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Beim Target Costing wird vom realisierbaren Marktpreis oder
einem geschätzten Verkaufspreis und dem erwünschten Gewinn auf
einzelne Kostenkomponenten zurückgerechnet (Zielkostenspaltung). Es
wird somit nicht berechnet, was ein Produkt kosten soll, sondern wieviel
es und seine Komponenten kosten dürfen. Die bisher üblichen introvertierten
Kostenrechnungssysteme werden damit ergänzt durch einen marktbezogenen
Ansatz.
Auf dieser Seite informieren wir über
In der Gastronomie wird, statt moderner Verfahren
wie dem Activity-Based-Costing oder Target
Costing, vielfach noch die altvordere Aufschlagskalkulation
angewandt.
Einsatzbereiche von Target Costing
Die Zielkostenrechnung kann verwendet werden bei der
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Produktentwicklung und -weiterentwicklung,
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Festlegung der Wertschöpfungskette mit der zugehörigen
Ablauf- und Aufbauorganisation nach Methoden der Prozeßkostenrechung,
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kontinuierlichen Verbesserung im Wege fortgesetzter Kostensenkungen
(Kaizen),
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Produktionsplanung,
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dem Gewinnmanagement, z.B. der Gewinnbeteiligung von Mitarbeitern.
Beispiel 1: Produktionsplanung
Ein Partyservice-Unternehmen erhält einen Auftrag über die Lieferung
von 1.000 Canapés. Als Preis wird 3,10
DM incl. Mehrwertsteuer je Stück vereinbart. Das Unternehmen bestimmt
die Zielkosten wie folgt:
| Lfd. Nr. 1 |
Verkaufserlös incl. Mehrwertsteuer |
3.100,00 DM |
| Lfd. Nr. 2 |
Erlösminderungen (Skonti, Rabatte usw.) |
0,00 DM
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| Lfd. Nr. 3 |
Mehrwertsteuer (7 Prozent) |
202,80 DM
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| Lfd. Nr. 4 |
Nettoerlös: |
2.897,20 DM |
| Lfd. Nr. 5 |
kalkulatorischer Gewinn |
153,55 DM
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| Lfd. Nr. 6 |
kalkulatorische Fixkosten |
570,55 DM
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| Lfd. Nr. 7 |
Ziel-Personalkosten |
1.200,00 DM
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| Lfd. Nr. 8 |
Zielkosten des Wareneinsatzes |
927,90 DM
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Erläuterung der einzelnen Positionen:
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Lfd. Nr. 1: Der vereinbarte Preis ist nicht Ergebnis einer Kalkulation
sondern eines Wettwewerbs, z.B. einer Ausschreibung.
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Lfd. Nr. 2: Es wird unterstellt, daß der Kunde sofort und ohne Abzug
von Kundenskonti zahlen wird und kein Forderungsausfall zu befürchten
ist.
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Lfd. Nr. 3: Es wird unterstellt, daß die umsatzsteuerlichen Voraussetzungen
für den niedrigeren Mehrwertsteuersatz zutreffen (Außer-Haus-Lieferung
ohne Service-Personal bzw. Abholung zum Verzehr nicht an Ort und Stelle).
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Lfd. Nr. 4: errechnet sich aus (1) - (2) - (3).
-
Lfd. Nr. 5: Die kalkulatorische Umsatzrendite kann entweder aus einem Betriebsvergleich
abgeleitet werden oder man berechnet sie als Quotient aus dem betriebsnotwendigen
Kapital, multipliziert mit einer Gesamtkapitalrendite von z.B. 15% p.a.,
und dem Zielumsatz p.a. Alternativ könnte man die kalkulatorische
Umsatzrendite auch aus dem Mittelwert der steuerlichen Richtsätze
herleiten. Wir unterstellen in diesem Beispiel 5,3%, einen Wert, den wir
dem Betriebsvergleich für das Gastgewerbe in Bayern, von Dr. Joachim
Maschke, München 1992, für Speisewirtschaften gehobenen Standards
mit einem Jahresumsatz von mehr als 500.000 DM entnehmen.
