ließ sie erzählen und entlockte ihnen ihre Lieblingsrezepte, ihre "Tapas favoritas?: Selten dauert die Zubereitung lange, meist lassen sich die Tapas gut vorbereiten, die Zutaten sind leicht zu bekommen, und jedes Gericht sieht verführerisch aus und schmeckt echt spanisch.

Iñaki Gulin, Küchenchef im La Cuchara de San Telmo in San Sebastián, erklärt das Prinzip der "neuen" Tapas-Kultur: "Wir nehmen ein klassisches Rezept und präsentieren es auf moderne Art oder fügen ein paar neue Zutaten hinzu. Wir müssen auch an unsere traditionelleren Kunden denken. Doch im Grunde müssen die Leute dir vertrauen und auch mit geschlossenen Augen essen können." Ein schönes Beispiel dafür sind Rote Paprikaschoten mit Blutwurstfüllung: eine durchaus gängige Tapa, aber gewürzt mit Basilikum, Ingwer und Pinienkernen ein außergewöhnliches Geschmackserlebnis.

Neue Kreationen, die den Einfluss der Fusion-Küche verraten, sind in den Designer-Bars der Städte zu finden - mariniertes Thunfisch-Sashimi oder Tintenfisch mit Weißen Bohnen aus dem Wok. In Alt-Kastilien, zum Beispiel bei José María in Segovia, geht es dagegen nach altbewährter Manier zu Werke: Legendär ist seine Schweinebraten-Kartoffel-Pfanne, sie zählt auch König Juan Carlos zu ihren Fans. Die baskischen pintxos sind durch die geographische Nähe zu Frankreich mit den Kanapees verwandt, wie etwa Sardellen-Gemüse-Toast oder Pilz-Garnelen-Torteletts, die man ohne Besteck und Teller auf zwei Bissen isst. Im Süden dagegen genießt man lieber gemütlich im Sitzen seine Tapas, die hier mit Besteck serviert werden und sogar flüssig sein können, wie der berühmte andalusische Gazpacho oder die ebenso köstliche kalte Mandelsuppe Ajo blanco. Also auf zum tapeo!

Die Autorin Fiona Dunlop schreibt für den Observer, für The Independent, Elle Decoration und Homes and Gardens. Nachdem sie für National Geographic einen Führer über Spanien verfasst hatte, wollte sie die lebhafte Tapas-Szene tiefer ergründen. Das Ergebnis ist "Tapas favoritas", ihr neues Buch, das im August 2003 auf den Markt kommen soll. Jan Baldwin ist eine der führenden Food- und Interiors-Fotografinnen. Für "Tapas favoritas" porträtierte sie die Tapas-Köche, hielt die Lokale und ihre Gäste im Bild fest und bildete die Rezepte in appetitanregenden Fotos ab. Ihre Aufnahmen erscheinen in der Times, dem Daily Telegraph, der Vogue und in vielen Buchpublikationen im In- und Ausland, unter anderem in Party food, Die türkische Küche, Vegetarisch für Gäste und Wohnstile der Welt - China, alle im Christian Verlag erschienen. (Quelle: Pressemitteilung des Christian Verlages).

   
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CoverDas Café Hawelka in Wien, das Café Gerbeaud in Budapest, das Café Slavia in Prag - drei berühmte Beispiele einer Kultur, die seit den Zeiten Maria Theresias bis heute besteht. Kaffeehäuser waren und sind Wohnzimmer und Zufluchtsort in einem. Die Ober nahmen Anrufe oder Post für ihre Stammgäste entgegen, und Peter Altenberg, der berühmte Wiener Kaffeehaus-Literat der Jahrhundertwende, gab das Café Central sogar als seine Adresse an. Vom luxuriösen Café New York in Budapest heißt es, der Komponist Ferenc Molnár hätte den Türschlüssel in die Donau geworfen, damit das Café für seine Gäste immer geöffnet hätte. Im Kaffeehaus wurde Politik gemacht, Literaturgeschichte geschrieben, gelacht, geschimpft und natürlich auch gegessen und getrunken.

Das im September erscheinene Buch "Das Kaffeehaus" bietet 120 Originalrezepte, die alle von österreichischen, ungarischen und tschechischen Zuckerbäckern stammen und die Erfahrungen und Kniffe dieser Profis enthalten. Torten, Strudel, Kaffeegebäck, Omeletts, Knödel und Puddings werden zu Hause genauso gut schmecken wie im Kaffeehaus, denn die Schritt-für-Schritt-Rezepte und die ausführliche Warenkunde machen das Nachbacken leicht. Beim Kaffeekränzchen lassen sich zu Spezialitäten wie Einspänner oder Mazagran eine Sachertorte, Kipferl oder ein Guglhupf genießen, so üppig, süß und köstlich, wie es schon die k. u. k. Gesellschaft liebte. Die meist böhmisch beeinflussten Mehlspeisen, wie Palatschinken oder Powidltascherln, schmeicheln dem Gaumen und dem Auge gleichermaßen. Auch wenn die Beziehungen zwischen Österreich, Ungarn und Tschechien nicht immer die besten waren, die Küche blieb grenzüberschreitend den alten Traditionen treu.

Die Gerichte sind oft nach berühmten Komponisten, Politikern, Prinzen oder Generälen benannt. Die Esterházyschnitten, jene berühmten Nussschnitten, gefüllt mit Kirschbuttercreme, heißen nach einer ungarischen Fürstenfamilie, die die Musik und die Kochkunst förderte. Das ungarische Nationalgebäck Rigó Jancsi, ein Schokoladenkuchen mit Cremefüllung, trägt den Namen eines Geigers, der in einem Pariser Hotel die Damenwelt bezauberte. Solche Anekdoten und Geschichten aus der Blütezeit des Kaffeehauses sowie Kurzporträts der berühmten Cafés (mit Adressen und Öffnungszeiten) tragen zum Charme des Buches bei. Denn das Kaffeehaus ist viel mehr als seine klassischen Backwaren, es ist, wie Alfred Polgar schrieb, ein Ort für "Leute, die allein sein wollen, aber dazu Gesellschaft brauchen".

Der Autor Rick Rodgers ist Gewinner des Bon-Appétit-Preises als bester Kochlehrer des Jahres 1999 und hat bereits 20 Bücher veröffentlicht. Für "Das Kaffeehaus" recherchierte er in Wien, Budapest und Prag. Im amerikanischen Radio und Fernsehen tritt er häufig auf, als Koch, Berater und Pressesprecher für diverse Lebensmittelkonzerne. Er lebt in New York. (Quelle: Pressemitteilung des Christian Verlages).

   
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Michel Bras nimmt unter den großen Küchenchefs unserer Zeit eine Ausnahmestellung ein. Er ist wohl der einzige Autodidakt, der - ohne Ausbildungsstationen bei den berühmten Köchen Frankreichs - sowohl vom Gault Millau als auch vom Guide Michelin mit der Höchstbewertung ausgezeichnet wurde. Nach seinem Schulabschluss kochte er zusammen mit seiner Mutter im Familienbetrieb "Lou mazuc" in Laguiole. Hier entwickelte er die Cuisine du terroir, die hohe Kunst der Regionalküche. Er erwarb sich bald den Ruf des Naturbesessenen, der in den Bergen seiner Heimat nach Wildkräutern und -blumen suchte, um sie für seine exquisiten Kreationen zu verwenden. Seine botanischen Kenntnisse würden so manchen Fachmann in Erstaunen versetzen; viele alte, fast vergessene Gemüsesorten wachsen mittlerweile in seinem Küchengarten, dem Potager. Bereits während seiner Zeit im "Lou mazuc" wurde die Gastroszene auf ihn aufmerksam, und er erhielt 1987 zwei Sterne und vier Mützen, die ihm seither Jahr für Jahr verliehen werden. 1992 eröffnete er drei Kilometer von Laguiole entfernt das "Puech du Suquet", die Auberge seiner Träume, die für ihn den "Inbegriff des Schönen und des Guten" darstellt. Inzwischen steht ihm hier sein Sohn Sébastien als Küchenchef zur Seite. Die höchste Auszeichnung des Guide Michelin, die drei Sterne, krönen nun seit 1999 Bras? Kochkunst und sein Leben für die wahre, große Küche. In seinem Kochbuch "Die Küche des Michel Bras" wurden 85 Rezepte für diejenigen ausgewählt, erprobt, teilweise vereinfacht und detailliert aufgeschrieben, die dieses außergewöhnliche Geschmackserlebnis nachempfinden möchten. Jedes Gericht ist so kreativ und künstlerisch, wie es der Küche des Michel Bras entspricht, auf wunderbaren Farbfotos von Christian Palis und Jean-Pierre Trébosc festgehalten. (Quelle: Pressemitteilung des Christan Verlages). Das Kochbuch erscheint im August 2003.

Michel Bras wird vorgestellt in einem Artikel von Jacqueline Friedrich: "Journey To the Mountain", in: Wine Spectator magazine vom 15. September 1996.

   
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"Curry ist ein Fleisch-, Fisch- oder Gemüsegericht mit Sauce, das mit Reis oder Brot gegessen wird." Hinter dieser schlichten Definition verbergen sich die wohl anregendsten, exotischsten und delikatesten Speisen, die die indische Küche für den anspruchvollen Gaumen bereithält. Camellia Panjabi sammelte alle Rezepte und Kochgeheimnisse professioneller Köche und einfacher Hausfrauen und stellt in diesem Buch ihre 50 Lieblingscurrys vor. "Indische Currys" ist mehr als nur ein Kochbuch. Es macht den Leser auch mit der Philosophie der indischen Küche bekannt und entführt ihn zu einer kulinarischen Reise durch das Land, wo der Pfeffer wächst. Currys sind das Herzstück der indischen Küche, und Camellia Panjabis Rezeptesammlung "Currys. Das Herz der indischen Küche" eröffnet uns den Zugang zu diesen exotischen und delikaten Speisen. Dieses Kochbuch hat 192 aufwendig gestalteten Seiten mit 88 großformatigen Fotos.

   
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Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden im Winterhalbjahr (November bis April 2002/2003) in Deutschland 120,2 Mill. Gästeübernachtungen gezählt, 2% weniger als im Winterhalbjahr 2001/2002. Während die Übernachtungen inländischer Gäste um 2% auf 104,9 Mill. zurückgingen, hat sich die Zahl der Übernachtungen von Gästen aus dem Ausland mit 15,3 Mill. um knapp 1% erhöht. Die Angaben umfassen sowohl Übernachtungen in Beherbergungsstätten mit neun oder mehr Betten als auch auf Campingplätzen (Touristikcamping) (Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes).

   
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Am 16. und 17. Juni 2003 hat die Österreich Werbung gemeinsam mit dem Land Tirol und der Tirol Werbung in Innsbruck ein Symposiom Jugendurlaub in Östereich durchgeführt. Es soll eine österreichweite Qualitätsoffensive zum Segment Jugendtourismus einleiten.

Geboten wurde u.a. ein Überblick über den Jugendreise-Markt in Europa, einige Best-Practise-Beispiele und ein Kriterienkatalog für den Jugendtourismus der Zukunft in Österreich. Dazu wurde von der Österreich Werbung bei der T-Factory eine Studie in Auftrag gegeben, die Jugendliche in Deutschland und Österreich nach ihren Vorlieben zum Urlaubsort befragte. Das Ergebnis wurde erstmals beim Österreich Werbung-Jugendsymposium präsentiert (via Karina Matejcek).

