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Newsletter HOGA 2003 Special

Gastronomie Newsletter HOGA-Special

Guten Tag,

Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in diesem
Newsletter vorstellen mechten, einfach her damit. Genauso
offen sind wir fuer redaktionelle Beitraege, Kommentare,
Meinungen oder Anzeigen. Inserate, die unsere Abonennten
interessieren duerften, sind kostenlos, umgekehrt zahlen
wir auch keine Honorare fuer Beitraege.

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Vor unserem Bericht ueber die Gastronomie-Fachmesse HOGA
2003 in Nuernberg, von der wir fuenf Tage lang live
berichtet haben, einige Beitraege von Abonnenten dieser
Liste.

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Gegen den Trend in der Gastronomie.

Es ist kein Geheimnis: Die Wirtschaft lahmt. Besonders
stark betroffen ist der Mittelstand. Und hier wiederum
der Einzelhandel und die Gastronomie. Wir lesen und
hoeren taeglich von Umsatzeinbruechen und Verlusten, von
Personalreduzierungen und von Insolvenzen.

Die Schuldfrage ist schnell geklaert. Es ist die
Globalisierung, die Weltwirtschaftsflaute, die
Kriegsangst, der Euro, die miserable Wirtschaftslage, die
mangelhafte Kaufkraft, die Kaufzurueckhaltung, die
Steuer- und Abgabenlast ..und, und, und.
Zu DDR-Zeiten gab es einen Witz (?): Wer ist der
groesste Feind der DDR-Wirtschaft? Antwort: Fruehling,
Sommer, Herbst und Winter.

Nein, wir wollen uns ueber die Situation nicht lustig
machen! Die Lage ist ernst und die oben beschriebenen
Zeichen einer kraenkelnden Wirtschaft haben natuerlich
Ursachen. Fuer schlechte Betriebsergebnisse sollten wir
aber nicht nur ueberbetriebliche Argumente anfuehren, es
gibt auch innerbetriebliche (hausgemachte) Anlaesse.

Was koennen wir also tun? Wir koennen (und muessen) in
zwei Richtungen aktiv werden. Wir muessen zum einen
(ueberbetrieblich) fuer unsere Standesinteressen unseren
zustaendigen Vertretungen (z.B. IHK, Dehoga) den Ruecken
staerken, zum anderen aber sollten wir eine
innerbetriebliche Ueberpruefung vornehmen.

Zunaechst pruefen wir die Einnahmeseite. Wir wollen an
dieser Stelle auf die (sonst notwendige) Unterscheidung
zwischen Einnahmen - Ertraegen und Gewinn verzichten. Wie
haben sich die Umsaetze Ihres Betriebes im letzten Jahr
(2002) gegenueber dem Vorjahr (2001) entwickelt
(innerbetrieblicher Periodenvergleich)? In der
Gastronomie / Hotellerie waren die Umsaetze 2002
ruecklaeufig. Die Einbussen lagen je nach Betriebsart und
Standort zwischen 5% und 10%, in einigen Regionen (Flut-
und Katastrophengebieten) auch erheblich darueber.

Sehen Ihre Leistungszahlen (Umsatz) besser aus als im
Bundesdurchschnitt? Das ist gut, aber kein Grund
leichtfertig zu sein. Pruefen Sie, warum sind Ihre
Ergebnisse besser und wie koennen Sie diesen Trend
verstaerken? Man soll zwar aus Fehlern lernen, warum dann
nicht auch aus positiven Resultaten? Es faellt leichter
und motiviert zu neuen Leistungen. Liegen Ihre
Umsatzzahlen aber unter dem Mittelwert, dann ist diese
UEberpruefung zwingend. AEhnliches gilt fuer alle, die im
Trend liegen, also Umsatzverluste haben, denn sie
moechten doch bestimmt auf die "sichere" Seite kommen.

Was koennen Sie tun, um den Umsatz zu erhoehen? Der Staat
versucht seine Einnahmen dadurch zu verbessern, dass er
die Steuern hinaufsetzt. Versuchen Sie nicht, Ihre Preise
einfach "nach oben zu korrigieren". Der Gast wird sich
revanchieren und fernbleiben. Sie erreichen also keine
Umsatzsteigerung, meistens sogar eine weitere Umsatz-
einbusse. Diese Erfahrung hat auch mancher Gastronom bei
der Einfuehrung des Euro gemacht. Eher ist schon eine
Umsatzerhoehung durch scharf kalkulierte niedrige Preise
zu erreichen. (Preispolitik). Aber Vorsicht, das setzt
schon eine versierte Marketingstrategie voraus. Da waere
das Wort gefallen: Marketing! Welche Gaestezielgruppe
sprechen Sie an? Wie gewinnen Sie neue Gaeste? Haben Sie
Ihre Speise- und Getraenkekarte ueberarbeitet und gehen
Sie auf die Gaestewuensche ein? (Produktpolitik). Welche
und wieviel Werbung betreiben Sie?

Der Staat darf sich nicht nur um die "Einnahmenseite"
kuemmern, er muss ebenfalls die "Ausgabenseite beachten.
So muessen auch Sie betriebswirtschaftlich denken und
handeln. Gerade in angespannten Zeiten spielt die
Kostenseite eine herausragende Rolle. In der Gastronomie
sind ganz besonders die Kosten des Wareneinsatzes, die
Personalkosten und die Raumkosten entscheidend. Haben Sie
diese Kostenarten im Griff?

Dieser Artikel ist ueberschrieben: "Gegen den Trend in
der Gastronomie". Sie haben es in der Hand, den allseits
dokumentierten gegenwaertigen Abwaertstrend in Ihrem
Betrieb aufzuhalten und umzukehren.

Kennard’s hat ein System entwickelt, das sich vornehmlich
an die mittelstaendische Hotellerie und Gastronomie
wendet und dem Wirt den Weg zu mehr gewinnbringendem
Umsatz aufzeigt. Es basiert auf betriebswirtschaftlichen
Erkenntnissen, senkt in erster Linie die Fixkosten, aber
auch variable Kosten. Es liegen testierte Ergebnisse vor,
die ganz gegen den Trend in der Gastronomie zu
gewinnbringenden Mehrumsaetzen fuehren.

Interessenten erhalten weitere Informationen. Senden Sie
ein eMail an:
Dr.Erich-Lorenz@t-online.de

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Stagnation, Rezession, Depression?

Die richtige Medizin gegen die Branchen-Flaute ist:
"begeistern, entscheiden,unternehmen!"
Das 'Curriculum fuer Fuehrungskraefte der
Systemgastronomie' der Universitaet Witten/Herdecke
startet in die naechste Runde.

Gerade jetzt ist es notwendig, ueber den Tellerrand zu
schauen und Ihrem Geschaeft neue Impulse zu geben.
Die Branchenkrise bietet Ihnen eine Chance:
wenn Sie in der Lage sind, pfiffige Angebote zu
entwickeln und Ihre Gaeste und Mitarbeiter
(wieder) zu begeistern.

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Melden Sie sich jetzt an fuer das Seminar 'begeistern'
vom 4.-7. April an der Universitaet Witten/Herdecke!

Was Sie erwartet...

Stellen Sie sich auf eine intensive Zusammenarbeit in
unseren Seminaren ein: Sie bringen Ihr Fachwissen und Ihre
Branchenerfahrung mit und wir bereiten Ihnen das notwendige Fuehrungswissen fuer eine internationale
Top-Karriere auf. Gemeinsam werden wir an folgenden
Inhalten arbeiten:

Modul I begeistern! Die Beitraege gruppieren sich um das
Thema "Motivation":
Wie entzuende ich das Feuer? Termine: 4.-7. April 2003,
25.-28. September 2003, Fruehjahr 2004

Modul II entscheiden! Hier steht das Thema
"Unternehmensstrukturen" im
Zentrum: Wie setze ich die Ressourcen meines Unternehmens
sinnvoll ein?
Termine: 21.-26. Oktober 2003, Fruehjahr 2004

Modul III unternehmen! Alles dreht sich um das Thema
"Unternehmertum":
Wie halte ich die Flamme am brennen? Termin: Fruehjahr
2004

Sie bekommen...

ein umfangreiches Leistungspaket mit Topdozenten und
einem Abschlusszertifikat der
Universitaeten Witten/Herdecke und Orlando, Florida. Die
Seminarplaetze sind auf 25 Teilnehmer beschraenkt. Sie
werden nach der Reihenfolge der Anmeldung vergeben.

Finden Sie heraus, was Sie begeistert. Entwickeln Sie
neue Perspektiven fuer Ihr Geschaeft. Nutzen Sie die
Branchenkrise fuer Ihren Erfolg.
 

