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Newsletter 7/2003

Guten Tag,

Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in diesem
Newsletter vorstellen moechten, einfach her damit. Genauso
offen sind wir fuer redaktionelle Beitraege, Kommentare,
Meinungen oder Anzeigen. Inserate, die unsere Abonennten
interessieren duerften, sind kostenlos, umgekehrt zahlen wir
auch keine Honorare fuer Beitraege.

Auf vielfachen Wunsch gibt es nunmehr ein Inhaltsverzeichnis:

1. Die Zukunft des Hotelzimmers
2. Aventinus Weizen-Eisbock
3. Kooperation Krombacher und Sinalco
4. Relaunch Kochwelt.de
5. Reiseführer "Südschwarzwald"
6. Erfrischungsgetraenk Bionade
7. Fachbuch "Speisen- und Menuekunde"
8. Case-Study mein-wellnesshotel.com
9. Coffeeshops von Westhoff
10. Risotto
11. Mixology, ein "Magazin fuer Barkultur"
12. Butterbreze-Schmierkurs
13. Einen lokalen Lieblings-Schluckspecht einladen
14. Ironische Anzeigen
15. Eisbeinsuelze und Stimmbruch
16. Fingerfood. Die Lust aus der Hand zu essen
17. Pricing in der Tourismuswirtschaft und der Hotellerie
18. Personalisierter Schinken
19. Interbrew bringt Hoegarden in Deutschland ein
20. Eiskrem
21. Mitgliederversammlung Leadersclub Deutschland
22. Untergrund-Restaurants
23. Popcorn-Konzept
24. Existenzgruenderforum Gasthausbrauereien
25. Innovative Konzepte fuer Klein- und Gasthausbrauereien
26. Breakfast in Graz
27. Kundenzeitschrift der Bauerei Karlsberg
28. Wirtschaftssimulationsspiel Restaurant Empire
29. Weinbars
30. MenuPages.com
31. Café Lalo
32. W-LAN in Frankfurter Gaststaetten
 

1. -------------------------

Karina Matejcek hat einen Beitrag ueber den Einsatz eines
biometrischen Zugangskontrollsystems im Schweizer Hotel Palafitte
in Neuenburg entdeckt: "Die Zukunft des Hotelzimmers". Das Hotel
Palafitte ist seit Fruehjahr 2003 geoeffnet. Das visionaere
Hotelkonzept ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen der
Familienstiftung Sandoz, der Hotelfachschule Lausanne und der
Firma Siemens wurde vom Architekturbuero Kurt Hofmann
verwirklicht.

http://www.edings.de/eentry00813.html
http://www.palafitte.ch/
http://www.ehl.ch/

2. -------------------------

Seit Ende Maerz gibt es im Café Abseits den Aventinus Weizen-
Eisbock aus der Privaten Weissbierbrauerei G. Schneider & Sohn
GmbH in Kelheim. Er ist ein Konzentrat aus dem Aventinus
Weizenbock, der entsteht, wenn man Bier durch Einfrieren Wasser
entzieht. Er hat 12% alc. vol., eine braun-burgunder Farbe und ein
komplexes, volles Aroma mit Spuren von Malz, Karamell, Schokolade,
Banane, Vanille. Es gibt den Aventinus Weizen-Eisbock meines
Wissens nur in ausgewaehlten Locations in den USA, in den Weissen
Brauhaeusern in Muenchen und Kelheim und im Café Abseits.

http://www.schneider-weisse.de/
http://www.abseits-bamberg.de

3. -------------------------

Die Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG aus
Kreuztal-Krombach und die Deutsche Sinalco GmbH Markengetraenke &
Co. KG aus Duisburg haben eine langfristige Zusammenarbeit im
Rahmen eines Kooperationsvertrages abgeschlossen. Die Brauer aus
dem Siegerland werden der Vertriebspartner fuer Sinalco-
Erfrischungsgetraenke im nationalen Gastronomie-Markt. Die
Zusammenarbeit beginnt offiziell am 1. Juni 2003. Die Sinalco-
Erfrischungsgetraenke werden vom Krombacher Gastronomie-
Aussendienst in das Produkt-Portfolio aufgenommen. Im einzelnen
betrifft dies die Produkte Sinalco Cola, Cola light, Sinalco
Orange, Zitrone und Sinalco Apfelschorle sowie das neue, ab Juli
2003, in die Gastronomie kommende Mineralwasser Sinalco Aquintéll.
Es handelt sich hierbei um ein exklusives Gastronomie-Sortiment,
das die 0,2 l Sinalco-Formflasche sowie die neu entwickelte 0,25 l
bzw. die 0,75 l Sinalco-Aquintéll-Gourmetflasche beinhaltet. Fuer
den Offen-Ausschank von Sinalco stehen die Soft-Drink-KEG in 10-
und 20-l Pre- und Postmix der Gastronomie zur Verfuegung.

Krombacher wird in enger Abstimmung mit der Deutsche Sinalco ein
Konzept fuer den nationalen Gastronomie/ GFGH-Vertrieb entwickeln.
Die Einbindung der bereits bestehenden Gastronomie-, GFGH- und
Konzessionaersstrukturen ist hierbei ein wichtiger Bestandteil.
Das von beiden Partnern angestrebte gemeinsame Volumen bewegt sich
dabei im deutlich sechsstelligen Hektoliterbereich. Fakturierung
und Logistik aller Sinalco Erfrischungsgetraenke werden weiterhin
durch die Deutsche Sinalco abgewickelt.

Die Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG aus
Kreuztal-Krombach konnte im vergangenen Geschaeftsjahr den Umsatz
um 8,1 % auf 460,5 Mio. Euro steigern. Der Hektoliter-Ausstoss
verzeichnete ein Plus von 3,7 %. In absoluten Zahlen bedeutet dies
einen Anstieg um 172.000 hl auf jetzt aktuell 4,865 Mio. hl. Mit
diesem Ergebnis konnte die Krombacher Brauerei im Jahr 2002 ihre
Position als groesste Privatbrauerei im deutschen Markt festigen.
Krombacher Pils ist die staerkste und groesste Marke im deutschen
Biermarkt.

Sinalco ist eine in ueber 50 Laendern der Welt vertretene
internationale Erfrischungsgetraenke-Marke. Der Limonadenklassiker
kann auf eine fast 100jaehrige Geschichte zurueckblicken. 1994
uebernimmt die Getraenkegruppe Hoevelmann die Deutsche Sinalco und
somit die Lizenzrechte fuer Deutschland und beginnt einen
erfolgreichen Relaunch der Traditionsmarke. Im Jahre 2000 startet
die Deutsche Sinalco mit der Einfuehrung der 0,2 l Sinalco-
Formflasche einen Neubeginn in die Gastronomie. (Quelle:
Pressemitteilung von Krombacher).

http://www.krombacher.de/
http://www.sinalco.de/

4. -------------------------

Die Website Kochwelt.de von Knorr Caterplan bzw. der Deutschen
Unilever GmbH wurde relauncht.
 

