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Newsletter 11/2003

Guten Tag,

Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in
diesem Newsletter vorstellen moechten, einfach
her damit.

Genauso offen sind wir fuer redaktionelle
Beitraege, Kommentare, Meinungen oder Anzeigen.
Honorare zahlen wir keine.

Inhaltsverzeichnis:

1. LiveReisen
2. Chinatown
3. Antipasti, Snacks und Tapas
4. Klosterbrauerei Neuzelle
5. Immer schoen cool bleiben!
6. Afrikanische Rezepte
7. Relaunch von Gast.at
8. Chicorée
9. Fraenkische Gasthoefe
10. Cocktail-mixturen.de
11. berufsbegleitender Studiengang "Tourismus &
Management touristischer Angebote"
12. "DieTouristiker"
13. Smartup Hotel-Portal
14. "Fast-food fight"
15. E-Commerce bei der Feldschloesschen AG
16. "Diebels im Hafen"
17. Gastronomica", Kaiserslautern
18. Crepes
19. Bierpreiserhoehungen
20. imode-Suche fuer Kneipen in Muenchen, Hamburg,
Erlangen und Heidelberg
21. Joerg Sackmann
22. 1. Oesterreichische Barschule
23. Dreh-Restaurants
24. "Websites und Portale - wie Hotels Betten fuellen"
25. Burkhof feiert Geburtstag
26. Infonautics GmbH: Online-Buchungssystem
27. Umsatzpotenziale von Hotels im Internet
28. Uebernachtungstourismus in Baden-Wuerttemberg
29. Online-Karten-Services
30. laengere Oeffnungszeiten fuer Strassencafés und
Biergaerten gefordert
31. "Cafés. Internationale Design-Trends"
32. "Malt Whisky. Lebenswasser und Kultgetraenk"
 
 

1. -----------------------------------------

LiveReisen zeigt auf Spiegel Online zur Zeit 360°-
Panoramabilder von Frankfurter Sehenswuerdigkeiten.
Gaststaetten koennen sich dort einklinken und
kostenpflichtig Panoramabilder aus ihren Objekten
praesentieren. Die Moeglichkeit nutzen zur Zeit die
Restaurants "Maintower", "Opéra","Nibelungenschaenke",
"Zur Stalburg", "Schuchs", "Cafe´Albatross" und "Café
im Literaturhaus".

Neben einem Panoramabild jedes Objektes gibt es Links
zu weiteren Fotos, der Speisekarte, Infos, einem
Stadtplan. Verantwortlich fuer die Panoramen, Fotos,
das Layout und die technische Umsetzung zeichnet der
Fotograf Stephan Morgenstern. Im Rahmen einer anderen
Fotoreportage wird Blick in die Kantine des
Aussenministeriums gewaehrt.

http://www.livereisen.com
http://www.live-reisen.com/frankfurt/spiegelstart.htm
 

2. -----------------------------------------

Die Bibliothek des amerikanischen Kongresses hat in
dieser Woche eine sehenswerte Sammlung von Dokumenten
zur Geschichte der Einwanderung von Chinesen nach
Kalifornien in der Zeit von 1850 bis 1925 online
gestellt: "The Chinese in California, 1850- 1925". Sie
enthaelt mehr als 8.000 Bilder und Seiten von Quellen.
(Quelle ResearchBuzz Newsletter Nr. 229 vom 1. Mai
2003).

Die grosse Dynamik der USA (mit einem langfristig
erheblich staerkeren Wachstum als im alten Europa) ist
sowohl eine der Ursachen als auch eine der Folgen der
Einwanderung von zuletzt mehr als einer Million
Menschen pro Jahr. Dabei spielt die Gastronomie eine
grosse Rolle. Sie erlaubt es Einwanderer, trotz oft
unzureichenden Sprachkenntnissen fuer andere
Taetigkeiten ein Auskommen zu finden oder sogar sich
mit wenig Kapital selbstaendig zu machen. Sie ist
Kristallisationspunkt von ethnischen Communities,
erlaubt das ungezwungene Zusammentreffen mit anderen
ethnischen Gruppen und weckt bei den Einheimischen das
Verstaendnis fuer die mehr oder wenige fremdartige
Kultur.

Die Sammlung widmet sich besonders der Chinatown in San
Fransisco, der aeltesten und groessten Community von
Chinesen in den USA. Kleinere Zusammenballungen
chinesischer Einwanderer in Kalifornien werden
ebenfalls dargestellt. Zu sehen und zu hoeren sind
Fotos, Kunst, Cartoons und andere Illustrationen,
Breife, Auszuege aus Tagebuechern,
Handelsregisterauszuege, Pampflete, Reden, Musik und
andere Drucksachen, z.B. ein Foto eines Bankettraums
eines chinesischen Restaurants um 1890 oder des
Mandarin Cafés um 1910 oder einer
Speisekarte unbekannten Alters.
 

http://memory.loc.gov/ammem/award99/cubhtml/
http://sunsite.berkeley.edu/cgi-bin/flipomatic/cic/images@ViewImage?img=brk00003024_16a
 

3. -----------------------------------------

"Das Teubnerbuch der Antipasti, Snacks und Tapas.
(Ausgabe in Deutsch/ Englisch)" von Christian Teubner
und Arne Krueger. Dieses neue Buch hat das Zeug zum
Standardwerk rund um dieses immer beliebter werdende
Thema. Wie alle Teubnerbuecher setzt sich auch dieser
Titel aus drei Bereichen zusammen:

- Warenkunde, mit interessanter Information zu Zutaten
und Produkten,

--Kuechenpraxis, mit den wichtigsten Techniken zum
Thema: wie wird was zubereitet, Schritt fuer Schritt in
Text und Bild,

- Rezepte, der Schwerpunkt dieses Titels. Der
Rezeptteil bietet naemlich eine einzigartig
umfangreiche Sammlung zum Thema mit ueber 160
klassischen und modernen, nationalen und vor allem
internationalen

- Originalrezepten - von Antipasti con salumi ueber
Muschel-Tapas bis zu Zwiebelpiroggen. Natuerlich findet
man auch viele Rezeptideen fuer die Zubereitung von so
beliebten "Snacks" wie zum Beispiel Sushi. Alle Rezepte
wurden in der Teubner Versuchskueche erprobt. Sie sind
leicht nachzukochen und schmecken garantiert.

Der Teubner Verlag gehoert seit 2001 zum
Markenportfolio von Graefe und Unzer gehoert.
Konzipiert und produziert wurden die aufwendigen und
fundierten Koch-Bildbaende fuer Profis und engagierte
Hobbykoeche von Verleger und Food-Fotograf Christian
Teubner in Fuessen. Der 1933 in Boehmen geborene
Christian Teubner wandte sich nach einer Kochlehre und
der Meisterpruefung im Konditorenhandwerk der Food-
Fotografie. In seiner Heimatstadt Fuessen eroeffnete er
1962 ein Fotostudio und baute eine Bildarchiv auf. 1978
gruendete er die Teubner Edition.
Die erfolgreichste Serie der Teubner
Edition ist die "Kochkunst-Reihe" mit insgesamt 13
Titeln. Sein Erstlingswerk "Das grosse Buch der
Pasteten" und weitere Werke erhielten die Auszeichnung
die "Goldene Feder" der Gastronomischen Akademie
Deutschlands (GAD). Seine Buecher werden in viele
Sprachen uebersetzt. (Quelle: Verband der Koeche
Deutschlands).

