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Newsletter 11/2002

Guten Tag,

Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in diesem
Newsletter vorstellen moechten, einfach her damit. Genauso
offen sind wir fuer redaktionelle Beitraege, Kommentare,
Meinungen oder Anzeigen. Inserate, die unsere Abonennten
interessieren duerften, sind kostenlos, umgekehrt zahlen wir
auch keine Honorare fuer Beitraege.

Unsere Anregung, Beitraege auf Abseits.de oder in diesem Newsletter oder längere Beiträge auf Abseits.de zu veroeffentlichen, wurde dankenswerter einmal mehr angenommen.

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Die Pixelplanet GmbH präsentiert ihren "Pizza-Server", ein Kassenprogramm für Bringdienste und Lieferservice mit ISDN-Anruferkennung und Online-Shop-Schnittstelle, auf einer eigenen Website www.pizza-server.com. Die neuen Seiten, die nun losgelöst von der Firmenwebseite www.pixelplanet.de stehen, bieten eine bessere Übersichtlichkeit und Navigation, da sich hier alles nur noch um den Pizza-Server dreht. Inhaltlich sind virtuelle Touren durch die Software, ein Supportbereich mit Faq's und übersichtliche Downloadlisten hinzugekommen. Natürlich kann sich der interessierte Besucher auch hier kostenlos die Software (3,5 MB) zum Testen herunterladen. Bei Bedarf wird sogar eine kostenlose Demo-Version auf CD-ROM verschickt. Das Programm ist interessant für alle klassischen Bring- und Lieferdienste, wobei es nicht ausschließlich für Pizza-Lieferdienste ausgelegt ist. Auch Asia bzw. China-Taxi, Gyros Lieferdienste, Gaststätten und Restaurants verwalten mit diesem Programm komfortabel ihre ausserhaus Bestellungen. Eingesetzt wird die Software unter anderem von Mövepick.ch und der Pizza Blitz Kette. Die Software kann direkt vom Hersteller oder über Händler bezogen werden und kostet ab 359 EUR (mitgeteilt von Thilo Kirsch, Geschäftsführender Gesellschafter, Marketing & Vertrieb der PixelPlanet GmbH).

http://www.pizza-server.com/

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"Businessradio" heißt der neue Gastro-Service von fm-productions Baden-Baden. Jeder Radiosender wirbt für sich... das sollten Sie auch tun! Kündigen Sie spezielle Angebote oder Events über Ihre eigene Audioanlage innerhalb Ihres Musikprogramms an! Präsentieren Sie Ihr Untenehmen in einem Imagesong, der sich nahtlos in Ihr hauseigenes Musikformat einfügt! Nutzen Sie die Möglichkeiten im Bereich Audio, um sich über Ihre Telefonanlage professionell darzustellen! Perfektionieren Sie Ihren TV-, Radio- oder auch Webauftritt mit unserer Hilfe durch Stimmen, Musik und Geräusche der allerersten Garnitur! Info unter:
http://www.businessradio.ch

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Von Patrick Oliver Flad ist in der Reihe GastroManagment des Buchverlages der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag das Werk"Dienstleistungsmanagement in Gastronomie und Foodservice-Industrie" erschienen. Soblald mir der Verlag ein Rezensionsexemplar geschickt hat, werde ich es hier besprechen. Patrick Oliver Flad studierte an den Wirtschaftsuniversitäten St. Gallen und Wien Betriebswirtschaftslehre, Marketing und Onternationales Management. Von 1995 an war er in verschiedenen Marketing- und Verkaufsfunktionen bei Unilever Bestfoods tätig,zuletzt als Marketingleiter einer Tochtergesellschaft des Konzerns in Hamburg. Seit Frühjahr 2001 lebt und arbeitet er im New Yorker Swiss Center in der Fifth Avenue. Bei Schweiz Tourismus, der nationalen Marketing- und Verkaufsorganisation für das Reise-, Ferien- und Kongressland Schweiz, ist er für das Key Account-Management und den Bereich Trade Relations Nordamerika zuständig.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/385476068X//200431

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Zum 200. Geburtstag von Alexandre Dumas erscheint sein großes Kochbuch auf Deutsch. 1844 feiert Alexandre Dumas nach erfolglosen Versuchen als Schreiber von Theaterstücken mit dem "Grafen von Monte Christo" einen grandiosen Erfolg. Schlag auf Schlag folgen "Die drei Musketiere" (1844),
"Zwanzig Jahre später" (1845), "Königin Margot" (1845), "Das Halsband der Königin" (1849) und "Der Vicomte de Bragelonne" (1850) und eine Vielzahl weiterer Werke, die er wie am Fließband und mithilfe von Ghostwritern produzierte. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er damit, ein "Großes Wörterbuch der Kochkunst" zu erstellen, ein Sammelsurium eigener und fremder Rezepte, Reiseanekdoten, Praxistipps und Gesundheitsempfehlungen, ein Standardwerk der Kochliteratur. Dieses Kochbuch, Kulturgeschichte und historisches Dokument in einem wird jetzt
erstmals auf deutsch herausgegeben vom Wiener Mandelbaum-Verlag. Als opulentes Werk (824 Seiten, drei Bände im Schuber, gebunden, Fadenheftung mit Lesebändchen) ist es auch ein wunderschönes Geschenk. Teilaspekten dieses Themas widmen sich auch das im Deutschen Taschenbuchverlag erschienene Buch "Aus dem Wörterbuch der Kochkünste" von Alexandre Dumas, Joachim Schultz (Herausgeber) und "Wildspezialitäten. Jagd- und
Tafelfreuden mit Alexandre Dumas" von Sylvie Lenotre (Mitarbeiter), Serge Gilles-Naves (Mitarbeiter), Gerard Guicheteau (Herausgeber), Herve Amiard (Illustrator).

