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Saftbars |
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| Eine neue Welle in den USA sind Saftbars. Die angebotenen
frisch gepreßten Obst- und Gemüsesäfte überlappen
sich mit einem anderen Trend-Produkt, den Smoothies.
Beide betonen Fitness und Gesundheit. Frisch gepresste Säfte versorgen
den menschlichen Körper mit vielen wertvollen Vitaminen, Mineral-
und Ballaststoffen, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen.
Frisch grepreßte Säfte sind ja nun fürwahr auch in Deutschland an sich ein alter Hut. Neu an den Saftbars ist aber, daß sie nicht mehr ideologisch präsentiert werden sondern mit Lebensfreude, chic designed, in Stadtzentren gelegen und mit einer anderen, weniger alternativen Zielgruppe. Es fragt sich aber, ob wegen des Images der "Saftbars" in Deutschland es nicht besser ist, sie als "Juice Bars" zu vermarkten, zumal oder obwohl der Ausdruck "Juice" in der DDR durchaus häufig verwendet worden ist für Säfte (siehe dazu etwa einen Artkel in der taz vom 16. September 2000: "Erinnerungen durch Orangensaft". Saftbars und Smoothies ergänzen sich auch gut mit Suppenbars, etwa in der Art, daß der Schwerpunkt des Angebots im Winterhalbjahr auf Suppen und im Sommerhalbjahr auf Säften liegen könnte. Die Verkaufspreise bewegen sich für je nach Art des Safte und Standort zwischen zwischen 10 und 30 DM je Liter. Der Wareneinsatz läßt sich durch Eiswasser und Crushed Ice verringern. Kostengünstig wirkt sich aus, daß sich je nach Obst- und Gemüstesorte auch überreife Rohstoffe eignen oder sogar in bezug auf die Saftausbeute günstiger sind. Es lassen sich deshalb Überbleibsel aus dem Verkauf von Obst und Gemüse verwerten. Hygienisch sind Säfte vergleichsweise unproblematisch, da sie ohnehin erst nach Bestellung gepreßt oder nur wenige Stunden gekühlt bevorratet werden sollten. Problematisch ist der teilweise hohe Gehalt an Zucker, ein idealer Nährboden für Keime und Bakterien. Geachtet werden muß auch auf die Qualität der Pressen, damit nicht Schadstoffe von der Schale mit in den Saft gelangen. Amerikanische Anbieter
Deutsche Anbieter
Anbieter von Saftpressen und -zentrifugen
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Bücher |
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| Monika Cremer: Power-Säfte | ||||||||||||||||||
| Heike Böckman: Fröhlich, farbig und gesund: Vital-Shakes | ||||||||||||||||||
| Friedrich Bohlmann: Energydrinks. Gemixt, geschüttelt oder gerührt | ||||||||||||||||||
| Cool Coyote Cafe Juice Drinks von Mark Miller, Brett Kemmerer, John Harrisson. Mark Miller eröffnete sein legendäres Coyote Café in Santa Fé im Jahre 1987. Er hatte damit einen erheblichen Einfluß auf die regionale Küche der USA, indem er kulinarische Traditionen mit modernsten Techniken verband. | ||||||||||||||||||
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Mehr Bücher zum Thema "Saft". | |||||||||||||||||
Aktualisiert am 3.Februar 2002