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Newsletter 12/2002

Guten Tag,

Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in diesem
Newsletter vorstellen moechten, einfach her damit. Genauso
offen sind wir fuer redaktionelle Beitraege, Kommentare,
Meinungen oder Anzeigen. Inserate, die unsere Abonennten
interessieren duerften, sind kostenlos, umgekehrt zahlen wir
auch keine Honorare fuer Beitraege.

Unsere Anregung, Beitraege auf Abseits.de oder in diesem Newsletter oder längere Beiträge auf Abseits.de zu veroeffentlichen, wurde dankenswerter einmal mehr angenommen.

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Franziska Schumacher (Gastropower) teilt mit: "Die
Hotelakademie Pegnitz und Gastropower haben sich gemeinsam
etwas ausgedacht: Unsere Fuehrungswerkstatt - wichtig fuer
alle Gastronomen und Hotels - veranstalten wir in Zukunft
gemeinsam. Und das hat fuer die Schueler der Berufs- und
Hotelfachschule Pegnitz einen enormen Vorteil: Alle Seminare
der Fuehrungswerkstatt koennen von den Schuelern zu einem
absoluten Schnaeppchenpreis gebucht werden. Die
Fuehrungswerkstatt ist in dieser Form einmalig in Deutschland.
Wir hoffen, auch recht viele aktive Gastronomen zur
Fuehrungswerkstatt motivieren zu koennen, denn wir wissen
alle: der Fisch beginnt am Kopf .... Ausschreibungsunterlagen
bzw. eine genaue Beschreibung der offenen Seminare finden Sie
auch im Internet unter

http://www.gastropower.de.

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Die Gastronauten haben einen Artikel zum Thema "Mit Trueffel
und Kaviar aus der Krise? Gastronomie braucht langfristige
Konzepte" beigesteuert. Sie schreiben uns dazu: "moechten wir
Ihnen auch zu Ihrem hervorragenden Internet-Auftritt
gratulieren. Die Qualitaet ist unuebertroffen und wird
anscheinend von vielen sehr geschaetzt. So war beispielsweise
die Resonanz auf unseren Beitrag zum Thema "Spassgesellschaft"
unglaublich. Insbesondere Medien wie Westdeutscher Rundfunk
(TV und Hoerfunk), Rheinische Post, Petra und andere haben
sich daraufhin bei uns gemeldet, um Statements einzuholen oder
Interviews zu fuehren. Ein Feedback, wie wir es nur selten
erlebt haben. Ein eindrucksvoller Beweis fuer die Akzeptanz
Ihrer Seiten, zu denen wir auch kuenftig immer wieder gerne
etwas beitragen moechten." Ich bedanke mich fuer die Blumen.

http://www.abseits.de/aus_der_krise.htm
http://www.die-gastronauten.de/

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"Kundenzufriedenheit ist oberstes Ziel" (PDF) - ein Interview
mit Dr. Guenter Blaschke, Rational AG, von Hildegard Dorn-
Petersen, Unternehmensberaterin und Pressesprecherin FCSI
Deutschland e.V.

http://www.abseits.de/corporate_members_fcsi.pdf

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"Kundenzufriedenheit ist oberstes Ziel" (PDF) - ein Interview
mit Dr. Guenter Blaschke, Rational AG, von Hildegard Dorn-
Petersen, Unternehmensberaterin und Pressesprecherin FCSI
Deutschland e.V.

http://www.abseits.de/corporate_members_fcsi.pdf

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Erfolgreich gruenden in Hotellerie und Gastonomie (PDF). Von
Hildegard Dorn-Petersen, Unternehmensberaterin und
Pressesprecherin FCSI Deutschland e.V.

http://www.abseits.de/erfolgreich_gruenden_fcsi.pdf

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Mitte September wird das Buch Total Loyalty Marketing von Anne
M. Schueller und Gerhard Fuchs erscheinen. Beide Autoren sind
treuen Abseits.de-Lesern als Verfasser des Beitrags Total
Loyalty Marketing. Ein Erfolgsmodell fuer die Hospitality
Branche"(PDF) bekannt. Das Buch erscheint im renommierten
Gabler-Verlag und wird auf der Frankfurter Buchmesse vom 9.
bis 14. Oktober als Nr. 1 dieses Verlages vermarktet werden.
Eine Besprechung folgt.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/340912201X/200431
http://www.anneschueller.de
http://www.abseits.de/tlm.pdf