Ihr

Hermann van Boemmel

Dr. Hermann van Boemmel
Universitaet Witten/Herdecke
Alfred-Herrhausen-Str. 44
D-58455 Witten
Germany
+49/2302/926-583 (Fon)
+49/2302/926-539 (Fax)
begeistern@uni-wh.de (Mail)
www.begeistern.com (URL)

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Neuer Fritierautomat - Distributor gesucht

Die KUKA SysTec GmbH in Guenzburg ist als Unternehmen
innerhalb der weltweit agierenden KUKA Roboter Gruppe
taetig.

Angeregt durch Kunden in der Lebensmittelbranche haben
wir innerhalb der letzten Jahre die Entwicklung eines
Fritierautomaten durchgefuehrt, der aus einem
Kartoffelgranulat Pommes Frites ("Pomm-Sticks")
herstellen kann.

Nach Abschluss dieser Entwicklung suchen wir nun
Partnerunternehmen / Distributoren, die Interesse an
einer Vermarktung und dem Service dieses Automaten
FRYWORKS XL haben.

Vorteile von FRYWORKS XL sind z.B.

-   Vermeidung der kostenintensiven Kuehlkette fuer
Kartoffeln durch die Verwendung eines sehr
haltbaren Granulates

-   Extrem kurze Durchlaufzeiten bei der
portionsweisen Herstellung: < 30 Sekunden

-   Vollautomatischer Betrieb (Stand-Alone-Betrieb
moeglich)
 

Moegliche Einsatzorte sind z.B.: Schulen, Kantinen,
Freizeitparks, Schnellrestaurants, etc.

Sollten wir Ihr Interesse an unserer Schule geweckt
haben, wuerden wir uns ueber eine Berichterstattung auf
ihrer Seite freuen.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.kuka-
systec.de/pommes oder www.fryworks.com.

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ARCHITEKTUR - ARCHITECTURE N.C. WOLLITZ

Als Architekturbuero sind wir seit 1997 in den Bereichen
der Neu- und Umplanung von Gebaeuden, sowie der
Gestaltung und Planung von Messepraesentationen taetig.

Die Planungsarbeiten fuer Gebaeude und Innenraeume haben
wir im Bereich der Gastronomieeinrichtung vertiefen
koennen. Von 1998 bis 2003 haben wir bundesweit mehr als
10 Gastronomieprojekte geplant und bis zur Fertigstellung
betreut.

Von der Grundlagenermittlung ueber den Entwurf, die
Innenraumgestaltung und das "Corporate Identity" bis hin
zur Rechnungspruefung, Sicherheits- und
Gesundheitsschutzkoordination und der Bauueberwachung
bieten wir ein komplettes Leistungspaket, nicht nur im
Rahmen der einschlaegigen Architektenleistungen !
Insbesondere die kreative Zuarbeit in Gestaltung und
Organisation runden unsere Projektarbeiten ab.

Gerade im Gastronomieplanungsbereich ist eine fundierte
Kenntnis zu technischer Ausstattung oftmals entscheidend;
nicht selten ist die Geschaeftsgruendung einer
Gastronomie davon ueberschattet, dass die lebenswichtige
Infrastruktur wie Lueftung, Stromversorgung und
Schallschutz nur unzureichend beruecksichtigt wurde. Dies
bedeutet im Nachgang grosse Mehrinvestitionen, sofern
diese ueberhaupt noch moeglich sind. Als Mieter einer
Ladenlokalflaeche stehen oftmals die Interessen des
Eigentuemers einer Installation von grossvolumigen
Lueftungskanaelen und anderen Versorgungsleitungen
entgegen, um dies nur als Beispiel zu nennen !

Wir bieten Ihnen an :

-   Standortbewertung, bevor ein langfristiger
Mietvertrag abgeschlossen wird
-   Analyse, was am Standort realisierbar ist
(Flaechen, technische Ausstattung,
Genehmigungsverfahren etc. ).
-   Beratung zur Gestaltung, Design und
Flaechennutzung
-   Entwurfs- und Genehmigungsplanung
-   Behoerdenklaerungen, ganzheitliche Abwicklung zum
Konzessionsverfahren
-   Ausschreibung, Mitwirkung bei der Vergabe
-   Rechnungspruefung
-   Abnahmen, Maengelbeseitigungsmanagement
-   Projektmanagement
-   Supervision, Rechnungscontrolling
-   Technisches Flaechenmanagement
-   Entwurf und Gestaltung von Messepraesentationen,
Vor-Ort Abwicklung

Unser Buero gehoert nicht zur den grossen Bueros mit
unzaehligen Mitarbeitern und einer unueberschaubaren
Struktur ! Wir arbeiten puenktlich und flexibel; unsere
Staerken liegen in der umfassenden und persoenlichen
Beratung. Gesammelte Erfahrungen bilden ein Fundament
fuer erfolgreiche Projekte !

Gerne stehen wir Ihnen fuer ein unverbindliches
Beratungsgespraech zur Verfuegung !

N.C. WOLLITZ
http://www.nc-projekt.de
Architekt AKH
EU Baukoordinator

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HOGA 2003, Sonntag, 23. Februar 2003

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Seit 10.00 Uhr ist die HOGA 2003 in Nuernberg fuer
Besucher geoeffnet. Wir sind bereits gegen 9.30 Uhr
eingetroffen, rechzeitig um den Beginn der Bayerischen
Jugendmannschaftsmeisterschaften Koeche/Koechinnen und
der Bayerischen Berufsschulmeisterschaften zu erleben.
Heute kaempfen Teams aus Aschaffenburg, Nuernberg und
Rothenburg Menues gegeneinander. Von 10 bis 14 Uhr haben
sie Zeit, ein Vier-Gang-Menue zuzubereiten. Organisator
und Moderator ist Roland Kestel von der Berufsschule 3 in
Nuernberg.

Die Rezepte aller Teams liegen zusammen mit
Zubereitungsbeschreibungen fuer die Messebesucher zum
Mitnehmen aus. Das Aschaffenburger Team bereitet als
zweiten Gang eine "Lachstimbale mit Wasabisosse" zu:
*   Lachsfilet klein schneiden, leicht salzen und
kuehlen, durch die feine Scheibe des Wolfs drehen
und mit Eiweiss und Sahne gekuttert.
*   Foermchen ausbuttern, Zucchinischeibe einlegen,
Farce einfuellen, mit Wasabi abschmecken.
*   Sosse auf Teller anrichten, Timbale aufsetzen und
mit Waffelkartoffeln garnieren.
Zutaten: 1 kg Lachsfilet, 0,5 l Sahne, 1 l Gemuesebruehe,
50 g Butter, 60 g Mehl, 50 g Wasabi, 50 g Rote Beete,
pueriert, 1 Zucchini, 3 Kartoffeln, Gewuerze.

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Gegenueber den mit Glasscheiben abgetrennten Kuechen der
Wettkaempfer hat Urs Regli einen Stand aufgebaut. Urs
Regli modelliert Margarine und Schokolade. Der 57jaehrige
Urs Regli ist Pâtissier der Schweizer
Kochnationalmannschaft. 1992 wurde er Pâtissier-
Olympiasieger in Frankfurt am Main, 1995
Mannschaftsweltmeister in Chicago, 1996 Olympiasieger in
Berlin, 2000 Olympiasieger in Erfurt, 2001 Creator des
weltgroessten Schokolade - Osterhasen (im Guiness Book of
Records) und Weltmeister in Luxenburg. Er veranstaltet in
Kempten im Allgaeu und in Wetzikon in der Schweiz Kurse,
verkauft Schaustuecken fuer Buffets oder Sonderwuensche
aus Margarine, Marzipan, Schokolade, Eis und arbeitet als
Berater.

http://www.culinary-food-art.de/

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Erstmals auf einer Messe zu sehen sind "Illuminate" von
Merlin Gastronomie-Systeme. Sie wurden von der englischen
Tochter entwickelt und machten bereits Furore bei eíner
Award-Verleihung im Grovenor House in London, als
fuenfzig Kellner mit diesen neuartigen erleuchteten
Platten einmarschiert sínd. Im Zentrum einer Acrylplatte
werden LED's von einer 9V-Batterie gespeist und bewirken,
dass der gesamte Rand der Platte leuchtet. Die Farben
Weiss, Blau, Rot und Gruen stehen zur Auswahl.

