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Wie man geeignete
Schlüsselwörter finden kann
| 1. Probe auf's Exempel: Mach' einfach mal einen Test. Gehe auf
eine beliebige Suchmaschine (etwa Google)
und suche weltweit nach "untitled" oder "No title" oder "New Page".
Dann bekommst Du eine Vorstellung, bei wievielen Webseiten darauf verzichtet
worden ist, ihnen einen Titel zu geben. Der Inhalt des Titels hat ein hohes
Gewicht, wenn Suchmaschinen Webseiten bewerten. |
| 2. Probe auf's Exempel: Viele Website-Betreiber denken firmen-
statt produktorientiert. Deshalb sind ihre Sites bei den Suchmaschinen
und in Webkatalogen schlecht zu finden. Denn der Surfer und potenzielle
Kunde sucht meistens nicht den Händler, sondern dessen Ware. MediaMit
fand heraus, daß die meisten Händler deshalb schlechte Karten
haben. |
Bevor Du Dich an das Schreiben von Webseiten unter Beachtung einfacher
Regeln
für suchmaschinenfreundliche Seiten machst und Webseiten bei
Suchmaschinen anmeldest, überlege Dir:
-
Welche Ziele verfolgst Du mit Deiner Website, welche Produkte
und Dienstleistungen willst Du anbieten?
-
Welche (verschiedenen) Zielgruppen willst
Du erreichen?
-
Mit welchen Suchwörtern suchen diese Zielgruppe(n) wohl in Suchmaschinen
auf der Suche nach Informationen, Produkten und Dienstleistungen, die Du
über das das Internet anbieten willst oder Deine Wettbewerber anbieten?
| "The goal in choosing keywords and keyphrases for search engine optimization
is to find terms that your target audience is likely to use at a
search site, and that are precise enough to limit the competition for top
placement." Kevin Elliott, About-Guide für Websearch, in: "Can
I Get a Keyword? Part 1: Climb High in Search Engine Positioning with
Well-Chosen Keywords and Keyword Phrases" vom 21. Mai 2001 |
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Der Arbeitsaufwand und der Zeitbedarf für diese
frühe Phase der Entwicklung einer Website, ihr Einfluß auf den
späteren Erfolg und ihre Schwierigkeit werden meist unterschätzt
(vergleiche dazu den Abschnitt 2.7 "Sprache als Interaktionsproblem" auf
S. 12 und den Abschnitt 5.5.2. "Wortwahl bei den Suchbegriffen" der Magister-Arbeit
"Suchmuster
erfahrener und unerfahrener Suchmaschinennutzer im deutschsprachigen World
Wide Web. Ein Experiment" von Sven Körber.
Gottseidank lassen sich viele Teilarbeiten delegieren (wenn
man jemand hat, auf dem man diese Arbeit abwälzen kann, oder das Geld,
dafür zu zahlen).
Sumantra Roy, Herausgeber des Search
Ranking Newsletters, hat den "Keyword Effectiveness Index" entwickelt:
Die Effektivität eines Keywords wächst mit der Popularität
des Keywords, also mit der Häufigkeit der Suchanfragen, bei denen
dieses Keyword verwendet wird, und sinkt mit der Anzahl der Seiten, die
das Keyword enthalten. Am effektivsten sind Keywords, nach denen häufig
gesucht wird, die aber selten zu finden sind. Leider werden populäre
Keywords meist auch häufiger verwendet.
Es geht darum, eine möglichst umfassende Liste von Schlüsselwörtern
zu erstellen. Später werden wir eine einzelne Webseite (page) nur
für jeweils ein Wort dieser Liste optimieren.
Bei wettbewerbsintensiven Themen, die sehr häufig auf Webseiten
behandelt werden, und damit bei Schlüsselwörtern, bei denen viele
Webseiten angezeigt werden, kann es sinnvoll sein, sich von vornherein
auf Kombinationen von Schlüsselwörtern zu konzentrieren.
Mehrere Gründe sprechen dafür:
-
Trefferlisten für einzelne Suchwörter sind oft zu umfangreich.
Es ist unrealistisch bzw. zu arbeitsaufwendig, für solche Wörter
eine Spitzenplazierung zu erreichen.
