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Newsletter 12/2003

Guten Tag,

Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in
diesem Newsletter vorstellen moechten, einfach
her damit.

Genauso offen sind wir fuer redaktionelle
Beitraege, Kommentare, Meinungen oder Anzeigen.
Honorare zahlen wir keine.

Inhaltsverzeichnis:

1. Preiskalkulation in der Gastronomie2. Fachwissen-Test
3. Wiener Kaffeehaus in Kiew
4. Cooking for Mr. Latte
5. HAKA-Friteuse
6. Intersoup, Berlin
7. Gewerbesteuerreform
8. Ich-AG
9. Karma, Freiburg
10. Stimmen aus dem Web
11. Gastro-Krisen bedrohen Lieferanten
12. Schweizer Top Gastro Brands und Caterer
13. Kreolische Küche
14. Philippe Starck
15. Cheap Hotels
16. How a crowded restaurant affects consumers'
attribution behavior
17. Brauereien 2015: Wege aus der Krise
18. Gastro-Awards 2003
19. Social Marketing
20. Buca
21. Barista-Championship 2004
22. Altsatt
23. Live-Chat
24. Christinen Wellness life
25. Das Spitzweg-Kochbuch
26. Burger King und Müller Milch
27. Aber bitte mit Sahne
28. Peterstaler Mineralquellen
29. Weblogs and e-mail
30. Die Connections des Bierpapstes
 

1. -----------------------------------------

Vincenzo Tumminelli hat als Hausarbeit an der Hochschule
die Aufgabe gestellt bekommen, die Preiskalkulation in
der Gastronomie zu untersuchen. Wer bereit ist, ihm zu
helfen und einen Fragebogen zu beantworten, kann diesen
per eMail an vtumminelli@web.de anfordern. Die
Ergebnisse werden lediglich fuer diese Fallstudie
verwendet und nicht an Dritte weitergegeben werden. Um
die Anonymitaet zu wahren, kann die Zusendung auch auf
dem Postweg geschehen. Das Porto uebernimmt Vincenzo
Tumminelli, schreibt er mir. Wobei ein gestandener
Gastronomen wohl noch eine Briefmarke uebrig haben
sollte, fuege ich hinzu.

Ergaenzend habe ich jetzt mit Vincenzo Tumminelli
vereinbart, dass sein Anschreiben zum Fragebogen und der
Fragebogen direkt von Abseits.de heruntergeladen werden
koennen:

Anschreiben zum Fragebogen (im DOC-Format fuer Word)
http://www.abseits.de/anschr_fallst.doc

Fragebogen (im XLS-Format fuer Excel)
http://www.abseits.de/fragebogen_fallstudie.xls

Wir moechten die Gastronomen unter unseren Lesern
herzlichst bitten, sich an der Umfrage zu beteiligen.
Der Fragebogen ist ein wesentlicher Bestandteil der
Hausarbeit. Lassen Sie Herrn Tumminelli nicht haengen,
denn es befassen sich viel zu wenige wissenschaftlich
mit der Gastronomie!
 

2. -----------------------------------------

Ueberpruefen Sie Ihr Fachwissen. Fuer Fachkraefte und
zur Pruefungsvorbereitung der kommenden Abschlusspruefungen
bietet hoteljob-international.de einen neuen Service.
Ob Sie in den Bereichen Kueche, Service, Empfang,
Wiso oder Wein fit sind, erfahren Sie direkt unter

http://www.hoteljob-international.de/gastronomie-
test.htm.
 

3. -----------------------------------------

Der Oesterreichische Rundfunk berichtet ueber ein
"Wiener Kaffeehaus jetzt auch in Kiew". Das Lokal dient als
Ausbildungsstaette fuer Studenten am Institut fuer
Tourismus, Wirtschaft und Recht der Stadt Kiew.
Unterstuetzt wird es vom Ausbildungszentrum Modul
in Wien-Doebling, das von der Wiener Wirtschaftskammer
betrieben wird.

http://wien.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=1
&id=259800
http://www.fh-modul.at/
 

4. -----------------------------------------

Ein Interview mit Amanda Hesser, Autorin des Buches
"Cooking for Mr. Latte. A Food Lover's Courtship,
with Recipes" "Cooking for Mr. Latte" ist das zweite
Kochbuch von Amanda Hessler, einer Lebensmittel-Reporterin
der New York Times. In ihrem ersten Buch
"The Cook and the Gardener" beschreibt sie den Ablauf
eines Jahres in der Kueche des Restaurants "Chateau du Fey"
in Burgund, wo sie als Koechin gearbeitet hat.
In ihrem zweiten Buch versucht Amanda Hesser mit der
gleichen Vorgehensweise, Erlebnisse an der Seite
ihres Ehemanns, des New Yorker Schriftstellers Tad
Friend ("Lost in Mongolia: Travels in Hollywood and
Other Foreign Lands"), nachzuerzaehlen. Zahlreiche
Rezepte sind eingebettet in eine romantische Erzaehlung.
Das Buch basiert auf ihrer Kolumne "Food
Diary" in der New York Times.

http://identitytheory.com/interviews/birnbaum107.html
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/039305196X/200431

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0393046680/200431
 

5. -----------------------------------------

HAKA beteiligte sich auf der Internorga 2003 in Hamburg
mit einem neuen Messekonzept - zurueckhaltend, zeitgemaess und
dennoch attraktiv. Die neue Innovation - die digital gesteuerte
Friteuse - fand sehr viel Anklang bei den Fachbesuchern.