Neu sind auch:
*   aus farbigem Acryl gefertigte, stapelbare
Bueffetplatten, die zerlegt und beliebig kombinert
werden koennen. Verlaengerungen fuer die drei
Standbeine je Platte erweitern die
Variationsmoeglichkeiten.
*   zerlegbare Bueffetplatten mit auswechselbaren
Gummdichtungen. Gummi wird anders als Silikon
nicht undicht. Gehen die Spiegel mal zu Bruch,
koennen sie ebenso wie die anderen Teile einzeln
ausgetauscht werden. Bisher musste man die ganze
stapelbare Platte wegwerfen oder aufwendig (mit
neuer Silikonversiegelung) reparieren.
*   Objekte, die Licht und Dekoration vereinigen. Der
Beleuchtungskoerper selbst ist Dekoration und kann
seiner Umgebung angepasst werden, etwa eine Vase,
die mit Blumen, Trockenfruechten, Steinen,
Fruechten und vielem mehr gefuellt werden kann.
Einsatzbereiche sind Empfangsbereiche von Hotels,
Firmen und Arztpraxen, Hotelsuiten, vor allem aber
auch Bueffettischen grosser Galabueffets, wo die
tischnahe Beleuchtung immer ein gewisses Problem
darstellt.

http://www.merlin-gastro.de/

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Funk Kegel- und Bowlingbahnen haben ihr Angebot an
Kegelspielen erweitert. Neben den bereits bekannten
Spielen wie Tannenbaum und Sargkegeln gibt es neue wie
Autorennen, Pferderennen und Buergermeister.

Funk Kegel- und Bowlingbahnen sind in Deutschland
Marktfuehrer fuer Kegelautomaten. Bei
Bowlingbahnenautomaten gibt es starke Wettbewerber aus
dem Ausland. In Deutschland wird traditionell eher
gekegelt. Praeferenzen fuer Bowling haben sich in und
rund um amerikanische Garnisonen entwickelt.

http://www.funk-bowling.de/

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Die auf Hoteleinrichtungen und Innenausbau spezialisierte
Firma Andoerfer (Theuerbronner Str. 6, 91625 Schnelldorf-
Gailroth, Tel. 09869/97-97-90) nutzt als Blickfang fuer
ihren Stand 3D-Panormabilder von realisierten
Hotelzimmern. Zur Praesentation von Loesungen bei Kunden
wird diese Moeglichkeit aber nicht genutzt. Farbig
colorierte Planskizzen wuerden von den Kunden immer noch
bevorzugt.

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Mein Begehren, einige Flaschen des neuen Aventinus
Weizen-Eisbockes vom Stand der Privaten Weissbierbrauerei
G. Schneider & Sohn GmbH zu entfuehren, ist gescheitert.
Die besonderen Kapazitaeten zur Herstellung seien so
knapp, dass nur die Gasthausbrauereien in Kelheim und
Muenchen etwas abbekommen. Doch wir werden uns etwas
einfallen lassen. Das waere doch gelacht!

http://www.schneider-weisse.de/

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Heute ab 14.30 Uhr sind die Europa-Minikoeche in der
Kueche der HOGA-Trophy. Die Europa-Minikoeche sind eine
privat gestartete Aktion, die von vielen
Gastronomiebetrieben in ganz Deutschland und Europa
getragen wird. Zwei von 11 Gruppen, Ostalbkreis und
Wirsberg, treffen sich am Sonntag. Von ca. 40 Kindern
wird ein 3 Gang-Menue fuer 10 Personen gekocht und
serviert. Alle beteiligten Gastronomen machen dies aus
Freude am Beruf und um den Kindern das "Kulturgut" Essen
und Trinken zu erhalten.

http://www.minikoeche.de/

Mit einiger Verzoegerung konnten die Minikoeche aus dem
Ostalbkreis unter der Leitung und Moderation von Juergen
Maedger die Showkueche betreten. Waehrend ein Teil der
Gruppe fuer elf Gaeste einen Tisch deckte, unter
Anleitung von Studenten der Hotelfachschule Pegnitz,
begann der zweite Teil ein dreigaengiges Menue zu kochen:
Flaedlesuppe, Putenzoepfle mit Schupfnudeln und
Mandelbrokkoli. Das Dessert Wirsberger Apfelkuechla wurde
waehrenddessen von einer weiteren Gruppe aus Wirsberg
zubereitet, einem Projekt des Reiterhofs Wirsberg. Als
Aperitif gab es eine alkoholfreie Caipirinha aus einer
geachtetelten Limone, braunem Zucker, Limettensirup,
Ananassaft und vielem crushed ice. Leider konnte ich die
nette Einladung, als einer von elf Besuchern, mitzuessen,
nicht wahrnehmen. Stattdessen sitze ich jetzt, nach einer
schnellen Weisswurst am Stand der GAFAKO wieder im
Pressezentrum und tippe ....

Was gibt es zu den Minikoechen noch zu sagen: Die Gruppen
(bislang acht an der Zahl allein in Deutschland) treffen
sich zwei Jahre lang einmal im Monat im gastronomischen
Betrieb, aber manchmal auch bei regionalen Lieferanten.
Etwa eine Stunde gibt es Theorie (Warenkunde, Umwelt),
dann geht es in die Kueche bzw. in den Gastraum, wo ein
Teil kocht, ein anderer Teil lernt und uebt, wie man
Gaeste bedient. Einmal im Jahr werden dann die Eltern
eingeladen und von ihren Kindern bekocht und bedient. Die
Freude der Kinder aber auch der Projektleiter an der
gemeinsamen Arbeit ist allen Beteiligten ins Gesicht
geschrieben.

Siehe dazu auch ein frueheres Posting vom Oktober 2002.
http://www.abseits.de/weblog/2002_10_01_archiv.html#83772
498

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Um 14 Uhr haben einige Anbieter von Bekleidung fuer das
Gastgewerbe eine Modenschau auf der Schaubuehne der HOGA
Trophy arrangiert:
*   Mueller
*   Country Collection (eMail: country-collection@t-
online.de)
*   Clinic Job & Dress
Die Models stammten von der Grazer Modellagentur Art &
Fashion, Leonhardstr. 48 8010 Graz.

http://www.waesche-mueller.de/
http://www.clinic-job-dress.de/

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Von Coldelite Eiscrememaschinen gibt es ein neues Modell
EF 201 Self-Service, ein Eiscremeautomat zur
Selbstbedienung mit Muenzeinwurf, Bag-In-Box-System und
einem Sprachmodul, das nach Wunsch programmiert werden
kann. Im Prospekt dazu steht: "Es produziert herrlich
leckere Eiscreme" und ich kann nach einer Probe sagen,
das stimmt. Das Ergebnis ist von der Konsistenz her ein
Mittelding zwischen Eis und Softeis. Als Ausgangsmaterial
eignen sich alle Eiscreme-Fertigmischungen fuer Softeis.
Man ist also nicht an den Hersteller des Geraets
gebunden. Zwei Unterschiede zu herkoemmlichen
Softeisautomaten sind hervorzuheben:
*   Das Bag-In-Box-System vermeidet die hygienische
Probleme, die sich aus dem Mischen von Wasser und
Pulver vor Ort ergeben koennen.
*   Die Wareneinsatzkosten sind etwas hoeher und liegen
bei ca. 13 Euro fuer einhundert Portionen (oder
10%) im Vergleich zu vielleicht 7 bis 8 Euro je
einhundert Portionen bei Softeismaschinen.
Der Anschaffungspreis des Eiscremeautomaten EF 201 Self-
Service liegt zwischen 14.000 und 33.000 Euro je nach
Groesse und Ausstattung.

http://www.coldelite-eismaschinen.de/

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Das Golfzentrum Hotel Wutzschleife praesentiert einen
Golfsimulator. Der Golfsimulator erlaubt es, die 28
beruehmtesten und schoensten Golfplaetze der Welt zu
spielen, am Analyse Computer den Schwung zu analysieren
und zu verbessern, Fun Spiele wie Longest Drive, Nearest
to the Pin oder Moon Range Wettbewerbe durchzufuehren und
an einem virtuellen Golfturnier fuer Beginner,
Fortgeschrittene und Koenner teilzunehmen. Der
Golfsimulator macht unabhaengig von Wind und Kaelte.
Durch die Erfindung praeziser Schwung Analyser und
Ballflugsensoren ist es heute moeglich, auch den Drall
und somit reale Flugbahnen der Golfbaelle in Echtzeit und
durch neue Simulationstechnik und starke Video-
Projektoren das Golfspiel nahezu realistisch darzustellen
und in einer multifunktionellen grosszuegigen Kabine mit
3D Bildqualitaet in einer realistischen Golfwelt zu
spielen, die viel naturgegebenen Aspekte, auch mit
Geraeuschen, in das Spiel einbringt. Die Spieler koennen
allein, mit bis maximal 4 Personen oder mit Pros spielen.
http://www.wutzschleife.com/pages/golfsimulator.htm