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3774258023/200431
 

4. -----------------------------------------

Die Klosterbrauerei Neuzelle hat seit Anfang April ihr
Online-Angebot erheblich ausgeweitet.

Unter anderem gibt es:

- Neuzeller Schwarzbier-Senf aus der Senfmanufaktur
- ein Jahresabo Bier (jede Woche 30 Flaschen) per
Paketdienst zugesandt fuer 1.675,20 Euro
- Neuzeller Kirsch-Bier in der Magnum-Flasche
- Bade-Bier in der Doppelmagnum-Flasche
- diverse Spirituosen wie Bierbraende,
Schwarzbierlikoer und Knoblauchlikoer
- Honigwein, Honigseife usw.
- und natuerlich alle moeglichen Werbemittel von Trucks
ueber Kronenkorken, Poster, Glaeser, Buecher,
Krawaatten, T-Shirts usw.

http://www.klosterbrauerei.com/webshop/catalog/default.php?ref=8&affiliate_banner_id=4
 

5. -----------------------------------------

Im November letzten Jahres haben wir das Online-Spiel
Alm-Gaudi (Flash5 erforderlich) vorgestellt, das von
honeywork, einem Spezialistenteam fuer
Medienproduktionen mit dem Schwerpunkt Online-
Promotion, als Beitrag zum Oktoberfest online gestellt
wurde. Die neueste Spiele-Produktion von honeywork ist
'Immer schoen cool bleiben!' fuer den Spezi-
Markengetraenkeverband Deutschland e.V. vorstellen zu
koennen. Fuer die Spiele-Profis: Es handelt sich um ein
sogenanntes jump 'ní skate Spiel. Das Spiel ist Teil
der Fruehjahrsaktion des Spezi-Marketingvereins, der
damit die aktuelle Kampagne im Internet fortsetzt. Die
Spezi-Community zaehlt mittlerweile 8.000 Mitglieder.
Das Gewinnspiel ist dort noch bis zum 31.08.2003 zu
sehen.

http://www.honeywork.de/spezi.htm
http://www.spezi.de/
http://www.almgaudi.de
 

6. -----------------------------------------

Von einer Userin von Abseits.de wurde ich gefragt: "Wir
suchen im Rahmen unseres Schulfruehstuecks Rezepte fuer
ein afrikanisches Fruehstueck. Wenn sie uns
weiterhelfen koennten, waere ich ihnen sehr dankbar."

Empfehlen konnte ich das Buch "Eine kulinarische Safari
durch Afrika" von Josie Stow. In diesem Buch gibt es
zwei Kapitel ueber das Fruehstuecken.

Guten Morgen, Afrika! (Muffins, Rusks, Plaetzchen und
Obst) Fruehstueck im Busch (Saefte, Obst, warmes
Fruehstueck und Eingemachtes)

Geschrieben hat das Buch Josie Stow, eine gebuertigen
Englaenderin und gelernte Koechin, die seit 1992 in
Afrika (genauer: Suedafrika) lebt und ihre gesammelten
Rezepte in diesem Buch weitergibt. Zwischen den
Rezepten erzaehlt sie viel Interessantes ueber das Leben
in Afrika. Die Fotografien stammen von Jan Baldwin,
einer fuehrenden Nahrungsmittel- und Interieur-
Fotografin Grossbritanniens. Ihre Arbeiten werden
laufend in den Zeitschriften "World of Interiors",
"Harpers & Queen" und fuehrenden Zeitungen
veroeffentlicht. Sie hat extensiv Afrika bereist
und fuer ihre Landschaftsaufnahmen Preise eingeheimst.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3804360289/200431
 

Neu aufgelegt wurde das Kochbuch "Kochen in Afrika.
Eine Rundreise mit 230 Rezepten" von Phebe Ndam. Im
Hauptteil dieses Buches findet man eine grosse Auswahl
an Rezepten fuer Suppen, Eintoepfe und Saucen, fuer die
Zubereitung von Gemuese, Reis, Huelsenfruechten und
Getreide, fuer Fleisch, Fisch und Gefluegel
sowie Desserts. Am Anfang stehen aber Grundrezepte und
allgemeine Hinweise, die fuer mehrere andere Gerichte
die Grundlage sind, sowie hilfreiche Tipps ueber
Aufbewahrung und Lagerung, die Verwendung einiger
spezieller Zutaten, und ein Kapitel ueber
Gewuerzmischungen. Einige Vorschlaege fuer Menues,
Buffets oder grosse Festessen sind ebenfalls enthalten.
Im Glossar kann man wichtige aber seltene Ingredienzien
nachschlagen bzw. herausfinden, durch welche andere,
gaengigere Zutaten sie ersetzt werden koennen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3854760396/200431
 

7. -----------------------------------------

Laut einer Pressemitteilung der Oesterreichischer
Wirtschaftsverlag GmbH, der die Oesterreichische
Gastronomie-Hotelzeitung sowie das dazugehoerende
"Portal fuer Gastronomie & Tourismus" Forum Gastronomie
herausgibt, erreicht diese Website einen Traffic von
monatlich ueber 33.000 Visits und zwischen 80.000 und
90.000 Pageimpressions. Den Newsletter haben ueber
3.700 Leser abonniert. Der Wirtschaftsverlag ist nach
eigenen Angaben der groesste Anbieter von Fachmedien
fuer die Wirtschaft in Oesterreich. Die Website Forum
Gastronomie wurde juengst relauncht. Neu sind

- ein Online-Stellenmarkt
- ein Einkaufsfuehrer
- Tagesaktuelle Branchennews und Veranstaltungen auf
der Startseite.

http://www.gast.at
 

8. -----------------------------------------

Teilweise finanziert mit Mitteln der Europaeischen
Union ist im Februar 2003 eine Website rund um das
Gemuese Chicorée online gegangen. In Deutschland sind
das Produkt Chicorée und seine zahlreichen
Verwendungsmoeglichkeiten nicht sehr bekannt, so dass
der jaehrliche Verzehr nur bei 200 bis 400 Gramm pro
Haushalt liegt. Fuer unsere Nachbarn aus Belgien,
Frankreich und den Niederlanden hingegen ist dieses
Gemuese nicht mehr von der Speisekarte wegzudenken: Sie
konsumieren teilweise mehr als acht Kilogramm pro Jahr.