http://www.kochwelt.de/
http://www.knorr-caterplan.de/
http://www.unilever.de/

5. -------------------------

Wenn ein Buch eine dritte Auflage erlebt, deutet dies darauf hin,
dass sich seine Qualitaeten per Mundpropaganda herumsprechen.
Wolfgang Abel, geb. 1954, ist seit ueber 20 Jahren im Suedwesten
Deutschlands unterwegs. Zu Fuss, auf zwei und vier Raedern. Er
schreibt seit ebensolanger Zeit ueber handverlesene Adressen und
Lieblingsplaetze, ueber Reisetraeume und Alptraeume. Bevorzugtes
Gebiet: Der Suedwesten Europas und Deutschlands. Bevorzugte
Themen: Rumtreiben, Einkehren und Unterkommen. Sein kritischer
Reisefuehrer "Suedschwarzwald" ist juengst in dritter Auflage
erschienen. Es geht um Wolfgang Abels Lieblingsplaetze am
Wildbach, am Waldrand, ganz hinten, am rehbraunen Kachelofen, um
ausgesuchte Gastronomie von der Speckwirtschaft bis zur
Ueberraschung im Kleinen Wiesental. Er hat Geschichten ueber
Weidbuchen aufgeschrieben, ueber echte und falsche Fichtenwaelder,
ueber zuviel Folienspeck und zuwenig Brunnenkresse. Sein
Suedschwarzwald ist nicht der Suedschwarzwald, den viele mit
Kirschtortenkurs, Heimatabend und Bollerhueten assoziieren.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3889220460/200431

Bereits im letzten Jahr erschien, ebenfalls von Wolfgang Abel (und
Jacky Salamander), in einer vierten Auflage: "Sued- Elsass und
Sundgau. Einkehren. Rumtreiben. Einkaufen".

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3889220444/200431

6. -------------------------

Ab kommenden Montag koennen Gaeste des Bamberger "Café Abseits"
das biologische Erfrischungsgetraenk "Bionade" probieren und zwar
in den Geschmacksrichtungen Holunder, Litschi und Kraeuter. Es
wird hergestellt durch Fermentation natuerlicher Rohstoffe
oekologischer Qualitaet, also salopp formuliert wie Bier, und ist
mit Magnesium und Calzium angereichert. Kernstueck des
Herstellungsverfahrens von BIONADE® ist die Fermentation: ein
biologischer Umwandlungs- und Reifeprozess (Vergaerung), bei dem
hier allerdings kein Alkohol entsteht, sondern die besonders
gesunde, wertvolle Gluconsaeure. Sie reagiert mit den Mineralien
des Wassers und es entstehen Mineralgluconate, wie z.B. Calcium-
und Magnesiumgluconat. Die natuerlichen Saefte und Aromen von
Fruechten, wie z.B. der Holunderbeere, ergeben den fruchtigen
Geschmack.

Die BIONADE Deutschland GmbH ist aus der Ostheimer Privatbrauerei
Peter hervorgegangen, ohne deren innovativem brautechnischem Know
How die Entwicklung und Herstellung von BIONADE® nicht moeglich
gewesen waere. Erfinder und Inhaber des BIONADE Patentes ist
Diplom-Braumeister Dieter Leipold. Die BIONADE Deutschland GmbH
befindet sich im Besitz der Familie Peter-Leipold. Sie hat sich
kontinuierlich zu einem national taetigen Unternehmen entwickelt,
mit einer breiten Distributionsbasis fuer die Marke BIONADE® im
deutschen Lebensmitteleinzel- und Getraenke-fachhandel. Heute
befindet sich BIONADE® auf dem Wege zur Internationalisierung.
Bionade ist in 0,33 l-Mehrwegflaschen in 24er-Kisten erhaeltlich
und kostet um die 7 bis 8 Euro je Kasten (Gastronomie-Abnahme-
Preis des Getraenkefachgrosshandels). Bionade ist Sponsor des 1.
Bamberger Weltkulturerbelaufes am 4. Mai 2003.

http://www.bionade.de/
http://www.weltkulturerbelauf.de/

7. -------------------------

Das im oesterreichischen Fach- und Schulbuchverlag Trauner
erschienene Werk "Speisen- und Menuekunde, Kochen" von Bauer u.a.
beinhaltet das umfangreiche Fachwissen des gesamten
Kuechenbereiches in ueberschaubarer und damit leicht
nachvollziehbarer Form fuer Hoehere Lehranstalten fuer
wirtschaftliche Berufe, Fachschulen fuer wirtschaftliche Berufe,
Berufsschulen, Hoehere Lehranstalten fuer Tourismus,
Hotelfachschulen und Tourismusfachschulen:
Der theoretische Teil befasst sich mit Kuechenorganisation,
Kuechen- und Nebenraeumen, Kuechenmaschinen und -geraeten sowie
mobilen Ausgabeeinrichtungen.
Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen sowie Unfallverhuetung sind
ein weiterer theoretischer Schwerpunkt.
Menuekunde und wirtschaftliche Kuechenfuehrung mit Fachrechnen
schliessen die Theorie ab.

Es folgen Rezepte und Zubereitungsrichtlinien fuer Suppen, Saucen,
warme und kalte Vorspeisen, Fische, Krusten- und Weichtiere,
Schlachtfleisch, Wild, Gefluegel und Wildgefluegel, Beilagen,
Salate, Frucht- und Gemuesesaefte und fuer Suessspeisen.
Im Anhang gibt es eine Liste der Kuechenfachausdruecke und ein
Sach- und Rezeptregister.

http://www.trauner.at/
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3854873557/200431

8. -------------------------

Die Website www.mein-wellnesshotel.com ist seit dem 1. Februar
2003 online. Dietmar Winkler hat sie sich einmal etwas genauer
angesehen und auf eTourism.at einen Artikel darueber
veroeffentlicht: "Case-Study mein-wellnesshotel.com".

http://www.mein-wellnesshote.com/
http://www.etourism.at/
http://www.etourism.at/mein-wellnesshotel.html
 

9. -------------------------

"Auch Westhoff mischt jetzt bei den Coffeeshops mit", in: Die Welt
vom 26. Maerz 2003. Zur Website der Gebr. Westhoff GmbH & Co. KG,
Bremen. Westhoff Kaffee ist auch Lizenznehmer von Transfair.

http://www.welt.de/data/2003/03/26/57855.html
http://www.westhoff.de/
http://www.transfair.org/

10. -------------------------

Man braucht Reis, Olivenoel, Zwiebeln, Parmesan, Butter, Wein und
Fond. Die Italiener haben aus wenigen Zutaten und viel
Kreativitaet ein klassisches Gericht geschaffen, das wie die Pasta
geradezu von einem Mythos umgeben ist. 75 neue raffinierte
Risotto-Variationen stellt der italienische Meisterkoch Toni
Vianello in seinem Buch "Risotto. 75 Variationen" vor, nebst der
Geschichte der Risotto-Kueche zusammengestellt. Basierend auf
einem Grundrezept in neun einfachen Arbeitsschritten wird der
Risotto-Reis durch die Kombination mit frischen Zutaten der Saison
zu einem raffinierten Reisgericht, das der jeweiligen Jahreszeit
entspricht und jedem Anlass gerecht wird - ob als feine Vorspeise
mit Jakobsmuscheln und Zucchiniblueten oder als deftiges
Hauptgericht mit Kohl und geraeuchertem Speck. Im Fruehjahr stehen
Zutaten wie Spargel, Spinat, Artischocken und Erbsen auf dem
Speiseplan ebenso wie Lamm und Zicklein. Waehrend im Sommer
Meeresfruechte, Krustentiere und Fisch den Reis veredeln - wie
beim Risotto mit Rotbarbe und Fenchel oder beim «schwarzen"
Risotto mit Tintenfisch und seiner Tinte -, dominieren im Herbst
Trueffel, Pilze, Wild und Gefluegel: bei Gerichten wie Risotto mit
Pfifferlingen und Zucchini, mit Wachteln und Trauben oder
Steinpilzen und weissen Trueffeln. Trueffel spielen auch in der
kalten Jahreszeit eine grosse Rolle und erheben den Risotto in
Verbindung mit Gaenseleber oder Fasan zum wahren Festtagsgericht.
Zu seinen 75 koestlichen Risotto-Rezepten mit appetitanregenden
Farbfotografien gibt Toni Vianello stets Empfehlungen
korrespondierender Weine und beschreibt in kleinen informativen
Artikeln Herkunft, Produkteigenschaften und Besonderheiten
einzelner Zutaten. So erfaehrt der Leser beispielsweise, warum
risi e bisi als Risotto des Dogen bezeichnet wird oder dass in
Venetien junge Hopfentriebe eine besondere Delikatesse im Risotto
darstellen. Darueber hinaus werden Geschichte, Anbauregionen und
die verschiedenen Sorten des Risotto-Reises erlaeutert.
Grundrezepte der Basisfonds komplettieren dieses Werk, das den
Risotto nicht nur in seiner ganzen Aromen- und Farbvielfalt
praesentiert, sondern auch einen haeufigen Fehlschluss aufklaert:
Ein Risotto gelingt auch ohne staendiges Ruehren!