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HOGA 2003, Montag 24.02.2003

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Am zweiten Tag der HOGA 2003 in Nuernberg praesentiert
der Service-Bund das zwei Tage konzentriert Food-
Spezialitaeten fuer Gastronomie und
Gemeinschaftsverpflegung. Diese Initiative wird von fuenf
Service-Bund Mitgliedern getragen. "Food-Special" ist
eine Food-Praesentation fuer Profis mit ca. 100
Unternehmen, die ihre Produkte praesentieren. Der
Schwerpunkt liegt hier auf Spezialitaeten und
Innovationen. UEber die reine Warenpraesentation hinaus
gibt es eine Café-Bar, eine Snackeria und ein Restaurant.
Top-Referenten praesentieren ihre erfolgreichen Konzepte
fuer Gastronomie und Gemeinschafts-verpflegung im Rahmen
von Kurzvortraegen und Live-Demonstrationen am Montag,
24.02.03 und Dienstag, 25.02.03:
*   11.00 Uhr: M. Klein, Wiberg GmbH,
Salzburg:"Kulinarische Impressionen durch
besondere Aromen!"
*   13.00: Stefan Marquard, Restaurant "Lenbach",
Muenchen: "Das Geheimnis der Black-Box - wie Sie
Ihre Gaeste mit einem 4-Gang-Menue in 5 Minuten
ueberraschen"
*   15.00: Otto Koch, langjaehriger Sterne-Koch und
Berater der LTU-Gruppe (Robinson-Clubs): "Robinson
WellFit - das ultimative Konzept der Wellness-
Kueche!"

http://www.servicebund.de/
http://www.wiberg.at/
http://www.lenbach.de/
http://www.otto-koch-essklasse.de/

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In ihrem Vortrag ueber "Kulinarische Impressionen durch
besondere Aromen" kochten die Vertreter der Fa. Wiberg
GmbH zwei Gerichte unter Verwendung neuer Produkte dieser
Firma. Anschliessend konnten die weit ueber einhundert
Zuschauer beide Gerichte probieren. Vor den Augen der
Besucher wurden zubereitet:
*   Mariniertes Lachsfilet auf cremigem Gemuesemuesli
und zweierlei Dip's.
*   Chilli-Eis mit Kuerbiskern-Curry-Krokant und Kern-
OEl
Das scharfe Eis wird wie folgt zubereitet:
*   Milch und Sahne mit Zucker und Chilli aufkochen,
mit Eigelb zur Rose abziehen und abkuehlen lasen.
Mangopuerree zugeben, entweder im Paco-Jet-Becher
frieren und à la minute pacosieren oder in der
Eismaschine frieren.
*   Krokant: Klassische Krokantzubereitung aus braunem
Zucker, Kuerbiskernen, Wasser und Cointreau, Curry
gruen zum Schluss zugegeben.
*   Anrichteweise: Eis in dekoratives Glas
portionieren, mit Kern-OEl betraeufeln, mit
Krokant und Blueten-Mix dekorieren.
Zutaten:
*   Eis: 150 g Milch, 150 g Sahne, 100 g Zucker, 3
Eigelb, 2 g gehackte Chilli-Faeden.
*   Krokant: 100 g brauner Zucker, 5 cl Cointreau, 5 cl
Wasser, 50 g gruene Kuerbiskerne, Curry gruen.
http://www.wiberg.at/

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Daloon offeriert mikrowellengeeignete Fruehlingsrollen,
"die schnellsten Fruehlingsrollen der Welt", wie mir
gesagt worden ist. Sie brauchen, ohne sie aufzutauen, nur
2,5 Minuten bei 800 Watt in der Mikrowelle und danach
etwa eine Minute Ruhezeit.

http://www.daloon.com/

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Die Beckers KK Convenience GmbH hat als neues Produkte
eine "Hirtentasche" im Angebot. Das ist
Schweinelachsfleisch gefuellt mit Kraut, Zaziki und
Fetakaese, abgeschmeckt mit Zwiebeln und Gewuerze. Die
150 g schwere Hirtentasche kann tiefgefroren im
Kombidaempfer zubereitet werden bei 75 Grad
Kerntemperatur.

http://www.beckerskk-convenience.de/

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Erstmals auf der Hoga vertreten ist die Firma Ponnath aus
Kemnath. Dieser seit 1692 existierende Metzgereibetrieb
hat ihr Angebot an Suelzen hervorgeben. Ihre Tochterfirma
Schluetter ist bekannt fuer ihre Original Nuernberger
Rostbratwuerste.

http://www.ponnath.de/
http://www.schluetter.de/

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Die Firma Hoppe GmbH aus Bad Wuennenberg-Haaren, hat ihr
Tiefkuehlsortiment um Frischeprodukte mit 28 Tage
Haltbarkeit erweitert. Der Trend gehe weg von
Tiefkuehlkost zu frischen Produkten. Im Angebot sind z.B.
Pfannen-Frikadellen von 50 bis 200 Gramm Gewicht mit
einem Fleischanteil von 90%, die in der Mikrowelle in 1,5
bis 2,5 Minuten erhitzt werden koennen.

http://www.hoppe-die-fleischwertkost.de/

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Neu im Sortiment des Service-Bundes sind die Ditsch-
Produkte Pizza Snacks, Kaeselaugenstangen und
Laugensandwich. Mehr ueber die Firma Ditsch in einem
frueheren Posting. Die Anzahl der Filialen hat sich in
Deutschland auf nunmehr 170 erhoeht. Ein grosser
Wettbewerbsvorteil sei es, Produktinnovationen in den
eigenen Laeden ausprobieren zu koennen, bevor sie anderen
als Handelsware angeboten werden. Deshalb gaebe es kaum
Flopps. Angesprochen auf die starke und innovative
Konkurrenz von Brezel-Baecker-Ketten in den USA, sagte
man mir, man beobachte den US-Markt und beliefere ihn
auch, plane derzeit aber keine Expansion dorthin mit
eigenen Laeden.

http://www.ditsch.de/
http://www.abseits.de/weblog/2003_01_01_archiv.html#87800
173

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Die Bamberger Baeckerei Gramss GmbH hat bereits 2002 als
neue Produkte eingefuehrt: Butterplunder mit
Vanillerosette, Nougat-Vanillecreme-Hoernchen und einen
Miniplundermix, bestehend aus Mini-Kirsch, Mini-Apfel,
Mini-Quark und Mini-Rosinenschnecke. Zwei neue Produkte
soll es Mitte dieses Jahres geben. Naeheres wird dazu
aber noch nicht verraten.

http://www.gramss.de/

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Ganz neu bei Alpenhain ist das Produkt "Emmentaler
Schnitzel" mit 75 Gramm, welches das Sortiment aus
Edamer-Nuggets mit Brokkoli, Brie-Spitzen, Mozzarella-
Sticks, Frischkaese-Dominos und Back-Camembert und Back-
Fetakaese ergaenzt. In OEsterreich werden die Alpenland-
Produkte von der Firma Dreistern Nahrungsmittel GmbH
vertrieben, die auf der Food-Special der HOGA 2003 u.a.
Strudelvariationen und gefuellter Gnocchi vorgestellt
haben sowie ein breites Spektrum an oesterreichischen
Desserts wie Germknoedel, Dampfnudeln, Rohrnudeln,
Marillen- und Zwetschgenknoedeln und Pafesen mit
Pflaumenmus.

http://www.alpenhain.de/
http://www.dreistern.de/

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In den boomenden Markt der Suppenbars moechte Knorr
Caterplan vorstossen. Mit "Knorr 100% Soup" wird ein
Konzept vorgestellt, bestehend aus vier Suppenstationen,
die je nach Kundenwunsch inidividuell eingesetzt werden
koennnen. Die Hardware des Konzeptes besteht aus
Suppenbechern fuer den Ausser-Haus-Verzehr, einer mit der
Marke "Knorr" gebrandeten Suppenbar, einem
"Merchandising-Kit" aus einem hoelzernen Standlogo, einem
elektrischen Suppentopf, einer Beilageneinheit sowie
einem Einsatz dafuer (1/6 Gastronorm), einer gleich
grossen Beilageneinheit mit Passivkuehlung, einer
transparten Schutzhaube, einer Beilagenzange, einem
Brotkasten aus Plexiglas, einem Suppenaufsteller, einem
Set aus 13 Angebotskarten und 20 Knorr 100% Soup Schalen
zu je 250 ml. Eine Stand-Alone-Einheit besteht aus einem
beleuchteten Hintergrundemblem, einer elektrischen Bain-
marie, zwei Suppenkellen, einem Suppentopfeinsatz, zwei
Beilageneinheiten, 4 Einsaetzen fuer diese Einheiten,
zwei Schutzhauben, 1 Beilagenzange, einem Brotkasten,
drei Suppenaufstellern und 50 Knorr 100% Soup Schalen zu
je 250 ml. Als Suppen sind drei Varianten verfuegbar, von
einer chinesischen Tomatensupppe ueber eine
Huehnercremesuppe bis zu einer indischen Tandoori-Suppe.
Die verschieden ausgestatten und dimensionierten
Suppenstationen werden ueber die Abnahme von
Verkaufseinheiten der Suppe finanziert (zwischen 15 und
300 Verkaufseinheiten in 18 Monaten).

