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Newsletter 20/2002

Guten Tag,

Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in diesem
Newsletter vorstellen moechten, einfach her damit. Genauso
offen sind wir fuer redaktionelle Beitraege, Kommentare,
Meinungen oder Anzeigen. Inserate, die unsere Abonennten
interessieren duerften, sind kostenlos, umgekehrt zahlen wir
auch keine Honorare fuer Beitraege.

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Den in zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften wie der
Financial Times Deutschland vom 13.12. ("Kompromiss zur
Arbeitsmarktreform wahrscheinlich") ausgebrochenen Jubel ueber
die im Vermittlungsausschuss geplante Veraenderung bei den
"Mini-Jobs" (630 DM bzw. 325-Euro-Jobs) kann ich nicht
nachvollziehen. Die LOesung, die sich anbahnen soll, sieht
voraussichtlich pauschale 25% Abgaben (10% fuer die
Krankenversicherung, 10% fuer die Rentenversicherung und 5%
fuer die Lohnsteuer) vor. Damit steigen die Personalkosten
fuer alle Mini-Jobber, die keiner weiteren Beschaeftigung
nachgehen (wie Studenten, Schueler, Alleinerziehende im
Erziehungsurlaub, Rentner) an, statt sich zu verringern.
Bislang muessen fuer diese Mini-Jobber, wenn sie eine
Lohnsteuerkarte der Klasse I, II, III oder IV vorlegen, keine
Lohnsteuer und eine Sozialversicherungspauschale von nur 22%
gezahlt werden (10% fuer die Kranken- und 12% fuer die
Rentenversicherung). Gehoeren sie keiner gesetzlichen
Krankenversicherung an (etwa weil sie privat versichert sind),
entfaellt die 10%ige Krankenversicherungspauschale und die
Gesamtbelastung verringert sich auf nur noch 12%. Im
Regierungsprogramm der CDU/CSU wurde eine 20%ige Pauschale
vorgeschlagen, die F.D.P. forderte 15%, jeweils mit der
Mpeglichkeit, die Lohnsteuer auf der Basis der Lohnsteuerkarte
zu berechnen, so dass in diesen Faellen keine anfaellt. Siehe
dazu auch ein frueheres Posting zu diesen Vorschlaegen.

http://www.abseits.de/weblog/2002_06_01_archiv.html#77411947

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Fotos von Martin Brigdale werden in dem Kochbuch "Nur das
Beste. 135 Rezepte des Meisterkochs" von Michel Roux
verwendet, das im Februar 2003 erscheinen wird. Michel Roux
ist einer der ganz grossen KOeche Europas und hat bereits
zahlreiche internationale Ehrungen und Preise erhalten. Seit
30 Jahren ist er «chef-patron» des Restaurants Waterside Inn
in Bray. Er ist bekannt fuer die hohe Qualitaet seiner
klassischen franzOesischen Kueche und seine modernen
Interpretationen. Vom Michelin Gastronomique erhaelt er dafuer
seit 17 Jahren Jahr fuer Jahr die hoechste Auszeichnung, die
drei Sterne. Dieses Kochbuch ist weit mehr als eine Sammlung
genialer Rezepte, es ist ein Crashkurs fuer alle Amateure mit
Sterne-Ambitionen. Michel Roux fuehrt in die Geheimnisse
seiner Kochkunst ein: Kapitel fuer Kapitel beschreibt er die
besten Zutaten, erlaeutert die Gartechniken und
Zubereitungsmethoden, die er bis ins Detail ausgekluegelt und
perfektioniert hat. Wer sich speziell fuer Desserts
interessiert, dem sei das bereits lieferbare Buch "Desserts.
Meine Lieblingsrezepte" von Michel Roux, Martin Brigdale
(Fotos) empfohlen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3884724614/200431

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Im Fruehjahr 2003 wird "Das griechische Kochbuch" von Rena
Salaman in einer deutschsprachigen Ausgabe erscheinen. Rena
Salaman wurde in Athen geboren. Sie arbeitete als Stewardess
fuer die griechische Fluggesellschaft olympic Airways, bevor
sie einen englischen Wissenschaftler heiratete und mit ihm
nach London zog. Dort lebt sie heute noch mit ihrem Mann und
ihren Zwillingstoechtern, aber natuerlich verbringt die
Familie jeden Sommer in Griechenland, entweder in Athen, um
Freunde und Verwandte zu besuchen, oder auf der Insel
Alonnisos im Haus der Familie. Rena Salaman hat verschiedene
Buecher ueber die Mittelmeerkueche, ueber Griechenland und die
Tuerkei verfasst. Sie schreibt fuer House and Gardens, fuer
die BBC Good Food-Zeitschriften und auch fuer The Guardian.
Ausserdem tritt sie regelmaessig im Fernsehen und Radio auf.
Die Fotos stammen von Martin Brigdale, einem Food-Fotografen
in London. Er reiste jahrelang durch Griechenland und
dokumentierte die Menschen und ihre Esskultur. Seine Bilder
schmuecken mehr als 30 Kochbuecher. Als Fotograf gewann er
diverse Preise, so allein dreimal den renommierten Glenfiddich
Award.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3884725351/200431
http://www.bbc.co.uk/food/

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Auch in diesem Jahr nahmen die Studenten und Schueler der
privaten Hochschule Cologne Business School (cbs) und der
Europaeischen Wirtschafts- und Sprachenakademie (EWS) wieder
die deutsche Tourismuswirtschaft unter die Lupe: Hoehepunkt
des umfangreichen studentischen Messe-Programms war die dritte
Verleihung der "Best Exhibitor Awards International Travel
Market Cologne". Wie die Aussteller-Praemierung versteht sich
auch das ebenfalls erfolgreich etablierte Messeprogramm
"School goes Business" als "Brueckenschlag zwischen Theorie
und Praxis, um Kontakte zwischen den Studenten und den
touristischen Unternehmen anzubahnen", wie Peter-Wolfgang
Klose, Tourismus-Koordinator und Dozent fuer Hotelmanagement
hervorhebt. Zu diesem Zweck richteten die Studierenden des
dreijaehrigen internationalen Studienganges Tourismus-
Betriebswirt im Congress-Zentrum der KoelnMesse fuer das
touristische Fachpublikum Foren ein zu den Themen:
"Personalrekrutierung bei Fachhochschulen und Universitaeten",
"Travelbusiness fuer Unternehmen - ein fast vergessener
Markt?" und "Ein Studium im Bereich Touristik - Lohnt sich das
fuer mich?".

http://linux.ews-koeln.de/

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Dass Reformen bei der gesetzlichen Renten-, Kranken,
Arbeitslosen- und Pflegeversicherung ueberfaellig sind,
weithin bekannt; dass die gesetzliche Unfallversicherung
ebenfalls gefaehrdet ist, weniger. Der Chef der
Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststaetten Norbert
Weis behauptet immer noch: Reform von innen.
Berufsgenossenschaften machen gesetzliche Unfallversicherung
zukunftsfaehig". Die Mitgliedsbetriebe muessen mit
steigendenBeitraegen. Nebenbei erfaehrt man, dass die
Berufsgenossenschaften bislang nicht mal eine Kosten- und
Leistungsrechnung durchfuehren. ob es mit solchen Reden
gelingen wird, die Forderung der Arbeitsgemeinschaft der Bau-
Berufsgenossenschaften nach einem Lastenausgleich abzuwehren?