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Im November erscheint das Buch "The Automat: The History,
Recipes, and Allure of Horn & Hardart's Masterpiece" von
Lorraine B. Diehl und Marianne Hardart.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0609610740/200431

Das aelteste deutsche Patent fuer einen Warenautomaten wurde
im Mai 1883 an Emil Wirba und Ferdinand Uecker aus Berlin fuer
einen "Automatischen Verkaufsbehaelter fuer Zigarren"
vergeben. 1886 wurde auf der Internationalen
Gewerbeausstellung in Berlin ein "Automatenpavillion"
vorgestellt. In diesem gab es vom frischgezapften Bier (fuer
10 Pfennig) bis hin zum warmen Essen ein breites Angebot. Die
Schokoladenfabrik Stollwerk setzte dann Automaten ein, um
Warenproben zu Reklamezwecken abzugeben. Doch wegen der guten
Resonanz setzte man sie dann auch zum Verkauf ein. 1895
betrieb Stollwerk bereits in 15 Staedten Automatenhallen. 1898
war er beteiligt an der Gesellschaft fuer
Restaurationsautomaten. Das erste Automatenrestaurant in
Deutschland wurde, so erzaehlt es die Website "Die
Automatengeschichte Deutschland", 1897 in Berlin eroeffnet.

http://home.foni.net/~claura/

Das am 24. August 1904 im Erdgeschoss des "Blauen Haus" in
Halle eroeffnete Automaten-Restaurant namens "Triumph-Automat"
ueberlebte den 1. Weltkrieg nicht (siehe: "Mampes Gute
Stube").

http://www.halle-aktuell.de/asp/Service/gaststaettenha/gasth%C3%B6fe/mampes.htm

Selbstbedienungsrestaurants oder "cafeterias" wurden in den
USA von gemeinnuetzigen Organisationen erfunden, um
arbeitenden Frauen ein preiswertes Essen zu bieten. Die Idee
wurde schnell von gewerblichen Restaurants und Schulen
aufgegriffen. Die Gaeste waehlen aus und zahlen fuer jedes
ausgewaehlte Teil am Ende der Auswahlstrecke. Eine
Weiterentwicklung stellen Cafeterrias dar mit
vollautomatischen Verkaufsflaechen, in welchen vorportionierte
Speisen und Getraenke in Geraeten mit Muenzeinwurf ausgegeben werden. Der erste "automat" wurde
1902 von Horn & Hardart in Philadelphia eroeffnet (mit
Automaten aus Deutschland). Mehr ueber die Geschichte der
Automatenrestaurants.

http://www.theautomat.com/
http://www.abseits.de/automaten.htm

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Thomas Altvater hat als angestellter Koch eines kleinen
Restaurants im Kreis Pinneberg (Schleswig Holstein), das im
zweiten Jahr ein Gutscheinheft (herausgegeben von einem
oertlichen Verlag/Werbeagentur) akzeptiert, unter
www.8ung.at/hallmackenreuther eine Website ins Netz gestellt,
um aufzuzeigen, was fuer ein Schmarrn derlei Hefte bedeuten
koennen und welche Gefahren in finanzieller Hinsicht gerade
fuer kleine Unternehmen erwachsen koennen.

http://www.8ung.at/hallmackenreuther/

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Die Muenchener Brauerei Paulaner hat einen virtuellen
Biergarten eroeffnet, der alles Zeug zu einer Kult-Site hat.
Man kann sich im bayerischen Fuenfkampf versuchen, am
"Paulaner G'schichten Tisch“ tratschen und klatschen oder sich
in anderen Ecken des Biergartens rund um das Thema Bier
informieren und vieles mehr. Im Unterschied zu anderen
Biergaerten hat der virtuelle Biergarten rund um die Uhr
geoeffnet. Reale bayerische Biergaerten und -keller leiden ja
noch unter der rigiden bayerischen Sperrstundenregelung.

http://www.paulaner.de

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Am 31.8. ist die zweite Auflage des Buches "Design and Layout
of Foodservice Facilities" von John C. Birchfield und Raymond
T. Sparrowe erschienen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0471292095/200431