Chicorée stammt von der Wegwarte, die schon bei den
Griechen und Roemern schon als Heil- und Gemuesepflanze
bekannt. Im Mittelalter wurde aus den Wurzeln ein
Kaffee-Surrogat gebrannt, der Bohnen-Kaffee-Ersatz fuer
die "armen Leute". Um 1845 entdeckte der Chefgaertner
Brézier des Bruesseler Botanischen Gartens in einem
dunklen Hauskeller zufaellig Zichorienwurzeln, die im
Dunkeln nochmals zu treiben begonnen hatten. Diese
Triebe erwiesen sich als ausserordentlich schmackhaft.
1873 wurde Witloof (flaemisch: Weisslaub) zum ersten
Mal auf einer Messe vorgestellt und stiess bei den
Besuchern aus Frankreich, Belgien und den Niederlanden
sofort auf grosses Interesse. Waehrend Frankreich der
groesste Produzent ist, hat Belgien den hoechsten Pro-
Kopf-Verbrauch und die Niederlande sind der groesste
Exporteur.

Ergaenzend zur Werbekampagne in den deutschen
Printmedien und auf dieser Website wird Chicorée auch
mit Promotionaktionen im Handel direkt dem Verbraucher
vorgestellt. Hier kann er sowohl die kalte als auch die
warme Zubereitung in fuenf, zehn oder 15 Minuten
verfolgen und natuerlich dann das Gericht sofort vor
Ort probieren oder mit der vorliegenden
Rezeptbroschuere zu Hause nachkochen. Regelmaessige
Pressemitteilungen informieren ueber das Produkt
Chicorée und seine unkomplizierte und vielseitige
Zubereitung. Online gibt es nicht nur zahlreiche
Informationen ueber das Produkt geben, sondern auch
Tipps und Tricks fuer den Umgang und die Zubereitung
von Chicorée und Rezepte. Chicorée macht sich nicht nur
im Salat besonders gut, sondern auch als Partysnack,
als Dipp oder gefuellt mit verschiedenen Gemuesen.
Chicorée kann aber auch warm zubereitet werden, ob
geduenstet, gekocht, ueberbacken, in der Mikrowelle
oder im Wok.

http://www.chicoree.com/
 

9. -----------------------------------------

"Naus aufs Land! Fraenkische Gasthoefe. Ein ars vivendi
Restaurantfuehrer" von Kerstin Moeller(Herausgeber).
Von Rothenurg bis Illschwang, von Sonthofen bis
Heligenstadt - ein Raum fuer feine Toepfe: 'Zwischen
Shrimps und Schaschlik' verfuehrt zu kulinarischen
Entdeckungsreisen im weiten Land rund um Nuernberg.
Schweinebratenwirtschaften mit
guinnessrekordverdaechtigen Niedrigpreisen und
urfraenkische Dunkelbierbrauereigasthoefe locken ebenso
wie abwechslungsreiche Sternekuechenhighlights.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3897163691/200431
 

10. -----------------------------------------

Auf ihrer Website Cocktail-mixturen.de offerieren
Thomas Piegelbrock und Adrian Dietrich vom Pavillon
Café-Bistro in Drensteinfurt 15 verschiedene Cocktail-
Mixturen, die sie urspruenglich fuer den eigenen Laden
entwickelt haben und dort verwenden, also Cocktail-
Mixturen, die sich bewaehrt haben. Um daraus einen
Cocktail zu mischen, benoetigt man nur die Mixtur und
gaengige Zutaten wie Saefte, Erfrischungsgetraenke,
Dekomaterial und eventuell Eiswuerfel, gefrorenes Obst.
Die Mixturen sind in 5-Liter-Vorratskanistern sowie in
1-Liter-Flaschen erhaeltlich, die man auch selbst
nachfuellen kann.

http://www.cocktail-mixturen.de/
 

11. -----------------------------------------

An der Fachhochschule Salzburg gibt es einen
achtsemestrigen, berufsbegleitenden Studiengang
"Tourismus & Management touristischer Angebote".
Besonderheiten des Konzepts sind die Vermittlung einer
wissenschaftlich fundierten und praxisorientierten
Managementausbildung, eine innovative Produktgestaltung
und die Nutzung moderner Informations- und
Kommunikationstechnologien.

Um den Praxisbezug und das akademisch hohe Niveau der
Ausbildung an der FH EMTA gewaehrleisten zu koennen,
ist die Studiengangsleitung bemueht Lektoren aus
rennomierten nationalen und internationalen
Institutionen und Unternehmen anzustellen.
Gastvortragende aus Deutschland, Italien, Suedamerika
und dem suedostasiatischen Raum sowie Gastvortragende
aus der Wirtschaft ermoeglichen es den Studenten
praxisrelevantes Wissen zu erweben und konkrete
Problemstellungen in der Wirtschaft zu erarbeiten.
Kooperationspartner ist die Austrian Airlines Group.

Am 1. Februar 2003 wurden im Kavalierhaus Klessheim die
Ergebnisse eines Projektes des Studienjahrgangs 2001
zum Thema "Marketingstrategie Kavalierhaus"
praesentiert. Den Auftrag erhielten die Studierenden
vom Direktor Johann Pessl im Herbst 2002. Die
Ausarbeitung erfolgte im Rahmen des Unterrichtsfaches
"Produktgestaltung fuer touristische Angebote". Dem
Management des Kavalierhaus wurden zahlreiche
Handlungsempfehlungen - wie z.B. die Erarbeitung eines
Leitbildes, die Einfuehrung von Qualitaetsmanagement,
der Aufbau grundlegender Vertriebsaktivitaeten als auch
die Entwicklung von innovativen Produktangeboten als
Ergebnisse vorgestellt. Das "Kavalierhaus Klessheim"
ist ein Praxisbetrieb der Salzburger Tourismusschulen
Klessheim.

http://www.fh-sbg.ac.at/de/schools/emta/index.htm
http://www.kavalierhaus.at/
http://www.sts.ac.at/
 

12. -----------------------------------------

"DieTouristiker" nennt sich eine Website von
Absolventen eines zweijaehrigen Univerisitaetslehrgangs
fuer Tourismus des Zentrum fuer Tourismus und
Dienstleistungswirtschaft an der Universitaet
Innsbruck. Die Absolventen schliessen mit der
Bezeichnung "Akademischer Tourismusmanager" bzw.
"Akademische Tourismusmanagerin" ab. Der Lehrgang
bietet Praktikern in der Tourismusbranche und
angegliederten Dienstleistungsbereichen die
Moeglichkeit, sich neben dem Beruf weiterzubilden.

http://www.touristiker.com/
http://www.uibk.ac.at/c/c4/c436/tourism
 

13. -----------------------------------------

Smartup versteht sich als internationale
Informationsplattform fuer Hoteliers. Ziele sind die
Wissenserweiterung und Qualifikationssteigerung von
Unternehmern und Mitarbeitern touristischer Klein- und
Mittelbetriebe, die Erstellung eines europaweiten
Wissens-, Informations- und Erfahrungsnetzwerkes, die
Foerderung der Zusammenarbeit, der Diskussion und des
Erfahrungsaustausches touristischer Klein- und
Mittelbetriebe innerhalb Europas, die Praesentation
(auch branchenfremder) "Best Practice" Beispiele, die
Verbesserung der touristischen Servicequalitaet fuer
die Konsumenten und ein einfacher ort- und
zeitunabhaengiger Zugang zu den angebotenen
Informationsmodulen. Waehrend im ersten Projektjahr nur
Hotelunternehmen aus Oesterreich, Grossbritannien,
Irland, Italien und der Schweiz teilnehmen werden, wird
das Projekt geografisch in den zwei Folgejahren auf
Deutschland, Finnland, Frankreich, Griechenland,
Spanien, die Niederlande, Polen und Schweden
ausgedehnt. Waehrend der ersten 18 Monate ist eine
Beteiligung an Smart-Up kostenlos.