   
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Basmatireis.at vermittelt Wissenswertes über Basmatireis. Rezepte für und mit der Reis-Sorte Basmati können heruntergeladen werden. (via Karina Matejcek).

   
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Ein Tipp für alle, die in Berlin wohnen: Der nächste Internet-Salon befasst sich mit dem Thema "Online in die Selbstständigkeit: Gründerhilfen und Informationsquellen im Internet". Termin ist Dienstag, 24.06., 19 Uhr, im Berlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Breite Straße 36. Experten von akademie.de präsentieren und erläutern die wichtigsten Gründerhilfen und Informationsquellen im Internet. Der Eintritt ist frei.

   
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Tod der Schneckenpost. Das Thüringer Landesamt für Statistik teilt mit, daß ab dem 1. August der bisherige Versand von Pressemitteilung (ca. 370 per anno) eingestellt wird, um die Arbeitsprozesse zu optimieren und die Aufwendungen und Kosten zu reduzieren. Es gibt sie nur noch per eMail (Newsletter). "Einen schnelleren Weg ... gibt es nicht." Weiter so, Deutschland.

   
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K. Jahr-Weidauer berichtet in der Berliner Morgenpost, in Berlin sei das Coupon-Fieber ausgebrochen: "Rabatt, Rabatt: Eine Stadt im Coupon-Fieber".

Über das erwähnte "Gutscheinbuch" haben wir schon im Dezember letzten Jahres berichtet. Wir machen selbst mit unseren Gaststätten im "Gutscheinbuch Bamberg" mit. Die Resonanz ist wie erwartet. Es gehen täglich je Objekt ca. 2 Gutscheine ein (zwischen 0 und 5 schwankend).

Die erwähnten Bertolli-Coupons werden z.B. auf der Website von Couponweb angeboten und naheliegend auch auf der Website von Bertolli. Wer ein Etikett oder einen Deckel mit Bertolli-Schriftzug von einem beliebigen Bertolli-Produkt (Olivenöl, Pasta Sauce, Pesto, Brotaufstrich, Vinaigrette, Balsamico-Essig, Pflanzencreme) mit ins Restaurant mitbringt, erhält dort 25% Rabatt auf bestimmte Gerichte. Man kann die Bertolli-Etiketten auch auch gegen Zusendung eines frankierten Rückumschlages anfordern bei: Aktion Bertolli, Postfach 11 11, 21301 Lüneburg. Der Aktionszeitraum dauert vom 28.04. bis 13.07.2003. Pro Tag und Person eine Gutscheineinlösung. In meiner Stadt Bamberg macht ein "Italiener" mit. Wie die teilnehmenden Restaurants selektiert worden sind, habe ich noch nicht herausgefunden.

   
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Donnerstag, Juni 19, 2003

Die 1507 erstmals erwähnte und 1700 von Fritz-Dietrich von Hardenberg benannte Hardenberg' sche Kornbrennerei (heute: Hardenberg Wilten AG) ist eine der ältesten in Deutschland. Der "Hardenberg Weizenkorn" hat heute noch Platz 23 im deutschen Lebensmittel-Einzelhandel inne und gehört zu den erfolgeichsten Kornbränden im Lebensmitteleinzelhandel. Die noch erfolgreichere "Wiltener Goldkrone" und der "Wiltener Gebirgskräuter" bringen dem Unternehmen einen Marktanteil von 18,2 Prozent im Lebensmitteleinzelhandel der neuen Bundesländer. Hergestellt wird auch das "Danziger Goldwasser", ein klarer Kräuterlikör, der seit mehr als 400 Jahren unverändert nach einem Geheimrezept produziert wird und dem man dünne Goldplättchen hinzufügt, da der Verzehr von Gold früher mit einer gesundheitsfördernden Wirkung verbunden wurde. Seit Anfang dieses Jahres wird versucht, in der Gastronomie einen neuen Vertriebsschwerpunkt zu setzen (Quelle: Pressemitteilung der Hardenberg Wilthen AG).

   
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Seine Leidenschaft gilt dem Wein: Hugh Johnson ist der Autor des weltweit erfolgreichste Buches der Weinliteratur und feiert in diesem Jahr Jubiläum: "Der kleine Johnson" erscheint am 1. September 2003 zum 25. Mal in einer gründlich überarbeiteten und aktualisierten Neuausgabe. Wie jedes Jahr werden auch diesmal alle Abschnitte und Einträge von Korrespondenten in allen Ländern kontrolliert, auf den aktuellsten Stand gebracht und anschließend von Hugh Johnson verifiziert und freigegeben. Neue Weine, Erzeuger und Lagen werden dabei laufend berücksichtigt. Die jährliche Neubearbeitung macht den Weinführer zu einem Standardwerk, das seinesgleichen sucht. Die 2004er Ausgabe als Printausgabe: "Der kleine Johnson 2004" oder auf CD-ROM: "Der kleine Johnson 2004, CD-ROM Mit Update für 'Der Weinatlas'. Für Win und Mac"

   
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Mittwoch, Juni 18, 2003

In einer Testphase befindet sich die neue Website von Gabriele Schulz in Hilden. Hoga-suche.de geht am 15. Juli 2003 offliziell online. Auf den ersten Blick interessant sind die Vergleichszahlen Betriebswirtschaftliche Auswertungen, da meines Wissens Betriebsvergleiche nur als käuflich zu erwerbende Bücher erhältlich sind. Leider ist nicht erkennbar bzw. ich habe nicht gefunden, woher die veröffentlichten Zahlen stammen. Diese Information ist aber meines Erachtens erforderlich, um die Qualität der Zahlen einschätzen zu können, um beurteilen zu können, wie ein eigenes Objekt im Vergleich dazu einzuschätzen ist. Die in Buchform veröffentlichen Betriebsvergleiche weisen ja sowohl in sich aber auch im Vergleich miteinander eine erhebliche Bandbreite hinsichtlich der Zentralität des Standortes aber auch zwischen Nord- und Süd, Ost- und Westdeutschland.

   
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Das Thüringer Landesamt für Statistik teilt mit, daß alle drei Branchen des Thüringer Gastgewerbes im April 2003 vom Umsatzrückgang betroffen waren:
  • Am geringsten fielen im April 2003 die Einbußen im Gaststättengewerbe aus. Hier wurden im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat nominal 3,6 Prozent und real 4,2 Prozent weniger umgesetzt.
  • Im Beherbergungsgewerbe betrug der Rückgang nominal 5,7 Prozent und real 6,2 Prozent.
  • Zweistellig weiterhin die Verluste bei den Kantinen und Caterern. Mit einem Minus von nominal 16,6 Prozent und real 17,1 Prozent ging jeweils rund ein Sechstel des Umsatzes vom April des Vorjahres verloren.
Auch der Abbau von Arbeitsplätzen setzte sich weiter fort. Insgesamt waren im April 2003 im Thüringer Gastgewerbe 5,6 Prozent weniger Personen beschäftigt als im April 2002. Während sich die Anzahl der Vollzeitbeschäftigten um 9,3 Prozent verminderte, erhöhte sich die Anzahl der Teilzeitbeschäftigten um 3,2 Prozent.

   
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Dienstag, Juni 17, 2003

Fans der Fernsehserie "Seinfeld" wissen, daß eine ganze Reihe von Restaurants, die in dieser Serie vorkommen, seitdem Kultstatus genießen. Am prägnantesten ist wohl der "Soup Nazi". Es handelt sich um eine Suppenbar, wo die Suppen so gut schmecken, daß einige der Rollen in dieser Comedy danach süchtig sind. Der Besitzer hat aber pedantische Vorstellungen über ein angemessenes Verhalten seiner Gäste und setzt diese wie ein Diktator durch. Eine Übersicht über die Rollen, die Schauspieler, Locations und die einzelnen Folgen bietet die Website MovieProp.

Sandor Weisz, der Blogger von "The Making of a Restaurant" hat ganz in der Nähe des "Soup Nazi" einen Deli entdeckt mit einem weiteren bemerkenswerten Inhaber, Perry von Perrys Deli: "He keeps a strict house (no cell phones are allowed, and if he catches you using one, he'll stop sandwich production long enough to enlighten you, then strongly urge you, then embarrass you, depending how long it takes for you to get the message) and an efficient line, but he loves to keep the crowd happy. Four times an hour he gets on the loudspeaker and offers a "stale pastry of your choice" to the first person to correctly answer a trivia question. I was too shocked by the experience to speak up in time, but I plan to be on my toes next go-round."

Ein früheres Posting über weitere Fernsehkneipen wie "Cheers", "Die Anrheiner" usw.

   
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Barstuff.de nennt sich der Online-Shop für Barzubehör von Thilo Bodammer in Berlin-Spandau. Alle Produkte sind bebildert, so daß sich auch der nicht ganz so professionelle Bartender einen Überblick über all das machen kann, was es so gibt an Barmaschinen, Flaschenhalter, Ausgießer, Shaker, Mixer, Gläser, Cocktail-Sets, Zubehör, Bar-Sirupen, Reinigungszubehör, Aschenbechern und Neon-Motivleuchten.

   
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Focus Online meldet heute: "'Wienerwald' ist pleite". Schon erstaunlich, wo doch Konzepte rund um "Chicken, Hähnchen, Huhn, Geflügel, Poulet" genauso wie Chicken Wings eigentlich angesagt sind.

   
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Sie wissen, was "Bockbier" ist? Na klar, Biere mit einem Stammwürzegehalt von mindestens 16%, ab 18% handelt es sich um Doppelbockbiere. Michael Zenk schreibt über ein ganz anderes "Bock-Bier", eine Aktion "Bock auf Bier" von Hilfsorganisationen und Künstlern in Österreich, bei der zehn Cent pro Flasche Bier an Asylsuchende fließen: "Trinken mit gutem Gewissen", in: Süddeutsche Zeitung vom 17. Juni 2003.

   
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Montag, Juni 16, 2003

"A Night in the Hotel of the Future" hat Michael S. Lasky verbracht und darüber in der PCWorld vom 6. Juni 2003 berichtet. Es handelt sich um das Zimmer 267 im Hilton Garden Inn in einem speziellen Flügel der Hilton University in der Nähe des Flughafens von Los Angeles. Es geht darum, welche technischen Ausstattungen die Gäste mögen oder auch nicht. Das Zimmer enthält unter anderem:
  • einen 42-Inch-Plasma-Flachbildschirm mit Boss-Lautsprecher
  • ein Phillips DVD/CD-Abspielgerät
  • einen zweiten, kleineren LCD-Monitor
  • eine Beleuchtung, die durch Bewegungen des Gastes aktiviert wird
  • einen biometrischen Zimmer-Safe, der einen Daumenabdruck als Schlüssel verwendet
  • einen Breitbandanschluß für TV und Laptop
  • Licht- und Raumklimasteuerung per Touch-Panel, mit dem auch das King-Size-Bed eingestellt werden kann
  • einen Mini-Kühlschrank, der lautlos ist,
  • einen Massage-Stuhl,
  • beheizte Toiletten- und Bidet-Sitze.