http://www.bgn.de/Presse/PresseInfo/Pressemeldungen/Aktuelle/Reform.htm

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Vor 23 Jahren gruendete Juergen Bouchette sein Westberliner
Unternehmen drinks & food. Er befasste sich mit dem Transfer
von Konsumguetern aus der DDR in die Bundesrepublik und
arbeitete mit saemtlichen Exportunternehmen ostdeutschlands
zusammen. Heute praesentiert sich drinks & food als
Familiengeschaeft, das nicht nur im nationalen Markengeschaeft
aktiv ist, sondern auch von seinen profunden Kenntnissen
osteuropas profitiert. Das expansive Unternehmen hat sich auf
Abnehmer aus dem Handel spezialisiert, auf regionale und
Billigmarken ("Offerten fuer das Preiseingangsgeschaeft") und
kann heute auf eine imponierende Produktpalette verweisen.
Unternehmen der Gruppe sind die Flaeminger Spirituosen GmbH,
Zahna, die Weinkellerei Max Burkhardt, Hamburg, die Berliner
Weingrosskellerei, Zahna, Jacob Juergensen GmbH & Co, Bremen,
Sonne Richtenberg, Pommern-Spirituosen GmbH, Richtenberg,
T.H.U.d.Sp.zo.o. (drinks & food), Warschau, und die Food
Import Int GmbH. In der alten DDR hatten Flaeminger
Spirituosen - der Flaeming ist eine anhaltinische Landschaft
zwischen Dahme und Elbe - Markenartikelcharakter. Begehrt
waren und sind insbesondere die Kraeuter-, Frucht- und
Eierlikoere. Jedoch erzeugt drinks & food in Zahna nicht nur
das Flaeminger-Sortiment: Zahna ist fuer die Gruppe nach der
Wende zum zentralenProduktionsstandort geworden. Laut einer
Meldung der Lebensmittel-Zeitung hat drinks&food Asmussen,
Balle und Boddle von Berentzen gekauft: "Bouchette kauft
Asmussen-Rum".

http://www.drinksfood.de/unternehmen.htm

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Am 3. Oktober 2002 ist die neue Betriebssicherheitsverordnung
in Kraft getreten. Die IHK Duisburg hat die neue Verordnung im
PDF-Format und ein Merkblatt dazu zum Download bereitgestellt.
Aus dem Gesetz erwachsen auch dem Gastgewerbe neue
Pflichten:Es muss eine Gefaehrdungsbeurteilung erstellt
werden, also ein Formular, in dem fuer alle Arbeitsmittel die
Fristen fuer gegebenenfalls erforderliche Pruefungen
einzutragen sind.Weiter sind die Termine fuer wiederkehrende
Pruefungen zu ermitteln und zu dokumentieren
("sicherheitstechnische Bewertung"). Weniger relevant fuer das
Gastgewerbe wird in der Praxis die Pflicht zur Festlegung von
explosionsgefaehrdeten Zonen sein und deren Dokumentation, es
sei denn man droht in die Luft zu gehen, weil man vor lauter
Buerokratie nicht mehr dazu kommt, Geld zu verdienen. Siehe
dazu auch einen Beitrag der Berufsgenossenschaft
Nahrungsmittel und Gaststaetten: "Eine neue Rechtsgrundlage.
Die Betriebssicherheitsverordnung: Viele Aenderungen im Umgang
mit Arbeitsmitteln" von Andreas Stoye. Ich lese aus diesem
Beitrag heraus, dass man zur Zeit noch nichts konkretes tun
muss, sondern abwarten kann, bis die BGN Naeheres mitteilt.

http://www.ihkduisburg.de/ihk.asp?his=434.1837
http://www.bgn.de/Fachartikel/Akzente06_02/rechtsgrundlage/rechtsgrundlage.htm

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Fuer die Mineralwasser-Bar zeichnet die Informationszentrale
Deutsches Mineralwasser verantwortlich. Mit der Mineralwasser-
Bar soll juengere Menschen das Thema Mineralwasser
nahegebracht werden. Kern der Website sind online-Spiele.
Jeden Monat kommen die besten drei Sieler der online-Spiele,
die 20 besten Spieler der Bar (Top 20 auf dem Barhighscore)
und 187 unter allen Eingeloggten nach dem Zufallsprinzip
ausgewaehlten Besucher auf eine Shortliste, aus der Gewinner
ausgelost werden. Monatlich ruschen 33 Teilnehmer in eine
Quartalsliste, aus der die Hauptgewinner ermittelt werden.
Hauptpreis ist ein Reisegutschein im Wert von 1.000 Euro.
Ausgedacht haben sich das Kohl PR & Partner.

http://www.mineralwasser-bar.de/
http://www.mineralwasser.com/
http://www.kohl-pr.de/

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Der Schweizer Cafetier-Verband schlaegt Alarm: "Der Café crème
wird immer teurer", in: Schaffhausener Nachrichten vom 11.
Dezember 2002.

http://www.shn.ch/pages/artikel.cfm?id=74489
http://www.cafetier.ch/

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Milch und Honig ist ein juedisches Internetportal, das u.a.
eine "Rundumbetreuung" fuer juedische Gaeste in Berlin
anbietet, welche die Recherche ihrer Wurzeln in Deutschland,
die Vorbereitung ihres Aufenthaltes und vieles mehr umfasst.
Zum Service gehoeren auch Fuehrungen durch Gegenwart und
Vergangenheit juedischen Lebens in Berlin, Kontakte mit der
juedischen Gemeinde, der gemeinsame Synagogenbesuch oder das
Eingehen auf spezielle Beduerfnisse orthodoxer Juden. Im
Angebot sind z.B. koschere Weinproben, Degustationsmenues und
Workshops rund um den koscheren Wein mit der Sommeliere Sabine
Wentzel-Lietz. Mehr ueber koschere Restaurants.

http://www.milch-und-honig.com/essen.htm
http://www.abseits.de/koscher.htm

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Pencom Gastro-Trendreisen 2003. Trendreisen fuer Gastro-Profis
nach New York, Las Vegas, L.A., Paris, Kiev und Chicago zur
NRA Show

Innovative Konzepte und spannende Trends stehen im
Mittelpunkt der Gastro-Trendreisen, die Pencom bereits im
vierten Jahr fuer Profis in der Gastronomie und Hotellerie
veranstaltet. Gefuehrt werden die Reisen von fuehrenden
Szenekennern und Trendexperten: Pierre Nierhaus und Jean-
Georges Ploner. Im Maerz 2003 steht die amerikanische
Westkueste auf dem Programm: Los Angeles und Las Vegas. Im Mai
geht es nach Chicago in Kombination mit dem Besuch der NRA
Show, der weltgroessten Gastronomiefachmesse. Einen
Trendmarathon von achtzig Konzepten in rund drei Tagen bietet
Pierre Nierhaus den Teilnehmern bei der Tour nach New York im
September. Ebenfalls im September begleitet Jean-Georges
Ploner die Reise nach Paris mit seiner vielseitigen Hotel- und
Gastrokultur. Den Abschluss bildet eine neue Destination im
Pencom-Reiseprogramm: Kiev, die Boomtowm im osten mit ihren
aufwaendigen Gastro-Konzepten.Bereits im vierten Jahr
veranstaltet Pencom die Trendreisen mit Partnern wie DERToUR
und Marco Polo. Die erfolgreiche Grundidee blieb seither
unveraendert: Den Teilnehmern in nur wenigen Tagen einen
UEberblick ueber die aktuellen Trends und Entwicklungen zu
geben. Pencom-Geschaeftsfuehrer Jean-Georges Ploner: "Unter
kompetenter Leitung koennen sich die Teilnehmer mit eigenen
Augen ein Bild von innovativen Entwicklungen und Ideen machen,
Anregungen fuer den eigenen Betrieb holen und ihr
persoenliches Netzwerk weiter entwickeln.