Toni Vianello ist Besitzer des Restaurants L'Osteria Pier Antonio
("Toni") Vianello in Paris, 10, rue de Sévigné, 3e arrondissement.
Er wurde 1950 in Portogruaro in der Naehe von Venedig geboren.
Nach dem Studium der Kunstgeschichte an der Akademie der Schoenen
Kuenste in Venedig wandte er sich der nicht minder schoenen Kunst
des Kochens zu. Er ging nach London und fuehrte dort drei Jahre
lang ein franzoesisches Restaurant. In Paris lernte er ueber die
Lektuere von Kochbuechern Franzoesisch, bevor er sein Restaurant
L'Osteria eroeffnete.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3884725343/200431

11. -------------------------

Mixology, ein "Magazin fuer Barkultur", erscheint als Printausgabe
ab Maerz 2003 im dreimonatigen Abstand in Deutschland, OEsterreich
und der deutschsprachigen Schweiz in einer Auflage von 6.000
Exemplaren und wird herausgegeben von Barkeepern. Die
Internetseite wird ab Fruehjahr/Sommer 2003 inhaltlich staendig
ausgebaut werden. Ziel von Mixology ist es, eine Plattform zu
werden, die den Austausch in der Barszene (von klassischem
Barverstaendnis bis hin zu modernen Formen) foerdert. Flairing und
Show finden sollen ebenso beachtet werden wie Cocktailhistory, die
Praesentation neuer Locations ebenso wie die Bargeschichten einer
Stadt. 5 Ausgaben kosten im Abonnement 27,50 Euro, 10 Ausgaben 50
Euro. Im Online-Forum finden sich zwei kritische, grundsaetzlich
wohlwollende und lesenswerte Kommentare von zwei Barkeepern aus
Berlin (Hudson Bar) und Hamburg (Atlas).

http://www.mixologymag.de/
http://www.mixologymag.de/forum/board_lesen.php?eintrag=163

Die Herausgeber sind zwei Barkeeper aus Deutschland und
Oesterreich:
- Jens Hasenbein, Herausgeber V.i.S.d.P. Geboren 1967 in Bochum,
dritte Generation einer Gastrofamilie, Wohnsitz Berlin. Stationen:
Casablanca Bar im Parkhotel Frankfurt.
Cafe Cult, Frankfurt am Main, Schillerpassage, D-60313 Frankfurt.
Zur Weissen Maus, Berlin, Ludwigkirchplatz, D-10719 Berlin.
Luna Bar, Frankfurt am Main.
U-60311, Frankfurt am Main.
Lore Berlin, Berlin.

http://www.lemeridien.com/germany/frankfurt/
http://www.luna-bar.de/
http://www.u60311.net/
http://www.lore-berlin.de/

- Helmut Adam, Herausgeber. Geboren 1973 in Scherzingen/Schweiz,
Wohnsitz Wien. Stationen:
Do&Co International Event Catering, Wien.
Teatro Members Bar, London, 93-107 Shaftesbury Avenue, GB- London
W1V 8BT.
Sky-Bar, Wien, Kaerntnerstr.19, A-1010 Wien.
Moerwald im Ambassador, Wien.
Planter´s Club, Wien, Zelinkagasse 4, A-1010 Wien.

http://www.doco.com/
http://www.moerwald.at/6/mbar.php

12. -------------------------

Dank des Augsburger mpunkt Media Marketing Services
gibt es einen Butterbreze-Schmierkurs. Ein gelungenes
Beispiel fuer Virales Marketing.

http://www.butterbreze.de/index.html
http://www.mpunkt.com/
http://www.abseits.de/viralmarketing.htm

13.  -------------------------

In einem Beitrag zum Thema "Customer Life Time Value (Was ist ein
Gast langfristig gesehen wert?)" bezeichne ich den Gaestetyp, der
fast taeglich eine Gaststaette besucht, liebevoll als "lebendes
Inventar". Jon Ellard, Betreiber der Website pubs2000.com, hat
nun, wie die FutureZone des Oesterreichischen Rundfunks schreibt,
die Online-Aktion "Adopt A Local" ins Leben gerufen, bei der
Kneipen-Fans weltweit ihren lokalen Lieblings-Schluckspecht auf
ein paar Glaeser einladen koennen. Pub-Liebhaber aus aller Welt
koennen fuer 30 Euro jaehrlich eine "Saufpatenschaft" uebernehmen.
Neun Schluckspechte zur Auswahl. Fuer 20 Pfund im Jahr bekommt man
ein Foto und einen signierten Bierdeckel seines virtuellen
Trinkkumpanen. Ausserdem kommt regelmaessig ein Newsletter mit
Informationen ueber seinen Schuetzling ins Postfach. Gaststaetten,
die sich an der Aktion beteiligen wollen, koennen per email
jon@pubs2000.com Kontakt zu Jon Ellard aufnehmen.

http://www.abseits.de/cltv.htm
http://www.pubs2000.com/
http://futurezone.orf.at/futurezone.orf?read=detail&id=151246&tmp=31386
http://www.pubs2000.com/adoptalocal.htm

14. -------------------------

Das Praxishandbuch Werbung stellt in seiner Zusammenstellung von
den besten Anzeigen aus Januar 2003 zwei ironische Anzeigen fuer
das pakistanische Restaurant Shalima in San Francisco vor, welche
Kreative der Werbeagentur Young & Rubikum als Stammgaeste
entworfen haben, um sich bei den Inhabern Jones & O´Farrell fuer
die exzellente Bewirtung zu bedanken.

http://www.praxishandbuch-werbung.de/
http://www.praxishandbuch-werbung.de/1000/1200/favorit_01_03.html

15. -------------------------

In der Reihe spitz formulierter Restaurantkritiken von Mathias
Kaiser in den Samstag-Ausgaben der Thueringer Allgemeinen geht es
heute um: "Eisbeinsuelze und Stimmbruch".

http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.erfurt.volltext.php?id=548902&zulieferer=ta&rubrik=Stadt&kategorie=LOK&region=Erfurt&auftritt=TA

16. -------------------------

Eine preiswerte Neuauflage des 1995 erschienenen Buches
"Fingerfood. Die Lust aus der Hand zu essen" von Alfons Schuhbeck
ist jetzt erschienen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898362701/200431

Alfons Schuhbeck demonstrierte bereits damals ueberzeugend, dass
es kein kulinarischer Fauxpas sein muss, mit den Fingern zu essen.
Kaninchenroulate auf Pumpernickel, gefuellte Mini-Kuerbisse,
Entenbrust auf Brezenknoedel, Zander mit Kraeutergraupen auf
krosser Zanderhaut oder gebackene Fruechte in Weinteig - der pure
Genuss - alles direkt von der Hand in den Mund. Die neue
Einfachheit ist sinnlich und wird fotografisch meisterlich in
Szene gesetzt von Francis Ray Hoff.

