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Speise- und Getränkekarten als Planungsgrundlage

Bei der Planung eines gastronomischen Objektes ist das Sortiment zentraler Ausgangspunkt weiterer Überlegungen: 
  • Für die angebotenen Speisen und Getränke bzw. die Zutaten zur Herstellung von Speisen und Getränken müssen Lieferanten gefunden werden.
  • Es muß für die erforderlichen Lagerkapazitäten (getrennt nach Tiefkühl-, Kühl- und ungekühlten Lagern) und
  • die notwendigen Hilfs- und Betriebsstoffe zur Zubereitung gesorgt werden sowie für 
  • die erforderlichen Geräte und Maschinen und
  • die passenden Wirtschaftsgüter wie Gläser, Porzellan und Bestecke. 
  • Geeignetes Personal muß eingestellt und angelernt werden.
  • Für die Beseitigung des entstehenden Abfalls muß gesorgt werden genauso wie für Platz für Leergut und Transportbehältnisse.
In diesem Sinne ist die "Speisekarte" ein abstraktes Sortimentsverzeichnis und zu unterscheiden von der Art und Weise wie potentielle Kunden über das Sortiment informiert und zu einer Bestellung motiviert werden sollen ("reale Speisekarte"). 
 
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Darüber hinaus reflektieren reale Speisekarten (genauso wie Getränkekarten) das Leistungspektrum in seiner Breite und die Philosophie des Objektes, des Betreibers oder des Unternehmens. Speisekarten präsentieren die Identität eines gastronomischen Objektes und stützen das Branding, sind aber auch auf die Unterstützung durch ein passendes Ambiente angewiesen. 


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 Aktualisiert am 25. März 2001

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