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/385476068X//200431

Eine Besprechung von Julia Kospach in der Berliner Zeitung:
http://www.berlinonline.de/aktuelles/berliner_zeitung/feuilleton/.html/162064.html

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Auf dem Weg zu einer gewissen überregionalen Bedeutung ist die Kundenkarte Pleasure Card. Sie ist in Dresden zur Zeit besonders stark vertreten, wohl auch durch jubelierende Berichte in Bild Dresden, der Sächsischen Zeitung und Radio Chemnitz, scheint aber auch deutlich nach Nordbayern vorzudringen (Bayreuth, Hof, sowie in Planung: Coburg, Erlangen, München). Als überregionale Unternehmen beteiligen sich z.B. Sixt und die Techniker-Krankenkasse. Sie bietet freien bzw. ermäßigten Eintritt in Diskotheken, Ermäßigungen auf den Eintritt in Freizeitparks/Freizeitbäder oder auf das Kinoticket bis hin zu attraktiven Preisnachlässen in Modegeschäften und in der Gastronomie. Auf der Internetsite von Pleasure Card kann man für jede Stadt einen Stadtführer mit allen Angeboten und Adressen ausdrucken. Alle Freizeiteinrichtungen und Unternehmen, die am System teilnehmen, sind durch einen gut sichtbaren Aufkleber gekennzeichnet. Zusätzlich sind
Informationsbroschüren ausgelegt. Ein Newsletter informiert über neue Angebote aus Region des Karteninhabers. Die Pleasure-Card ist ein ganzes
Jahr gültig und kostet den Karteninhaber 15 Euro pro Jahr. Mehr über Coupons und Kundenkarten.

http://www.pleasurecard.de/
http://www.abseits.de/coupons.htm
http://www.abseits.de/kundenkarten.htm

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Die Eidgenössische Alkoholverwaltung informiert über den Spirituosenverbrauch 2001. Die Verkaufszahlen von süßen alkoholischen Mixgetränken, bekannt als Alcopops und Premix, haben zwischen 2000 und 2001 in der Schweiz stark zugenommen, dagegen stagniert der Bierabsatz.

http://www.eav.admin.ch/d/n_020704.htm

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Am Samstag, dem 11. Mai 2002 wurde in der 1516 Brewing Company in Wien die 'Kampagne für gutes Bier', kurz KGB genannt, ins Leben gerufen und -
ganz österreichisch, als Verein gegründet. Doch nicht Vereinsmeierei steht im Vordergrund, sondern das gemeinsame Interesse an gutem, ualitativ hochstehenden Bier. Vorbild ist die britische Campaign for Real Ale. Die Website der KGB ist gerade online gegangen.

Kampagne für gutes Bier
http://www.kgbier.at/

Campaign for Real Ale
http://www.camra.org.uk/

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In einem Interview der Schweizer Fachzeitschrift Gastro-Journal, Ausgabe 27/2002, erläutert Fredi Nussbaum, Küchenchef im Zürcher Hotel Zum Storchen, seine erfolgreiche Art der Lehrlingsausbildung.
http://www.gastrojournal.ch/

Hotel zum Storchen
http://www.storchen.ch/

Fredi Nussbaum
http://www.storchen.ch/st-src/chef-de-cuisine.htm

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Hotel-speziell.de ist ein Marktplatz für deutsche Hotelarrangements zu Feiertagen, besonderen Anlässen und zu regionalen Events und Spezialitäten, eine Idee von Dipl.-Ing. Sabine Oertel und Dipl. Film-&Fernsehwiss. Kerstin Leppin.

http://www.hotel-speziell.de/

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Die Biere Sachsens bilden den Mittelpunkt des 6. Internationalen Bierfestivals in Berlin vom 2. bis 4. August 2002 auf der Karl-Marx-Allee. Mehr als 170 Brauereien aus 170 Ländern präsentieren 1.500 Bierspezialitäten. Im letzten Jahr besuchten 450.000 Menschen diese Gemeinschaftsveranstaltung des Bundesverbandes mittelständischer Privatbrauereien e.V. und der Präsenta GmbH, Berlin.

http://www.bierfestival-berlin.de/

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Abseits-Leser Kai aus Kiel empfiehlt einen Blick auf Asgaard, eine Gasthausbrauerei in Schleswig. Diese Brauerei wurde in den letzten Jahren
zum Geheimtipp für Biertrinker. Die Gasthausbrauerei hat 240 Sitzplätzen innen und außen in einem ehemaligen Güterbahnhof. Ihr Ausstoß erreicht
mittlerweile 3.000 Hektoliter. Unter dem Slogan "Asgaarrs, das göttliche Bier der Wikinger" werden drei Sorten vertrieben: das erste Weizenbier
aus Schleswig-Holstein (mittlerweile ist Flensburger nachgezogen), ein bernsteinfarbenes Lagerbier und ein Bioland Premiumpils, das bundesweit
im Biofachhandel vertrieben wird. Die Gasthausbrauerei hat keine eigene Flaschenabfüllerei sondern läßt im Lohnverfahren abfüllen. Die
Gasthausbrauerei hat eine tolle Athmosphäre. Eine Brauerei-Besichtigung ist möglich, das macht die Chefin selbst. Die Gasthausbrauerei liegt direkt an der Schlei und hat auch eine gute, rustikale Speisekarte (je nach Saison gibt es auch ganz frischen Fisch). Ein großer Biergarten ist auch vorhanden.

