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Straußenfleisch |
Straußenfleisch |
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| Unter den exotischen Fleischsorten ist Straußenfleisch
am bekanntesten und am weitesten akzeptiert (etwa im Unterschied zu Krokodil
und Känguruh, die man außerhalb australischer Spezialitätenrestaurants
kaum angeboten bekommt, oder Elch und Rentier).
Die Zahl der Straußenzüchter auch in Deutschland steigt, auch wenn umstritten ist, ob unter den klimatischen Bedingungen in Europa eine artgerechte Haltung der Tiere möglich ist. Verwertet werden Fleisch, Federn und Leder des Laufvogels. Straußenküken sind mit fünf Wochen schon grösser sind als ausgewachsene Truthähne. Mit etwa 1 ½ Jahren wiegt so ein Vogel über 100 Kilogramm und gibt ca. 35 kg Fleisch, davon befinden sich ca. 60-70 % sich an der Oberkeule, wobei der obere Teil als Filet (10%), der untere Teil als Steakfleisch (50-60%) angeboten wird. Die Nachfrage ist so groß, daß sie kaum befriedigt werden kann. Verwendet werden auch die Strausseneier. Aus einem Ei, das rund eineinhalb Kilo wiegt, läßt sich eine grossfamilientaugliche Eierspeis brutzeln. Straußenfleisch ist
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