Reise-Ueberblick 2003:

Los Angeles/ Las Vegas. Erst einen "Taste of Los Angeles',
dann 'Welcome to fabulous Las Vegas'. Flug am Freitag nach
L.A, Besuch der Restaurants in Santa Monica und der Malls von
orange County, wie Irvine Spectrum, Fashion Island und South
Coast Plaza mit ihrem Gastro-Angebot. Sonntag Weiterflug nach
Las Vegas. Besichtigung der Gastronomie der Hotel-Casino-
Welten eines Mandalay Bay, Bellagio, Venetian und Paris Las
Vegas. Besuch in den Bars Drinks, Bahama Breeze und der Gordon
Biersch Brewery. Termin: O7.-12.03.2003 (Ankunft 13.03.) Preis
im Doppelzimmer pro Person: 1.799,- Euro, Einzelzimmerzuschlag:
300,- Euro

Chicago & NRA Show. Die NRA Show und die amerikanischste Stadt
der USA in einer Reise. Zwei Tage Zeit zum ausfuehrlichen
Besuch der NRA Show und zwei Tage Trend- und Szenekonzepte,
u.a. mit Besuch der groessten Cheesecake Factory der Welt, des
Restaurants Gene & Georgetti sowie all der anderen Konzepte,
welche die ur-amerikanische Gastro-Kultur Chicagos ausmachen.
Termin: 15. bis 18.05.2003 (Ankunft 19.05.) Preis im
Doppelzimmer pro Person: 1.749,- Euro, Einzelzimmerzuschlag:
380,- Euro

New York City. Fuer viele Szenekenner ist New York City die
Hauptstadt der gastronomischen Welt: schnelllebig, innovativ,
trendy und professionell. Auf jeden Fall einer der wenigen
Staedte weltweit, wo die Teilnehmer in nur drei Tagen ueber 80
interessante, vielseitige Gastro-Konzepte sowie spannende neue
Hotels erleben koennen. Termin: 18. bis 21.09.2003 (Ankunft
22.09.) Preis im Doppelzimmer pro Person: 1.749,- Euro,
Einzelzimmerzuschlag: 380,- Euro

Paris. Auf Entdeckungstour durch eine der innovativsten
Gastroszenen Europas. Zu den vielen besuchten Konzepten
gehoeren die Buddha Bar, Barrio Latino, Chai 33, Malongo Café,
Boffinger, la Cantine du Faubourg und am Abend das Man Ray,
Asian und Bar Fly. Auch die Hotelwelt wird nicht zu kurz
kommen: Plaza Athenée, Pershing Hall und das neue Hyatt sowie
das neue Fouquett's stehen auf dem Programm. Termin: 27. bis
29.09.2003 Preis im Doppelzimmer pro Person: 819,-  Euro,
Einzelzimmerzuschlag: 130,- Euro.

Kiev/ Ukraine. Boomtown Kiev. Tatsaechlich entwickelt sich die
Wirtschaft dieser Stadt mit einer im westlichen Europa nicht
mehr bekannten Dynamik. Bestes Beispiel sind die aufwaendigen
und kostenintensiven Gastro-Konzepte. Neben Trendkonzepten
beinhaltet das Reiseprogramm Gespraeche mit dem
Wirtschaftsminister sowie mit Vorstaenden und
Geschaeftsfuehrern von renommierten oertlichen Unternehmen.
Termin: 17. bis 19.10.2003. Preis im Doppelzimmer pro Person:
1.549,- Euro, Einzelzimmerzuschlag: 250,- Euro

Information und
Anmeldung bei Pencom Deutschland, Burgstrasse 5, 60316
Frankfurt, Tel. O69 - 13 37 98 55, Telefax O69 - 13 37 99 57,
e-Mail: info@pencom-deutschland.de,

http://www.pencom-deutschland.de/

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Erdinger Alkoholfrei und Erdinger Champ haben ab sofort
jeweils einen eigenen Internetauftritt. Erdinger Weissbraeu
ist nun mit drei eigenstaendigen Internetauftritten im World
Wide Web vertreten. Unter www.erdinger-alkoholfrei.de erfaehrt
der Internetnutzer alles Wissenswerte ueber das alkoholfreie
Weissbier. Dazu gehoeren Informationen zum Brauprozess, den
Inhaltsstoffen und den isotonischen Eigenschaften von Erdinger
Alkoholfrei. Die Rubrik Trinken & Sport beschaeftigt sich
ausfuehrlich mit dem Fluessigkeits- und Mineralienhaushalt des
menschlichen organismus. "Die Internet-Seite versteht sich als
interaktive Plattform. Hier koennen nicht nur Informationen
abgerufen und Fragen gestellt werden, Sportler koennen auch
selbst auf ihre Vereine und Wettkaempfe aufmerksam machen", so
Produktmanager Hendrik Knebel. Auch die Spitzensportler des
Teams Erdinger Alkoholfrei - wie Lothar Leder und Tim Lobinger
- praesentieren sich mit Kurzbiografien und Trainingstipps.
Besonders praktisch ist die Haendlersuchmaschine: mit ihrer
Hilfe kann anhand der Postleitzahl der naechste
Getraenkehaendler mit Erdinger Alkoholfrei im Sortiment
ausfindig gemacht werden.Ganz im Zeichen des "Champ Effects"
ist der Internet-Auftritt des szenigen Weissbiers aus der
Flasche gestaltet. Unter www.erdinger-champ.de hilft ein
Event-Planer bei der Suche nach lokalen Terminen der Champ-
Disko-Promotion. Auf der Fotogalerie koennen Champ-Fans die
Highlights der Disko-Naechte begutachten. Gewinnspiele, das
Super-Champ-Game und Champ-Handy-Logo zum Download runden die
Internet-Seite ab (Pressemitteilung von Erdinger).

http://www.erdinger-alkoholfrei.de/
http://www.erdinger-champ.de/

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Ein Abseits-Nutzer hat sich fuer Adressen von Herstellern von
Bierdeckeln interessiert:

Katz International Coasters GmbH & Co.
http://www.katzcoasters.com/

Alfred Mank GmbH
http://www.mank.de/

Goetz GmbH
http://www.goetz-brand.de/

Waterlomat S.A., Bruessel
http://www.waterlomat.com/

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Der Titel ist missverstaendlich, aber beim "Kinder-Koch-
Alphabet" von Dagmar von Cramm geht es nicht um das Kochen von
sondern mit und fuer Kinder. "Warum haben Kartoffeln Augen?"
,"Wie macht man eigentlich Pfannkuchen?" und "Wie wird aus dem
Fisch ein Staebchen?" - diese Fragen und viele mehr
beschaeftigen Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. Sie wollen
wissen, was sie essen und warum manche Lebensmittel
"gesuender" sind als andere. Und sie wollen selbst in der
Kueche aktiv werden. Neben spannenden Eigenanbau-Experimenten
gibt´s natuerlich auch "kinderleichte" Lieblingsrezepte sowie
zahlreiche Tipps und Tricks, was wie zusammen passt, lecker
schmeckt und warum es auch noch ernaehrungsphysiologisch
wertvoll ist. Dagmar von Cramm ist eine der bekanntesten Food-
Journalisten Deutschlands; ihre Buecher haben eine
Gesamtauflage von 2 Millionen. Ein Schwerpunkt liegt auf Koch-
und Ernaehungsbuechern fuer Kinder und Familien. Sie gehoert
dem Food Editors Club Deutschland e.V. an. Die Illustrationen
stammen von Peter Nielsen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3774249164/200431
http://dagmarvoncramm.de/
http://www.fec-online.de/

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Kai Ritzmann berichtet in der Berliner Morgenpost vom 9.
Dezember ueber "Weniger Weihnachtsfeiern: Wirte beklagen hohe
Umsatzeinbussen". Auch in oesterreich klagen Gastronomen ueber
ein schlechteres Weihnachtsgeschaeft.