   
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Der österreichische Verein für Konsumenteninformation hat Coffee-to-Go-Konzepte getestet. Zum Testbericht.

   
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"Noch mehr Kaffee zum Mitnehmen" - über die weiteren Expansionspläne der Coffeeshop Company des Kaffeemaschinenherstellers Schärf, in: Der Standard vom 15. Juni 2003.

   
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Sonntag, Juni 15, 2003

Die Grünen haben sich auf ihrem Sonderparteitagfür die Einführung einer Pfandpflicht für Einwegverpackungen auch für Säfte ausgesprochen. Wein- und Schnapsflaschen sollen weiterhin ohne Pfand verkauft werden dürfen. Da stellt sich mir doch die Frage nach den Trinkgewohnheiten von grünen BerufspolitikerInnen - und ich meine damit nicht nur Angelika Beer. Der Beschluß der Grünen (PDF).

   
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Unter "Innenmarketing" versteht man im Tourismus z.B. das Marketing von Vertriebskanälen gegenüber den Primärproduzenten vor Ort, z.B. in Form von Weiterbidungs- und Informationsveranstaltungen eines regionalen Tourismusverbandes für die Tourismus-Mitarbeiter im Verbandsgebiet. Renate Linkenbach schließt in ihrem neuen Buch "Innenmarketing im Tourismus" eine Lücke für Touristiker, die sich tagtäglich mit dem Themenkomplex der innerörtlichen Zusammenarbeit beschäftigen. Es vermittelt umfassende Informationen zu den Zielgruppen und stellt auf anschauliche Weise dar, mit welchen Argumenten Partner gewonnen werden können. Anhand von praktischen Beispielen werden die Innenmarketingstrategien und Maßnahmen vorgestellt. Checklisten und Praxistipps geben nützliche Anregungen und sinnvolle Lösungsvorschläge. Innenmarketing im Tourismus entpuppt sich somit als unentbehrlicher Leitfaden für alle Praktiker in Tourismusorten und -regionen und im Kur- und Bäderwesen. Verantwortliche Politiker sowie Entscheider in Verbänden und Ausschüssen profitieren von den vielfältigen Anregungen genauso wie interessierte Studierende.

Renate Linkenbach studierte Touristikbetriebswirtschaft an der Fachhochschule Heilbronn. Seit 1987 ist sie selbständige Unternehmensberaterin und Trainerin im Tourismus. Zu ihren Kunden gehören zahlreiche Touristinformationen, Kurverwaltungen, Städte, Hotels, Touristikgemeinschaften, Ministerien und Verbände. Daneben ist Renate Linkenbach seit mehr als 10 Jahren Lehrbeauftragte für die Bereiche Destination Management und Innenmarketing im Fachbereich Touristikbetriebswirtschaft an der Fachhochschule Heilbronn. Seit 1998 hält sie die Vorlesung Innenmarketing auch an der Universität Paderborn im Fachbereich Geographie. Ihre verschiedenen Publikationen und Forschungsobjekte beschäftigen sich hauptsächlich mit den Themen Angebotsgestaltung, Mitarbeitermotivation und Verkauf.

   
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Widrigen gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen zum Trotz engagiert sich der Interkulturelle Fachbibliothek Verein Innovative Sozialprojekte (ISOP) in Graz seit 15 Jahren für eine gerechtere Gesellschaft. Die Unterstützung von Flüchtlingen und MigrantInnen bei der Integration sowie interkulturelle Verständigung und antirassistische Arbeit stellen einen wesentlichen Arbeitsschwerpunkt dar. Dass es dabei nicht nur um theoretische Auseinandersetzungen gehen darf, dafür steht das im September 2003 erscheinende "PASPUSA - das interkulturelle ISOP Kochbuch". Sinnliche Freuden am Neuen sollen durch Rezepte aus fas 40 Ländern dieser Welt - gewürzt durch Hintergrundgeschichten - geweckt und gefördert werden, womit Fragen der Kultur als Lebensformen angesprochen sind. Über die Ukraine nach Nigeria, von Mexiko nach Indien, dem Iran, Ägypten und Bosnien führt die Reise, um nur einige der Stationen anzuführen ...Koch- und Esskultur spiegelt in direkter Weise unterschiedliche Sichtweisen und Praxen von Grundbedürfnissen wieder, womit im Rahmen des Projektes KochKultur ein nichtoffiziöser Beitrag zu Graz als Kultur- und Menschenrechtsstadt 2003 geleistet werden soll.

   
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Regelmäßigen Besuchern dieses Weblogs ist sicherlich schon dieser kleine Button aufgefallen: . Damit wird ein Link zu einem RSS-Feed gekennzeichnet. Was das ganze soll, erklärt Martin Hitz leicht verständlich in der Neuen Zürcher Zeitung vom 13. Juni 2003: "Weniger surfen. RSS-Reader als Ergänzung zum Browser" (via Schockwellenreiter).

   
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Gaststätten sind für "BookCrossing" im doppelten Sinne geeignet: Man kann in ihnen unauffällig Bücher verstecken und man kann sich dort treffen, um über Bücher zu diskutieren. Haben Sie schon ein Buch in ihrer Gaststätte versteckt? Mehr über BookCrossing verrät Nicola Kuhrt: "BookCrossing: Wie das Internet den Büchern Beine macht", in: Spiegel Online vom 14. Juni 2003. Das Verzeichnis aller deutschen Verstecke zeigt, daß BookCrossing sich in Deutschland bisher vor allem in Baden-Würrtemberg, besonders in und um Stuttgart, ausbreitet. Liegt es etwa an der sprichwörtlichen schwäbischen Sparsamkeit?

   
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Wolfgang Faßbender kritisiert in der Berliner Morgenpost vom 14. Juni 2003 die Preisgestaltung für Getränke in der Gastronomie: "Mini-Glas, Maxi-Preis". Der Artikel ist Teil seiner kritischen Serie unter der Überschrift "Weinlese".

Siehe zum Thema Weinpreise in der Gastronomie auch ein früheres Posting.

   
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Samstag, Juni 14, 2003

Es folgt ein kleiner Versuch, herauszufinden, auf welchen Websites Links auf diesen Blog geklickt worden sind. Die Zahlen geben die Anzahl der Referrers in den letzten 24 Stunden an, d.h. sie sind erst ab morgen um die selbe Zeit aussagekräftig. Das Referrer-System stammt von Stephen Downes.
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Von Charles Ayers, dem Küchenchef von Google, gibt es jetzt auch ein "Chef Charlie's Tie-Dye Delight T-shirt" zu kaufen.

   
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Die Polizei warnt laut Focus vor falschen 300-Euro-Scheinen, die man sich im Internet bestellen kann (mittlerweile gibt es bei dem Anbieter aber nur noch Scheine "im Wert" von 600 und 1.000 Euro). Laut Stuttgarter Zeitung vom 30. Mai 2002 hat bereits jemand an einer Tankstelle mit einer solchen "Blüte" gezahlt ("30. Mai: Benzin mit 300-Euro-Schein bezahlt"). Am 11. November 2002 fiel sogar eine Gaststätte in Oberricklingen darauf herein: "11. November 2002 - 300-Euro-Schein". Unser Tipp: Informieren Sie Ihre Mitarbeiter im Service und warnen Sie sie vor der Annahme dieser "Scherzbanknote". Diese sind hochwertig gemacht, weisen sogar ein Wasserzeichen und ein Hologramm auf. Die Abbildungen (nackte Männer beim 600er Schein und nackte Frauen beim 1.000er Schein) fallen jedoch etwas aus dem Themenspektrum der echten Euro-Banknoten heraus.

   
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Speisekarten müssen nicht ohne Nutzwert für den Gast sein. Das Grill-Restaurant "Whiskeys" in Boston "verschwendet" die gesamte Frontseite seiner in Form einer Zeitung aufgemachten Speise- und Getränkekarte mit zehn Tipps für das perfekte Grillen und beweist damit - ganz nebenbei - auch Kompetenz. Wetten, daß jeder Gast diese Karte mit nach Hause nimmt und seinen Freunden zeigt? Anmerkung: Es dauert ein paar Sekunden bis die Graphik geladen ist. Informationen über die angebotenen Speisen und Getränke finden sich auf den Folgeseiten.

Die Graphiken der Speisekarte werden übrigens von Amazon.com. Seit dem 22. Mai 2002 testet Amazon.com das Interesse an der (noch) kostenlosen Vorstellung von Speisekarten. Das Angebot umfaßt Speisekarten von zahlreichen Restaurants in sechs Städten (Boston, Chicago, New York, San Francisco, Seattle und Washington, D.C.), steht aber angeblich auch Restaurantbetreibern in anderen amerikanischen Städten offen. Amazon will damit zeigen, daß Amazon Verkäufe für Dritte generieren kann (siehe dazu ein früheres Posting).

   
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Die Zuschauer des Hessischen Rundfunks kennen Michaele Scherenberg und Karl Heinz Stier von ihren Sendereihen "Hessen à la carte", "In Hessen unterwegs", "Hessen feiern Feste" und "Hessen - wie es singt und klingt". Neu von beiden ist das Kochbuch: "Hessisches Bier-Kochbuch. Rezepte und Geschichten rund um den Gerstensaft".

   
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Fast für geschenkt gibt es bei unserem Partner Amazon.de einige Restexemplare des 1999 erschienen Band "Culinaria. Ungarische Spezialitäten" von Aniko Gergely, Christoph Büschel (Fotograf) und Ruprecht. Stempeli (Fotograf). Wer die Culinaria-Reihe kennt, weiß, daß es sich um einen gewichtiges Buch mit vielen, farbenprächtigen Fotos handel. Es verbindet die Kulturgeschichte der ungarischen Küche gekonnt mit guten Rezepten und läßt den Leser einen Blick in den ungarischen Alltag werfen. Vorgestellt wird die Küche der Puszta, die auch als Speisekammer Ungarns bezeichnet wird, die Hauptstadt Budapest und die Landschaften Transdanubiens und Oberungarns. Reportagen beschreiben den ungarischen Weinanbau und den Tokajer, eine ungarischen Bauernhochzeit, eine Oster- oder Weihnachtsessen.

   
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Über die Bedeutung des Spirituosenkonsums in verschiedenen Altersgruppen philosophiert der Kölner Stadtanzeiger: "Generationswechsel an der Theke".

   
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Die Berliner-Schultheiss-Brauerei kommt mit einer Novität für die Region Berlin / Brandenburg auf den Markt: das neue Pflichtenheft für Getränkeschankanlagen ist da. "Schankablagen werden in großer Stückzahl errichtet. Für den Schankanlagenbau gibt es jedoch kein Berufsbild. Meist handelt es sich um eine Nebentätigkeit, die zum Beispiel von Kältefachfirmen oder Installationsbetrieben mit ausgeübt werden", so Horst Dannert, Leiter des Technischen Kundendienstes. Die Schankanlage befinde sich meist außerhalb des unmittelbaren Einflussbereichs der Brauerei. Aber: Die Qualität einer Schankanlage habe unmittelbaren Einfluss auf die Qualität des Bieres. Das Pflichtenheft für den Schankanlagenbau ist ab sofort eine echte Hilfestellung, eine zielgerichtete Auswahl bei den Servicepartnern zu ermöglichen, die Partner zu fördern und eine einheitlich hohe Qualität beim Schankanlagenbau zu gewährleisten.

