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Standortkriterien im Gastgewerbe
Einer Anpachtung oder einem Ankauf eines gastronomischen Objektes vorausgehen
sollte ein Abgleich der Objekteigenschaften mit dem Standortprofil des
Konzeptes, welches realisiert werden soll.
"Für die Unternehmensentwicklung ist die Wahl des Standortes ein
wichtiger betrieblicher Faktor, wenn nicht sogar der wichtigste überhaupt.
Eine nachträgliche Standortveränderung ist in den meisten Fällen
kaum oder nur mit einem sehr hohen Kostenaufwand zu realisieren."
Harald Dettmer (Hrsg.):
Tourismusbetriebswirtschaft 1, Unternehmensgründung im Tourismus,
Wien 1998. |
Prinzipien der Standortwahl
Der Standortwahl wird oft nicht die nötige Aufmerksamkeit eingeräumt.
Eher folgt man den Standortentscheidungen der anderen oder geht dorthin,
wo die Preise niedrig sind. Da das Anforderungsprofil aber zur gastronomischen
Konzeption passen muß, sind beides Irrwege. Stattdessen sollte man
folgendermaßen vorgehen:
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Festlegung der Betriebsabläufe (siehe dazu z.B. unsere Seite
über Küchenmanagement).
Es ergeben sich die erforderlichen Arbeits- und Lagerflächen, Lieferwege
und deren Zuschnitt und das benötigte Personal (quantitativ und qualitativ).
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Festlegung des Kundenprofils. Daraus ergeben sich sowohl Kriterien
für die Gestaltung des Gastraums, des Eingangsbereiches, der Toiletten
und Fassaden als auch Anforderungen an Parkplätze, die Erreichbarkeit
und die soziodemographischen Eigenheiten des Einzugsgebietes.
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Ableitung der Standortkriterien aus Kundenprofil und Betriebsablauf.
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Beschaffung von Daten.
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Prüfung der Verfügbarkeit, Besichtigung konkreter Standorte.
""Location is vital. The better the location, the fewer marketing dollars
you have to spend," says Marshall. Your restaurant should be highly
visible and located in an area with a large number of the customers you're
trying to attract. Don't make the mistake of leasing a location before
you've got a solid strategy. "Lease last," warns Marshall. "Never sign
a lease until the concept and the business plan are complete."
Quelle: Piece
Of Cake? The reality of opening a restaurant might not be what you expect.
By Keasha Dumas. Entrepreneur magazine - May 1998. |
Ketten haben multiplizierbare Standortkriterien, die für
sie am besten funktionieren. Einzelgastronomen aber auch Pilotprojekte
geplanter Ketten sind auf Gedankenexperimente und planerische Arbeiten
angewiesen, um das Risiko von Fehlentscheidungen zu verringern.
Beispielhafte Anforderungsprofile
ALEX, ein Systemgastronomie-Unternehmen
im Besitz der britischen Bass PLC, sucht Objekte z.B. mit folgendem Standortprofil:
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"Citylagen mit Nähe zu mittlerer bis guter Fußgängerfrequenz
bei gleichzeitiger Nähe zu einem gastronomischen Zentrum.
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Das Lokal muß ebenerdig liegen und
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mindestens zehn Meter Frontbreite besitzen.
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Es wird eine Fläche von mindestens 200 m2 benötigt,
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zusätzlich noch einmal 60% dieser Fläche für die Nebenräume.
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Und ohne Biergarten oder Terrasse geht natürlich gar nichts.
Aktuell geht der Trend hin zu Mega-ALEX-Betrieben mit über 500 m2
Gastraum
und mehreren Etagen".
Auch die Whitbread Restaurants Holding
GmbH legt für ihre Systeme Churrasco,
Maredo
und Costa Coffee die unterschiedlichen
Standortkriterien
offen. Ein Trend zu größeren Objekten (ab 400 m2
bis 1.300m2), der in London, New York, Paris oder Barcelona
zu beobachten ist, ist auch in deutschen Großstädten erkennbar.
So wird aus Bielefeld berichtet, dort seien seit 1998 sechs Betriebe (New
World, Dockside,
Sausalitos,
New Orleans, Scenario und Bernstein) dazugekommen, die die Fläche
von 40 Kleinbetrieben einnähmen.
Der Francise-Geber Mr.
