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Affiliate-/ Partnerprogramme
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"Revenue sharing programs", auch genannt "affiliate", "associate",
"pay-per-sale" oder "pay-per-lead programs" sind ein vorzüglicher
Weg für Eigner von Websites zu zusätzlichen Inhalten und ein
wenig Geld. Sie sind mehr noch ein vorzügliches Werkzeug für
Online-Händler ("merchants"), ihre Verkäufe zu steigern.
So haben angeblich der amerikanische Online-Buchhändler Amazon.com
350.000 Partner (Stand vom August 99) und sein Wettbewerber Barnes and
Nobles 100.000 Partner (Stand vom März 99). Jupiter Communications
Inc. schätzt, daß über Partnerprogramme im Jahre 1999 rund
11% der 5,8 Milliarden Dollar Online-Verkäufe an Endverbraucher getätigt
werden und im Jahre 2002 bereits 24% von dann 37,5 Milliarden Dollar.
Auf dieser und weiteren Seiten findest Du Informationen über
Hinweise auf touristische Partnerprogramme finden Sie auf
der befreundeten Website von Gastrofacts.ch: "Vertriebsfilialen
im Internet".
Kriterien zur Auswahl von Partnerprogrammen
Auswahlkriterien seitens der Affiliates sollten sein:
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Verkaufs- und Bestellstatistiken. Das Programm sollte online und
real-time Statistiken zur Verfügung stellen, in denen der Partner
jederzeit nachschauen kann, welche Verkäufe oder Click Throughs über
seine Seiten erfolgt sind, am besten differenziert nach den einzelnen Seiten
oder Links. Vorbildlich ist reporting.net,
über deren Service zum Beispiel Art.com solche Statistiken bis Oktober
1999 zur Verfügung stellt. Seitdem arbeitet Art.com mit bCentral.com
zusammen mit einem ebenso guten Service. Amazon.de verschickt nur wöchentliche
Reports per E-Mail. Diese Reports helfen die Effektivität der Bemühungen
des Partner zu verbessern und sind aus der der Sicht der Partnerprogrammanbieter
auch eine Motivationshilfe für den Partner.
-
Vernünftige Auszahlungsregeln. Programme, die eine unrealistische
Mindestprovision verlangen oder deren Provison entfällt, wenn eine
monatliche Mindestprovision nicht erreicht wird, sind aus der Sicht weniger
erfolgreicher Partner ärgerlich, sorgen aber aus der Sicht der erfolgreichen
Partner dafür, daß nicht allzuviele Websites als Partner in
den Wettbewerb eintreten. Hingegen ist die Ansammlung geringer monatlicher
Provisionen bis zur Auszahlung eines bestimmten Mindestbetrages vor allem
für europäische Partner sinnvoll, denen ein US-Scheck übersandt
wird, da ansonsten die Bankgebühren den Scheckbetrag auffressen können.
Dies wird sich ändern, sobald ein globales Überweisungsnetz aufgebaut
ist, an dem bereits gearbeitet wird, unter anderem mit Beteiligung der
Deutschen Bank AG (siehe paypal.com.)
Dieses Programm kann trotz der Beteiligung der Deutschen Bank zur Zeit
noch nicht von Kunden benutzt werden, die über kein US-Bankkonto verfügen.
Man kann sich jedoch bereits als Kunde und als Affiliate für die Phase
einer Internationalisierung des Programms vormerken lassen).
-
Nützliche Hilfsprogramme, Verkaufsförderungsressourcen und
Ratschläge. Hilfreich für die Partner sind aktualisierte
Banner und Textanzeigen, eventuell sogar auf Wunsch des Partners kostenlos
angefertigt, monatliche Newsletter, Hinweise auf erfolgreiche Partner und
ihre Methoden, Diskussionslisten, die automatische Generierung von Code,
der auf der Partnerseiten einfach eingebaut werden kann. Erlaubte und technisch
mögliche Verknüpfungen auf Unterseiten des Partnerprogrammanbieters
usw. sind ebenso hilfreich und zeichnen vorzügliche Partnerprogrammanbieter
aus. Am besten gefällt mir auch in dieser Hinsicht Art.com, wenn man
davon absieht, daß sie Abseits.de als Partner nur unter der verständlichen
Voraussetzung akzeptiert haben, daß die Kommunikation in englisch
läuft. Amazon.de gibt sich seit dem offiziellen Start des Partnerprogramms
am 1.4.99 große Mühe, die deutschen Partner ähnlich gut
zu betreuen wie dies die amerikanischen Partner von Amazon.com gewohnt
sind. Abseits.de ist bereits ein Jahr länger Partner von Amazon.de
bzw. der übernommenen Telebuch.de.