http://www.pirsch.de/0c2434ae5eea1947e254f8d8cdcdec2d/217.html

Francis Ray Hoff ist leidenschaftlicher Angler, Jaeger sowie Koch
und von Beruf Fotograf. Der 1939 geborene Wahl-Muenchner hat 1986
den "Kodakpreis" gewonnen. Von Francis Ray Hoff als Autor ist in
diesem Jahr das Buch "Fisch und Meeresfruechte. Von Aal bis
Zander" erschienen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3898362736/200431

17. -------------------------

Die Unternehmensberater Simon & Kucher praesentieren eine Studie
zum Thema "Pricing in der Tourismuswirtschaft und der Hotellerie"
(PDF, 306 KB). Hierbei wird kritisch angemerkt, dass sich
Unternehmen in der Preisfindung zu stark auf reine
Kostenoptimierung konzentrieren. Moeglichkeiten der
Preisdifferenzierung, effektives Yield Management und Price Audits
werden oftmals nur am Rand behandelt.

http://www.simon-kucher.de/
http://www.simon-kucher.de/Internetdatabase/publication.nsf/0a988350ba8d6626c125670100539865/1217caa27875eb63c1256ce8004445d0/$FILE/WP_3_Herausforderung+Pricing_RAEN_MISC_200303.pdf

18. -------------------------

Vulcano ist eine Produktionsgemeinschaft (Fleischwarenmanufaktur)
von vier steirischen Bauern und einem Fleischermeister, die neben
anderen regionalen Produkten vorwiegend Fleisch vom "Vulcano-
Schwein" verarbeiten. Die Bezeichnung "Vulcano" leitet sich von
der Landschaft her, dem steirischen "Vulkanland" (Oststeiermark).
Spezialitaet: Man kann seinen ganz persoenlichen Schinken
bestellen, der dann ein "Brandzeichen" bekommt. Die Nummer kann
man bei einem Besuch bei den Erzeugern auch selbst in den Schinken
einbrennen. Die Schinkenbesitzer werden auf der Website
"eingraviert". Die Schinkennummer samt Angaben zum Besitzer werden
auch im Verkaufsraum verewigt, der Besitzer erhaelt ueberdies ein
Schinkenzertifikat. Der Schinken kostet 330 Euro und wird auch
nach Deutschland geliefert. Die Kaeufer werden nach Einlangen der
Bestellungen gereiht, die Auslieferung erfolgt ab 22. August 2003.
Auch die Schinkenschneidemaschine kann man sich fuer ein paar Tage
geben Gebuehr und Versandkosten ausleihen, sollte man rund um den
Verzehr des edlen Stuecks ein Fest veranstalten wollen.

http://www.vulcano.at/

Siehe zum Thema kundenindivueller Massenproduktion auch mass-
customization.de von Dr. Frank T. Piller. Er forscht seit mehr als
fuenf Jahren intensiv ueber die Wettbewerbsstrategie der Mass
Customization und die neue "reverse economy". Er ist Autor des
ersten deutschen Buchs zur Thematik ("Kundenindividuelle
Massenproduktion") sowie etlicher weiterer Buecher, Studien und
Artikel. Frank Piller ist als wissenschaftlicher Assistent am
Lehrstuhl fuer Allg. und Industrielle Betriebswirtschaftslehre
(Prof. Dr. Dr.h.c. Reichwald) an der Technischen Universitaet
Muenchen taetig.

http://www.mass-customization.de/
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3446193367/200431
http://www.aib.ws.tum.de/

19. -------------------------

Ab April kommen auch deutsche Konsumenten in den Genuss von
Hoegaarden: Bundesweit fuehrt Interbrew Deutschland die
international beliebte naturtruebe Weissbierspezialitaet in
ausgewaehlten Gastronomieobjekten ein. Die Vorstellung erfolgt auf
der Internorga in Hamburg. "Mit Hoegaarden setzt Interbrew
Deutschland neue Akzente in der Gastronomie, denn ein
vergleichbares Produkt gibt es auf dem hart umkaempften deutschen
Biermarkt nicht", erlaeutert Uwe Albershardt, Sales Director
Gastronomie Interbrew Deutschland. "Das Weissbiersegment waechst
seit Jahren und auch Import- sowie Premium-Marken legen zu - eine
gute Voraussetzung fuer Hoegaarden. Wir schaffen ein neues Bier-
Segment und runden mit dieser Spezialitaet unser Portfolio weiter
ab."

Das international bekannte Weissbier wird nach einem
jahrhundertealten Rezept ausschliesslich aus natuerlichen Zutaten
gebraut. Neben Wasser, Gerstenmalz, Hopfen und Hefe sorgen
unvermaelzter Weizen sowie Koriander und Orangen fuer den
unverwechselbaren, erfrischenden Geschmack des obergaerigen
Bieres. Hoegaarden wird im 20 Liter-Fass und in einer besonderen
Drittelliter-Flasche angeboten. "Kopfueber die Welt erleben!" ist
der Werbe-Claim von Hoegaarden, der fuer den Bierkenner zum
Erlebnis wird. Denn der Gast steht im Mittelpunkt, wenn ihm die
Weissbierspezialitaet aus Belgien im innovativen Kopfueber-
Servierer an den Tisch gebracht wird. Der Clou dabei: Wird die
Flasche zum OEffnen gedreht, sorgt die Woelbung am Flaschenhals
fuer eine optimale Hefezirkulation. So ist die Hefe gut verteilt
und Hoegaarden kann sofort aus der Flasche getrunken werden. Ein
langwieriges, aufwaendiges Ein- und Nachschenken entfaellt, der
Gastronom spart Zeit und der Gast kommt schnell in den Genuss der
Weissbierspezialitaet. Fuer die richtige Lagerung der Flaschen im
Kuehlschrank sorgt bereits der Kopfueber-Kuehlbarren, der sechs
Hoegaarden-Flaschen fasst. Auch vom Fass ist Hoegaarden ein
Genuss. Frisch gezapft kann sich der unverwechselbare Geschmack
noch besser entfalten. Die optimale Trinktemperatur der
internationalen, naturtrueben Weissbierspezialitaet liegt bei 4
bis 5 Grad Celsius. Ein sechseckiges Glas, das sich von allen
anderen Weissbierglaesern deutlich abhebt, unterstreicht
zusaetzlich die einzigartige Produktausstattung. Neben den
innovativen Kopfueber-Servierer und -Kuehlbarren sowie den
Glaesern, die in den Groessen 0,25 Liter und 0,5 Liter erhaeltlich
sind, sorgen sechseckige Untersetzer, Plakate, Tischaufsteller und
Windlichter fuer Aufmerksamkeit in den Outlets.

Rund 250 Gastronomieobjekte - Clubs, Lounges, Bars, Discotheken
aber auch Biergaerten - hauptsaechlich in Staedten sollen bis Ende
des Jahres Hoegaarden vom Fass oder in der Flasche in ihr
Getraenkeportfolio aufgenommen haben. "Die Gastronomie ist ein
ideales Konsumbarometer. Hier gibt es direkte Produktkontakte,
hier werden Trends gemacht und Markenbekanntheit aufgebaut", so
Uwe Albershardt. Unterstuetzt wird die Einfuehrung von Hoegaarden
mit Anzeigen in ausgewaehlten Fachtiteln.

