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Newsletter 13/2002

Guten Tag,

Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in diesem
Newsletter vorstellen moechten, einfach her damit. Genauso
offen sind wir fuer redaktionelle Beitraege, Kommentare,
Meinungen oder Anzeigen. Inserate, die unsere Abonennten
interessieren duerften, sind kostenlos, umgekehrt zahlen wir
auch keine Honorare fuer Beitraege.

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Unsere Anregung, Beitraege auf Abseits.de oder in diesem
Newsletter oder laengere Beitraege auf Abseits.de zu
veroeffentlichen, wurde dankenswerter einmal mehr angenommen.

----------------------------------------- Anzeige

Werbung muss sein!

Aber darf Werbung wirklich Berge von Altpapier generieren,
Holz fuer die Herstellung von Papier verschlingen und Energie
fuer das Betreiben von Druckmaschinen verschwenden…?

Radiowerbung ist eine saubere Sache. Auch Ihr Gastrobetrieb
liegt im Sendegebiet eines fuer Sie geeigneten Radiosenders.
Setzen Sie Zeichen und werben Sie umweltbewusst!

fm-productions Radioprogramme und Werbung GmbH findet
fuer Sie das geeignete Radio (der Verkaeufer vom Radio befindet
sein Radio natuerlich immer als das geeignete!), sucht die besten
(nicht die teuersten!) Sendezeiten heraus, produziert den oder die
Spots (Laenge: so kurz wie moeglich!) und plant und platziert Ihre Kampagne.

Kontakt:
Telefon: 07221/38808
e-mail   : evo@fm-productions.de
Internet: www.businessradio.ch

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Seit dem ersten September gibt es ein neues Internetportal:
www.pommeswelt.de - Die knusprige Seite der Macht. :-)
Das farbenfrohe, professionell gestaltete Portal rund um Pommes frites bietet Pommesfreunden in aller Welt auf zur Zeit 60 Seiten Informationen, Tipps, Kurioses, Spiel und Spass rund um die goldgelben Kartoffelstaebchen.

In der Pommeswelt haben Gastronomen, Imbissbudenbesitzer,
Automatenaufsteller, Pommeshersteller - eben alle, die irgendetwas mit Pommes frites zu tun haben - Gelegenheit, sich vorzustellen. Einfache Linktipps bauen wir ein. Groessere Massnahmen sind natuerlich auch moeglich.

Alle Infos dazu finden Interessierte in der Pommeswelt. Oder natuerlich beim Team der Pommeswelt direkt.

Die aktuelle Presseinformation stehen Ihnen in der Pommeswelt zum
Download zur Verfuegung: www.pommeswelt.de/presse.htm

http://www.pommeswelt.de

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Ephemeranow.com ist eine Website ueber graphisch besonders
gelungne Anzeigen und Illustrationen aus der Mitte des letzten
Jahrhunderts in den USA, z.B. von Coca Cola. Interessante,
kostenpflichtige Ressourcen etwa fuer amerikanische Gastro-
Konzepte.

http://www.ephemeranow.com/

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Mitte August hatte ich das Vergnuegen eines Gespraeches mit
John Conen. Er ist Autor des Buches "Good Beer in Bamberg and
Franconia" und besucht Bamberg, um es zu aktualisieren. Auszuege
davon finden sich auf der Website Beerguide.de. John ist auch Sprecher
des gerade zu Ende gegangenen London Drinker Beer & Cider Festivals.
Beim naechsten Festival sollen auch einige der Bamberger und
fraenkischen Biere, die John in diesen Tagen verkosten wird, praesentiert werden.
Dieses Festival ist eine Aktivitaet im Rahmen der "Campaign for Real Ale",
einer unabhaengigen, ehrenamtlichen Konsumentenvereinigung, die sich
u.a. fuer eine hoehere Wertschaetzung traditioneller Biere und
Apfelweine (Cider) als Teil nationalen Erbes und nationaler Kultur
einsetzt. Nach dem Vorbild dieser Kampagne wurde im Mai 2002
auch in OEsterreich eine "Kampagne fuer gutes Bier" unter
anderen von Conrad Seidl ins Leben gerufen.

http://www.beerguide.de/bamberg/bamberg.htm
http://www.camranorthlondon.org.uk/fullpint/fp1404.html
http://www.camra.org.uk/
http://www.kgbier.at/

