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Newsletter 10/2003

Guten Tag,

Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in
diesem Newsletter vorstellen moechten, einfach
her damit. Genauso offen sind wir fuer
redaktionelle Beitraege, Kommentare,
Meinungen oder Anzeigen.
Honorare zahlen wir keine.

Inhaltsverzeichnis:

1. Mehrsprachige Homepages
2. Die Grand Passage in Tokyo
3. The Cook’s Thesaurus
4. "Bamberg and Franconia: Germany's Brewing
Heartland. A guide to beers, breweries and pubs"
5. Vorbild Wal-Mart?
6. M-Blog
7. Audio-Blogger
8. Restaurant-Slave
9. Taxi-Links
10. Cocktail Dictionary
11. Wuerstchenbuden online
12. Merkur Trendy Touch Table
13. Coffee & Bagel-Shop "RedCoffee"
14. Bayonne: Journée du Chocolat
15. American Bagel Company, Hamburg
16. Chocolatier Gianluca Franzoni
17. historische Entwicklung des Gastgewerbes in der
Schweiz
18. Kochbuch des Mittelalters
19. Kochen mit Bier
20. Kaffee Espresso und Barista. Perfekt
zubereitet.
21. Heinz Winkler
22. Fast Food and Restaurant Knowledge
23. Farrell's Eissalon
24. Dinner for fun
25. Desperados D-XL
26. Jahresmedienkonferenz von GastroSuisse
27. Hotelmarketing.com
28. Deutsche Wellness Verband e.V.
29. Stammgast.com
30. Jac-Mix
31. Wirtschaftlichkeits-Planungsrechnung fuer die
Gastronomie
32. Afrikanisches Restaurant in Wien
 
 

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1. -----------------------------------------

Mehrsprachige Homepages werden immer wichtiger.
Russisch und Chinesisch gewinnen an Bedeutung.

Waehrend das Internet noch vor wenigen Jahren
absolut Englisch dominiert war, tummeln sich
mittlerweile bereits mehr User mit anderer
Muttersprache im Netz und ihr Anteil steigt
staendig. Bei Chinesisch geht man davon aus, dass
es im Jahre 2006 im Internet weiter verbreitet sein
wird als Englisch. Nicht so dramatisch aber umso
bedeutender fuer den Tourismus ist die Zunahme der
Russisch sprechenden Internet Anwender. Russland
gilt als wichtiger Hoffnungsmarkt und die Zahl der
Gaeste aus dem Osten nimmt staendig zu.

Tourismusbetriebe, die mit ihrem Internet Angebote
auch auf diesen neuen Maerkten praesent sein
wollen, sollten ihren Web Auftritt entsprechend
gestalten. Es ist naemlich nicht so, dass russische
oder chinesische Gaeste ausreichend Englisch
sprechen, um die Botschaften einer Tourismus Web
Site zu verstehen. Auftritte in der Muttersprache
des Gastes haben einen grossen Vorteil vor
Homepages in einer Fremdsprache, die noch dazu
wenig beherrscht wird. Die Salzburger Internet
Agentur Multilingual.at hat sich darauf
spezialisiert,

Homepages nicht nur in die westlichen
Traditionssprachen Italienisch, Englisch oder
Spanisch zu uebersetzen, sondern auch in die neuen
Sprachen Chinesisch und Russisch. Darueber hinaus
wird ein Web Auftritt auch bei den entsprechenden
Suchmaschinen registriert und  Unterstuetzung bei
der Abwicklung des E-Mail Verkehrs angeboten.

Weitere Details und Statistiken zum faszinierenden
Thema "Internet und Sprachen" finden Sie ebenfalls
auf der Site www.multilingual.at.

http://www.multilingual.at
 

2. ------------------------------

Die "Tokyo Food Page" stellt die Grand Passage in
Tokyo vor mit zahlreichen interessanten
gastronomischen Objekten, z.B. "Yuan", ein Tofu-
Restaurant mit einem modernen, japanischem
Interieur und einem ergaenzenden Angebot von Sushi.

http://www.bento.com/rev/passage.html
 

3. -------------------------------------------

Die Website "The Cook's Thesaurus" beinhaltet unter
anderem mehr als 2.500 Fotos von Lebensmitteln und
Kuechengeraeten, die gegen Gebuehren verwendet
werden duerfen, vor allem aber eine Koch-
Enzyklopaedie mit Fotos, Beschreibungen, Synonymen
und moeglichen Ersatzprodukten.

http://www.foodsubs.com/
 

4. -------------------------

John Conen, engagierter Bierliebhaber, Aktivist der
britischen Campaign for Real Ale und Sprecher des
London Beer Festivals hat im letzten Jahr wieder
einmal Franken besucht, um seinen 1996 erstmals
erschienenen Fuehrer "Bamberg and Franconia:
Germany's Brewing Heartland. A guide to beers,
breweries and pubs" zu aktulisieren. Ich bin selbst
einen Tag lang mit John Conen auf Tour gewesen und
muss zu meiner Schande (und zu seiner Ehre)
gestehen, dass er als Londoner mehr von
fraenkischen Bieren versteht, mehr ueber
fraenkische Brauereien weiss als ich, der seit
vierzwanzig Jahren hier lebe und mit Bier beruflich
zu tun habe. Der Inhalt geht ueber einen reinen
Brauereifuehrer hinaus. John Conen behandelt:

* Die fraenkische Brautradition
* Bambergs Brauereien und das fraenkische
Brauereimuseum
* Bamberg's Pubs (Bierkneipen)
* Bierkeller und Biergaerten als einzigartige
"outside drinking culture"
* einen Streifzug durch Franken (ausserhalb des
Bamberger Raums)
* regionale Speisen (hier werden die teilweise auch
fuer auswaertige Deutsche unverstaendlichen
Gerichte erklaert wie Zwetschgaebaames oder
Ziebeleskaes).

Im letzten Kapitel wird erklaert, wie man am besten
anreist. Der umfangreiche Anhang besteht aus einer
Liste fraenkischer Brauereien, Fachausdruecken aus
der Welt des Bierbrauens einer detaillierten
Uebersicht ueber alle in Bamberg gebrauten
Biersorten (50 Biere aus 9 Brauereien) und einer
Beschreibung des Brauprozesses.

Die primaere Zielgruppe dieses Buches sind
sicherlich die vielen englischsprachigen
Bierliebhaber, die immer haeufiger Bamberg und
Franken entdecken und von Brauerei zu Brauerei, von
Biergaststaette zu Biergaststaette pilgern. Aber
auch deutsche Bierfans, die des Englischen maechtig
sind, werden gut bedient, denn die Informationen
sind aktueller und belastbarer als in
deutschsprachigen Werken. Nicht zuletzt ist dieses
Buch ein erstklassiges Geschenk an
englischsprachige Geschaeftspartner oder Freunde
deutscher Unternehmen und Familien, wenn es um
Inhalte geht und weniger um Hochglanzplattitueden.