http://morgenpost.berlin1.de/bm/inhalt/heute/berlin/story568591.html

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Die Salzburger Nachrichten berichten ueber den "Rotstift bei
Firmenfeiern".

http://www.salzburg.com/sn/02/12/09/artikel/372668.html
 

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Die "Milchbar" in Reinfeld feiert heute ihren 50. Geburtstag:
"Ein Glas Milch fuer 10 Cent", in: Luebecker Nachrichten vom
8.12.02.

http://www.ln-online.de/Nachrichten/Lokales/stormarn__979051.htm

Mehr zum Thema Milchbars.
http://www.abseits.de/milch_bars.htm

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Gerichte mit Geschichte, eine kulinarische Staedtereise von
3sat.online, mit originalrezepturen z.B. von der Linzer Torte,
Zuercher Geschnetzeltem, Pariser Spitz, Florentiner und
Ischler Toertchen. Zur Fernsehserie ist bereits 1994 ein Buch
erschienen, das zur Zeit leider vergriffen ist: "Gerichte mit
Geschichte" von Gudrun Bichler und Barbara Heraut.

http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/gerichte/09640/

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Im "Handelsblatt" vom 1. November findet sich ein
interessanter Artikel von Felix Ullmann ueber das neue
Preisfindungssystem der Deutschen Bahn. Seine Erkenntnisse
lassen sich gut und gerne auf die meisten Gastronomiebetriebe
uebertragen. Preise auf der Basis einer Aufschlagskalkulation
oder wettbewerbsorientierte Preise dominieren. Nur in seltenen
Faellen wird darauf geschaut, was der Gast zu zahlen bereit
ist ("Target Costing"). Viele Gastronomen befuerchten, damit
Gaeste zu verlieren. Doch wenn man die Erfahrungen der
Service-Mitarbeiter ausschoepft und Sonderpreisaktionen auch
dazu einsetzt, Zielpreise auszuprobieren, sinkt das Risiko
erheblich.

http://www.abseits.de/aufschlagskalkulation.htm
http://www.abseits.de/targetcosting.htm

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"Gastronomie - Fachstufe 2 Hotelfachleute" von F. Juergen
Herrmann , Ingrid Friebel , A. Querner. Das neue Lehrbuch baut
inhaltlich und methodisch auf den Titeln Gastronomie
Grundstufe und Gastronomie Fachstufe I auf. Das Arbeits- und
Nachschlagewerk ist lehrplangerecht nach den vier Lernfeldern
des 3. Ausbildungsjahres Empfangsbereich, Verkaufsbuero,
Marketingabteilung, Wirtschaftsdienst gegliedert.
Projektorientierte Aufgaben bieten Impulse fuer den
handlungsorientierten, faecheruebergreifenden Unterricht. In
bewaehrter Weise sind das Fachrechnen sowie die Fachsprachen
Englisch und Franzoesisch praxisnah einbezogen

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3582400654/200431

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Rick Tramonto und Gale Gand sind ein miteinander verheiratetes
Kuechenchef-Team, das gemeinsam mehrere vielseits gelobte
Restaurants im Raum Chicago gegruendet hat, unter anderem die
Restaurants Brasserie T und Tru. Rick Tramanto ist Gewinner
des James Beard Award als bester Kuechenchef im Mittelwesten
der USA. Gale Grand ist Gastgeber der Fernsehsendung "Sweet
Dreams" im Fernsehkanal Food Network und Preistraegerin
diverser Awards. Im Maerz 2003 erscheint ihr Buch "American
Brasserie", in dem sie 180 ihrer auf den amerikanischen
Geschmack adaptierten, franzoesischen und italienischen
Brasserie-Rezepte ihres Restaurants "Brasserie T" vorstellen.
Die Fotos stammen von Tim Turner. geschrieben von Gerhard
Schoolmann um 16:51. Permanenter Link zu diesem Beitrag. In
Bayern koennen Schueler im Rahmen der Gesundheitsinitiative
"Bayern aktiv" an ihrer Schule zu Unternehmern in der
Gastronomie werden. Sie koennen z.B. den Pausenverkauf oder
die Essenzubereitung zu Mittag uebernehmen.

http://www.trurestaurant.com/tour/tour.html
http://www.chefnet.com/wcrc/ricktram.html
http://www.chefnet.com/wcrc/galegand.html
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0028616308/200431

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Zwei Nuernberger Gastronomen streiten sich vor Gericht um die
Frage, wer sich als "aelteste" Bratwurstkueche bezeichnen
darf. "Streit um die Wurst geht in eine weitere Runde", in:
Nuernberger Zeitung vom 7. Dezember 2002. Ich hoffe, die
Gerichtskosten sind niedriger als der Wert der kostenlosen
Publicity und die guten Beziehungen der Kollegen zueinander
leiden nicht darunter.

http://www.nz-online.de/artikel.asp?art=54459&kat=11

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Holger Keller, Deutschlands bester Barkeeper laut Gault
Millau, wird von Astrid Becker in der Sueddeutschen Zeitung
vom 6. Dezember vorgestellt. Holger Keller ist Barchef der
Falk's Bar" im Bayerischen Hof in Muenchen.

http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/getArticleSZ.php?artikel=artikel1547.php
http://www.bayerischerhof.de/

Eine Beschreibung de "Falk's Bar" von ganz-muenchen.de:
http://www.ganz-muenchen.de/gastro/restaurants/bar/falks_bar/intro.html

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Bos Food in Buederich versendet bundesweit Delikatessen.
Susanne Niemoehlmann stellt die Bos Food GmbH vor:
Koestlichkeiten fuer Gourmets von Sylt bis Garmisch", in: Die
Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 5. Dezember 2002. Bos Food
hat 40 Mitarbeiter, mehr als 3.500 Produkte und ca. 6.000
Kunden aus ganz Deutschland.

http://www.bosfood.de/
http://www.ngz-online.de/ngz/news/lokalewirtschaft/2002-1206/bos.html

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Wer sich ueber Acrylamid-Risiken auf dem laufenden halten
will, sollte sich die Website des Bayerischen Landesamts fuer
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bookmarken. Neu sind
Untersuchungsergebnisse zur Frage "Wie belastet ist
Weihnachtsgebaeck?".

http://www.lgl.bayern.de/de/left/aktuell/aktuell-ix.htm
http://www.lgl.bayern.de/de/left/fachinformationen/lebensmittel/acrylamid-werte.htm

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Die Koenig-Brauerei stellt in ihrem Gastronomiebereich ein 22-
seitiges "Handbuch fuer Keller und Theke (Schankbroschuere)"
im PDF-Format (1,6 MB) kostenlos zum Download zur Verfuegung.
Diese Broschuere soll helfen, die Bierpflege vor ort zu
verbessern. Fuer Problemfaelle werden auf den S. 20 und 21
uebersichtlich Loesungsmoeglichkeiten aufgefuehrt.
Darueberhinaus werden aber auch viele Grundlagenkenntnisse
z.B. zur Reinigung der Schankanlage und von Glaesern
vermittelt.

http://www.koenig.de/gastro/

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Am 18. Dezember besucht mich Dirk Verpoorten. Nach
verschiedensten Taetigkeiten bei namhaften Nahrungs- und
Getraenkemittelherstellern Deutschlands war Dirk Verpoorten
zwei Jahre im hauseigenen Betrieb der Verpoorten GmbH & Co. KG
in Bonn taetig. Abgestimmt mit den anderen Gesellschaftern
entschloss er sich im Jahre 1999 einen eigenen
Geschaeftsbereich zu gruenden. In den letzten drei Jahren
entwickelte er ein Sortiment "DV7 Dirk Verpoorten Fine Sirups
for You" in unterschiedlichsten Geschmacksstufen so, wie der
Markt sie verlangt. Im Angebot sind Sirupe fuer Barkeeper und
Barista wie geroestete Haselnuss, Macademia, Karamel, Mandel,
Kokos, Erdbeer (zum Verfeinern von puerierten Erdbeeren),
Himbeer oder Grenadine. Fuer die Gastronomie gibt es
Flaschenspender zur Dosierung. Wer Interesse an einem Kontakt
zu Herrn Verpoorten hat oder Fragen, die ich im im
persoenlichen Gespraech stellen soll, kann sich bei mir
melden. Die sehr schoenen Produktillustrationen der D7-Sirupe
stammen von Bernd Wiedemann.

http://www.buchillustration.de/6518.html
http://www.weinwolf.de/partner.htm

Adressen verschiedener Sirup-Anbieter von der Fachzeitschrift
Fizzz.de.
http://www.fizzz.de/barista/aroma.htm

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Bei mir hat sich eine Studentin gemeldet, die fuer eine
Fachbereichsarbeit Material zum Thema "Oeffentlichkeitsarbeit
von Hotelbetrieben" sucht. Wer weiterhelfen mag, kann sich bei
mir melden.