Neu bei Knorr Caterplan ist die "Knorr Delikatess Kaese
Sauce". Sie benoetigt nur eine Minute Kochzeit.

http://www.knorr-caterplan.de/
http://www.abseits.de/suppen.htm

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Metzgerland hat als neues Produkt "Spanferkelrollbraten"
im Angebot. Er wird einzeln geschnuert, also nicht in ein
Netz gepackt, weil sonst die Gefahr besteht, dass die
Kruste zerstoert wird. Die Rollen haben eine
gleichmaessige Dicke von 10 bis 12 Zentimetern, um das
gleichzeitige Braten mehrerer Rollen zu erleichtern.

http://www.metzgerland.de/

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Am Stand des Muenchener Kaffeeroesters Burkhof konnten
die Besucher einem Meisterbaristo bei der Arbeit
zuschauen. Graziano Chessa hat bei der 3. Deutschen
Barista-Championship am 1./2. Februar in Wiesbaden den 8.
Platz belegt. Er ist noch fuer das Café Gelateria in
Duesseldorf gestartet, hat sich aber zwischenzeitlich als
Berater, Trainer und Show-Barista selbstaendig gemacht.
Ich habe im Eifer des Gefechts vergessen, ihn nach einer
Anschrift zu fragen, unter der man ihn wegen Auftraegen
ansprechen kann, werde das aber nachholen. Mehr ueber die
Ergebnisse der 3. Deutschen Espresso-Barista-
Meisterschaft findet sich auf der Website der
Spezialitaeten Kaffee Vereinigung Deutschland.

http://www.burkhof.com/
http://www.scae.de/

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Am Stand der Firma FVZ Westfood Convenience GmbH konnte
ich das neue Produkt "Piccolo Eisbein, gepoekelt, fertig
gegart, tiefgefroren" kosten. Es wird aus dem grossen
Eisbein geschnitten, mild gepoekelt, schonend gegart und
muss nur noch erhitzt werden, aufgetaut im Kombidaempfer
bei 100 Grad Celsius ca. 12 bis 15 Minuten daempfen. Eine
weitere Neuheit von FVZ Westfood ist eine Hirtenrolle
"griechische Art", das ist ein Schweinehacksteak aus z.T.
fein zerkleinertem Fleisch, mit frischen Zwiebeln und
einem Hauch von Knoblauch, mit Rahmfrischkaese gefuellt.

http://www.fvz-westfood.de/

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Das Schweizer Unternehmen Frigemo AG stellte zahlreiche
neue Produkte vor wie Graffiti-Sorten mit Olivenfuellung,
Tstatsikifuellung (Gurken-Joghurt), Pesto rosso-Fuellung
(getrocknete Tomaten) und Curry/Ananasfuellung sowie
"Tortelli al formaggio" mit Mohnsamen, Hartkaese,
Ricotta, Kraeutern und Gewuerze. Besonders angetan bin
ich von den "Ravioloni Asparago" mit feiner
Spargelfuellung, die zur Spargelsaison von Maerz bis Mai
erhaeltlich sind.

http://www.frigemo.com/

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Die oesterreichische Firma Frisch & Frost praesentierte
u.a. Produkte der Marke Toni Kaiser wie suesse "Snax
Banane", "Snax Vanille" und "Snax Heidelber" und pikante
Snacks der Marke "Bauernland" wie "Snax Tomaten-
Mozzarella", "Snax Spinat-Kaese" und "Snax Mexico". Sie
koennen sowohl in der Friteuse als auch im Kochtopf,
Backrohr oder Kombidaempfer zubereitet werden und eignen
sich als Snack, Appetizer, Fingerfood, auf Salat, als
Hauptspeise, Beilage oder Suppeneinlage.

http://www.frisch-frost.at/

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Rosenhut - die Vereinigung der fraenkischen Edelbrenner
e.V. - praesentiert sich in Halle 4 auf der HOGA 2003 mit
einem interessanten Infostand. Dort kann man "Rosenhut"
beim Brennen zuschauen und ein brandheisses edles
Erlebnis aus der „Geistigen Welt Frankens" verkosten und
mitnehmen. Darueber hinaus wird das rigorose
Qualitaetskonzept „Rosenhut-Jahrgangsbrand" vorgestellt,
welches weitere Massstaebe bei der Bewahrung, Foerderung
und Entwicklung fraenkischer Brenn- und Trinkkultur
setzt. Die edlen Rosenhut-Obstbraende aus Franken werden
seit 1994 nach strengen Qualitaetsrichtlinien
hergestellt. Die Besucher koennen am Rosenhut-Stand
eintauchen in die klare Obstbrandkultur Frankens,
verkosten und dabei Neues entdecken und natuerliches
alles erfahren ueber die Arbeit der Obstbrenner. Die
Rosenhut-Brenner Renate Hoellein, Hans Adrian, Johannes
Haas und Georg Schwarz werden die Besucher gerne auf die
Reise in die verfuehrerische "Geistige Welt Frankens" mit
ihren zartduftenden Waessern von Schlehe, Birne,
Zwetschge .... mitnehmen. "Rosenhut" ist eine Vereinigung
von fraenkischen Edelbrennereien. Rosenhut steht fuer den
tuetenfoermigen, kupfernen Aufsatz im Mittelalter ueber
dem Kessel der Brennerstelle, an dem das Destillat
teilweise kondensiert. Der Begriff erinnert an Huete der
Damen zur damaligen Zeit.

http://www.adamado.de/infrosen.htm

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Der Fleischveredler Danish Prime verkostete "Hacksteak-
Stift'l" aus magerem Rinderhackfleisch, fix und fertig
gewuerzt, tiefgefroren. Sie eignen sich fuer die
Zubereitung im Wok, Frontcooking oder als
Fleischkomponente in einem Pannengericht. Im
Kombidaempfer benoetigen sie bei 130 bis 140 Grad Celsius
nur ca. 6 Minuten. Mir haben die "Bifteki", Rinderhack-
Medaillons mit Feta-Kaese, die es neben der Version von
65 Gramm auch als kleinere "Party-Bifteki" von 25 Gramm
gibt, besonders gut gemundet.

http://www.tulip.de/

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Am Stand des Lebensmittelimporteurs Kreyenhop & Kluge
lockten asiatische Produkte nicht nur juengere Besucher.

http://www.kreyenhop.de/

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Die HOGA 2003 wird von den verschiedenen Medien
unterschiedlich wahrgenommen. Die Nordbayerischen
Nachrichten interessiert sich in ihrer Ausgabe fuer
Pegnitz und Auerbach besonders fuer die heimischen
Beitraege: "Pegnitz als Ideenschmiede der Gastronomie".

http://www.nn-peg.de/artikel.asp?art=69216&kat=14

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"Bettentraeume aus 1001 Nacht" - das Bettenhaus
Muehldorfer zeigt ein Originalbett aus dem Hotel "Burj Al
Arab" in Dubai, dem derzeit einzigen 7-Sterne-Hotel der
Welt.

http://www.muehldorfer.com/
http://www.burj-al-arab-dubai.de/

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In einem Zwischenbericht nach Abschluss des zweiten Tages
der HOGA 2003 in Nuernberg schreibt der Messeveranstalter
AFAG, dass an den ersten beiden Messetagen bereits 20.000
Fachbesucher sich ueber das Angebot der rund 500
Aussteller informiert haben. gezaehlt werden konnten.–
Die 22. HOGA Nuernberg, Fachmesse fuer Hotellerie,
Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung steuert auf
Erfolgskurs. "Das Plus von 2.500 Besuchern gegenueber der
Vergleichszahl der letzten HOGA im Jahr 2001 zeigt, dass
die Fachleute aus Hotellerie und Gastronomie gerade in
schwierigen Zeiten verstaerkt nach Problemloesungen,
Modernisierungs- und Rationalisierungsmoeglichkeiten
suchen und sich ausfuehrlich ueber neueste Trends in der
Gastronomie informieren moechten." Auch die heute
eroeffnete Messepraesentation "Food Spezial" in Halle 4,
eine hochkaraetige Messe in der Messe fuer Profis mit dem
Schwerpunkt Convinience-Produkte habe einen Ansturm
interessierter Fachbesucher erlebt.