Auszuege aus diesem Fuehrer findet man online unter
"Good Beer in Bamberg and Franconia". Bestellen
kann man es bei der Campaign for Real Ale. Es
kostet £9.99:  schriftlich Bestellungen an: CAMRA,
230 Hatfield Road, St.Albans, Herts AL1 4LW, mit
einem beigefuegten Scheck ueber den Kaufpreis des
buches (7,99 englische Pfund) zuzueglich den
Versandkosten in Hoehe von £ 1 fuer eine Lieferung
nach Grossbritannien, £2 fuer eine Lieferung in das
sonstige Europa und £4 fuer eine Lieferung in den
Rest der Welt. Telefonisch: CAMRA tel. 01727 867201
mit der internationalen Vorwahl fuer England
waehrend der Buerostunden (Kreditkarten VISA oder
Access erforderlich) im Internet: auf der CAMRA
Website unter "Shop - books: non-CAMRA
publications".

http://www.camra.org.uk/
 

5. -------------------------

Das amerikanische Wirtschaftsmagazin Fortune
veroeffentlicht alljaehrlich eine Liste der
umsatzstaerksten 500 Unternehmen. Top 1 wurde, wie
auch schon im Vorjahr, der Einzelhandelskonzern
Wal-Mart, benannt nach dem Gruender Samuel Moore
Walton. Er und sein Co-Autor John Huey beschrieben
1992 in dem Buch "Made In America" alle Details
seines Erfolgskonzeptes und Unternehmenskultur. Die
deutsche Ausgabe erschien erst im Jahre 2000 unter
dem Titel "Wal-Mart."

Walton adoptierte z.B. den "Greeter" aus den
Konzepten von Gand Hotels, Spitzenrestaurants und
Diskotheken in den Einzelhandel. Ein uniformierter
Mitarbeiter begruesst die eintreffenden Kunden, um
auszudruecken, dass Kunden von Wal-Mart geschaetzt
werden. Er bedankt sich bei den Kunden, dass sie
sich fuer Wal-Mart entscheiden haben, hilft ihnen
und verabschiedet sich von ihnen, wenn sie den
Laden wieder verlassen. Gute "Greeter" schauen den
Kunden in die Augen, laecheln sie an und kennen
Stammkunden beim Namen. "Greeter" sind haeufig
aeltere Mitarbeiter ab 55 Jahren. Haben Sie in
deutschen Supermaerkten schon einmal jemand ueber
50 gesehen?

Anfang Juni erscheint das Buch "The Wal-Mart
Decade: How a Generation of Leaders Turned Sam
Walton's Legacy Into the World's Number One
Company" von Robert Slater. Robert Slater ist 18
Jahre lang Reporter bei der "Time" gewesen und ist
auch Autor der Bestseller-Biographien ueber Jack
Welch, den langjaehrigen Vorstandsvorsitzenden von
General Electric. Er hatte fuer seine Recherchen
unbegrenzten Zugang zum Unternehmen. Er nimmt die
Leser bei der Hand und fuehrt sie in den inneren
Zirkel, wo die strategischen Entscheidungen
getroffen werden.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/1591840066/200431

6. -------------------------

m-blog.de erlaubt es, einen Blog per Inline-Framing
in eine Webseite einzubinden. Man kann Nachrichten,
Bilder, Termine und Links in einen M-Blog
einstellen. M-blog.de ist eigentlich dazu gedacht,
Eintraege per SMS abrufen zu koennen (jede SMS, die
an das System geschickt wird, kostet 0,79 Euro).
Die Blogs selbst, also das Hosting und die
Administration, sind kostenlos. Es sei denn, man
nutzt die Moeglichkeit, per SMS Eintraege zu
editieren. Das Angebot von M-Blog.de wirkt,
vermutlich weil man eher die juengere Handy-
besessene Zielgruppe ansprechen will,
vordergruendig wenig geeignet fuer professionelle
Anwendungen, bietet jedoch viele Features, wie
standardmaessig ein RSS-Feed, eine
Kommentarfunktion und die Moeglichkeit,
strukturiert Termine zu pflegen. Das kostenlose
Angebot beinhaltet eine Bannerwerbung. Die
werbefreie Version kostet 35 Euro pro Jahr. Dafuer
wird auch der Speicherplatz von 100 KB auf 5 MB
vergroessert.

http://m-blog.de/
http://m-blog.de/?00.&show=faq.?a160?00.&show=faq.&
 

Ich habe testweise ein M-Blog erstellt und zwei
Messetermine eingegeben (Zeitbedarf fuer
Registrierung bis zur Einbindung: 3 Minuten! Ich
habe vorerst darauf verzichtet, das Standarddesign
zu aendern. Das Scrolling (die Schiebebalken unten
und rechts) koennen abgestellt werden. Auch die
Groesse des Bereiches, in den eingebunden wird,
kann modifiziert werden). Hier koennen Sie sehen,
wie so etwas eingebunden aussehen kann:

http://www.abseits.de/weblog/2003_04_01_archiv.html#93450830
 

7. -------------------------

Der Bergsteiger Lorenzo Gariano berichtet seit dem
26. Maerz 2003 waehrend einer Ersteigung des Mount
Everest, mit welcher eine Gruppe von Bergsteigern
des 50. Jahrestags der Erstbesteigung gedenken
will, in Audio-Dateien, die per Satellitentelefon
in einen Blog gestellt werden, ueber seine
Erlebnisse: "Blog from the top of the world", in:
BBC News vom 29. April 2003. Lorenzo Gariano ist
eher zufaellig dazu gekommen, der erste Mensch zu
sein, der vom Mount Everest bloggt. Er arbeitet als
Gaertner im Knowledge Media Institute des
britischen Open University in Milton Keynes. Die
Wissenschaftler dort statten ihn mit einem Nokia
Handy aus, das erlaubt Sprach- und Bildaufnahmen zu
versenden, um den Blog-Service, der an diesem
Institut entwickelt worden ist, zu testen: Everest-
Blog.

Die Moeglichkeit, Audio-Files in Blogs
einzustellen, wird z.B. von Audioblogger.com seit
Ende Februar  angeboten. Auch fuer die Websites
gastronomischer Betriebe stellt dies eine
interessante Moeglichkeit dar. Einige Beispiele:

* Testimonials von Gaesten, Kommentare von Gaesten
oder kleine Interviews, die man per Audiorecorder
oder Handy aufzeichnet,
* eigene Rundfunkspots,
* redaktionelle Beitraege im Rundfunk ueber den
eigenen Betrieb,
* Aufzeichnungen von Live-Konzerten, Lesungen und
anderen Kulturveranstaltungen im Betrieb bzw. kurze
Auszuege daraus,
* Ankuendigungen von Musikveranstaltungen
Veranstaltungen, z.B. eine Hoerprobe, damit sich
potentielle Besucher besser vorstellen koennen, was
sie erwartet.

Da das Herunterladen der relativ grossen Audio-
Dateien die Nutzer eher nervt, sollte man diese
Moeglichkeit aber nur nutzen, wenn eine Text- oder
Bildinformation weniger aussagekraeftig ist.

http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/2973735.stm
http://www.audioblogger.com/
 

8. -------------------------

Restaurantslave.com ist die Website einer jungen
Frau Ende 20, die ohne eine gastronomische
Ausbildung, lediglich nach kaufmaenischen
Taetigkeiten bei Banken und Versicherungen, einfach
so in der Kueche eines guten Restaurants zu
arbeiten angefangen hat, bewaffnet mit nichts
anderem als zu wissen, wie man mit einem Messer
umzugehen hat, und viel Enthusiasmus. Sie nennt
sich "SlaveGirl" und moechte anonym bleiben. Nicht,
weil sie etwas zu verheimlichen haette, sondern
weil ihr der Rummel dann moeglicherweise die Zeit
rauben wuerde, ihre Erfahrungen aufzuschreiben.
Konsequenterweise heisst das Restaurant auf ihrer
Website einfach nur "The Restaurant". Es hat seinen
Standort in der San Francsico Bay Area und
offeriert italienische Kueche, Tischdecken,
gut angezogene Service-Mitarbeiter und ist
berechtigt, auch Spirituosen auszuschenken (in den
USA benoetigt man dafuer eine spezielle Lizenz).