Seit Herbst 2002 werden Informationsmodule
"Personalmanagement" und "Qualitaetsmanagement"
angeboten, seit Fruehjahr 2003 die Bereiche
"Kapazitaetsmanagement", "Produktentwicklung" und "E-
Commerce im Tourismus".

http://www.smartup.info
 

14. -----------------------------------------

Die neueste Ausgabe (Nr. 5/2003) von McKinsey Quarterly
enthaelt einen interresssaanten Artikel: "Fast-food
fight". Dieser Beitrag ist leider nur nach einer
kostenlosen Registrierung zugaenglich.
 

http://www.mckinseyquarterly.com/article_abstract.asp?ar=1295&L2=11&L3=59&srid=27&gp=0
 

15. -----------------------------------------

Bier- und weitere Getraenkebestellungen per Internet
werden immer beliebter: Zwei Jahre nach Lancierung
ihrer E-Commerce-Loesung verzeichnete die
Feldschloesschen Getraenke AG im Maerz 2003 erstmals
einen Monatsumsatz von ueber 1 Mio. Franken. "Waehrend
andere Anbieter im E-Commerce-Geschaeft grosse
Probleme haben, entwickeln sich die Geschaeftszahlen
bei unserer Loesung weiterhin stetig erfreulich
weiter", zieht Marco Giuoco, Leiter Verkauf, und
Mitglied der Geschaeftsleitung der Feldschloesschen
Getraenke AG, Bilanz. "Jede dritte Bestellung erfolgt
ausserhalb der Buerozeiten. Dies zeigt uns, dass unsere
Online-Loesung, mit der Bestellungen rund um die Uhr
moeglich sind, einem klaren Kundenbeduerfnis
entspricht." Die Reaktionen seitens der Kunden, die mit
dem Getraenkeportal arbeiten, bezeichnet Marco Giuoco
als sehr positiv. Kunden aus Gastronomie, Getraenke-
und Detailhandel, die ueber einen Internet-Anschluss
verfuegen, koennen ueber die E-Commerce-Loesung nicht
nur Getraenke bestellen, sondern auch eigene
Statistiken und weitere spezifische Daten online
abrufen. Die Plattform umfasst rund 1500 Artikel in den
Kategorien Bier, alkoholfreie Getraenke, Spirituosen
sowie Glaeser und Werbematerial - vom Bierteller bis
zum Sonnenschirm.

http://www.feldschloesschen.com/e-commerce/d/anmeldung.htm
http://www.feldschloesschen.com/

Zu Musterseiten des Getraenkeportals. (Quelle:
Pressemitteilung der Feldschloesschen Getraenke AG).

http://www.feldschloesschen.com/deutsch/e-commerce.htm
 

16. -----------------------------------------

Die Neue Ruhr Zeitung berichtet am 6. Mai 2003 ueber
die am 28. Mai geplante Eroeffnung des Brauhauses
"Diebels im Hafen" im "Roggenspeicher" der Werhahn-
Muehle des Duisburger Hafens: "Der schwimmende
Biergarten waechst heran".

"Diebels im Hafen" hat einen Gastraum von ueber 500 qm
Gastraum und weiteren 220 Aussenplaetzen - davon die
meisten im Ponton-Biergarten. Geplant ist ein breites,
traditionell bierorientiertes Speiseprogramm (z.B.
rheinischer Sauerbraten, ofenfrische Schweinshaxe,
etc.). Praesentiert wird das Speisen- und
Getraenkeprogramm im "Lokalblatt", einer eigens
gestalteten Speisekarte, die passend zu den wechselnden
Jahreszeiten 4x jaehrlich erscheint. Entsprechend
findet auch die saisonale Kueche (wie Spargel-
Spezialitaeten, Gruenkohl, Muscheln, etc.) besondere
Beachtung. Mit dem Ponton-Biergarten des "Diebels im
Hafen' wird der Duisburger Innenhafen um eine weitere
Attraktion reicher. Bis zu 180 Personen koennen im
Sommer direkt auf dem Wasser die besondere Atmosphaere
des Innenhafens erleben und dabei ein frisches Diebels
geniessen (Selbstbedienung). Diebels wird auf
traditionelle Art direkt vom Stichfass gezapft. Die
Faesser werden mit Hilfe eines speziellen
Schienensystems direkt an die Theke gefahren und dort
angeschlagen. Gaeste koennen sich auch ein Zehn-Liter-
Fass an den Tisch bringen lassen. Daneben eignet sich
das Brauhaus auch vorzueglich fuer Bankette aller Art.
Vom 8-er Tisch bis zur Gesellschaft mit 100 Personen
ist alles moeglich.

Mit der Eroeffnung des "Diebels im Hafen' unterstreicht
der Altbier-Marktfuehrer erneut seine Vorreiterrolle in
Sachen Systemgastronomie. Schliesslich kann Diebels bei
der Entwicklung bierorientierter Gastronomiekonzepte
auf langjaehrige Erfahrung zurueckblicken. Und auch die
Erfolge koennen sich sehen lassen: mit nunmehr 22
Objekten hat die Diebels Gastronomie Gesellschaft (DGG)
einen festen Platz unter den TOP 100 der groessten
deutschen Gastronomieunternehmen / Systeme (nach der
Fachzeitschrift "food service"). Besondere Spezialitaet
der Issumer: individuelle Standortkonzepte, die unter
Beruecksichtigung lokaler Traditionen besondere
Standorte mit den Vorteilen der Systemgastronomie
verbinden. "Diebels im Hafen" ist das juengste Objekt
der Diebels-Brauhauslinie, die bereits in mehreren
Staedten (darunter Duesseldorf, Haan und Halle/Saale)
im geschichtstraechtigen Umfeld erfolgreich ist.
(Quelle: Pressemitteilung von Diebels).
 

http://www.nrz.de/nrz/nrz.duisburg.volltext.php?id=606165&zulieferer=nrz&rubrik=Stadt&kategorie=POL&region=Duisburg

17. -----------------------------------------

Das am Altenhof ansaessige Kaiserslauterer Restaurant
"Gastronomica" hat sich fuer seine Gaeste etwas
Besonderes einfallen lassen und wartet am Samstag, dem
10. Mai 2003, ab 20:00 Uhr, mit einem von Sterne-Koch
Denis Scheib eigens kreirten Bier-Menue auf. (Quelle:
Pressemitteilung der Brauerei Bischof in
Winnweiler).