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Die amerikanische Kongressbibliothek hat ihre Online-Sammlung
"An American Time Capsule: Three Centuries of Broadsides and
other Printed Ephemera" um 3.000 Stueck auf 10.000 Stuecke
erweitert. online praesentiert werden ephemere, das sind
kurzlebige, eintaegige Drucksachen wie Werbeanzeigen,
Formulare, Programme, Wahlzettel und - fuer uns besonders
interessant - Speisekarten (Tageskarten und Menuekarten fuer
besondere Anlaesse) aus den Jahren 1847 bis 1903.

http://memory.loc.gov/ammem/rbpehtml/pehome.html
http://memory.loc.gov/cgi-bin/query/f?rbpebib:0:./temp/~ammem_cmQW:

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CDs, die Musikstuecke passend zu gastronomischen Konzepten
versammeln, sind relativ selten. Deshalb erstellen sich viele
Gastronomen haeufig eigene Sampler und zahlen dafuer mit
zusaetzlichen GEMA-Abgaben. Die CD-Serie "Bar Lounge Classic"
versammeln ein ganzes Spektrum an Musik zum Chill-out mit den
Stars der Lounge Jazz-, Downbeat- und New Bossa-Szene und das
fuer wenig Geld.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00006BCGX/200431
http://www.gema.de/kunden/direktion_industrie/information/musiknutzung_cd-rom.shtml

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Der Deutsche Hotel- und Gaststaettenverband (DEHoGA) hat die
Ergebnisse einer Blitzumfrage unter ueber einhundert Betrieben
zum Weihnachtsgeschaeft veroeffentlicht. Demnach zeigt sich
jeder zweite Gastronom (47,2 %) generell zufrieden mit dem
bisherigen Verlauf des Weihnachtsgeschaeftes und den
eingegangenen Reservierungen. 10 % der Betriebe geben sogar
an, sehr zufrieden mit der Anzahl der Buchungen zu sein. Die
positive Stimmung koenne allerdings nicht darueber
hinwegtaeuschen, dass die Mehrheit der Gastronomen auch im
Weihnachtsgeschaeft deutliche Umsatzeinbussen befuerchte. Dies
sei vor allem auf den enormen Rueckgang der Reservierungen von
betrieblichen Weihnachtsfeiern zurueckzufuehren. In diesem
Segment haetten die Gastronomen Einbrueche von bis zu 60 % zu
beklagen. Mehr ueber das "Weihnachtsgeschaeft: Zwischen
Festtagsflaute und Katerstimmung".

http://www.dehoga.de/aktuell/aktuell-0412.htm

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In den USA ist die Fernsehsendung "America's Test Kitchen" auf
der Basis der Rezepte, Techniken und Geschmacktests der
Illustrierten "Cook's" sehr erfolgreich. Die Sendungen werden
in der Testkueche von Cook's aufgezeichnet. Die Sendefolgen
wurden bisher in zwei Kochbuecher umgesetzt, die mehr als
Rezeptsammlungen sind, vielmehr werden in zahlreichen
Fotografien die 26 Folgen der Fernsehserie dokumentiert:
"America's Test Kitchen""Here in America's Test Kitchen: All-
New Recipes, Quick Tips, Equipment Ratings, Food Tastings,
Brand Science Experiments from the Hit Public Televisio
(America's Test Kitchen)"

http://www.americastestkitchen.com/
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/093618454X/200431
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0936184590/200431

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Mitte November hat sich der Verband Foodservice Consultants
Society International (FCSI) Deutschland e.V. in Hamburg zu
seiner Hauptversammlung getroffen. Hildegard Dorn-Petersen
berichtet ueber die Ergebnisse: "FCSI auf Erfolgskurs".

http://www.abseits.de/fcsi-pressemitteilung.HH-2002..pdf

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Im Waldviertler Mohndorf Armschlag drehen sich fast alles um
den Mohn. Schon mal einen Mohnkorn probiert oder einen
Mohnkaese-Salat mit Aepfeln und Nuessen?

http://www.mohndorf.at/

Hintergrundinformationen von Oliver Wellie-Stephan: Mohn -
Eine alte Kulturpflanze erwacht aus ihrem Dornroeschenschlaf.
http://www.inaro.de/deutsch/KULTURPF/Mohn/mohnarti.htm

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Um Querelen im Zusammenhang mit der Umsetzung der
europaeischen HACCP-Richtlinie in Zuerich zu vermeiden, hat im
Herbst 2001 das Amt fuer Umwelt und Gesundheitsschutz mit den
Verbaenden Gastro Zuerich City, dem Cafetier-Verband Zuerich,
Zueri Beck und den Zuercher Hoteliers eine Zusammenarbeit
vereinbart. Die Neue Zuercher Zeitung berichtet am 4. Dezember
ueber positive Erfahrungen dieser beispielhaften Kooperation:
"Gastronomie guckt sich auch selber in die Toepfe". Mehr zum
Thema "HACCP / Lebensmittelhygiene".

http://www.nzz.ch/2002/12/04/zh/page-article8K440.html

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"Essig - Sinnlichkeit und Leidenschaft" von Georg Heinrich
Wiedemann. Das Buch schildert die Geschichte des Essigs, der
bereits 4.000 Jahre vor unserer Zeitrechnung in Mesopotamien
sehr beliebt war und als Nahrungsmittel, Medizin und Kosmetik
verwendet wurde. Das Buch widmet sich im weiteren Teil der
Herstellung von Essig, den verschiedenen Essigsorten, ihrer
Inhaltsstoffe und deren Wirkung auf den menschlichen
organismus. Essig hat neben seinen besonderen Eigenschaften
als Gesundheitselixier und Kosmetik auch einen wichtigen Platz
in der Kueche. Der Autor zeigt, wie man Essige selber
herstellen kann und einfache Gerichte mit Essig selber kocht.
UEber 50 bebilderte Rezepte von namhaften Koechen, die von der
Vorspeise bis zum Dessert alle mit verschiedenen Essigen
zubereitet sind, bereichern diesen opulenten Bildband. Der
Wellness-Teil des Buches zeigt z.B., wie man Essig-Sahne-
Baeder geniesst oder dass durch das Einatmen
essiggeschwaengerter Luft in Essig-Inhalationskabinen
Bronchitis- und Asthmabeschwerden gelindert werden. Ein
abschliessendes Rezeptregister sowie ein ausfuehrliches
Glossar runden den Bildband ab, der mit dem "Gourmand World
Cookbook Award 2002", Sieger in der Kategorie
deutschsprachiges Gesundheits- & Ernaehrungsbuch,
ausgezeichnet worden ist.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3829564228/200431