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Laut einer Meldung des Spiegels sagte der Pressesprecher der
Dehoga Marc Schnerr, "die deutschen Gastwirte koennten es sich
angesichts ohnehin gestiegener Preise gar nicht leisten,
Steuererhoehungen voll auf den Kunden abzuwaelzen. Eher
wuerden sie auf einen Teil ihrer Gewinne verzichten". Ob
solche Aussagen geeignet sind, Plaene abzuwehren, die
Biersteuer zu erhoehen und eine Weinsteuer einzufuehren? Da
aeussert sich Erich Dederichs vom Deutschen Brauer-Bund in
einem Interview des Manager-Magazins geschickter.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,208802,00.html
http://www.manager-
magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,208768,00.html

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Die Mindener Melitta Unternehmensgruppe feiert in diesem Jahr
den 65. Geburtstag der Filtertuete. Aber Melitta macht viel
mehr als nur Filtertueten. Stefan Backe stellt das Unternehmen
im Mindener Tagblatt vor: "Da kommt der Kaffee garantiert in
die Tuete".

http://www.melitta.info/cms/pressetext/news.php?page=TextEinz&id=114
http://www.mt-online.de/wirtschaft/t00118276.htm

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Die Schweizer Website winti-guide.ch hat ein Interview mit
Willem A. Hosang veroeffentlicht. Der 51jaerige Niederlaender
steht seit 1994 an der Spitze von Heineken Switzerland. Am 1.
September tritt er als Konzernchef zurueck und tritt unter
anderem in den Aufsichtsrat der Brau Holding International
(BHI) und der Kulmbacher Brauerei AG ein, an denen Heineken,
Europas groesster Bierkonzern, direkt bzw. indirekt beteiligt
ist. Unter anderem spricht er sich gegen
Bierlieferungsvertraege aus. Da bin ich aber mal gespannt, ob
er sich damit bei den Kulmbachern durchsetzen kann.

http://www.winti-
guide.ch/index.php?rubrik=wirtschaft&action=details&id=61255

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Lust & Leben ist ein neues Magazin der landesweit taetigen
Vereinigung Beste OEsterreichische Gastlichkeit mit rund 360
Mitgliedern aus der oesterreichischen Qualitaetsgastronomie.

http://www.lustundleben.at/

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Heise online berichtet in einem Artikel "Internet-Café oder
Spielhalle: Der naechste Level" darueber, dass in Berlin
mehrere Internet-Cafés per Schliessungsanordnung der
zustaendigen Aufsichtsbehoerde geschlossen werden mussten,
weil die nach Meinung der Behoerden notwendige Genehmigung als
"Spielhalle" fehlte. Die Behoerden stehen auf dem Standpunkt,
Internet-Cafés, in dem ueber ein lokales Netzwerk Spiele
stattfinden, beduerften einer Spielhallengenehmigung.

http://www.heise.de/newsticker/data/jk-08.08.02-003/

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Qowaz ist ein Mix auf 65% Kristallweizen und 35% Cola mit
Lemongras der Fuerstenberg Brauerei in der 0,33 l
Mehrwegpackung im 20er Kasten.

Die Website Qowaz koennte unabhaengig davon, ob man Cola-
Weizen mag, auch fuer Marketiere interessant sein. Es handelt
sich um eine Produkt-Site, die als private Homepage einer
jungen Frau namens "Maria" daherkommt, die in der Werbung fuer
dieses Produkt auftritt. AEhnlich wie auf Porno-Sites, auf
denen man gegen Bezahlung per Live-Cam Spanner-Gelueste
befriedigen darf (die einschlaegigen Links erspar ich Ihnen),
tut die Site so, als gewaehre sie Einblicke in die Wohnraeume
von "Maria". Man kann per eMail scheinbar mit ihr Kontakt
aufnehmen oder auch die "Freunde" von Maria bei der
Fuerstenberg-Brauerei auf deren Website besuchen.

http://www.qowaz.de

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Seitenmacher.gastro ist ein Internet-Redaktionssystem eines
oesterreichischen Anbieters, das speziell fuer die
Beduerfnisse der Gastronomie massgeschneidert wurde. Es
enthaelt alles, was ein sinnvoller und anregender
Internetauftritt benoetigt:

Speisekarte (auch als taegliches e-mail fuer "Stammgaeste"),
Gaestebuch, eine Bildergalerie, die als kleiner "Rundgang"
durch Restaurant, Kueche und auch Weinkeller fungiert,
Anfahrtsskizzen und last not least die Online-
Tischreservierung.