Die Vorteile dieser Friteuse:
- Optimale Temperaturkontrolle
- Gesundheitsaspekte und konstante Qualitaet
- Umweltfreundlich
- Energie- und kostensparend
- Lebensdauer der Friteuse wird verlaengert
- Schnelle Amortisationszeit.

(Quelle: Pressemitteilung der HAKA-Metallwarenfabrik
Hans Kappes GmbH).

http://www.haka.info/
 

6. -----------------------------------------

Die "Intersoup" im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg
ist eine Kombination aus Suppenbar und Lounge. Dekoration
und Speisen spielen mit der "Ostalgie", der Erinnerung an
die "guten, alten Zeiten". Die Suppenbar entstand aus zwei
leerstehenden Altbauwohnungen, besteht aus drei Raeumen
(dem europaeischen, dem karibischen und dem orientalischen
Raum), die mit unterschiedlichen Omasofas, roten Laternen
aus dem alten "Café Kranzler" oder auch einem orientalischen
Podest mit Wasserpfeifen ausgestattet sind. Das Logo
erinnert an die DDR-Fluglinie "Interflug". Ab 20 Uhr
gibt es Cocktails, ab 21 Uhr jemanden, der sich speziell
um die Musik kuemmert. Das Ganze nennt sich Suppen- und
Cocktailbar. Eroeffnet wurde "Intersoup" Ende Januar
dieses Jahres und steht im Zeichen der Depression. Im
Unterschied zu vielen schicken Laeden mit hohen Preisen
fuer die "Toskana- Fraktion" wuerde sich im "Intersoup"
auch Hans Eichel wohlfuehlen: Die Suppen kosten zwischen
3,50 und 4,00 Euro. Neben den Suppen, die taeglich von 11
bis 22 Uhr angeboten werden, gibt es auch ein "Internationales
Fruehstuecksbueffet" fuer schlappe sechs Euro.

http://www.intersoup.de/
 

7. -----------------------------------------

Es scheint alles darauf hinauszulaufen, dass sich bei
der Reform der Gewerbesteuer das Modell der Spitzenverbaende
von Staedten und Gemeinden durchsetzt und nicht das
Modell des Bundesverbandes der Deutschen Industrie.
Fuer das Gastgewerbe haette dies fatale Folgen.
Nicht mehr der im Gastgewerbe magere Gewerbeertrag wuerde
besteuert, sondern die - regional unterschiedliche -
Gewerbesteuer von rund 20% wuerde auch auf alle gezahlten
Zinsen, Mieten, Pachten und Leasingraten faellig. F
uer die Gastronomie wuerde sich grob gerechnet eine
zusaetzliche Steuerbelastung von 2 bis 3 Prozent vom
Umsatz ergeben, in der kapitalintensiven Hotellerie sogar
von bis zu 10 Prozent vom Umsatz.

Diese sogenannte "Reform" kann man nur als meschugge
bezeichnen. Erst 1997 ist aus guten Gruenden die
Gewerbekapitalsteuer abgeschafft worden, um zu vermeiden,
dass Unternehmen, die keine Ertraege erwirtschaften, mit
Gewerbesteuer belastet werden. Jetzt soll sie in Form
einer Zurechnung der Kapitalkosten wieder eingefuehrt werden.
Substanzsteuern aber treiben ertragsschwache Unternehmen
in den Konkurs. Sie erinnern an die Methode
in der Sowjetischen Besatzungszone bzw. der DDR, wo
Privatunternehmer gezwungen worden sind, sich zu
verschulden, um Steuern zahlen zu koennen.
Den Untenehmern wurden damals - wie heute - zur
Finanzierung ihrer Steuerzahlungen Darlehen angeboten,
um sie dann ueberschuldet zu verstaatlichen. Nach Berechnungen
des Bayerischen Industrie- und Handelskammertages wuerde
sich durch eine Hinzurechnung aller Zinsen sowie alle Mieten,
Pachten und Leasingraten die Bemessungsgrundlage der
Gewerbesteuer um rund 120.000 Mio. Euro steigern und
damit nahezu verdoppeln.