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Georg Heinrich Wiedemann ist Inhaber des beruehmten
Weinessiggutes "Doktorenhof" in der Pfalz, das 1974 von ihm
gegruendet wurde. Beim Studium der Essig-Geschichte entdeckte
der gelernte Winzer in alten Schriften, wie wertvoll das saure
Elixier frueher fuer die Menschen war. Er war so fasziniert
vom Wissen unserer Ahnen, das heute schon fast in
Vergessenheit geraten ist, dass er sein Leben fortan dem Essig
widmete. Wiedemann kultiviert auf seinem Weingut konzentrierte
suesse Beeren. Die daraus gegorenen Auslesen, Beerenauslesen
oder sogar Eisweine sind Ausgangsprodukte des Doktorenhof-
Essigmysteriums. Nach Jahren im Eichenfass werden die
Edelsuessen zu Edelsauren, bevor sie zu Trink- oder Bade-
Essig, zu Essig-Pralinen, Essigkaffee oder Essigkosmetik
verarbeitet werden.

http://www.doktorenhof.de/

Der bekannte Kulinaria- und Wellnessfotograf Achim Kaeflein
arbeitet seit ueber 20 Jahren fuer namhafte Verlage und
Zeitschriften.
http://www.kaeflein-photodesign.de/

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"Spa & Wellness Hotels" von Christina Montes. Ein
Spaaufenthalt bietet Menschen, die im Beruf stark beansprucht
werden, eine wohltuende Entspannung. Die im Buch vorgestellten
Spas in Europa, Asien und den USA verbinden alte Heilmethoden
mit dem neuesten Stand der Technik. Sie bestechen durch ihre
originellen Standorte und beweisen damit, dass die richtige
Umgebung und kulturelle Aspekte von unschaetzbarem Wert sind.
Das perssnliche Wohlergehen steht dabei im Vordergrund. ob
tropisches Paradies auf den Seychellen oder dem Suedpazifik
oder urbane Zufluchtsorte in London und Paris - sie alle
nutzen den Vorteil natuerlicher Baumaterialien und
Bodenschaetze, zeigen aber gleichzeitig die neuesten Trends in
Architektur- und Hoteldesign.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3823855956/200431

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Ein Wellness-Hotel der ganz besonderen Art ist das Hotel
Knast-Vital in Luzern.

http://www.knast-vital.de/

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Am Freitag, 6. Dezember, ging es in der WDR-Fernsehsendung
ServiceZeit Essen und Trinken um 18.20 Uhr um "Zaubern mit
Mohn". Mohn ist eine Zutat, die in vielen Baeckereien und
Desserts nicht fehlen darf. Er spielt vor allem in den
oesterreichischen Mehlspeisen eine Rolle, die als die feinsten
Desserts der Welt gelten. Deshalb haben sich die WDR-
Fernsehkoeche Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer
diesmal vor allem dort ihre Anregungen geholt. Sie bereiten
duftige mohngefuellte Hefeknoedel in Mohnsauce, backen zarte
Mohnkipferl fuer den vorweihnachtlichen Gebaeckteller, es gibt
ein salziges Kaesegebaeck mit Mohn, verfuehrerische Mohncrêpes
und - ganz verblueffend - auch noch einen Kartoffelsalat mit
Mohn.

http://www.wdr.de/tv/service/essen/vorschau/index.phtml

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In der Messe Nuernberg findet mit der 22. HoGA Bayerns einzige
Fachmesse fuer Hotellerie, Gastronomie und
Gemeinschaftsverpflegung im Jahre 2003 statt. Vom 23. bis 26.
Februar 2003 informieren rund 400 Aussteller auf 40.000 qm
Ausstellungsflaeche. Die Fachmesse zeigt die neuesten Trends,
liefert wertvolle Anregungen und bietet konkrete
Problemloesungen. Nachdem die imega Muenchen nicht mehr
durchgefuehrt wird, hat die Nuernberger HoGA als derzeit
einzige Fachmesse fuer das Gastgewerbe in Bayern weiter an
Bedeutung gewonnen und ihr Einzugsgebiet deutlich Richtung
Suedbayern erweitert.Das Nuernberger Branchenereignis findet
diesmal unter aeusserst schwierigen wirtschaftlichen
Rahmenbedingungen statt. Als eine der ersten Gastronomie-
Fachmessen des Jahres wird die Veranstaltung deshalb ein
wichtiger Seismograph fuer die weitere Entwicklung im
bayerischen Gastgewerbe sein. Die Veranstalter und der
Bayerische Hotel- und Gaststaettenverband sind zuversichtlich,
dass die Messe mit dem in der Branche geschaetzten HoGA-
typischen Messeflair und einer hohen Informationsqualitaet Mut
macht und der getruebten Stimmung in der Branche erfolgreich
Paroli bietet. Fuer AFAG-Geschaeftsfuehrer Heiko Koenicke gibt
es viele Gruende, weshalb gerade jetzt der Besuch der HoGA
besonders wichtig ist: "Einer Branchenmesse wie der HoGA
Nuernberg kommt in diesen schwierigen Zeiten eine besondere
Bedeutung zu, weil sie Perspektiven und Problemloesungen
aufzeigt und kompetent ueber neueste Trends und Entwicklungen
in der Gastronomie und Hotellerie informiert. Zudem liefert
die HoGA im Rahmen zahlreicher Sonderschauen, Wettbewerbe und
Aktionsbereiche eine Fuelle von Anregungen fuer den eigenen
Betrieb und die taegliche Arbeitspraxis. Die Messe ist aber
auch eine ueberaus wichtige Plattform fuer den intensiven
Erfahrungsaustausch mit Kolleginnen und Kollegen", so Koenicke
im Vorfeld der Messe. Das fachliche Angebot der HoGA gliedert
sich in die Hauptbereiche Grosskuechentechnik, Einrichtungen
und Ausstattungen, Nahrungs- und Genussmittel sowie
Informationen und Dienstleistungen gliedert. Deutlich an
Bedeutung gewonnen haben die Bereiche Gemeinschaftsverpflegung
und Catering. Im Bereich Grosskuechentechnik gehoeren u.a.
kuechentechnische Einrichtungen, Grosskochanlagen,
Schankanlagen, Kuehl- und Auftaugeraete sowie Kellertechnik
zum Angebot. Im Bereich Einrichtungen und Ausstattungen findet
man die neusten Einrichtungsideen fuer Hotels, Gaststaetten,
Cafeterias, einschliesslich Ausstattungen fuer den
Gartenbetrieb. Des Weiteren gehoeren Porzellan, Bestecke,
Glaswaren, Tisch-, Bett- und Kuechenwaesche, Berufsbekleidung,
Spiel- und Freizeitgeraete oder modernste Kassen- und
Rechnungssysteme zum Angebot.Breiten Raum nimmt auch diesmal
der Foodbereich ein. Das Angebot umfasst Feinkost und
Tiefkuehlkost, Convinienceprodukte sowie Wild-, Gefluegel- und
Fischspezialitaeten. Konserven und die neuesten Trends und
Spezialitaeten im Foodbereich sind weitere Beispiele des
fachlichen HoGA-Angebots, zu dem auch organisationsmittel,
Werbemittel, Bueroeinrichtungen und der Bereich Kommunikation
und Datenverarbeitung gehoeren.