-
Eine schnelle und kompetente Betreuung bei der Förderung
ihres Programmes per E-Mail, Fax oder Telefon. Gute Partnerprogrammanbieter
freuen sich über Anfragen ihrer Partner und beantworten sie unverzüglich.
Es ist empfehlenswert, vor dem Eintritt in das Partnerprogramm sich mit
ein, zwei Fragen an den Anbieter zu wenden, um zu sehen, wie schnell und
kompetent reagiert wird.
-
Wieviel Transfer verursacht wird. Vor allem bei Partnerprogrammen,
bei denen Downloads oder aufwendige Multimedia-Dateien vom Server des Affiliates
gezogen werden, können sonst, je nach den Preisen und Konditionen
des Webspace-Providers des Partners, Kosten entstehen, die die Erlöse
aus dem Partnerprogramm schmaelern, auffressen oder gar übersteigen.
Zum Beispiel werden bei Art.com die Graphikdateien, welche Poster darstellen,
auf dem Server von Art.com gehalten und nur als Inline-Link in die Partner-Site
eingebaut. Bei Amazon.de hingegen lagern die Bilddateien der Cover der
zum Kauf angebotenen Medien auf dem Server des Partners. Da diese Dateien
in der Regel aus urheberrechtlichen Gründen vom Partner nicht bearbeitet
werden dürfen, sollten sie vom Partnerprogramm bereits so klein und
optimiert zur Verfügung gestellt werden, daß die Webseiten,
die diese Dateien darstellen, schnell geladen werden können.
-
Wie leistungsfähig der Server des Partnerprogrammes ist und wie
gut die Verbindung. Wenn Multimedia-Dateien per per inline-link
eingebunden werden, verzögern ein langsames Download den Aufbau Deiner
eigenen Seiten und verärgern Deine Nutzer. Die Qualität der Verbindung
kann z.B. mithilfe von Traceroute
analysiert werden.
-
Thematische Nähe. Die vom Partnerprogramm angebotenen Dienstleistungen
oder Produkte sollten zum Thema Deiner Website passen (Vergleiche unsere
Seite "Vorgehensweise für eien erfolgreiche
Website"). Sie sollten die Zielgruppe interessieren. Erfahrungen belegen
die Vermutung, daß in den laufenden Text eingebaute Links häufiger
angeklickt werden. Dies mag darin liegen, daß auf den ersten Blick
als Werbung erkennbare Banner und Buttons in zunehmendem Maße ignoriert
werden. (Vergleiche unsere Seite "Tips für
die Bannerwerbung").
-
Einfacher Einbau. Die zu verwendeten Links und Graphiken sollten
sich schnell in die Seiten einbauen lassen, sie sollten zum Lay-Out passen
oder anpaßbar sein. Die zu verwendenden Graphiken sollten in einer
großen Auswahl zur Verfügung stehen, damit thematisch und zum
Design passende Graphiken ausgewählt werden können und die Nutzer
nicht überall auf dieselben Graphiken stoßen. Der Einbau der
Links und Graphiken sollten mit der verwendeten Programmiertechnik, der
Software oder dem Redaktionssystem kompatibel sein.
-
Kommunikation und Interaktion zwischen den Partnern. Wenn zwischen
den Partnern Erfahrungen ausgetauscht werden, finden Neulinge leichter
Hilfe, läßt sich ein Markt für Tools entwickeln und besteht
die Chance sich gegen nachteilige Veränderungen der Partnerschafts-Konditionen
zu wehren bzw. gemeinsam Verbesserungen durchzusetzen. Da solche Partnerschaftsvereinigungen
auch die Kosten der Betreuung der Partner durch den Partnerprogrammanbieter
verringern, sollten sie von diesen gefördert werden. Eine Chance,
die aber meines Wissens noch von keinem Programmanbieter genutzt wird.
Nachtrag vom 1.1.2000: CJ.com, ein Dienstleister,
bei dem Merchants die Verwaltung ihrer Partnerprgramme outsourcen können,
hat die Gründung einer "Commission Junktion University" angekündigt.
(Das
deutsche Wort "Universität" führt in die Irre. Die Amis verstehen
darunter auch Fortbildungsprogramme von Unternehmen (vgl. unsere Seite
"Internet für Studenten".) Die
CJU soll Merchants und ihre Affiliates kontinuierlich mit Ratschlägen
und Marketing-Techniken fortbilden. Das Material einer ersten Konferenz
am 25. und 26. Februar 2000 soll den Mitgliedern von Commission Junction
danach online zur Verfügung gestellt werden.