Siehe dazu auch "Reform der Gewerbesteuer. Anforderungen
und Auswirkungen. Ein Modell des bayerischen Staedtetages"
(PDF) vom 7. Maerz 2003

http://www.bay-staedtetag.de/gewst-kurz.pdf

und "Staedte koennen sich nicht vertroesten lassen:
Entlastung bei der Sozialhilfe und Gewerbesteuer-Reform
jetzt! Resolution und Leitbild zum Abschluss der
Hauptversammlung" vom 15. Mai 2003:

http://www.staedtetag.de/10/presseecke/pressedienst/arti
kel/2003/0
5/15/00106/index.html

http://www.bdi-online.de/
 

8. -----------------------------------------

Mit der Ich-AG setzt sich kritisch Wolf Lotter in
Brandeins Nr. 4/2003 auseinander: "Feuern und vergessen" und
spricht von "handwerklichem Pfusch erster Guete".
http://www.brandeins.de/magazin/was_wirtschaft_treibt/ar
tikel1.htm
l

Siehe auch
eine Einschaetzung von mir vom August 2002, als die
Vorschlaege noch nicht hinreichend konkretisiert gewesen sind: "Die
Vorschlaege der Hartz-Kommission und ihre Bedeutung fuer das
Gastgewerbe".

http://www.abseits.de/hartz.htm
 

9. -----------------------------------------

Das "Karma" ein "oeffentliches Wohnzimmer" in Freiburg,
hat eine sehr interaktive Website (dem Webmaster Frank Kaiser sei
Dank). Das obligatorische Gaestebuch wird gar zum "Meeting
Point" hochstilisiert ("Ihr habt jemand gesehen und wollt Ihn
wiedersehen? Habt Euch nicht getraut ihn anzusprechen?
Wollt einfach mal was erzaehlen? Dann nichts wie los ... der
KARMA.MeetingPoint ist eroeffnet!"). Der Name "Karma" ist ein
Phantasiename.

http://www.karma-freiburg.de/
 

10. -----------------------------------------

Wir haben am 29. April auf die Moeglichkeiten hingewiesen,
die Audioblogging gastronomischen Websites bietet. Jetzt hat
sogar das eher traege Medium Spiegel Online das Thema Audio-
Blogging entdeckt. Mario Gongolsky: "Stimmen aus dem Web".

http://www.abseits.de/weblog/2003_04_01_archiv.html#9344
7571
http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,249330
,00.html
 

11. -----------------------------------------

Deborah Knuer: "Gastro-Krise bedroht die Lieferanten",
in: Die Welt vom 26. Mai 2003.

http://www.welt.de/data/2003/05/26/102545.html

Ergaenzend moechte ich anmerken, dass es vielen
Lieferanten auch an einem effizienten Debitoren-
Management (Debitorenbuchhaltung, regelmaessige
Bonitaetspruefung, Mahnwesen und Inkasso) mangelt.
Dass man Lieferscheine, Rechnungen und Lastschriften
zeitgleich anstossen kann und Debitoren, die bereit sind,
Lastschriften einziehen zu lassen, Skonto gewaehren kann,
scheint fuer nicht wenige Lieferanten ein Fremdwort zu sein.
Debitorenbezogene Umsatzstatistiken werden von den wenigsten
erstellt und systematisch ausgewertet. Damit liessen sich
Umsatzrueckgaenge dieser Kunden beim Lieferanten zeitnah
erkennen und Anhaltspunkte fuer eventuelle Umsatzrueckgaenge
dieser Gastronomen gewinnen, denen moeglicherweise Zahlungsschwierigkeiten
folgen koennten.
 

12. -----------------------------------------

Das Kompetenz-Zentrum fuer das Gastgewerbe und die
Hotellerie AG hat die konkreten Zahlen der Top Gastro
Brands und Caterer in der Schweiz fuer das Jahr 2002
zusammen gestellt.

Entgegen dem generellen Trend im Gastgewerbe verzeichnen
die 15 Gastro-Brands und Caterer ein Umsatzwachstum
von 1 % gegenueber dem Vorjahr. Die Absatzstellen im
Schweizer Gastgewerbe stiegen gegenueber dem
Vorjahr um fast 2'000 Einheiten. Dies sind vor allem
Klein- und Kleinstbetriebe, die dem traditionellen
Gastgewerbe zusaetzlich Konkurrenz machen.

Facts 2002

Umsatzsteigerung bei den 11 Gastro Brands gegenueber
2001 um 1.7 %. Fast Food-lastige Brands steigerten
ihren Umsatz bis zu ueber 5 % in der Schweiz.
Die 15 groessten Gastro Brands und Caterer setzten
fast 3 Mia. Franken um. Ihr Marktanteil am Umsatz
in der Schweizer Gastronomie (Restauration- und
Hotelumsatz) betraegt fast 13 %. Mit elvetino erscheint
ein neuer Name in den Top Gastro Brands. V
erwaltungsratspraesident von elvetino ist der Ex SSG-
Chef Suad Sadok.

Trends 2003

Die Top Gastro Brands werden auch im Jahr 2003 weitere
Marktanteile gewinnen.

Die 4 Top Caterer erweitern ihre Aktivitaeten im Jahre
2003.

Bei neuen Restaurantobjekten ist ein klarer Trend zu
Kleinbetrieben festzustellen. Es gibt praktisch keine
neuen Gross- und Mittelbetriebe mehr.

Der weitsichtige Gastronom spart nicht nur Kosten,
sondern investiert in die Modernisierung seines Betriebes,
um dem Gast mehr bieten zu koennen.

Das Mittagszeitbudget des Gastes wird immer schmaeler.
Es betraegt nur noch 45 - 60 Minuten.

In der Restauration wird es eine klare Strukturierung
geben, hier nur Convenience-Produkte, da ausschliesslich
Frischprodukte.

