Anmeldung bei Suchmaschinen und Katalogen
Die Anmeldung bei Suchmaschinen - manuell oder mithilfe einer Software
- ist nur noch in Ausnahmefällen bedeutsam:
Suchmaschinen legen aus einer Reihe von Gründen ihr Schwergewicht
lieber darauf, neue Webseiten zu finden, indem sie Links verfolgen:
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Anmelde-Prozeduren werden allzuoft von Spammern benutzt.
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Die technischen Kapazitäten und finanziellen Ressourcen von Suchmaschinen
sind so angespannt, daß sich die "Neugierde" auf neue Sites
in Grenzen hält.
Dies vorausgeschickt, was sind die wichtigsten Suchmaschinen und Kataloge,
bei denen Du Deine deutschen Seiten anmelden solltest? Die Antwort hängt
auch von Deinen Inhalten und Deinen Zielgruppen ab. Anfänger suchen
anders und anderswo als erfahrene Nutzer. Anfänger tendieren zu Katalogen,
Erfahrene zu schnellen Suchmaschinen , die
komplexe Abfragen erlauben.
Die wichtigsten Suchmaschinen
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Google berücksichtigt die
Linkpopularität
von Webseiten. Sie läuft zur Zeit den Wettbewerbern Inktomi und Altavista
den Rang ab, hat mehr als 1 Milliarde Webseiten indiziert (davon die Hälfte
mit dem gesamten Text, bei den anderen wird nur die URL als solche erfaßt
und die Links, die von vollindizierten Seiten zu ihr führen; über
den Inhalt der verweisenden Seite wird auf den Inhalt der teilindizierten
Seite geschlossen, ohne sie selbst zu analysieren - Quelle: MarketPosition
Newsletter - July 2000) und wird seit Juni 2000
von Yahoo! anstelle von Inktomi angesprochen zur ergänzenden Suche,
wenn deren Nutzer im Katalog von Yahoo nicht fündig werden.
Google archiviert eine Kopie Deiner Seite und ermöglicht so den
Zugriff auf eine frühere Version oder auch eine Seite, die nicht mehr
onlne ist. Wenn Du willst, daß eine Seite nicht archiviert wird,
füge in den Head-Bereich der HTML-Seite ein: <META NAME="ROBOTS"
CONTENT="NOARCHIVE">. Wenn eine Seite schon archiviert ist, kannst Du sie
aus dem Archiv entfernen lassen, indem Du den angegebenen Meta-Tag einfügst
und die Seite neu anmeldest. Aber Vorsicht: Spammer, welche "Cloalking"
verwenden, möchten nicht, daß der Code ihrer Seiten von Google
gespeichert wird, und verwenden das No-Archive-Tag gerne. Deshalb wird
vor der Verwendung dieses Tags gewarnt, weil es auch als Indikator für
Spamming interpretierbar ist (so I-Search
Digest, Issue 328, vom 16. Mai 2001). Manfachmal speichert Google Dateien,
die man gar nicht oder nicht mehr veröffentlicht sehen möchte.
Zur Abmeldung gibt es eine spezielle Remove-Page.
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Inktomi ist eine Datenbank, die von verschiedenen Suchmaschinen
benutzt wird, so HotBot, AOLNetfind und Anzwers.
Eine Anmeldung bei Inktomi
direkt ist nur noch kostenpflichtig möglich. Die bis zum Mai 2001
vorhandene Möglichkeit, sich kostenlos über Anzwers.com anzumelden,
scheint abgestellt worden zu sein, genauso wie die von Rankwriteempfohlene
Möglichkeit eines kostenlosen Eintrages über Canada.com
. Offen sind noch die Zugänge über Hotbot
und über die japanische Suchmaschine http://www.goo.ne.jp/help/info/url.html
(ohne Gewähr, da ich kein japanisch kann; der Tipp stammt aus der
Mailingliste I-Search
Digest, Issue 330, vom 23. Mai 2001). Kostenlos angemeldete Seiten
erhalten einen Abschlag beim Ranking (siehe
Inktomi's Free Add URL Penalty). Eine Suche
in der Inktomi-Datenbank ist nur über einen Hintereingang möglich.
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Altavista.de arbeitet mit unterschiedlichen,
physikalischen Datenbanken, auf die je nach Auslastung für Außenstehende
nicht nachvollziehbar zugegriffen wird und die temporär unterschiedliche
Inhalte haben (können). Deshalb sollte man sich, wenn man z.B. einmal
dort vertreten ist, dann wieder nicht, nicht irre machen lassen. Altavista.com
hat ein Message
Board mit gelegentlich interessanten Nachrichten und Postings. Wenn
jemand nach "gift baskets" sucht, bekommt er eine andere Trefferliste angezeigt
als bei der Suche nach "Gift Baskets." Deshalb sollte man beide Versionen
als Keywords verwenden (für diejnigen Suchenden, die phrasierte Suchwörter
verwenden - also mit Anführungszeichen). Wichtiger ist die Kleinschreibung,
denn ca. 80-90% der englisch Sprechenden verwenden Keywords in Kleinschreibweise.
