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Strandbars
 

Strandbars

Die ersten Strandbars bzw. Strandcafés entstanden in den Achtziger Jahren. Der Namensbestandteil "Strand" war jedoch weniger eine Remineszenz an den bis dato noch nicht entdeckten Ballermann auf Mallorca, sondern spielte an auf den Untertitel der alternativen Frankfurter Stadtzeitung "PflasterStrand", nämlich "Unter'm Pflaster liegt der Strand". Eine Interpretation bestand darin, man müsse die Pflastersteine rausreißen, um den Strand als Sinnbild von Freiheit und Glück zu entdecken. Pflastersteine waren aber nicht nur Hindernis auf dem Wege zum Strand sondern Distanzwaffen, sich Ochsen vom Leibe zu halten.


Seit dem großen Erfolg der "Strandbar-Mitte", der Theaterbar des Hexenkessel Hoftheater, in Berlin-Friedrichshain im Sommer 2002 machen in Berlin, Düsseldorf und Hamburg Me-Toos Furore. Sie bieten normalerweise:
  • eine Bademöglichkeit,
  • einen Sandstrand, meist aus aufgeschüttetetem Sand, und für die Umgebung atypische Einrichtungsgegenstände wie Standkörbe, Strandliegen usw.
  • Speisen und Getränke, meist szenetypisch.
Strandbars wurden auch für das Fernsehen entdeckt. So gibt es seit Sommer 2002 eine Bar "Übersee" in der Soup "Unter Uns", die laut Köln an einem See in der Nähe von Köln angesiedelt ist. Sie hat sogar eine eigene Website: Uebersee-koeln.de


Natürlich gibt es auch althergebrachte Strandcafés und -bars, von denen man sich bei der Konzeptionierung von Strandbars einiges abgucken kann.
 
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Bücher

  • Internet Cafes. Internet Cafe-Führer für Globetrotter. von Sarah Smith, Olga Tornikidou.
Aktualisiert am 18. August 2003
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