http://www.asgaard.de/

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Gastrofacts.ch hat einen in der National-Zeitung veröffentlichten Artikel von Gregor Waser über Schweizer Gastro-Portale: "Bier und Salzstangen per Internet" online gestellt.

http://www.gastrofacts.ch/site_info/mediadaten/medien/mitteilungen/medienmitteilung_baz.htm

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Die Eichenberger + Kasper Treuhand AG, Arosa in der Schweiz, hat eine Checkliste, eine Anleitung zur Erstellung eines Businessplanes am Beispiel eines Hotel- und Gastrounternehmens online gestellt.

http://www.eikag.ch/eikag/business.htm

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Das Kloster Andechs hat seine Internetpräsenz relauncht. Teil dieser Präsenz ist auch die Klosterbrauerei Andechs. Endlich können Bierliebhaber und Gastronomen nachschauen, wo es in ihrer Nähe Andechser Biere zu kaufen gibt (Links zu den Websites dieser Verkaufsstellen fehlen leider). Und auch die Vertriebsmitarbeiter sind per eMail erreichbar. Das Kloster Andechs ist zwar schon seit Anfang 2000 online; die bisherige
Internetpräsenz ist aber nur illustrativ gewesen und wenig nützlich.

http://www.andechs.de/

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MdB Ernst Hinsken (CSU, Wahlkreis Straubing-Regen), Vorsitzender des Ausschusses für Tourismus im Deutschen Bundestag, plädierte auf einem
Treffen mit Vertretern des Hotel- und Gaststättenverbandes aus Bayreuth, Kulmbach und Forcheim für eine Lockerung der sehr rigide gehandhabten Sperrzeit-Regelung (Quelle: Weg von Kontrollwut und Bürokratie, in: Fränkischer Tag vom 20. Juli 2002). Meiner Meinung nach macht er sich damit lächerlich, denn es ist seine Partei, welche eine Lockerung der rigiden Sperrzeitenregelung in Bayern verhindert. Beim Wahlkampfauftritt von Edmund Stoiber im Berliner Nachtclub "90 Grad" erhielten laut einer Meldung von Spiegel Online vom 6. Juli 2002 mehrere Jugendliche einen Platzverweis, weil sie gegen die in Bayern geltende Sperrstundenregelung protestieren wollten. Die CSU spricht mit gespaltener Zunge. Es ist paradox, wenn Stoiber als Kanzlerkandidat verspricht, ein Drittel aller bürokratischen Regelungen abzuschaffen, und noch nicht einmal Manns genug ist, im Bayerischen Landtag die Abschaffung der Sperrstunde für das bayerische Gastgewerbe gegen den Widerstand von Kommunalpolitikern durchzusetzen, die um kommunale Gebühren für Bescheide über Sperrstundenverkürzungen bangen.

http://www.fraenkischer-tag.de/cgi-bin/load_nortext?lokales/forch/012-b1-c1200.txt
http://www.abseits.de/sperrstunde.htm

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Das Jammern der Gastronomen in allen Ecken Deutschlands hat kein Ende. Das Wiesbadener Tagblatt berichtet am 19. Juli über die Wiesbadener Gastronomie: "Am Zapfhahn ist immer weniger zu tun"

http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=934559

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Wilhelmshavener Wirte bzw. der Stadtverband Wilhelmshaven der DEHOGA sind unter www.gastroammeer.de gemeinsam ins Netz gegangen.

http://www.gastroammeer.de/

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Vom 28. bis 30. August 2002 finden in Berlin die 4. Sommertage Getränkewirtschaft 2002 statt. Vorgestellt werden Szenarien über mittel- und langfristige Trends. Themen sind unter anderem:
"Geschmacksprobleme beim Bier. Wie man sie erkennen und verhindern kann."
"Aktuelle Themen des Getränkefachgroßhandels"
"Aktuelle Trends im weltweiten Soft-Drink-Markt"
"Was kann die deutsche Brau-Industrie vom amerikanischen Biermarkt und seiner Entwicklung von 1900 bis 2000 lernen?"
"Haben die Biermärkte von Belgien, Luxemburg, Österreich und der Schweiz Entwicklungen bereits vorweggenommen, die auf Deutschland noch zukommen?"
"Erfolgsfaktoren in der Gastronomie. Eine Trendreise nach New York, Chicago und Orlando. - 1 Jahr nach dem 11. September 2001" u.a. mit Pierre Nierhaus, Gastronomie Consultant & Gründungsmitglied "Der Leaders Club Deutschland"
"Szenen-Gastronomie Berlin"
Workshop "Es gibt es wieder: Das Gastro-Panel für die Getränke-Wirtschaft"
"Whisky Tasting mit Single-Malt Whiskies"

http://www.ruediger-ruoss.ch/

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Vom 30. August bis 3. September 2002 findet im Rahmen der Frankfurter Messe "Tendence" eine Sonderschau "C.A.F.F.E.E" rund um den Kaffee-Kult
statt. Die Konzept-Designer Kessler & Kessler (Zürich, Berlin) geben im Konsumgüterbereich und in der Gastronomie Ausblicke auf die Lebenskultur der Saison 2003. Die Sonderschau repräsentiert vier Stilrichtungen: Grand Café, Coffee Family, Coffee Shop, Business Cup.Innerhalb einer Aktionsschau führt der Schweizer Sensoriker Patrick Zbinden Aroma-Degustationen durch.