Stammtische werden immer mehr durch die Treffpunkt-
Kommunikation in Form von einer Bar abgeloest.

Kinder als zukuenftige Gaeste werden fast nur von
McDonald’s, Migros und Coop wahrgenommen. Die traditionelle
Gastronomie steht generell abseits.

Die Animation im Restaurant wird neuzeitlich: Jassen ist
out, DJ’s sind in!

Abschliessend im PDF-Format zwei Tabellen:
Untergliederung der 52.000 Beizen in der Schweiz
Top Gastro Brands und Top Caterer 2002
(Quelle: Kompetenz-Zentrum fuer das Gastgewerbe und die
Hotellerie).

http://www.kompetenz-zentrum.com

13. -----------------------------------------

Eine Restaurant-Empfehlung eines: "Es gibt im Norden
Schleswig-Holsteins ein Restaurant mit der kreolischen
Kueche von Mauritius. Die Inhaberin ist aus Mauritius
und kocht zusammen mit ihrer Schwester und ihrem
Schwager selbst. Es heisst LA CASE KREOL - MAURITIUS
und ist in Kappeln an der Schlei."
http://www.lacasekreol.de/

Als kreolische Kueche bezeichnet man eine Kueche eher
afrikanischen Ursprungs, die sich etwa auf Mauritius und
in Inseln Westindiens aber auch auf den "Sklaveninseln"
Mittelamerikas und in "Sklavenstaaten" der USA wie
Louisiana entwickelt hat. Sie verwendet auch auch
exotische Zutaten wie Kalebassen und Brotfrucht und
viel Fisch. In einem frueheren Beitrag
haben wir auf eine von Kuechenchef John Folse bei der
Fernsehanstalt Louisiana Public Broadcasting
gestaltetes Buendel von Sendereihen unter dem Oberbegriff
"A Taste of Louisiana", u.a. ueber die Entwicklung
der kreolischen und Cajun-Kueche hingewiesen.

http://www.lpb.org/programs/tasteofla/

Weitere Restaurants mit kreolischer Kueche (was aber
mangels eigener Esserfahrung keine Empfehlung darstellen soll)
sind Castros und Kid Creole, beide in Berlin.

http://www.castros.de/
http://www.kidcreole.de/

Als kreolisch bezeichnet man die Sprachen bzw. Kulturen,
die sich nach der Kolonialexpansion europaeischer
Laender in Uebersee entwickelt haben. Der Begriff
kreolisch kommt von dem portugiesischen Wort crioulo
und bezeichnete urspruenglich eine
Person europaeischer Abstammung, die in einer Kolonie
geboren und aufgewachsen war. Kreolische Sprachen
(und Kulturen) "sind meist das Ergebnis des Kontakts
zwischen Sprechern einer oder mehrerer
europaeischer Basissprachen (Englisch, Spanisch,
Portugiesisch, Franzoesisch, Niederlaendisch)
mit indigenen Sprachen in Afrika,
Asien und Amerika. Heute gibt es in der ganzen Welt ca.
13 bis 14 Millionen muttersprachlicher Sprecher von
Kreolsprachen. Die wichtigsten kreolophonen Laender sind
Haiti, Mauritius, die Seychellen, Réunion, die Kapverden,
Guinea-Bissau, São Tomé und Príncipe, die Inseln Aruba,
Bonaire und Curaçao der Niederlaendischen Antillen,
Suriname und Sierra Leone."
(Quelle: Kreolistik.de).

http://www.kreolistik.de/

Eine Buchempfehlung dazu: "Kreolische Kueche. 100
exotische Rezepte von den Karibischen Inseln" von Sue Mullin.
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3895080454/200431

Siehe auch  Essen und Trinken, Rezepte von travel2dominica.de.
http://www.travel2dominica.de/texte/gastronomie.htm

14. -----------------------------------------

Philippe Starck, der Star-Innenarchitekt und Designer,
ist auch im Gastgewerbe kein Unbekannter. Von ihm stammen
z.B. etliche Produkte bei Alessi und die Inneneinrichtungen
des Night Club Les Bains-Douches 1978 Paris, des Starck Club
in Dallas, der "Udson Hotel Bar", New York, und der
Ian Schrager Hotels. Ian Schrager ist ein Architekt,
mit dem zusammen Philipp Starck einige Hotel-Projekte gestaltet
hat, so das "Sanderson" in London.

http://www.philippe-starck.com/
http://www.alessi.it/designers/starck/
http://www.hudsonhotel.com/
http://www.hotel-london.co.uk/site/hotel.php?hotel_id=82

Jetzt ist das Buch "Starck by Starck" von Pierre Doze
erschienen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3822824321/200431

Das San Francisco Examiner Magazine schreibt ueber die
englische Ausgabe des auch auf deutsch erschienenen Werks: "More
than a specific design treatise, this book is a portfolio of
Starck's prolific, ungodly output that ranges from extraordinary
architecture and hotel interiors to whimsical, mass-
produced household products such as Excalibur, a toilet bowl
brush."

