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Schmutzige Tricks
 

Schmutzige Tricks bei der Seitenoptimierung für Suchmaschinen

In diversen Ratgebern und Listen kursieren immer wieder "Tricks", mit denen sich Suchmaschinen und die Menschen, die sie programmieren und betreiben, angeblich überlisten lassen. Nun, es sollte klar sein, daß die Profis auf Seiten der Suchmaschinen sich im Zweifelsfalle schneller auf solche Tricks einstellen können als die Amateure auf Seiten der um ein gutes Ranking ringenden Websites. Wir raten vom Einsatz solcher Tricks ab. Nutze Deine Zeit effizienter für gute Inhalte. Dann braucht man zukünftige Anti-Spam-Reaktionen der Suchmaschinen nicht zu fürchten.


Dennoch wollen wir hier ein paar Tricks verraten, die zur Zeit (Februar 2001) angeblich noch funktionieren und noch nicht von Suchmaschinen mit Verbannung bestraft werden (ohne Gewähr). Die Schreibweise "keyword1, keyword2" steht hier für eine technisch gesehen ziemlich beliebig lange Sequenz von Schlüsselwörtern. In der Regel ist es aber empfehlenswert, eine Webseite nur für ein einziges Schlüsselwort zu optimieren: 
  • Toter Input-Tag direkt hintem dem Body-Tag. 

  • <input type="hidden" value="keyword1, keyword2"> 
    Der Typ "Hidden" bewirkt, dass der Inhalt nicht angezeigt wird. Die Position an oberster Stelle der Seite bewirkt eine hohe Gewichtung. Eigentlich sieht HTML dafuer das Meta-Tag Keywords vor. Da dieses aber häufig missbraucht wird, wird es nicht mehr von allen Suchmaschinen berücksichtigt. 
     
  • Kommentare voller Keywords.

  • <!-- keyword1, keyword2 --> 
    Eigentlich dienen Kommentare dazu, den weiteren Bearbeitern der Seite Nachrichten zu hinterlassen, etwa warum was wie gemacht worden ist. 
     
  • Keywords als hausgemachtes HTML-Tag, z.B. als Erweiterung des HEAD-Tags 

  • <HEAD keywords="keyword1, keyword2">
     
  • Keywords ausserhalb des HTML-Tags

  •  <!--keyword1, keyword2--><HTML>
    </HTML><!--keyword1, keyword2-->
    Regelgerecht beginnt und ende eine Webseite mit dem HTML-Tag. In diesem Beispiel wurden vor dem öffnenden HTML-Tag bzw. danach Keywords in den Code eingebracht.
     
  • Keywords als Alternativ-Texte hinter Bildern und Links.

  • <img src="abc.gif" ALT="keyword1, keysord2"> 
    <a href="http://www.abseits.de" alt="keyword1, keyword2"> 
    Eigentlich dienen diese Alternativ-Texte dazu, den Nutzer der Seite zusätzlich darüber zu informieren, was ihn hinter dem Link erwartetet.
     
  • Keywords als Alternativ-Texte hinter einer Hintergrund-Grafik. 

  • <body background="background.gif" ALT="keyword1, keyword2">
    Eigentlich der selbe Trick wie Keywords als Alternativtexte zu einer in die Seite eingebundenen Graphik einzusetzen, aber er soll eigens erwähnt werden, weil er so abwegig ist, daß man nicht ohne weiteres selbst drauf kommt.
     
  • Keywords, eingebunden in den Font-Tag.

  • <Font color="keyword1, keyword2"></Font>
    Wenn der Font-Tag, wie hier, gar keinen Text auszeichnet, ist das Spammen offensichtlich. An sich koennte es sich aber auch um selbsterfundene Farbennamen handeln, oder?
     
  • Versteckte Links

  • In einer raffinierteren Variante werden unsichtbare Links in die Seite eingebaut und diese Links mit Keywords anstelle der Alternativ-Texte vollgeschrieben. Ein Link wird unsichtbar, wenn der Abschluß des Links unmittelbar, ohne Linktext,  dem einleitenden Tag folgt: 
    <a href="http://www.abseits.de" alt="keyword, keyword"></A>
    WarnungIm MarketPosition Newsletter - Feb 2001 - wird erstmals vage davor gewarnt, Google könne versteckte Links als Spam werten.
     
  • Keywords anstelle des Autors.

  • <Meta name="author" content="keyword1, keyword2"> 
    Eigentlich dient der Autoren-Meth-Tag dazu, den Nutzer über den Urheber zu informieren bzw. etwa auf Firmen-Sites welcher Mitarbeiter den Unsinn verzapft hat.
     
  • Keywords als Text in der Farbe eines Hintergrundbildes.

  • Dieser Trick ist in der einfachen Variante (Keywords in der Farbe des Hintergrundes) den Suchmaschinen bekannt und wird als Spam interpretiert. Man kann aber auch ein Hintergrundbild verwenden, vor dem der Text, den man verstecken möchte, verschwindet, zumindest für die menschlichen Nutzer, die sich Graphiken anzeigen lassen. Diese Variante ist optisch nicht besonders schön, da das Hintergrundbild beim Bildaufbau erst nach dem Text erscheint. Man solllte den Text also zusätzlich ausserhalb des ersten sichtbaren Screens plazieren.
     
  • CSS-Tricks

  • Eine ganze Reihe schmutziger Tricks basiert auf der Möglichkeit von CSS, Texte, die  Robots auslesen, von Formatanweisungen, die Robots ignorieren, unabhängig zu definieren. So kann man Texte ausserhalb des sichtbaren Bildschirms platzieren oder verstecken. Dr. Web beschreibt, wie man so etwas macht: "Kann man Suchmaschinen mit Layern hereinlegen?".  Ich habe das auf meiner Seite gastronomie.htm (view-source) demonstriert und direkt unterhalb des Body-Tags einen "unsichtbaren" H1-Tag mit dem Text "Gastronomie" definiert. 

    Oder man formatiert Schlüsselwörter logisch mit dem H1-Tag, ordnet diesem Tag physisch aber das selbe Aussehen zu wie dem laufenden Text. Das H1-Tag steht dann zwar für die physische Auszeichnung von Überschriften nicht mehr zur Verfügung, aber man kann ja auf ein kleineres H-Tag oder ein selbst definiertes Tag zurückgreifen. Ein paar weitere CSS-Tricks von devmag.
     
  • Kooperative Linkliste.

  • Links infolge von Absprachen zwischen Webmastern, sich wechselseitig zu verlinken, erhöhen die Linkpopularität. Suchmaschinen wie Google, welche diese Linkpopularität als wichtiges Kriterium bei der Bewertung von Webseiten heranziehen, werden damit getäuscht. 
    WarnungImMarketPosition Newsletter - Feb 2001 - wird erstmals vage davor gewarnt, Google könne diese Links erkennen, wenn die gemeinsamen Linklisten zu ähnlich seien, und dies als Spam werten.
 
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aktualisiert am 26. Juli 2001
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