Gelernt (wenn man in den USA das so sagen kann,
mangels eines dualen Systems) hat SlaveGirl, wie
man Websites entwickelt und gestaltet. Aber dies
hat sie auf Dauer nicht befriedigt. Ohne gross
darueber nachzudenken, hat sie angefangen, zu Hause
viel zu kochen und Leute zum Essen eingeladen. Sie
bemerkte, dass sie Kochmagazine las und Kochbuecher
und Buecher ueber das Leben mit und das Leben durch
Lebensmitteln. In Restaurants setzte sie sie sich
am liebsten in die Naehe der Kueche und versuchte
zu erhaschen, was dort abging. Sie freundete sich
mit einem Kuechenchef an, der ihr ein Praktikum bei
sich anbot. Sie begleitete ihn bei Besuchen in
andere Restaurants und begleitete ihn in die
Kuechen verschiedener Restaurants, fasziniert von
der Welt hinter den Kuechentueren, dem hektischen,
aber disziplinierten Chaos von Dampf und Toepfen
und Messern und Schweiss.

Ihr Tagebuch weist am 9. Juli 2001 den ersten
Eintrag auf. Doch lesen Sie selbst.

http://restaurantslave.com/
http://www.restaurantslave.com/archives/00000001.html
 

9. -------------------------

chauffeurservice.net ist ein Portal fuer die
Vermittlung von Transportdienstleistungen. Werner
Leonhard, der Betreiber dieser Website, bietet
Gastonomie-Websites kostenlos einen Link auf eine
Subdomain, auf der alle Taxis einer Stadt
verzeichnet sind. Fuer Bamberg lautet dieser Link
z.B. http://bamberg.cfy.de. Auf Wunsch wird fuer
jede Stadt in Deutschland ein entsprecher Link zur
Verfuegung gestellt. Bitte bei

wl@chauffeurservice.de

nachfragen. Der Link erleichtert es ortsfremden
Gaesten, die im Netz ein Restaurant gefunden haben,
gleich ein Taxi zu bestellen. Wenn ein Gastronom
einen speziellen Taxiunternehmer anzeigen lassen
will, kann man einen Link bis zu ihm
herunterbrechen, z.B. auf Taxi Foerster in Bamberg.
Fuer WAP-Seiten gibt es sogar einen entsprechenden
WAP-Link (damit kann man mit WAP-faehigen Handys
surfen).

Fuer die Transportunternehmen ist der Grundeintrag
in die Datenbank von cfy.de kostenlos. Soll auch
eine dazugehoerende Homepage, E-Mail oder
Handynummer veroeffentlicht werden, kostet dies 30
Euro pro Jahr. Die kostenpflichtigen Eintraege
werden vor den kostenlosen angezeigt. Werner
Leonhard will mit dieser Datenbank, kleinen
Einzelunternehmen, die sich ueber das Warten am
Halteplatz hinaus engagieren wollen, dabei helfen,
neue Kundschaft zu erschliessen. Mittlerweile sind
ueber 9.000 Taxiunternehmen in Deutschland
eingetragen.

http://www..cfy.de
 

10. -------------------------

Cocktail Dictionary. Ein englischsprachiges Online-
Woerterbuch der Bartender-Fachsprache von Cocktail
Times, einem lesenswerten amerikanischen Cocktail-
Portal. Das Lexikon selbst wurde von der ABC
Bartending School, einer amerikanischen Schule fuer
Bartending mit Filialen in vielen Bundesstaaten,
zur Verfuegung gestellt.

http://www.cocktailtimes.com/dictionary
http://www.cocktailtimes.com/
http://www.abcbartending.com/

11. -------------------------

Allet-wurscht.de nennt sich die Website einer
Wuerstchenbude von Ludwig Heussen in Viersen.

http://www.allet-wurscht.de/

Wer sich jetzt wundert: "Wuerstchenbude - Website,
spinnt der?", dem darf ich ein Zitat aus unseren
Gastronomie Newsletter Nr. 10/2001 entgegenhalten:
"Dass man auch mit "Imbissbuden" Furore machen
kann, zeigen "Curry" in Duesseldorf (vorgestellt in
Verona Feldbuchs neuer Sendung "Einfach Verona",
wolfis-brutzelbude.de (vorgestellt in der "Welt")
und rudis-duenenimbiss.de (nicht mehr online) am
Timmendorfer Strand. Ueber einen speziellen Button
auf der Homepage stellt "Rudi" Anfragen an
potentielle Lieferanten bereit. Gleichzeitig hat
der Lieferant die Moeglichkeit auf dieser Site sein
Angebot Rudi´s Duenen Imbiss zukommen zu lassen.
Auch Saisonjob-Suchende koennen sich auf der
Homepage bewerben. Als naechstes ist eine
Favoriten-Site geplant, auf der Kunden eintragen
koennen welche Speisen sie am liebsten moegen und
eine Seite, auf der mit potentielle Neuangebote zur
Abstimmung gestellt werden. Neben Gutschein-
Aktionen u.a. gibt es auch die Moeglichkeit,
Freunden den Imbiss zu empfehlen, um sich dadurch
z.B. eine von Rudi´s legendaeren "Manta-Platten"
CCurry-Wurst, Pommes, Mayo) zu verdienen."

http://www.curry-deutschland.de/
http://www.wolfis-brutzelbude.de
 

12. -------------------------

Zusaetzliche Einnahmen in der Gastronomie ohne
zusaetzliche Arbeit laesst sich ganz ohne Aufwand
generieren. Der Merkur Trendy Touch Table, ein
Bistrotisch, der zugleich als Info & Entertainment
Terminal als auch als "gewoehnlicher" Tisch
fungiert, bietet diese Moeglichkeit. Besonders
Optimal ist die Variantenvielfalt des
Bistrotisches, in dem das Terminal integriert ist.
Der Tisch ist in jeder erdenklichen Variante -
hoch, niedrig, rund, eckig, und in allen Farben
lieferbar. Eigene Werbung kann man ueber das
integrierte CD-Rom Laufwerk aufspielen
und als Slideshow praesentieren. Zusaetzlich
koennen Gaeste mal ein Spielchen ueber Touchscreen
wagen: Solitaire, Muehle, Backgammon, Skat.... Die
Trend GmbH & Co. KG, ein Unternehmen der Gauselmann
Gruppe, stellt speziell diese Tische bundesweit als
Operator zur Verfuegung. Der Gastronom/Unternehmer
hat keine Investitionskosten und die
Umsatzprovision bringt zusaetzliche Einnahmen.
Weitere Informationen: Trend GmbH & Co. KG, Merkur
Allee 1-15, 32339 Espelkamp, Telefon 05772-49489,
Telefax 05772-49475, e-mail:
rhorend@gauselmann.de.