Green definiert, ewas schwammig, folgende Standortkriterien:
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Eck- oder Hauptstraßenlage
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möglichst bekannter Straßenname
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Büros und Geschäfte für das Mittagsgeschäft
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Parkplatzmöglichkeiten in der Nähe
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Terrassenplätze mindestens 25 Sitzplätze
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Restaurantplätze mindestens 70 Sitzplätze
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Küchengröße mindestens 15 m2
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Nebenräume ca. 50 m2
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Außenfassade möglichst groß
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große Fensterflächen
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Brauerei-, Lieferanten- und Automatenfrei
Road Stop, ein
am Vorbild der nordamerikanischen “Stop-Over” Gastronomie entwickeltes
Restaurant-Konzept, erwartet an neuen Standorten:
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Landgasthof-Ambiente
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alter Baumbestand
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Lage mit hoher Verkehrsfrequenz
Wiener's
hat folgendes Immobilienanforderungsprofil:
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Absolute 1a- Lagen attraktiver Mittel- und Großstädte,
wobei nicht Massenlauflage sondern Lagen mit gehobenen Einkaufs- und Büropublikum
gemeint sind.
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Geschäftslokale mit mindestens 40 qm bis ca. 100 qm.
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Die Lokale sollten Toiletten ausweisen, zumindest sollte
jedoch die Möglichkeit zum nachträglichen Ausbau bestehen.
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Eine Straßenfront von mindestens 4,00 m.
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Eine Erlaubnis zur gastronomischen Nutzung ist nicht unbedingt
erforderlich, da dieses Kaffee-Konzept auch als Einzelhandel mit Kaffeeausschank
betrieben werden kann.
Wingstop, ein amerikanischer
Franchise-Geber mit einem Chicken Wings-Konzept,
sucht Standorte in den USA, die folgende Kriterien erfüllen:
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60,000 people within 3-mile radius of store,
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at least 35 percent renters, vs. homeowners,
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a customer base that's young and stays up late.
(Quelle: Bret Thorn: Wingstop.
Soaring to the top by spicing up the chicken segment, in: Nation's
Restaurant News vom 1. April 2002.)
Bignet, eine österreichischer
Franchise-Geber für Internetcafés, stellt folgende Anforderungen
an neue Standorte.
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Stadtzentrum, oder ähnlich hochfrequentierte Lage (Hauptstrassen,
in der Nähe von Verkehrsknotenpunkten, Kinos, Bars, ..)
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der Ort sollte für Touristen interessant sein (Sehenswürdigkeiten,
Treffpunkt, Wahrzeichen,.)
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gute Infrastruktur (öffentliche Verkehrsmittel)
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Fläche mind. 150 - 200 m²
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ebenerdiges Geschäftslokal mit großen Auslagen
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Platz für einen Bar- und Empfangsbereich
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mindestens 25 Computerarbeitsplätze pro Café
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eigenes WC und Lagerplätze.
Neue Entwicklungen
Neue Konzepte sind:
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Dual- oder Multibranding. Mehrere gastronomische Marken (und Konzepte)
an einem Standort. Dies fällt natürlich leichter, wenn alle Marken
einem Unternehmen gehören wie etwa Pepsico mit Taco Bell, Kentucky
Fried Chicken und Pizza Hut. Siehe dazu unsere Seite über "Branding
in der Gastronomie".
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Shop-in-Shop-Lösungen, etwa Gastronomie in einem Einzelhandelsgeschäft
oder Kinocenter.
Je nach Konzeption können unterschiedliche Kriterien eine Rolle
spielen.
Kriterien, die das Objekt selbst betreffen
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Höhe der Pacht oder Miete bzw. der Kaufpreis,
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Grundstücksgröße (Fläche der Gasträume,
der Küche und Nebenflächen, Deckenhöhe)
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Grundstückzuschnitt. Läßt die Form des Grundstückes
die Unterbringung der notwendigen Anzahl von Gästen und der erforderlichen
Arbeitsflächen zu?
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Investitionskosten (insoweit sie standortabhängig sind)
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Ist das Objekt für eine gastronomische Nutzung geeignet (konzessonsfähig)
bzw. was kostet es, diesen Zustand herzustellen (z.B. Toiletten)
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Kann vorhandenes gastronomisches Inventar übernommen werden
und zu welchem Preis?
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Zugangsmöglichkeiten (Sichtbarkeit, Eingang, Etage), etwa ob
nur Eckgrundstücke in Frage kommen oder nur ebenerdige Grundstücke.
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Möglichkeiten zur Außengastronomie (konzessionsfähige
Plätze im Freien, Biergarten, Straßencafé, Terassenplätze).
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Handelt es sich sich rechtlich um eine Betriebsübernahme mit
vielfältigen, evtl. negativen Folgen wie einer Verpflichtung zur Weiterbeschäftigung
es Personals. Siehe dazu das Stichwort "Betriebsübergang:
Ein Jahr Schonfrist" im Lexikon des Change Managements.
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Plätze im Freien (Biergarten, Sraßencafé)
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Parkplatz für Auslieferfahrzeug(e) in unmttelbarer Nähe.