Hoegaarden wird im gleichnamigen belgischen Ort in der Brauerei
"De Kluis" hergestellt, die seit 1987 zu Interbrew gehoert.
Hoegaarden ist weit ueber die Grenzen Belgiens sehr beliebt. Rund
800 000 Liter wurden allein im Jahr 2001 in rund 50 Laender
ausgefuehrt. Kernmaerkte sind Belgien, Frankreich und die
Niederlande. (Quelle: Pressemitteilung von Interbrew Deutschland).

http://www.campari.com/
http.//www.becks.de

20. -------------------------

Bis zum 30. September findet in Tokio eine Eiskrem-Ausstellung
statt: "The Wacky World of Japanese Ice Cream", in: Mainichi Daily
News (via Netbib). Gezeigt werden Verpackungen von Eis mit dem
Geschmack von Fisch, Tintenfisch, Ochsenzunge, Suesskartoffeln und
mehr.

http://mdn.mainichi.co.jp/japano/0207/ice-cream/1.html

Nicht ganz so extrem ist der Geschmack deutscher Eisliebhaber,
behauptet eine Studie zum Thema "Eis & Genuss", die von den
deutschen Markeneisherstellern und die Centrale Marketing-
Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH (CMA) praesentiert
worden ist. Immerhin mehr als die Haelfte der Befragten (51,9 %)
wuerden Eis mit Whisky-Geschmack probieren. Rosen- und Ingwer-
Geschmack wuerden immerhin 43,9 und 31,1 Prozent der Befragten
testen, und Karotten-Geschmack wuerde noch 28,1 Prozent der
Befragten zum Probieren anregen. Mehr als jeder Zehnte gibt sogar
Knoblauch-Eis eine Chance. Darueber hinaus wuerden die Befragten
den Eisgeschmack von Lavendel (27,4 %), Tomate (19,5 %) und
Spargel (14,2 %) ausprobieren. Grundsaetzlich liegen jedoch die
Klassiker unter den Geschmacksrichtungen vorne: Vanille ist die
Lieblingssorte von 46,6 Prozent der Befragten, 39,2 Prozent moegen
Schokolade - und 27,1 Prozent Erdbeergeschmack am liebsten.

UEberrascht haben auch die Zeiten, zu denen Verbraucher Eis
geniessen. So verzehren 73,1 Prozent der Befragten die beliebte
Speise ueblicherweise abends - beim Fernsehen, Lesen oder zum
Abendbrot. Mehr als jeder Zehnte (10,5 %) isst sogar nachts
ueblicherweise Eis. Zum Fruehstueck kommt Speiseeis aeusserst
selten auf den Tisch - naemlich bei nur 1,3 Prozent der Befragten.
Als Zwischenmahlzeit am Vormittag (11,1 % ) oder am Nachmittag
(52,8 %) ist Eis dagegen in vieler Munde. Auf die klassische Art
wird Eiscreme nach wie vor als Nachtisch nach dem Mittagessen
verzehrt (56,8 %).

Befragt nach der Lieblingsart bei Speiseeis waehlten die
Interviewten einen klaren Sieger fuer den Sommer: Eis am Stiel -
und mit Glasur. 36,8 Prozent der Befragten stimmten hierfuer.
Dabei ist es egal, ob es zu Hause oder unterwegs gegessen wird.
Fast ebenso beliebt ist Eis im Waffelhoernchen (27,8 %). Der
Eisbecher ist fuer 13 Prozent der Befragten die Nummer eins; und
Sandwich- und Stieleis ohne Glasur folgen auf der
Beliebtheitsskala mit 8,3 und 7,2 Prozent. Eisriegel (4 %) und
Sonderformen wie Quetschtueten (3 %) erfreuen sich einer
geringeren Beliebtheit.

Doch wie muss das kalte Vergnuegen genau beschaffen sein, damit es
den Konsumenten mundet? Vor allen Dingen "erfrischend": 64,7
Prozent der Befragten halten diese Eigenschaft fuer sehr wichtig.
Weiterhin befinden die Befragten die cremige Beschaffenheit eines
Eises fuer sehr wichtig. Die sahnige Konsistenz ist fuer 43,6
Prozent der Interviewten "sehr wichtig" und fuer immerhin 35,2
Prozent "eher wichtig". Fruchtig soll das Eis dagegen fuer 43,4
Prozent der Befragten sein - sie ordnen diese Qualitaet unter
"sehr wichtig" ein und 37,9 Prozent unter "eher wichtig". Das
Suesse spielt fuer 42,6 Prozent der Befragten eine wichtige Rolle.
Im Gegensatz dazu ist die saure Eigenschaft fuer die meisten ohne
grosse Bedeutung - 28,8 Prozent der Befragten halten sie gar fuer
"sehr unwichtig". Eher unentschieden ist die Haltung der Befragten
gegenueber der "soften" Beschaffenheit von Speiseeis: 34,3 Prozent
halten sie fuer "eher wichtig" und fast ebenso viele (31,1 %) fuer
"eher unwichtig".

Einig waren sich die Interviewten bei der Frage, welches die
besten Extras fuer ein perfektes Eiserlebnis sind. Fuer 46 Prozent
der Befragten gehoert Sahne unbedingt dazu. Waffeln (32,5 %),
Schokostreusel (29,3 %) und heisse Fruechte (27,8 %) stehen auch
sehr hoch im Kurs. Fuer kalte Fruechte koennen sich 24,4 Prozent
der Befragten erwaermen und fuer Likoer 22,5 Prozent. Bei den
Sossen ergaben sich nur geringe Unterschiede: kalt und fruchtig
kommt die Sosse bei 21,7 Prozent der Befragten an, als nicht-
fruchtige Variante sagt sie 20,8 Prozent zu; heisse, fruchtige
Sossen stellen fuer 19,3 Prozent eine perfekte Zutat dar, und die
heisse, aber nicht fruchtige Version wird von 11,5 Prozent der
Befragten bevorzugt. Spirituosen wie Whisky oder Cognac bereiten
nur 6,8 Prozent der Befragten ein vollendetes Eisvergnuegen. 16,4
Prozent sehen ihr Eis als pures Vergnuegen - naemlich ganz ohne
Zutaten. Ein Altersvergleich ergab, dass die 50- bis 59-Jaehrigen
eher Likoer und Spirituosen verwenden, waehrend Juengere -
insbesondere 16- bis 29-Jaehrige - eher kalte und nicht fruchtige
Sossen moegen. Im Vergleich der Geschlechter zeigte sich, dass
Frauen eher heisse Fruechte zu ihrem Eis geniessen, waehrend
Maenner Eis lieber mit alkoholischen Sossen abrunden. (Quelle:
Pressemitteilung von E.I.S. Eis Info Service der deutschen
Markeneishersteller).

http://www.markeneis.de/pressedienst/news.php3?20020802002

21. -------------------------

Zehn neue Mitglieder nahm der Leaders Club Deutschland im Rahmen
der jaehrlichen Generalversammlung am 21. Maerz 2003 in Hamburg in
seinen Reihen auf. Mit jetzt 62 Mitgliedern und vier
Pressepartnern positioniert sich der Leaders Club Deutschland
damit als Spitzenvereinigung fuehrender Persoenlichkeiten aus
Gastronomie und Zulieferindustrie. Was diese Firmen und Personen
unter dem Dach des Leaders Club vereint sind uebergreifende Ziele
zum Wohle der Branche:
- die Foerderung der Gastronomie und ihres Image in der
Oeffentlichkeit,
- internationales Networking sowie
- Aus- und Fortbildung

Neben dem forcierten Ausbau der europaeischen Kooperation
konzentriert sich der Leaders Club im Jahr 2003 auf die
Fortfuehrung seiner Programme: die Praemierung innovativer
Gastronomiekonzepte durch den "Leaders Club Award", die
bundesweite Casting-Tour "Deutschland sucht den Bar-Star" zur
Foerderung von Nachwuchstalenten und karitative Initiativen wie
den "Giving Day".