Ein Auszug (PDF):
http://www.wiley.com/cda/cover/0,,0471292095|excerpt,00.pdf

Das Inhaltsverzeichnis:
http://www.wiley.com/cda/product/0,,0471292095|toc|2964,00.html

John C. Birchfield ist Mitglied des Foodservice Consultants
Society International und Gruender der Birchfield Jacobs
Foodsystems in Annapolis, Maryland, und ist Assistenzprofessor
fuer Hotel, Restaurant, and Institutional Management an der
Michigan State University gewesen. Raymond T. Sparrowe, PhD,
ist Fakultaetsmitglied an der John M. Olin School of Business
an der Washington University in St. Louis, Missouri, und
verfuegt ueber mehr als 15 Jahre Erfahrung als Berater fuer
Foodservice Design und Management.

http://www.fcsi.org/

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In der Reihe Wiley Restaurant Basics Series erscheint im
September das Buch "Restaurant Financial Management Basics"
von Raymond S. Schmidgall, David K. Hayes und Jack D.
Ninemeier. Behandelt werden fuer Speisegaststaetten die Themen
Preisgestaltung, Budgetierung, Kostenkontrolle, Entlohnung und
Cash Flow.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0471213799/200431

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Der Tadich Grill ist das aelteste Restaurant in Kalifornien,
das seit seiner Gruendung vor rund 150 Jahren fortwaehrend
bewirtschaftet wird. Im September erscheint das Buch "Tadich
Grill: A History of San Francisco's Oldest Restaurant" ueber
dieses Fischrestaurant in San Francisco.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/1580084257/200431

Das aelteste Restaurant der USA ist das Union Oyster House in
Boston; es wurde 1826 in Betrieb genommen.

http://www.unionoysterhouse.com/

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Die Berufsgenossenschaft Gaststaetten und Nahrungsmittel
unterstuetzt ihre von der Flutkatastrophe betroffenen
Mitgliedsbetriebe mit folgenden Massnahmen: Die Vollstreckung
rueckstaendiger Beitragszahlungen werden in den betroffenen
Postleitzahlenbereichen ausgesetzt. Auf Antrag wird der
Beitrag gestundet. Im November anstehende Vorauszahlungen auf
den Beitrag 2002 koennen ebenfalls gestundet und auflaufende
Stundungszinsen erlassen werden, sofern der Unternehmer seine
wirtschaftliche Notlage darlegt. Entsprechende Informationen
gehen den betroffenen Betrieben rechtzeitig zu. Personen, die
eine Rente von der BGN beziehen, werden auf die Moeglichkeit
der Kapitalisierung ihrer Ansprueche oder einer Vorauszahlung
hingewiesen.Die Praevention der BGN informiert sich
unverzueglich in den betroffenen Gebieten nach weiteren
Moeglichkeiten der Unterstuetzung und beraet die Unternehmer
beim Wiederaufbau. Unterstuetzung erhalten Betroffene bei der
BGN unter folgenden Telefonnummern: Zu Beitragsfragen in der
BGN-Hauptverwaltung unter 0621/ 4456-1581, zu Rentenfragen in
den Bezirksverwaltungen Berlin (030/85-1050), Erfurt (0361/
4391-4840), Hannover (0511/ 23560-5386) und Muenchen (089/ 89-
4660). Zur technischen und medizinischen Beratung stehen die
Bueros des Technischen Aufsichtsdienstes und
Gesundheitsschutzes in Potsdam (0331/ 649 58-0 und -41),
Erfurt (0361/ 43 91 48-21 und -01), Dresden (0351/ 877-310 und
-2732) sowie in Muenchen (089/ 89466-5981 und -5825) zur
Verfuegung.