Alles wird "schluesselfertig" in Modulen geliefert. Der
Gastronom kann seine Seiten selbstaendig aktualisieren. Die
einmaligen Anschaffungskosten (= Konzept fuer den
Internetauftritt, individuelles Graphik-Design, Produktion der
Seite und Redaktionssystem "derSeitenmacher.gastro" ) betragen
1990 Euro, die monatlichen Wartungskosten (= Webhosting,
Datentransfer, Support, Beratung und Datenbackup) 39 Euro.
Fuer einen kostenlosen Testaccount muss man sich anmelden.
Mehr ueber ASP-Loesungen fuer Gastronomie-Websites. Danke an
Karina Matejcek fuer den Hinweis auf die Seitenmacher.

http://www.dieseitenmacher.at/gastro/

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Fuer die Ausstellung "Sinn und Sinnlichkeit" ueber flaemische
Stillleben 1550 bis 1860 in der Villa Huegel in Essen (1.9.
bis 8.12.2002) wurden von der Kulturstiftung Ruhr mehr als 100
der schoensten und bedeutendsten Werke flaemischer Meister aus
internationalem Museumsbesitz zusammengetragen. Sie bieten den
weltweit ersten UEberblick ueber die Stilllebenmalerei der
suedlichen Niederlande und fuer Gastronomen Anregungen fuer
opulent gedeckte Tische.

http://www.kgi.ruhr-uni-bochum.de/stillleben/

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Von einem Leser wurde ich auf einen Artikel von Rechtsanwalt
Niko Haerting zum Thema FAQ zur Impressumspflicht aufmerksam
gemacht. Darin heisst es: "Wann muessen Angaben zur
zustaendigen Aufsichtsbehoerde gemacht werden? Angaben zur
Aufsichtsbehoerde bedarf es nur, wenn der Diensteanbieter fuer
seine gewerbliche Taetigkeit eine behoerdliche Zulassung
benoetigt. Die Angabepflicht gilt somit beispielsweise fuer
Websites von Gastronomiebetrieben, die nach dem
Gaststaettengesetz einer Konzession beduerfen...".

Ich bin bislang, zugegebenermassen als juristischer Laie,
anderer Meinung: Betreiber der Website ist das gastronomische
Unternehmen oder ein Gastronom. Dessen Taetigkeit bedarf aber
keiner Zulassung, dessen Website deshalb auch keines Hinweises
auf eine Zulassungsstelle. Konzessionspflichtig ist nur die
gastronomische Nutzung bestimmter Raeume. Diese Raeume koennen
aber nicht Inhaber einer Website sein.

http://www.haerting.de/deutsch/archiv/faq_impressum.htm

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Olaf Deininger beschreibt in der Allgemeinen Hotel- und
Gaststaettenzeitung vom 5. August 2002 "Rezepte gegen das
Gastronomie-Sterben". Ich sehe das etwas anders: Nichts gegen
Qualitaet und Qualitaetsmanagement. Doch die aktuelle Krise in
der Gastronomie hat nichts mit unzureichender Qualitaet zu tun
(sie ist, wenn man sich andere Branchen anschaut, denen es
aehnlich ergeht, auch nicht gastronomiespezifisch). Viele
Betriebe, die ihren Fokus auf langsam wirkende
Qualitaetssteigerungsmassnahmen ausrichten statt darauf,
kurzfristig Kosten zu sparen, ihre Liquiditaet zu verbessern
und Zusatzumsaetze zu generieren, riskieren ihre Existenz.
Massnahmen zur Qualitaetssteigerung greifen zu langsam und
verursachen in der Regel Kosten, fuer die in vielen Faellen
kein Geld mehr da ist. Oder?

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In letzter Zeit erreichen mich vermehrt Anschreiben von
Lieferanten, die um die Mitteilung unserer Steuernummer
bitten. Sie haben davon gelesen, dass ab 1.7. auf Rechnungen
die Steuernummer anzugeben sei und benoetigen unsere
Steuernummer angeblich fuer anfallende Gutschriften. Ein
Beitag der Akademie.de versucht den aktuellen Stand in Sachen
Steuernummer darzustellen.

http://www.akademie.de/business/tipps_tricks/finanzwesen/mehr_
steuernummer-klarheit.html

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Kirsten O. Braun: Gestaltung von Coupons, in: Loyalty Hamburg
Newsletter 08/02 vom 31. Juli 2002.