Über den Außendienst werden die für die Berliner-Schultheiss-Brauerei tätigen Schankanlagenerrichter über das Pflichtenheft informiert. In einem persönlichen Gespräch übergeben, bestätigt der Servicepartner den Erhalt und geht somit die Verpflichtung ein, die Vorgaben umzusetzen und das Qualitätsmanagement-System der Brauerei bis an den Zapfhahn zu gewährleisten. Die Umsetzung der Vorgaben aus dem Pflichtenheft wird dabei regelmäßig überprüft. "So kommen unsere Marken nicht nur in bester Qualität zur Abfüllung, sondern auch optimal allabendlich in das Glas", erklärt Horst Dannert. (Quelle: Pressemitteilung der Berliner-Schultheiss-Brauerei).

   
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Freitag, Juni 13, 2003

Auch im Hohenlohekreis geht es der Gastronomie schlecht. "Durstige trinken ihr Bier zu Hause" von Hagen Stegmüller, in: Heilbronner Stimme vom 13. Juni 2003.

   
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Thorsten Sommer hat seine Website Speisekarten-seite.de weiter ausgebaut. Neu hinzugekommen sind Hinweise auf die häufigsten Fehler und zur Mehrsprachigkeit. Die Galerie wurde um zehn Speisekarten erweitert. Einen Überlick über alle Neuigkeiten finden Sie unter speisekarten-seite.de/menu/about/.

   
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"Infos: Das Bier ist wieder KALT!!!" - gefunden auf der Website des "Sandmann", einer Kneipe in Berlin-Neukölln, die morgen ihren 22. Geburtstag feiert (via Schockwellenreiter). Herzlichen Glückwunsch, sowohl zum Jubiliäum als auch dazu, daß das Bier wieder kalt ist.

Da mich Namen von Gaststätten interessieren, sei die Frage erlaubt, ob der Name "Sandmann" auf die von Gerhard Behrendt erschaffene "Sandmann"-Puppe des Fernsehens der DDR anspielt oder auf die Titelfigur von E.T.A. Hoffmann?

   
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Im Weißen Brauhaus im Tal der Privaten Weißbierbrauerei G. Schneider & Sohn GmbH kann man ein "Kristall Weizen-Sorbet" und ein "Aventinus Weißbier-Eis" schlecken (serviert im Weißbierglas und mit Früchten und Sahne dekoriert). Die Rezeptur wurde von einem Münchener Konditor und dem Wirt Hubert Fromm entwickelt. (Quelle: "Schneider Weisse extra", unregelmäßig, ca. 1 bis 2x im Jahr erscheinende Kundenzeitschrift (Print) der Privaten Weißbierbrauerei G. Schneider & Sohn GmbH).

   
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"Bierpapst" Condrad Seidl schreibt in der österreichischen Fachzeitung Prost vom 6. Juni 2003 über Trends und "Todsünden" in der Gastronomie: "Vom Zapfen bis zum Service muss einfach alles stimmen".

   
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Über den Einfluß von Blogs bei der Entscheidung, die Chefs der New York Times (Executive Editor Howell Raines and Managing Editor Gerald Boyd) zu feuern, schreibt Mark Glaser in "Online Journalism Review": "For Bloggers, NYT Story Was Fit to Print" vom 11. Juni 2003.

   
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Der Umsatz des Gastgewerbes in Deutschland lag im April 2003 nominal (in jeweiligen Preisen) 8,0% und real (in konstanten Preisen) 8,5% niedriger als im April 2002. Dabei ist zusätzlich zu berücksichtigen, dass Ostern in diesem Jahr in den April fiel, im Vorjahr aber in den Monat März. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, gingen damit im siebten Monat in Folge die Umsätze im Gastgewerbe stark zurück. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der Daten (Berliner Verfahren 4 ? BV 4) wurde im Vergleich zum März 2003 nominal 0,9% und real 0,6% weniger abgesetzt.

In den ersten vier Monaten des Jahres 2003 setzten die Unternehmen des Gastgewerbes nominal 7,9% und real 8,8% weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum um.

In allen drei Branchen des Gastgewerbes gingen die Umsätze sowohl nominal als auch real gegenüber April 2002 zurück: Im Gaststättengewerbe um nominal 6,2% und real 6,8%, bei den Kantinen und Caterern, wozu auch die Lieferanten der Fluggesellschaften gehören, um nominal 9,7% und real 10,2% und im Berherbergungsgewerbe um nominal 10,3% und real 10,9%.

   
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Donnerstag, Juni 12, 2003

Seit dem 13. Mai strahlt VoiceAmerica jeden Dienstag um 1.00 p.m. in Zusammenarbeit mit RestaurantWorkshop.com, einem Anbieter von Trainings- und Weiterbildungsmaterialien für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie eine Live-Rundfunksendung aus mit Beiträgen für das Gastgewerbe und solche Menschen, die überlegen, eine Gaststätte zu eröffnen (Quelle: Pressemitteilung "Restaurant Workshop, Inc. and VoiceAmerica.com announce a weekly program for the foodservice industry").

In der kommenden Sendung am 17. Juni wird der vierte Teil von "Opening a New Restaurant" gesendet, es geht um Mitarbeiter, Lebensmittelhygiene, Alkoholmißbrauch von Mitarbeitern, Kostenkontrolle.

Die jeweils knapp einstündigen Folgen werden archiviert. Zum Abspielen benötigt man einen Real Player. In Teil 1 ging es um Konzept, Finanzierung, 10 Gründe, warum es schief geht, Auswirkungen der Existengründung auf den Lebensstil, Öffentlichkeitsarbeit, Werbung. In Folge 2 ging es um Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Aktionspläne, Unternehmensstruktur, Leasing und in Folge 3 um Sicherheit, Vorstellungsgespräche, Personaleinstellung, Training und Schulung von Mitarbeitern.

   
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De Tokyo Food Page meldet, das Hotel Park Hyatt habe, einem populären Trend folgend, einen eigenen Delikatessenladen eröffnet. Im Angebot seien neben den üblichen Speisen, Käse, Aufschnitten und Broten Spezialitäten von New York Grill und Luxus-Picknick-Körbe. Außerdem gebe es einen Take-Away-Services und 14 Sitzplätze im Innern.

   
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Da Karina Matejcek gerade in einem Café im Wiener Kulturgarten frühstückt, dem 400 Jahre alt und ältestesten Barockgarten Wiens ? ein paar Links zu weiteren bedeutenden Gärten und Parks:Siehe auch die schönen Fotos historischer Parks und Gärten von Sylvia Borgmann.

   
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Der Trend zur gesunden Ernährung hält auch in Österreich an: "Österreicher essen 95 kg Obst und 102 kg Gemüse jährlich" (via Karina Matejcek). Da sage einer, die Österreicher ernährten sich nur von Sachertorten, Mozartkugeln, Kaiserschmarrn, Wiener Schnitzel, Einspänner und Almdudler.

   
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Am 9. Juli jähren sich die blutigen Studentenunruhen in Teheran zum vierten Mal. Was damals passiert ist, wird von Amnesty International in einem Gutachten zu einem Verwaltungsstreitverfahren eines iranischen Staatsangehörigen vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht München dokumentiert. Heute schreibt die Netzeitung über neue "Massenproteste in Iran". Siehe dazu auch ein früheres Posting über die Bedeutung von Blogs für die demokratische Opposition im Iran.

   
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Mittwoch, Juni 11, 2003

Business Week Online veröffentlicht in ihrer Ausgabe vom 10. Juni 2003 einige lesenswerte Artikel zum Thema "The social web", u.a. :

   
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Artikel von Wolfram Siebeck vom Meister persönlich vorgelesen, diesen Service bietet ab der Nummer 23/2003 (noch kostenlos) die Wochenzeitung "Die Zeit": "Ohren auf für neue Gedanken - DIE ZEIT jetzt auch zum Hören". (via Edings.de).

   
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Mein Versuch, beim Finanzamt Bamberg per Telefon ein Formular für den Lohnsteuerjahresausgleich eines Mitarbeiters anzufordern, ist gerade eben kläglich gescheitert. Es gäbe, so die Telefonzentrale, nachdem sie dreimal vergeblich versucht hat, mich zu einem Sachbearbeiter zu verbinden, viele Halbtagskräfte. Am Nachmittag könne sie niemand mehr erreichen. Ich solle es besser morgen vormittag noch einmal probieren. Oder persönlich vorbeikommen... Vielleicht sollten der Deutsche Beamtenbund und ver.di weniger Zeit damit verplempern, gegen die geplante Kürzung des Weihnachtsgelds für Beamte zu protestieren und stattdessen ihren Mitgliedern empfehlen, etwas fleißiger zu sein.

   
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Rohstoffe, Technologien, Logistik und Marketingideen für die Getränkewirtschaft bestimmen traditionell das Bild in den Messehallen der BRAU Beviale. Das nächste Mal trifft sich die europäische Getränkewirtschaft vom 12. bis 14. November 2003 im Messezentrum Nürnberg. Mit dabei sind dann rund 1.500 Aussteller und 36.000 Fachbesucher. Den Investitionsentscheidungen auf der BRAU Beviale geht eine gründliche Analyse der internationalen Getränkemärkte voraus ? und da tut sich eine Menge: Bis vor wenigen Jahren war alles überschaubar: klassische Erfrischungsgetränke, Fruchtsäfte in gewohnten Geschmacksrichtungen, Mineralwasser, bestimmte Biersorten. Die Auswahl war schnell getroffen. Heute stellt sich die Situation in Deutschland und auf dem gesamten westeuropäischen Markt vollkommen anders dar. Sogar Getränkeexperten verlieren in einem immer dichter werdenden Getränkedschungel den Überblick.

Getränke mit Wirkungsversprechen liegen im Trend. Die Grenzen zwischen Mineralwasser, Erfrischungs- oder Fruchtsaftgetränk sind fließend. Der Verbraucher unterscheidet nicht mehr zwischen Getränkekategorien, sondern stellt den persönlichen Nutzen in den Vordergrund. Dazu trägt nicht zuletzt die Getränkeindustrie selbst entscheidend bei: Die neuen Wellness-Drinks Akate und Shiang der deutschen Heil- und Mineralquellen Germete beispielsweise orientieren sich an der chinesischen Kultur und sollen auf den jeweiligen Energiezustand des Organismus ausgleichend wirken ? so die Botschaft. Akate ist dabei der vitalisierende Part ? Mineralwasser versetzt mit Traubensaftkonzentrat, Extrakten aus Guarana, Ginkgo und Ginseng. Shiang harmonisiert mit Extrakten aus Melisse, Ringelblume, Löwenzahn, Lindenblüten und Grüntee.