-
Immer mehr Nutzer von Suchmaschinen verwenden mit zunehmender Erfahrung
Suchwortkombinationen.
-
Nutzer, die Kombinationen von Schlüsselwörtern verwenden, suchen
zielstrebiger und sind, wenn sie unsere Seiten finden, eher den Zielgruppen
zuzurechnen und leichter als Kunden zu gewinnen.
-
Die zusätzliche Verwendung eines Suchwortes, welches das Zielgebiet
beschreibt, vermeidet die sinnlose Ansprache von Nutzern, die für
ein regionales Angebot als Kunden nicht in Frage kommen.
Ein Beispiel:
Für ein Bamberger Einzel-Restaurant ist es nicht sinnvoll, anzustreben,
bei Eingabe des Suchwortes "Restaurant" gefunden zu werden, da Einzel-Restaurants
nicht überregional konkurrieren. Man erhielte, wenn es denn gelänge,
sich an vorderer Stelle zu positionieren, zwar viel Traffic, aber - gastronomisch
gesehen - von den falschen Leuten. Interessanter sind diejenigen Nutzer,
die gezielt etwa nach "Restaurant Bamberg" suchen.
Ein Landhasthof in Franken
hat seine Seiten so gestaltet, daß es auch gefunden wird, wenn man
nach weiteren fränkischen Städtenamen in Verbindung mit "Restaurant"
sucht. Dies kann effektiv sein, aber möglicherweise werden Nutzer
verärgert. Ich rate davon ab, es sei denn es handelt sich um ein spezialisiertes
Restaurant mit großem Einzugsgebiet, welches auch von Gästen
aus Nachbargemeinden besucht wird.
Ich selbst habe mir als Trick ausgedacht, eine Seite zu machen, auf
der Bamberger Gaststätten mit eigener Online-Präsenz gelistet
sind (gastroba.htm). Diese Seite ist zum einen
inhaltlich nützlich, zum anderen gelingt es mir dadurch, auch gefunden
zu werden, wenn jemand nach einem Wettbewerber sucht. Möglicherweise
steht meine Seite sogar vor der des Wettbewerbers. Solche Tricks balancieren
aber auf der Grenze des rechtlich erlaubten (vergleiche
Online-recht.de)
und könnten in streitsüchtigen Branchen provozierend wirken.
Bei uns ist es eher so, daß die stolzen Macher oder Eigentümer
neuer Websites um die Aufnahme in diese Linksammlung bitten und sich für
diesen Serice bedanken. |
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Die folgende Tabelle demonstriert, daß es für
ein spezialisiertes Unternehmen bzw. ein nur regional tätiges Unternehmen
schwierig und unsinnig ist, zu versuchen, bei einer überregionalen
und allgemeinen Suche gut platziert zu werden Bei mehr als 3 Millionen
Webseiten, die das Wort "Restaurant" enthalten, und fast einer Viertelmillion
Webseiten mit dem Wort "Gastronomie" ist es reine Zeitverschwendung, unter
diesen Seiten einen vorderen Platz erringen zu wollen. Abseits.de steht
zwar zur Zeit (11. Mai 01) bei einer Suche nach "Gastronomie" etwa in der
Suchmaschine Excite auf Platz 1, aber das ist unbeabsichtigt, gewissermaßen
"Künstlerpech".
| Suchterm |
Sprachen |
Anzahl der Treffer
in Google.com
|
| Restaurant |
alle |
3.910.000
|
| Restaurant Bamberg |
alle |
2.090
|
| Restaurant Bamberg Schlenkerla |
alle |
69
|
| Restaurant Schlenkerla |
alle |
126
|
| Restaurant Schlenkerla |
deutsch |
25
|
| Gastronomie |
alle |
232.200
|
| Gastronomie Bamberg |
alle |
916
|
| Gastronomie Bamberg Schlenkerla |
alle |
12
|
| Gastronomie Fachbücher |
alle |
306
|
Folgende Tabelle beschreibt, ob sich der Versuch lohnt, ein sehr gutes
Ranking zu erreichen:
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Bevor Du die gefundenen Schlüsselwörter
als Meta-Tag Keywords oder im Text Deiner Webseiten verwendet, solltest
Du prüfen oder von einem Juristen prüfen lassen, ob gegen die
Verwendung dieser Wörter rechtliche Gründe (Markenrecht, Patentrecht,
Titelschutz, UWG, Namensrecht) sprechen (siehe auch http://www.online-recht.de).