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HOGA 2003, Dienstag, 25. Februar 2003

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Develey bietet die Salat-Dressings Vinaigrette und
Joghurt nunmehr auch in Einzelportionen zu 25 ml an.
Abnehmer sind z.B. Kliniken, Altenheime und
Fluggesellschaften, denn Develey-Dressings sind ohne
Konservierungsstoffe und dennoch sechs Monate haltbar.
Develey ist bei Dressings europaweit alleiniger Lieferant
fuer McDonald's.

http://www.develey.de/

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Die Rottaler Fruchtsaft eG bietet Schorlen auch in 0,5 l-
Mehrweg-PET an, in den Sorten Apfel, Apfel-trueb, Apfel-
Kirsch, Johannisbeer, rot und als "Rote Schorle" (mit
Birne, Apfel und Johannisbeere). Die Abfuellung eigener
Saefte in PET erfolgt ausser Haus.

http://www.rottaler.de/

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Die Femtorp GmbH vertreibt in Deutschland einen
tiefgekuehlten Flan Caramel von Swiss Kiss im
Portionsbecher zum Stuerzen. Aufgetaut wird er optimal
langsam im Kuehlschrank, evtl. aber auch im Wasserbad in
etwa einer halben Stunde. Aufgetaut ist er ca. fuenf Tage
haltbar.

Neu sind auch zwei Orginal Schweizer Eistorten "Vacherin
Romanoff" (Vanillemilch- und Erdbeerfruchteis auf
hauchzarten Baiser mit ondulierter Milcheisgarnitur) und
"Nougatine" (aus Nougatmilcheis mit krossen
Nougatsplittern und geroestetem Mandelkrokant). Beide
sind ungarniert und ungeschnitten, sind also primaer
gedacht fuer die Veredelung vor Ort, koennen aber
prinzipiell auch ohne Garnitur auf der Oberseite serviert
werden.

http://www.femtorp.com/

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Frosta bietet fuer den Kombidaempfer geeignete
Fischstaebchen, Backfisch, Alaska-Seelachs-Portionsfilets
paniert aber auch mit einer zusaetzlichen
Frischkaesekraeuterauflage. Die Zubereitung im
Kombidaempfer bietet folgende Vorteile:
*   schnelle, sichere und problemlose Zubereitung auch
grosser Mengen
*   Extra Fett-Bespruehung entfaellt
*   kalkulierbare Nachproduktion
*   Wamhaltestabiltaet (Heissluft bis zu 30 - 45
Minuten)
*   knuspriger und appetitlicher Fischgenuss
Neu ist auch:
*   graetenfreies Fischfilet, ideal fuer
Kindertagesstaetten, Senioren-Einrichtungen,
Krankenhaeuser und Schulen. "Graetenfrei" bezieht
sich hierbei auf eine Spezifikation der deutschen
Lebensmittel-Kommission
*   "Happy-Fisch" Fischfiguren aus Alaska-Seelachs,
grob zerkleinert, zu Figuren geformt, in einer
knusprigen Panade ohne Ei vorgebraten
*   Pro Activ-Haehnchenpfanne. Pfannengericht aus
Haehnchenbrust-Filetstuecken, buntem Gemuese und
Reis, mit nativem Olivenoel verfeinert und
herzhaft gewuerzt. tiefgefroren
*   Pro Activ-Fischpfanne. Pfannengericht (ohne
Saettigunngsbeilage) mit Hoki-Filetstuecken und
einer bunten Gemuesemischung, herzhaft gewuerzt,
tiefgefroren.
*   Alaska-Seelachs in Blaetterteig und Kraeutersauce.
Einzeln entnehmbar, tiefgefroren.

http://www.frosta-gv.de/
 

Probiert habe ich auch die "Pizza Gastrofrische" von Dr.
Oetker. "Gastrofrische" Pizzen bestehen aus einem
Rohteigboden, der erst im Ofen aufgeht - ohne Gehzeit,
Durchkneten und Ausrollen. Es gibt sie mit vier fertig
belegten Sorten oder als Rohteigboden mit Tomatensauce,
der vor Ort nach eigenen Rezepten belegt werden kann. Die
bereits belegten Sorten sind Spinat, Thunfisch, Speciale
und Pepperoni-Salami. Nach meinem persoenlichem Geschmack
sind sie zu wenig scharf, aber man kann alle auch bereits
belegten zusaetzlich mit weiterem Belag aufpeppen und
nachwuerzen, z.B. mit Chilioel. Jede Pizza wird auf
Backpapier geliefert (nur beim Backen im Durchlaufofen
muss es entfernt werden). Tiefgefroren betraegt die
Backzeit bei 270 Grad Celsius fuenf Minuten, aufgetaut
vier Minuten. Man kann die Pizzen bsi zu 60 Minuten
antauen lassen; der Boden wird dann etwas hoeher und
lockerer. Beim Zubereiten im Kombidaempfer sollte man
kein geschlossenes Blech verwenden sondern ein Lochblech.
Stehen nur geschlossene Bleche zur Verfuegung, sollte man
den Boden etwas einoelen.

http://www.oetker.de/

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Die Mylip Nahrungsmittel GmbH & Co. KG in Herford hat ihr
Sortiment an tiefgefrorenen Donuts um "Pinky-Doonys"
erweitert. Es gibt sie mit echter belgischer Schokolade,
mit Erdbeerglasur und Zuckerstreuseln, mit Bananenglasur
und Schokostreuseln, mit knusprigen Zuckerperlen, mit
Vanilleglasur und Schokostreuseln oder gezuckert. Doony's
Donuts werden nach amerikanischem Originalrezept
hergestellt. Der Hit ist der Donut mit echter belgischer
Schokolade. Mylip liefert aber auch komplette
Verkaufskonzepte.

http://wwwmmylip.de/

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Langenbach hat sich im "Food Special" der Nuernberger
Gastronomie-Messe HOGA 2003 auf die Praesentation seiner
"Sushi-Selektion Kyoto" konzentriert, bei deren
Herstellung man auf hoechste Qualitaet und Originaltreue
Wert legt. Der Reis wird in einer original japanischen
Reiskochmaschine gekocht. Die Zubereitung leiten zwei
japanische Sushi-Meister. Der Fisch hoechster Qualitaet
stammt aus Island.

http://www.langenbach-ag.de/

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Erlenbacher Backwaren, ein Unternehmen der Nestlé
Foodservices, sind mit einer ganzen Palette neuer
Produkte vertreten:
*   Cheese Cake Variations wie "Strawberry Cheese
Cake", "Cheese Cake with nuts, almonds and
chocolate" und "cheese cake"
*   klassische und fruchtige Tartes wie Lemon Tart,
Basque Almond Creme Tart, Apple Tart, Chocolate
Tart und Coconunat Tart.
*   Ruebli-Torte
*   Sacher-Torte
*   Cassis-Vanille-Bluetenplunder
*   Maxi-Laugenbreze von 160 Gramm
*   Strawberry Cake.
Der letztgenannte Erdbeerkuchen hat aufgetaut eine
Standzeit von bis zu zwei Tagen. Erreicht wird dies durch
gecoatete Erdbeeren und eine Pudding-Schicht zwischen
Erdbeeren und Boden.

http://www.erlenbacher.de/

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Heute habe ich mir den Vortrag von Stefan Marquard, dem
sogenannten "Punkkoch" und Kuechenchef des Restaurants
"Lenbach", Muenchen, zum Thema "Das Geheimnis der Black-
Box - wie Sie Ihre Gaeste mit einem 4-Gang-Menue in 5
Minuten ueberraschen" angehoert. Der Platz hat fuer die
ca. 250 Interessierten keineswegs ausgereicht. Stefan
Marquard schilderte den Zufallsprozess hin zu dieser
erfolgreich umgesetzten Idee. Beim Inhalt dominiere das
"Rumford-Prinzip", hineinkomme was rum liegt und fort
soll (was wohl ironisch gemeint gewesen ist). Man habe
mit vielerlei Inhalten experimentiert, z.B. mit
verschiedenen Vorspeisen oder Desserts. Bewaehrt haetten
sich Komponenten, die ein Menue ergeben. Das in einer
Plastikbox gereichte Menue koste 12 bis 14 Euro.