Die österreichische Marke Vöslauer entwickelte exklusiv für die Berlinale die neue Wellness-Produktlinie ?Vöslauer Balance? mit dem Bären-Logo, die ? wie der Name bereits sagt ? die innere Balance fördert. Die Mineralwasser-Varianten ?Classic?, ?Body? und ?Rosé? sind mit Essenzen und Aromen von Kräutern, Blüten und Früchten versetzt. Sport und Heimatverbundenheit sind eine Paarung, die die deutsche Hassia & Luisen für sich entdeckt hat. Das Getränk ?Olympja? scheint genau richtig, um die Olympia-Bewerbung für 2012 zu unterstützen. Das Sportgetränk enthält neben Mineralwasser vier Vitamine und Zitrusfruchtsaft. Die Beispiele belegen, der Fokus entfernt sich immer mehr vom Eigentlichen, dem Aspekt des Durstlöschens. Andreas Steinle, Gesellschafter des Trendbüros Hamburg: "Es gibt momentan zwei wesentliche Trendrichtungen. Das Spiel mit der Tradition einerseits und die Wissenschaft andererseits. Am zutreffendsten lässt sich die Richtung Wissenschaft mit dem Begriff posthuman beschreiben, was bedeutet, dass ein neues Verhältnis zu Körper und Ich aufgebaut wird. Früher hieß es, Körper und Gesundheit sind durch das Schicksal definiert. Heute akzeptieren wir das nicht mehr. Wir stellen die Sicherheit der Wissenschaft immer weiter über die Unsicherheit der Natur.?

Für die Getränkebranche bedeuten diese Aussagen laut Steinle, dass künftig verstärkt nach Lösungen, sprich nach Getränken mit Wirkungsversprechen gesucht wird. Vernetzungen nehmen zu. In diesem Zusammenhang können sich Denkvorgänge ändern. So weit, meint Steinle, dass sich Getränkeunternehmen als ?Spezialisten für Wohlbefinden und attraktives Aussehen? definieren.

Entwicklungen auf dem deutschen Getränkemarkt

In Deutschland sind alkoholfreie Getränke weiterhin äußerst beliebt. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch lag laut Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke 2002 bei gut 266 l, davon wurden 111 l Erfrischungs-getränke, 115 l Wasser sowie 40 l Fruchtsäfte und -nektare konsumiert. Was prozentuale Absatzzuwächse betrifft, stehlen Wasser & Co. gemäß Gesellschaft für Konsumforschung, Nürnberg, den meisten anderen Alkoholfreien förmlich die Schau. Neben stillem Wasser sind es dabei vor allem die unter dem Begriff ?neue Segmente? eingereihten Wasser mit Zusatz, die das Rennen machen. Diese konnten 2002 ein Plus von fast 23 % verbuchen. Für ?neue Segmente?, unter die Wasser mit Zusatz ebenso fällt wie Teegetränke, ACE und Wellness-Drinks, lag die Wachstumsrate bei nahezu 14 %. Süßgetränke mit CO2 legten um fast 5 % zu, während fruchthaltige Getränke ein Minus von 0,7 % hinnehmen mussten.

Für Bier weist der Deutsche Brauer-Bund 2002 einen Pro-Kopf-Verbrauch von 121,5 l aus. Dieser Wert liegt nur geringfügig unter dem des vergangenen Jahres. Gewinner waren unter anderem Weizen, Malz, Schwarzbier und Biermischgetränke. Größte Verlierer Alt, Hell und Diät.

Regionale Vorlieben trotzen der Globalisierung

Betrachtet man die westeuropäischen Märkte der Alkoholfreien, lässt sich vor allem eines feststellen: Sie gehören überall zu den Gewinnern, allerdings mit unterschiedlichen länderspezifischen Präferenzen. Während auf der einen Seite Marken wie Coca-Cola und Pepsi-Cola weltweit Karriere machen, hält der Verbraucher andererseits auch gern an regionalen Geschmacksvorlieben fest. Das wird bei Fruchtsäften besonders deutlich: In Deutschland ist Apfel äußerst beliebt, in der Türkei bevorzugen die Konsumenten Sauerkirsche und in Skandinavien kommen rote Beerenfrüchte hervorragend an. Italiener trinken gerne Wasser, immerhin fast 174 l pro Kopf im letzten Jahr, Franzosen 141 l, Briten 20 l und Finnen gar nur 14 l. Schweizer lieben Eistee. Gut 30 l konsumierte dort im Durchschnitt jeder Einwohner. Ganz anders in Griechenland, wo gerade mal 2 l durch durstige Kehlen flossen. Ähnlich ist es beim Bierkonsum. Es gibt sie noch ? die typischen Wein- und die typischen Bierländer. Während der Ire durchschnittlich 107 l Bier pro Jahr trinkt, liegt der Italiener eben nur bei knapp 29 l.

Nach 1989 griff ein Phänomen für alle osteuropäischen Märkte gleichmäßig: Westliche Waren wurden zunächst als besser und überlegen erlebt. Dieses Verhalten hat sich geändert. Zum einen, weil die westlichen Markenprodukte hochpreisig eingeführt wurden und in den Augen der Bevölkerung oft nicht das hielten, was man sich versprochen hat. Zum anderen wurden rasch eigene Marken entwickelt, die in Qualität und Verpackung überzeugen.

Dennoch blicken osteuropäische Märkte auch heute noch stark gen Westen. Trendverhalten, das in Westeuropa bereits stattgefunden hat, kann sich auf osteuropäischen Märkten wiederholen. Eistee erreichte in Ungarn 2001 ein Plus von 79 %, in der Slowakei gar von 85 %. Vergleichbare Zuwachsraten waren wenige Jahre zuvor auch auf einigen westeuropäischen Märkten zu beobachten. Schwappen westeuropäische Trends in Richtung Osteuropa über, ergibt sich ein weiteres Phänomen: Trendprozesse verlaufen oftmals schneller. Das liegt nicht zuletzt an dem in allen osteuropäischen Ländern gleichermaßen zu beobachtenden hohen Innovationswillen.

Dass der osteuropäische Getränkemarkt ein äußerst wachstumsträchtiger ist, beweist ein in allen Ländern jährlich ansteigender Getränkekonsum:
  • Der Gesamtverbrauch an alkoholfreien Getränken lag in Estland 2002 bei fast 88 l (2001: 78 l);
  • in Lettland bei 68 l (2001: 67 l);
  • in Litauen bei 74 l (2001: 67 l);
  • in Moldavien bei 24,5 l (2001: 22 l);
  • in Polen bei 121 l (2001: 116 l);
  • in Rumänien bei 77 l (2001: 74 l);
  • in Russland bei 37 l (2001: 33 l);
  • in Tschechien bei 238 l (2001: 234 l),
  • in der Ukraine bei 43 l (2001: 32 l)
  • in Ungarn bei 157 l (2001: 150 l) und
  • in Weißrussland bei 33 l (2001: 28 l).
Im Gegensatz zu vielen westeuropäischen Märkten geht es hier bislang noch nicht um einen ausschließlichen Verdrängungswettbewerb zwischen einzelnen Getränkesegmenten, sondern um echtes Wachstum. (Quelle: Pressemitteilung der Nürnberg Messe).

   
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TheRedKitchen.net ist ein englischsprachiges Gruppen-Weblog zum Austausch von Rezepten, Küchentipps und damit zusammenhängenden Links.

   
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Dienstag, Juni 10, 2003

Es ist faszinierend, daß ich hier in Bamberg an meinem Schreibtisch sitzen und den Referaten und Diskussionen auf der Clickz Weblog Business Strategies Conference in Boston fast zeitgleich folgen kann. Ein guter Einstieg ist das E-Business Weblog von Martin Röll. Heute ging es unter anderem um "Using Weblogs in Large IT Organizations". Auch zu dieser Diskussionsrunde gibt es eine Mitschrift von Heath Row.

   
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Seit Jahrtausenden wird Aloe Vera in vielen Kulturen verwendet. Bei den Chinesen, den Mayas, bei den Ägyptern oder in Indien, sozusagen in allen frostfreien Gebieten der Erde. Weltweit gibt es über 300 Aloe-Arten. Im Gel der Aloe-Vera wurden über 400 Inhaltsstoffe nachgewiesen - besonders hervorzuheben ist hier der Wirkstoff Acemannan. Dieser beugt, durch die Bildung von Gelenkschmiere, Arthritis vor und hat zudem antivirale, antibakterielle und antimykotische Eigenschaften. Diese und weitere Informationen über gesundheitlich positiven Einflüsse auf unseren Körper bei innerer und äußerer Anwendung werden in einem einleitenden Teil des neuen Buches "Aloe Vera - Cocktails und Vitaldrinks" von Karl Heinz und Yrkia-Astrid Mattern dargestellt. Im anschließenden Rezeptteil stellen die Autoren in über 65 Rezepten herrliche Cocktails und Vitamindrinks vor, in denen der Inhalt der Aloe Vera-Blätter mit frischem Obst- und Gemüsesäften kombiniert wird.

Karl-Heinz Mattern ist gelernter Koch und hat nach vielen Stationen in der internationalen Gastronomie viele Jahre als anerkannter Weinberater des Deutschen Weininstitutes in Mainz gearbeitet. Als Inhaber einer Saftbar hat er sich umfangreiche Kenntnisse bei der Herstellung von Obst- und Gemüsesäften erworben. Stets unterstützt von seiner Frau Yrkia-Astrid Mattern, der gelernten Drogistin. Beide Autoren erwarben nach erfolgreichem Studium vor einigen Jahren den Abschluss als Gesundheits- und Ernährungsberater, spezialisiert auf Aloe Vera-Beratung. Sie halten ständig Vorträge und Seminare in ganz Europa über die gesunde Ernährung mit Aloe Vera.

   
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Jede Menge Rezepte und Tipps zum Thema Barbecue bietet das neue Kochbuch "Euro-Asiatisches Barbecue" von Rainer Mitze, einem Meister der euroasiatischen Küche, der als TV-Koch (VOX-Kochduell) bekannt wurde. Nach langjährigen Asien-Aufenthalten u.a. im "Oriental" in Bangkok hat Rainer Mitze zwanzig Jahre für die Vorstandsmitglieder von Bayer 04 Leverkusen gekocht. Seit Januar 2000 betreibt er ein Koch-College in Leverkusen mit euro-asiatischen Kochkurse für kleinere und größere Gruppen. In diesem opulenten Bildband werden der Trend zu asiatischen Rezepten und zum Grillen zusammengeführt.

   
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Im Rahmen eines Projektseminars am Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster führt Birgit Peckedrath unter Leitung von Prof. Dr. Christoph Neuberger eine Umfrage unter Verantwortlichen von Weblogs durch. Der Online-Fragen findet sich unter der http://befragung.uni-muenster.de/weblogs. Das Ausfüllen dauert nicht länger als 15 Minuten. Die Fragen sind meines Erachtens vernünftig, so daß ich eine Teilnahme emfehlen kann.

   
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Montag, Juni 09, 2003

Am 7. Juni hat der Virus Bugbear.b, der unseren Gastronomie Newsletter bereits am Abend des 5. Juni ereilt hat, auch die Mailingliste German Internet Research List der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung erwischt. Dieser Virus hat es in Deutschland in wenigen Tagen schon auf Platz 2 der am meisten verbreiteten Viren gebracht und in Österreich, Irland und Frankreich schon auf Platz 1, weltweit auf Platz 5.


