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WasserHeilwasser benötigt als Fertig-Arzneimittel eine Zulassung des Bundesinstituts für Arzneimittel. Es besitzt eine heilende, lindernde oder vorbeugende Wirkung durch die enthaltenen Mineralien und Spurenelemente. Siehe auch die Website der Deutsche Heilbrunnen im Deutscher Mineralbrunnen e.V. unter www.heilwasser.com. Tafelwasser wird aus Trinkwasser gewonnen, aufbereitet, filtriert und kann mit Kohlensäure und Mineralstoffen aufbereitet werden. Es darf in Thekenzapfanlagen abgefüllt werden. In der Gastronomie gilt eine Besonderheit: Mineralwasser muß dem Gast in der Originalflasche serviert werden. Glasweise darf es nur als Tafelwasser bezeichnet werden (auch wenn es kurz zuvor in der Flasche noch Mineralwassser gewesen ist. Diese Vorschrift haben sich offensichtlich Sesselfurzer ausgedacht; sie ist für überdurchschnittlich Intelligente etwas schwer verständlich. Aber andere glauben ja auch, daß aus Wasser Wein werde, und sie sind keine Winzer). In Österreich schlugen im Jahre 2002 die Pressewellen hoch, als einige Gastwirte begannen, für Leitungswasser, das im typischen Wiener Kaffeehaus zum Kaffee kostenlos gereicht wird, bis zu 22 Schilling (1,50 Euro) zu verlangen. Die angesehene Wiener Tageszeitung "Standard" nahm sich des Themas sogar unter der Überschrift "Wassernepp" an. Grund für dieses Preisverhalten ist gewesen, daß viele Gäste kostenloses Leitungswasser bestellt haben, ohne ein kostenpflichtiges Getränk zu ordern, oder ihr Getränk mit dem Leitungswasser verlängerten statt etwa eine Apfelsaftschorle zu bestellen. Die für Deutsche nicht verständlichen Aufregung basiert auf einer in Österreich geltende Vorschrift, die es nur bei ausdrücklicher Erwähnung in der Getränkekarte erlaubt, für Leitungswasser einen Preis zu berechnen, widrigenfalls droht ein Bußgeld. Auch im ersten Halbjahr 1999 hat sich der Trend zu stillen Mineralwässern weiter fortgesetzt. Die Stillen legten um 1,9 Prozent zu und erzielten einen Marktanteil von 32 Prozent. Zu den Gewinnern zählen auch Schorlen auf Mineralwasserbasis. Sie konnten von Januar bis Juni 1999 im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres ein Plus von 33 Prozent verzeichnen. Die Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke - Limonaden, Brausen, Schorlen - erzielten insgesamt ein Plus von 3,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. (Quelle: Informationszentrale Deutsches Mineralwasser, Pressemitteilung vom 20. August 1999). Sehr erfolgreich zumindest im deutschen Einzehandel sind die stillen französischen Wassermarken wie Volvic (Danone) und Vittel (Nestlé). Siehe auch die Mineral- und Tafelwasserverordnung. |
(Quelle: Mineralwasser.com) |
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| Informationen zum Thema "Mineralwasser" findest
Du bei der Informationszentrale
Deutsches Mineralwasser. Dort gibt es auch eine Liste der deutschen
Mineralbrunnen im Internet. Die meisten Sites sind ziemlich fade. Die Macher
der Site des Ensinger-Mineralbrunnen
haben sich eine Art Kulturgeschichte des Wassers einfallen lassen und stichpunktartig
alles Mögliche zum Thema aufgeschrieben, bis hin zu Friedrich Hundertwasser,
recht unterhaltsam gemacht, vor allem im Vergleich zu den trockenen Seiten
der Wettbewerber. Erst seit Juli 1999 im Netz ist die Traditionsmarke Selters,
deren Marke teilweise sogar als Gattungsbegriff verwendet wird. Neu im
Netz sind die Mineralbrunnen
AG (seit Juli 2000) und San Pellegrino.
Die Glashäger Brunner GmbH
in Mecklenburg-Vorpommern präsentiert Gaststätten, die ihre Produkte
ausschenken, in einem Gastro Guide.
Informationen ueber Heilwasser und ein Verzeichnis der deutschen Anbieter (mit Links zu den Websites) gibt es bei Heilwasser.com. Sehenswert und informativ auch die Wasser-Seite des Internet Food Lexikon. |
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Sehenswert ist die Homepage von Perrier,
insbesondere die Galerie der Künstlerplakate unter anderen von Andy
Warhol und die Firmengeschichte.