http://www.bgn.de

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Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt, ist der
Preisindex fuer die Lebenshaltung aller privaten Haushalte in
Deutschland im Juli 2002 gegenueber Juli 2001 um 1,0 %
gestiegen. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Index um 0,2 %.
Die Schaetzung fuer Juli 2002 auf Grund der Ergebnisse aus
sechs Bundeslaendern wurde damit bestaetigt. Im Mai 2002 hatte
die Jahresteuerungsrate bei 1,1 % und im Juni 2002 bei 0,8 %
gelegen. Die Jahresteuerungsrate wird ueberwiegend durch
Preiserhoehungen bei Dienstleistungen (+ 1,9 %) bestimmt.
Ueberdurchschnittlich verteuert haben sich insbesondere
Pauschalreisen (+ 3,5 %), Beherbergungs- und
Gaststaettendienstleistungen (+ 3,8 %) sowie Friseurleistungen
(+ 3,8 %). Nach wie vor werden die aktuellen
Jahresteuerungsraten vom hohen Preisniveau der vergleichbaren
Vorjahresmonate bestimmt (so genannter Basiseffekt). Dies gilt
insbesondere fuer Nahrungsmittel: Im Jahresvergleich gingen
die Preise um durchschnittlich 0,9% zurueck; vor einem Jahr
hatte die Teuerungsrate hier noch bei 6,8 % gelegen (u.a. auf
Grund von BSE sowie Maul- und Klauenseuche). Im Einzelnen
verbilligten sich im Jahresvergleich Fleisch und Fleischwaren
um 2,0 %, Obst um 4,9 % und Gemuese um 8,1 %. Diese Waren
wiesen auch im Vergleich zum Vormonat ruecklaeufige Preise (–
0,2 %; – 2,1 %; – 4,1 %) auf. Preistreibend wirkten dagegen
Fische und Fischwaren (+ 4,8 % im Vorjahresvergleich) sowie
Brot und Getreideerzeugnisse (+ 2,5 %) .

http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2002/p2800051.htm

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Zahlreiche Rezepte von Vincent Klink hat das Suedwest
Fernsehen online gestellt. Man kann sich die Rezepte zur
Kochsendung "Kochkunst mit Vincent Klink" auch per kostenlosem
Newsletter bestellen. Vincent Klink ist Chef des
Nobelrestaurants Wielandshoehe ueber Stuttgart, Autor und
Herausgeber zahlreicher Buecher ueber das Essvergnuegen. Er
ist auch Moderator der beliebten Fersehsendung "ARD-Buffet".
In seinem Buch zur Kochsendung "Kochkunst mit Vincent Klink"
"Vom Markt auf den Tisch" hat Vincent Klink die schoensten und
neuesten Rezepte aus der Fernsehsendung zusammengefasst. Er
portraetiert darin auch ausgewaehlte Lieferanten und ihre
Produkte und wie man gute Ware von nur mittelmaessiger
unterscheiden kann.

http://www.swr.de./kochkunst/rezepte/

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Zweistuendige Stadtfuehrungen durch historische Gaststaetten
werden in Heidelberg angeboten.

http://www.hd-fuehrungen-mit-flair.de/neuedateien/aufdenspuren.html

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Oberpfalznet berichtet ueber vier Waldershofer Tueftler, die
ein "Braumobil" konstruiert haben, ein Sudhaus auf vier
Raedern, mit dem man vor Ort das Bierbrauen vorfuehren kann.
Der Bierausstoss betraegt rund 500 bis 1000 Liter pro Sud.

http://www.oberpfalznetz.de/zeitung/0,2123,60750-1-8_164_0,00.html
http://www.braumobil.de

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Dina ElBoghdady schreibt in der Sonntagsausgabe der Washington
Post ueber die Strategie von Starbucks: "Pouring It On"

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A56030-2002Aug24.html

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Heise News-Ticker meldet, dass Starbucks in Zusammenarbeit mit
der T-Mobile in rund 1200 Filialen ein WLAN-Netz eingerichtet
habe: Drahtlos Kaffee trinken.

http://www.heise.de/newsticker/data/anw-21.08.02-008/

Die Vermarktung dieses Angebots durch Starbucks ist ein
beeindruckendes Beispiel fuer Moeglichkeiten, gastronomische
Locations fuer die Vermarktung anderer Produkte auszunutzen
(so Sonderangebote von Hewlett Packard und ein Testangebot von
T-Mobile) bzw. durch ein solches Angebot branchenfremder
Produkte aufzuwerten. Ist das ein Schritt in die Richtung, die
Filialisten von Kaffeeroestern wie Tschibo mit ihren
reichhaltigen Sonderangeboten bereits vor vielen Jahren
gegangen sind? Fuer eine solche Interpretation spricht z.B.
eine Meldung der Welt vom 5. Juni, McDonald's suche neue
Absatzmaerkte. Angesichts sinkender Umsaetze ueberlege
McDonalds seine amerikanischen Filialen auch zum Verkauf von
anderen Produkten und Dienstleistungen zu nutzen.