http://www.messefrankfurt.com/

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Die Washington Post meldet am 18. Juli, daß Starbucks Opfer gefälschter Coupons geworden sei: Starbucks: Coupon Are Fake. Von einem unbekannten wurden Coupons per eMail versandt, die den Eindruck erweckten, die Empfänger könnten ihn gegen einen "Creme Frappucino" eintauschen, ein
Getränk, das von Starbucks in diesem Monat neu eingeführt worden ist und wie ein Milchshake schmeckt. Starbucks informierte zwar alle Filialen
unverzüglich, daß es sich um eine Fälschung handele. Aber in der Zwischenzeit hatten Filialen im Raum Washington (wegen der unterschiedlichen Zeitzone) bereits jede Menge Gutscheine eingelöst. In einigen Filialen sei er sogar ausgegangen.

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/articles/A22433-2002Jul17.html

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In der Hamburger Morgenpost vom 18. Juli berichtet Sascha Balsko, Hamburger Gastronomen planten einen "Pool gegen die Gäste-Flaute" mit dem Ziel, durch eine Zusammenarbeit Kosten zu sparen und das Marketing zu verbessern.

http://www.mopo.de/nachrichten/101_11386.html

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Die Welt berichtet am 19. Juli über die Tourismuswirtschaft in Schleswig-Holstein: "Gastronomie klagt über zurückhaltende Gäste".

http://www.welt.de/daten/2002/07/19/0719hh345384.htx

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In einem am 15. Juli vorgelegten Tourismusbericht der Industrie- und Handelskammer Schwerin heißt es, dass die Zahl der Hotelübernachtungen im
Landesdurchschnitt um 8,3 Prozent anstieg, die Steigerungsrate für Westmecklenburg aber nur 1,7 Prozent betrug. In Westmecklenburg blieben die Hotelgäste im Durchschnitt nur 2,1 Tage und damit einen Tag weniger als im Landesdurchschnitt. Während die Situation in der Hotelerie nicht berauschend zu sein scheint, ist die Stimmung in der Gastronomie auf einem neuen Tiefpunkt angelangt, Insolvenzen und Geschäftsaufgaben prägen das Bild. Über 80 % der befragten Unternehmen meldeten einen Umsatz- und Gewinnrückgang! Nur 9 Prozent der Gastronomen bezeichnen die Lage als "gut". Nur 15 bis 20 Prozent der Unternehmen erwarten eine Verbesserung. Ein Viertel der befragten Unternehmen plant eine Verringerung des Arbeitsplatzangebotes.

http://www.ihkzuschwerin.de/html/neupub/presse/pm02_h38.html

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Julia Child hat in ihrer privaten Küche fünfzehn Jahre lang drei populäre amerikanische Kochsendungen moderiert. Man sagt ihr einen enormen Einfluß auf die Art und Weise zu, wie Amerikaner über das Kochen und und ihre Geschichte denken. Jetzt hat sie ihre Küche dem "Smithsonian National Museum for American History" vermacht.

Die Website zur Ausstellung.

http://www.americanhistory.si.edu/kitchen/

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Lars Jensen berichtet in der neuesten Ausgabe von brandeins über Ricardo Urgell, der es in den letzten dreißig Jahren geschafft hat, aus seiner
ersten Diskothek "Pacha" auf Ibiza ein Unternehmen mit 87 Objekten in 23 Ländern aufzubauen, darunter auch eine Filiale in München. Neben Bars
und Discos gehören zu seiner Unternehmensgruppe ein Plattenlabel, eine Modelinie, ein Fernsehsender und eine Internetagentur. Im letzten Jahr
wurder es von der spanischen Handelskammer zum "Globalen spanischen Unternehmen des Jahres" gewählt. Lesen Sie mehr: "Der Club der großen Lichter".

http://www.brandeins.de/magazin/was_menschen_bewegt/artikel1.html

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gastroKER, ein Werkzeug für den kaufmännisch handelnden Gastronomen ist in erweiterter Ausstattung soeben fertig gestellt. Nachdem vor einigen
Tagen der Betriebsvergleich Hotellerie und Gastronomie 2001 als fertiggestellt angekündigt wurde, sind diese Zahlen des Branchenvergleiches der BBG-Consulting, Düsseldorf, auch auf CD erhältlich. Eingebunden in eine Kurzfristige Erfolgsrechnung können diese Vergleichswerte und Kennzahlen den Zahlen des zu bewertenden gastronomischen Objekts gegenüber gestellt werden. Ohne mühsames Rechnen können jetzt durch automatische oder manuelle Zuordnung Abweichungen der Geschäftsergebnisse vom Branchendurchschnitt oder auch von eigen vorgegebenen Zielwerten ermittelt werden. Neben dem Vergleich mit Branchendurchschnittszahlen ist es wichtig, den gastronomischen Betrieb überhaupt kaufmännisch transparent zu machen. Der Sonderkontenrahmen Gastronomie (SKR 70) bietet hierzu die Möglichkeit. Leider wird dieser in den meisten Fällen nicht genutzt. So wie er im Betriebsvergleich Gastronomie und Hotellerie dargestellt ist, findet er sich auch im gastroKER wieder. Der gastronomische Betrieb wird transparent, vergleichbar, bewertbar und Dritten gegenüber darstellbar. Von diesen Dritten kann ich nicht erwarten, daß sie den konkreten Betrieb analysieren um ihre eigenen Risiken abzuwägen. Hier ist schon der Betreiber gefordert, seinem Gegenüber die potentiellen Risiken aber auch Möglichkeiten offenzulegen. Mit exakten Zahlen kann er sich von dem ansonsten schlechten Ruf der Branche lösen und Fehleinschätzungen vorbeugen. Zu beziehen ist gastroKER über BES Software Vertrieb, Südhang 32, 49477 Ibbenbüren, Tel. 05451-87132, zum Preis von 52,00 EUR, zzgl. MWSt und Versand. (Quelle: Pressemitteilung von e-mail: www.gastrobusiness.de, info@gastrobusiness.de).