   
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In der Fachzeitschrift American Journal of Public Health wurde im Jahre 2000 (vol. 90, p. 854) ein Vorschlag für eine "Twinkie tax" formuliert. Der Artikel "Small taxes on soft drinks and snack foods to promote health" stammt von Michael Jacobson, Chef des Center for Science in the Public Interest (CSPI), und Kelly Brownell, einem Professor an der Yale Universität. Eine kleine Steuer auf den sogenannten "junk foods", also Erfrischungsgetränke ("soft drinks") und Snacks ("snack foods"), solle dazu verwendet werden, Programme zur Ernährungsberatung und -erziehung zu finanzieren, um die sich epidemisch verbreitende Adipositas (Übergewicht) zu bekämpfen (Quelle: "Fat Tax? Fat Chance" von Ruth Kava, in: American Facts & Fears vom 7. Mai 2002). Der Vorschlag besteht aber weniger darin, eine neue Steuer einzuführen, sondern die in einigen Staaten und Gemeinden der USA bereits fließenden Erlöse aus solchen Steuern nicht den allgemeinen Haushalten dieser Staaten und Gemeinden zukommen zu lassen, sondern sie zielgerichtet für diese Programme zu verwenden.

Die Idee dieser Anti-Fast-Food-Steuer wurde aufgegriffen von John Banzhaf, einem Professor der George Washington University Law School, der sich bei Prozessen gegen die Tabakindustrie hervorgetan hatte. Siehe "Is there a 'fat tax' in your future?" von Lance Gay, in: SeattlePI.com vom 30. April 2002.

Mittlerweile wird in Großbritannien, Australien und Neuseeland über eine solche Steuer diskutiert. Siehe: "Fett-Steuer? auf Fast Food?", in: Focus Online vom 9. Juni 2003.

Es ist zu erwarten, daß eine solche Diskussion auch in Deutschland angezettelt werden wird, etwa im Zusammenhang mit der Gesundheitsreform, wo gewichtsabhängige Beitragssätze bereits angedacht worden sind. In diesem Zusammenhang kann ich mir jedoch den Einwand nicht verkneifen, daß eine viele Jahrzehnte in Deutschland bestehende Zuckersteuer, die einfach zu erheben wäre (bei den Zuckerproduzenten und -importeuren wie Südzucker), erst zum 1. Januar 1993 abgeschafft worden ist. Siehe dazu "Zuckersteuer" vom Statistischen Bundesamt. Sie erbrachte 1992 immerhin 183 Millionen DM (siehe: "Einnahmen ab 1970" von Zoll Online).

Hintergrundinformationen bietet auch Eric Schlossers Bestseller "Fast Food Gesellschaft. Fette Gewinne, faules System. One Earth Spirit". Der amerikanische Journalist schreibt zugespitzt über die Geschichte des Fastfoods in den USA, die Auswirkungen auf Landwirtschaft und Arbeitsverhältnisse und den Gesundheitszustand der Konsumenten.

   
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Aachen bietet eine Geocaching-Stadtführung. Am Ende des Textes stehen zwei Gaststättenempfehlungen sowohl für den preisbewußten Gast und für den verwöhnten Gaumen, zu finden über die Standortkoordinaten.

Wie wäre es mit Radwanderwegen, Brauerei-Straßen usw. per Geocaching? Wenn sie in Form von Schnitzeljagden gestaltet sind (Hinweise auf das folgende Ziel finden sich im Versteck davor) im Jargon der Geocacher "Multi Caches".

Bei "Virtual Caches" gilt es nicht, versteckte Gegenstände zu finden, sondern Antworten auf Fragen, Rätsel, zu deren Lösung man bestimmte Orte aufsuchen muß.

"Drive-by-Caches" liegen direkt an Straßen oder Autobahnraststätten, etwa an der A61 zwischen Kreuz Bliesheim und Miel, unter einem mannshohen, blau angemalten Stein, direkt neben der Raststättenzufahrt. (Quelle: WDR, Studio Aachen, Lokalzeit Regio Aaachen vom 14. August 2002).

   
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Sonntag, Juni 08, 2003

Im amerikanischen Bundesstaat Georgia ist es zur Gründung einer Georgia Geoacaching Association gekommen. Sie vermarktet Werbemittel wie T-Shirts, Babybekleidung, Autoaufkleber, Kappen, Tragetaschen, Kaffeetassen und Bierkrüge.

   
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Dipl.-Inf. Lothar Fritsch von der T-Mobile Stiftungsprofessor für M-Commerce der Universität Frankfurt am Main, betreut eine Diplomarbeit "Geocaching: Empirische Befragung von Spielern bezüglich ihrer Erwartungen an mobile Online-Spiele". Themensteller ist Professor Kai Rannenberg.

Von der dort im Sommersemester 2003 laufenden Vorlesung "Mobile Commerce I" sind zahlreiche Vorträge herunterladbar, z.B. zu den Unterthemen Einführung, Technische Grundlagen, Wirtschaftliche Grundlagen, E-Welt vs. M-Welt - Unterschiede in Wertschöpfung und Infrastruktur und demnächst über "Mobile Anwendungen mit Location Based Services".

Von den an diesem Lehrstuhl zur Zeit laufenden Diplom-Arbeiten interessieren mich persönlich am meisten die mit den Themen:
  • "Rating-Mechanismen in virtuellen Communities",
  • "Virtual Communities: Abort, Retry?",
  • "Empirische Erhebung: Zielgruppen, Anwendungen und Zahlungsbereitschaft bei ortsbasierten Anwendungen ("Location Based Services"),
  • "Location Based Services: Nutzerkontrolliertes Profiling für mobiles Direktmarketing (Privacy Management)",
  • "Location Based Services: Ortungsverfahren für Konsumentenanwendungen (Spiele, Suchdienste, Navigation)".

   
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Die Website der Stadt Bad Dürrheim verweist auf Geocaching als Sport- und Freizeitaktivität in ihrer Gemeinde. Auch Warmensteinach ist dabei beim Geocaching. Das Versteck hat das Fremdenverkehrsamt Warmensteinach angelegt (mein Lob an Peter Hacker, den Leiter des Verkehrsamtes Warmensteinach). Haben Sie schon Ihr Fremdenverkehrsamt auf diese Möglichkeit der Werbung für Ihre Gemeinde aufmerksam gemacht?

Die Geocacher-Deutschlandkarte.

   
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Samstag, Juni 07, 2003

Geocaching, auch GPS Stash Hunt oder Global Positioning Stash hunt genannt, ist ein neues, unterhaltsames Abenteuer-Spiel mit einer rasch wachsenden Fan-Gemeinde. Es basiert auf den Funktionen und Möglichkeiten des Global Positioning System (GPS). Die Spielidee besteht darin, daß Individuen und Organisationen in aller Welt "caches" (Verstecke, Speicher) festlegen und die markierten Orte über das Internet anderen mitteilen. Die Nutzer des GPS können die Koordinaten dieser Orte verwenden, um die Verstecke zu finden. Wer ein Versteck findet, erhält einen Preis (d.h. entnimmt sich einen aus dem Versteck) und hinterlegt, hinterläßt seinerseits einen anderen Preis für die folgenden Spieler. Eine GPS-Einheit beschreibt einen Raum mit einer Ausdehnung von 6 bis 20 Feet (das sind rund 2 bis 6 Meter). Die Koordinaten werden normalerweise in Längen- und Breitengraden angegeben. Wer sich darüber informieren will, wie GPS funktioniert, findet dazu eine schöne Shockwave-Animation unter "GPS: The New Navigation".

Was hat das ganze mit der Gastronomie zu tun? Nun, man kann dieses Spiel zum Beispiel dazu verwenden, einen Gutschein für ein Freibier oder einen Verzehrgutschein über 5 Euro zu verstecken (beide Beispiele stammen aus dem näheren Umfeld von Bamberg). Sie sehen, daß sich dieses Spiel sogar schon in Deutschland und in der "Provinz" eines gewissen Zuspruchs erfreut. Nun ist es keine Gunst und bedarf eigentlich keiner besonderen Anstrengung, Freibier und Gutscheine zu verschenken. Wenn man aber den Weg über dieses angesagte Spiel geht, erreicht man eine sehr interessante Zielgruppe, Besitzer von GPS-fähigen Handys und damit junge, aufgeschlossene, entdeckungsfreudige und mobile Menschen. Und ein Gutschein, den man sich dieser Art verdienen muß, wird sicherlich mehr geschätzt als wenn man ihn nur in einer Zeitung ausschneiden müßte.

Eine zweite Möglichkeit, Geocaching für das Marketing in der Gastronomie zu benutzen, ist der sich abzeichnende Trend, daß sich die Geocacher auch zu Gemeinschaften zusammenfinden, die sich vor Ort treffen, z.B. in Gaststätten. So trifft sich eine informelle Gruppe von Geocachern heute abend um 19.00 Uhr in einer Berliner Gaststätte. Der Name dieser Gaststätte wird natürlich nicht verraten, nur ihre GPS-Koordinaten. Eine zweite Gruppe trifft sich am 10. Juni ab 16.00 Uhr auf der Erlangener Bergkirchweih. Eine dritte Gruppe triftt sich am 28. Juni in Düsseldorf zum Grillen. Und wann trifft man sich bei Ihnen?

Eine Steigerungsform sind sogenannte "Multi-Caches" (ein Beispiel eines Treffens dieser Art am 12. Juli 2003 in der Nähe von Daun in Hessen). Es handelt sich um eine Art moderner Schitzeljagd mit gemütlichem Beisammensein.

Wenn Sie sich einmal anschauen wollen, welche Verstecke in Ihrer Gegend angelegt sind, können Sie sich auf dieser Landkarte die Längen- und Breitenkoordinaten ermitteln und anschließend bei Geocaching nach den Verstecken im Umfeld dieser Koordinaten suchen.

Wenn Sie selbst etwas verstecken wollen (z.B. in Ihrer Gaststätte oder im Umfeld davon), finden Sie auf Geocaching ein Guide to Creating and Hiding a Cache. Leider sind alle Informationen erst auf englisch verfügen. Als Inhalte des Verstecks eignen sich besonders:
  • eine billige Einwegkamera mit der Bitte ein Foto vom Finder zu schießen und im Versteck zu hinterlassen. Man kann diese Fotos dann z.B. online stellen.
  • Werbegeschenke,
  • Souvenirs
  • Spielsachen, falls die Suchtrupps Kinder dabei haben,
  • Geschenkgutscheinen,
  • CDs, z.B. mit regionaltypischer Musik, Bildern oder Informationen als Reiseerinnerung für Touristen.
Zum Potential des Geoachings ein paar Zahlen: Der erste Container wurde am 3. März 2000 außerhalb von Portland / Oregon versteckt. Innerhalb der ersten drei Tage wurde er zweimal gefunden. Bis heute sind 55.720 Verstecke in 174 Ländern angemeldet worden, in den letzten 7 Tagen allein 31.799!

Die stürmische Entwicklung von Geocaching in Deutschland wird in einem deutschsprachigen Teil des Forums von Geocaching diskutiert.