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Lfd. Nr. 6: Die kalkulatorischen Fixkosten differieren stark von Unternehmen
zu Unternehmen. Es wird vereinfachend angenommen, daß ein Deckungsbeitrag
von 25% erwirtschftet werden soll. Dies sind 724,30 DM, davon sind 153,55
DM kalkulatorischer Gewinn.
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Lfd. Nr. 7: Aus Recherchen oder eigenen Erfahrungswerten weiss das Unternehmen,
daß je Stück Arbeitszeiten von 3 Minuten anfallen incl. sämtlicher
Vor- (Besprechung mit dem Auftraggeber, Planung, Einkauf, Einrichtung der
Arbeitsplätze) und Nachbereitungsarbeiten (Aufräumen, Reinigungsarbeiten,
Rechnungslegung), also 50 Arbeitsstunden (1.000 Stück zu je 3 Minuten
gleich 3.000 Minuten). Die spezifischen Personalkosten schwangen von Betrieb
zu Betrieb. Wir unterstellen Personalkosten von DM 24,00 je Arbeitsstunde.
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Lfd. Nr. 8: Die Zielkosten des Wareneinsatzes ergeben sich als Rest (lfd.
Nr 4 abzueglich Nr. 5, 6 und 7). Alternativ könnte man auf der Grundlage
vorgegebener Rezepturen und Einkaufspreisen für die Zutaten die Zielkosten
des Wareneinsatzes ermitteln und danach die Ziel-Personalkosten residual
ermitteln.
Target Costing bietet bezogen auf dieses Beispiel folgende Vorteile:
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Man kann den für diesen Auftrag Verantwortlichen Ziele für
den Personalaufwand und den Wareneinsatz vorgeben, je nach Managementsystem
z.B. mit der Vorgabe, Überschreitungen zu melden.
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Man gewinnt Orientierungswerte z.B. für die Personaleinsatzplanung.
-
Die Zielvorgaben können geeignet sein, verantwortliche Mitarbeiter
zu motivieren, die Zielkosten zu unterschreiten.
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Besonders wenn sie an Gewinnen beteiligt werden, die sich z.B. daraus ergeben,
daß der geschätzte Personalaufwand und/oder der prognostizierte
Wareneinsatz unterschritten wird.
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Für zukünftige Angebote lassen sich Preisuntergrenzen
ermitteln, indem man auf den Einbezug von kalkulatorischem Gewinn und kalkulatorischen
Fixkosten verzichtet.
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Auf der Basis der tatsächlichen Kosten lassen sich für zukünftige
Aufträge genauere Zielkosten ermitteln.
Beispiel 2: Produktentwicklung
Eine Schankwirtschaft bietet fünf weisse, 3 rote und einen Roséwein
als offene Weine an. Bei Recherchen auf Internetseiten
zum Thema Wein stellt der Inhaber fest, daß rote Weine im Trend
sind und auch verstärkt höherwertigere Weine nachgefragt werden.
Er beschließt einen weiteren roten Wein offen anzubieten. Bisher
hat er rote Weine zu 5 DM, 6 DM und 7 DM je 0,2 l angeboten. Er möchte
einen weiteren roten Wein für 8,00 DM je 0,2 l anbieten. Was darf
dieser Wein im Einkauf kosten?
