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Newsletter 6/2003

Guten Tag,

Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in diesem
Newsletter vorstellen moechten, einfach her damit. Genauso
offen sind wir fuer redaktionelle Beitraege, Kommentare,
Meinungen oder Anzeigen. Inserate, die unsere Abonennten
interessieren duerften, sind kostenlos, umgekehrt zahlen wir
auch keine Honorare fuer Beitraege.

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Hoteljob International Newsletter. Ueber 3.000 Fachkraefte lesen
ihn schon und informieren sich so kostenfrei ueber top aktuelle
Stellenangebote aus der Hotellerie und Gastronomie. Infos und
Anmeldung:

http://www.hoteljob-international.de/newsletter.htm

Schreiben Sie Ihre vakanten Positionen wirkungsvoll in dem
groessten Job-Newsletter der Branche aus: Direkt, guenstig und ohne
Streuverluste!

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Gastronomie-Geraetebau Landau ist Hersteller einer
Fass-Wiege-Technik, die den Inhalt von
Faessern und AFG-Containern ebenso wie den Ausschank
"glasgenau" messbar macht. Ein Hub-Lift-Mechanismus
ermoeglicht das beruehrungslose Wiegen/Kontrollieren des
Ausschankes, um einen Schwund (etwa durch fehlerhaftes
Bonnieren) zu verhindern. Das Fass-Wiege-System ist
mobil: Das Geraet arbeitet mit einer eigenen
Stromversorgung und ist auf lenkbaren Rollen an
jeder Zapfstelle im Betrieb einsetzbar.
Moderneste Wiege-Elektronic zeigt die gezapfte Menge
auf 0,1 Liter genau an. Technische Probleme mit
Druckunterschieden und Reinigung, wie bei
Durchlaufmessungen, treten bei diesem Geraet
nicht auf. Der Control-Lift ist wartungsfrei und
aeusserst messgenau. Unabhaengig von der
Anzahl der Ausgabestellen und Getraenkeleitungen
wird nur ein einziges Geraet fuer den
gesamten Betrieb benoetigt. Eine vorhandene
Installation muss nicht geaendert werden. Mehr
darueber auf der Website www.bierwaage.de.

http://www.bierwaage.de/

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Die Dorint Gruppe setzt immer mehr auf das World Wide Web und
informiert ihre Gaeste und Geschaeftspartner zunehmend online. Das
neueste Produkt auf diesem Gebiet heisst "Dorint e-news". Dahinter
verbirgt sich ein elektronischer Newsletter, der regelmaessig
ueber attraktive Angebote und besondere Highlights aus den Dorint
Hotels und Resorts berichtet. Wer will, kann sich auch ganz
gezielt ueber seine Interessensgebiete zum Beispiel Beauty und
Wellness oder Tagungen informieren lassen. Themen der ersten
Ausgabe sind unter anderem: Fruehbucher- und Happy-Family-Rabatt,
Fruehlingsluft schnuppern am Tegernsee, Golfissimo auf Mallorca
und Gourmettage in Trier. Wer sich fuer den neuen Newsletter
interessiert, kann sich unter www.dorint.com/newsletter in die
Mailingliste eintragen lassen. Hier ist es auch moeglich, sein
eigenes Profil zu bestimmen. Man erhaelt dann kuenftig nur die
Neuigkeiten, ueber die man auch informiert werden moechte.

Dorint bietet auch die Moeglichkeit, Geschenkgutscheine fuer
Aufenthalte in Dorint Hotels online zu bestellen. Auf diese Weise
kann man zum Beispiel ein Verwoehn-Wochenende in einem der 16
Wellness-Hotels verschenken. Die Bestellung ist ganz einfach:
Unter www.dorint.com/gutscheine befindet sich ein Bestellformular.
Hier gibt es auch die Moeglichkeit, den Gutschein beispielsweise
direkt an eine Person seiner Wahl schicken zu lassen. Die
Geschenkgutscheine koennen in allen Dorint Hotels & Resorts im In-
und Ausland eingeloest werden.

Die Dorint-Gruppe hat ihren Sitz in Moenchengladbach und zaehlt
mit rund 7.300 Mitarbeitern zu den fuehrenden deutschen
Hotelketten im internationalen Wettbewerb. Dorint betreibt derzeit
93 Betriebe mit fast 17.000 Zimmern in neun europaeischen Laendern
und Marokko. (Quelle: Pressemitteilung von Dorint).

http://www.dorint.com/
http://www.dorint.com/newsletter
http://www.dorint.com/gutscheine

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Seit letztem Monat ist eine neue Jobboerse ausschliesslich
fuer die Gastronomie (eigentlich fuer das Gastgewerbe,
also auch die Hotellerie) online: gastro-job-boerse.de.
Eintraege sind sowohl fuer Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber
kostenlos. Naturgemaess ist das Angebot noch
begrenzt (zur Zeit 133 Jobs und 15 Stellengesuche).
Zielgebiet der deutschsprachigen Website
ist Deuschland, Oesterreich, Schweiz. Es koennen aber auch internationale
Jobs angeboten und nach ihnen gesucht werden.
Nach zwei Wochen werden alle Angebote und Gesuche
automatisch geloescht.

http://www.gastro-job-boerse.de/

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Stonewall Kitchen ist ein amerikanischer Hersteller bzw.
Verkaeufer u.a. von Lebensmittelspezialitaeten und Gourmet-
Geschenken einschliesslich Gelees, Senf, Saucen, Dressings und
vielem mehr. Der Anspruch ist, eine ueberragende Qualitaet zu
bieten mit sensationellem Geschmack. Das aussergewoehnliche
Angebot bietet auch Anregungen fuer eigene Kreationen, z.B. einer
Erdbeer-Pfirsich-Champagner-Marmelade, mit denen man sich als
Gastronom einzigartig positionieren kann. Die Rezeptdatenbank
umfasst 400 ungewoehnliche Rezepturen, welche die Einsatzbreite
der angebotenen Produkte demonstrieren.

http://www.stonewallkitchen.com/

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Der Hamburger Feinkostgrosshandel Wiessner & Wiessner hat ein B2B-
Portal freigeschaltet. (Quelle: Wein-plus.de).

http://www.wiessner-hamburg.de/

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Am 1. April ist das Buch "Essentials of Professional Cooking" von
Wayne Gisslen erschienen. Dieses englischsprachige Werk ist
gedacht fuer Manager von Speisegaststaetten und anderen
Lebensmittel-Betrieben, die theoretisch wissen muessen, wie man
kocht, aber keine Kuechenchefs sein muessen bzw. wollen. Dieses
Buch ist als Lehrbuch konzipiert aber auch als Referenz fuer die
taegliche Arbeit. Es enthaelt Hunderte von Farbphotos, die die
Basistechniken illustrieren. Die beiliegende CD-ROM erlaubt es
u.a., die umfangreiche Rezeptsammlung zu aendern und auszudrucken,
Portionsgroessen zu veraendern, Rezepte mit bestimmten Zutaten zu
suchen und die Kosten zu kalkuieren. Dazu wird es auch ein
Arbeitsbuch fuer Studenten geben.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0471202029/200431