Der Einsatz von Geocaching für Marketing-Aktivitäten steht natürlich noch am Anfang. Einige Beispiele:
  • Die Wirtschaftskammer von Branson im US-Staat Missouri nutzt Geocaching zur Bekanntmachung von Events: "Temporary geocaching sites will be established for the event; sites will be posted on www.geocaching.com".
  • Die Website Geocaching selbst finanziert sich nicht nur durch Werbeeinnahmen sondern auch durch die Bekanntmachnung von brand corporate events in Zusammenarbeit mit der PlayTime, Inc., einem Unternehmen der Mitarbeiter-Teamentwicklung.
  • Paul Blais, verantwortlich für die ökonomische Entwicklung des Landkreises von Lennox & Addington in Kanada, erkennt in seinem Beitrag "Local tourism jumps ahead" Geocaching ein hohes Potential bei der Vermarktung von touristischen Standorten mit regionaler Bedeutung zu: "High potential opportunities that have been identified thus far include: 'geocaching', bird watching, 'bed to bed' cycling packages, tour routes that focus on genealogical opportunities and artisans and adventure packages in hiking and other interpretive experiences."

   
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Das New York Magazine nannte Calvin Trillin ?our funniest food writer?. In den 70ern schrieb er für diese Zeitschrift das Feature "American Journal" und reiste dafür kreuz und quer durch die USA. Tapfer speiste er in allen Arten von Restaurants, aß sich durch die ländlichen Küchen aller Staaten, immer auf der Suche nach dem, was die Menschen vor Ort am liebsten aßen. Seine Erlebnisse schrieb er in drei Reiseberichten nieder, die als "The Tummy Trilogy: American Fried Alice, Let's Eat, Third Helpings" zusammen in Buchform veröffentlicht worden sind. Von Calvin Trillin ist jetzt erschienen: "Feeding a Yen: Local Specialties from Kansas City to Cuzco" (dieser Link zu Amazon.de funktioniert heute noch nicht, denn das Buch ist dort noch nicht gelistet. Wir sind wieder mal schneller als die Polizei erlaubt ...). Es handelt sich wiederum um eine Sammlung von vierzehn Food Essays, die teilweise vorab im New York Magazine veröffentlicht worden sind. Das "Library Journal" hat es allen öffentlichen Bibliotheken zur Anschaffung empfohlen.

   
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"Biomilch erreicht McDonalds", in: taz, die Tageszeitung vom 7. Juni 2003.

   
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Freitag, Juni 06, 2003

Im Jahr 2002 wurden in Deutschland 9,8 Mill. Hektoliter Wein (einschließlich den in Wein umgerechneten Most) erzeugt. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, dominiert Weißwein mit 64% noch immer deutlich vor Rotwein (einschließlich Rotling und Roséwein knapp 36%). Der Rotweinanteil hat gegenüber den Vorjahren (2000: 31%, 2001: 32%) jedoch weiter zugenommen.

Die Weinerzeugung stieg insgesamt um 11,2% gegenüber dem Vorjahr und um 0,3% gegenüber dem Jahr 2000. Umgerechnet in 0,75-Liter-Flaschen ergibt die Weinernte des Jahres 2002 rund 1 318 Mill. Flaschen Wein, also knapp 16 Flaschen pro Einwohner Deutschlands. Knapp 28% der Weinerzeugung waren im Jahr 2002 Qualitätswein mit Prädikat, 66% Qualitätswein und gut 6% Tafelwein.

Die quantitativ bedeutendsten Weinanbaugebiete in Deutschland waren Rheinhessen mit 27% der Weinerzeugung, die Pfalz (20%), Mosel-Saar-Ruwer (16%), Baden (13%), Württemberg (12%), Franken (4%), Nahe (3%) und der Rheingau (knapp 3%).

   
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Loyale Kunden sind die größte unternehmerische Herausforderung der Zukunft. Das Buch 'Total Loyalty Marketing' zeigt, wie dies gemeistert wird. Das Ziel: begeisterte, loyale Mitarbeiter - und Kunden, die dauerhaft zu aktiven Empfehlern werden. Das Ergebnis: nachhaltiger Unternehmenserfolg.

Neu: Das Seminar zum Buch: In diesem Jahr finden noch vier offene, 2-tägige Total Loyalty Marketing Intensiv-Workshops statt, und zwar:Fragen? Gerne. Kurze Mail bzw. Anruf genügt: Anne M. Schüller, Marketing Consulting, Telefon: 089 6423208, mobil 0172 8319612.

Lesen Sie ergänzend den Beitrag Mit 'Total Loyalty Marketing' zum Unternehmenserfolg (PDF) von Anne M. Schüller und Gerhard Fuchs auf Abseits.de.

   
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Das Rätsel um den gestrigen "Hacker-Angriff" auf unseren Gastronomie Newsletter ist geklärt. Wobei noch unklar ist, ob es sich um einen bewußte, feindliche Attacke gehandelt hat oder um einen sehr unwahrscheinlichen Zufall, eine Kombination eines Viruses mit einem Bug in der Software Lyris, mit dem dieser Newsletter versandt wird:
  • Der Virus Bugbear.b, der erst seit dem 5. Juni 2003 grassiert, muß sich irgendwo auf einem noch unbekannten Rechner eingenistet haben, in dem u.a. sich eine meiner eMail-Adressen befindet (domino.bamberg@t-online.de) sowie eine Kopie unseres Newsletter Nr. 12/2002. Dieser Virus verwendet Teile des Betreffs und des Inhalts beliebiger eMails, die er findet, und versendet sie - zusammen mit dem Virus als Attachment, an eine Adresse, die er findet (in diesem Fall: die Adresse des Newsletters), und verwendet dabei als Absender eine erfundene eMail-Adresse. Diese Absender-Adresse kombiniert er aus zwei Teilen: Er entnimmt den vorderen Teil (bis zum Klammeraffen) einer beliebigen eMail-Adresse, die er auf dem angegriffenen Rechner findet, und dessen Real Name, und kombiniert ihn mit dem hinteren Teil (der Domain) einer beliebigen anderen eMail-Adresse, die sich gleichfalls auf dem Rechner befindet. Im konkreten Fall hat er domino.bamberg@casasro.cz benutzt, eine tschechische Adresse. Da auch der Dateiname des angehaengten Viruses aus tschechischen Wörtern besteht, deutet dies darauf hin, daß der versuchte Rechner Kontakte zu tschechischen eMail-Adressen hat.
  • Lyris hat nach dem Empfang dieser eMail nun korrekterweise festgestellt, daß dieser Absender (domino.bamberg@casasro.cz) nicht berechtigt ist, in die Mailingliste (in diesem Fall: den Newsletter) zu posten. "Dummerweise" prüft Lyris aber in danach, ob der Real Name (in diesem Fall: Gerhard Schoolmann) unter einer anderen eMail-Adresse vorhanden ist, die zum posten berechtigt ist. Es handelt sich nicht im eigentlichen Sinne um einen Fehler, sondern um ein meistens nützliches Feature. Nicht wenige Teilnehmer von Mailinglisten haben mehrere eMail-Adressen und posten versehentlich unter einer anderen Adresse, als sie zur Anmeldung genutzt haben. Etwa, weil sie dort eingehende Post automatisch auf eine weitere Adresse weiterleiten lassen. Da sich im beschriebenen Fall dieser "Real Name" korrekt gewesen ist, wurde eine eMail mit dem Virus an alle Teilnehmer versandt.
Daß so etwas mir noch einmal oder anderen passiert, läßt sich nur verhindern, wenn man die Liste auf "moderiert" stellt. Das habe ich natürlich getan. Bei einem Newsletter ist dies kein Nachteil. Bei Mailing-Listen verzögert sich die Aussendung von Postings damit, bis der Moderator sich die Einsendung angeschaut und sie freigeben hat. Betroffen ist davon ab sofort unsere Mailingliste Gastro-Einsteiger

   
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Seit gestern (5. Juni 2003) grassiert ein besonders heimtückisches Virus Bugbear.b. Er versucht mit neuen Tricks seine Opfer davon zu überzeugen, daß es sich um reguläre E-Mails handelt. Siehe dazu auch "Bugbear.b: Heimtückischer als sein Vorgänger", in: Heise.de vom 5. Juni 2003.

Diesem Virus ist es gestern, wenige Stunden nach dem Versand unseres Gastronomie Newsletters Nr. 12/2003, gelungen, sich als Anhang eines fiktiven Newsletters an alle 1.755 Empfänger dieses Newsletters zu versenden. Wie dies möglich gewesen ist, ist mir noch ein Rätsel. Der Account zu den Adminstrierfunktionen dieser Mailing-Liste wurde, soweit erkennbar, nicht geknackt. Und Teilnehmer können keine Beiträge posten.

Wir versenden unseren Gastronomie Newsletter ganz bewusst als reine Text-eMail ohne irgendwelche Attachments (Anhänge), sodaß es allen Empfängern hoffentlich auffallen sollte, wenn plötzlich ein Newsletter, der zudem behauptet, er sei aus dem Jahre 2002, mit einem Dateianhang "Smlouva o mlèenlivosti.doc.exe" daherkommt.

   
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Donnerstag, Juni 05, 2003

Ab dem 1. Juli 2003 sind Arbeitgeber verpflichtet, von einer Kündigung betroffene Arbeitnehmer über ihre Pflicht aufzuklären, sich unverzüglich persönlich beim Arbeitsamt zu melden, sobald ihnen die Kündigung durch den Arbeitgeber zugegangen ist und sie den Zeitpunkt kennen, zu dem ihr Arbeitsverhältnis endet. Im Fall eines auslaufenden befristeten Arbeitsverhältnisses hat die Meldung frühestens drei Monate vor dessen Beendigung zu erfolgen. Die Pflicht zur Meldung gilt nicht bei einem betrieblichen Ausbildungsverhältnis.

Dem Arbeitnehmer droht bei verspäteter Meldung eine Kürzung des Arbeitslosengeldes. Falls er vom Arbeitgeber nicht auf seine Meldepflicht hingewiesen worden ist, kann daraus unter Umständen ein Schadensersatzanspruch abgeleitet werden. Mehr Informationen gibt es bei der Barmer.

   
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Das 4. European Food Service Summit findet am 25. und 26.09.03 in Zürich statt. Veranstalter sind:

   
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"Party-Trend: Finger-Food aus den 50er Jahren", in: Woman Magazin.de vom 5. Juni 2003.

   
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Mittwoch, Juni 04, 2003

Eine geile Website hat die Bambuddha Lounge in San Francisco. Primäres Ziel ist offensichtlich die Gewinnung von eMail-Adressen, um den Kontakt zu den (potentiellen) Gästen zu entwickeln und zu festigen. Es werden professionelle Fotos verwendet. Die große Bedeutung der Hintergrundmusik in der Gastronomie ist zwar fast allen Gastronomen bekannt. Die Bambudda Lounge gehört aber zu den wenigen Gastro-Websites, die auch auf der Website klar vermittelt, welche hochwertige Beschallungstechnik die Besucher erwartet. Da liegt es dann auch nahe, eigene Zusammenstellungen von Musik auf CDs zu pressen. Designmäßig kombiniert die Bambuddha Lounge philippinische, balinesische und thailändische Einflüsse mit Stilelementen aus Miami und San Fransisco. Bei den Getränken liegt das Schwergewicht auf Cocktails. Rezepte können als PDF heruntergeladen werden. (via Trendsetter's Blog).