http://www.gastrobusiness.de/

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Von Axel Gruner wurde mir ein Exemplar der soeben erschienenen 3. überarbeiteten und erweiterten Auflage des Lehr- und Arbeitsbuches "Betriebswirtschaftslehre für das Gastgewerbe managementorientiert" geschickt. Dieses Werk ist sowohl etwas für Studierende der Betriebswirtschaft für das Gastgewerbe an Hotelfachschulen und Fachhochschulen wie auch für Nachwuchskräfte und Praktiker im Gastgewerbe. Betriebswirtschaftliche Abläufe im Gastgewerbe werden praxisnah dargestellt. Jedem Kapitel ist eine praxisorientierte Situation vorangestellt, wodurch auch eine selbständige Arbeit mit dem Fachbuch möglich wird. Lerninhalte werden in Tabellen und Lernrastern einprägsam dargestellt. Viele Abbildungen und grafische Darstellungen veranschaulichen den Lernstoff. An jeden größeren Lernabschnitt schließen sich Aufgaben an, die Gelegenheit geben, erlerntes Wissen anzuwenden und problemorientiert zu diskutieren. Der breite Inhalt (wirtschaftliches Umfeld, Recht, Management, Leistungserstellung und Kostenverhalten, Controlling, Marketing, Zahlungsverkehr, Investition und Finanzierung, Steuern, Versicherungen, Spannungsfeld Ökologie und Ökonomie, Fallstudie zu Existenzgründung) wird von einem für das jeweilige Thema besonders qualifizierten Autor dargestellt, ohne daß Brüche in Sprache und Darstellung zwischen den Kapiteln oder Überschneidungen auffallen. Man kann dieses Werk jedem Praktiker aber auch Existenzgründer im Gastgewerbe zum Nachschlagen und zum Selbststudium nur empfehlen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3582049672/200431

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Ganz besonders freut uns ein Link, den der "Bavarian Indoor Biergarten" "Zum Schneider" in New York auf Abseits.de gesetzt hat. Ein Artikel über deutsche, österreichische und Schweizer Gastronomie im Ausland wäre vielleicht mal eine ganz gute Idee... Kennt jemand interessante Beispiele? Dieters Biergarten in Landes, Südwestfrankreich, mit 20 Sorten deutsches Bier, habe ich schon gefunden. Und dann gibt es noch zwei Linksammlung "German Restaurants" von Germancorner.com und German Restaurants" von magazineUSA.com mit besonders vielen in Florida, vom "Alpen Gast Haus" bis zum "Tannengarten". Der Inhaber von "Zum Schneider" in New York schenkt nicht nur Schneider Weiße aus, sondern er heißt auch Sylvester Schneider und wurde in Weßling am Weßlinger See in Bayern geboren.

http://www.zumschneider.com/links.htm
http://www.multimania.com/biergarten/

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Nicht überall wo Wellnesshotel draufsteht, ist auch Wellnesshotel drin. Um sich vor so genannten Trittbrettfahrern noch besser abgrenzen zu können, haben die Belvita Alpenwellness Hotels in diesem Jahr ein neues Qualitätssicherungssystem eingeführt. Eine deutsche Studie belegt, wie kraftvoll und werbewirksam das Wort "Wellness" ist. Stellt man in einem Lebensmittelgeschäft einem Produkt das Wort "Wellness" davor, verdoppelt sich der Absatz. Und so kann es schon passieren, dass sich ein Hotel aus rein werbetechnischen Gründen zum Wellnesshotel wandelt. Was passiert ist, dass Gästeerwartungen nicht erfüllt werden. Denn - ein Hotel mit Hallenbad und Sauna ist noch lange kein Wellnesshotel. Das sind sich auch die Belvita Alpenwellness Hotels bewusst. Der offizielle Partner von Südtirol Marketing in punkto Wellnessurlaub hat entsprechend reagiert. Ein harter Kriterienkatalog, welcher auch gegen Mitanbieter aus anderen Alpenländern bestehen kann, wurde in Zusammenarbeit mit dem HGV ausgearbeitet. Der Tourismusberater Hannes Illmer, welcher die Gruppe leitet, besucht jedes der 32 Partnerhotels, um in Workshops mit dem gesamten Hotelteam über die Philosophie der Belvita Alpenwellness Hotels sowie über Wellness im Allgemeinen zu sprechen.Weiters wurden in den letzten Tagen alle Hotels von einem international anerkannten Experten getestet. Das Resultat, welches bereits vorliegt, zeigt ganz klar die Stärken aber auch die Schwächen der Gruppe auf. So zählt die hervorragende Gastronomie, Gastfreundschaft aber auch die aufwendigen Wellnessanlagen zu den Stärken der Gruppe. Schwachstellen vor allem im Bereich des Fitnessangebotes wurden jedoch klar aufgedeckt. Nun haben die Mitglieder eine gewisse Zeit, um eventuelle Defizite aufzubessern, ansonsten droht der Ausschluss (Quelle: Pressemitteilung von Belvita Alpenwellness Hotels vom 15. Juli 2002).