Lesen Sie auch eine reich bebilderte Zusammenfassung aus einem
Gespraech des Autors Pierre Doze mit Philippe Starck: (in
englischer Sprache).

http://www.taschen.de/pages/en/excerpts/design_interiors
/show/1/42.htm
 

15. -----------------------------------------

Daisann McLane schreibt die Kolumne "Frugal Traveler"
fuer die Sonntagsausgabe der New York Times und ebenso fuer das
National Geographic Traveler Magazine. Ihre Artikel ueber Kultur,
Lebensmittel und Musik sind in den Zeitschriften Village
Voice, Vogue, und Rolling Stone erschienen. Ihre Fotos wurden
in der New York Times, Travel and Leisure und Der Feinschmecker
abgedruckt. Sie lebt in Brooklyn und uebernachtet, wenn sie
herumreist, am liebsten in "Cheap Hotels" (preisguenstigen Hotels).
Mehr als 200 preiswerte Hotels von Berlin bis Bali hat sie in vier
Jahren aufgesucht, jedes ihrer Zimmer hielt sie im Foto fest.
Lesen Sie dazu ein reich bebildertes Interview mit Daisann McLane
(in englisch).

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3822814407/200431
http://www.taschen.de/pages/en/excerpts/travel/show/1/9.
htm
 

16. -----------------------------------------

Dass gut besuchte Gaststaetten in den Augen vieler
Gaeste attraktiver sind als leere, davon ist schon der
spaetere Nobelpreistraeger Gary S. Becker 1991 in einem
Aufsatz ausgegangen, um sich preistheoretisch dem Phaenomen zu
naehern, dass gut besuchte Restaurants hoehere Preise verlangen
koennen, auch wenn sie ansonsten voellig identische Leistungen
bieten (Gary S. Becker: "A Note on Restaurant Pricing and Other
Examples of Social Influences on Price", 1991).

http://econpapers.hhs.se/paper/fthchices/67.htm

Nunmehr haben drei Wissenschafler von der Abteilung fuer
Marketing an der Chinesischen Universitaet von Hongkong
herausgefunden, dass Gaeste einem gut besuchten Restaurant
eine bessere Qualitaet der Speisen, eine hoehere
Reputation und niedrigere Preise beimessen und umgekehrt,
dass sie aus einem schlechten Besuch auf
schlechte Speisenqualitaet, eine niedrigere Reputation
und hohe Preise schliessen. Sie folgern daraus, dass
Manager von Restaurants den Besucherandrang manipulativ
einsetzen koennen, um einen guenstigen
Eindruck von der Speisenqualitaet, dem Preisniveau und
der Reputation schaffen zu koennen. A

lan Ching Biu Tse, Leo Sin and Frederick H. K. Yim:
"How a crowded restaurant affects consumers' attribution
behavior", in: International Journal of Hospitality Management,
Volume 21, Issue 4 , December 2002 , Pages 449-454.

http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&_udi
=B6VBH-
472HX6J-8&_user=10&_handle=W-WA-A-A-AE-MsSAYWW-UUW-
AUCBZZWZVY-
ZVZCCZYB-AE-
U&_fmt=summary&_coverDate=12%2F31%2F2002&_rdoc=12&_orig=
browse&_sr
ch=%23toc%235927%232002%23999789995%23351921!&_cdi=5927&
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ct=C000050221&_version=1&_urlVersion=0&_userid=10&md5=ec
c9cb0ffc94
696a91a10a1f51a0d855
 

17. -----------------------------------------

Anlaesslich des 60. Geburtstages von Albert Cramer, dem
Inhaber der Warsteiner Brauerei, klingt eine Beschreibung des
Zustandes des Warsteiner Unternehmens in der Westfaelischen
Rundschau vom 21. Mai 2003 wie ein relativ verzweifelter
Versuch der Rechtfertigung: "Der einzig Wahre: Albert Cramer".

http://www.westfaelische-
rundschau.de/wr/wr.warstein.volltext.php?id=632224

Moeglicherweise hat dem Seniorchef eine Branchen-Analyse
von Ernst & Young ("Brauereien 2015: Wege aus der Krise") auf den
Magen geschlagen. Wichtige Ergebnisse wurden in der
Wirtschaftswoche vom 21. Mai 2003 dargestellt ("Nette Zwerge").
Darin heisst es unter anderem: "Im Kampf um die Spitze spielt
Warsteiner nach Ansicht der Experten keine Rolle mehr."
Eine kostenlose Zusammenfassung der Studie kann man per
Online-Formular anfordern. Der vollstaendige Text kostet 150 Euro.

http://www.ey.com/Global/content.nsf/Germany/Studien_-
_Bestellformular_Brauereien_2015
 

18. -----------------------------------------

Leaders Club Awards 2003: Neue und innovative Gastro-
Konzepte gesucht

Erneut vergibt der Leaders Club Deutschland zur
Foerderung von neuen und innovativen Konzepten die
"Leaders Club Awards". Ausgezeichnet werden zwei
Gastronomie-Konzepte, die trendig, praktikabel und
bei der Bewerbung noch keine zwei Jahre am Markt
sind. Bewerben koennen sich interessierte Gastronomen
mit ihrem Konzept bis zum 31. Juli 2003.