http://www.lenbach.de/

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HOGA 2003, Mittwoch, 26. Februar 2003

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Die Firma Resch & Frisch aus OEsterreich stellt ihr
neues, einfach zu bedienendes Pizza-System vor. Die fuenf
Rohteigpizza-Varianten (Margherita, Prosciutto, Salami,
Capricciosa und Tonno) mit einem extra duennen Boden und
29 cm Durchmesser sind heiss begehrt bei den Besuchern.
Die Backzeit z.B. der Margherita betraegt sechs Minuten.
In den kleinen Resch & Frisch-Pizzaofen (52 cm Breite,
22,5 cm Tiefe und 40 cm Hoehe) passt eine Pizza. Er hat
einen Anschlusswert von 1,6 KW und verbraucht im Standby-
Betrieb 1,2 KW. Die Aufheizzeit betraegt 15 Minuten.

http://www.resch-frisch.at/

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Bremer Kaffeemaschinen hat den kleinen Vollautomaten
"smart" vorgestellt. Standardmaessig sind eine Starttaste
fuer ein automatisches Reinigungs- und
Entkalkungsprogramm, eine kombinierte Heisswasser- und
Heissdampfduese, ein hoehenverstellbarer Doppelauslauf
sowie ein Milchschaeumer integriert. Ein 250 g-
Bohnenbehaelter ist optional anschliessbar und auf 500 g
erweiterbar. Eine Milchkuehlbox ist optional.
Einsatzgebiete sind kleine Baeckereibetriebe mit
einzelnen Fruehstuecksgaesten, als hochwertige
Kaffeemaschine fuer die Mitarbeiterverpflegung,
Fitnessstudios, Friseure, Einzelhaendler.Das Geraet kann
dank eines 5,5 l-Frischwassertanks auch mobil eingesetzt
werden.

http://www.bremer-kaffeemaschinen.de/

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Azul stellte i.o Espresso in den Mittelpunkt eines
grosszuegigen Standes. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob
die staendige Belagerung dieses Standes durch zahlreiche
Besucher dem guten Espressokaffee, den sehr attraktiven
Bedienungen oder dem Schweizer Sergi Valentino zu
verdanken ist. Ich versuchte mich auf die Beobachtung der
Kunstfertigkeiten des Baristas zu konzentrieren, der in
erstaunlichem Tempo und dennoch hoher Praezision
Espressospezialitaeten zauberte. Sergi Valentino ist seit
1995 freiberuflicher Barista-Trainer. Buchungsanfragen
bitte an Sergi Valentino, Holligienstr. 37, CH-3008 Bern.

http://www.azul.de/kaffee_io_01.html

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R.U.D.A. Services GmbH stellte ihre innovative
Kellnerrufanlage vor. Die Anlage besteht aus einer
Basisstation und separaten schnurlosen Tischaufstellern.
Der Kunde ruft den Kellner durch einen Knopfdruck. Der
Tischaufsteller uebermittel die Tischnummer durch
Funkverbindung an die Basisstation. Dort wird die
Tischnummer auf einem Display angezeigt und das Personal
durch Tonsignal auf den eingegangenen Ruf aufmerksam
gemacht. Die Basisstation wird normalerwiese am Tresen
angebracht und kann durch eine Fernbedienung gesteuert
werden. Der Anbieter behauptet, die Anlage amortisiere
sich durch Mehrumsaetze bereits nach zwei bis drei
Monaten. Die Tischaufsteller gibt es in verschiedenen
Groessen und Formen. Denkbare Probleme, wie das die
Tischaufsteller von den Gaesten als Souvenir mitgenommen
werden, seien im praktischen Betrieb bei den Anwendern
nicht vorgekommen. Notfalls koennten die Tischaufsteller
auf den Tischen verklebt werden. Der Preis liegt bei
324,99 Euro fuer eine Basisstation mit Fernbedienung und
15 Tischaufstellern aus Edelholz. Die Anzahl der
Tischaufsteller ist auf bis zu 99 je Basisstation
erweiterbar. Die maximale Reichweite liegt im Freien bei
100 Metern. Die Batterie hat eine Betriebsdauer von
mindestens einem Jahr. Saeulen, Tische in Nischen usw.
seien kein Problem.

http://www.kellnerrufanlage.de

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Die Pressestelle der AFAG Messen und Ausstellungen hat
uns folgenden Schlussbericht der HOGA 2003 zugesandt:

Trotz Sorgen im Gastgewerbe ein deutliches Besucherplus:
22. HOGA Nuernberg erreichte mit 36.500 Besuchern ein
Spitzenergebnis / Die Branche blickt nach vorn: von der
HOGA gingen viele positive Signale aus / Hohe
Zufriedenheit bei Ausstellern / Messe ueberzeugte mit
lebendigem Branchenbild und hoher Entscheidungskompetenz
der Fachbesucher / Veranstalter AFAG hat mit Erfolg der
Nuernberger HOGA solide Basis fuer die neue HOGA Muenchen
im Jahr 2004 geschaffen.

Nuernberg - Das hervorragende Besucherergebnis der 22.
HOGA Nuernberg, Fachmesse fuer Hotellerie, Gastronomie
und Gemeinschaftsverpflegung, wird von allen Beteiligten
als positives Signal fuer die weitere Zukunft des
Gastgewerbes gewertet. In einer ueberaus schwierigen Zeit
fuer das Gastgewerbe konnte die vom 23. bis 26. Februar
2003 in der Messe Nuernberg durchgefuehrte Fachmesse mit
36.500 Besuchern ein Spitzenergebnis erzielen und ihre
Bedeutung als eine der erfolgreichsten regionalen
Gastronomiemessen der Bundesrepublik weiter ausbauen.

Heiko Koenicke, Geschaeftsfuehrer der veranstaltenden
AFAG Messen und Ausstellungen, wertet das gute Ergebnis
als Beweis dafuer, dass Messen gerade in schwierigen
Zeiten Impulsgeber sein koennen und als Medium der
Kommunikation und Information unverzichtbar sind: "Trotz
unguenstiger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen konnten
wir ein Besucherplus von 15 Prozent im Vergleich zur
letzten HOGA vor zwei Jahren realisieren. Der
ueberraschend deutliche Zuwachs und die vielen positiven
Stimmen zur diesjaehrigen HOGA stimmen uns zuversichtlich
fuer die vom 25. bis 28. April 2004 in der Neuen Messe
Muenchen stattfindenden HOGA Muenchen, die von der AFAG
durchgefuehrt wird und fuer die wir mit der guten Bilanz
der HOGA Nuernberg unsere Visitenkarte abgegeben haben.
Die HOGA Muenchen wird zukuenftig im jaehrlichen Wechsel
mit der HOGA Nuernberg in enger Zusammenarbeit mit dem
Bayerischen Hotel- und Gaststaettenverband (BHG) Muenchen
und der Messe Muenchen durchgefuehrt. Gastronomen und
Hoteliers suchen derzeit intensiv nach Wegen aus der
Misere und man zeigt wieder Bereitschaft fuer notwendige
Investitionen. Diese Entwicklung wird auch die neue
Gastronomiemesse in Muenchen befluegeln", so Koenicke.

Auch fuer BHG-Praesident Ludwig Hagn ist der gute Verlauf
der HOGA ein Beweis fuer die Aufbruchstimmung im
bayerischen Gastgewerbe: "Die HOGA Nuernberg erlebte in
diesen fuer unsere Branche turbulenten Zeiten einen kaum
fuer moeglich gehaltenen Besucherzuspruch. Der feste
Wille unserer Gastronomen und Hoteliers, aus dem Tal
herauszukommen und die Gaeste mit neuen Ideen und viel
Engagement zurueckzugewinnen, war auf der HOGA deutlich
spuerbar. Inzwischen duerfte allen klar sein, dass man
nur mit Taten die Probleme unserer Branche loesen kann
und dazu gehoert es, bestens informiert zu sein. Darauf
fuehre ich einen wesentlichen Teil des Erfolges dieser
HOGA zurueck, die durch ihre hohe fachliche Kompetenz
ueberzeugte, den Fachleuten vielfaeltige Anregungen
lieferte und eine stimmungsvolle familiaere Atmosphaere
bot, die im Reigen aehnlicher Veranstaltungen
ihresgleichen sucht. Die Messe war eine hervorragende
Werbung fuer Bayerns Hotellerie und Gastronomie und
spiegelte durch die Einbindung aller Berufssparten,
einschliesslich des Berufsnachwuchses, die Leistungen
unserer Branche ueberzeugend wider. Ich freue mich schon
jetzt auf die HOGA Muenchen im kommenden Jahr, fuer die
in der Region Muenchen und im suedbayerischen Raum ein
dringender Bedarf besteht, so der BHG-Praesident.

