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Kostenpflichtige Suchmaschinen |
Kostenpflichtige Suchmaschinen: Lohnt sich das?Deshalb versuchen Suchmaschinen andere Einnahmequellen aufzutun:
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Pay-Per-Click-SuchmaschinenEine Vielzahl von Konkurrenten versucht, es Goto.com nachzumachen, vor allem in den USA. Es gibt bereits auch einige britische und deutsche Anbieter und einige Branchen-Spezialisten, z.B. für Sites zum Thema "Antiquitäten" (siehe eine Linksammlung von Payperclicksearchengines.com). |
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| Eine Übersicht über die wichtigsten Kennzahlen aller Anbieter findet sich - auf der Basis von Nutzerdaten von Alexa Research - ebenfalls auf Payperclicksearchengines.com, die sich auf dieses neue Thema spezialisiert hat. | |||||||||||||||||
| Ein Knackpunkt beim Aufbau von Pay-per-Click-Suchmaschinen dürfte die Frage sein, ob man, etwa wie Qualigo.de, die Eintragungswünsche daraufhin überprüft, ob die angemeldeten Seiten zu den Suchanfragen passen oder alle bezahlten Einträge automatisch akzeptiert. Spammer können nämlich versuchen, nicht passende Seiten unterzujubeln, wie neulich z.B. bei den "sponsered links" von Google zu beobachten gewesen ist. | |||||||||||||||||
Goto.com hat vor kurzem die Konditionen
verändert und das Mindestgebot von 1 auf 5 Cents erhöht sowie
eine monatliche Mindestgebühr von 20 Dollar eingeführt. Es bleibt
abzuwarten, ob dieser Vesuch, mehr einzunehmen, zu einem Verlust von Bietern
und Geboten und zu einer Abwanderung an Me-Toos führen wird:
Auf meiner Seite "Wie man geeignete Schlüsselwörter finden kann" zeige ich, wie man diese Suchmaschinen nutzen kann, ohne dort Clicks zu kaufen. Recht gute Kommentare erzielt die Möglichkeit, auf der Suchmaschine Google Anzeigen zu schalten (siehe Google Adwords). Bei einer Kalkulation von kostenpflichtigem Suchmaschinen-Marketing sollte man die indirekt ausgelösten Verkäufe nicht unberücksichtigt lassen. Siehe dazu: Werbewirkung von Textlinks in Suchmaschinen, in: ECIN vom 20. März 2003. |
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... auch in Deutschland |
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| Ein erstes, deutsches Beispiel für eine Pay-Per-Click-Suchmaschine ist Qualigo.de, ein Projekt von Suchtreffer.de, dem größten deutschen Dienstleister für die Optimierung von Websites für Suchmaschinen. QualiGO ist nicht nur ein Pay-per-Click-Dienst, sondern dahinter verbirgt sich eine ausgewachsene Suchmaschine." Mit momentan mehr als 11 Mio. Dokumenten verfügen wir über einen der grössten deutschsprachigen Indexe", so Malte Schwinger, Mitglied der Geschäftsleitung von Suchtreffer.de. Zum Vergleich: Fireball kommuniziert auf seiner Website 8,2 Mio. deutschsprachige Dokumente. In der Startphase wurde nur eine begrenzte Anzahl von Seiten pro Website aufgenommen, eine Restriktion, die nach und nach aufgehoben werde. Die Basissoftware ist schon mehrfach in Wettbewerben prämiert worden und stammt von der Eurospider AG, einem Spin-off der ETH Zürich. Qualigo speichert das deutschsprachige Web selbständig; zur Zeit sind deutschsprachige Seiten der Top Level Domains de, at, ch und li erfasst, mit der Erfassung deutschsprachiger Seiten anderer Domains werde demnächst begonnen, so Malte Schwinger am 27.3.01). Für viele Suchwörter gibt es noch keine Gebote. Um sich anzuschauen, wie die Gebote dargestellt werden, muß man