http://www.loyalty-hamburg.de/nl08_2002.html#artikel1

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"Welcome Hotels", einer Tochter der Warsteiner-Gruppe plant
bis zum Fruehsommer 2004 in Bamberg ein 165-Zimmer-Haus mit
drei Sternen zu eroeffnen. Die Welcome Hotelgruppe ist erst
vier Jahre alt. 1998 uebernahm Rainer Kirschner fuer acht
Haeuser von der Warsteiner Brauerei das Management und die
Welcome-Zentrale im niederlaendischen Oldenzaal. Mittlerweile
sind es 13 Haeuser in Deutschland und eins in den
Niederlanden, allesamt Tagungshotels mit einer bunten Vielfalt
an Seminarraeumlichkeiten. Auf der dem neuen Standort
gegenueberliegenden Seite der Regnitz betreibt die Gruppe
bereits das Vier-Sterne-Hotel Residenzschloss. Hinter der
klassizistischen Fassade wurde ab 1789 das modernste
Krankenhaus Europas betrieben.

http://www.welcome-hotels.com/
http://www.hotel-residenzschloss.de/

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"So geht's vegetarisch - jetzt einsteigen !" - eine neue,
farbige Broschuere mit vielen Tipps und grundlegenden
Informationen von ernaehrungswissenschaftlichen

Aussagen bis hin zu praktischen Einkaufshilfen. Die sog.
Fleischersatzprodukte werden vorgestellt und auch "Tipps fuer
den Umgang mit der fleischessenden Umwelt" fehlen nicht.
Entdecken Sie neue Genuesse mit leckeren vegetarischen
Rezepten. Eine Zusammenstellung der besten Internetadressen
und Buchtipps runden die Broschuere ab. Die Broschuere hat 52
Seiten in DIN A4 und kostet inkl. Porto und Verpackung 4,50
Euro. Zu bestellen beim Vegetarier-Bund Deutschlands e.V.,
Blumenstr. 3, 30159 Hannover, gegen die Einsendung von
Briefmarken oder Scheck. Dazu legt die bundesweit groesste
Vegi-Organisation noch ein kostenloses Probeheft ihres
Magazins "natuerlich vegetarisch".

http://www.vegetarierbund.de

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FCSI Deutschland e.V. ist eine wertvolle Verbindung zwischen
den vielen Berufsgattungen der Gastronomie, Hotellerie und
Gemeinschaftsgastronomie. Der internationale Verband der
Gastronomieplaner und -berater ist der einzige weltweite
Verband mit mehr als 900 Mitgliedern in 27 Laendern. FCSI ist
eine dynamische und aktive Organisation, welche
Professionalitaet in der Beratung foerdert. Nach den
internationalen FCSI-Standards hat die deutsche Sektion
verschiedene Mitgliederkategorien. Neben den aktiven
Mitgliedern (Planern und Beratern mit mindestens 10jaehriger
Berufserfahrung) sind Firmen-Mitglieder (Industrie, Zuliefer
und aehnliche Unternehmen) ein wichtiges Standbein der FCSI-
Aktivitaeten. Informationen zu FCSI Deutschland e.V. online

http://www.fcsi.de

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Manch einer, der sich nicht besonders fuer Bier interessiert,
laesst sie in Bahnhofsbuchhandlungen vielleicht links liegen,
die Lifestyle-Zeitschrift Biercult aus dem bei Brauern und
Bierkennern sehr angesehenen Nuernberger Hans Carl Verlag. Es
finden sich in dieser lesenswerten Zeitschrift neben
bierkundlichen Artikeln, etwa ueber Bier-Cocktails oder
Bierglaeser, auch Beitraege, die wenig mit Bier zu tun haben,
so ueber "Lounge-Locations", "After-Work-Treffs", "In-Bars"
bis hin zu "Soup-Kultur ueber Suppenbars. Wenn ich es richtig
sehe, werden die Beitraege in der Online-Version zwar nicht
vollstaendig gebracht sondern nur angerissen. Aber man weiss
ja seit dem Nuernberger Trichter, dass die Mittelfranken
lernfaehig sind. Im Unterschied zu den Oberfranken, die immer
schon alles wissen...

http://www.biercult.de/
http://www.hanscarl.com/

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Im National Council of Chain Restaurants (NCCR) sind nahezu 40
der groessten amerikanischen Restaurantketten organisiert.

http://www.nccr.net/newsite/index.html

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Wishing Well ist ein Me-Too-Produkt ebenfalls aus Wasser mit
Koffein, das in Lizenz von der OberSelters Mineral- und
Heilquellen GmbH in Bad Camberg abgefuellt und vertrieben
wird. Im Unterschied zu Water Joe aber in einer 0,33 l-
Glasflasche, so dass es vielleicht in solchen gastronomischen
Objekten bevorzugt eingesetzt werden koennte, in denen man
keine 0,5 l-Plastikflasche auf den Tisch stellen moechte.