http://www.merkur-trendy.de
 

13. -------------------------

Am 2. Dezember 2002 hat in Muenchen-Haidhausen der
Coffee & Bagel-Shop "RedCoffee" eroeffnet. Besonders
gut hat mir auf der Website gefallen, dass sie
weniger auf platte Werbung angelegt ist (wie manche
Sites der Wettbewerber), vielmehr transparent
kommuniziert. Es werden viele Bilder gezeigt (von
den Teammitgliedern und dem Shop) und auch die
Preise angegeben. Es gibt sogar ein Gaestebuch,
obwohl viele Unternehmen Angst vor offener Kritik
darin haben und manche Berater abraten, ein
Gaestebuch anzubieten und vor allem die
Eintragungen zu zeigen. Und in diesem Gaestebuch
wird - was man wirklich selten sieht - ohne grosses
Geschwafel auf die Anregungen und kritischen
Bemerkungen der Gaeste eingegangen und Tacheles
geredet.

http://redcoffee.de/

Wer, anders als Redcoffee, die offene Kommunikation
mit seinen Gaesten scheut, kann erleben, dass diese
sich woanders aeussern. Sogenannte Meinungsportale
buenden die Empfehlungen von anderen
Verbrauchern.Testimonials, also Empfehlungen von
Kunden eigener Produkte, wie auch Beurteilungen und
Rezensionen ueber gehandelte Produkte und
Dienstleistungen spielen auch bei E-Commerce-
Websites zur Staerkung des Vertrauens in diese
Produkte und als Zusatznutzen eine bedeutende
Rolle. Diese werden durch Meinungsportale
anbieteruebergreifend und mehr oder wenig
anbieterunabhaengig gebuendelt. In einer
Untersuchung von ComCult Research

http://www.comcult.de/

gaben ueber 70 Prozent der Befragten an,
Rezensionen anderer Nutzer vor einer
Kaufentscheidung zu konsultieren und 55% tun dies
bei Meinungsportalen im Internet. Im Vergleich mit
Produktpraesentationen bei Onlineshops geniessen
die Kaeuferrezensionen vor allem eine hoehere
Glaubwuerdigkeit (57,6%) und werden von 53,7% der
Befragten als unabhaengiger eingestuft als die
Produktbeschreibungen der Online-Shops. Beispiele
fuer Meinungsportale, bei denen die
Meinungsaeusserer mit Geld oder Webmiles belohnt
werden:

ciao.com mit rund 60.000 Berichten von Verbrauchern
monatlich.

Ciao.com
http://www.ciao.com/

dooyoo.de
http://www.dooyoo.de/

epinions.com, das amerikanische Vorbild kommt ohne
Belohnungen aus, genauso wie
http://www.epinions.com/

consumerreview.com.
http://www.consumerreview.com/

Neben diesen branchenuebergreifenden
Meinungsportalen gibt es auch noch
Restaurantfuehrer, der Meinungen veroeffentlicht,
z.B. Kneipenfuehrer.de und Ildigo.

http://www.kneipenfuehrer.de
http://www.ildigo.de/

Zum Schluss noch einen Tipp fuer die
Verantwortlichen von Restaurant-Websites:
Veroeffentlichen Sie auf die geaeusserten Meinungen
ueber das eigene Restaurant in den veschiedenen
Meinungsportalen direkte Links.
 

14. -------------------------

Am 30. und 31. Mai 2003 finden in Bayonne die
Journée du Chocolat (Tage der Schokolade) statt.
Bayonne liegt in Aquitanien, dem Land der Basken,
und ist Sitz zahlreicher Hersteller feiner
Schokolade, die an diesen beiden Tagen zeigen, wie
und was aus Schokolade gemacht werden kann.
Portugal ist in diesem Jahr Gast des Festivals. Die
Beziehungen zu Portugal sind historischer Natur.
Die portugiesischen Juden wurden zu Beginn des 17.
Jahrhunderts durch die Katholische Kirche aus ihrem
Land gejagt. Sie haben im ersten Hafen, der nach
Norden gelegen war, Zuflucht gesucht und sich in
Bayonne niedergelassen. Mitgebracht haben sie die
Technik der Schokoladenfabrikation, die sie von den
Spaniern gelernt hatten.

http://www.bayonne-tourisme.com/loisir/manif.php?lang=fr#?lang=fr

Bayonne spielt auch in der modernen Geschichte der
Schokoladenherstellung eine besondere Rolle. Im
Jahre 1780 wurde hier erstmals Schokolade
fabrikmaessig hergestellt. Siehe dazu auch einen
Artikel von Marc Zitzmann in der Neuen Zuercher
Zeitung vom 16. Dezember 2002: "Merci pour le
chocolat"

http://www.nestle.fr/cuisine/desserts/histoire.asp
http://www.nzz.ch/2002/12/16/fe/page-article8KNU5.html

Bayonne ist auch ein Zentrum einer sich seit den
80er des letzten Jahrhunderts entwickelnden Kultur
handwerklicher Schokoladenherstellung. Heute gibt
es ein Vielzahl von Chocolatiers, siehe eine
Linksammlung franzoesischer Chocolatiers mit
eigener Website.

http://www.choco-club.com/chocolatiers.html

Wie die Schokolade nach Deutschland gekommen ist,
zeigt die bis zum 20. April verlaengerte
Schokoladen-Ausstellung im Uebersee-Museum Bremen.
In Bremen schenkte der Hollaender Jan Jantz von
Huesden 1673 erstmals oeffentlich Schokolade aus.

http://www.die-schokoladenausstellung-bremen.de
 

15. -------------------------

Die American Bagel Company, Hamburg, "liefert ihre
Produkte vornehmlich an Wiederverkaeufer, wie z.B.
Cafés, Coffee-Shops, Restaurants, Hotels,
Baeckereien, Supermaerkte und Caterer. Darueber
hinaus bietet sie fuer Firmen oder auch private
Anlaesse ein eigenes, typisch amerikanisches
Catering an. Die Produkte der Firma "American Bagel
Company" werden nach original amerikanischen
Rezepten taeglich frisch hergestellt. Da die
Betreiber groessten Wert auf Qualitaetsware legen,
sind auch alle Zutaten ausgesucht und frisch. Die
fuer die Produktion verwendeten Maschinen wurden
direkt aus den USA (New York) importiert. Darueber
hinaus bietet die Firma auch ein typisch
amerikanisches Catering an. Die Kapazitaet der
Firma liegt derzeit (2002) noch bei ca.
10000 Bagels plus ca. 5000 Stueck anderen
amerikanischem Gebaeck pro Tag." (Quelle: Website
der American Bagel Company).

http://www.american-bagel-company.de
 

16. -------------------------

Den italienischen Chocolatier Gianluca Franzoni und
das von ihm gegruendete Unternehmen Domori in Genua
portraetiert Tobias Piller in der Frankfurter
Allgemeinen Sonntagszeitung vom 20. April 2003:
"Edel, bitter und teuer" (nur fuer Abonnenten
zugaenglich).

http://www.domori.com

http://www.faz.net/p/Rub035D49F52EC347D5A803F3F19B49A0EA/Doc~EEE56731FD8BB468EA756E9C48B9E50EC~ATpl~Ecommon~Scontent.html