http://www.belvita.it/

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In Deutschland gibt es für den Beruf des "Wellness-Trainers" weder eine zertifizierte Ausbildung, noch ist die Berufsbezeichung geschützt. Der Deutsche Wellness Verband bemüht sich um ein Anforderungsprofil für Aus- und Weiterbildungseinrichtungen. In Österreich gibt es ab dem 1. Januar 2003 den Lehrberuf "Wellness-Trainer". Die Ausbildung dauert drei Jahre. Ein Pilotprojekt Iäuft in der Rogner-Therme Bad Blumau. Laut einer Meldung der Österreichischen Gastronomie-Zeitung gingen 600 Anfragen ein, 35 Auszubildende wurden eingestellt.

http://www.wellnessverband.de/

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Vom 6. bis 10. Oktober 2002 findet die hogatec, die 15. Internationale Fachmesse Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung, auf dem Dsseldorfer Messegelände statt. Seit Mai stehen stets aktualisierte Datenbänken mit Informationen zu Produkten, dem Service-Angebot zur hgatec, Ausstellerlisten und wichtige Informationen für Besucher im Netz. n den Hallen 9 bis 14 erwartet die Besucher der hogatec ein komplettes Warenangebot von Küchentechnik, GV-Systemen, Daten- und Kommunikationssystemen bis hin zu Design und Inneneinrichtungen. Thematische Ergänzungen bieten die Aussteller des Foodmessentrios InterMopro, Internationale Fachmesse Molkereiprodukte, InterCool, Internationale Fachmesse Tiefkühlkost, und InterMeat, Internationale Fachmesse Fleisch- und Wurstwaren, in den Hallen 3 bis 7 mit einem expansiven Food-Angebot. Dabei liegt der Schwerpunkt bei Convenience-Produkten. Eine Trendschau in der Halle 8 soll das Ineinandergreifen von Technikanbietern und Food-Produzenten verdeutlichen.

Auf 1.000 Quadratmetern zeigt die Sonderschau "Coffeeshop" aktuelle Ideen, Trends und Konzepte rund um die Gestaltung moderner Coffeeshops. Die Sonderschau Außerhausmarkt in Halle 8 folgt dem wachsenden Trend des Außer-Haus-Marktes und präsentiert die passende Technik für
conveniente Frischeprodukte. Traditionell findet zur hogatec wieder das Forum Systemgastronomie, veranstaltet vom DEHOGA, statt. Am 8. Oktober treffen sich rund 700 Top-Entscheider aus Branche und Zulieferindustrie. Außerdem veranstaltet der DEHOGA am 6. und 7. Oktober einen Azubiwettbewerb für den neuen Ausbildungsberuf Fachmann/-frau für Systemgastronomie.

http://www.hogatec.de/

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Einen Artikel zum Thema "Aspekte des Schankanlagenrechts" von Klaus Dörsam, erschienen in der Ausgabe 4/2002 der "Brauindustrie", hat die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten online gestellt.

http://www.bgn.de/Fachartikel/Paragraphen_zum_zapfen/paragraphen.htm

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"Businessradio" heißt der neue Gastro-Service von fm-productions Baden-Baden. Jeder Radiosender wirbt für sich... das sollten Sie auch tun! Kündigen Sie spezielle Angebote oder Events über Ihre eigene Audioanlage innerhalb Ihres Musikprogramms an! Präsentieren Sie Ihr Untenehmen in
einem Imagesong, der sich nahtlos in Ihr hauseigenes Musikformat einfügt! Nutzen Sie die Möglichkeiten im Bereich Audio, um sich über Ihre
Telefonanlage professionell darzustellen! Perfektionieren Sie Ihren TV-, Radio- oder auch Webauftritt mit unserer Hilfe durch Stimmen, Musik und Geräusche der allerersten Garnitur! Info unter: www.businessradio.ch (mitgeteilt von Eduard von Overheidt, fm-productions GmbH).

http://www.businessradio.ch/

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Die Deutsche Akademie für Kulinaristik wurde am 12.7. offiziell eröffnet. Im Seminarangebot sind zahlreiche interessante Themen wie "Standort der Gastronomie in der Gegenwart" (Dr. habil. Gunther Hirschfelder), "Der Kanon bürgerlicher deutscher Gastronomie" (Vincent Klink), "Kochbücher - Indikatoren kulinarischer Trends" (Prof. Dr. Trude Ehlert", "Mit Total Quality Management (TQM) zu Business Excellence" (Klaus Kobjoll), "Küchenkulturen Zentraleuropas" (Vincent Klink), "Zeitgemäße Kochkunst" (Hermann Pflaum). Siehe dazu auch einen Artikel in der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung: "Küche mit Lust auf fröhliche Wissenschaft".

http://www.kulinaristik.de/
http://www.kulinaristik.de/presse2.htm

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Das Tourismusmagazin, die 1. Suedtiroler Online-Zeitung für Hotellerie & Gastronomie, hat einen Artikel aus der Fachzeitschrift "Hotel und Technik" zum Thema "Ein Seifenstück macht noch keinen Komfort" online gestellt. Es geht darin um die Frage, welche funktionalen und hygienischen Anforderungen Seifenspender erfüllen müssen, um hoteltauglich zu sein.