Ein Auszug (PDF).
http://www.wiley.com/cda/cover/0,,0471202029|excerpt,00.pdf

Inhaltsverzeichnis.
http://www.wiley.com/cda/product/0,,0471202029|toc|2960,00.html

Ebenfalls im angesehen Verlag John Wiley & Sons ist erschienen:
die dritte Auflage von "Chef's Book of Formulas, Yields, and
Sizes" von Arno Schmidt. Es handelt sich um eine enzyklopaedische,
technische Referenz fuer Lebensmittel-Professionals, die Kosten
kalkulieren muessen oder Portionsgroessen exakt bestimmen muessen.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0471227161/200431

Ein Auszug (PDF).
http://www.wiley.com/cda/cover/0,,0471227161|excerpt,00.pdf

Inhaltsverzeichnis.
http://www.wiley.com/cda/product/0,,0471227161|toc|2967,00.html

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Demnaechst erscheint das Buch "Kalkulation und Preispolitik" von
Andreas Preissner. Dieser Band zeigt, welche Kalkulationsverfahren
existieren, wie sie eingesetzt werden koennen und wie ein
marktgerechter Preis ermittelt wird. Dabei werden auch neuere
Themen wie Prozesskostenkalkulation, Target Costing, Fluid Pricing
oder Yield Management behandelt.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3446222626/200431

Bereits erschienen ist: "Target Costing. Praktische Anwendung in
dem Entwicklungsprozess" von H. Dinger und R. Boutellier (Hrsg.).
Behandelt werden die Grundlagen von Target Costing und seine
Integration in den Entwicklungsprozess, die UEberwindung von
Grenzen und Schwachstellen der Methode und die Verknuepfung mit
anderen Methoden und Funktionsbereichen. Der Herausgeber Prof. Dr.
Roman Boutellier war frueher o. Professor fuer
Technologiemanagement an der Universitaet St. Gallen. Seit 1999
ist er Kon-zernleiter der SIG Holding AG, Neuhausen a. Rheinfall,
und Titularprofessor an der Universitaet St. Gallen. Er
beschaeftigt sich seit Jahren intensiv mit Fragen der Beschaffung,
der Logistik und des Technologiemanagement und bemueht sich,
Praxis und Theorie miteinander zu verbinden. Der Autor Dipl.-Kfm.
Dr. Helmut Dinger promovierte in St. Gallen zum Thema Target
Costing und ist heute Senior Consultant der Unternehmensberatung
ITEC AG in Liechtenstein sowie Dozent an den Universitaeten St.
Gallen und Innsbruck.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3446219005/200431

Auf die Gastronomie bezogene Beitraege finden Sie auf Abseits.de:
"Preiskalkulation in der Gastronomie (Einfuehrung)"
http://www.abseits.de/preise_gastronomie.htm

"Zielkostenrechnung (Target Costing) in der Gastronomie"

http://www.abseits.de/targetcosting.htm

"Activity-Based-Costing (Prozesskostenkalkulation)"
http://www.abseits.de/abccosting.htm
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tour.zeichen von Stefan Niemeyer ist ein neues Weblog (seit 23.
Februar 2003) um die "weiten Welten der Touristik und die
Verknuepfung mit dem Internet". Stefan Niemeyer studiert nach
einer Ausbildung im Hotel Bad Minden in Minden
Betriebswritschaftslehre, Kulturgeographie und Tourismusmanagement
an der Universitaet Lueneburg.

http://www.stny.de/tourzeichen.htm

Mehr Weblogs mit gastronomischen Themen:

http://www.abseits.de/gastro_blogs.htm

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"Zusatz- und Nebenangebote im Einzelhandel", ein Vortrag von
Management Consult im Auftrag des Seminar fuer Staedtebau und
Wirtschaft (DSSW) in Berlin (via tour.zeichen). Die dem Vortrag
zugrunde liegende Untersuchung von 200 verschiedenen Service- und
Dienstleistungsangeboten beschreibt Voraussetzungen, zeigt den
Markt auf und untersucht auf der Grundlage von Beispielrechnungen
die Wirtschaftlichkeit dieser Zusatzangebote. "Die Ergebnisse sind
ueberraschend: Vermeintlich preiswerte Ideen stellen sich als
kostenintensiv heraus. Und manche, auf den ersten Blick teure
Angebote, entpuppen sich als Service, mit dem sich der Gewinn
tatsaechlich steigern laesst." schreibt Management Consult auf
Ihrer Website dazu. Das Deutsche Seminar fuer Staedtebau und
Wirtschaft ist eine Initiative der Bundesregierung und der
deutschen Wirtschaft zur Revitalisierung der ostdeutschen
Innenstaedte. Sie wird aus Mitteln des Bundesministeriums fuer
Wirtschaft und Technologie kofinanziert. Das DSSW arbeit unter dem
Dach des Deutschen Verbandes fuer Wohnungswesen, Staedtebau und
Raumordnung e.V..

Ab S. 27 des Vortrags findet sich ein Kalkulationsbeispiel fuer
einen "Kuenstlerabend in der Taverne" als Zusatzangebot eines
Einzelhaendlers (zur Frage, ob die darin genannten Zahlen
realistisch sind, schweigt des Schreibers Hoeflichkeit, das
Kalkulationsschemate indes ist anschauenswert).

http://www.dssw.de/seiten/projekte/zusatzangebote-einzelhandel.html

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Um besonders Kleinunternehmern bei der Abwicklung ihrer
selbstaendigen Taetigkeit zu unterstuetzen, hat die G.I.B.
Gesellschaft fuer Innovative Beschaeftigungsfoerderung mbH im
Auftrag des Ministeriums fuer Wirtschaft und Mittelstand, Energie
und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen die Broschuere "Wenn
Unternehmen scheitern – Informationen fuer ueberschuldete
Selbstaendige" erarbeitet. Als Hilfe zur Selbsthilfe informiert
der Leitfaden ueber zu beruecksichtigende Schritte bei der
Betriebsabwicklung und ueber die Verpflichtungen und Rechte des
Unternehmers. Knapp und uebersichtlich werden Problembereiche wie
Personal-, Finanz- und Steuerfragen eroertert. Die Moeglichkeit
der Absicherung des Unternehmens durch Massnahmen der akuten
Existenzsicherung sowie Regelungen zur mittelfristigen
Entschuldung werden angefuehrt und zeigen Perspektiven fuer den
Neubeginn. Besonders Hilfreich sind Verweise auf Beratungsangebote
fuer den Ernstfall und der Adressenanhang zu entsprechenden
Ansprechpartnern in NRW. Jedoch auch Unternehmen aus den anderen
Bundeslaendern finden hier Hinweise, wo sie Hilfe erhalten und
welche grundsaetzlichen Foerderungsmoeglichkeiten bestehen. Der
Ratgeber ist gratis beim Ministerium fuer Wirtschaft und
Mittelstand, Energie und Verkehr des Landes NRW, Tel: 0211-837-02,
e-mail: poststelle@mwmev.nrw.de. Die Broschuere kann auch im
Internet heruntergeladen werden:

http://www.gib.nrw.de/download/index.html#Krisenintervention

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Auf der Internationalen Handwerksmesse in Muenchen praesentierten
sich 38 oberfraenkische Brauereien mit ueber 100 Biersorten. Die
Idee zu dieser Aktion stammt von der oberfraenkischen
Handwerkskammer. Hauptabteilungsleiter Bernd Sauer will damit die
weltweite Besonderheit Oberfrankens als Region mit den meisten
Brauereien und der hoechsten Brauereiendichte der Welt
herausheben. Es geht dabei nicht nur um die Vermarktung der Biere,
sondern auch um eine Werbung fuer Tourismus. Mit 202 Brauereien
stehe Oberfranken derzeit unangefochten an der Spitze.
Organisation und Sammeltransport hat die Bamberger Maiselbraeu
uebernommen. Dort haben die oberfraenkischen Brauer ihre 50 Liter
Faesser, Bierspezialitaeten in Flaschen und Werbematerial bereits
Ende Februar abgegeben. Moeglich gemacht wurde die Vorstellung
oberfraenkischer Biere in Muenchen durch den aeltesten
Brauereibauer der Welt, die Fa. Kaspar Schulz aus Bamberg und die
Firma Hagola Schanktechnik, die die oberfraenkischen Brauer schon
auf der Mailaender Messe kraeftig unterstuetzt hat.

Die oberfraenkischen Brauereien hatten auf der Internationalen
Handwerkskammer einen sehr guten Start. Die von der HWK, den
beiden oberfraenkischen Brauer- und Maelzerinnungen und 38
Brauereien organisierte Fassbier- und Bierflaschenstrasse, auf der
bis zu 10 verschiedene Fassbiere von 10 verschiedenen Brauereien
gleichzeitig ausgeschenkt werden koennen, wurde in den ersten
beiden Tagen foermlich von Besuchern ueberrollt. Eine weitere
Attraktion neben einer Kleinbrauerei, die am Messestand zu sehen
ist: der "rote Flaschenteppich", auf dem mehr als 100
Flaschenbiersorten der 38 teilnehmenden Brauereien - zum Mitnehmen
und Ausprobieren - ausgestellt sind. Das ganze gepaart mit vielen
Informationen rund ums Bier und zum Handwerksberuf des Brauers und
Maelzers und zur Bierkultur und Biervielfalt in Oberfranken. Der
Stand incl. eines in Muenchen nicht nicht alltaeglichen
fraenkischen Biergartens befindet sich auf der IHM in Halle A 3,
Standnummer A 3, 435/532. (Quelle: Website der Handwerkskammer
fuer Oberfranken).

http://www.ihm-online.de/
http://www.hwk-oberfranken.de/
http://www.maisel-braeu-bamberg.de/
http://www.kaspar-schulz.com/
http://www.hagola.de/

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Ende Juli 2003 erscheint die zweite Auflage von: "A Host of
Opportunities: An Introduction to Hospitality Management“ von
Hubert Van Hoof, Gary Vallen, Marilyn McDonald. Diese Einfuehrung
in das Beherbergungsgewerbe behandelt Resorts, Restaurants,
Attraktionen, Kreuzfahrten und Pensionen (Bed & Breakfasts) und
betont die Bedeutung von Teamwork und hervorragenden persoenlichen
Dienstleistungen, um Erfahrugnen zu schaffen, an die sich Gaeste
erinnern. Die Autoren sind Mitglieder des Lehrkoerpers der School
of Hotel and Restaurant Management der Northern Arizona
University.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0130145912/200431
http://www.nau.edu/hrm/people/h_vanhoof2.html
http://www2.nau.edu/%7Egkv
http://www.nau.edu/hrm/people/m_mcdonald.htmlhttp://www.nau.edu/hrm/hrm/index.html

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Die School of Hotel and Restaurant Management der Northern Arizona
University hat einen einfuehrenden Text ihres Kurses "Advanced
Food and Beverage Mgmt The development of a business plan and
operational procedures for a restaurant operation" online
gestellt. Das Material fuer diesen Kurs stammt ueberwiegend aus
dem Lehrbuch "The restaurant planning guide: A 12 Month Plan for
Successfully Starting a Restaurant" von Peter Rainsford, David
Bangs, Jr.. Es ist ein komprimierter Schritt-fuer-Schritt-Fuehrer
mit Anekdoten und Beispielen von erfolgreichen
Restaurantbesitzern. Die Autoren predigen nicht einfach, sich auf
Teufel komm raus in der Gastronomie selbstaendig zu machen,
sondern regen an, sich die Gruendung reiflich zu ueberlegen.

http://jan.ucc.nau.edu/%7Ewlr2/ha442/
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/1574101374/200431

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Das Classic-Kochbuch des Deutschen Weininstituts errang beim
Gourmand World Cookbook Awards 2002 den ersten Platz im Bereich
„Wein und Speisen“. Mehr als 3500 Buecher aus 60 Laendern hatten
an dem Wettbewerb teilgenommen. Im November des vergangenen Jahres
waren bereits die Sieger jeder Landessprache ermittelt worden.
Damals hatte sich das Classic-Kochbuch durchgesetzt. Am 28.
Februar schliesslich gab die internationale Jury die „Weltbesten“
bekannt. Das Classic-Kochbuch des Deutschen Weininstituts hat sich
gegen 22 Mitbewerber in der Kategorie „Matching Food and Wine“ –
was soviel heisst wie „die Kombination von Wein und Essen“ –
behauptet. Das Classic-Kochbuch liefert 40 Rezepte auf 120 Seiten,
selbstverstaendlich mit entsprechenden Empfehlungen fuer Classic
Weine. Die alltagstauglichen, aber nicht alltaeglichen Gerichte
sind raffiniert, aber doch einfach zu kochen. Harry Borst, ein
junger ambitionierter Kuechenchef aus der Pfalz, hat seine Rezepte
so zusammengestellt, dass alle Zutaten im Lebensmittelhandel
erhaeltlich sind, ebenso wie die Weine. Die passende
Weinempfehlung garantiert, dass jede Mahlzeit ein kulinarisches
Erlebnis wird. Abgerundet wird die Lektuere durch Informationen
ueber Anbaugebiete und Rebsorten sowie sonstiges Wissenswertes
rund um den deutschen Wein. Verbraucherfreundlich ist nicht nur
die Rezeptauswahl, sondern auch das Format des Kochbuchs. Die
praktische A-5-Groesse laesst die Rezeptsammlung schnell zu einem
unentbehrlichen Begleiter fuer Alltags-Geniesser werden. Der
laminierte Schutzumschlag schuetzt die Rezepte gegen Fettspritzer,
Wasser- und Rotweinflecken oder was Kuechen sonst noch an
Widrigkeiten zu bieten haben. Dank Spiralbindung laesst sich das
Kochbuch problemlos aufgeklappt auf der Arbeitsflaeche
bereitlegen. Das praktische Kochbuch kostet 9,80 € inklusive
Versandkosten und kann im Online-Shop des Deutschen Weininstituts
bestellt werden unter www.deutscheweine.de, per Fax unter der
Nummer 06131/282920 oder per Post bei: Deutsches Weininstitut,
Stichwort: Classic-Kochbuch, Postfach 2828, 55018 Mainz erworben
werden. (Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Wein-Instituts).

http://www.cookbookfair.com/press/p-2002/gwcwa-18-11.htm
http://www.deutscheweine.de/

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Was passiert eigentlich, wenn Sie auf unserer Website einer
Buchempfehlung folgen und bei Amazon.de ein Buch (oder eine CD-
ROM, eine DVD oder was auch immer) bestellen. Frank Junghaenel
beschreibt in der Berliner Zeitung vom 19. Maerz 2003 "Das Chaos
nach dem Klick".