http://www.starbucks.com/retail/wireless.asp?cookie%5Ftest=1

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AmeriKing ist der weltweit groesste Franchisenehmer von Burger
King mit 361 Filialen vor allem im mittleren Westen und im
Sueden der USA. Unternehmensleitbild: “Enthusiastic Employees
and Customers". Franchisenehmer haben einen nicht zu
unterschaetzenden Einfluss auf die Unternehmenspolitik des
Franchisegebers. So duerfte es den neuen Chef von
Burger King, John Dasburg, gefreut haben, als ihn der Chef
von AmeriKing, John Langteau, in hoechsten Toenen gelobt
hat. Siehe dazu einen Artikel in der Sueddeutschen Zeitung
vom 22. August: "Vom Helden zum Buhmann".

http://www.ameriking.com/
http://www.sueddeutsche.de/aktuell/sz/getArticleSZ.php?artikel=artikel4648.php

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Der Leaders Club hat einen Spendenaufruf veroeffentlicht:
"Erschuettert durch die Bilder aus dem Fernseh und aus der
Presse moechten wir, als Mitglieder des Leaders Club, einer
europaeischen Austauschplattform fuer innovative Gastronomen
und deren Zulieferer, einen Spendenaufruf an alle Kollegen zu
Gunsten der Gastronomen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und
Thueringen machen. Besonders betroffen sind die viele
Kleinunternehmen, die sich mit viel Liebe und Engagement
muehsam eine Existenz aufgebaut haben und nun, oft hoch
verschuldet, vor dem Nichts stehen. Wir wollen Hilfe zur
Selbsthilfe bieten, um z.B. dabei zu untrstuetzen eine neue
Zapfanlage, einen neuen Boden oder einen neuen Kuehlschrank
anzuschaffen. Jeder Cent Ihrer Spende wird schnell und direkt
weitergeleitet. Wer etwas davon erhaelt, werden wir in
Zusammenarbeit mit den oertlichen HOGA Verbaende entscheiden.
Der Leaders Club Deutschland und seine Mitglieder machen mit
einer Mindestsumme von € 10.000.- den Anfang. Ebenfalls
engagieren werden sich der Leaders Club Frankreich, Spanien
und Belgien. Gespendet haben in Deutschland bisher: Thomas und
Gunilla Hirschberger, Sausalitos Restaurants, € 500.-, Roland
Koch und Christoph Strenger, Gastroconsult Hamburg, € 500.-,
Pierre Nierhaus, Frank Waldecker, Thementeam, € 500.-, André
Schmidt und Silja Schrank-Steinberg, Hofbraukeller Muenchen, €
500.-. Viele weitere werden folgen. Hoffentlich auch Sie.
Bitte nutzen Sie fuer Ihre Spende folgende Bankverbindung:
Leaders Club Deutschland, Vereins- und Westbank Hamburg, BLZ
20030000 Konto 1104728 unter dem Stichwort: Kollegen in Not."

http://www.leadersclub.de/

Auch der Verband der Koeche Deutschlands hat seine rund 14
000 Mitglieder zu Spenden zugunsten hochwassergeschaedigter
Kollegen aufgerufen: "Viele unserer Kollegen sind durch die
Hochwasserflut in Not geraten. Wohnungen und Arbeitsplaetze
wurden schwer geschaedigt. Existenzen sind bedroht und
teilweise sogar vernichtet. Den betroffenen Kolleginnen und
Kollegen will der Verband der Koeche Deutschlands e.V.
unmittelbar helfen und hat folgendes Spendenkonto
eingerichtet. UBS Private Banking Deutschland AG, Kto-Nr.
00513804000, BLZ 502 200 85."