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Wieviel man verdienen kann. Eine Anfang
1999 veröffentlichte Studie von Refer-it.com
hat ergeben, daß monatliche Betraege zwischen $0 und $3,000 erzielt
werden bei einem Mittelwert von $50. Einige sind nur einem Programm beigetreten,
andere mehr als zehn. Die Verdienstmöglichkeiten hängen nicht
nur von der Attraktivität der Produkte und Dienstleistungen des Partnerprogramm
und dessen Angeboten ab sondern auch von Eigenheiten der Partner-Site,
vor allem den erreichten Zielgruppen, dem
Grad der Fokussierung der Site auf bestimmten Themen und dem Verkehr
auf der Website. Die Entwicklung von User Visits, Provisionserlösen
und Provisionserlösen je User Visit von Abseits von IV/1998 bis II/2003
(geplant) zeigt folgende Graphik: |
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Eine große Rolle bei der Frage, mit welchen
Erlösen man rechnen kann, spielt, ob die Site sich auf bestimmte Zielgruppen
konzentriert bzw. sie erreicht. Dies zeigt folgende Übersicht über
die Klicks, Abschlüsse und erzielten Provisionen einer Reihe von mehr
oder weniger spezialisierten Sites. |
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| URL |
Clicks /
referrals to
Amazon |
Abschlüsse
|
Abschlüsse
je 100 Clicks
|
Provision |
Provision
je 100 Clicks
|
| http://www.freebelt.com |
1.283
|
159
|
12,4
|
238,50 $ |
18,58 $
|
| http://www.sitegadgets.com/ |
3.010
|
307
|
10,2
|
460,50 $ |
15,29 $
|
| Adult Friendfinder |
6.500
|
121
|
1,9
|
165,00 $ |
2,53 $
|
| Autoweb |
1.950
|
58
|
3,0
|
137,00 $ |
7,03 $
|
| Net Detective |
5.400
|
52
|
1,0
|
520,00 $ |
9,63 $
|
| One and only |
7.170
|
114
|
1,6
|
609,00 $ |
8,49 $
|
| Abseits.de |
4.983
|
676
|
13,6
|
542,36 $ |
10,88 $
|
Quelle: Associate
Programms Newsletter # 92 vom 27.01.2000 und eigene Berechnungen
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Spezialisierte Sites erreichen im Gegensatz zu den
weniger spezialisierten Sites relativ viele Abschlüsse je Click. Die
angebotenen Links zu Partnerprogrammen passen zum Inhalt der Site und interessieren
deshalb die dort surfenden Nutzer, verleiten sie zu Clicks und zu Abschlüssen.
Abseits.de gehört, wenn man sich die Abschlüsse je Click anschaut,
zur Gruppe der spezialisierten Sites. Es seien jedoch sogar Umwandlungsraten
von bis zu 20% möglich, schreibt Associate
Programms. Eine Umwandlungsrate von 20% bedeutet, übertragen auf
einen stationären Buchladen, daß vier von fünf Menschen,
die in den Laden eintreten, ihn wider verlassen, ohne etwas gekauft zu
haben. In Online-Shops liegen die üblichen Umwandlungsraten jedoch
viel niedriger, teilweise bei 1 bis 2 Prozent, was nichts anderes heißt
als daß von 100 Besuchern 98 oder 99 den Shop wieder verlassen, ohne
etwas gekauft zu haben. Vor diesem Hintergrund kann ich manchmal nur höhnisch
grinsen, wenn ich eine Pressemitteilung lese, in der über einen Online-Shop
mit vielen Besuchern berichtet wird. Die meisten dieser Shops sind "Sparschweine".
Ein "Sparschwein" ist etwas, wo man oben viel reinsteckt und unten nichts
rauskommt, mag man noch so heftig schütteln.
Einer Untersuchung von Forrester
Research (Registrierung für Zugang erforderlich)
zufolge ist auch die Click-Through-Rate von Links auf Partner-Sites mit
4% ca. sechsmal höher als die CTR bei Bannern. Aber nur wenn diese
Links thematisch zum Inhalt der Partner-Site passen; ansonsten sinkt die
CTR auf das niedrige Niveau der CTR bei Bannern (Quelle:LinkShare
Network Affiliate Newsletter vom 12. Februar 2000; eine Mitgliedschaft
zum Linkshare Network ist für das Abonnement erforderlich).
Das Kalkulationsprogramm "Affiliate
Potential Meter" erlaubt eine Abschätzung der Verdienstmöglichkeiten.