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/seite_3/228361.html

"Chaos" bezieht sich dabei auf die sogenannte "chaotische
Lagerhaltung". Das ist nicht etwas besonders Verwerfliches,
sondern eine besonders effiziente, raum-, zeit- und damit
geldsparende Form moderner Lagerwirtschaft. Lesen Sie dazu einen
Tipp der Akademie.de, wie man mithilfe "Chaotischer Lagerhaltung"
seinen Schreibtisch organisieren kann.

http://www.akademie.de/business/links/erfolg_mit_methode/zeit-_und_selbstmanagement/chaotische_lagerhaltung.html

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"400 Euro Minijobs. Das neue Recht" von Konrad Jung. Aus dem
renommierten Haufe-Verlag. Neben dieser kleinen Broschuere gibt es
aus dem selben Verlag auch "400 Euro- Minijobs. Das neue Recht
fuer geringfuegig Beschaeftigte" mit einem umfassenden UEberblick
ueber alle Neuregelungen fuer geringfuegig Beschaeftigte. Auch der
neuerdings beguenstigte Niedriglohnbereich zwischen 400 € und 800
wird darin komplett und uebersichtlich dargestellt:
Welche Beurteilungsgrundlagen gibt es?
Welche Pauschalabgaben fallen an?
Wie funktioniert das neue Melde- und Beitragsverfahren?
Wie werden geringfuegig Beschaeftigungen besteuert?
Welche neuen Regelungen gibt es bei Einmalzahlungen?
Wie wirken sich die Aenderungen auf bereits bestehende
Beschaeftigungsverhaeltnisse aus?
Was bedeutet das "Gleitzonenmodell" und wer profitiert davon?
Dazu erhalten Sie viele praktische Arbeitshilfen wie z. B.
Checklisten, Tabellen, Personalfrageboegen und Muster fuer
Arbeitsvertraege. Im Anhang finden Sie eine Gegenueberstellung
neues Recht / altes Recht und die neuen
Geringfuegigkeitsrichtlinien.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3448056154/200431
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3448055794/200431

Online findet man Informationen auch unter
www.sozialversicherungs-office.de, dem Sozialversicherungsportal
der Haufe Mediengruppe, und auf der Website der Bundesknappschaft.

http://www.sozialversicherungs-office.de/
http://www.bundesknappschaft/

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Die Rechtsanwaeltin Sabine Heukrodt-Bauer bietet auf der Website
der Mainzer Anwaltskanzlei Theis & Heukrodt-Bauer interessante
Inhalte, z.B. Gratis-eMailkurse zu den Themen "eCommerce & Recht"
und "Domainrecht", einen Gratis-Urteilsservice, staendig aktuelle
Urteile und Rechtstipps, Newsletter, Expertenchat und als
kostenpflichtige Services eine Rechtsberatungs-Hotline und eine
Online-Rechtsberatung. Neu ist ein Artikel ueber die "Wirkung von
Vertragsklauseln in wirtschaftlich schlechten Zeiten".

http://www.theis-heukrodt-bauer.de/
http://www.theis-heukrodt-bauer.de/index/Unterseiten_Firmeninfos/Wirkung_von_Vertragsklauseln_i/wirkung_von_vertragsklauseln_i.html

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Der Hotel- und Gaststaettenverband Rheinland e.V. hat eine
Nachricht ueber ein Urteil des OLG Nuernberg zum Schadenersatz bei
Bierliefervertraegen veroeffentlicht: "Wichtiges Urteil. Klausel
in Biervertrag gekippt" (OLG Nuernberg 1 U 2314/01, Urteil v.
05.02.2002).

http://www.hoga-rheinland.de/biervertrag.htm

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Am 13.07.2003 findet der Verbandstag der Deutschen Barkeeper-Union
in Mainz im Hilton Hotel statt. Am folgenden Tag findet am
gleichen Ort die Deutsche Cocktail-Meisterschaft statt. Ausgemixt
wird ein After-Dinner-Drink.

http://www.dbuev.de/

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Bei rund 3000 Gastrobetrieben fuehrt die Brauerei Feldschloesschen
Ausschank-Seminare durch, meldet die Schweizer Fachzeitschrift
Gastro Journal in ihrer Ausgabe 12/2003: "Goldene Bierzapf-
Regeln".

http://www.feldschloesschen.ch/
http://db.gastrojournal.ch/GastroJournal/online/FMPro?-db=gastrojournal.db&-lay=main&-format=detail_d.htm&-recid=39463&-token=1&-find
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In der Schweiz wehren sich Gastronomen gegen eine Verkuerzung der
Oeffnungszeiten: "Gastgewerbegesetz: Wird aus Basel eine
Schlafstadt?", in: 20min.ch.

http://www.20min.ch/news/basel/story/4904663

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Mehr als die Haelfte der Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung
wollen in diesem Jahr investieren. Das zeigt die INTERNORGA-Studie
"GV Barometer 2003". "Das Investitionsklima im GV-Bereich ist
weiterhin gut", benennt Prof. Dr. Wolfgang Irrgang (Roland Berger
Market Research) das wichtigste Ergebnis des GV Barometers 2003.
Die von der Hamburg Messe im Vorfeld der INTERNORGA zum zweiten
Mal in Auftrag gegebene Studie wurde jetzt von Prof. Irrgang und
Dr. Eckhard Gerloff (Vorsitzender der Abteilung Food Service der
Bundesvereinigung der Deutschen Ernaehrungsindustrie, BVE) in
Hamburg der OEffentlichkeit vorgestellt. "Das grosse Interesse der
GV-Betriebsleiter an neuen Produkten ist ein klares Signal in
Richtung INTERNORGA", sagte Dr. Gerloff. Die 77. Internationale
Fachmesse fuer Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung,
Baeckereien und Konditoreien oeffnet vom 21. bis 26. Maerz auf dem
Hamburger Messegelaende ihre Tore.
Die wichtigsten Ergebnisse des GV-Barometers 2003 auf der Basis
von 315 befragten Betrieben (davon 161 Betriebsrestaurants, 78
Krankenhaeuser und Reha-Kliniken sowie 76 Seniorenheime), die
taeglich mindestens 500 (Betriebsrestaurants) bzw. 300 (Kliniken
und Heime) warme Mahlzeiten ausgeben: 61 Prozent (Vorjahr 74%) der
Betriebsrestaurants und 58 Prozent der Anstalten (Krankenhaeuser
und Seniorenheime, Vorjahr 71%) planen fuer das Jahr 2003
Anschaffungen fuer ihren Betrieb. Bei jeweils mehr als 50 Prozent
der befragten Betriebe sollen diese Investitionen ueber die reine
Ersatzbeschaffung hinaus gehen. Rund 40 Prozent der
investitionsbereiten Betriebe wollen 50.000 Euro oder mehr
ausgeben.