"Domari Pur" ist mit 100% Kakaoanteil die
Schokolade mit dem weltweit hoechsten Kakaoanteil.
Die 50-Gramm-Tafel kostet im Internet so zwischen 4
und 6 Euro. Von Michel Cluizel gibt es eine
franzoesische Edelbitterschokolade mit 99%
Kakaoanteil (30 g, ca. 2 Euro). Die Schokolade mit
dem dritthoechsten Kakaoanteil - meines Wissens -
von 88% kommt von Dolfin in Belgien. 70 Gramm
kosten so um die 2,50 Euro.

http://www.fontaineauchocolat.com/
http://www.dolfin.be/

Eine Linksammlung von Herstellern von Schokolade:
"The chocolate page for chocolate lovers" von
chocolate.com.

http://www.chocolate.com/chocolate_index.html
 

17. -------------------------

Eine kurze Darstellung der historischen Entwicklung
des Gastgewerbes in der Schweiz bietet das
Historische Lexikon der Schweiz.

http://www.snl.ch/dhs/externe/protect/textes/D16323.html
 

18. -------------------------

Im Juni 2003 erscheint das "Kochbuch des
Mittelalters" von Trude Ehlert. Neben einer
Einfuehrung in Ess- und Tischgewohnheiten bietet
das Buch schmackhafte Rezepte, die zum Nachkochen
einladen. Alle Gerichte koennen in der modernen
Kueche nachgekocht werden.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3491960037/200431
 

19. -------------------------

Insbesondere durch den Boom der Gasthausbrauereien
in den letzten Jahren, aber auch infolge eines
Trend zu Bierspezialitaeten, Heimbrauen und der
Hervorhebung von Brauereien bei der Vermarktung von
Tourismusgebieten, ist das Interesse an Speisen,
die mit Bier oder bestimmten Biersorten harmonieren
oder Bier als Zutat verwenden, stark gestiegen. So
ist es kein Wunder, wenn laufend neue Bier-
Kochbuecher erscheinen. Folgende Kochbuecher sind
im Gaerbottich oder schon abgefuellt:

"Brau-Meisterkueche. Das Bier-Kochbuch" von Hartmut
Klinger, Volker Noekel
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3899826000/200431

"Kochen und Essen mit Bier. Kochen und Geniessen
mit Bier" von Martin Sieberer.
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3852184215/200431

"Hessisches Bier-Kochbuch. Rezepte und Geschichten
rund um den Gerstensaft" von Michaele
Scherenberg und Karl H. Stier.
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3831310297/200431

"Das einzig wahre Warsteiner Kochbuch" von Kordula
Werner.
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3802514785/200431

"Geheimnisse der Klosterbrauerei, Bierige Koch- und
Heilrezepte aus dem Kloster Andechs"
von Anselm Bilgri, Peter Koehler und Birgit Adam.
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3929246295/200431

"Kochen mit Bier" von Christine Hlatky.
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3702007288/200431
 

20. -------------------------

"Kaffee Espresso und Barista. Perfekt zubereitet"
von Thomas Leeb und Ingo Rogalla. Auf ueber 120
Seiten erlaeutern die Autoren nach einer kurzen
Einfuehrung ueber das Naturprodukt Kaffee den
perfekten Ablauf von der gruenene Kaffeebohne bis
hin zum perfekten Espresso. Aus dem riesigen Wissen
der zwei Autoren entstand ein reichbebildertes
Destillate an Kaffeewissen, welches sowohl den
Laien wie auf den Kaffee "freak" anspricht.
Beschrieben werden unter anderem die physiologische
und medizinischen Wirkungen von Kaffee, der
Kaffeeanbau, Mahltechniken, die Bedeutung von
Wasser und Filter, Zubereitungstechniken,
Milchschaumtechniken, Dekorationen, Fehler-
Checkliste und vieles mehr. Nicht behandelt werden
Kriterien zur Auswahl von Kaffeemaschinen.

Ingo Rogalla ist Kaffeeexperte des Berner
Kaffeemaschinenherstellers Schaerer. Im
firmeneigenen Coffee Competence Center haelt Ingo
Rogalla Fachseminare fuer Kaffeeroester,
Grossgastronomen, Verkaeufer und Partner,
Kaffeeprofis und solche, die es werden wollen. Er
ist Mitglied der Jury der Deutschen Barista
Championship 2002 gewesen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3980858405/200431
http://www.schaerer.com
http://www.scae.de/Archiv/BaristaChampionship-2002.html
 

21. -------------------------

Die "Residenz" des vielfach ausgezeichneten Drei-
Sterne-Kochs Heinz Winkler ist Anziehungspunkt fuer
Feinschmecker aus aller Welt. Als Kontrapunkt zur
laendlichen Idylle praesentiert er in seinem neuen
Kochbuch "Genuss fuer alle Sinne. Ein kulinarischer
Spaziergang durch die Jahreszeiten" von Heinz
Winkler und Thomas Ruhl (Herausgeber)
richtungsweisende Kochkunst: leicht, raffiniert,
innovativ. Die Rezepte, die Heinz Winkler fuer
dieses Buch zusammengestellt hat, sind Resuemee aus
zwei Jahrzehnten internationaler Spitzenkueche
und inspirierter Blick nach vorne. Ein formidables
Geschenk fuer jeden Gourmet. Mit ueber 150 farbigen
Abbildungen.

http://www.residenz-heinz-winkler.de/

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/383208746X/200431
 

22. -------------------------

Fast Food and Restaurant Knowledge bietet
Naehrstoffinformationen, Zutatenlisten,
Speisekarten und Website-Links zu populaeren Fast-
Food-Restaurants wie Wendys, Taco Bell, Subway,
Souper Salad, McDonald's, Kentucky Fried Chicken,
chilis, jack in the box, Burger King und
Applebee's.

http://www.dietriot.com/fff
 

23. -------------------------

Roger Baker hat als Manager bei der Eissalon-Kette
Farrell's gearbeitet (genauer gesagt: ein Diner mit
Burgers, Sandwiches und einem Schwerpunkt auf
kreative Eisbecher) und sechs Laeden in drei
Staaten der USA geleitet. Seine private Site ueber
dieses Unternehmen beschreibt die Geschichte vom
Aufstieg dieses Unternehmens, vom ersten Laden 1963
bis zum Verkauf des auf 59 Laeden gewachsenen
Unternehmens an Marriott und den Niedergang bis
heute. Die Informationen basieren auf eigenen
Daten, Erfahrungen und Interviews mit Mitarbeitern
von Farrell's: The History of Farrell's. 1996
erwarb die japanische Brauereigruppe Kirin die
Markenrechte von Marriott und hat Farrell's mit
zwei Objekten rekonstruiert. Ein drittes Outlet
soll im Sommer 2003 in Orange County eroeffnet
werden.

http://rkbaker.home.netcom.com
http://www.farrellsusa.com

Werfen Sie einen Blick auf die nostalgische
Speisekarte (PDF).

http://www.farrellsusa.com/80906_Menu1.pdf
 

24. -------------------------

Dinner for Fun veranstaltet jeweils Freitags und
Samstags und jeden ersten Donnerstag im Monat
gefuehrte Touren durch Frankfurts - angeblich -
angesagteste Bars:

Tour 1: Best of Sachsenhausen: Strandperle,
Oppenheimer, Harry`s New York Bar*
Tour 2: Hotel Classics: Life Style Bar, Jimmy´s,
Casablanca Bar, Rhapsodye Bar *
Tour 3: Szene Bars: Studio Bar, Luna Bar, Mood, Bar
Frankfurt, Astor*.
Tour 4: Exclusiv 30 plus: Central Park, Tiger
Palast Bar, Buddah Bar, Lounge*
Tour 5: Offenbachs Seecrets: Wie der Name schon
sagt, die Locations bleiben geheim.