Insgesamt sieben Konzepte werden fuer die
Preisverleihung im November in Frankfurt von einer
Jury nominiert. Nach der Vorstellung aller sieben
Konzepte mit je einem dreiminuetigen Video und einer
Praesentation der Verantwortlichen (Macher) entscheidet
das Fachpublikum ueber die beiden Sieger. Die Awards
in Form eines goldenen Palmenblattes nahmen im letzten
Jahr die Restaurants "Efendy" im CentrO Oberhausen und
"Monsieur Vuong" in  Berlin entgegen.

"Aus Leaders Club Perspektive wirkt der Award in zwei
Richtungen: Er ist Impulsgeber fuer die Branche und foerdert
zugleich das qualitative Unternehmertum auf Gastronomenseite.
Fuer alle sieben Gastronomen, die sich bei der Preisverleihung
praesentieren, stellt bereits die Nominierung einen grossen Erfolg
fuer ihr noch junges Unternehmen dar," erklaert Leaders Club-
Praesident Thomas Hirschberger. Moeglicher interessanter
Nebeneffekt der Nominierung: die Kontaktanbahnung zu
potentiellen Partnern fuer die Vermarktung und Multiplikation
des Konzeptes. Neben der Auszeichnung erhalten die Preistraeger
die Moeglichkeit der Mitgliedschaft im Leaders Club Deutschland.

Der Award wurde nach dem Vorbild des franzoesischen
Pendants kreiert, dessen Preis "Les Palmes du Leaders Club"
in der Branche des Nachbarlandes hohes Ansehen geniesst.
Seit seiner Gruendung im Jahre 1993 hat der Leaders Club
Frankreich eine Reihe von Konzepten ausgezeichnet, die
zu den Meilensteinen in der Entwicklung der franzoesischen
Gastronomie zaehlen. Erstmals hier zu Lande wurde der
Award 2002, ein Jahr nach der Gruendung im Maerz 2001,
ausgeschrieben. Der Leaders Club Deutschland
zaehlt derzeit 68 Mitglieder: Gastronomen, Unternehmen aus der
Zulieferindustrie sowie Medienpartner. Die Ziele sind
die Foerderung von Innovation und Professionalitaet in der
Branche sowie das Networking auf europaeischer Ebene.

Gastronomen, die sich fuer den "Leaders Club Awards
2003" bewerben wollen, wenden sich mit ihrem Ideenkonzept,
gerne auch mit Bildmaterial, an den Leaders Club Deutschland,
Burgstrasse 5, 60316 Frankfurt, Tel. 069/13 37 98 55,
Fax 069/13 37 99  57, Email: info@leadersclub.de.
Zugelassen sind Konzepte, die ab Jan 2002 an den Markt
gegangen sind. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2002.

http://www.leadersclub.de/
 

19. -----------------------------------------

Ronald Peterson hat am 21. Mai 2003 in seinem Blog auf
die Social Marketing-Aktivitaeten der Steakhouse-Kette
Outback hingewiesen. Wenn diese Kette ein neues Steakhaus eroeffnet,
suchen sie sich eine karitative Organisation als Partner fuer die
Eroeffnung und spenden diesem zwischen fuenf und fuenfzehn Tausend
Dollar. Welche Vorteile dies bringt, lesen Sie unter "Cause-related
marketing".

http://www.ecademy.com/node.php?id=7331
 

20. -----------------------------------------

Sean Mehegan beschreibt in der New York Times vom 9.
April 2003 wie Buca, eine Kette von 96 Restaurants
italienischen Typs in allen Teilen der USA mit einer
Marketingkampagne sich nicht als Kette darstellt,
sondern vielmehr als Nachbarschaftstrattoria, in der
Gaeste mit ihren Namen begruesst und grosse Portionen
Nudeln serviert werden. Man verzichtet dabei auf
Fernsehspots und setzt stattdessen auf Plakate und
ungewoehnliche Medien wie Muellsaecke. Lesen Sie mehr
unter "New Marketing for Restaurant Chain".

http://www.bucafinecatering.com/pagesfolder/restaurant.h
tml
http://www.nytimes.com/2003/04/09/business/media/09ADCO.
html

Justin Perez, der Chef von Buca, vorgestellt von der
James Beard Foundation.
http://www.jamesbeard.org/events/2003/01/024.shtml
 

21. -----------------------------------------

Die naechste deutsche Barista-Championship soll in
Berlin stattfinden und zwar am 12. und 13. Maerz 2004.
Naeheres dazu gibt es noch nicht zu erfahren.
Wer sich ueber Modalitaeten usw. informieren will,
kann sich die entsprechenden Informationen zur
Meisterschaft 2003 in Wiesbaden am 1. und 2. Februar 2003
anschauen.

http://www.scae.de/SCAE-BaristaChampionship-2003.html
 

22. -----------------------------------------

Von der crossmind communications gbr in Duesseldorf gibt
es ein nettes Online-Spiel Alt Satt, in dem man sich
in der Rolle einer Biergarten-Bedienung darum bemuehen muss,
moeglichst alle Gaeste, die durch Handheben zu erkennen geben,
dass sie ein Bier moechten, eins zu bringen.
Man kann sich in eine High Score-Liste eintragen.
Schaffst Du mehr als meine 226 Punkte?