http://www.vkd.com/

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Im Aufbau ist die Website von Farmhaus, einem Unternehmen der
Stockheim-Gruppe und eine Produktions- und Handelsgesellschaft
fuer Gastronomie, Hotel und Catering. Das Leistungsspektrum
umfasst Beratung, Entwicklung, Standardisierung, Produktion,
Logistik und Prozessoptimierung. U.a. gibt es seit Juni 1999
im Grossmarkt Duesseldorf ein 1.200 Quadratmeter grosses
Logistikzentrum, in dem sich Lebensmittelproduktion,
Lebensmittellagerung und Verwaltung unter einem Dach befinden.
Farmhaus Suptermaerkte mit dem Flair von
Kolonialwarengeschaeften gibt es seit November 1999 am
Hauptbahnhof Koeln und in den Flughaefen Koeln/Bonn und
Muenster/Osnabrueck.

http://www.farmhaus.de

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Erlaeuterungen zum Beitragsbescheid der Berufsgenossenschaft
Nahrungsmittel und Gaststaetten.

http://www.bgn.de/Fachartikel/Report_02_02/Kein_Krimi/Kein_Krimi_report.htm

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"OEko-Bier ist wirklich rein" von Norbert Suchanek, in: "Der
Spatz" vom 5. August 2002. Norbert Suchanek ist Fachjournalist
fuer Umwelt- und Nord-Sued-Themen. "Der Spatz" ist eine
unabhaengige Anzeigen-Zeitung fuer Bayern und erscheint 5 mal
im Jahr. Er ist kostenlos erhaeltlich in Naturkostlaeden,
Reformhaeusern, Naturbau- und Naturwarenlaeden,
Naturheilpraxen, Therapie-Zentren Restaurants und Cafes,
Buchlaeden.

http://www.oneworld.de/emedia/archiv/7243/index.htm

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Daniel Haefner ist darueber, eine Website ueber DDR-
Bieretiketten aufzubauen.

http://www.ddr-bieretiketten.de

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Lileksc.com bietet unter anderem Hunderte von alten
Ansichtskarten amerikanischer Motels, Fotos von Restaurants
der 50er und 60er Jahre und von

Streichholzbriefchen auch von gastronomischen Unternehmen.

http://www.lileks.com/index.html

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Die Kampagne fuer gutes Bier berichtet in ihrem neuesten
Newsletter von Brauereien, die vom Hochwasser besonders
betroffen sind, so die Schwerter Brauerei in Meissen und die
Zwettler Brauerei im Waldviertel. Im Newsletter heisst es
weiter: "Aber: Was koennen wir Biertrinker ueberhaupt tun
angesichts des Hochwassers? Vor allem: Den Gastronomen und den
Marken treu bleiben, die es jetzt besonders schwer haben.
Schauen, dass diese Marken nicht wegen kurzfristiger
Lieferschwierigkeiten langfristig aus den Regalen und von den
Zapfhaehnen verschwinden. Kurz: Trinken wir jetzt bevorzugt
Bier aus den Brauereien, die vom Hochwasser betroffen sind!"
http://www.kgbier.at/
http://www.schwerter-brauerei.de/
http://www.zwettler.co.at/

Die Meissener Schwerter-Brauerei hat nicht nur Mitleid
verdient sondern auch unsere Hochachtung: Zum einen wegen
eines vorzueglichen "Schwerter Porter" (eines der wenigen
Porter-Biere aus deutschen Landen); zum anderen wegen einer
etwas andere Brauerei-Website Beer and Fun, die voll auf die
Beduerfnisse englischsprachigen User eingestellt. Endlich
einmal etwas anderes als all die ins Internet gestellten
Unternehmensprospekte.

http://www.beerandfun.com/

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In Zeiten, in denen Hamburger als Kernsortiment grosser Fast-
Food-Ketten in den USA stagnieren, macht eine kleine
Hamburger-Kette in Kalifornien, Arizona und Nevada mit
frischen Burgern Furore: In-N-Out-Burger. Die New York Times
berichtet ueber "The Secret Behind a Burger Cult". Dass
Insider Produkte, die gar nicht auf der Karte stehen, ordern
koennen, mag zum Kultstatus beitragen. Dies ist auch ein
schoenes Beispiel fuer Virales Marketing. So ist es kein
Wunder, dass die Gaestekritiken auf epinions.com geradezu
ueberschwenglich sind, trotz (oder vielleicht auch gerade
wegen) der fuer Fast-Food-gewoehnte Amerikaner ungewoehnlich
langen Wartezeiten. Wenn man 40 Minuten oder gar 4 Stunden (im
Falle einer neu eroeffneten Filiale) fuer einen Burger
anstehen muss, scheint dies die positive (!) Mundpropaganda zu
befluegeln.