Das "Gastronomica" ist ein ganz besonderes Restaurant.
Es dient der Kundenbindung des Energieversorgers
Gasanstalt Kaiserslautern. Siehe dazu einen Beitrag
ueber das "Gastronomica" des Bundesverbandes Gas und
Wasser: "Neue Wege der Kundenbindung". Denis Scheib ist
Geschaeftsfuehrer des vielgelobten Restaurants "Uwe's
Tomate"
 

http://www.gasanstalt.de/pages/inhalt/unternehmen/gastronomica.htm

http://www.bischoff-bier.de/

http://www.bundesverband-gas-und-wasser.de/marketing03/3000/3000.php

http://www.marcellinos.de/redaktion/cityweb/frontend4.php?RestauNr=15742&Projekt=14
 

18. -----------------------------------------

Trendsetters.com berichtet von einem Comeback von
Crepes. Crepes-Staende tauchten, von Asien kommend (!),
in den groesseren amerikanischen Staedten auf. Bleibt
zu hoffen, dass den Amis niemand sagt,dass das Zeug
eigentlich aus Frankreich kommt.

http://www.trendsetters.com/
 

19. -----------------------------------------

Die Holsten-Brauerei hebt zum 10. Juni 2003 die
Abgabepreise an den Handel bei Flaschen- und Dosenbier
im Durchschnitt um 5 Cent je Liter fuer alle Biermarken
der Gruppe an, meldet die Augsburger Allgemeine vom 8.
Mai 2003: "Bier wird teurer". Die Fassbierpreise
wuerden nicht angehoben. Brau und Brunnen erhoehe die
Preise fuer Flaschen- und Dosenbier im Juli und August
2003.

http://www.augsburger-allgemeine.de/Portal/start?pagename=index&sptnid=984043343921&arid=1052277753312&regid=2
 

20. -----------------------------------------

Kneipensuche.com bietet eine imode-Suche fuer Kneipen
in Muenchen, Hamburg, Erlangen und Heidelberg,
Hotelguide.com eine weltweite Hotelsuche. Neue mode-
Portale sind web9.de und imodestart.de. Mehr zum Thema
"imode - mobiles Internet".

http://imode.kneipensuche.com/
http://www.imodeforum.de.vu/
http://www.imodestart.de
http://www.abseits.de/imode.html
 

21. -----------------------------------------

Michael Pruss hat den Sternekoch Joerg Sackmann im
Westdeutsche Rundfunk in der Sendung ServiceZeit
Kostprobe am 25. Februar 2002 vorgestellt:
"Deutschlands junge Koeche: Joerg Sackmann". Im
September 2003 erscheint sein Kochbuch "Sackmann. Das
Kochbuch".

http://www.wdr.de/tv/service/kostprobe/inhalt/20020225/b_2.phtml
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899102126/200431
 

22. -----------------------------------------

Von Werner Goetzl vom "Steinwaldhauses in Erbendorf
(zwischen Bayreuth und Weiden) wurden wir auf die 1.
Oesterreichische Barschule aufmerksam gemacht. Werner
Goetzl lernte den Chef dieser Schule, Herrn Christian
Ebert, bei einem Seminar der Tourismus Akademie
Ostbayern kennen und schaetzen. Dort gab es einen
Aufbaukurs zum Showmixer, der, so schreibt er uns,
"wirklich super" war. Dieser Kurs wird am 10. und 11.
November 2003 in Cham wiederholt, denn der Zuspruch war
sehr gut.

Die 1. Oesterreichische Barschule wurde 1996 gegruendet
und dient zur Aus- und Weiterbildung von Barkeepern und
Barkeeperinnen. Angeboten werden in Oesterreich:

- Kurse fuer klassische Bartender (Wien, Salzburg,
Graz)
- Kurse im Showbarkeeping (Wien, Salzburg, St. Poelten
und Graz)
- Ausbildung von Einsteigern, bereits Beschaeftigten
aus der Gastronomie und Lokalbesitzern bzw. Jung-
Barbetreibern
- oesterreichweiter Unterricht an Schulen (Tourismus,
Hotellerie, HBLA`s)
- Beratung von neuen Barbesitzern bzw. Gastronomen
- Spezialschulungen vor Ort (Cocktailbars, Hotelbars,
Ferienclubs weltweit, Showbars, Lokale,
Spirituosenfirmen, etc.)
- "Rent a Barkeeper" - Vermittlung von Show- barkeeper
oder Barkeeper fuer Caterings,
- Werbeveranstaltungen, Events, Messen, im Rahmen von
Baellen etc.,f uer jede Groessenordnungen moeglich

Seit Gruendung 1996 wurden ueber 8.000 Kursteilnehmer
im In- und Ausland ausgebildet, Jungunternehmer
beraten, Konzepte erstellt und Beschaeftigte vor Ort in
Hotels, Bars, Discotheken, Ferienclubs, etc. geschult.
Christian Ebert, Jahrgang 1969, war im In- und Ausland
als Barkeeper und Barchef (Deutschland, Aegypten,
Oesterreich, Grossbritannien) beschaeftigt und bildete
bereits in seiner aktiven Zeit als Barchef einige neue
Klassische- sowie Showbarkeeper aus. Er sei, so Werner
Goetzl, auch ein Virtuose in Flair Bartending, also im
Jonglieren mit Flaschen und Barzubehoer.

http://www.steinwaldhaus.de/
http://www.barschule.at
http://www.tourismusakademie-ostbayern.de
 

23. -----------------------------------------

Das "Steinwaldhaus" in Erbendorf (zwischen Bayreuth und
Weiden) hat ein Drehlokal, das in seiner Art einmalig
ist, zumindest kenne ich, mal abgesehen von
Turmrestaurants, kein anderes. Wir haben Werner Goetzl
danach befragt. Er schreibt uns: "Nachdem unser Hotel
landschaftlich so liegt, dass man einen 180 Grad
Rundblick hat, waren und sind unsere Fensterplaetze
heissbegehrt. Als wir ein neues Gastzimmer planten,
stand diese Praemisse im Vordergrund. So entstand die
zunaechst simple Idee einer Drehlokals. Erst in der
eigentlichen Planungsphase ergaben sich immense
Schwierigkeiten, die wir nur deshalb loesen konnten,
nachdem mein Vater Maschinenbaumeister ist und ich
selbst im ersten Beruf vom Bau komme. Zwar haetten wir
uns damals, also 1987, so manche ueberlegungen ersparen
koennen, wenn wir die ganze Sache einer Buehnenbaufirma
uebertragen haetten, aber der Preis waere dann ein
vielfacher gewesen (und deshalb dann nicht zu
realisieren) und ob es so gelungen waere, lasse ich
dahingestellt. Seit 1987 dreht sich unser nun unser
"Drehlokal" und ist immer noch Anziehungspunkt fuer
unsere Gaeste."