Man trifft Du sich mit mindestens fuenf weiteren
Leuten und einem persoenlichen "Barguide" zu einer
gefuehrten Tour in mindestens drei verschiedene
Locations in Frankfurt am Main. Im Angebot sind
auch Bar-Touren in Stuttgart, Hamburg, Muenchen,
Berlin und Duesseldorf.

http://www.dinner-for-fun.de/index.html
 

25. -------------------------

Karlsberg Tequila flavoured Bier Desperados gibt es
ab sofort auch in der 0,65 l Weissglasflasche als
"Desperados D-XL" (Einweg wie auch Mehrweg).
(Quelle: Pressemitteilung von Karlsberg). Fuer die
Gastronomie eroeffnet sich damit eine interessante
Chance fuer eine Preisstellung, die sich von den
herkoemmlichen Flaschengroessen fuer Bier (0,5 l
und 0,33 l) loest.

http://www.karlsberg.de
 

Ein offener Auschank in dieser Groesse ist - anders
als eine Ausgabe von Flaschen - in der Gastronomie
noch illegal, denn es duerfen nach der
ueberkommenen Mess- und Eichordnung nur
Schankgefaesse mit einem Nennvolumen von 1, 2, 4, 5
oder 10 Zentiliter beziehungsweise 0,1, 0,2, 0,25,
0,3, 0,4, 0,5, 1, 1,5, 2, 3, 4 oder 5 Litern
verwendet werden. Diese Regelung soll aber
demnaechst aufgehoben werden, wie auch die
entsprechende Schankgefaesseverordnung in
Oesterreich.

http://www.jura.uni-sb.de/BGBl/TEIL1/1992/19920712.A10.HTML
http://www.land-sbg.gv.at/gewerbe/konsumenten/mengenkontrolle/schankgefaessvo.htm

Siehe dazu: "Ausschankmasse in der Gastronomie: Zur
geplanten Abschaffung".

http://www.abseits.de/ausschankmasse.html

26. -------------------------

Immer groessere Vielfalt fuer den Gast, noch
schaerfere Konkurrenz fuer den einzelnen
Unternehmer. Wie anlaesslich der
Jahresmedienkonferenz von GastroSuisse in Zuerich
bekannt gegeben wurde, hat die Anzahl Restaurants
in der Schweiz im vergangenen Jahr insgesamt um 928
zugenommen. Das Nettowachstum in der Restauration
war 2002 mit 928 Betrieben rund 45 Prozent groesser
als im Vorjahr. Die Liberalisierung fuehrte auch im
Jahr 2002 dazu, dass mehr Betriebe neu eroeffnet
als geschlossen wurden. Gemaess Creditreform weist
das Handelsregister-Amt fuer die Restauration im
vergangenen Jahr 2779 Neueintragungen aus. Dem
gegenueber stehen 1434 Betriebsschliessungen.
Zusaetzlich mussten 417 Restaurants infolge Konkurs
ihren Betrieb schliessen. Der im Gastgewerbe
ausgegebene Franken ist im vergangenen Jahr nicht
nur kleiner geworden; er verteilt sich auch auf
immer mehr Betriebe. Die Anzahl Hotelbetriebe hat
sich netto um 82 erhoeht.

"Eine Bilanz zu ziehen, ohne vor allem negative
Entwicklungen aufzuzeigen, faellt schwer",
eroeffnete Klaus Kuenzli, Zentralpraesident von
GastroSuisse, am 23. April 2003 in Zuerich seine
Standortbestimmung der Branche. "Seit September
2001 liegt die Reise- und Tourismusbranche am
Boden, und die Spuren sehen wir ueberall." Zur
gedaempften Stimmung wuerden auch Entwicklungen im
Inland beitragen. "Das Pensionskassendebakel, die
staendig steigenden Krankenkassenpraemien und die
hoeheren Arbeitslosenzahlen verunsichern grosse
Teile der Bevoelkerung - das frei verfuegbare
Einkommen der Haushalte ist kleiner geworden."

So musste das Gastgewerbe im Jahr 2002 insgesamt
empfindliche Umsatzrueckgaenge hinnehmen. Die
Umsaetze fielen unter das Niveau des Jahres 2000
zurueck. Diese kleineren Umsaetze werden zudem von
einer steigenden Anzahl Betriebsstaetten erbracht.
"Die Wirtschaftlichkeit im Gastgewerbe nimmt ab;
das macht mir Sorgen!" stellte Kuenzli in Zuerich
fest.

Im herrschenden wirtschaftlichen Umfeld verstaerkt
sich der Trend, sich guenstiger zu verpflegen. Die
Durchschnittskonsumation ist kleiner geworden.
Aufgrund der zurueckhaltenden Konsumenten ist die
Stimmung in der Branche gedaempft. Fuer 2003
erwartet die Branche im besten Fall stagnierende
Umsaetze, wobei eine grosse Mehrheit davon ausgeht,
dass die Talsohle noch nicht erreicht ist.

Daniel Ingold, Co-Direktor der Marketingold AG,
praesentierte in Zuerich die neuesten Ergebnisse
der Gaststudie "Essen & Trinken Ausserhaus 2002",
die er in Zusammenarbeit mit GastroSuisse
realisierte. Die Untersuchungsergebnisse offenbaren
deutlich, in welchem Ausmass die Wirtschaftslage,
die politische Situation und die Konsumstimmung das
Gaesteverhalten beeinflussen. Die Konsumenten sind
noch preissensibler geworden und waehlen vermehrt
guenstige Verpflegungsloesungen. So erklaert sich
beispielsweise, dass verschiedene Leute wieder
oefters die durch die Unternehmungen verbilligten
Angebote der Personalrestaurants nutzen, den Lunch
von Zuhause mitnehmen, sich ueber Mittag im
Detailhandel oder an einem Take away-Stand
verpflegen und auf der Strasse essen.

Im Jahr 2002 hat die staendige Wohnbevoelkerung der
Schweiz fuer Essen und Trinken ausser Haus rund
eine Milliarde Schweizer Franken oder sechs Prozent
weniger ausgegeben als noch ein Jahr zuvor. Es
wurde konkret fuer insgesamt rund 15,3 Milliarden
Franken ausser Haus konsumiert. Zwei Prozent davon
oder rund 300 Millionen Franken wurden im
Detailhandel ausgegeben, der an Bedeutung gewonnen
hat. Damit belaeuft sich der Ausserhauskonsum in
der Gastronomie auf knapp 15 Milliarden Franken.

Die einzelnen Restauranttypen sind vom Rueckgang
der Ausgaben sehr unterschiedlich betroffen. Starke
Einbussen verzeichnen die
Schnellverpflegungsgastronomie(Selbstwahlrestaurant
s und Fast Food), die Verkehrsgastronomie
(Autobahn, Bahnhof, Zug, Flugplatz) und die
Vergnuegungsgastronomie (einerseits Bar/Disco,
anderseits die Ausflugsrestauration).
Ausserordentlich stabil sind hingegen die Werte der
bedienenden Fullservice-Gastronomie, einerseits der
herkoemmlichen Betriebe und anderseits der
Restaurants mit Laenderkonzepten (asiatisch,
italienisch, usw.). Teilt man die Ausgaben nach
Essen und Trinken auf, ist festzustellen, dass der
Teil Trinken staerker zurueckfaellt. Dies erklaert
sich durch die Tatsache, dass der Gast weniger
haeufig etwas trinken geht und dabei, insbesondere
zum Essen, guenstigere Getraenke waehlt.