Hohe Zufriedenheit unter Ausstellern. In Gespraechen mit
Ausstellern zu Beginn der Messe wurde deutlich, dass die
meisten Unternehmen aufgrund der schwierigen
Branchensituation und der schlechten Konjunktur ihre
Erwartungen zur HOGA niedrig angesetzt hatten. Der gute
Messeverlauf sorgte dann in den Hallen fuer einen
Stimmungswechsel und bescherte den Ausstellern gut
gefuellte Auftragsbuecher. Die Ausstellerbefragung am
letzten Tag ergab eine wesentlich hoehere Zufriedenheit
als vor zwei Jahren und auch die Chancen fuer das
Nachgeschaeft wurden wesentlich besser beurteilt. Zu
diesem Ergebnis duerfte auch der hohe Fachbesucheranteil
von fast 90% beigetragen haben, der im Rahmen einer
Besucherbefragung ermittelt wurde. Ausserdem trafen die
Aussteller auf Besucher mit hoher Entscheidungskompetenz.
So ergab die Besucherbefragung, dass 46 Prozent der
Befragten Unternehmenschefs waren und 88% der Besucher in
Kaufentscheidungen einbezogen sind. Jeder dritte Besucher
hat auf der HOGA Einkaeufe getaetigt (ohne persoenlichen
Verzehr) und 47 % der Besucher informieren sich
ausschliesslich auf der HOGA und besuchen keine andere
Messe zum Thema. Im einzelnen brachte die
Ausstellerbefragung folgende Ergebnisse: 54% bewerteten
den geschaeftlichen Verlauf mit "sehr gut und gut", 35%
waren zufrieden und 7% waren weniger zufrieden. Fuer
83,5% haben sich die Erwartungen erfuellt oder zumindest
teilweise erfuellt, bei 8% wurden sie sogar uebertroffen.

Besucher beurteilen weitere konjunkturelle Entwicklung
positiv. Bei der im Rahmen der Messe durchgefuehrten
Besucherbefragung aeusserten sich vier von zehn der
befragten Besucher optimistisch zu den
Konjunkturerwartungen. 40% planen Investitionen,
insbesondere in den Bereichen Kueche und
Hotelzimmerausstattung. Das Interesse der Besucher auf
der HOGA war fuer Nahrungs- und Genussmittel am
groessten, gefolgt von den Bereichen Kuechenmaschinen und
–geraeten sowie Getraenken. Die wachsende Bedeutung der
HOGA als Fachmesse fuer den sueddeutschen Raum spiegelt
sich am Anteil von Fachbesuchern wider, die aus weiter
entfernten Regionen anreisten. 38,5% der Besucher reisten
aus ueber 100 km Entfernung an, davon kamen 4% aus Baden-
Wuerttemberg und weitere 4% aus Sachsen und Thueringen.
Am deutlichsten gestiegen ist der Anteil von Besuchern
aus Hessen, der jetzt bei 3% liegt und bei der letzten
Befragung 1999 noch bei lediglich 1% lag.

Viel Lob fuer gelungenen Mix aus fachlichem Angebot und
hochkaraetigen Schaubereichen und Wettbewerben. Was die
HOGA einmal mehr auszeichnete war der gelungene Mix aus
einem breiten fachlichen Angebot der rund 500 Aussteller
und hochkaraetigen Sonderschauen, Wettbewerben und
Aktivitaeten auf der HOGA-Showbuehne. Die Internationale
Kochkunstschau glaenzte mit Teilnehmern aus dem In- und
Ausland, die das HOGA-Publikum mit perfekter Kochkunst
und kreativen Arrangements und Dekorationen begeisterten.
Vielbeachteter Programmpunkt war das taegliche Kochduell
bayerischer Spitzenkoeche um die HOGA-Trophy und auch
beim Wettbewerb "Der gedeckte Tisch - Trend und
Tradition" bewiesen Betriebe aus Bayern und aus Karlsbad
mit ihren phantasievoll gestalteten Tischen und
Themendekorationen ein Hoechstmass an Kreativitaet.
Grossen Anklang fanden die neuen Aktivitaeten auf der
Showbuehne, wobei vor allem die Gastromodenschauen mit
massgeschneiderten Innovationen fuer die Berufe des
Gastgewerbes modische Akzente setzten. Auf ueberaus reges
Interesse stiessen die Special Interest Points mit
fachkundiger Beratung, z.B. zu Trendthemen wie Whisky und
Zigarren.

Grosses Interesse fuer die neuesten Trends im
Foodbereich: "Food Special" erlebte Besucheransturm.
Einen wichtigen Beitrag zum Erfolg der HOGA steuerte die
vom Service-Bund an zwei Tagen praesentierte "Food-
Special" bei. Diese "Messe in der Messe", an der sich
rund 100 namhafte Food-Anbieter beteiligten, bot den
Profis aus der Kueche eine hochkonzentierte
Foodpraesentation. Mitorganisator Johannes Fuchs von der
Firma Trias aus Nuernberg, zeigte sich rundum zufrieden
mit dem Besucherinteresse: "Sowohl die veranstaltenden
Servicebundpartner als auch die Aussteller koennen eine
durchwegs positive Bilanz ziehen. Unser Fazit lautet
"Masse und Klasse", d.h. wir erlebten einen wahren
Besucheransturm und trafen auf hohe fachliche Kompetenz
der Besucher. Waehrend am ersten Tag vorwiegend Besucher
aus Hotels und Restaurants kamen, waren es am zweiten Tag
Fachleute aus Kantinen, Grosskuechen und aus dem Bereich
der Gemeinschaftsverpflegung, die nach neuen Ideen fuer
ihre Speiskarten suchten. Besonders grosses Interesse
fanden die neuesten kulinarischen Trendprodukte, z.B. im
Bereich Well-Fit mit gesunden, innovativen und leichten
Spezialitaeten, Finger-Food fuer die Bistrokueche oder
Produkte fuer die im Trend liegende asiatische Kueche.
Die Moeglichkeit, die Sortimente der Aussteller zu
probieren wurde ausgiebig bei Kostproben genutzt, d.h.
die Firmen leisteten an den beiden Tagen einen
beachtlichen Wareneinsatz. Dass sich die "Food Special"
auch mehr und mehr zu einer "Fun-Special" entwickelt, ist
auch ein Verdienst namhafter Profikoeche wie Stefan
Marquart vom Restaurant Lenbach in Muenchen oder
Sternekoch Otto Koch, bei deren Frontcooking-Shows das
Forum aus allen Naehten platzte.

Neuer Rekord bei Ausbildungsplatzboerse des BHG. Eine
wichtige Anlaufstelle waehrend der HOGA war das
Infozentrum des Bayerischen Hotel- und
Gaststaettenverbandes in Halle 4. Wie Dr. Gerhard
Engelmann, Geschaeftsfuehrer des BHG Mittelfranken,
bestaetigte, fanden die Veranstaltungen des BHG auf der
Aktionsbuehne an allen Tagen grosse Beachtung und auch
fuer die Ausbildungsplatzboere war das Interesse groesser
denn je. Mit 1200 qualifizierten Ausbildungsplaetzen in
ganz Bayern wurden diesmal so viel freie Stellen wie noch
nie angeboten und 950 konkrete Anfragen von Schuelern und
Eltern waehrend der HOGA zeigen, dass sich diese
Einrichtung bestens auf der HOGA etabliert hat, wie
Susanne Droux, BHG-Geschaeftsfuehrerin des Bereichs
Berufsbildung, Jugend- und Frauenfragen, betonte.

Naechste HOGA im Jahr 2004 in Muenchen. Die naechste HOGA
findet zum idealen Termin und rechtzeitig vor Beginn der
Sommersaison vom 24. bis 28. April in der Messe Muenchen
statt. Fuer die HOGA Muenchen wird die AFAG ein neues
Konzept entwickeln, das aehnlich der HOGA Nuernberg
interessante Schaubereiche, Wettbewerbe, eine Showbuehne
und weitere Special-Interest-Themen einbindet, wobei
allerdings das Konzept von Nuernberg nicht 1:1 adaptiert
werden soll. Vielmehr wird die neue HOGA Muenchen ihr
eigenstaendiges Profil erhalten.

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Mit freundlichem Gruss

Gerhard Schoolmann
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