Near Water Drinks"Near Water Drinks" sind Angebote auf Wasserbasis mit Zusatznutzen (Geschmackserlebnisse und/oder Inhaltsstoffe), im trivialsten Fall etwa eine Saftschorle mit wenig Saft. Die begriffliche Abgrenzung zu Functional Drinks ist schwierig."Water Joe" ist ein koffeinhaltiges Mineralwasser aus den USA, welches wir besonders bei Partys in der Stadthalle Lichtenfels gerne anbieten. Es ist das wohl beliebteste alkoholfreie Getränk in deutschen Diskotheken. Das ergab eine Umfrage des Mafo-Instituts Plop (Berlin) im Auftrag des Fachmagazins "Disco" unter 1500 Diskothekenbetreibern in gesamten Bundesgebiet. Water Joe ist ein stilles Mineralwasser und wird mit Koffein versetzt. Das Produkt wurde 1996 in Amerika erfunden und von Gondwana Trade 1997 auf den Deutschen Markt gebracht. In den USA wurde das Produkt als der Marketingerfolg des Jahres gefeiert. Das mit Water Joe fest im Getränkemarkt etablierte Unternehmen Gondwana Trade verfügt über nationale Listungen bei allen relevanten Conveniencehändlern (Distribution Tankstelle national ca. 50 %, lt. führendem Mafo-Institut 12.01) und Erlebnisgastronomie. Weiterhin haben die marktführenden Cash & Carry-Betreiber Water Joe in das Sortiment aufgenommen (Quellen: Disco-Magazin 12-01, Mafo-Institut PLOP Berlin). Wishing Well ist ein Me-Too-Produkt ebenfalls mit Wasser und Koffein, das in Lizenz von der OberSelters Mineral- und Heilquellen GmbH in Bad Camberg abgefüllt und vertrieben wird. Im Unterschied zu Water Joe aber in einer 0,33 l-Glasflasche, so daß es vielleicht in solchen gastronomischen Objekten bevorzugt eingesetzt werden könnte, in denen man keine 0,5 l-Plastikflasche auf den Tisch stellen möchte. Mineralco2 ist ein Sauerstoffwasser von Sinalco, bestehend aus natürlichem Mineralwasser und der 15fachen Menge des Sauerstoffgehalts von normalen Trinkwasser. Gebinde: PET 0,5 und 1,5 l. Damit wird eine Innovation etwa von Oxygizer oder Oxyvit adoptiert. Siehe dazu ein Kommentar von Mineralwasser.ch. Von den Adelholzener Alpenquellen wurde "ActiveO2" bundesweit auf den Markt gebracht. Es enthält die 15fache Sauerstoffkonzentration von normalem Wasser und ist deutschlandweit in Getränkefachmärkten, im Lebensmitteleinzelhandel und an Tankstellen distribuiert. Die leichten PET-Einwegflaschen sind in den Größen 0,5 Liter und 0,75 Liter erhältlich. BuchempfehlungenBücher zum Thema "Mineralwasser" sofort online bestellen.Besonders empfehlenswert, wenn auch etwas veraltet, ist ein Buch von Claus Arius: Mineralwasser. Der Guide zu 225 Marken aus aller Welt. (Collection Rolf Heyne). 3. erweiterte und aktualisierte Auflage 1999. Dieser Führer beschreibt die großen Wassermarken Deutschlands und anderer europäischer Laender - bis hin zu besonderen Wässern aus aller Welt. Alle Marken sind getestet in bezug auf ihren Geschmack und ihre Gebrauchsmöglichkeiten. Der Leser wird zudem informiert ueber die Unterscheidung von Wassertypen, die Sortenvielfalt, über Mineral- und Heilwasserquellen sowie die im Wasser enthaltenen Mineralien und Spurenelemente. Wer sich umfassender über Wasser informieren will, empfehlen wir das neue Buch "Das Hobbythekbuch vom Trinken" von Jean Pütz. Pütz holt aus zum Rundumschlag: Vom Wasser, seiner Gefährdung durch Umwelteinflüsse und chemische Zusammensetzung, ueber die Mineral- und Heilwässer, verschiedene Sprudelautomaten und Getränke auf Wasser- und Sprudelbasis. Mineralwasser für Genießer von Markus DelMonego. Der Autor ist der Sommelier-Weltmeister von 1998. Mineralwässer werden vor allem im Hinblick auf ihre Eignung, Weine zu begleiten, beschrieben. TafelwassersystemeAnbieter von Tafelwassersystemen:
Ein Vergleich, der mit 100 Hektoliter eher für eine durchschnittliche Gaststätte paßt, bietet Medaqua und kommt zu dem Ergebnis, daß sich die Investition bereits nach einem Jahr amortisiert. Siehe auch "Ökonomische Bilanz" von Dipl.Ing. (FH) Ingo Krause. Beim Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, Rochusstraße 1, 53123 Bonn, kann eine Broschüre "Blei in Trinkwasser?" angefordert werden. Darin wird über die latente Gesundheitsgefährdung durch Trinkwasser aus Bleirohren informiert, wie sie bis 1973 in Wohnhäusern außerhalb Südddeutschlands häufig verwendet worden sind. Bezieht man das Trinkwasser über solche Bleirohre, sollte man das über Nacht gestandene Wasser nicht zum Trinken nutzen. Junge Frauen, Schwangere und kleine Kinder sollten es gar nicht verwenden. Und zu guter letzt ein Plakat von Igumnov, S. D.: Borshom-Mineralwasser. Kaukasus. UdSSR. 1931.
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aktualisiert am 23. März 2007
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