http://www.wishingwell.de/

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Vom 23. bis 25. Maerz 2003 findet in Duesseldorf die
Internationale Fachmesse ProWein statt. Sie ist Fachbesuchern
vorbehalten.

http://www.messe-duesseldorf.de/prowein2003/de/ba_facts_1.html

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Am 30. September erscheint das Kaffeemagazin "Barista". Es
wird von der Meininger Verlag GmbH herausgeben und liegt den
Fachzeitschriften FIZZZ und dem Sommelier-Magazin bei, wird
auf der Messe HOGATEC (vom 6. bis 10. Oktober in Duesseldorf)
verteilt und allen Coffee-Shop-Besitzer zugeschickt.

http://www.meininger.de/
http://www.hogatec.de/

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Pineo ist ein nur leicht sprudelndes, salzarmes Mineralwasser
aus den spanischen Pyrenaeen an der Grenze zu Andorra.
Zielgruppe sind Trinker von Rotweinen und Whisky, mit denen es
sich gut vertragen soll, aber auch Babies und Kleinkinder.

http://www.pineo.de/

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Demnaechst kommt Salitos Ice auf den deutschen Markt. Bereits
im Februar wurde Salitos Ginger (con energía) eingefuehrt, ein
Biermixgetraenke aus Lagerbier, Ginger und Guaraná-Koffein.
Der Marken-Aufbau soll bevorzugt ueber die Szene-Gastronomie
erfolgen und nicht ueber den Handel, was die Gastronomie
erfreut. Bier mit Ginger Ale gibt es manuell gemischt bereits
laenger in irischen Kneipen als Radler-Variante, relativ
selten aber in Deutschland.

http://www.salitos.de/

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Gastronomische Betriebe, vor allem Szene-Imbisse, werden nach
Auswahl von der Salzkommunikation kostenlos mit praktischen 2g
Portionspackungen jodierten Bad Reichenhaller Speisesalzes
ausgestattet. Berliner Szene-Imbisse erfreuen sich bereits an
Spruechen wie "Werbung? Alles Spinner!", "Endlich: Agenturkoks
fuer lau." oder "Endlich mehr Zerstreuung.". Ganz gross steht
"Salz" vorne drauf, Verwechslung ist ausgeschlossen.
Interessierte Gastronomen treten bitte direkt per E-Mail in
Kontakt: info@salz-berlin.de. Anschauen kann man sich die
Tuetchen vorab unter salz-berlin.de/konsum. Zum Procdere:
Zuerst werden an ausgewaehlte Betriebe ein paar Tuetchen zur
Ansicht versandt, dann der sinnvolle Umfang vereinbart.

http://www.salz-berlin.de/konsum/

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Das unabhaengige Wein-Portal Wein-Plus.de hat eine Serie ueber
die besten Weinhotels begonnen. Dieses Projekt rund um Utz
Graafmann ist ein schoenes Beispiel, was Engagement fuer ein
Thema Wein im Internet schaffen kann. Allein das Glossar ist
mit mittlerweile ueber 5.000 Stichwoertern wahrscheinlich
umfangreicher als jedes andere Weinlexikon im Internet oder
als Buch. Eine Leistung, die nur mit sehr viel Geld oder - wie
hier - der Mithilfe vieler begeisterter Nutzer (heute gibt es
mehr als 4.000 registrierte User) zu vollbringen ist. Das
Wein-Portal ist auch fuer Gastronomen interessant, die ihre
Internetpraesenz mit Informationen ueber Wein anreichern
wollen. Utz Graafmann stellt viele Informationen kostenlos zur
Verfuegung. Unter anderem kann man das Weinglossar auf seiner
Website einbinden. Utz Graafmann bietet aber um eine
Nachricht, wenn Sie den Code eingebunden haben. Nicht zuletzt
kann man auch Weinfachbegriffe auf seiner Online-Weinkarte
dadurch erlaeutern, dass man sie als Link auf das Weinglossar
gestaltet. Jedes Mal, wenn ein Surfer im Glossar nach einem
Stichwort vergeblich sucht, bekommt der Autor Norbert
Tischelmayer sofort eine E-Mail zugeschickt. Er recherchiert
dann alle Informationen zu diesem Stichwort und sorgt in der
Regel dafuer, dass es schon nach kurzer Zeit im Glossar
abgerufen werden kann. Dadurch konnte das Glossar genau
entsprechend dem Bedarf seiner Benutzer erweitert werden.