Altavista ignoriert Wörter, die im Index zu häufig vorkommen,
etwa "Web". Sucht man z.B. nach "web development" wird intern nach "development"
gesucht. Wenn man schon gut positioniert ist, sollte man seine Seiten nicht
neu anmelden, denn zum einen bevorzugt Altavista ältere Seiten, zum
anderen kann die neue Seite nach unten rutschen. Altavista begrenzt die
Zahl der Seiten einer Site, die pro Tag angemeldet weren können. Wer
Seiten bei Anbietern von kostenlosem Webspace liegen hat, konkurriert deshalb
mit den anderen Seiteninhabern dieser Site (ein früher Vogel fängt
den Wurm, dabei aber die Zeitzonen beachten!).
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In den Indexdatenbestand von Lycos kommt man über die Suchmaschine
Fast, die irritierender Weise auch nach der Umbenennung ihre alte URL behalten
hat: Alltheweb.com (schreibt Klaus
Schallhorn in seinem informativen und zynischen Newsletter vom 9.6.00;
diese Information findet sich auch im Ineedhits.com
Newsletter vom 17.01.01). FAST ist selbst noch ein Geheimtipp, wird
aber seit dem 26. Juni 2001 von Focus
Netguide eingesetzt, ein Portal, das gute Chancen hat wegen der großen
Reichweite von Focous Online.
Die wichtigsten Kataloge
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Yahoo! Lies Dir vorher die Regeln genau
durch. Dann hilft nur noch beten. Über Deinen Eintragwunsch entscheiden
anonyme Angestellte von Yahoo! Du bekommst nach vielen Wochen weder mitgeteilt
ob noch warum Du (nicht) einer Eintragung für wert empfunden worden
bist. Für kommerzielle Seiten wird die Angabe einer Geschäftsadresse
auf der Site vorausgesetzt (Quelle: MarketPosition
Newsletter - July 2000). Weitere Fehler, welche eine Akzeptanz durch
Yahoo erschweren: zerbrochene Graphiken und Bilder, kein Inhalt (z.B. nur
eine Linksammmlung), veralteter Inhalt, unangemesssener oder vager Inhalt
(wer macht die Site, was wird angeboten), die Site ist nur eine "Visitenkarte",
enthält nur ein paar Sätze und Adressdaten, die Website enthält
nur Inhalte, die aus anderen Quellen übernommen worden, also keine
exclusive Inhalte, die Site benutzt Java Applets und andere Elemente, die
eine lange Ladzeit veursachen oder die Bedienung erschweren (etwa besondere
Plug-Ins voraussetzen) (Quelle: MarketPosition
Newsletter - August 2000). Wenn bereits eine Seite einer Site oder
eines Unternehmens gelistet ist, riskiert man mit der Anmeldung einer weiteren
Seite der selben Site oder des selben Unternehmens, daß die neue
Seite zwar akzeptiert, dafür aber die bisher gelistete Seite entfernt
wird. Im schlimmsten Fall wird die neu angemeldete nicht akzeptiert, dafür
aber die alte entfernt (Quelle: Rank
Write Roundtable - Issue No. 018 vom 4.10.00)
Berufe gibt es! Marshall Simmonds ist "Manager of Search Engine
Relations" bei About.com. Zuvor ist er Moderator der angesehenen Mailing-Liste
"I-Search" gewesen.
Es lohnt sich, diese Mailingliste zum Thema " "Understanding
Internet search technology" zu abonnieren oder im Archiv
von I-Search zu schmökern. |

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Open Directory Projekt. Dies
ist ein Katalog wie Yahoo!, aber mit ehrenamtlichen Redakteuren. Die Schnelligkeit
der Bearbeitung hängt davon ab, wie flugs der für die Rubrik
zuständige Mensch ist. Wenn Deine Rubrik redaktionell schlecht betreut
ist, kannst Du Dir überlegen, ob Du selbst als Redakteur arbeiten
willst. Die Datenbank des Open Directory Projects wird von zahlreichen
Suchmaschinen
(ca. 150 weltwelt, am wichtigsten wohl: AOL.com und AOL.de, Lycos und Netscape)
herangezogen. Sehr wichtig ist, daß deutschsprachige Seiten nur im
deutschen
ODP angemeldet werden dürfen, englischsprachige Seiten (auch
mit deutschen Inhalten wie z.B. über eine deutsche Stadt) nur im englischen
OPD. Wenn Deine Seite akzeptiert ist, dauert es 2 Wochen bis mehrere Monate
bis sie auf den Partnerseiten aufgelistet ist, die die Open Directory Daten
benutzen. Updates erfolgen normalerweise wöchentlich, aber jeder Partner
hat seinen eigenen Zeitplan. Welche
Seiten von Abseits.de im Open Directory Project gelistet sind. Oder
willst Du abfragen, welche
Seiten von Deiner Site oder auch von Wettbewerbern gelistet sind!).