Neue Wege zur Nachwuchsfoerderung hatte der Leaders Club mit der
Casting-Tour bereits im Jahr 2002 eingeschlagen. Der Erfolg gab
den Verantwortlichen recht und so geht dieses Programm in diesem
Jahr in die zweite Runde. Unter dem Titel "Deutschland sucht den
Bar-Star" werden Nachwuchstalente in den Kategorien "Beginners"
und "Professionals" gesucht. Die Casting-Tour findet in acht
deutschen Staedten statt:
- Berlin,
- Hannover,
- Troisdorf,
- Dortmund,
- Frankfurt,
- Wuerzburg,
- Esslingen und
- Muenchen

Die Endausscheidung wird im CentrO Oberhausen durchgefuehrt. Als
Partner konnten bislang Smirnoff sowie Appollinaris & Schweppes
gewonnen werden.

Fortgesetzt werden in diesem Jahr auch der "Leaders Club Award"
und der "Giving Day". Ab April koennen sich interessierte
Gastronomen zur Teilnahme am "Leaders Club Award" fuer innovative
Gastronomiekonzepte bewerben. Aus den eingegangenen Bewerbungen
waehlt eine Jury acht Konzepte aus, die bei der Preisverleihung im
Restaurant "Living XXL" in Frankfurt im November 2003 den
geladenen Gaesten aus der Branche und der Presse praesentiert
werden. Der "Giving Day", die karitative Initiative des Leaders
Club, wird mit veraendertem Konzept im Herbst durchgefuehrt.

Neben dem Resuemee 2002 und der Vorstellung der geplanten
Aktivitaeten 2003 bestimmten Wahlen die Tagesordnung der
Generalversammlung. Eine UEberraschung brachte die Wahl des
Praesidenten. Hier schlug Kandidat Juergen Strasser (Juleps & Joe
Penas Restaurant AG) vor, den Praesidenten Thomas Hirschberger
aufgrund seiner erst 18-monatigen offiziellen Amtsperiode fuer ein
weiteres Jahr im Amt zu lassen. Thomas Hirschberger (Sausalitos
Holding) ist eines der Gruendungsmitglieder des Leaders Club
Deutschland und hatte seither als Praesident die rasche
Entwicklung der Vereinigung energisch vorangetrieben. Dieser
Vorschlag wurde von den Mitgliedern angenommen und Thomas
Hirschberger als Praesident bestaetigt. Juergen Strasser wird sich
im kommenden Jahr erneut zur Praesidentschaftswahl stellen und
gehoert als Ratsmitglied weiterhin dem Fuehrungsorgan des Leaders
Club an ebenso wie Christoph Strenger und Roland Koch (beide
Gastro Consulting), Jean-Georges Ploner (Pencom Deutschland) sowie
Pierre Nierhaus (SPN-Consulting) als Pressesprecher. Um die
geplanten Projekte erfolgreich voranzubringen, wurde der Rat
erweitert. Den jetzt neunkoepfigen Rat verstaerken Frank Waldecker
(Waldeckers Thementeam), Mac Ciunis (Ciu' Die Bar und East) und
André Schmidt (Chilli's GmbH).

Die aktuelle Mitgliederzahl wurde durch die Umwandlung von zehn
Gastmitgliedern in Dauermitglieder erreicht. Neu im Leaders Club
sind:
- Reidemeister & Ulrichs GmbH,
- Philip Morris GmbH,
- Haus Nordmann GmbH,
- Schwan & Schwan,
- Coyote Café GmbH,
- S&H Gaststaettenbetriebe GmbH LOEWNTAL,
- Spaten Franziskaner Braeu KgaA,
- Charisma GmbH,
- msp-Muenzspielpartner
- A.C.K.J. System Gastronomie GmbH & Co.KG

Weitere Themen waren die Beteiligung des Leaders Club am
Mehrwertsteuer-Club sowie die Verstaerkung der internationalen
Kooperation. Hierzu dient die geplante Studienreise im Mai nach
Amsterdam, wo ein Zusammentreffen mit den Mitgliedern des Leaders
Club fuer Holland und Belgien um Praesident Kasper Stuart
vorgesehen ist.

http://www.leadersclub.de/

22. -------------------------

Janelle Brown beschreibt das Untergrund-Restaurant "Mamasan's
Bistro": "Restaurants On the Fringe, And Thriving", in: New York
Times vom 12. Maerz 2003 (via The Making of a restaurant).
Mamasan's sei jedoch nicht aussergewoehnlich. Restaurants aller
Niveaus und von zweifelhafter Legalitaet, wo in Wohnungen und
Hintergebaeuden gekocht werde, gebe es ueberall in den USA. Sie
verdankten ihrer Existenz idealistischen Motiven, oekonomischen
Zwaengen oder auch ethnischer Tradition. Die erheblichen Kosten,
ein legales Restaurant zu eroeffnen, legten es jemandem, der
Restaurantbetreiber werden moechte, nahe, professionelles Kochen
vorab im Untergrund auszuprobieren. So habe der 27jaehrige Joseph
DeSalazar, sporadisch ein "offenes Restaurant betreiben und
Speisen in angemieten Lofts in New York City serviert. Ohne festen
Standort habe er sich nicht lebenslang gebunden und sein Konzept
jedes Mal aendern koennen. Manche Untergrundaktivitaeten seien
auch aus Nachbarschaftshilfe entstanden. Wohnungs-basierte
Restaurants seien bei brasilianischen und afrikanischen
Einwanderern in Queens ueblich. Eine der Famillien mache es zu
einem Geschaeft, preiswerte, einfache Mahlzeiten fuer das gesamte
Wohngebaeude zuzubereiten.

http://www.nytimes.com/2003/03/12/dining/12ILLE.html

Die Website Chowhound.com des Restaurantkritikers Jim Leff widmet
sich diesen Untergrundrestaurants. Auf seiner Site tauschen die
Liebhaber von Untergrund-Restaurants Tipps aus. Von Jim Leff
stammt auch das Buch "The Eclectic Gourmet Guide to Greater New
York City" ueber "secret places, hidden places, offbeat places,
but above all delicious places to eat--at every price range--in
the Greater New York City area".

http://www.chowhound.com/
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0897322797/200431

23. -------------------------

Garretts Popcorn ist der wohl erfolgreichste Popcorn-Stand-
Betreiber in Chicago. 1949 eroeffnete die Familie Garrett ihren
ersten Laden in 10 West Madison in Chicago, der heute noch
existiert. Vier weitere Laeden in Downtown Chicago sind seitdem
dazu gekommen sowie ein internationaler Versandhandel per
Internet. "We have maintained our dedication to the traditional
popcorn; all of our products are handmade with only the finest and
freshest ingredients. The only change we have made to our
CaramelCrispÆ in the last 50 years, is to offer it with nuts. The
recipe has never changed." In einem Gespraech sagen die Betreiber,
sie verfuegten ueber keine statistischen Zahlen ihrer Betriebe.
Wieviele Portionen sie verkaufen, wieviel Popcorn: "I have no
idea. All we know is that our customer is happy." (Quelle:
"Magnificent Avenue. The Boul Mich, brighter and more alluring
than ever, may be the best shopping street in the world" von
Victoria S. Lautman, in: Chicago Tribune Magazine). Michael und
Rochelle haben sich auf ihrer Chicago Food Binge natuerlich auch
in die Schlange der Wartenden eingereiht.