http://www.wein-plus.de/magazin/index.html?show=inhalt&nr=347
http://www.wein-plus.de/glossar/index.html

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Die wenigsten Websites aus dem Gastgewerbe erfuellen die
Erwartungen von Journalisten. Wie man es besser machen kann,
zeigt Renate Doeblin in einem Seminar "Pressearbeit im
Internet". Eine - nach meiner Meinung - gute Loesung bietet
www.presse.coffee-nation.de, die Presse-Lounge von Coffee-
Nation, einem der nach unabhaengigen Untersuchungen (z.B. GfK,
Nuernberg) besten Shoppingangeboten in Deutschland. Coffee-
Nation hat sich in den letzten Jahren zu einer der fuehrenden
Internetseiten fuer Plantagenkaffee und Espresso entwickelt
und beliefern heute europaweite Kunden aus der Coffeeshop
Szene. Fuer Gastronomen ist der Grosshandelsbereich
interessant.

http://www.presse.coffee-nation.de
http://www.grosshandel.coffee-nation.de

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Pizza mit rotem Hering? Angeblich ist das ein in Russland
beliebter Pizzabelag. Und in Costa Rica liebt man Pizza mit
Kokusnuss. Pizzaware.com bietet unter anderem "favorite world-
wide toppings" und Verkaufs- und Konsumstatistiken aus den
USA.

http://pizzaware.com/facts.htm

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Mehr als 300 Bierfestivals in aller Welt versammelt die
Website Beerfestivals.org.

http://www.beerfestivals.org

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In unserer Mailingliste Gastro-Einsteiger wurde gefragt,
wo man belgische Fritten herbekommen koennte. Bei der
Recherche stosse ich auf zwei interessante Artikel: Susanne
Kippeneberger im Tagesspiegel vom 16. Februar 2002: "Andere
Laender, andere Fritten. Burger King ist daran gescheitert:
Gute Pommes sind eine Kunst fuer sich. Eine internationale
Studie"
http://www2.tagesspiegel.de/archiv/2002/02/16/ak-sn-es-5511447.html

und Roland Siegloff in den Suttgarter Nachrichten vom 26. Mai
2001: "Da kommt was aus der Tuete. Belgiens Fritten-Kultur ist
reif fuers Museum - Pommesbuden vom Aussterben bedroht".
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/60080

Seit dem 2..9. ist Pommeswelt.de online:
http://www.pommeswelt.de/

Die besten Pommes frites nach belgischer Art gibt es angeblich
im "Belgian Fries", 123 Second Avenue, New York. Siehe dazu

Meinungen von Gaesten:
http://www.epinions.com/rest-Restaurants-All-Pommes_Frites

Ein Interview mit der Besitzerin Suzanne Levinson:
http://www.tx7.com/fries/docs/reviews/nyc_belgian/nyc-
belgian1.html

Eine Darstellung des Produktionsprozesses:
http://www.tx7.com/fries/docs/reviews/nyc_belgian/how_she_does
_it.html

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Warum eMail-Marketing fuer Hotels Sinn macht, beschreiben Jason Price und
Max Starkow: "Developing a Total Email Marketing Strategy", in:
Hospitality Net vom 18. Juni 2002. Ein Casino-Hotel in Las Vegas erzielte
z.B. innerhalb von 12 Stunden nach der Aussendung einer eMail an die
vorhandene Kundenadressen eine um 30% verbesserte Auslastung. Der eMail
war eine Video-Datei beigefuegt und ein Link zu einer
Online-Buchungsmoeglichkeit. Ein Hotel in Orlando bot per eMail
UEbernachtungen in Kombination mit lokalen Attraktionen an. Ein "Forward
to Friend"-Button war eingebunden, um die vorhandene Datenbank mit
Kundenadressen zu vergroessern. Im Testmonat generierte diese Kampagne 40%
aller Online-Buchungen. Max Starkov is eBusiness-Chefstratege und Jason
Price Vizepraesident fuer Unternehmensentwicklung und Strategisches
Marketing von Hospitality eBusiness Strategies, Inc. in New York City.