Wenn man in Google nach einer Domain sucht (z.B. "www.abseits.de"),
wird als erstes diejenige Webseite dieser Domain angezeigt, die im ODP
gelistet ist. Dazu wird die Kategorie angegeben, in der diese Seite gelistet
ist. Gibt es von einer Website mehrere Einträge im ODP, wird die in
der Reihenfolge des ODP erste Kategorie angegeben. Klickt man auf die angezeigte
Kategorie, zeigt Google die Einträge in dieser Kategorie an, aber
nicht in der vom ODP üblicherweise angezeigten alphabetischen Reihenfolge,
sondern in einer Reihung, die sich nach einer Bewertung der Einträge
nach dem PageRank-Verfahren von Google ergibt. Oben stehen die populärsten
Einträge dieser Kategorie. Die Trefferliste kombiniert somit die redaktionelle
Kompetenz des ODP mit einer Bewertung durch die Webmaster der Sites, die
auf die Websites in dieser Trefferliste Links gesetzt haben, wie sie sich
im PageRank-Verfahren von Google widerspiegelt.
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Unser besonderer Tip:
Überlege Dir, ob Du die Zeit aufbringen magst, ehrenamtlicher
Editor für einen oder mehrere Bereiche des Open Directory Projects
zu werden.
Du darfst diese Aufgabe nicht dazu mißbrauchen, eigene Seiten
oder die Seiten Deiner Freunde zu bevorzugen. Aber bei der Beschäftigung
mit themenverwandten Websites, die mit dieser Aufgabe verbunden ist, kannst
Du auch viel für Deine eigenen Seiten lernen. Dadurch, daß themenverwandte
Seiten dann bei Dir angemeldet werden, bleibst Du auf dem laufenden.
Das Prinzip der Ehrenamtlichkeit führt dazu, daß bestimmte
Themen überbesetzt sind und andere vernachlässigt werden. Das
ODP wird auch in Deutschland eine noch größere Bedeutung erlangen,
denn es ist fraglich, ob die alternativen Ideen, hauptberufiche Redakteure
(wie bei Yahoo oder Web.de) einzustellen oder semiprofessionelle Redakteure
wie bei About.com, auf Dauer finanzierbar sind, ohne daß die Nutzer
wegen der damit verknüpften kommerziellen Angebote das Vertrauen in
die redaktionelle Unabhängigkeit verlieren.
Mehr über das Open
Directory Project. |
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About.com.
Ein Katalog, mehr noch ein Online-Magazin mit Linktipps, gemacht von sehr
kompetenten, nebenberuflichen Redakteuren, sog. "Guides", die am Erlös
ihrer Seiten beteiligt werden. Du schreibst den zuständigen Redakteur
persönlich an und empfiehlst ihm Deine Seite(n). Am besten man liest
sich vorher das Profil des Guides durch, um seine Vorlieben herauszufinden
und an seinen Interessen anzusetzen. About.com ist wichtig, weil viele
Multiplikatoren (Redakteure) dort nachlesen, um nicht zu sagen: spicken.
Wessen Seiten bei About.com empfohlen werden, hat gute Chancen diese Empfehlung
auch auf anderen Websites und in der Presse wiederzufinden. About.com zeigt
bei Suchanfragen nach den Katalogeinträgen unter "On the web" Webseiten
an, die von Sprinks.com stammen und danach Treffer aus der Datenbank von
Inktomi. Einträge in Sprinks.com sind kostenpflichtig (ab 1 US-Cents
pro Treffer; Versteigerungsverfahren). Deutsche Seiten haben es bei den
meist nur englischsprachigen Guides zwar schwer, aber es gibt auch einige
Guides, die deutsch verstehen. Einige englischsprachige Seiten über
deutsche Themen (Touristik, Sprache, Literatur) sind besser als viele deutschsprachige
Seiten zu diesen Themen.
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Wie man in About.com gelistet werden kann
Jeder Guide von About.com ist ein Profi, der dafür bezahlt
wird, die Seiten seiner Rubrik zu erstellen und zu verwalten. Ein Teil
des Jobs ist es, ein Linksammlung von Seiten zu erstellen, die bedeutsam
für das Thema sind.