Einige Dreh-Turmrestaurants:

- "Allalin" in Saas Fee, Schweiz. Das hoechst gelegene
Drehrestaurant der Welt.
- "Scala" in Jena,
- "Kahler Asten" in Siegen,
- "Florian" in Dortmund,
- "Drehrestaurant" im Olympiaturm in Muenchen,
- "Skyline" im Mannheim TV Tower,
- "Randorama" auf dem Stanserhorn in der Schweiz,
- "Sydney Tower Restaurants" in Australien.
- Donauturm in Wien mit der hoechsten Bungee-
Sprunganlage der Welt,
- Stratosphe Hotel in Las Vegas mit Panoramafotos einer
spektakulaeren Aussichten auf Las Vegas und Einsichten
in die diversen Restaurants dieses Turms.

http://www.steinwaldhaus.de/
http://www.drehrestaurant.ch/
http://www.scala-jena.de/
http://www.astenturm.de
http://www.turmrestaurant.de/
http://www.drehrestaurant.de/
http://www.restaurant-skyline-mannheim.de
http://www.picswiss.ch/Nidwalden/NW-10-07.html
http://www.sydney-tower-restaurant.com/
http://www.donauturm.at
http://www.stratospherehotel.com/las_vegas_hotel.html
 

24. -----------------------------------------

Dr. Sven Hauser: "Websites und Portale - wie Hotels
Betten fuellen", in: Trendmail.com.

Trendmail ist eine lokale Technologiezeitschrift mit
einer Printauflage von 12.000 Exemplaren, die kostenlos
an Unternehmen und Gemeinden in Suedtirol verschickt
wird. Sie wird herausgegeben von der auf Tourismus-
Projekte spezialisierten Profi.IT mit Sitz in Lana in
Suedtirol. Die dazugehoerige Computerfirma stattet
gastgewerbliche Betriebe mit Hotelsoftware und
Restaurantsystemen aus. Profi.IT selbst bietet zudem
kleine und grosse Webdienste an:

Das naechste Projekt (in Vorbereitung) ist
www.Tophotels.com, ein mehrsprachiges Portal fuer
5-Sterne-Hotels auf allen fuenf Kontinenten. Bereits
weiter fortgeschritten sind das Reisebueronetzwerk
Alpenluft.com und www.iso4sme.com, bei der eine auf
Suedtiroler Beduerfnisse zugeschnittene
Hotelverwaltungssoftware mit einem potenten Online-
Reservierungssystem erweitert wird, das die
Zimmerverfuegbarkeit in Echtzeit auf der eigenen
Homepage darstellen kann. Geplant ist zudem eine
Standard-Loesung, die den Internetzugang in den
Gaestezimmer mit korrekter Abrechnung und
Direktverbuchung ins Hotelverwaltungsprogramm
ermoeglicht. Der Internetkanal dient gleichzeitig als
interner Kommunikationskanal mit dem Gast und gibt
Auskunft ueber das Hotel- und Tourismusangebot fuer die
Dauer seines Aufenthalts.

http://www.trendmail.com/article.html?id=169
http://www.tophotels.com
http://www.alpenluft.com
http://www.iso4sme.com
 

25. -----------------------------------------

Die Kaffeeroesterei Burkhof feiert ihren 75.
Geburtstag. Michaela Geiger beschreibt den Werdegang
dieses auf die Gastronomie spezialisierten Muenchener
Unternehmens (seit 1993 in Sauerlauch bei Muenchen) in
der "Welt am Sonntag" vom 11. Mai 2003: "Darauf einen
'Alfedo'!".

http://www.burkhof.com
http://www.wams.de/data/2003/05/11/90819.html
 

26. -----------------------------------------

Die Infonautics GmbH mit Sitz in Cham/Schweiz bietet
ein Online-Buchungssystem fuer Zimmer und
Pauschalangebote, fuer Einzelhotels und Hotelgruppen.
Dieses Buchungssystem ist in jede bereits bestehende
Website integrierbar, dem Design der Website und der
Corporate Identity des Hotels anpassbar, erlaubt ein
einfaches Publizieren von Pauschalangeboten auf der
eigenen Website. Die Datenuebermittlung der
Kreditkartenangaben erfolgt via SSL. Mit einem eigenen
Buchungsservice fallen keine Kommissionen an. Das
System ist bereits bei einigen Hotels (Refernzen) im
Einsatz.

Das Hotel muss lediglich ueber einen PC mit einem
Internet Explorer und eine temporaere Internetanbindung
verfuegen. An das Hosting der Hote-Site werden keine
Anforderungen gestellt, da das Online Buchungssystem
via Link in die bereits bestehende Website eingebaut
werden kann. Die Administration der Preise und
Zimmerkontingente erfolgt online mit eigener User-ID
und Passwort. Leider kann ich keine Preisangaben auf
der Website finden.

http://www.infonautics.ch/infonautics-d-booking.htm
 

27. -----------------------------------------

Laut einer Analyse von OgilvyInteractive worldwide
verschenken Hoteliers Umsatzpotenziale im Internet.

Die grossen Hotelketten vernachlaessigten das Internet.
Kempinski, Steigenberger, Dorint, Accor, Maritim und
ArabellaSheraton seien zwar praesent, schoepften die
Moeglichkeiten des Vertriebskanals Internet jedoch
bislang nicht aus. Dies ergab eine Analyse von
OgilvyInteractive worldwide. Die Studie untersuchte die
Webauftritte der Hotelketten unter besonderer
Beruecksichtigung der Aspekte Gestaltung/Layout,
Inhalte, Verkaufsansaetze, Usability,
CRM/Personalisierung, Kontakt/Dialog, Nutzwert sowie
Partnerprogramme; Aspekte, die insbesondere aus Sicht
haeufig online buchender Verbraucher fuer die
Popularitaet eines Webangebotes und den daraufhin
generierten Response entscheidend sind.

Die Tester bescheinigen den Hoteliers
Nachbesserungsbedarf: So sei die Buchung fuer den
Kunden ueber das Internet oft kompliziert, die
Benutzerfuehrung unstrukturiert und nicht intuitiv.
Ausserdem fehlten Interaktionstools und Internet-
spezifische Navigationshilfen wie beispielsweise
Suchfunktionen. Mehrsprachigkeit, z.B. bei der Buchung,
ist noch nicht Standard. Spezifische Vorteile des
Internet, wie beispielsweise Flexibilitaet und
Interaktion, wuerden nicht clever genug fuers Marketing
genutzt, etwa um kurzfristig die Auslastung zu
verbessern ("Buchen Sie jetzt fuer das naechste
Wochenende und sparen Sie 40 %").