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Endlich wurde mein Sehnen erhoert und eine deutsche
Uebersetzung der Biographie von Benjamin Thompson
veroeffentlicht: "Graf Rumford. Das abenteuerliche Leben des
Benjamin Thompson" von George I. Brown. Als Benjamin Thompson
1753 in Massachusetts (damals noch eine britische Kolonie)
geboren, bringt es dieser schwule Amerikaner mit 19 zum
offizier der britischen Armee, wird von den amerikanischen
Revolutionaeren der Spionage fuer Grossbritannien bezichtigt
und flieht nach England. Dort wird er als Physiker bereits mit
26 Jahren Mitglied der Royal Society und gilt als einer der
Entdecker des Naturgesetzes von der Erhaltung der Energie.
1783 geht er nach Muenchen, wird bayerischer Kriegs- und
Polizeiminister, rationalisiert die Waffenindustrie und fuehrt
nebenbei in Bayern die Kartoffel ein. Karl Theodor, Kurfuerst
von Bayern und der Pfalz (1777-1799), erliess, angeregt durch
ihn, das Kurfuerstliche Reskript, in jeder Garnisonsstadt
einen Militaergarten anlegen zu lassen, so z.B. 1789 den
"Englischen Garten" in Muenchen. Die Idee der "Suppenkuechen"
zur Speisung von Armen (vegetarische "Rumfordsuppe") wird ihm
ebenfalls zugeschrieben. Spaeter wurde er geadelt (zum Herzog
des "Heiligen Roemischen Reiches") und zum Generalleutnant
befoerdert. Er entwickelte unter anderem oefen fuer das
kontinuierliche Brennen von Kalk, Apparaturen zur Untersuchung
der Waermestrahlung und lieferte, vermutlich angeregt durch
seine Atlantikueberquerungen, seiner Zeit weit voraus eine
Theorie fuer das Phaenomen der Meeresstroemungen und damit der
heutigen Klimagrundlagenforschung. Er stiftete einen Preis
fuer Waermetheorie der Royal Society ("Rumford Medal"), der
bis heute vergeben wird. Um 1800 ging er nach Frankreich,
revolutionierte dort die Restaurantkuechen durch einige
Erfindungen, so den Backofen, das Kochen unter Druck, eine
Kaffeeroestmaschine und eine Thermoskanne, wodurch sich das
Angebot in den Restaurants erheblich erweitern liess. Die von
ihm entwickelte Anordnung von einzeln regulierbaren Herden
("range") erlaubte eine effiziente Zusammenarbeit in der
Kueche, ersetzte das Nebeneinander von Koechen an einzelnen
Holzfeuern und erlaubte es, Methoden der Zubereitung von
Speisen mit unterschiedlichen Temperaturen zu entwickeln. Man
ging zunehmend davon ab, grosse Fleischstuecke zu grillen, und
dazu ueber, "á la minute" zuzubereiten. Als er 1814 an Fieber
starb, legte er mit seinem Vermoegen die Grundlagen des
Departments of Physics der Harvard University ("Rumford
Professorship").

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3423243422/200431

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Aus dem Stuttgarter Verlag Hampp stammt das Buch
"feelgoodcooking. Die etwas andere Wellness-Kueche". Steffen
Sonnenwald, einer der Jungen Wilden, zeigt, dass was gesund
ist, auch schmecken kann. Fische und Meeresfruechte, Algen,
oele und Wildkraeuter spielen eine wichtige Rolle, der
Schwerpunkt bei den ca. 60 Rezepten wird auf die Harmonie der
Produkte gelegt. Und Sonnenwald setzt auf energetische
Schnitttechniken, die dafuer sorgen, dass der Eigengeschmack
optimal erhalten bleibt.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3930723786/200431
http://www.art-cuisine.de/

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"Maultaschen. Genuss in Huelle und Fuelle".
Maultaschen, das schwaebische Nationalgericht, sind, wie
Thaddaeus Troll behauptet, nicht nur ein Spitzenerzeugnis der
schwaebischen Kueche, sondern sie entsprechen auch dem Wesen
des Schwaben: "In einem unliebenswuerdigem Gewand verbirgt
sich ein delikater Kern." Urspruenglich war die Maultasche
eine Fastenspeise. Ihre Popularitaet hat sie wohl dem
Nudelteig zu verdanken, der die fleischliche Huelle angeblich
sogar vor den Augen des Allmaechtigen verbirgt. Heute steht
der schwaebische Klassiker, der seinen Siegeszug weit ueber
die schwaebische Grenze hinweg angetreten hat, das ganze Jahr
auf dem Speiseplan und hat auch Einzug in die Haute Cuisine
gehalten. Das Buch zeigt diese Erfolgsgeschichte der
Maultasche: mit koestlichen Rezepten, historischen Anekdoten,
Tipps und Skurrilem, kurz mit allem, was die Maultaschenkultur
ausmacht.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3930723743/200431

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Barbara Lutterbeck ist eine bekannte Koelner Food- und Life-
Style-Fotografin. Zusammen mit ihrem Mann, dem
Bildjournalisten Juergen Christ hat sie bereits mehrere
Buecher veroeffentlicht. Juengst erschienen ist "Orient" mit
wunderschoenen Fotos, authentischen Rezepte, informativen
Reportagen und Reisegeschichten aus Marokko, Algerien,
Aegypten, Jemen, Syrien, Iran oder Saudi-Arabien.

http://www.fotografie-lutterbeck.de/
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/377422790X/200431

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"Der Suppengourmet. Kulinarische Entdeckungen rund um die
Terrine" von Arlette Sirot. Die deutsche Uebersetzung ihres im
Jahre 2000 in Frankreich erschienen Bestsellers "Recevoir
autour d'une soupe". Die franzoesische Meisterkoechin und
Feinschmeckerin Arlette Sirlot stellt 67 eigene Rezepte und
solche von prominenten Kuechenchefs vor, Rezepte fuer heisse
und kalte Suppen, familiaere Rezepte und solche von
Kuechenchefs, Kartoffel- und Gemuesesuppen, Suppen als
Vorspeisen oder Hauptmahlzeiten. Die Rezepte sind nachkochbar
und gut bebildert. Dieses Kochbuch erhielt auf der World
Cookbook Ausstellung 2000 eine Auszeichnung in der Kategorie
"Easy Recipes" (einfache Rezepte) und den "Prix du Meilleur
livre de recettes 2000" (Preis der besten Buecher 2000) des
Salon gourmand international in Périgueux.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899101456/200431

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Wo die Sau im Zenit ihrer Erfuellung ist ... Stephan Lebert
und Norbert Thomma im Gespraech mit Gerhard Polt ueber
Schweinsbratenkultur.

http://www.biermoesl-blosn.de/polt/schwbr.htm

Ein akustisches Portraet des Kabarettisten bietet die neue
Doppel-CD "Als wenn man ein Dachs waer' in seinem Bau /
Kabarettgeschichte(n) - Polt-Portraet von Inge Kurtz.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00007BKMN/200431

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Mich hat ein Anruf aus Berlin erreicht, wonach gegen einen
Berliner Gastronomen ein Bussgeld verhaengt worden sei wegen
Verstoss gegen § 6 Gaststaettengesetz. Die Aufsichtsbehoerde
habe sich darueber mokiert, dass die Getraenkekarte eine
Flasche (0,7 l) eines alkoholfreien Getraenkes zu 4,40 Euro
und ein Bier (0,3 l) zu 1,90 Euro enthalten habe, obwohl der
sich ergebende Literpreis fuer das alkoholfreie Getraenk mit
6,29 Euro niedriger ist als der auf einen Liter hochgerechnete
Preis fuer das Bier von 6,33 Euro. Siehe dazu unseren Beitrag

"Zur Reform des $ 6 Gaststaettengesetz".
http://www.abseits.de/preisauszeichnung.htm

Bitte teilen Sie uns aehnliche Faelle mit.