Die erhoehte Preissensibilitaet des Gastes zeigt
sich auch darin, dass die meisten
Durchschnittsausgaben ("Durchschnittsbon")
gegenueber dem Vorjahr ruecklaeufig sind. Der
staerkste Rueckgang der Bons findet am Abend
zwischen 18 und 23 Uhr statt. Am meisten leiden die
Schnellverpflegungs-, Vergnuegungs- und
Ausflugsgastronomie: Sie haben weniger Gaeste und
diese konsumieren erst noch preisguenstiger. In der
heutigen Zeit, bei zunehmendem Preisbewusstsein
breiter Bevoelkerungsschichten, ist es wichtig, die
zahlreich vorhandenen preiswerten Angebote bekannt
zu machen. Dies gilt auch fuer den
Beherbergungsbereich. Die Auswertung von
GastroSuisse zeigt, dass es moeglich ist, zu einem
guenstigen Preis in den Schweizer Hotels zu
uebernachten. In 30 Prozent aller 1406
Hotelbetriebe, die bei der Umfrage beruecksichtigt
wurden, werden Hotelzimmer zu einem Preis von
weniger als 100 Franken angeboten. Besonders
erwaehnenswert ist in diesem Zusammenhang die
Gruppe "Schweiz Direkt" mit rund 300 Hotels und
preislich interessanten Angeboten. Das neue Magazin
"Schweiz Direkt", das Mitte Mai 2003 von
GastroSuisse herausgegeben wird, erscheint in einem
handlicheren Format. Neu werden die
Hoteleintragungen des Magazins in englischer
Version auf dem Internet publiziert.

Das gastgewerbliche Angebot ist im vergangenen Jahr
- auch aufgrund der harten Konkurrenz - noch
vielfaeltiger und gaestefreundlicher geworden.
Deutlich erhoeht hat sich beispielsweise der Anteil
der Betriebe, die familiengeeignet bzw.
familienfreundlich eingerichtet sind. Auch den
Beduerfnissen der Kinder wird vermehrt Rechnung
getragen, bieten doch im Vorjahresvergleich noch
mehr Betriebe Spielzimmer an.

Auch der Anteil der Betriebe, die
behindertengerecht eingerichtet sind, hat weiter
zugenommen. "Die Beduerfnisse der Behinderten
werden in mehr als einem Drittel der an der Umfrage
teilnehmenden Betriebe beruecksichtigt", teilte
Hans Peyer, stellvertretender Direktor von
GastroSuisse und Leiter des wirtschaftspolitischen
Dienstes, mit. Zugenommen habe schliesslich auch
der Anteil der Betriebe mit Nichtraucher-Abteilen
resp. -Tischen sowie mit Nichtraucher-Zimmern.
Viele Betriebe tendieren heutzutage dazu, ihre
Oeffnungszeiten zu verlaengern, um mit einer
ausgedehnten Marktpraesenz ihre wirtschaftliche
Lage zu verbessern. Absoluter Spitzenreiter bei den
Oeffnungszeiten ist der Freitag, an dem alle
Restaurationsbetriebe, die an der Umfrage
teilgenommen haben, geoeffnet sind. Am anderen Ende
der Rangliste finden sich der Sonntag mit 76 und
der Montag mit 78 Prozent geoeffneten Betrieben.

Spezialisierung ist wichtiger denn je; Gaeste
wollen Angebote mit Profil. Trotz aller
Spezialisierung, das bestaetigen die Angaben von
GastroSuisse, koennen es sich aber nur wenige
Betriebe erlauben, auf ein Angebot aus der
gutbuergerlichen Gastronomie und auf Schweizer
Spezialitaeten zu verzichten, denn diese sind die
absoluten Spitzenreiter. Die meistkonsumierten
Speisen sind Fleischgerichte und Beilagen. Das
Fruehstueck, Zwischenverpflegungen und Suessspeisen
haben insgesamt markant eingebuesst. Anteilmaessig
zugelegt haben Salate, Fischgerichte sowie Vegi und
Vollwert. Ebenfalls deutlich zugelegt haben
Pastagerichte. Zu den meistbestellten Getraenken
zaehlen Kaffee, Tee und Milchgetraenke sowie, mit
einem Anteil von 22 Prozent am Getraenketotal, die
Mineralwasser. Die Studie zeigt zudem, dass acht
von zehn Bieren in Gastronomiebetrieben von
Maennern konsumiert werden. Dagegen konsumieren
Frauen rund 30 Prozent haeufiger Eistee, rund 20
Prozent haeufiger Mineralwasser und rund 10 Prozent
haeufiger Kaffee, Tee und Milchgetraenke als
maennliche Gaeste. (Quelle: Pressemitteilung von
GastroSuisse).

http://www.marketingold.ch/
http://www.gastrosuisse.ch
 

27. -------------------------

Hotelmarketing.com versendet seit 1997 einen
woechentlichen, englischsprachigen, kostenlosen
Newsletter mit Nachrichten und Know-How zum Thema
Hotel-Online-Marketing an mehr als 17.000
Abonnenten.

http://www.hotelmarketing.com
 

28. -------------------------

Der Deutsche Wellness Verband e.V. (DWV), seit 1990
die fuehrende Wellness-Institution in Deutschland,
hat zum 1.Maerz 2003 Hildegard Dorn-Petersen zur
neuen Fachbereichsleiterin "Hotellerie und
Tourismus" berufen. Frau Dorn-Petersen,
Unternehmensberaterin fuer mittelstaendische
Hotellerie und langjaehriges Miglied im DWV,
wird sich besonders fuer die bundesweite Wellness-
Qualitaetsintiative des Verbandes einsetzen. Der
DWV hat 2002 ein unabhaengiges Qualitaets-Siegel
fuer anonym gepruefte Wellness-Hotels auf den Markt
gebracht, das von Branchen-Insidern, Hoteliers,
Wellness-Experten und Verbraucherschuetzern
gemeinschaftlich entwickelt wurde. Werthaltige
Angebote sollen kuenftig durch dieses Qualtitaets-
Zertifikat von Mogelpackungen unterschieden werden.
Hildegard Dorn-Petersen glaubt jedenfalls nicht an
die "Wellness-Wueste Deutschland", wie sie die
Stiftung Warentest in ihrem Februarheft glauben
machen wollte. Siehe dazu auch den Beitrag:
"Wellness-Wueste Deutschland? Vernichtendes Urteil
der Stiftung Test zu deutschen Wellnesshotels"
(PDF), von Lutz Hertel, Vorstandsvorsitzender des
Deutschen Wellness Verbandes, Fachbereich Hotel &
Tourismus.