| Lfd. Nr. 1 |
Listenpreis incl. Mehrwertsteuer |
8,00 DM
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| Lfd. Nr. 2 |
Erlösminderungen (Skonti, Rabatte usw.) |
0,40 DM
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Verkaufserlös incl. Mehrwertsteuer |
7,60 DM |
| Lfd. Nr. 3 |
Mehrwertsteuer (16 Prozent) |
1,05 DM
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| Lfd. Nr. 4 |
Nettoerlös: |
6,55 DM
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| Lfd. Nr. 5 |
kalkulatorischer Gewinn |
0,35 DM
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| Lfd. Nr. 6 |
kalkulatorische Fixkosten |
1,31 DM
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| Lfd. Nr. 7 |
Ziel-Personalkosten |
2,40 DM
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| Lfd. Nr. 8 |
Zielkosten des Wareneinsatzes |
2,51 DM
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Erläuterung der einzelnen Positionen:
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Lfd. Nr. 2: Es wird unterstellt, daß ein Teil der Kunden mit Kreditkarten
bezahlt, Stammkundenrabatte gewährt werden und teilweise Skonti, durchschnittlich
5%.
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Lfd. Nr. 3: Es wird unterstellt, daß die umsatzsteuerlichen Voraussetzungen
für den allgemeinen Mehrwertsteuersatz zutreffen (Verzehr an Ort und
Stelle bzw. Lieferung mit Bedienung).
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Lfd. Nr. 4: errechnet sich aus (1) - (2) - (3).
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Lfd. Nr. 5: Die kalkulatorische Umsatzrendite wird wie im ersten Beispiel
mit 5,3 Prozent angenommen.
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Lfd. Nr. 6: Die kalkulatorischen Fixkosten differieren stark von Unternehmen
zu Unternehmen. Es wird vereinfachend angenommen, daß ein Deckungsbeitrag
von 25% erwirtschftet werden soll. Dies sind 1,66 DM, davon sind 0,35 DM
kalkulatorischer Gewinn.
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Lfd. Nr. 7: Die Ziel-Personalkosten ergeben sich dem Produkt der durchschnittlich
pro Arbeitsstunde ausgeschenkten Getränke und den Personalkosten je
Arbeitsstunde (also den Personalkosten geteilt durch die Anzahl der geleisteten
Arbeitsstunden - nicht zu verwechseln mit dem Stundenlohn. Im Beispiel
gehen wir von 10 Getränken je Arbeitsstunde und Personalkosten von
24 DM je Arbeitsstunde aus.
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Lfd. Nr. 8: Die Zielkosten des Wareneinsatzes ergeben sich als Rest. Je
nach Flascheninhalt und unterstelltem Schwund (vor allem durch Einschenken
über dem Eichstrich) ergeben sich verschiedene Ziel-Einkaufspreise,
so 8,56 DM netto für eine 0,75 l-Flasche bei 10% Schwund.
Vorteile von Target Costing
Target Costing bietet, bezogen auf dieses Beispiel, folgende Vorteile:
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Der Einkauf wird erleichtert, weil man dem Lieferanten genau angeben
oder dem Einkauf vorgeben kann, was ein gesuchtes Produkt höchstens
kosten darf.
-
Im Vergleich zu einer Aufschlagskalkulation erwirtschaften niedrigpreisige
Produkte einen höheren Rohgewinn und es werden hochpreisige Artikel
günstiger angeboten. Die Arbeitskosten wedren prozessorientiert berechnet,
denn es ist genauso arbeitsaufwendig einen hochpreisigen wie einen niedrigpreisigen
Wein zu servieren. Man verringert dadurch das Risiko, daß schlecht
kalkulierte Produkte seitens der Gäste bevorzugt werden.
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Zielvorgaben können geeignet sein, verantwortliche Mitarbeiter
zu motivieren, die Zielkosten zu unterschreiten.
-
Besonders wenn man Mitarbeiter an überdurchschnittlichen Gewinnen
beteiligt, die sich z.B. daraus ergeben, daß der geschätzte
Personalaufwand und/oder der prognostizierte Wareneinsatz unterschritten
wird.
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Für Sonderangebote lassen sich Preisuntergrenzen ermitteln,
indem man auf den Einbezug von kalkulatorischem Gewinn und/oder kalkulatorischen
Fixkosten verzichtet.