Empfehlenswert ist es, die gefundenen Suchwörter, jedes für
sich, auf eine Karteikarte zu schreiben. Man kann diese Karteikarten:
-
mit sich führen und neue Karten als Notizzettel für spontane
Einfälle verwenden,
-
jemand anderem in die Hand drücken, mit der Bitte sich weitere Suchwörter
auszudenken,
-
an Wände pinnen und so mit Gruppen von Menschen darüber diskutieren,
-
recht einfach Gruppen zusammengehöriger Begriffe zuordnen und erhält
so eine Anregung für sinnvolle Abteilungen einer Website. Man vermeidet
damit auch den häufigen Fehler, eine Website etwa der Aufbauorganisation
des Unternehmens nachzuempfinden, und orientiert sich stattdessen an den
Interessen der Zielgruppe(n).
Bei der Suche nach geeigneten Schlüsselwoertern unterscheiden wir
- auch wegen ihrer unterschiedlichen Delegierbarkeit je nach Zugang und
Internetkenntnissen - zwischen
Offline-Suchstrategien
Wegen der leichten Verfügbarkeit fängst Du an mit Drucksachen
Deines Unternehmens, die an die Zielgruppen abgegeben werden, und schreibst
Dir alle Wörter heraus, die nicht Teil des Grundwortschatzes sind
(in der Terminologie der Suchmaschinen-Freaks: "Stopwords"). Im Abschnitt
5.5.2. "Wortwahl bei den Suchbegriffen" seiner Magister-Arbeit "Suchmuster
erfahrener und unerfahrener Suchmaschinennutzer im deutschsprachigen World
Wide Web. Ein Experiment" hebt Sven Körber hervor, daß Suchende
vorgegebene Suchwoerter selten variieren. Ich schließe daraus, daß
Suchende häufig auch die Wörter verwenden, mit denen sie in Prospekten
und Printmedien malträtiert werden.
Ein Beispiel:
Ein Teil eines Werbetextes für unser Café Abseits lautet
so:
“Es ist das älteste Studentencafé Bambergs,
bekannt
vor allem durch seine reichhaltige Frühstückskarte,
einen beliebten Biergarten und die wohl umfangreichsten
und beste Bierauswahl in Bamberg."
Das “es”, “ist” usw. keine geeigneten Suchwörter sind, weil sie in
(fast) allen Texten vorkommen, duerfte einleuchten. Nach “umfangreich”
mag in irgendwelchen Zusammenhängen und Kombinationen schon mal jemand
suchen, aber ob er ausgerechnet unsere Seiten finden möchte? |
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Die verbleibenden Wörter können wir als Suchwörter verwenden.
Danach denken wir uns weitere Wörter aus oder suchen systematisch
danach, z.B. in Synonymwörterbüchern und Lexika:
-
Abwandlungen, z.B. Studentencafé: Café, Kaffeehaus,
Frühstückscafé, Gaststätte. Siehe dazu auch Suchmaschinen.tips.de:
Variation.
-
Zerlegungen, z.B. Frühstückskarte: Frühstück,
Speisekarte, Getränkekarte, Frühstück
-
Fremdwörter und Amerikanisierungen, z.B. Frühstück:
Breakfast, petit dejeuner
-
Mundartliche Ausdrucksweisen, aber auch Bezeichnungen, wie sie in
Österreich und der Schweiz verwandt werden, etwa Brotzeit, Vesper.
-
Ausdrucksweisen in anderen Sprachniveaus, z.B. in der Sprache von
Subkulturen oder in der Amtssprache.
-
Abkürzungen und abkürzende Schreibweisen, z.B. Uni für
Universität.
-
Verallgemeinerungen, z.B. Bamberg: Oberfranken, Franken, Bayern.
-
Plural und Singular.