"Die Budgets haben sich gegenueber dem Vorjahr kaum veraendert.
Insgesamt kann man erfreut feststellen, dass die
Investitionsbereitschaft nach wie vor da ist", wertete Prof.
Irrgang das Ergebnis. Dies unterstreicht auch die gezielte
Nachfrage nach dem Investitionsklima: Mehr als die Haelfte (53%,
Vorjahr 57%) der befragten GV-Entscheidungstraeger bezeichnen das
Investitionsklima fuer Kuechentechnik im eigenen Betrieb als
"gut", weitere 21 Prozent (Vorjahr 26%) als "teils-teils".
"Besonders letztere Gruppe gilt es auf der INTERNORGA zur
Investitionsbereitschaft zu gewinnen", meinte Prof. Irrgang. Fast
ein Viertel der Betriebe, die fuer das Jahr 2002 Investitionen
geplant hatten, haben diese Beschaffungen noch nicht getaetigt.
Von diesen Betrieben wiederum wollen 62 Prozent die aufgeschobenen
Investitionen in diesem Jahr nachholen.

In einigen Bereichen gibt es merkliche Einbussen: So hat sich bei
den Betriebsrestaurants das Interesse an allgemeiner Ausstattung
(Geschirr, Besteck usw.) um 14 Prozent gegenueber dem Vorjahr
verringert und im Bereich Kassensysteme/Datenverarbeitung um zehn
Prozent. Investieren wollen die Betriebsrestaurants vor allem in
die Gastraumgestaltung (Stuehle, Tische) sowie in
Speisentransport- und Serviersysteme. Bei den speziellen
Betriebsformen Krankenhaeuser und Seniorenheime gibt es
augenfaellige Unterschiede. So wollen Senioreneinrichtungen vor
allem in die Bereiche Speisentransport- und Serviersysteme,
Gastraumgestaltung, Spuelmaschinen, Reinigungsgeraete sowie
Lagereinrichtungen investieren. Krankenhaeuser dagegen legen in
diesem Jahr mehr Wert auf Koch-Ausstattungen sowie
Kassensysteme/Datenverarbeitung.

Gerade in den einstigen Kantinen gibt es einen Zusammenhang
zwischen der Investitionsbereitschaft und den Subventionen.
"Frueher war die Kantine ein soziales Auffangbecken, heute stehen
die Betreiber unter zunehmendem Kostendruck", stellte Prof.
Irrgang fest. Laut GV-Barometer mussten im vergangenen Jahr 31
Prozent der Betriebe, die Subventionen erhalten, Kuerzungen
hinnehmen. Die Betriebsleiter steuern dagegen, aber nicht mehr
ausschliesslich mit Personalabbau (28% der Betriebe) oder
Preiserhoehungen (17%). Sie wollen auch durch die Steigerung der
Gaestezahlen (23%) und die Erweiterung des Angebotes (18 %)
zusaetzlichen Umsatz generieren. Prof. Irrgang: "Die
Verantwortlichen der Betriebsrestaurants werden zunehmend
erfinderisch. Sie setzen verstaerkt auf Convenience-Produkte,
liefern ausser Haus als Caterer oder Party-Service, kurz: Sie
betreiben modernes Marketing."

Positive Ansaetze sieht auch Dr. Eckhard Gerloff von der
Bundesvereinigung der Deutschen Ernaehrungsindustrie:
"Bemerkenswert ist, dass das Interesse der Betriebsleiter an neuen
Produkten im Vergleich zum Vorjahr von 53 auf 57 Prozent gestiegen
ist. Das ist ein klares Signal fuer die INTERNORGA und Ausdruck
der wirtschaftlichen Veraenderungen." Besonders hoch ist dieses
Interesse bei den Entscheidungstraegern der Betriebsrestaurants
(66%), vor denen der Krankenhaeuser (56%) und der Seniorenheime
(40%). Dr. Gerloff: "Wir erleben die Wandlung von der Kantine zur
gaestefreundlichen Betriebsgastronomie." Zur Struktur der Gaeste
in den Betriebsrestaurants erklaerte Prof. Irrgang: "Rund ein
Viertel der Besucher wollen vor allem preiswert essen. Ein
weiteres Viertel ist gesundheitsbewusst und auch bereit, fuer gute
Qualitaet mehr Geld auszugeben. Die andere Haelfte der Gaeste legt
vor allem Wert auf eine angenehme Umgebung."

Die folgenden Eigenschaften wuenschen sich Entscheider von
Betriebsrestaurants bei neuen Produkten ueberwiegend:
Bessere Optik (84%, Vorjahr 82%),
besserer Geschmack (83%, Vorjahr 85%),
niedrigere Kosten bei konstanter Qualitaet (82%, Vorjahr 75%),
Zubereitungssicherheit (81%, Vorjahr 82%).
Bei den Anstalten, vor allem den unter enormem Kostendruck
stehenden Krankenhaeusern, sind die niedrigeren Kosten inzwischen
zum wichtigsten Kriterium avanciert (89%, Vorjahr 74%).

Schliesslich ermittelte das GV-Barometer auch, welche
Produktgruppen als Hauptmahlzeiten aktuell im Fokus stehen. Die
"Hitliste" der Betriebsrestaurants lautet:
Gefluegel (84%, Vorjahr 87%),
Gemuese (83%, Vorjahr 87%),
Teigwaren/Pasta (82%, Vorjahr nicht erhoben),
Fisch (80%, Vorjahr 76%) und
Fleisch (56%, Vorjahr 61%).
Stark angestiegen ist das Interesse an Desserts/Suessspeisen (54%,
Vorjahr 47%) und Suppen (34%, Vorjahr 25%). Bei den Anstalten nahm
das Interesse an Suppen sogar um zwoelf auf 40 Prozent zu. Den
Wuenschen der GV-Entscheider nach Informationen ueber aktuelle
Trends und neue Produkte, da ist sich Dr. Gerloff sicher, werden
Ernaehrungsindustrie und INTERNORGA 2003 sicherlich gerecht
werden.