Weitere Informationen online
-
Prof. Dr. William Jorasz: Target
Costing, in: praxis perspektiven Band 2 (1997) * Jahrbuch des Vereins
für betriebswirtschaftlichen Wissenstransfer am Fachbereich Betriebswirtschaft
der Fachhochschule Würzburg - Schweinfurt - Aschaffenburg, mit Literaturhinweisen.
-
Hans-Peter Rau: Anforderungen
des Target Costing in einem Maschinenbauunternehmen an die EDV-Unterstützung,
in: Handbuch der Wirtschaftsinformatik, Heft 182 vom März 1995. Behandelt
wird zwar eine andere Branche, aber dafür sehr anschaulich.
-
Design for Cost.
-
Ron Bleeker: Transforming Cost
Management into a Strategic Weapon (PDF-Format). Im Original präsentiert
am 23. April 1998 in der Hong Kong Industrial Technology Center Corporation
in Verbindung mit der Hong Kong Polytechnic University.
-
Berthold Villing: Target
Costing am Beispiel eines Weckers. Sehr anschaulich.
-
John K. Shank, Joseph Fischer: Target Costing als preisstrategische Waffe,
in: Harvard Business manager, 3/2000, S. 96-107 (noch
nicht online verfügbar. Diese Zeitschrift steht aber in jeder besseren
betriebswirtschaftlichen Universitätsbibliothek).
-
Franz Trimborn: Value
Innovation.
-
Controller Verein e.V., Arbeitskreis Berlin-Brandenburg: Target
Costing.vom 25. August 1998. Ein guter Überblicks-Artikel.
Literaturempfehlungen
-
Daniel Daum, Christian Homburg:
Marktorientiertes Kostenmanagement. Kosteneffizienz und Kundennähe
verbinden.1999.
-
Helmut Dinger: Target
Costing. Praktische Anwendung in der Produktentwicklung.
-
"Kostenrechnung
und Kostenmanagement" von Uwe Götze
-
Rolf Weber, Hanns G. Barth: Die
neue Preiskalkulation bei Zielpreisen. Von der Zuschlagskalkulation
zum Zielkostenmanagemant. Kontakt & Studium Bd.623. 2001.
-
Ali Arnaout: Target
Costing in der deutschen Unternehmenspraxis. Eine empirische
Untersuchung. Diss. Controlling Praxis.
-
Werner Mussnig: Dynamisches
Target Costing. Von der statischen Betrachtung zum strategischen Management
der Kosten. Neue betriebswirtschaftliche Forschung (nbf) Bd.274. 2001.
-
Die neue
Preiskalkulation bei Zielpreisen. Von der Zuschlagskalkulation zum Zielkostenmanagement.
von Rolf Weber, Hanns Günther Barth
-
H. Dinger, R. Boutellier: Target
Costing. Praktische Anwendung in dem Entwicklungsprozess. Erfahren
Sie mehr über die Grundlagen von Target Costing und seine Integration
in den Entwicklungsprozess, Überwindung von Grenzen und Schwachstellen
der Methode, Verknüpfung mit anderen Methoden und Funktionsbereichen.
Der Herausgeber Prof. Dr. Roman Boutellier war früher o. Professor
für Technologiemanagement an der Universität St. Gallen. Seit
1999 ist er Kon-zernleiter der SIG Holding AG, Neuhausen a. Rheinfall,
und Titularprofessor an der Universität St. Gallen. Er beschäftigt
sich seit Jahren intensiv mit Fragen der Beschaffung, der Logistik und
des Technologiemanagement und bemüht sich, Praxis und Theorie miteinander
zu verbinden. Der Autor Dipl.-Kfm. Dr. Helmut Dinger promovierte in St.
Gallen zum Thema Target Costing und ist heute Senior Consultant der Unternehmensberatung
ITEC AG in Liechtenstein sowie Dozent an den Universitäten St. Gallen
und Innsbruck.
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Wege
zur Kostensenkung von Yasuhiro Monden.
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