-
häufig vorkommende falsche Schreibweisen, vergleiche dazu den
Abschnitt 5.5.3 "Rechtschreibung der Suchbegriffe" in der Magister-Arbeit
"Suchmuster
erfahrener und unerfahrener Suchmaschinennutzer im deutschsprachigen World
Wide Web. Ein Experiment" von Sven Körber, die als PDF-Datei zum
Download bereit steht.
-
Schreibweisen vor und nach der Rechtschreibreform wie Tip und Tipp.
-
Schreibweisen mit und ohne deutsche Umlaute wie ä,ö,ü,
ß. Besonders wichtig für Nutzer, die keine Tastatur mit deutschen
Umlauten besitzen.
Neben den eigenen Drucksachen können wir auswerten:
-
Befragungen der eigenen Mitarbeiter mit Zielgruppen-Kontakt.
-
Schriftliche Äußerungen von Kunden (z.B. Anfragen, Beschwerden)
und Niederschriften mündlicher Äußerungen z.B. der Reklamationsbearbeitung
oder aus dem Call-Center
-
Inserate, die wir geschaltet haben,
-
eigene Pressemitteilungen und Presseberichte über unser Unternehmen.
-
Möglicherweise lassen sich auch andere Mitarbeiter, Stammkunden und
befreundete Mitarbeiter von Lieferanten finden, die bereit sind, aufzuschreiben,
mit welchen Suchwörtern sie selbst suchen würden.
Weiter lassen sich auswerten:
-
Inserate, Prospekte, Preislisten, Pressemiteilungen der Wettbewerber
(siehe aber unseren Hinweis auf eventuelle rechtliche
Probleme),
-
die Bezeichnungen der Rubriken, in denen unsere Produkte und Dienstleistungen
sowie die Wettbewerbsprodukte in Messekatalogen, Gelben Seiten und Fachzeitschriften
geführt werden,
-
die Begriffe, mit denen unsere Produkte und Dienstleistungen in wissenschaftlichen
Bibliotheken verschlagwortet werden,
-
Fachbücher (z.B. deren Inhaltsverzeichnisse).
Suchstrategien im Internet
Suchen in Newsgruppen:
-
Du kannst in Newsgruppen, z. B. mit Hilfe von Google
Groups (vormals: dejanews), nach Beiträgen zu den Suchwörtern
oder Kombinationen von Suchwörtern, die Du bereits gefunden hast,
suchen und in den gefundenen Diskussionsbeiträgen nach neuen Suchwörter
fahnden.
Suchen in Webseiten:
-
Mögliche Suchwörter findest Du im Text von Webseiten und in den
Meta-Tags Beschreibung und Keywords, etwa der Konkurrenz (Anmerkung:
ein US-Gericht hat die Verwendung von Keywords von Konkurrenten als "Besitzstörung
an fremden beweglichen Sachen" verurteilt, siehe Internet.de
vom 8. Februar 2002. Dies legt eine gewisse Vorsicht nahe, zumindest
aber sich nicht erwischen zu lassen. Wobei Urteile amerikanischer Gerichte
nur indirekt - über die rechtswissenschaftliche Literatur - Einfluß
haben auf Entscheidungen deutscher Gerichte. Wir predigen auf dieser Seite
die Analyse konkurrierender Websites ohnehin nur für die Phase der
Sammlung potentieller Suchwörter. Welche man davon verwendet, ist
anschließend zu beantworten. Da konkurrierende Websites in der Regel
keine identische Unternehmenskonzepte verfolgen, wird man in der Regel
auch zu einer anderen Auswahl an Suchwörtern gelangen). Das
Tool
Keywordcount
erleichtert diese Arbeit.
Du kannst in Suchmaschinen und Katalogen
nach den von Dir bisher gefundenen Schlüsselwörter suchen und
die weit oben plazierten Webseiten, falls sie inhaltlich passen, auswerten.
Mein besondererer Tipp: Suggestion
von Overture.com. Aber bedenken Sie bitte: Overtures Zahlen werden
hochgetrieben durch automatisierte Anfragen (bid optimizer, position and
ranking monitors, page popularity analyzers), durch Doppelzählungen
(etwa wenn ein Overture-Partner intern die Suche eines anderen Overture-Partner
nutzt oder ein Mensch verschiedene Suchmaschinen zur selben Suchanfrage
nutzt) und durch Doppelzählungen von Plural und Singular-Formen von
Suchwörtern. Das heißt: Suggestion von Overture ist nützlich
zur Gewinnung von Informationen über die relative Bedeutung von Suchwörtern.