Nach Informationen der Fachzeitschrift "gv-Praxis" erzielen die
rund 12.000 Betriebsrestaurants in Deutschland einen Jahresumsatz
von rund 6,2 Milliarden Euro. Der Bereich Sozialverpflegung
umfasst nach der Definition von "gv-praxis" insgesamt etwa 120.000
Betriebe, darunter Krankenhaeuser, Heime, Mensen,
Tageseinrichtungen fuer Kinder sowie Schulen und hat ein
Marktpotenzial von acht bis zehn Milliarden Euro.

Die INTERNORGA ist die fuehrende Fachmesse fuer
Gemeinschaftsverpflegung in Deutschland. Auf der 77.
Internationalen Fachmesse fuer Hotellerie, Gastronomie,
Gemeinschaftsverpflegung, Baeckereien und Konditoreien
praesentieren vom 21. bis 26. Maerz 2003 taeglich von 10 bis 18
Uhr rund 850 Aussteller aus 20 Nationen auf dem Hamburger
Messegelaende Trends und Neuheiten aus den genannten Branchen.
Eintritt fuer Fachbesucher: 21 Euro (Zweitageskarte 30 Euro),
Fachschueler: 9 Euro. Der Katalog kostet 14 Euro. (Quelle:
Pressemitteilung der Internorga).

http://www.hamburg-messe.de/internorga/

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theSauce.com bietet englischsprachige Tools und Ressourcen fuer
unabhaengige Restaurantbesitzer, z.B. diverse Excel-Tabellen zur
Speisekarten-Analyse, Checklisten, was alles zu tun ist, wenn man
Restaurants eroeffnet und schliesst, fuer die Reinigung, den
Aufbau von Bars, die Kontrolle der Lebensmittel-Hygiene,
Checklisten fuer Einstellungsgespraeche, Mitarbeiterbeurteilung
und vieles mehr.

http://www.thesauce.com/

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Billy Ingram und Walter Anderson gruendeten 1921 in Wichita,
Kansas, die Restaurantkette "White Castle" und fuehrten damit das
Konzept von Fast Food und Kettenrestaurants in den USA ein. 1929
wurde in Cincinnati eine Filiale eroeffnet (siehe eine
Aussenansicht).

http://worlddmc.ohiolink.edu/OMP/NewDetails?oid=1160788&&format=list&results=10&sort=title&searchstatus=1&hits=7&searchstring=%22Fast+food+restaurants%22&searchmark=1&count=3

Als das Unternehmen expandierte, sahen sie sich nach einem
zentraleren Standort um und verlegten 1934 das Hauptquartier nach
Columbus. Diese Stadt nannte man spaeter die Hamburger-Hauptstadt
der Welt. Der Erfolg von White Castle basiert auf innovativen
Produktausstattungen, wie der Hamburger Box (Foto einer Box,

http://worlddmc.ohiolink.edu/OMP/NewDetails?oid=1160777&&format=list&results=10&sort=title&searchstatus=1&hits=7&searchstring=%22Fast+food+restaurants%22&searchmark=1&count=1

Poster, mit der die Vorzuege fuer den Kunden erlaeutert werden),

http://worlddmc.ohiolink.edu/OMP/NewDetails?oid=1500468&&format=list&results=10&sort=title&searchstatus=1&hits=7&searchstring=%22Fast+food+restaurants%22&searchmark=1&count=6

Marketing-Strategien, dem Branding (Markenentwicklung) (siehe z.B.
eine Kaffeetasse mit Logo).

http://worlddmc.ohiolink.edu/OMP/NewDetails?oid=1533280&&format=list&results=10&sort=title&searchstatus=1&hits=7&searchstring=%22Fast+food+restaurants%22&searchmark=1&count=2

Siehe auch "Cheap Burgers in Paradise", die Geschichte des
Hamburgers.

http://www.nandotimes.com/ncd/week2/burger5.html

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Der Oestereichische Rundfunk berichtet ueber die "Wiener Schule
der Gastronomie", also das Tourismusschulen-Modul der
Wirtschaftskammer Wien. Die Tourismusschulen MODUL der
Wirtschaftskammer Wien sind ein Ausbildungszentrum fuer die
oesterreichische und internationale Tourismus- und
Freizeitwirtschaft. Sie stellen die modernste Entwicklungsstufe
der traditionsreichen Wiener Hotelfachschule dar, der ersten
touristischen Ausbildungsstaette im gesamten deutschsprachigen
Raum. Als Privatschulen der Wirtschaftskammer Wien stehen die
Tourismusschulen in einem besonderen Naheverhaeltnis zur
Tourismuswirtschaft, mit der ein permanenter Erfahrungsaustausch
erfolgt. Das Modul umfasst eine Hoehere Lehranstalt fuer
Tourismus, ein Kolleg fuer Tourismus und Freizeitwirtschaft, einen
Internatinal Course in Hotel Managementund einen
Fachhochschulstudiengang fuer Tourismus-Management

http://wien.orf.at/oesterreich.orf?read=detail&channel=1&id=250373
http://www.modul.at/fhtm/

Mehr ueber Gastro-Schulen:

http://www.abseits.de/gastroschulen.htm

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Die TriGast in Salzburg ist am 19. Maerz zu Ende gegangen.
Veranstalter Reed Exhibitions Messe Salzburg konnte dabei mit 550
teilnehmenden Firmen einen neuen Ausstellerrekord verzeichnen. Die
Anzahl der Fachbesucher ist in den letzten Jahren leicht
ruecklaeufig (2003: 11430 Personen; 2002: 11.500; 2001: 11.900
Besucher). Ihrem Ruf als innovative und trendige Messeplattform
wurde die TriGast Fruehjahr an diesen vier Messetagen gerecht: Der
von rund 40 Ausstellern aus diesem Bereich erstmals praesentierte
Themenschwerpunkt "BioGast" hat, "durchaus das Potenzial, ein
neues Messestandbein zu werden" stellte Direktor Johann
Jungreithmair, Geschaeftsfuehrer von Reed Exhibitions Messe
Salzburg, erfreut in Aussicht.