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Möglichkeit für Take-Away (Schalter zur Straße /
Außenfenster).
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Verfügbarkeit (Pachtvertragsdauer, Kaufmöglickeit)
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Bezugsverpflichtungen (Bier, Getränke, Automaten)?
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Bauliche Entwicklungspotentiale. Können gegebenenfalls Räume
in den Nachbargrundstücken oder in andren Geschossen hinzugekauft
oder -gepachtet werden? Besitzt der Standort Spielraum für mögliche
spätere Erweiterungen?
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Denkmalpflege (Ensembleschutz). Stehen Auflagen des Denkmalschutzes
der geplanten Nutzung oder einer Außenwerbung entgegen?
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Baurecht. Ist eine Nutzung als Gastronomie baurechtlich zulässig?
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Erschließung (Ver- und Entsorgungsleitungen) Ist der Standort
ausreichend für eine gastronomische Nutzung erschlossen.
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Parkierung (Parkplatz, Parkhaus, Tiefgarage). Lassen sich am Standort
selbst attraktive Parkmöglichkeiten schaffen?
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Welchen Eindruck machen die Fassade und der Eingangsbereich?
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Fensterflächen.
Kriterien der Standortumgebung
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Passantenfrequenz.
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Nachbarbebauung und näheres Umfeld (Kundenpotentiale in der
Nachbarschaft),
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Kundenpotentiale. Nähe von Bildungsstätten für Erwachsene
und Jugendliche, Wohnungen, Arbeitsstätten (Beschäftigte und
Publikum), Freizeiteinrichtungen, Kirchen, Sportstätten, Museen, Kinos,
Theater, Zoo, Botanischer Garten, Jugendherberge, Campingplatz usw.
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Bevölkerungsdichte im Einzugsgebiet
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Wachstumspotential des Einzugsgebiets
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Steuern und Fördermittel, z.B. Höhe der Gewerbesteuer,
Landesprogramme zur Förderung der Existenzgründung, Fördergebiet.
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Lärm-/Abgas-Immissionen und -Emissionen. Ist die Umgebung für
das Objekt verträglich und ist das Objekt für die Umgebung verträglich?
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Attraktivität des Stadtteils und/oder der Straße (Image,
Bekanntheit).
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Reiz des Umfeldes. Besitzt der Standort ein angenehmes und reizvolles
Umfeld und kann man von der vorhandenen Infrastruktur (Gastronomie, Geschäfte)
profitieren?
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Parkplatzsituation (Stellplätze im Straßenraum, in vorhandenen
Parkhäusern und Tiefgaragen). Wie gut ist der Standort mit Stellplätzen
in fußläufiger Umgebung versorgt?
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ÖPNV-Anbindung (auch Nachtlinien).
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Fußläufige Anbindung. Ist das Objekt bequem zu erreichen?
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Bahnanbindung. Wie gut ist das Objekt vom Bahnhof aus zu erreichen?
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Anbindung an einen Flughafen, einen Omnibusbahnhof oder einen Schiffsanliegeplatz.
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Nähe zu Hotels (für Restaurant-Standorte) bzw. zu Restaurants
(für Hotel-Standorte). Wie gut ist die unmittelbare und fußläufige
Umgebung des Standortes mit Hotels bzw. Restaurants ausgestattet?
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Kulturelle Aktivitäten. Nähe zu vorhandenen Veranstaltungsräumen?
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Wettbewerbssituation zu anderen Gastronomiebetrieben.
Beschaffbarkeit von Personal.Weiterführende Seiten
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Stehen größere Standortveränderungen durch Baustellen
bevor?
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Zukünftige Verkehrsentwicklungen. Ist der Standort für
zukünftige Verkehrsentwicklungen geeignet bzw. anpassbar?
Ratschläge von Profis
In der Community OnTheRail
haben einige erfahrene Profis Ratschläge gegeben, was für sie
die wichtigsten Standortkritierien sind. Genannt wurden:
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Der Fußgängerverkehr, die Sichtbarkeit und der
Zugang. Ecklagen seien gut. Hauptstraßen besser als Nebenstraßen.
Räume im Innern von Gebäuden seien schwierig.
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Man solle sich vor Augen führen, wie der vorhandene
Raum das Konzept beeinflußt. Wie viele Sitzplätze sind möglich?
Wie groß sollte die Küche sein im Verhältnis zur Anzahl
der Sitzplätze und zur Gesamtfläche?
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Stehen die Hauseigentümer zum Konzept und verstehen
sie es?
Paßt die Nachbarschaft zum Konzept? Wenn die Immobilienpreise
und die Mieten hoch sind, ist dies ein gutes Zeichen für ein höherwertiges
Restaurant.
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