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Stelle zuerst fest, welcher Guide zuständig ist und in welche Kategorie
ein Link auf Deine Seite passt. Diese Kategorien heißen "Subjects"
und sind in der linken Navigationsspalte jeder Seite verzeichnet. Klicke
auf den Button "Subject Library" am Ende der "subjects"-Liste, dann werden
bei einigen Guides weitere Subjects angezeigt. Alternativ kannst Du die
Suchfunktion benutzen.
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Guides werden überschwemmt von eMails. Halte Dich deshalb kurz.
Gib den Subject an, den Link, den Du empfiehlst und ein, zwei Sätze,
warum dieser Link von Dir empfohlen wird.
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Guides haben nicht nur Linksammlungen zu pflegen, sondern auch Artikel
zu schreiben und lieben es, darin auf relevante Seiten zu verweisen. Korrekturhinweise,
Ergänzungen, Kommentare, weiterführende Informationen sind höchst
willkommen. Eine ausdrücklicher Bitte, einen Link zu setzen, ist oft
gar nicht erforderlich; ein guter Guide kommt dann schon selbst drauf.
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Guides moderieren auch Foren und Mailnglisten ihres Themas. Wenn Du
in einem solchen Forum nützliche Inhalte einbringst, wird er diese
Inhalte in Artikel und Linklisten einarbeiten. Und wenn Du häufiger
oder durch besonders gescheite Beiträge auffällst, wird er sich
schon mal Deine Site anschauen. Er sieht die URL ja in Deiner Signatur,
oder?
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Weitere Eintragungsmöglichkeiten
Nach dieser Pflicht kommt die Kür:
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Web.de und Lycos.de
(der Katalog-Teil) funktionieren ähnlich wie Yahoo!, reagieren aber
schneller und informieren freundlicherweise über ihre Entscheidung.
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Northern Light, die
zur Zeit nach Meinung der About.com-User beste Suchmaschine weltweit.
Sie wird von deutschen Usern (dummerweise) aber (noch) wenig genutzt. Bewertet
wird vor allem der Text (Details in der FAQ
von Northern Light ). Die etwas versteckte Anmeldeseite.
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Infoseek.de.
Es werden alle Seiten einer Site indiziert, was ganz nützlich ist,
wenn man keine eigene Suchmaschine für
seine Site hat und trotzdem mal in der eigenen Site suchen will (bei vielen
hundert Seiten kann man schon mal den Überblick verlieren).
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Aufgrund des hohen Marktanteils von T-Online
als Zugangsprovider und der Bemühungen um eine inhaltsreichere T-Online.de
kann es sich lohnen, Seiten mit regionalem Bezug auf den T-Online-Regionalseiten
anzumelden, die es für einige Großstädte bereits gibt und
flächendeckend ausgebaut werden sollen.
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Fireball.de hatte
als eine der wenigen originär deutschen Suchmaschinen einige Jahre
eine gewisse Bedeutung, Ende März 2002 wurde die Betreiberfirma aber
von vom Erwerber Lycos aufgelöst. Indiziert werden ausschließlich
deutschsprachige Seiten. Sie hatte dem Wettbewerbsdruck internationaler
Suchmaschinen zwar nur vorübergehend standgehalten, erzeugt aber immer
noch etwas Traffic. Anders als die internationalen Suchmaschinen unterscheidet
sie zwischen Groß- und Kleinschreibung. Für diese Suchmaschine
sollte man z.B. in den Schlüsselwörtern Wörter, die im Text
groß geschrieben werden, in Kleinschreibung wiederholen. Fireball
akzeptiert nur deutschsprachige Seiten. Bei Seiten mit wenig Text kann
es deshalb zu Schwierigkeiten kommen, man sollte in diesen Fällen
durch deutschsprachige Schlüsselwörter den Anteil deutscher Wörter
wiederholen. Dies Problem tritt auch auf, wenn Deine Seite mit Frames (Rahmen)
realisiert wurde, und durchweg fremdsprachige Datei-, Verzeichnis- und
Linknamen benutzt worden sind. Als weitere Besonderheit werden spezielle
Meta-Tags unterstützt und Textauszeichnungen
wie "strong" beim Ranking berücksichtigt und nicht nur logische
Auszeichnungen als Headline (H1 usw.). Bevor man sich wegen einem nicht
nachvollziehbaren Ranking bei Fireballl die Haare rauft, sollte man sich
diesen Satz von Fireball zu Gemüte ziehen: "Dies macht es im Einzelfall
extrem schwer, das konkrete Ranking einer einzelnen Seite nachzuvollziehen."
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Themenspezifische oder regionale Suchmaschinen, Linksammlungen (siehe unsere
Seiten zu den Themen " Spezialsuchmaschinen
finden" und "Suchen & Finden im Internet").
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Zur Frage, ob man auch Pay-per-Click-Suchmaschinen
nutzen sollte.
Mehr zum Thema Anmeldung und zu Eigenheiten
der vorgestellten Suchmaschinen. |
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