http://www.tourismusmagazin.com/Sites/T09_FS_Technik.html

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"London - Report. Bagel ist das neue Sandwich!", in: 2000x - Der Zukunftsletter vom 11. Juli 2002.
http://www.2000x.de/1000/Bagel.html

Im selben Newsletter findet sich auch ein Beitrag über "High Lokus. Designer-Toiletten als neue Attraktion".
http://www.2000x.de/1000/Lokus.html

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Subway in Deutschland: Zweitgrößtes US Franchise-Unternehmen für Fast Food-Restaurants geht in die Offensive. Subway, mit rund 16.520 Restaurants in 73 Ländern zweitgrößter Franchise-Geber für Fast Food-Restaurants weltweit, geht jetzt flächendeckend in Deutschland an den
Markt. Schon heute gibt es 21 Restaurants, vorwiegend in Metropolen wie Berlin, München, Hamburg und Frankfurt. Bis Ende des Jahres sollen es 36 Restaurants sein, und bis 2010 will Subway über 1.000 Stores bundesweit eröffnen. "Der Markt ist reif für unser Konzept der frischen und gesunden Sandwiches, denn sie liegen im Wellness-Trend, während konventionelle Fast Food-Produkte rückläufig sind", erklärt Oliver Friedrich, Development Agent für Subway Berlin. Das Brot für die Sandwiches wird in den Restaurants alle vier Stunden frisch gebacken. Zur Auswahl stehen
fünf verschiedene Brotsorten, 20 Beläge aus Salaten, Gemüse und Soßen sowie elf Fleischvariationen."Das ist das Neue: Frische und Individualität. Der Kunde hat zwei Millionen Kombinationsmöglichkeiten für sein Sandwich, das vor seinen Augen zubereitet wird", so Oliver
Friedrich.

In den USA hat Subway den Konkurrenten McDonald´s überrundet: Subway zeichnete Anfang des Jahres 13.247 Restaurants, McDonalds´s dagegen
13.099. Bereits seit zehn Jahren führt Subway das US-Ranking der größten Franchise-Geber an, auf dem McDonald´s Platz sieben belegt. Fred
DeLuca, Gründer und Präsident von Subway, nennt als Grund für seinen Erfolg: "Das Franchise-Konzept von Subway ist einfach und flexibel, und
die Investitionskosten sind vergleichsweise gering." Entsprechend hoch ist die Nachfrage der Franchise-Nehmer. In den nächsten fünf Jahren sind
rund 5.000 neue Restaurants in den USA geplant. Der Umsatz von Subway liegt mit derzeit 4,07 Mrd. Dollar 13% über dem Vorjahr. Den Gastronomie-Markt in Deutschland findet DeLuca hinsichtlich Struktur und Verbraucherverhalten ideal: offen für neue Esskulturen,
experimentierfreudig, gesundheitsbewusst. Das Franchise-Konzept wurde auf die nationalen Marktanforderungen ausgerichtet: Trainingscenter in Potsdam, Rundum-Betreuung der Franchisees durch Development Agents in 16 Gebieten. Niedrige Investitions- und Betriebskosten, einfaches Handling, kein Kochen, keine teure Technik wie Fettabscheider oder Abluft und flexible Ladengrößen zeichnen das Franchise-Konzept von Subway Deutschland aus. (Quelle: Pressemitteilung von Subway vom 17. Juni 2002).

http://www.subway.de/

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Schweppes bietet seinen Gastronomie-Kunden einen neuen Serviceartikel an: Die Schweppes-Tischpuppen. Die Tischpuppen sind ca. 30 cm hoch und aus stabilem Kunststoff gefertigt. Der Fuß ermöglicht die Platzierung einer Speise- oder Getränkekarte. Mit einem mitgelieferten, wasserlöslichem Stift können Platzreservierungen geschrieben werden. Mitgeliefert werden ferner diverse Folien mit Vorschlägen für Schweppes-Drinks, welche aufgeklebt werden können.

http://www.gastromarketing.de/

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Michael Holzner hat einen "Biergarten-Webring" eingerichtet und lädt alle Bierkeller- oder Biergartenbetreiber dazu ein teilzunehmen. Einfach anmelden. Michael Holzner prüft dann die angemeldete Seite, schaltet sie frei und informiert über den Quellcode, den man auf seiner Webseite einbauen muß.

http://home.worldonline.de/home/frankenlebt/html/biergarten.html

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Die Kulmbacher Brauerei AG bietet auf Ihrer Website Handy-Logos ihrer Marken Kulmbacher, Kapuziner, Mönchshof und EKU zum Download.

http://www.kulmbacher.de/deutsch/07_01_05/logos.htm

Unter Presseinfos kann auch ein Text zum Thema "Kochen mit Bier" (PDF), der einige interessante Rezepte enthält, heruntergeladen werden.

http://ku1.tmt.de/vorschau.php?marke=presseinfos&klasse=themenkomplex_kochen_mit_bier

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Helmut Sorge schreibt am 30.6. in Manager-Magazin.de über Prominenten-Restaurants: "Britney und die Burgerbuden".