http://altsatt.crossmind.de/
http://www.crossmind.de/
 

23. -----------------------------------------

Auf der Startseite unserer Website Abseits.de finden Sie
einen Link zu einer Shoutbox. Es handelt sich um eine Art
Gaestebuch, dessen Gestaltung und Bedienung aber etwas
weniger troege ist als das andere Gaestebuecher.

http://22795.myshoutbox.com/

Der Magdeburger Unternehmensberater fuer Gastronomie und
Hotellerie Sven O. Hitschke nutzt diesen kostenlosen
Service des Betreibers als Forum zur Diskussion aktueller
Fachthemen mit Kollegen aus der Branche und anderen
Interessierten, jeweils sonntags um 19.00 Uhr! Ich bin zwar
etwas skeptisch, weil aufgrund meiner Erfahrungen als Tutor
von eLearning-Veranstaltungen (Online-Workshops) gerade
diejenigen, die online arbeiten, den Vorteil schaetzen,
nicht an bestimmte Zeiten gebunden zu sein. Aber wenn die
Gruppe der zu einer Online-Diskussion Eingeladenen
gross genug ist, finden sich vielleicht doch ein paar,
die dieses Angebot nutzen.

http://www.hitschke.com/
http://27830.shoutboxes.com/

So fanden bei Imafdi ("Internet Marketingtips fuer
Diplomanden") im Jahre 2001 einige Chats mit
eingeladenen Fachleuten zu ausgewaehlten Themen statt.

http://www.imafdi.de/chat.htm

Imafdi hat aber auch einen Teilnehmerkreis von ca. 1.000
Menschen, wenn man jeden Empfaenger des Newsletters als
"Teilnehmer" ansieht. Die von Imafdi eingesetzte Chat-Software von
SymlynX ist erheblich professioneller als die Shoutbox, ist aber
fuer "Normalsterbliche" wohl nicht bezahlbar. Moderierte
Experten-Chats zu Wirtschaftsthemen werden zur Zeit noch von der
Zeitschrift "Wirtschaftswoche" veranstaltet und archiviert. Mehr
ueber das Thema Chat verraet die FAQ ueber Chatsysteme von Hanno
'Rince' Wagner.

http://texte.rince.de/de-comm-chatsystems-faq.html
 

24. -----------------------------------------

"Christinen Wellness life” nennt Christinen ein
Erfrischungsgetraenk mit Kraeuterextrakten und
Vitaminen. Vitalisierendes Ginkgo, harmonisierndes Ginseng,
beruhigende Melisse und erfrischendes Lemongras sollen
Wellness, das Wohlbefinden, foerdern. Sechs zugesetzte
Vitamine aus der Vitamin B-Gruppe setzen einen weiteren
gesundheitlichen Akzent. Erhaeltlich ist das Getraenk
seit November 2002 in den Christinen-
Premium-Tropfenformflaschen 0,75 Liter Glas Mehrweg und
0,5 Liter PET Einweg.

(Quelle: Pressemitteilung von Christinen
Brunnen).

http://www.christinen-brunnen.de/
 

25. -----------------------------------------

Die Bezeichnung Biedermeier stammt urspruenglich von
einer Parodie auf das Spiessbuergertum von Ludwig Eichrodt
mit der Figur des schwaebischen Schullehrers Gottlieb
Biedermaier. In der Literaturgeschichte bezeichnet man
als Biedermeier die Zeitspanne von 1815 bis 1848,
also von der Gruendung des Deutschen Reiches
bzw. des Wiener Kongresses bis zur Revolution von 1848,
die gepraegt ist von Restauration, Zensur und einem
schwermuetigem Rueckzug aus der Politik ins Private,
einer Hinwendung zur Natur und Religion. Statt um die
Emanzipation vom feudalen Joch kuemmerte man sich
lieber um gefuellte Speisekammern.

Siehe dazu auch "Hausgeschneidert, Hausgebacken, Selbstgemacht"
aus: "Biedermeier" vom CollegeRadio des Bayerischen
Rundfunks.

http://www.br-online.de/wissen-
bildung/collegeradio/medien/geschichte/biedermeier/hinte
rgrund/#modul3

Im Biedermeier erschien eine Flut von Kochbuechern wie
etwa das "Allgemeine deutsche Kochbuch fuer buergerliche
Haushaltungen oder gruendliche Anweisung"
(siehe auch German cookery sources: a chronological list).
http://staff-www.uni-marburg.de/~gloning/germcook.htm

Im September 2003 erscheint von Dagmar Lutz das Kochbuch
"Das Spitzweg-Kochbuch. Koestlichkeiten aus dem Biedermeier".