   
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Linda Garrison, About-Guide für Schiffsreisen, hat einige Fotos vom Galley Brunch und dem Poolside Outdoor Barbeque, vom Room Service, Frühstück usw. auf der Silversea Silver Whisper online gestellt.

   
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Das Hoepfner Burgfest 2003 vom 6. bis 9. Juni 2003 kann erstmals mit 'Webcams an zwei Standorten im Intenet miterlebt werden (Quelle: Pressemitteilung der Privatbrauerei Hoepfner in Karlsruhe).

   
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"Fuselalkohole in Getränken" lautet der Titel einer Diplomarbeit bei Prof. Dr. Günter Lieck im Fachbereich Chemieingenieurwesen der Fachhochschule Münster. Eine Übersicht über den Gesamtfuselalkoholgehalt in mg/L verschiedener Biersorten. Siehe dazu auch einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 27. Mai 2003: "Katerstimmung im Test".

   
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Dienstag, Juni 03, 2003

Montags herrscht in vielen Kneipen Flaute, nicht wenige Gastronomen nehmen dann sogar einen Ruhetag. Ab dem 30. Juni hat dies ein Ende. "Aus Liebe zu Deutschland" treibt Harald Schmidt dann die Menschen auch montags in die Kneipen. Dafür hat er seinen Nebenjob bei der Post aufgegeben: "Post liefert am Montag keine Pakete mehr aus". Der Artikel "Aus Liebe zu Deutschland", in: Die Welt vom 4. Juni 2003, stammt von Mariam Lau, die auch "Harald Schmidt. Eine Biografie" verzapft hat.

   
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Die Datenbank der von der Suchmaschine Google indizierten Merkmale und Inhalte von Webseiten eignet sich dazu, wie Philipp Lenssen in seinem Beitrag "Das Google Jahrhundert" zeigt, die Popularität bestimmter Wörter im Zeitablauf darzustellen. Man kann damit z.B. die im Zeitablauf variable Berühmtheit von Künstlern messen oder der Popularität von Marken, Unternehmen, Begriffen, Produkten und Dienstleistungen. Philipp Lenssen nennt dies die "Zeitgeistkorrelation".

Für die Brauereien Radeberger, Karlsberg, Henninger, Krombacher und Warsteiner habe ich dies für die Jahre 1992 bis 2003 ausprobiert. Die Vertikale gibt die Anzahl der Webseiten wieder, welche die Wörter "Warsteiner Brauerei 1992" usw. enthalten:

   
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Vom 15. bis 17. Juni 2003 findet in Rom der Tea & Coffee World Cup 2003 statt. Es beteiligen sich mehr als 300 Anbauer, Exporte, Importeure, Gerätehersteller und Teeverpackungsfirmen aus mehr als 140 Ländern.

   
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Ein Leberkäs in Perfektion: Franz Geitzenauer in Litschau stellt einen Gourmet-Leberkäs her, und Christian Domschitz verfeinert ihn im "Mörwald im Ambassador" zu Wien.

   
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Der Österreichische Rundfunk Niederösterreich und die Vereinigung heimischer Qualitätsgastronomen "Beste Österreichische Gastlichkeit" (BÖG) haben am 1. Mai eine Geburtstagsaktion gestartet. Geburtstagskinder können sich in einem der 50 Betrieben der Besten Österreichischen Gastlichkeit (BÖG) mit einem kostenlosen festlichen Abendessen (einem viergängigen regionaltypischen Menü) in einem von mehr als 50 Mitgliedsbetrieben der Besten Österreichischen Gastlichkeit in Niederösterreich verwöhnen lassen. Jeder kann mitmachen, unabhängig von Alter und Wohnort: Einzige Voraussetzung ist es, am Geburtstag Radio Niederösterreich zu hören. Denn nur dort wird täglich zwischen 12 und 15 Uhr - und das nur ein einziges Mal - das aktuelle Losungswort des Tages verraten.... Am Abend sind dann das Losungswort des Tages, ein amtlicher Lichtbildausweis und guter Appetit die "Eintrittskarte"... und schon wird das Geburtstagskind kulinarisch verwöhnt ! Um allen Geburtstagskindern auch wirklich einen Tisch für ihr Geburtstags-Abendessen garantieren zu können, ist eine telefonische Tischreservierung im BÖG-Betrieb Ihrer Wahl unbedingt notwendig ! Noch dazu, wo ja Geburtstagsfeste oft in einer größeren Runde gefeiert werden... (mitgeteilt vom Landgasthof Bärenwirt in Petzenkirchen via Conrad Seidl).

   
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Montag, Juni 02, 2003

John C. Dvorak phantasiert ("specific predictions") in seinem Artikel "Blogs: The Next Big Thing" (in: PC Magazine), David Letterman würde innerhalb des nächsten Jahres Witze über Blogs reißen (aus deutscher Sicht möchte man hinzufügen: wenige Jahre später wird er dann vielleicht von Harald Schmidt plagiiert) und erste Weblogs würden an der Börse notiert. Gut paßt dazu eine Meldung der Netzeitung, Salam Pax, der anonyme Weblogger aus Bagdad, werde ab kommender Woche eine Kolumne für den britischen "Guardian" schreiben. (via Industrial Technology & Witchcraft).

   
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Im 1. Quartal 2003 wurden in den Thüringer Beherbergungsbetrieben mit neun und mehr Betten 509,6 Tausend Gäste begrüßt, die 1 560,1 Tausend Übernachtungen buchten. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 4,7 Prozent weniger Gäste und 5,5 Prozent weniger Übernachtungen als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Gäste blieb mit 3,1 Tagen gegenüber dem 1. Quartal 2002 unverändert. Dabei ist zu beachten, dass die Osterfeiertage in diesem Jahr im April lagen, während sie im Jahr 2002 bereits Ende März waren. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes wurden in 1. Quartal 2003 in Deutschland 56,6 Millionen Gästeübernachtungen gezählt, 4 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresquartal. Vom Rückgang waren alle fünf Thüringer Reisegebiete betroffen: Im Thüringer Wald, dem nach wie vor beliebtesten Reisegebiet im Freistaat, ging die Anzahl der Gäste um 2,8 Prozent und die der Übernachtungen um 4,6 Prozent zurück. Den größten Rückgang der Gästeankünfte gab es im Saaleland mit einem Minus von 9,2 Prozent. Bei den Übernachtungszahlen musste Nordthüringen mit 8,6 Prozent die deutlichsten Einbußen hinnehmen. Am wenigsten beeinträchtigt von der rückläufigen Entwicklung zeigte sich bei den Gästeankünften das Thüringer Kernland (- 1,0 Prozent). Bei den Übernachtungen konnte in den ersten drei Monaten 2003 Ostthüringen als einziges Thüringer Reisegebiet das Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums aufrechterhalten.

Die 1 111 geöffneten Betriebe der Thüringer Hotellerie boten im März 2003 insgesamt 24 927 Gästezimmer an, deren durchschnittliche Auslastung 28,6 Prozent betrug. Die höchste Zimmerauslastung meldeten die Hotels garnis mit 35,2 Prozent. In den Hotels und Pensionen waren durchschnittlich 31,9 bzw. 20,6 Prozent der angebotenen Gästezimmer ausgelastet. Dagegen wiesen die Gasthöfe eine Zimmerauslastung von 16,6 Prozent auf.

Im März 2003 kamen 183 Tausend Gäste nach Thüringen, die 531 Tausend Übernachtungen buchten. Das waren 8,1 Prozent weniger Gäste und 9,7 Prozent weniger Übernachtungen als im März 2002. Die Gäste verweilten im März 2003 mit 2,9 Tagen im Durchschnitt etwas kürzer als im entsprechenden Vorjahresmonat (3,0 Tage). (Quelle. Pressemitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik).

   
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Lehrvideos ?Erfolgsbausteine in der Gastronomie? und ?Erfolgsbausteine in der Hotellerie?.

Was machen erfolgreiche Unternehmer(innen) anders? Auf welche Faktoren kommt es wirklich an? Wer sich für gute Ideen, nützliche Anregungen und für eine systematische Analyse der wichtigsten "Erfolgsbausteine? gastgewerblicher Konzepte interessiert, sollte in die neue Lehrvideoreihe des Branchendienstleisters BZG (Bildungs- und Beratungszentrum Gastgewerbe) reinschauen: ?Erfolgsbausteine in der Gastronomie? und ?Erfolgsbausteine in der Hotellerie? präsentieren eine ganze Reihe unterschiedlicher gastgewerblicher Unternehmen, die alle eines gemeinsam haben: den Erfolg. Die Palette reicht vom stimmig inszenierten Brauereigasthof "Rossknecht? im schwäbischen Bietigheim bis hin zu Trendkonzepten wie "Sausalitos? in München und "Living XXl? in Frankfurt im Gastronomiebereich. Bei den Hotels werden unter anderem das Designhotel "Crtiina? in München und wohl eines der erfolgreichsten privat geführten Hotels der "Schindlerhof? in Nürnberg vorgestellt.

Die Videos sind keine oberflächliche Aneinanderreihung von Erfolgsstorys, sondern liefern sinnvolle, übertragbare Anregungen für Praktiker. Dazu tragen zum einen Interviews mit den Unternehmern bei, die hinter den vorgestellten Erfolgskonzepten stehen. Zum anderen werden die wichtigsten ?Bausteine? erfolgreicher Konzepte Punkt für Punkt analysiert und sind im ?BZG Erfolgskreis? als entscheidende Faktoren zusammengefasst ? ein Raster, das nicht nur bei der Neuentwicklung gastgewerblicher Konzepte sinnvoll eingesetzt werden kann, sondern auch bei der Optimierung bestehender Betriebe.

Erfolgsbausteine in der Gastronomie ? in 30 Minuten zum Top-Konzept
Erfolgsbausteine in der Hotellerie ? in 30 Minuten zum Top-Konzept von BZG:Media, Stuttgart.
Preis: 59 Euro für Mitglieder des DEHOGA (Mitgliedsnummer angeben); Nichtmitglieder bezahlen 79 Euro (Preise inkl. 7% MwSt. und Porto/Verpackung).
Bestellungen an: Materialdienst des DEHOGA Baden-Württemberg e.V., Postfach 10 31 44, 70027 Stuttgart, Fax (0711) Tel.: 0711-6 19 88 32.

   
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Sonntag, Juni 01, 2003

In ihrer neuen Broschüre "Erfolgsberater Gemeinschaftsverpfleguung - Cook & Chill" stellen Th. Reiche und U. Kleiner eine der Alternativen zur konventionellen Speisenproduktion vor. Das Besondere bei der Berichterstattung zu diesem Produktionssystem ist die Kombination der Erfahrung von Köchen und Küchenleitern einerseits und von Fachleuten aus der Wissenschaft andererseits. Sie erfahren direkt alle wichtigen Informationen zu Themen wie Umstellungsplanung, Mitarbeiter- und Kundenakzeptanz sowie Hygiene-anforderungen. Das Cook & Chill System wird von den Experten ganz praxisnah und ausführlich mit Vor- und Nachteilen beschrieben. Siehe zu diesem Thema auch unseren Beitrag über Produktionssysteme.

   
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Gastgewerbe-Fachliteratur


Kaffeeblog


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