ein Suchwort verwenden, für das bereits geboten worden ist, z.B. "Internet". In einigen Bereichen sind die Auktionen bereits in vollem Gange. Beispiele sind die Begriffe wie sms, reisen, chat ... QualiGO bietet die Möglichkeit, die bezahlten Links auszublenden, falls jemand auf keinen Fall bezahlte Links in den Trefferlisten haben will. Alle Links werden vor der Freischaltung auf Relevanz der Website zum gewünschten Suchbegriff überprüft, um den Suchenden auch qualitativ hochwertige Ergebnisse zu bieten. Unter http://www.qualigo.de/doks/auktion/pos_news.htm kann ein kostenloser Newsletter bestellt werden. | |||||||||||||||||
| Eine weitere deutsche Pay-per-Click-Suchmaschine ist Cyfind.de, mit einer Aufnahme der Internetseiten in Echtzeit. Angezeigt werden nur bezahlte Einträge, wodurch die Treffelisten - im Unterschied zu Qualigo.de - für Suchende unattraktiv werden, weil sie sich auf meist informationsarme, kommerzielle Einträge konzentrieren.. | |||||||||||||||||
| Auf alle Fälle kann es nichts schaden, erste Erfahrungen zu sammeln, welche Fehler es bei der Schaltung von Links in diesen Suchmaschinen zu vermeiden gilt und welche Kniffe es gibt, um möglichst preisgünstig Besucher zu generieren. Für eine Mitteilung solcher Erfahrungen wären wir dankbar. | |||||||||||||||||
Das Ende des kostenlosen Traffics?Auch wenn kostenpflichtige Suchmaschinen zunehmen werden, wird dies nicht zwangsläufig das Ende aller Chancen von nichtkommerziellen Websites bedeuten, Besucher "geschenkt" zu bekommen, wie in einigen Mailinglisten befürchtet wird. Aber es kommt möglicherweise zu einer Aufspaltung des Suchmaschinen-Angebots:
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Preisgünstige Bietchancen finden |
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Es gibt bereits Tools, welche die Arbeit mit diesen Suchmaschinen erleichtern.
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Interessante Links
BuchempfehlungRobert Biermann: Direktmarketing in Echtzeit. Richtig Werben mit Google Adwords_ & Co. BusinessVillage 2004.Google-AdWords (TM) sind ein Werbeinstrument. Egal, ob ein Unternehmen möglichst viele Menschen ansprechen oder sehr spezifisch eine bestimmte Zielgruppe erreichen möchte, ob die Klientel nur am Firmensitz oder in der ganzen Welt beheimatet ist - AdWords stellt für alle Belange eine ideale Plattform dar. Über Suchmaschinen im Allgemeinen und Google-AdWords im Besonderen wird die Zielgruppe genau dann erreicht, wenn diese nach dem Angebot des Unternehmens sucht _ also Direktmarketing in Echtzeit. Der Kunde bekommt auf seine Suchanfrage hin ein maßgeschneidertes Angebot präsentiert. Da die Nr.1 Platzierungen in den objektiven/organischen Ergebnislisten jedoch häufig ein unerfüllter Wunsch bleibt, lohnt der Blick auf die kommerziellen Angebotsformen von Google & Co. Alles über deren Vielfalt und die gezielte und kosteneffiziente Nutzung verrät der Autor des Praxisleitfadens "Direktmarketing in Echtzeit _ Richtig werben mit Google AdWords & Co." bis ins Detail. Nicht nur die klassischen Anwendungstipps eines Handbuches zeigt er hier in sehr verständlicher Weise auf, sondern auch ganzheitliche Strategien für verschiedenste Nutzergruppen (z.B. Shop-Betreiber oder Exportunternehmen) und diverse Zielsetzungen (wie Umwandlungsquoten oder Steigerung der Zugriffe) finden hier ihre klare Definition. Nach der Lektüre des Titels kennt der Leser ...
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