Die absoluten Zahlen sind überhöht und eher der Tatsache geschuldet,
daß Overture seine Kunden zu Werbung verleiten will. Wer vergleichsweise
akkurate, absolute, prognostizierte Zahlen benötigt, sollte stattdessen
auf den kostenpflichtigen Service von Wordtracker zurückgreifen.
Weitere Tools von Suchmaschinentricks.de
und
Overture.
Das Google
Adwords Keyword Suggestion Tool ist eigentlich dafür gedacht,
Keywords für Google Adwords zu finden.
Erst seit März 2001 online ist ein weiteres "phrase based web-ometer"-Tool:
Compare-Stuff.
Es erlaubt die Ermittlung der Popularität von zwei Termini in einer
Reihe von Suchmaschinen (leider ohne Google) und den Vergleich mit einem
weiteren Suchterm in den Webeiten, die diese beiden Suchtermini enthalten.
Zugegeben, das klingt etwas schwer verständlich, wird aber klar, wenn
man es selbst ausprobiert. In der rechten Spalte habe ich z.B. "Gastronomie"
und "Gastgewerbe" eingegeben und als Vergleichsterm in den gelben Kasten
"Marketing". Am Fuß der Seite sind Optionen für die Auswahl
der Suchmaschine oder die Sprache der Webseiten, auf die man die Suche
begrenzen will. Die Ergebnisseite zeigt die Anzahl der Seiten mit den beiden
Suchtermini und wieviele Seiten davon auch den Vergleichsterm enthalten
(absolut und relativ).
http://www.7search.com/scripts/advertiser/sample_get.asp.
7search ist eine Pay-per-Click-Suchmaschine,
Zwischen Singular und Plural wird unterschieden. Dieses Tool generiert
nur Schlüsselwörter in der exakten Schreibweise: Zum Beispiel
wird bei einer Suche nach "travel germany" "travel to germany" nicht angezeigt.
Außerdem ist 7Search nicht besonders populär, die Ergebnisse
damit nicht besonders repräsentativ. Dieses Tool eignet sich damit
eher zum Finden neuer Schlüsselwörter als zur Beurteilung ihrer
Relevanz.
Der MetaGer-Web-Assoziator
gibt verwandte Wörter zurück.
-
Besonders gründlich solltest Du die Webseiten Deiner Wettbewerber
untersuchen (z.B. den Quellcode analysieren) oder die zentralen Keywods
und den Inhalt.
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Suche in Online-Büchern und Online-Suche in Büchern
-
Du kannst Online-Synonymwörterbücher
und Lexika auswerten und
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in der Suchmaschine einer guten Online-Buchhandlung wie Amazon.de
nach den von Dir bereits gefundenen Suchwoertern suchen und die Titel der
gefundenen Bücher sowie ihre Beschreibungen, Inhaltsverzeichnisse
und Kritiken auswerten.
Eine besonders schöne Möglichkeit,
Wortbildungen zu generieren, bietet die "Morphology-Browser"-Funktion von
Canoo.com:
Wenn Deine Website bereits online ist, stehen Dir weitere Informationen
offen:
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In den Statistiken Deines Webservers findest
Du Hinweise, nach welchen Suchwörtern solche Nutzer gesucht haben,
die Deine Seiten gefunden haben. Verfolge diesen Link zurück und schau
Dir an, welche Webseiten angezeigt worden sind. So findest Du weitere Webseiten
finden, die mit Deinen konkurrrieren.
-
Wenn Du eine eigene Suchmaschine für Deine
Site betreibst oder einen externen Dienst nutzt, werden Dir auch solche
Suchwörter zugänglich, mit denen Nutzer auf Deiner Site erfolglos
gesucht haben. Du erhältst E-Mails von Nutzern Deiner Site, die Du
nach sinnvollen neuen Suchwörtern auswerten kannst.
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