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Grosse Hoffnungen haben viele Gastronomen auf das
Weihnachtsgeschaeft gesetzt. Alexandra Ehrhardt berichtet aber
in der Mainzer Allgemeinen Zeitung vom 2. Dezember ueber
"Kleinere Feiern" in Mainzer Restaurants

http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=1031780

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In einem Interview von Katja Lachnit im "Hamburger Abendblatt"
vom 3. Dezember aeussert sich Josef Viehhauser ueber
"Viehhausers Probleme. Der Chef des Le Canard ueber die
Gastro-Krise und die neue Sparsamkeit der Hamburger".

http://www.abendblatt.de/daten/2002/12/03/99877.html

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Wer ein Objekt, das bereits gastronomisch genutzt worden ist,
kauft oder anpachtet, sieht sich gewissen rechtlichen und
tatsaechlichen Risiken ausgesetzt. Unter anderem wird der neue
Betreiber bei einem "Betriebsinhaberwechsel" oder
"Betriebsuebergang" nach 613a BGB bzw. nach §§ 3ff
Arbeitsvertragsrechts-Anpassungsgesetz (AVRAG) automatisch
Arbeitgeber des vorhandenen Personals. Laut einer Meldung der
Frankfurter Rundschau vom 2.12.02 trifft es jetzt -
vorbehaltlich einer gerichtlichen Entscheidung -
moeglicherweise den neuen Paechter des Frankfurter
Palmenrestaurants: "Gastronomie-Belegschaft klagt auf
Uebernahme ". Mehr zum Thema "Risiken der Uebernahme eines
gastronomischen Betriebes.

http://www.fr-aktuell.de/fr/181/t181013.htm
http://www.abseits.de/uebernahme.htm

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Die Welt meldet am 2. Dezember: "EU-Ministerrat schraenkt
Tabakwerbung massiv ein". Ein Verbot der Zigarettenwerbung
staerkt die Position der Inhaber von Verkaufsstellen, so auch
gastronomische Betriebe, da moeglicherweise einzig die Werbung
am Point of Sale erlaubt bleiben wird.
Zigarettenmarkenfamilien treten schon heute selektiv und
besonders in der Szene-Gastronomie sowie in Diskotheken gerne
als Sponsoren gastronomischer objekte und Events auf. Erbracht
werden im Rahmen eines meist einjaehrigen Vertrages ueber die
exklusive Praesenz im objekt sowie eine bevorzugte Listung in
den Zigarettenautomaten unter anderem folgende
Leistungen:Werbemittel wie Sonnenschirme, Aschenbecher,
Kugelschreiber, Feuerzeuge, Streichhoelzer, Kellnerbloecke, T-
Shirts, Poster.Produktproben wie Zigaretten in
(Probierpackungen), auch im Rahmen von Aktionen mit
Gaesten.Reklameschilder und andere Dekorationsgegenstaende
Insertionen in Getraenkekarten und Printmedien (des
Gastronomen oder Dritter).Diese Leistungen erfolgen je nach
Verhandlungsposition und -geschck: kostenlos,gegen Zuzahlung
des Gastronomen (bei hoeherwertigen Werbemitteln) oder
auchplus einer Zuzahlung an den Gastronomen
("Werbekostenzuschuss"). Negativ von einem Werbeverbot sind
moeglicherweise solche Event-Gastronomen, deren Events von
Zigarettenmarken gesponsert werden

http://www.welt.de/data/2002/12/02/21686.html

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Im Berliner Kronprinzenpalais praesentiert das Deutsche
Historische Museum in der Zeit vom 29. November 2002 bis 11.
Maerz 2003 eine Ausstellung zum Thema "Die oeffentliche Tafel.
Tafelzeremoniell in Europa von 1300 bis 1999". Einige der
schoensten Tafelgeraete verschiedener europaeischer Leihgeber
werden in ihrer Funktion und in den Zusammenhaengen des
Tischzeremoniells erklaeren. Daneben vermitteln zahlreiche
zeitgenoessische Bildquellen dem Besucher einen Eindruck von
der Verwendung dieser Geraete und von der raeumlichen
Situation und dem personalen Aufwand dieser heute beinahe aus
dem Bewusstsein verschwundenen Form europaeischen
Hofzeremoniells.

http://www.esskultur-berlin.de/

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"Ein Kuechenchef reist um die Welt. Auf der Jagd nach dem
vollkommenen Genuss" von Anthony Bourdain, Dinka Mrkowatschki
(UEbersetzer). Anthony Bourdain, von franzoesischer Abstammung
aber Wahl-New Yorker, hat eine Ausbildung am Culinary
Institute of America genossen. Seit zwei Jahrzehnten arbeitet
er als Kuechenchef; seit zehn Jahren leitet er die Brasserie
"Les Halles" in New York. Sein erstes Buch "Gestaendnisse
eines Kuechenchefs", indem er Erlebnisse und Erfahrungen
seiner Arbeit zum besten gibt, wurde in 25 Sprachen
uebersetzt.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3896672118/200431
http://leshallesny.citysearch.com/
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3896671669/200431

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"Beim Sedlmayr. Das Gasthaus und seine Wirtsfamilien" von
Alfred Brems, Ingeborg Pils.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3934036856/200431

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Helmut Zipner ist "Weltmeister im Spargelschaelen" und kocht
im Restaurant des Kieler Landtages. Die Zuschauer des
Schleswig-Holstein Magazins kennen ihn seit langem aus dem
NDR-Kochstudio: Mit seinem "Kochmobil" faehrt Helmut Zipner
durch die Lande. Er besucht urige Landgasthoefe und noble
Sterne-Restaurants und kocht mal exklusiv, mal bodenstaendig -
aber immer landestypisch. Seine besten Rezepte sind in seinem
neuen Buch "Kulinarischer Norden. Rezepte von Profikoechen und
Publikum." versammelt. Ausserdem: Fuenf preisgekroente Menues
von Hoerern der "Welle Nord". ob "Kieler Lachsforelle und
Holsteiner Krebse", das "Verschleierte Bauernmaedchen" oder
"Kartoffelsuppe" - Helmut Zipner kocht vor, und die Leser
koennen nachkochen, denn alle Rezepte werden in Wort und Bild
vorgestellt. Doch dieses Buch bietet noch mehr: Zu den
Rezepten gehoeren die Gasthaeuser, die Koeche und auch die
Produzenten von hochwertigen Lebensmitteln, die natuerlich
alle in Schleswig-Holstein zuhause sind. Geschichten,
Produktinformationen und viel Wissenswertes ueber Land und
Leute runden dieses ganz besondere Kochbuch ab. Viele
Restauranttipps gibt es auch dazu.

http://www.ndr.de/wellenord/kochstudio_wildgulasch.phtml
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3877068596/200431

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"Thai Food" von David Thompson und Earl Carter (Fotograf).
David Thompson ist ein beruehmter australischer Gastronomom,
der u.a. das Schiffrestaurant Darley St Thai in Sydney
bewirtschaftet hat. Er hat in seinem umfangreichen Buch
Hunderte von Rezepten gesammelt, erklaert aber auch den
historischen und kulturellen Zusammenhang, in dem sie
entstanden sind. Seine Rezepte sind zwar nachkochbar, wenn man
die Zutaten beschafft und die grundlegenden Kochtechniken
verstanden hat, aber nichts fuer Anfaenger. Es gibt eigene
Kapitel ueber Reis als zentralen Bestandteil von Thai-
Gerichten und ueber Snacks und Gerichte im Strassenverkauf.
Zahlreiche Fotos machen dieses Buch zu einem Standardwerk der
Thai-Kueche. Siehe auch einen Artikel ueber David Thompson in
Mietta's Great Australian Chief. Sein Buch "Thai Food" wurde
fuer den International Cookbook Fair Award nominiert in der
Kategorie "Best Asian Cuisine Book".

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899101820/200431
http://www.miettas.com/chefs/greatauschefs/thompson99.html
http://www.cookbookfair.com/nominee/cookbook/ENGLISH-REST.htm

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