http://www.garrettpopcorn.com/
http://www.garrettpopcorn.com/tribune.htm#Tribune
http://www.michaelandrochellessite.com/photos/chicago/viewer.html?TopicID=garretts

24. -------------------------

Am Freitag, den 21. Maerz 2003, fand bei der Bamberger
Braumaschinenfabrik KASPAR SCHULZ das dritte Existenzgruenderforum
Gasthausbrauereien statt. Gruendungswillige aus ganz Deutschland
kamen nach Bamberg, um sich ueber die Chancen und Risiken der
Selbstaendigkeit zu informieren. Die Besonderheit des Seminars lag
dabei an der bewussten Ausrichtung an den Beduerfnissen einer
Existenzgruendung im gastronomischen Bereich. Eine ganze Reihe von
Experten beleuchteten die Thematik von der Finanzierung ueber
steuerlichen Fragen, von der Pressearbeit bis hin zur Bedeutung
von Inneneinrichtung und Anlagenqualitaet fuer den Erfolg einer
Gasthausbrauerei

http://www.kaspar-schulz.com/

25. -------------------------

Unter dem Titel "Innovative Konzepte fuer Klein- und
Gasthausbrauereien" veranstaltet die Bamberger Braumaschinenfabrik
Kaspar Schulz regelmaessig vor der Brau in Nuernberg (Montag und
Dienstag) ein Seminar ueber aktuelle technische und technologische
Entwicklungen und informiert ueber Trends und Neuerungen im
Brauereiwesen. Der naechste Termin: 10. - 11. November 2003.

Die 43. Internationale Fachmesse fuer die Getraenkewirtschaft Brau
2003 findet vom 12. bis 14. November 2003 wie immer in Nuernberg
statt.

http://www.kaspar-schulz.com/
http://www.brau-beviale.de/

26. -------------------------

Die OEsterreichische Tageszeitung Der Standard kuemmert sich heute
um "Breakfast in Graz". Graz entdecke zur Zeit ganz heftig das
urbane Wesen des Szene-Lokals.

http://derstandard.at/standard.asp?id=1257789

27. -------------------------

Die Brauerei Karlsberg hat die Ausgabe 2/2002 ihres Magazins Stern
online gestellt. Vorgestellt werden:
BLONDES, Saarlouis,
Karl 's Wirtshaus, Saarlouis,
Bistro-Café Einstein, Ein All-in-one-Konzept in Eppelborn,
Vis-à -vis, Gesundheitszentrum Saarschleife, Mettlach-Orscholz,
Calypso, Erlebnisbad in Saarbruecken.

http://www.karlsberg-presse.de/magazin/a_800/stern_02/3.pdf

28. -------------------------

Meines Erachtens sind Wirtschaftssimulationsspiele wie "Hotel
Gigant"und "Pizza Connection 2"  auch geeignet, (angehenden)
Gastronomen Einsichten in die Strategie des Betreibens
gastgewerblicher Objekte zu vermitteln, mal ganz abgesehen davon,
dass das Spielen auch Spass machen kann. Von Trevor Chans
erscheint am 11. April 2003 das Spiel "Restaurant Empire". Bei
unserem Partner Amazon.de heisst dieses Spiel faelschlicherweise
noch "Restaurant Gigant".

"Restaurant Empire" soll vor allem Spass machen. Der Spieler
schluepft in die Rolle eines jungen Kuechenchefs, dessen Onkel
sich zur Ruhe setzen musste, erbt von ihm etwas Geld, richtet das
Restaurant ein und betreibt es. In hoeheren Levels kann sich der
Spieler an Kochwettbewerben beteiligen (wie schon im Spiel Pizza
Connection). Restaurant Empire besitzt auch einen Sandkasten-
Modus, in dem der Restaurantbetrieb nicht durch externe Ereignisse
"gestoert" wird, die normalerweise den besonderen Spielreiz
ausmachen, und indem man sofort loslegen kann (ohne erst ein
Restaurant einrichten zu muessen. Die Graphiken sind nett und sehr
bunt, so wie man es vom Spiel "Die Sims" gewohnt ist. Stimmen von
Gaesten und andere Geraeusche aus dem Restaurantbetrieb sind zu
hoeren. "Restaurant Empire" ist ein Nischenspiel. Wer einen
wirklichen Restaurantbetrieb nicht von innen kennt, tut sich
schwerer als erfahrene Gastronomen. Und das ist - wenn man das
Spiel auch als Hilfe fuer Existenzgruender begreift - auch gut so.

Um ein Restaurant erfolgreich zu betreiben, muss man seinen
Gaesten eine umfangreiche Speisekarte offerieren (das ist aber nur
in diesem Spiel so!). Der Spieler kann die Speisekarten gestalten
bis hin zur Schrifttype und den Graphiken. Einige Gerichte
benoetigen spezielle Kuechengeraete, andere wiederum setzen
besondere Faehigkeiten des Kuechenchefs und Ressourcen voraus
(ganz wie im richtigen Leben). Wenn der Spieler sich fuer ein
bestimmtes Konzept entscheidet, stehen ihm auch nur Rezepturen zur
Verfuegung, die dazu passen. Besonders wertvoll sind die extrem
tiefen Informationen ueber jedes Individum einschliesslich
Mitarbeiter und Gaeste. Man kann sich die Gefuehle und Gedanken
jedes Einzelnen anschauen, einschliesslich der von ihnen
erwarteten Qualitaet der Lebensmittel und wie sie die angebotene
Qualitaet beurteilen. Ueber die Mitarbeiter gibt es Daten wie ihre
Arbeitsmoral und Fertigkeiten. In der Pre-Opening-Phase kommt es
darauf an, die Mitarbeiter zu trainieren und Werbung zu machen.
Siehe auch ein Screenshot der Restaurantkueche.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00008Y8GA/200431
http://www.3davenue.com/reviews/rempirepreview/3l.jpg

29. -------------------------

Wir machen uns schon seit langem dafuer stark, Flaschenweine
guenstig anzubieten. In die gleiche Kerbe schlagen Fiona Govan:
"Restaurant wines 'too expensive'", in: Telegraph vom 30. Maerz
2003, und Valesca von Dolega: "A Taste of spirit", in: Fizzz.de,
Nr. 4/2003, S. 18-22. In diesem Artikel, der dummerweise nicht
online zugaenglich ist, werden deutsche Wein-Bars vorgestellt.

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml;$sessionid$PMR0SUALNDMWBQFIQMFCFFWAVCBQYIV0?xml=/news/2003/03/30/nwine30.xml&sSheet=/news/2003/03/30/ixhome.html
http://www.fizzz.de/

30. -------------------------

MenuPages.com, ein Restaurant- und Speisekarten-Fuehrer fuer New
York City, hat alle Speisekarten in Manhattan gesammelt und sie so
formatiert, dass sie auf einer Seite ausgedruckt (im PDF-Format)
oder online angeschaut werden koennen. Diese Eine-Seite-
Speisekarten sind auch als Buch erhaeltlich. Fuer jeden von neun
Bereichen von New York City erscheint vierteljaehrlich eine
Ausgabe fuer je 9,95 $. Menupages.com ist personalisierbar, man
kann sich nach einer Registrierung seine Lieblings-Speisekarten
zusammenstellen, die Restaurants bewerten und kritisieren und die
Bewertungen und Kritiken anderer Nutzer einsehen. Ein monatlich
erscheinender Newsletter informiert ueber neue Speisekarten,
erweiterte Funktionen der Site und neue Dienstleistungen. Die
Suchfunktion erlaubt es, nach Restaurants und Speisen
regionalisiert (in einem bestimmten Stadtteil oder einer Umgebung)
zu suchen.