http://www.in-n-out.com/
http://www.nytimes.com/2002/08/14/dining/14BURG.html
http://www.epinions.com/rest-Chain_Restaurants-All-In-N-Out_Burger

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"Oelspurwirte" nennen sich die mittlerweile 23 steirischen
Wirte, die vor drei Jahren begannen, ihre Gaeste waehrend
"Kuerbinarischer Wochen" mit einer unglaublichen Vielzahl an
Kuerbis- und Kernoelgerichten zu verwoehnen. Auch ausserhalb
der Kuerbis-Saison bieten sie eine zwar kleinere, aber stets
delikate Auswahl an Spezialitaeten rund um den Kuerbis und das
Kuerbiskernoel an. Zusammen mit anderen Dienstleistern wie
Moorbaedern, Muehlen und Beherbergungsbetrieben praesentieren
sie ihre Angebote auf der Website Steirische OElspur. Rezepte
mit Kuerbiskernoel und Informationen ueber dieses Produkt
bieten die Website "Steirisches Kuerbiskernoel" der
Erzeugergemeinschaft Steirisches Gemuese GmbH und die Region
Suedweststeiermark.

http://www.oelspur.net/
http://www.kernoel.org/
http://www.suedweststeiermark.at/kernoel/index.html

Regionaltypischer Wein ist der "Schilcher", der rund um die
Schilcherweinstrasse angebaut wird. Markenzeichen dieses rosé
schillernden Weines ist ein weisses Pferd, der beruehmte
Lipizzaner, bekannt aus der Spanischen Hofreitschule in Wien.
Lipizzaner-Pferde kamen 1918, nach dem Verlust Lipizzas, in
das ehemalige Armee-Gestuet Piber in der Steiermark. In
Wuerttemberg wird ein namensaehnlicher Wein, der
"Schillerwein", angebaut. .

http://www.klassischerschilcher.at/

In OEsterreich scheint es nicht nur Liebhaber von Kuerbis- und
Kernoelgerichten zu geben, sondern auch Fans von Doener Kebab.
Der Kebab-Fuehrer Kebab.at ist ihnen gewidmet.

http://kebab.at/

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75 Jahre nach seiner Gruendung produziert Kullmann, der
aelteste Hersteller von Diners, immer noch Nachbauten seiner
klassischen Modelle. Susan Hansen: Main Street: Fine
Dinering, in: Inc.com Inc. vom 1. Juli 2002.

http://www.inc.com/magazine/20020701/24354.html

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Kaufhaeuser wie Selfridges und Harrods in London oder Galeries
Lafayette in Paris wetteifern mit eigenen Spitzenrestaurants
um Kaeufer: Food Fight von Jennifer Conlin, in: Time Europe
vom 19. August 2002.

http://www.time.com/time/europe/magazine/article/1,13005,901020819-336013,00.html

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Der Berliner Kurier stellt in einer Serie Berliner Biergaerten
vor.

http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_kurier/serie_biergaerten2002/.html/index.html

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Das Kempinski Hotel Bristol feiert am kommenden Montag seinen
50. Geburtstag. Ein Artikel "Volkskueche fuer die bessere
Welt" im Berliner Kurier fuehrt zurueck zu den Urspruengen des
Hotelunternehmens Kempinski im Jahre 1872.

http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_kurier/serie_kempinski/.html/artik4.html

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Die Anthropologische Abteilung der Kalifornischen Akademie der
Wissenschaften beherbergt die Rietz-Sammlung der
Lebensmitteltechnologie. Sie umfasst ungefaehr 1.700 Stueck
und wurde von Carl Austin Rietz, einem Erfinder und
Geschaeftsmann, gesammelt. Er sammelte auf seinen Reisen rund
um die Welt Gegenstaende, die in der Herstellung, Lagerung,
Praesentation, Zubereitung und der Darreichung von
Lebensmitteln eingesetzt werden. Ein grosser Teil dieser
Sammlung besteht aus Untensilien rund um den gedeckten Tisch.
Die vielfaeltigen Formen, die in der Rietz-Sammlung gezeigt
werden, dokumentieren die Geschichte und die Entwicklung
solcher Utensilien wie Messer, Gabel, Loeffen und Staebchen.
Die Ausstellung The History of Eating Utensils ist bis Ende
2003 in der California Academy of Sciences zu sehen.