"Die Vertriebskanal-Qualitaeten des Internet haben die
Verbraucher laengst erkannt," so Hannelore Grams,
Geschaeftsfuehrerin OgilvyInteractive in Frankfurt.
"Gewiefte Reiselustige nutzen das Internet als
Alternative zum Reisebuero, weil man auf diese Weise in
vielen Faellen mehr Leistung fuer weniger Geld bekommt.
Kein Wunder, dass immer mehr online reserviert wird.
Fuer Hoteliers bietet das Internet gute Moeglichkeiten,
mit geringem Aufwand und damit kostenguenstig Angebote
zu platzieren. Gerade Gueter mit geringem
Erklaerungsbedarf, und dazu gehoeren Hotelzimmer,
lassen sich besonders erfolgreich ueber das Internet
verkaufen."

In der Analyse hat Dorint am besten abgeschnitten.
Anerkennung bekam das Angebot insbesondere fuer das
komfortable Informationssystem zu Tagungen. Positive
Aspekte anderer Hotel-Websiten waren unter
anderem gute Bildarchive mit 360°-Ansicht der Zimmer
(Kempinski, Steigenberger), Zimmerreservierung ueber
Ebay (Dorint), "Affiliates Partnerprogramm" fuer
gewerblich betriebene Websites (Accor), Angebot mobiler
Dienste wie WAP und SMS (Accor), Kundenbindungskarten
u.a. CRM-Angebote (Accor, Maritim, Arabella Sheraton),
lohnende Partner-Programmangebote (Airlines und
Vielfliegerprogramme, Autovermietungen, andere
Hotels) und Jobboersen.
(Quelle: Pressemitteilung von OglyInteractive).

http://www.ogilvy-interactive.de/
 

28. -----------------------------------------

Der baden-wuerttembergische Uebernachtungstourismus
stand im ersten Quartal 2003 weiterhin ganz im Zeichen
der aktuellen Konjunkturschwaeche in Deutschland. Nach
Feststellung des Statistischen Landesamtes Baden-
Wuerttemberg kamen in den ersten drei Monaten diesen
Jahres 2 Prozent weniger Gaeste als im Vorjahr in die
Beherbergungsstaetten mit mehr als acht Betten. Mit
einem Minus von 3,7 Prozent gingen die uebernachtungen
noch staerker zurueck, weil sich die durchschnittliche
Aufenthaltsdauer erneut leicht auf nunmehr 2,8 Naechte
verminderte. Verantwortlich fuer diese insgesamt
negative Entwicklung war dabei das Ausbleiben von
Gaesten aus Deutschland, die sogar 4,8 Prozent weniger
uebernachtungen buchten als im bereits schwachen
Vorjahr.
 

Hingegen erwiesen sich die auslaendischen Gaeste - wie
bereits seit Mitte letzten Jahres - mit einem
Uebernachtungszuwachs um stattliche 4,2 Prozent erneut
als Stuetze der heimischen Tourismusbranche. Dies
reichte aber angesichts eines uebernachtungsanteils
dieser Gaestegruppe von lediglich 13,4 Prozent bei
Weitem nicht aus, um die Nachfragerueckgaenge bei den
deutschen Kunden auszugleichen.

In der Aufgliederung nach verschiedenen sachlichen und
regionalen Merkmalen ueberwogen die negativen
Vorzeichen deutlich, wobei die Veraenderungsraten
allerdings eine erstaunlich grosse Spannweite
aufwiesen. So buessten einerseits die Ferienzentren, -
haeuser und -wohnungen 17,2 und die Gasthoefe 8,1
Prozent ihrer Uebernachtungen ein, andererseits legten
die Erholungs-, Ferien- und Schulungszentren um 2
Prozent sogar zu. Auch bei den Reisegebieten reichte
die Palette von zweistelligen
Uebernachtungsrueckgaengen (Hegau - 15,4 Prozent,
Neckar-Odenwald-Madonnenlaendchen - 11,6 Pro-zent) bis
zu einem - allerdings kaum wahrnehmbaren - Zuwachs von
0,1 Prozent im Taubertal. Dagegen wirken die
Unterschiede bei den Gemeindegruppen mit Rueckgaengen
zwischen 8,7 bzw. 8,6 Prozent in den Kneippkurorten
bzw. den Luftkurorten und 2 Prozent in den Gemeinden
ohne touristisches Praedikat sogar noch vergleichsweise
moderat.

Seit Januar 2003 wird in der monatlichen
Beherbergungsstatistik auch auf Wunsch der
einschlaegigen Verbaende ein zusaetzliches Merkmal
erhoben, naemlich die Zimmerauslastung in der
Hotellerie (Hotels, Gasthoefe, Pensionen und Hotels
garnis). Diese Groesse wird im Vergleich zur bisher
ausschliesslich nachgewiesenen Bettenauslastung als
realistischerer Auslastungsmassstab betrachtet, weil
zunehmend Doppelzimmer mit Einzelgaesten belegt werden.
Damit ist erstmals auch ein flaechendeckender
statistischer Nachweis ueber die (durchschnittlichen)
Relationen zwischen Betten und Zimmern bzw. deren
Auslastung moeglich. Auch wenn die traditionell im Land
schwaecheren Wintermonate mit einem vergleichsweise
geringen Auslastungsniveau noch kein abschliessendes
Bild liefern koennen, erlauben die nunmehr vorliegenden
Daten des ersten Quartals doch bereits einen fundierten
Einblick in die Zusammenhaenge:

Danach stehen in zehn Hotellerie-Zimmern gut 17 Betten
zur Verfuegung. Im ersten Quartal 2003 naechtigten in
diesen Zimmern aber im Falle der Belegung
durchschnittlich lediglich gut 13 Personen. Damit
blieben in den belegten zehn Zimmern also rechnerisch 4
Betten ungenutzt. Dieser Umstand schlaegt sich auch
entsprechend in der Auslastung nieder. Zwar war im
ersten Quartal 2003 jedes dritte Zimmer belegt, es
wurde aber nur jedes vierte Bett genutzt. Innerhalb der
Hotellerie sind die Unterschiede zwischen den einzelnen
Betriebsarten hinsichtlich der Zimmergroessen und der
durchschnittlichen Nutzerzahl bei Belegung relativ
gering. Die Hotels garnis weisen bei beiden Groessen
die geringsten, die Gasthoefe die hoechsten Werte auf,
wobei sich die Abweichungen je zehn Zimmer in der
Groessenordnung von 1 Person bewegen. Wesentlich
gravierender sind die Unterschiede dagegen im
Auslastungsniveau sowohl bei den Betten als auch bei
den Zimmern. Waehrend in Gasthoefen gerade jedes
fuenfte Zimmer belegt war, lag die Zimmerauslastung der
Hotels mit 38 Prozent fast doppelt so hoch.