http://www.hospitalitynet.org/news/4012285.html

Von Max Starkov stammt ein weiterer Artikel zum Thema "Brand Erosion or
How Not to Market Your Hotel on the Web" vom 2. April 2002, also darueber,
welche Fehler man bei der Vermarktung eines Hotels im Internet machen
kann. Er schreibt u.a.: "We firmly believe that all branded hotels should
have their own website strategy, independent of the corporate global
website strategy. Why? The Internet does not care so much about global
positioning, it cares about location-specific website positioning." und
spricht mir damit von der Seele. Siehe dazu auch unsere Seite ueber die
Frage "Lohnt sich eine Webpraesenz fuer ein gastronomisches Unternehmen?".
Laut Max Starkov sollte mittlerweile jeder (amerikanische) Hotelier, der
nicht wenigstens 8 bis 10 Prozent seiner Buchungen online generiert,
besorgt sein, weil er den Konkurrenten hinterherhinkt.

http://www.hospitalitynet.org/news/4011388.html
http://www.abseits.de/webpraesenzgastronomie.htm

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Im Newsletter INSIDE 1to1 vom 9. September beschreibt Don Peppers das
Kundenkartenprogramm von Starbucks: "Starbucks looks to cash in on
customer loyalty". Es wurde im November 2001 eingefuehrt. Urspruenglich
wurde es als Geschenk-Karte entwickelt, aber nunmehr koennen Kunden damit
Geldbetraege, die sie vorab eingezahlt haben, zur Zahlung verwenden. Neben
dem Vorteil einer schnelleren Bezahlung bietet diese Karte zusaetzliche
Vorteile, wenn sich die Kunden registrieren lassen (Name, Adresse,
eMail-Adresse, Geburtsdatum). Seit Juli ersetzt Starbucks
verlorengegangene Karten einschliesslich des verbliebenen Wertes.
Starbucks nutzt die gewonnenen Daten, per eMail auf neue Produkte und
Dienstleistungen oder Veranstaltungen in Starbucks-Filialen in der Naehe
des Kunden hinzuweisen. Kunden mit hohen Umsaetzen ("Most Valuable
Costumers") erhalten Geldpraemien.

http://www.1to1.com/inside1to1/archive.html

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Vom 6. bis 9. Oktober 2002 findet in Duesseldorf die zweijaehrige
InterCool, Internationale Fachmesse Tiefkuehlkost, Speiseeis,
Kaeltetechnik, statt. Als Innovation werden von der ESAT GmbH "Saltenas"
vorgestellt, typisch bolivianische Teigtaschen, in Deutschland
hergestellt. Dazu Dips nach Originalrezeptur aus der Bolivianischen
Traditionskueche. Der Tiefkuehlkosthersteller Maître Pierre,
Sarrebourg/Frankreich, praesentiert "Apfel Flammkuchen" mit Zimt und
Zucker bestreut.

http://www.messe-duesseldorf.de/intercool.html

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Christian Mayer und Christian Rost interviewen Michael Kaefer: "Die
Kanapee-Krise" ueber Haeppchen in Zeiten der Wirtschaftsflaute
(Sueddeutsche Zeitung vom 7. September 2002). Michael Kaefer plaudert
einige seiner Erfolgsrezepte aus.

http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/getArticleSZ.php?artikel=artikel1257.php

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In den Stuttgarter Nachrichten vom 07.09.2002 berichtet Eva Funke, dass in
Stuttgart bis zum Jahresende voraussichtlich rund 15 Prozent mehr
Gastwirte ihre Gaststaetten abmelden als in den Vorjahren: Bier zu teuer:
Lokalbesuch gestrichen.

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/260831

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Will Rafuse hat sich als Maler auf gastronomische Motive spezialisiert. Er
wurde inspiriert von den Arbeiten von Modigliani, Gauguin und Balthus. Er
malt OEl auf Leinwand und ist bekannt fuer seine satten Farben und die
scheinbar animierten Windungen der von ihm gemalten Subjekte. Er malt mit
Vorliebe Kuechenchefs, Kellner, Cafés und Stilleben, komponiert aus
Gegenstaenden, die man in der Gastronomie antrifft. Er wurde in Calgary,
Alberta, geboren und ging 1986 nach Vancouver (Kanada) und studierte
Graphic Arts und Illustration am Capilano College in North Vancouver und
danach Computer Graphics und Multimedia am Vancouver Community College.
Neben Illustrationen fuer Auftraggeber malte er im "Painters' Corner" im
Stanley Park, Vancouver. Seine Werke finden sich in privaten und
oeffentlichen Sammlungen in aller Welt. Kunstdrucke seiner Werke gibt es
online bei unserem amerikanischen Parter Art.com zu kaufen.