http://www.calacademy.org/research/anthropology/utensil/

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Chef Shots, eine Website des Fotografen Eric Futran, bietet
zur Zeit unter anderem Fotos von einem Besuch des Culinary
Institute for Amerika. Eric Futran ist auf kulinarische
Fotographie spezialisiert. Seit 15 Jahren schiesst er Fotos in
Drei-Sterne-Restaurants, z.B. von Paul Bocuse in Lyon, aber er
findet Motive auch in der Fast-Food-Restaurants und
Landgaststaetten. Er durchquerte das Land fuer eine Serie
ueber grosse Kuechenchefs des Fernsehkanals Discovery. Sein
Motto ist "From French Fryers to French Chefs". Seine
Auftraggeber sind Lebensmittelhersteller und -haendler,
Geraetehersteller, Fast-Food- und Restaurant-Ketten und eine
Vielzahl von Fachzeitschriften und Magazine.

http://chefshots.com/

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Karin Hoyler und Markus Kegele, beide in der Hotellerie
taetig, schildern in ihrem Buch "Gastro Energy - Die Hotel-
und Gastromacher, Marketing aus der Praxis" anhand von
zahlreichen Beispielen und Ideen, wie Marketing in der
taeglichen Praxis im Dienstleistungsmanagement eingesetzt
werden sollte. Es handelt sich um ein sehr
anwenderfreundliches, unkompliziert geschriebenes
Marketinghandbuch fuer Profis und solche die es noch werden
moechten. Bereichert mit unzaehligen Beispielen und
Checklisten, die alle wieder auf der beigefuegten CD wieder zu
finden sind, ist ein schnelles Verstehen und Umsetzen in die
Praxis gewaehrleistet. Gleichzeitig zur Erscheinung des
Buches entstand die Homepage: www.gastroenergy.com. Die
Kernthemen des Fachbuches reichen von der Vision, den Trends
der Zukunft, den Zielen, der richtigen Strategie ueber
Kommunikation und Werbung sowie dem virtuellen Marktplatz bis
hin zur Erstellung eines Marketingplans und dem Lexikon fuer
Marketing und Internet. Mit logischer Struktur und thematisch
klarer Gliederung ist es Ziel des Buches, Marketing
nachvollziehbarer und in die Praxis umsetzbar darzu-stellen.
Grundsaetzliche Themen wie die persoenliche Vision,
Unternehmenszielsetzungen, Wettbewerbsvorteile des
Unternehmens oder aber die Kommunikation mit den Medien werden
mit kreativen Loesungen verdeutlicht und helfen dem Leser,
eigene Ideen nach bestimmten Kriterien zu durchdenken. Die
beiden Autoren, selbst langjaehrige Hotelprofis ( Karin Hoyler
leitet das Moevenpick Hotel Frankfurt / Oberursel, Markus
Kegele ist GM im Hotel Ski- & Tennis Sporting Club Lagant im
oesterreichischen Brand), beleuchten zudem die Rolle der
Mitarbeitermotivation, Marketinginstrumente wie
Veranstaltungen und Sponsoring oder auch die Erfolgskontrolle
in dem Masse, dass der Leser dieses Werk aktiv im beruflichen
Alltag anwenden kann. Um ein schnelles Anwenden zu
garantieren, verfuegt das Buch ueber zahlreiche Checklisten
und praktische Anleitungen, ein Lexikon der Fachbegriffe,
einen breiten Seitenrand fuer Notizen sowie eine beigelegte
CD-Rom. Alles im allem: Ein anwenderfreundliches und
inspirierendes Fachbuch fuer erfolgreiche zielstrebige
"Macher" in der Hotellerie und Gastronomie.

http://www.gastroenergy.com

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Gerhard Schoolmann
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