Kontakt und weitere Informationen:
Deutscher Wellness Verband e.V.
Fachbereich Hotellerie & Tourismus
Hildegard Dorn-Petersen Tel. 0221- 258 05 84 Mobil:
0172-2403589
Wetterstr. 7, D-40233 Duesseldorf , Telefon 0211-
67969-11 Fax 0221-67969-12
info@wellnessverband.de

http://www.wellnessverband.de
 

29. -------------------------

Marketing solle sich darauf konzentrieren, eine
enge Beziehung zu Kunden aufzubauen und Produkte
und Dienstleistungen fuer deren spezifischen Bedarf
zu entwickeln. Die Entwicklung leistungsfaehiger
und bezahlbarer Computer ermoegliche den dazu
notwendigen Aufbau von Kundendatenbanken,
behauptete Regis McKenna ("Relationship Marketing")
in den 80er Jahren. Die Gastronomie hat mit ihrem
hohen Anteil an Barzahlern jedoch das Problem,
nicht von allen Gaesten automatisch - im Rahmen des
normalen Ablaufs eines Restaurantbesuches -
Kundendaten zu erhalten. In unserem Beitrag
"Instrumente der Kundenbindung in der Gastronomie"
haben wir eine Reihe von Ansatzpunkten vorgestellt,
Kundendaten zu erhalten.

http://www.abseits.de/kundenbindung.htm

Eine weitere Moeglichkeit bietet der neue
Dienstleister Stammgast.com. Er nimmt der
Gastronomie das Sammeln und Speichern der Gastdaten
und das gezielte Einladen der Gaeste ab. Durch die
Zusammenarbeit mit Stammgast.com koennen
interessierte Wirte diese Dienstleistung guenstig
einkaufen (bereits ab Euro 150 pro Monat). Sie
erhalten individuell gestaltete
Gasterfassungskarten, die vom Servicepersonal mit
der Rechnung ausgegeben werden. Diese Karten holen
den Gast aus der Anonymitaet und er ist gerne
bereit seinen Namen, Geburtsdatum, Email und
Mobiltelefonnummer zu hinterlassen, damit er
zukuenftig in den Genuss kommt von seinem
"Stammlokal" eingeladen zu werden. Stammgast.com
erfasst die Daten und versendet im Auftrag des
Gastronomiebetriebes der Zielgruppe angepasste
Einladungen und Angebote.

Z.B. erhalten Gaeste kurz vor ihrem Geburtstag eine
Einladung, diesen im Restaurant zu feiern und
bekommen dafuer einen Bonus oder ein kleines
Geschenk als Anreiz. Bereits bei einer so erzielten
zusaetzlichen Belegung von acht bis zehn Plaetzen
pro Monat macht sich der Service von Stammgast.com
fuer das Restaurant bezahlt. Zusaetzlich koennen
teilnehmende Betriebe ihre Auslastung steigern,
indem sie zu den schwachen Zeiten gezielte Aktionen
ausloben und interessierte Gaeste kostenguenstig
per E-Mail oder SMS darauf aufmerksam machen. Als
zusaetzlichen Service bietet das Unternehmen an,
die Verzehrgewohnheiten der Gaeste zu erfassen,
um so deren besonderen Vorlieben zu erkennen.
Wirte koennen dadurch noch gezielter Aktionswochen
gestalten und einzelne Gaeste mit hoher
Erfolgswahrscheinlichkeit einladen. Weitere
Leistungen, wie z.B. das Versenden der Mittagskarte
an Unternehmen in der Umgebung, koennen zusaetzlich
beauftragt werden.
(Quelle: Pressemiteilung von Stammgast.com).

http://www.stammgast.com
 

30. -------------------------
 

Die janka Lager- und Weissbierbrauerei in Zwiesel
hat ein Biermischgetraenk Jac-Mix eingefuehrt. Es
handelt sich um einen Mix aus einem untergaerigen
Bier mit Curacao-Likoer. Es hat einen niedrigen
Alkoholgehalt von 3,2% vol. und eine Stammwuerze
von 6° und wird in einer 0,33 l-
Buegelverschlussflasche abgefuellt. Durch den
Zusatz von Blue Curacao erhaelt die Mischung eine
gruen-blaue Farbe. (Quelle: Website der janka
Brauerei). Anmerkung: Eine aehnliche Biermischung
ist vor ein paar Jahren schon mal populaer gewesen
und zwar als Blue-Curacao-Weizen. Der Geschmack
erinnert an Bananenweizen, die Farbe ist giftig-
gruen und sehr aufmerksamkeitserheischend.

http://www.janka-brauerei.de/
http://www.janka-brauerei.de/biermix.htm
 

31. -------------------------

Mit dem Programm "Wirtschaftlichkeits-
Planungsrechnung fuer die Gastronomie" koennen
Gastronomen, Brauereien, Getraenkefachgrosshaendler
und andere Investoren eine Wirtschaftlichkeits-
Planungsrechnung fuer einen neuen Betrieb
erstellen, Orientierungs- und Kontrollwerte
errechnen, Schwachstellen erkennen und ermitteln,
wie sich Aenderungen im Preisniveau bzw.
Kostenbereich auf die erforderliche
Tageseinnahme(Break-Even-Point) auswirken.

Man kann sich auf der Website des Anbieters Harmen
Heymann:

* eine Beispielrechnung anschauen
* gegen vorherige Zahlung von 19,50 Euro zuzuegl.
MwSt. eigene Berechnungen anstellen (bis zu drei
Stunden lang).
* Das Rechenergebnis kann ein Jahr lang online
angeschaut werden.

Praxisnah sind auch Einnahmen fuer Gaestezimmer,
Mieteinnahmen und Provisionen kalkulierbar. Die
Analyseergebnisse koennen auch als
Argumentationshilfe fuer Kreditgespraeche (Basel
II) mit Banken und der Getraenkeindustrie
herangezogen werden. Die Ergebnisse sind - wenn man
die zur Berechnung gehoerende Transaktionsnummer
kennt - von allen Internetanschuessen aus
einsehbar, also z.B. bei Bankgespraechen, beim
Gastronom oder bei Investoren oder Lieferanten.

http://www.gastro-profit-check.de
 

32. ---------------------------------

"Die Grossmutter kocht" ist ein ungewoehnlicher
Name fuer ein afrikanisches Restaurant in Wien.
Alle derzeit 42 afrikanischen Spezialitaeten werden
ausschliesslich mit cholesterinfreiem Pflanzenfett
gekocht (kulturell bedingte Ausnahme: die Butter
bei Nr. 30­32 sowie einige der Desserts) und ohne
Glutamate und kuenstliche Geschmacksverstaerker.
Wichtig ist den Betreibern auch die Achtung vor
Essgewohnheiten verschiedener Kulturen. Aus diesem
Grund werden einige der Gerichte ohne Besteck
serviert und die Gaeste beraten, wie sie am besten
mit Injera/Taita oder Fufu als "Esswerkzeug"
geniessen koennen. "Die Grossmutter kocht" ist ein
Nichtraucherrestaurant und wurde vor kurzem als
bestes afrikanisches Restaurant Wiens gewaehlt
(Florian Holzer: Wiener Szenelokale, siehe eine
Vorstellung dieses Restaurantfuehrers auf
Abseits.de).

http://www.abseits.de/weblog/2002_10_01_archiv.html#83253343

Das Restaurant "Die Grossmutter kocht" ist noch auf
der Suche nach afrikanischen Spirituosen.
Informationen darueber bitte an afrikahaus-
grossmutter@aon.at.

http://www.afrikahaus.info

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