http://www.willrafuse.com/
http://www.allwall.com/asp/display_artist.asp?XRFID=838896&TKID=523912&CrID=2371
 

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Hotels im Wandel der Gaestewuensche von Heinz Horrmann in der Welt von
heute. Ein Interview mit Bernd Chorengel, dem deutschen Praesidenten von
Hyatt International.

http://www.welt.de/daten/2002/09/06/0906rw354702.htx

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Das "Wurstfachblatt" Berliner Zeitung reagiert vergraetzt auf
currywurst-feindliche AEusserungen von Wolfram Siebeck in der Berliner
Abendschau: Gastro-Kritiker beleidigt unsere Berliner Currywurst.

http://bz.berlin1.de/aktuell/news/020902/curry.html

Wolfram Siebeck ist einer der bekanntesten Restaurantkritiker des
deutschen Raumes mit regelmaessigen Beitraegen in DIE ZEIT. Ich liebe ihn
wegen solcher Zitate wie in "Keine Rolle ohne Fruehling", in: Die Zeit Nr.
5/2002: "Ihren Avantgardismus bekunden moderne Gastronomen, indem sie
durchgeknallte Innenarchitekten beauftragen, die gute Stube in eine
Luxusturnhalle zu verwandeln."

http://www.zeit.de/2002/05/Leben/print_200205_siebeck_kolumne.html

Wer erfand die Currywurst?

http://rhein-zeitung.de/old/97/06/12/topnews/currywurst.html

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Der OEsterreichische Kaffee- und Tee-Verband verkuendet anlaesslich seines
50-Jahr-Jubilaeums voller Stolz, dass in OEsterreich pro Haushalt taeglich
durchschnittlich fuenf Tassen Kaffee getrunken werden. 10 Tausend von 68
Tausend Tonnen Kaffee werden in der Gastronomie getrunken. (Quelle: Kurier
Online).

http://www.kurier.at/pages/html/anwendung/k_content.php3?mdoc_id=3944827&xmlval_ID_KEY[]=0388&xmlval_PARENT_KEY[]=0387&content=main
 

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Persoline.de ist ein Informationsportal fuer das Personalwesen. Es ist
Projekt des Fachverlages CW Haarfeld GmbH, der seine Rechtsdatenbank mit
zahlreichen Gesetzen, Verordnungen und Richtlinien aus den Gebieten des
Sozial-, Arbeits-, Steuer-, Wirtschafts- und Zivilrechts dafuer zur
Verfuegung stellt. Ausserdem bietet es Rundschreiben der Spitzenverbaende
der Sozialleistungstraeger, Kommentare, Kompaktinformationen,
Presseinformationen, Hinweise auf die einschlaegige Gerichtsurteile,
Sachbetraege aus Sozialversicherung, Verlagen und Unternehmen. Die
Benutzung ist kostenlos.

http://www.personline.de/

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Luke und Sandy empfehlen in ihrem Blog "The Making of a
Restaurant" den Film "Bella Martha". Diese Komoedie erscheint
in einer deutschsprachigen Version am 21. November auf
Videocassette. Martina Gedeck spielt die Kuechenchefin eines
kleinen Hamburger Nobelrestaurants. In ihrer Kueche bewegt sie
sich sicherer als im Umgang mit Menschen. Aggressiv und
verschlossen haelt sie Mitarbeiter und Gaeste auf Distanz.
Erst als sie ihre achtjaehrige Nichte Lina aufnehmen und einen
italienischen Koch einstellen muss, aendert sich ihre
Einstellung zum Leben. "Bella Martha" wurde beim
Frauenfilmfestival in Créteil als Bester Film ausgezeichnet
und fuer den Deutschen Filmpreis nominiert. Lesen Sie auch
eine Kritik des Bayerischen Rundfunks mit einem Video des
Beitrages:

http://www.santheo.com/restaurant/archives/2002_08_25_arch.php#85401357
http://www.bellamartha.de/
http://www.br-online.de/unterhaltung/kino/filme/200204/5435/

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Dieser Newsletter hat zur Zeit 1153 Abonnenten.
Abseits.de hatte im Monat August 2002 ueber 126.000 Pageviews.
Wenn Sie Geld fuer Online-Werbung uebrig haben, ist es hier
gut angelegt.

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Wenn Sie diesen Newsletter an Freunde und Bekannte
weiterleiten und ihn empfehlen wuerden, waere ich dankbar.

Mit freundlichem Gruss
 

Gerhard Schoolmann
http://www.abseits.de/