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Finanzierung einer Speise- und Getränkekarte

Karten können finanziert werden: 
  • aus dem eigenen Marketing-Etat

  • Bei der Gestaltung der Speisekarte bestehen oft mehr kreative Freiräume als bei (angepachteten) Gasträumen, dem oft durch Lieferverträge beeinflußten Sortiment oder dem verfügbaren Personal. Da sich die Wertschätzung der Gäste meist aber an einem Bündel von Eindrücken festmacht, ist zweifelhaft, ob eine Speisekarte, die "overdressed" ist, einen negativen Eindruck des Objektes ausgleichen kann. Vergleiche unsere Seite über Gästezufriedenheit
     
  • aus Insertionserlösen

  • Bei den Werbetreibenden kann es sich um Lieferanten handeln, die zu einer Insertion mehr oder weniger genötigt werden, und diese Ausgabe als Vertriebskosten dem Kundenkonto zuschreiben, oder um Lieferanten, die wirklich an einer werblichen Präsentation im Objekt interessiert sind, entweder im Hinblick auf eine Werbewirkung bei den Endverbrauchern oder im Hinblick auf andere Gastronomen, denen gegenüber das beworbene Objekt als Referenzobjekt dient. Besonders imagestarke gastronomische Objekte können aber auch für Werbetreibende interessant sein, die in keiner Lieferbeziehung zu diesem Objekt stehen. Creative Menue Designs and Covers ist ein amerikanischer Anbieter unter anderem mit "kostenlosen" Speisekarten, die durch Anzeigen finanziert werden. Auch wir refinanzieren unsere Speisekarten durch Insertionserlöse und verlangen dafür günstige Preise. Neudeutsch nennt man solche Insertionen gelegentlich "Co-Branding". Auf der Karte von Sausolitos werben z.B. Marlboro und Bacardi.
     
  • aus den Marketing-Etats ausgewählter Lieferanten

  • Diese stellen z.B. hochwertige, teilweise mehrfarbige Speisekartenmäntel zur Verfügung, die mit den objektspezfischen Inhalten bedruckt werden können, oder drucken auf ihre Kosten die Speisekarten oder übernehmen die Druckkosten oder beteiligen sich daran. Der Kostenersparnis auf Seiten des Gastronomen stehen Nachteile gegebenüber wie eine Bindung an diesen Lieferanten, eine gewisse Uniformität der Karte, besonders wenn ähnliche Karten auch bei Wettbewerbern eingesetzt werden. 
     
  • durch den Verkauf 

  • von Exemplaren der Speisekarte als Erinnerungsstücke, Souvenir, Mitbringsel aber auch als Referenz für in der Gastronomie Tätige wie auch Lieferanten.
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 Aktualisiert am 1. August 2001

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