(Das Programm funktionierte am 15.4.2000 mit dem Internet Explorer, aber
noch nicht mit dem Netscape Navigator).
Über die Umwandlungsraten ("conversion
rates") von großen Online-Shops
informiert Iconocast.com.
Siehe dazu auch: "Mehr
Kunden für Ihre Website bei geringem Aufwand" von Webagency.de.
Auf die Potentiale
des Affiliate Marketing geht Contentmanager.de ein. Unter anderem werden
die Kosten der Neukundengewinnung von Partnerprogrammen mit anderen Formen
der Online-Werbung verglichen. |
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Vertrauen und Enthusiasmus. Um angesichts der anfänglich meist
geringen Erfolge als Partner durchzuhalten, bedarf es neben einer gewissen
Hartnäckigkeit vor allem eines großen Vertrauens in den Anbieter
des Partnerpogramms, in seine Produkte und Dienstleistungen und die Einsicht,
daß sich die Besucherzahlen von Websites
und damit der Erfolg von Partnerprogrammen expotential entwickeln können.
Abseits.de hat zum Beispiel im ersten Quartal (Sommer 1998) als Partner
von Telebuch.de (eine Regensburger Buchhändler, der später von
Amazon übernommen wurde) gerade mal 20 DM Provision verdient, in drei
Monaten wohlgemerkt. Und ich möchte gar nicht wissen, wieviele Bestellungen
von Freunden und Bekannte dabei gewesen sind, die aus Mitleid oder Neugier
auch mal ein Buch bestellt haben.
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Hoher Bekanntheitsgrad und gutes Image. Jeder Krämer weiß,
daß sich Markenartikel leichter verkaufen lassen als Produkte, die
niemand kennt.
-
Ranking in Suchmaschinen. Partnerprogramme, deren Seiten für
die Indizierung durch Suchmaschinen geeignet sind und Robots
nicht ausschließen, treten auf den Ergebnisseiten der Suchmaschinen
automatisch in Konkurrenz zu den Seiten ihrer Partner. Zugleich profitieren
sie von den Links, die ihre Partner auf sie gesetzt haben (Linkpopularität)
(vergleiche Associate Programs
Newsletter #91: How to improve search engine rankings). Es ist aber nicht
im Interesse der Partner, Umsätze an ihre Partnerprogramme zu verlieren,
genausowenig wie Offline-Einzelhändler den Fabrikverkauf oder andere
Formen des Direktvertriebs durch Hersteller oder Großhändler
mögen.
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Referenzen. Gute Partnerprogramme nennen erfolgreiche Affiliates.
Notfalls suchst Du sie Dir mit Suchmaschinen
und fragst sie nach ihren Erfahrungen.
-
Kontinuität. Ärgerlich ist es, wenn man seine Seiten mit
mehr oder weniger Arbeitsaufwand mit der Site des Merchants verknüpft
hat und dieser dann Pleite geht oder sein Partnerprogramm einstellt oder
die Bedingungen unattraktiv werden. Bevorzuge deshalb Partnerprogramme,
die schon lange am Markt und erfolgreich sind.
-
Angemessene Umfangsformen. So erhielt ich wie auch alle anderen
Affiliates eines ansonsten vorbildlichen Brokers einen Newsletter mit folgendem
knappen Inhalt: "> Sehr geehrte(r) Affiliate, die XXX hat ihre "Allgemeinen
Geschäftsbedingungen" geändert. Diese treten ab sofort
in Kraft. Wenn Sie mit den neuen AGBs nicht einverstanden sind, können
Sie von Ihrer Vereinbarung mit uns jederzeit zurücktreten, indem Sie
einfach alle Partnerlinks, -logos und -banner von Ihrer Webseite entfernen.
Ansonsten gelten die neuen AGBs nach 4 Wochen automatisch als akzeptiert.
Sie können die AGB unter folgendem Link einsehen: XXXX. Mit freundlichen
Grüssen ...". Folgende Antwort konnte ich mir nicht verkneifen: "Sehr
geehrter Broker, solch ein eMail ist schlicht gesagt unangemessen.
Angemessen waere es. die wesentlichen Unterschiede, evtl. auch in Form
einer Gegenueberstellung der neuen und alten Bestimmungen, zu erlaeutern
und ggfs. zu begruenden. Sie haben doch auch Zeit, sich in Pressemitteilungen
darueber auszulassen, dass ihr neuer "Managing Director Germany" in seiner
Freizeit gerne Squash spielt. Dann wird doch auch Zeit sein, einen inhaltsvollen
Newsletter an die Affiliates zu verfassen. Mit freundlichem Gruss ..."
Eine Antwort steht noch aus.
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