Die Beteiligung ist fuer Gastronomen kostenlos (was auch
vernuenftig ist, weil ein lueckenhaftes Angebot an Speisekarten
fuer die Nutzer weniger interessant waere). Die ausdruckbaren
Speisekarten beinhalten jedoch oben rechts Fremdwerbung.
Zusaetzliche Dienstleistungen fuer Restaurants sind bereits
angedacht:
- Spezielle Angebote an alle Nutzer, welche die jeweilige Karte
personalisiert haben.
- Versand von Tagesgerichten und Tagesangeboten.
- Online-Coupons
- Seiten, auf denen Gaeste informiert werden koennen.

http://www.menupages.com/
http://www.menupages.com/buyourbooks.asp-

31.  ------------------------

Sehr schoen anzusehen ist die Speisekarte des Café Lalo in New
York, in das man besonders gerne vor und nach dem Kinobesuch geht.
Im Angebot sind mehr als 150 Desserts (darunter rund 100 Kuchen
und Torten) und viele Kaffeespezialitaeten. Es ist im
franzoesischen Stil eingerichtet und hat grosse Fenster zum Sehen
und Gesehenwerden. Diese Location ist als Hintergrund fuer viele
Werbesendungen und TV-Serien und Spielfilme benutzt worden,
zuletzt fuer das Ruehrstueck "E-Mail fuer Dich" mit Tom Hanks und
Meg Ryan. Ein Panoramablick (Netvisit).
 

http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/B00006385D/102-9290447-9300134?v=glance
http://www.cafelalo.com/
http://www.inplace.net/net.visits?_pg=netvisit&wnm=InPlaceNetVisits&prt=1111&plc=2839

32. -------------------------

Bereits in 15 Frankfurter Restaurants, Cafés und Szenebars haben
Laptop-Nutzer einen drahtlosen Hochgeschwindigkeits-Zugang ins
Internet. Mit dabei sind Betriebe der SPN-Consulting wie das "Bull
+ Bear" an der Frankfurter Boerse und das Designrestaurant "Stars
& Starlet" an der Messe. Nach der Hotellerie entdeckt nun die
Gastronomie die drahtlosen Netzwerke. Dieser neue Service richet
sich an die steigende Zahl von Gaesten, die haeufig ausserhalb des
Bueros am Laptop arbeiten und einen schnell sowie mobilen Zugang
ins Internet wuenschen. Genau diese Bedingungen erfuellt die neue
Technologie WLAN (Wirless Local Area Network) - ein Top-Thema der
Computermesse CeBIT.

Allein in der Frankfurter Innenstadt hat die MainSurf GmbH ihr
Funknetz in 15 Gastronomiebetrieben installiert und damit
Frankfurts Spitzenposition in der Ausstattung mit Hotspots
gefestigt. Bis zum Sommer plant die MainSurf GmbH, die zu den
fuehrenden WLAN-Anbieter im Rhein/Main-Gebiet zaehlt, die Zahl der
beteiligten Gastronomiepartner auf 25 zu erhoehen, mittelfristig
soll die gesamte Frankfurter Innenstadt mit ihrem Funknetz
abgedeckt werden.

Fuer den Gastronomiepartner entstehen keine Kosten durch die neue
technische Ausstattung. Vielmehr bietet er seinen Gaesten einen
zeitgemaessen Service mit hohem Nutzwert an, den er aktiv an die
Gaeste kommunizieren kann. Interessant fuer den Gastronom ist die
Moeglichkeit der direkten Kundenansprache, denn der Einstieg ins
Internet erfolgt ueber die Begruessungsseite des gerade besuchten
Restaurants. Auf dieser Seite kann jeder Betreiber aktuelle
Hinweise platzieren, die er selbst pflegen kann.

Zu den oeffentlichen MainSurf Access Points oder Hotspots gehoeren
auch mehrere Betriebe der SPN-Consulting:
"Bull + Bear" an der Boerse,
"Stars & Starlet" an der Messe,
"Living XXL" im Gebaeude der Europaeischen Zentralbank,
"N.Y.C. Bar Restaurant" und die
"Cantina Mescal" mit zwei Standorten.
Pierre Nierhaus, geschaeftsfuehrender Gesellschafter der SPN-
Consulting, begruesst den neuen Service fuer seine Business-
Klientel und sieht deutliche strategische Wettbewerbsvorteile
durch diese Technologie.

Weitere MainSurf Access Points befinden sich im
"Helium",
"Moevenpick" am Opernplatz,
"Cafe Rosso" in der Alten Oper,
"Costa Coffee" in der Fressgass,
"Maxim" am Roemerberg,
"Central Park" nahe der Fressgass,
"Raffaello" am Paulsplatz,
"Euro Deli" im Maintower und in der
"Tower Lounge" im Eschenheimer Turm.

Voraussichtlich zehn weitere Standorte folgen bis Jahresmitte. Der
Leiter des Projektes MainSurf, Dr. Mark Miller und der
Vorstandsvorsitzende der Muttergesellschaft Innovationsforum AG,
Rainer Moehr, blicken optimistisch in die Zukunft: "Mit unserem
Angebot richten wir uns an Anwender, die neben Mobilitaet auch die
Vorteile eines sehr schnellen Internetzugangs in Verbindung mit
WLAN nutzen wollen. Wir werden das Angebot fuer Frankfurt
konsequent weiter ausbauen."

Die Installation vor Ort uebernimmt die MainSurf GmbH. Die
MainSurf Access Points verfuegen jeweils ueber eine 2,3 Mbit SDSL-
Leitung ins Internet und sind damit drei mal so schnell wie DSL.
Sie unterstuetzen im WLAN selbst eine Datenuebertragung bis zu 11
Mbit/sec. Die Reichweite betraegt bis zu ca. 100 Meter, so dass
der drahtlose Internetzugang sowohl im Restaurant als auch
ausserhalb auf der Terrasse moeglich ist. Der Nutzer benoetigt nur
die WLAN-Karte, die einfach in das Notebook oder den Personal
Digital Assistent eingesteckt wird und fuer ca. 50 Euro im Handel
zu erwerben ist sowie den Mainsurf Pass. Dieser Pass kostet 9 Euro
und ermoeglicht den unbeschraenkten Internetzugang fuer zwei
Stunden, umgerechnet sind das 7,5 Cent pro Minute. Er kann direkt
in den Restaurants und Cafés erworben werden. Darueber hinaus
werden guenstige Volumentarife und Abonnements fuer Privat- und
Geschaeftskunden angeboten. Auch ohne MainSurf Pass kann der
Anwender bereits Dienste nutzen. Durch eine Partnerschaft mit
yovanto.de hat jeder Zugriff auf ein regionales Portal, hierbei
entstehen keinerlei Kosten. Das Rheinmain Portal bietet
Informationen ueber Frankfurt und die Region, von Nightlife ueber
Immobilienanzeigen bis zu Wirtschaftsnews.

Interessenten, die mehr ueber MainSurf sowie den geplanten
technologischen und regionalen Ausbau wissen wollen, wenden sich
bitte an Rainer Moehr, Tel. 06104-9855 - 10, Fax 06104-9855 - 19,
eMail: rmoehr@mainsurf.de oder Dr. Mark Miller, Tel. 06104-9855 -
13, eMail: mmiller@mainsurf.de. (Quelle: Pressemitteilung der
Mainsurf GmbH).

http://www.mainsurf.de
http://www.spn-consulting.de/

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