Den traditionell hohen Stellenwert der TriGast und die enorme
Zustimmung des Messepublikums dokumentieren auch diesmal die
Ergebnisse der unabhaengigen Besucherbefragung durch das Linzer
"market-Institut" von Dr. Werner Beutelmeyer. Danach kam fast
jeder vierte (24,4 %) Fachbesucher aus dem Ausland, knapp zwei
Drittel (64,9 %) der Befragten deklarierten sich als
Stammbesucher, jeder sechste (15,9 %) war erstmals auf der "Gast".
Messeleiterin Evelyn Straitz kann sich nicht nur ueber die mit
78,6 Prozent hohe Entscheiderqualitaet der Messebesucher freuen,
sondern auch ueber ueberwaeltigende Zustimmungsquoten zur Messe
insgesamt: 93,1 Prozent der Befragten zeigten sich sehr zufrieden
oder zufrieden mit der >TriGast<, und ebenso viele (93,5 %)
bewerteten das Produkt- und Dienstleistungsangebot als
repraesentativ fuer die Branche. Die Bedeutung der "Alles fuer den
Gast/Degusta" wird nach Ansicht eines Drittels der Befragten in
Zukunft sogar noch zunehmen, fast zwei Drittel (64,9 %) bewerteten
den Stellenwert als unveraendert hoch. Das Interesse der
Messebesucher galt laut Umfragedaten in erster Linie den Themen
Kueche/Restaurant (54,8 %),
Nahrungsmittel/ Getraenke (39,3 %),
Hotel (27,9 %),
Tiefkuehlkost und -technik (16,8 %) sowie den
Bioprodukten (12 %).
Als kleine und durchaus positive UEberraschung muss angesichts des
schwierigen Konjunkturumfeldes die Einschaetzung der
wirtschaftlichen Lage durch die befragten Fachbesucher gewertet
werden: Etwas mehr als die Haelfte (54,2 %) zeigte sich mit der
gegenwaertigen wirtschaftlichen Situation der Branche sehr
zufrieden oder zufrieden, und 27 Prozent stuften die Lage als
zufriedenstellend ein. Mit Blick in die absehbare Zukunft rechnen
wiederum die Haelfte (52 %) mit einer Besserung und fast ein
Drittel (31,3 %) mit einer stabilen Entwicklung. Auf jeden Fall
gaben 84,2 Prozent der befragten Fachbesucher an, auch die
>TriGast 2004< besuchen zu wollen.

Zukunftspotenzial steckt nach wie vor auch in der publikumsoffenen
Fachmesse fuer Wein und Edelbraende "Vin Austria", auf der diesmal
200 Produzenten ihre neuesten Jahrgaenge praesentierten. Laut
Umfragedaten sind die Haelfte Stammbesucher, ein Viertel ist
erstmals zur "Vin Austria" ins Salzburger Messezentrum gekommen.
Dass Reed Exhibitions auch mit diesem Thema auf dem richtigen Weg
ist, zeigt die ueberhaus hohe Zustimmungsquote: 94,6 Prozent der
Befragten zeigten sich mit dem Angebot der >Vin Austria< sehr
zufrieden oder zufrieden, den Stellenwert dieser Veranstaltung
bewerteten 70,3 Prozent als gleich bleibend hoch und 28,9 Prozent
als in Zukunft weiter steigend. Vier von fuenf Befragten (82,1 %)
erklaerten schon jetzt, auch die "Vin Austria" des kommenden
Jahres besuchen zu wollen. Aus den Umfrageergebnissen laesst sich
auch eine Praeferenz der Besucher fuer
Rotweine (83,9 %) ablesen, fuer
Weissweine interessierten sich sieben von zehn Befragten,
fuer Spezialitaeten wie Spaetlesen 14,1 Prozent,
fuer Edelbraende 13,4 Prozent und
fuer Sekt/Champagner 11,4 Prozent.
Mit Spannung wurde auch diesmal das Resultat des Destillata-
Wettbewerbs erwartet, zu dem eine neue Rekordzahl von 138
Produzenten 1232 Proben eingereicht hatten. Als Sieger und damit
"Brenner des Jahres 2003 - Gold" ging der Saalfeldner Siegfried
Herzog hervor.

Die Eroeffnung der >TriGast< nutzten die geladenen
Branchensprecher, zu klaren wirtschafts- und messepolitischen
Aussagen. So beschraenkte sich der Praesident der Salzburger
Wirtschaftskammer und selbst Hotelier, Komm.-Rat Rainhardt
Buemberger keineswegs darauf, die Bedeutung der "TriGast" als
Kommunikations- und Qualitaetsplattform hervorzuheben, sondern er
forderte dezidiert die Abschaffung der Saisonnierregelung und
kritisierte entschieden die Abschaffung des Staatssekretariates
fuer Tourismus'.

Auch der Praesident der Oesterreichischen Hoteliervereinigung,
Sepp Schellhorn, sprach ein heisses Eisen an, als er sich vehement
fuer die Abschaffung des aus Sicht des Tourismus anachronistischen
Sonntags-Ladenoeffnungsverbotes aussprach.
Mit einer Erfolgsmeldung wartete der Praesident des
OEsterreichischen Weinbauverbandes, OEk.Rat DI Josef Pleil auf:
OEsterreichs Winzer konnten im vergangenen Jahr auf ihrem
wichtigsten Exportmarkt, in Deutschland, ein Absatzplus von 18 %
erzielen.

Josef Tomic, der im Rahmen der Eroeffnung in seiner Funktion als
Obmann von "Bioernte Austria" auftrat, sprach vom rasant
zunehmenden Stellenwert des "Bio-Themas" in OEsterreich, ausgehend
von den 12.500 Mitgliedern des Biobauernverbands und den rund 300
Lizenzpartnern in der heimischen Wirtschaft. So wird zum Beispiel
bis zum Jahr 2005 ein 30 %iger Bioanteil von in Wiener
Grosskuechen ausgekochten Speisen angepeilt.
Insgesamt ergeben sich aufgrund der hoechst erfreulichen Bilanz
der "TriGast 2003" positive Stimmungssignale fuer die naechsten
Gastronomiemesse-Termine von Reed Exhibitions in OEsterreich in
diesem Jahr.

Vom 27. bis 30. April werden im Messezentrum Wien die "Alles fuer
den Gast Wien" sowie die "Vinova" und "Destillata" ueber die
Buehne gehen, und in Salzburg steht vom 8. bis 12. November das ultimative
Branchen-Highlight, die "Alles fuer den Gast
Herbst Salzburg", unter Einbeziehung der bis dahin fertiggestellten
"Salzburg-Arena" auf
dem Programm.

http://www.reedexpo.at/db.cgi/M2T1KWJDCM/messen/2003/ag/home.html

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Gotthard Scholz, 42, leitet den Hoerbuchverlag tonkombinat. Auf
der Leipziger Buchmesse praesentiert er seine CDs mit
literarischen Reisen durch italienische Weinregionen. Christiane
Schott hat Gotthard Scholz interviewt fuer "Die Zeit" vom 20.
Maerz 2003: "Toskana im Ohr".

http://www.tonkombinat.com/
http://www.zeit.de/2003/13/Interview_2fH_9arbuch

Die Weinlesebuecher als Hoerbucher (CDs) von tonkombinat:
"Piemont. Eine Weinlesereise"

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3936173001/200431

"Venedig. Venetien. Eine Weinlesereise. CD. Texte und Tannine" von
Giulio Cisco, Donna Leon, Goffredo Parise, Jochen Nickel
(Erzaehler), Nina Petri (Erzaehler), Martin Pawlowsky (Erzaehler)

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/393617301X/200431

"Toskana. Eine Weinlesereise. CD. Texte und Tannine" von Antonie
Tabucchi.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3936173036/00431

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Pierre Bourdieu ist Professor fuer Soziologie am College de
France, Paris. Zusammen mit weiteren Autoren, die an verschiedenen
franzoesischen Universitaeten und Forschungseinrichtungen taetig
sind und an der von ihm herausgegebenen Zeitschrift "Actes de la
recherche en sciences sociales" mitarbeiten, hat er das Hoerbuch:
"Die Soziologie des Essens. CD" herausgegeben. "Soziologie des
Essens" klingt vielleicht langweilig, doch es geht um Fragen wie
die, warum Teller rund sind, Arbeiter keinen Fisch moegen und die
Chinesen uns Europaeer fuer Barbaren halten.