(Quelle: Pressemitteilung des Statistischen Landesamt
Baden-Wuerttemberg).

http://www.statistik-bw.de/
 

29. -----------------------------------------

In einem Artikel "Europeans look to the Web for
directions" vom 9. Mai 2003 fasst Hotelmarketing.com
die Ergebnisse einer Untersuchung von
Nielsen//NetRatings zusammen, wonach Online-Karten-
Services (Landkarten und Stadtplaene) in Europa einen
Zuwachs von 300% verzeichnet haben. Diese
Dienstleistungen gehoerten zu dem am schnellsten
wachsenden Internetsektor. Die Zahl der Nutzer sei von
2,5 Millionen im Oktober 2001 auf 7,1 Millionen im Juli
2002 gestiegen. In diesem Zusammenhang wird auch das
Global Positioning System angesprochen.

http://www.hotelmarketing.com/netnew_article.php?id=2504_0_4_0_M

http://www.nielsen-netratings.com/

Die Hinterlegung von GPS-Daten auf Webseiten mit
Informationen mit lokalem Bezug hat Abseits.de bereits
mehrfach angesprochen, allen Websites gastromischer
Objekte eindringlich empfohlen und beschrieben, wo sich
Informationen darueber finden, wie man so etwas macht.

http://www.polarluft.de/suche_im_web/sp/w/weblogs.html#verzeichnisse

Ist Ihre Website bereits auf dieser Liste aller
Nachbarn von Abseits.de verzeichnet?

http://geourl.org/near/?p=http://www.abseits.de/weblog/gastronomie_blog.html
 

30. -----------------------------------------

In einer Pressemitteilung hat der Deutsche Hotel- und
Gaststaettenverband das Ergebnis einer repraesentativen
Umfrage veroeffentlicht, die das das Forschungsinstitut
EMNID in seinem Auftrag durchgefuehrt hat. Zu Beginn
der Sommersaison 2003 im Gastgewerbe sprechen sich
73,7% der Bundesbuerger fuer laengere Oeffnungszeiten
von Strassencafés und Biergaerten in Deutschland aus.
Statt wie bisher um 22 Uhr staatlich verordnet "vom
Platz gestellt" zu werden, wuenschen sich 22,3% der
Befragten Oeffnungszeiten bis 23 Uhr. Jeder Dritte
(33,0%) wuerde den Freiluft-Zapfenstreich gerne bis
Mitternacht verschieben. Und immerhin noch 18,3% der
Deutschen wollen die Zeit im Biergarten zukuenftig auch
noch nach 24 Uhr geniessen.

Der DEHOGA fordert die Bundesregierung daher auf,
endlich taetig zu werden und den eindeutigen Wuenschen
der Gaeste zu entsprechen: "Es ist ein unhaltbarer
Zustand, dass Wirte ihre Gaeste an den wenigen schoenen
Tagen im Jahr trotz Sommerzeit noch bei Helligkeit nach
Hause schicken muessen. "Service bis Mitternacht - muss
die Devise lauten, wenn sich Deutschland weiterhin als
attraktives und gastfreundliches Tourismusland
praesentieren will", so Christian Ehlers, der
Hauptgeschaeftsfuehrer des DEHOGA, bei der Vorstellung
der Umfrage anlaesslich der Jahres-Pressekonferenz des
Verbandes am Dienstag in Berlin.

Damit Biergaerten und Strassencafés laenger oeffnen
koennten, bedarf es einer bundesweiten Verordnung, die
speziell auf die Anforderungen der Aussengastronomie
zugeschnitten ist. "Nichts waere leichter als diese
Verordnung noch in diesem Sommer im Bundestag zu
verabschieden, um somit auch der konjunkturell
gebeutelten Gastronomie so schnell wie moeglich unter
die Arme zu greifen", regt Ehlers an.

Laengere Oeffnungszeiten in der Aussengastronomie
waeren ein Deregulierungsprogramm, das den Staat keinen
Cent kosten wuerde, den Unternehmen aber die
Moeglichkeit gaebe, dann Geschaefte zu machen, wenn sie
wirklich nachgefragt wuerden, erlaeutert Ehlers. Gerade
vor diesem Hintergrund duerfe die Bundesregierung die
Chance einer echten "Wirtschaftsfoerderung" nicht
ungenutzt verstreichen lassen.

Die Befuerchtungen einzelner Anwohner vor erhoehter
Laermbelaestigung werden von Christian Ehlers deutlich
relativiert: "Fuer den Interessenausgleich zwischen
Biergarten-Nachbarschaft und froehlichen Menschen sorgt
doch allein schon das deutsche Wetter. Es begrenzt
ohnehin die abendlichen Stunden im Freien, die den
Wirten fuer ihr Zusatzgeschaeft zur Verfuegung stehen."

Anmerkung: Das Problem liegt in der Technischen
Anleitung Laerm. Diese Vorschrift bewertet "Laerm", der
etwa durch menschliche Stimmen und froehliches Lachen
genauso wie den Krach von Rasenmaehern oder
Duesenflugzeugen, mit denen Rezzo Schlauch auf Kosten
des Steuerzahlers in der Welt rumfliegt. Und in dieser
Vorschrift findet sich die altbackene Unterstellung,
die Nacht beginne um 22.00 Uhr. Das mag noch stimmig
gewesen sein, als die Menschen mit den Huehnern
schlafen gegangen sind, widerspricht aber dem heutigen,
eher mediteranen Tagesablauf der meisten Menschen, vor
allem der ausgehfreudigen Jugend.

http://www.dehoga.de
http://www.umweltbundesamt.de/laermprobleme/anlagen/talaerm.pdf
 

31. ----------------------

Die schoensten Einspaenner-Garagen, im Volksmund auch
"Kaffeehaeuser" genannt, hat die Autorin Cristina
Montes fuer ihren Bildband "Cafés. Internationale
Design-Trends" besucht. Mit ausdrucksstarken Fotos,
Skizzen und Hinweisen zur Architektur belegt sie, wie
einfallsreich und spannend die neuesten internationalen
Designertrends in Sachen Cafés sind. Kyoto, Wien,
Buenos Aires -- an 36 Stationen hat die Autorin
Aufnahmen gemacht. Von Kaffeebohnendecken und
blumengesprenkelten Fussboeden. Von Orten, an denen
sich Kaffeedurstige eine kleine Pause goennen. Das
Blaettern in diesem tollen Bildband verlockt dazu, sich
selbst auf den Weg zu machen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3421034370/200431
 

32. ------------------------

Wer es richtig schottisch mag, der schluckt das, was
nach Seetang und Fischernetzen schmeckt. Da ist sich
die grosse Anhaengerschar einig und laesst ueber ihre
Zunge nur die Malt-Version dieses Lebenswassers der
besonderen Art laufen. Der Bildband "Malt Whisky.
Lebenswasser und Kultgetraenk" ist dem zu
beschreibenden Gegenstand in seiner Guete ohne Zweifel
ebenbuertig. MacLean gestaltet seine Fakten und
Informationen zu dem Getraenk, das Kenner in erster
Linie mit der Nase geniessen, sehr uebersichtlich.
Anekdoten, kleine Erzaehlungen zu den einzelnen
schottischen Whisky-Regionen machen das gebotene
Fachwissen bekoemmlich und lassen den Leser immer
wieder zu diesem ausserordentlich vielseitigen Buch
zurueckkommen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899101847/200431

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Mit freundlichem Gruss

Gerhard Schoolmann
http://www.abseits.de/