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3872875108/200431
 

26. -----------------------------------------

Burger King und Mueller Milch haben eine
aufmerksamkeitserheischende Zusammenarbeit beim
Marketing gestartet. Siehe dazu eine Nachricht von Cafe-future.net
vom 26. Mai 2003: "Muellermilch macht Burger King billiger".

http://www.cafe-
future.net/aktuell/news/pages/show.prl?params=%26recent%
3D1%26type
%3D1%26objekt%3D&id=4147&currPage=

Ein Blick auf die Pressemitteilungen von Burger King
in den letzten Monaten enthuellt, dass man den fuer das
Marketing von Burger King Verantwortlichen eine gewisse
kreative Phantasie, um nicht zu sagen Schaumschlaegerei,
nicht absprechen kann. Die Gutschein-Aktion mit Mueller-
Milch ist aber nicht besonders originell, auch wenn
Gutschein-Aktionen abseits bestehender Distributionskanaele
nicht gerade haeufig sind. Der hohe Aufmerksamkeitswert
resultiert vermutlich aus der ueberdurchschnittlichen
Medienpraesenz der kooperierenden Partner.
 

http://www.burgerking.de/
http://www.muellermilch.de/
http://www.abseits.de/coupons.htm
 

27. -----------------------------------------

Die Restaurantkritiken von Matthias Kaiser in der
Thueringer Allgemeinen haben wir in diesem Blog schon mehrfach
gepriesen. Heute widmet er sich dem Café Rommel in Erfurt: "TA-
lokaltest: Aber bitte mit . . .". Es geht dabei nicht nur um Sahne
sondern auch um die Schwierigkeiten, die zwei Wessis gemacht
worden sind, die es gewagt haben, ein traditionsreiches Kaffeehaus zu
pachten.

http://www.thueringer-
allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=636359&zulief
erer=ta&ru
brik=Stadt&kategorie=LOK&region=Erfurt&auftritt=TA
 

28. -----------------------------------------

Von der Peterstaler Mineralquellen GmbH gibt es einen
Vitamindrink in der Geschmacksrichtung Apfel-Plaume-Zitrone mit
Ginseng, ein kalorienreduziertes Erfrischungsgetraenk mit 27%
Fruchsaftgehalt und den Vitaminen C, E, B1, B6 und B12.

http://www.peterstaler.de/index.php
 

29. -----------------------------------------

Wenn ich weniger selbstbewusst waere, wuerde mich die
Tatsache, dass Abseits.de die einzige deutschsprachige
Gastgewerbe-Site ist, die den Einsatz von Weblogs predigt,
zweifeln lasse, ob ich damit richtig liege.

Nun hat wenigstens schon mal die englischsprachige
Website Hotelmarketing.com auf Weblogs hingewiesen:
"Weblogs and e-mail". Sie empfiehlt am 23. Mai 2003
einen Artikel von b2b ("BtoB's E-
mail Marketer Insight" von Richard Karpinski) mit
einigen Lektionen, die man fuer das Marketing von Blogging-
Pionieren lernen kann. Hotelmarketing.com verweist darauf,
dass Weblogs zwar meistens von Individuen benutzt werden.
Sie werden aber zunehmend beim Marketing eingesetzt, um
Unternehmensmeldungen direkt und persoenlich an den Mann
zu bringen. Interessant und nuetzlich sei
die Verknuepfung zwischen Weblogs und E-Mail-
Newslettern. Beide Vehikel haetten viele Dinge gemeinsam.
Beide erlaubten direkte Kommunikation mit den Kunden, beide
boeten Inhalte, welche die Menschen aktuell lesen werden und
beide verwenden das Opt-In-Verfahren. Es sei nicht ueberraschend,
dass viele Weblog-Tools Moeglichkeiten zum Versand der
aktuellen Inhalte per eMail einschliessen wuerden. Hotelmarketing.com
existiert seit 1997 und erreicht mit ihrem Newsletter
17.000 Abonnenten.

http://www.hotelmarketing.com/triedtrue_article.php?id=2
567_0_2_0_M

http://www.btobonline.com/cgi-
bin/newsletter.pl?newsletter_item_id=171
 

30. -----------------------------------------

"Bierpapst" Conrad Seidl hat eine kommentierte
Linksammlung veroeffentlicht. Sie enthaelt Links zu
Unternehmen, bei denen Conrad Seidl aufgetreten ist,
in denen er publiziert, zu Organisationen, bei denen er
Mitglied ist, zu Bierlokalen, in denen er mehr oder
weniger regelmaessig verkehrt, und zu weiteren Websites.

Dort gefunden habe ich die mir neue Website
des British Guild of Beer Writers, der Berufsorganisation
der zur Zeit 121 (!) Bierjournalisten in Grossbritannien
(und anderswo), das laut Conrad Seidl beste Netzwerk von
Bierkennern weltweit.

http://www.bierkultur.at/links1.html
http://www.beerguild.com/
 

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Dieser Newsletter hat zur Zeit 1755 Abonnenten.

Abseits.de hatte im Monat Mai 2003 ueber 209.000
Pageviews.

Wenn Sie Geld fuer Online-Werbung uebrig haben, ist
es hier gut angelegt.

Wenn Sie diesen Newsletter an Freunde und Bekannte
weiterleiten und ihn empfehlen wuerden, waere ich
dankbar.

Mit freundlichem Gruss

Gerhard Schoolmann
http://www.abseits.de/