http://www.manager-magazin.de/koepfe/artikel/0,2828,202719,00.html

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Von Karina Matejcek stammt ein Surftipp aus Ösiland: Babette's Spice and Books for Cooks mit einem bezauberndem Intro (ein besonderes Lob an den Webdesigner Robert Kuso und den Flashanimateur Thomas Safranek). Untertags ist Babette's ein Buchladen mit Schauküche und Bar und verwandelt sich nach Bedarf des Abends in Galerie, Kochstudio oder Eventräumlichkeit. Dort finden Kochkurse statt, Vorträge zu diversen Themen, Showkochen mit prominenten Köchen, Buchpräsentationen, Ausstellungen und vieles mehr

http://www.babettes.at/htm/start/haupt_frame.htm

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Kneipenführer mobil. Der kostenlose Kneipenführer Deutschland ist dank der Technik von WebToGo nun von überall per PDA und Handy erreichbar. Mit rund 1500 Einträgen aus dem gesamten Bundesgebiet, detaillierter Beschreibung der Betriebe und schneller Navigation zählt er mit zu den beliebtesten Gastronomieführern Deutschlands. Neben Kneipen werden auch Restaurants, Bars, Bistros etc. und sogar Imbißbuden aufgeführt (schreibt uns Holger Mitterwald).

http://www.kneipenfuehrer.de/

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Die Österreichische Brau-Union AG, Tochterunternehmen der BBAG Österreichische Brau-Beteiligungs-AG, hat lobenswerter Wiese im März 2002
Händlern und Gastronomen die Möglichkeit eröffnet, online zu bestellen. Rund um die Uhr kann auf das gesamte Sortiment zugegriffen werden.Die
Online-Bestellung funktioniert zuverlässiger und schneller als bisher über das Telefon. Kunden sind damit nicht mehr an eine reieTelefonleitung oder feste Bestellzeiten gebunden. Via Internet können sie nun auch außerhalb der Geschäftszeiten nach Feierabend oder am Wochenende direkt Getränke ordern. Eine frühere Bestellung lässt sich wiederholen. Dazu sind nur wenige Mausklicks nötig. Damit Kunden nicht bei jeder Bestellung die gesamte Warenliste durchgehen müssen, finden Kunden im Menüpunkt "Mein Sortiment" eine Übersicht über die von ihnen am häufigsten gekauften Produkte. Außerdem erhalten sie auf Wunsch speziell auf sie zugeschnittene Angebote sowie Informationen über Verkaufsaktionen und neue Produkte des Unternehmens. Nach nur drei Monaten nutzen 500 Kunden die neue Bestell-Möglichkeit. Besonders geschätzt wird die hohe Flexibilität bei der Wahl des Bestellzeitpunktes. Dies macht sich bemerkbar, indem nun viele Bestellungen am Wochenende und während der Nachtstunden getätigt werden. Keine langen Wartezeiten am Telefon, der Kunde bestimmt ganz einfach selbst wann er seine Bestellungen per Knopfdruck abschicken will. Der sofortige Überblick über das gesamte Getränkesortiment der BUÖ hat die Kunden dazu geführt, auch Produkte, die sie bislang nicht bestellt hatten, in ihr persönliches Sortiment aufzunehmen. Detaillierte Produktbeschreibungen und Abbildungen, Informationen bezüglich Liefereinheiten, Abmessungen, etc. unterstützen den Kunden bei der Auswahl seiner Getränke. Besonders positiv bewertet wurde nicht nur die Bestellmöglichkeit an sich, sondern die Möglichkeit einen Überblick über sämtliche Bestellungen des vergangenen Jahres - inklusive der telefonischen Bestellungen - auf Knopfdruck zu erhalten. Die Übersicht der bisherigen Lieferungen zeigt die gesamten Hektoliter pro Produkt nach Monaten kumuliert und bietet somit die beste Entscheidungsgrundlage für neue Bestellungen. Bestimmte Getränke-Aktionen werden speziell für Serviceplus-Kunden zusammengestellt und sollen zum regelmäßigen Bestellen animieren, z. B. beim Kauf von 3 Kisten Bier gibt es eine Kiste Edelweiss inklusive der dazugehörigen Markengläser gratis dazu! Ab sofort kann jeder Interessierte noch bevor er sich zum Internet-Bestellservice per Passwort registrieren lässt, in der Demo-Version "als Gast" schnuppern und probeweise Bestellungen abschicken. Einfach unter www.serviceplus.at einsteigen und mittels Mausklick auf "Demo-User für Gastronomie" oder "Demo-User für Lebensmittelhandel" surfen Sie durch das Getränkeangebot der BUÖ. Vieleicht fragen Sie mal Ihre Brauerei, warum so etwas bei ihr noch nicht geht...

http://www.brauunion.at/

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Nancy Benac schreibt über Trinkgelder: "Americans Willingly Reward With Tips". Zum Beispiel erhalten weibliche Service-Kräfte mehr Trinkgeld, wenn sie ein fröhliches Strichgesicht auf die Quittung malen. Bei männlichen Service-Kräften tritt die gegenteilige Wirkung ein.

http://bubl1.lib.strath.ac.uk/archive/journals/jrafsm/v03n0304.htm#a

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Neue Seiten auf Abseits.de:

Personalkostenkalkulation
http://www.abseits.de/personalkosten.html

Umsatzprognose für ein neues gastronomisches Objekt
http://www.abseits.de/umsatzprognose.html

Auswirkungen der EU-Öffnung auf das Gastgewerbe in Deutschland
http://www.abseits.de/eu_oeffnung.htm

Seit ein paar Tagen steht auf unserer Homepage ein Diskussionsforum zur Verfügung.

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Mit freundlichem Gruss
 

Gerhard Schoolmann
http://www.abseits.de/