College de France:
http://www.college-de-france.fr/

"Actes de la recherche en sciences sociales"
http://www.ehess.fr/centres/cse/acterech.html#debutacterech

"Die Soziologie des Essens. CD"
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3936173028/200431

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"delikatessen" von Monique Rijks (Hrsg.) ist ein Gastromagazin und
Restaurantfuehrer fuer Zuerich und Umgebung. Im ersten Teil werden
mit Reportagen und Berichten Menschen vorgestellt, die sich um
mehr Qualitaet und Vielfalt auf dem Teller bemuehen. Ebenso Orte,
wo es sich lohnt, einzukehren. Neue und wieder entdeckte Produkte
aus der Gegend beweisen, dass das Gute nicht immer am anderen Ende
der Welt liegen muss. Dieser Einstieg ins Magazin bietet Lesestoff
fuer gemuetliche Stunden, inklusive ueber 300 Adressen, damit das
Vergnuegen nicht virtuell bleibt, sondern in Zuerichs Gassen und
Strassen nachgelebt werden kann. Im zweiten Teil, betitelt
«delikatessen-Carte-Blanche», stellen einige Zuercherinnen und
Zuercher unter einem speziellen Motto ihre Lieblingsorte vor. Die
Regisseurin Anna Luif zeigt ihre liebsten Sommerorte, der Fernseh-
und Radiojournalist Ernst Buchmueller erinnert sich an einen
speziellen Sonntagsauflug seiner Kindheit, die Direktorin von
Zuerich Tourismus, Edith Strub, verraet, wo sie mit ihren Gaesten
am liebsten geschaeftlich isst. Der dritte und fuer viele der
wichtigste Teil ist ein Restaurantfuehrer mit 100 ausgewaehlten
Restaurants in der Stadt und Region Zuerich. Alle Lokale wurden
besucht und anonym ausprobiert. Das Resultat ist erfreulich: Die
Zuercher Gastroszene lebt, und zwar gut. Allgemein laesst sich
sagen, dass das Angebot nicht nur vielseitig und ansprechend,
sondern auch von guter Qualitaet ist. Der Service ist freundlich,
und man wird als Gast aufmerksam bedient. «delikatessen» wird vom
Werd Verlag als Jahresmagazin herausgegeben. Die Redaktionsleitung
liegt bei Monique Rijks, die durch eine 7-koepfige
Redaktionskommission unterstuetzt wird. Fuer die moderne und
ansprechende Gestaltung zeichnen Nathalie Bringolf, Kristin Irion
und Iren Voegeli, Aarau/Zuerich, verantwortlich.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3859323806/200431
http://www.werdverlag.ch/

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Unter dem Motto "working – walking – wondering" wird die Gaeste
2003 am Abend des 15. November 2003 eroeffnet. Zu Beginn der
diesjaehrigen Internationalen Fachmesse fuer Gastronomie,
Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung treffen sich erstmals
Vertreter der Zulieferindustrie mit Hoteliers, Gastronomen und
Gemeinschaftsverpflegern zu einem ungezwungenen Branchenabend in
Leipzig. Die (voraussichtlich 700) Teilnehmer erwartet ein
Eroeffnungsabend der besonderen Art: ein Abend in Bewegung
("walking"), der trotz Arbeit ("working") vor allem ein
staunenswertes ("wondering") Eventprogramm bietet. "Zu unserem
Branchenabend zu Beginn der GAESTE 2003 geben wir Ausstellern und
Besuchern die Gelegenheit, sich mit ihren Partnern ueber die
aktuellen Herausforderungen am Markt auszutauschen", kommentiert
Ulrike Lange, Projektleiterin der GAESTE, die Neugestaltung der
Messeeroeffnung.

Neu im Programm der GAESTE sind die individuellen Servicepakete
fuer Hotelkooperationen. So bietet die Leipziger Messe
Hotelkooperationen Pakete fuer eigene Veranstaltungen zum Beispiel
fuer Mitgliedertagungen an. Die Messe stellt Tagungsraeume
inklusive der Technik und vermittelt Kultur- sowie Reiseprogramme
fuer die Teilnehmer. Zahlreiche Hotelkooperationen, die bisher
noch nicht auf der GAESTE als Besucher begruesst werden konnten,
nehmen an der Eroeffnungsveranstaltung teil und fuehren waehrend
der Messelaufzeit eigene Programme durch.

Ein attraktives Rahmenprogramm fuer die gesamte Branche rund um
die Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung rundet
die Ausstellung der Fachmesse mit etwa 450 Anbietern ab. Das
Programm reicht von A wie die Aktionsbuehne im GAESTE-Treff bis Z
wie ZIHOGA-Nachwuchsforum. Auf der Aktionsbuehne GAESTE-Treff in
der Halle 3 finden vom 16. bis 19. November 2003 Veranstaltungen
wie die Wahl des Saechsischen Bierkoenigs 2003, Wettbewerbe der
Berufsverbaende, Show-Mixen der Deutschen Barkeeper Union,
Berufsmodenschauen, die Preisverleihung Hotelklassifizierung und
diverse Fachvortraege zu aktuellen Themen statt.

Erstmals trifft sich die Hotelbranche zu einem Kongress auf der
Leipziger GAESTE. Am 18. November 2003 laedt der Hotelverband
Deutschland (IHA) gemeinsam mit der Leipziger Messe und einigen
DEHOGA Landesverbaenden zu dem Kongress "Marktplatz Hotel 2003"
ein. Ziel des Kongresses ist es, die Zusammenarbeit von
Zulieferunternehmen und Hotellerie zu foerdern.

Bereits zum zweiten Mal steht der "Treffpunkt Leipzig" mit der "2.
Fachtagung fuer die Klinik- und Heimgastronomie" auf dem Programm.
Ebenfalls zum zweiten Mal organisieren die Landesverbaende
Brandenburg, Sachsen und Thueringen des DEHOGA (Deutscher Hotel-
und Gaststaettenverband) Laendertage auf der GAESTE. Den Auftakt
bildet am 16. November der Laendertag Thueringen. Am 17. November
folgt der Laendertag Sachsen und am 18. November der Laendertag
Brandenburg.

Ein traditioneller Hoehepunkt im Programm der GAESTE ist der
einzige internationale Teamkochwettbewerb in Deutschland – der
"Internationale Leipziger Preis der Koeche". Am 18. November 2003
wird das Gewinnerteam im glaesernen Studio ermittelt und von der
internationalen Jury gekuert. Die Messe unterstuetzt nicht nur
Profis, sondern auch den Nachwuchs. So gibt es am 17. November den
Jugendwettbewerb des "Internationalen Kochkunstvereins zu Leipzig
1884 e.V.". Zu gewinnen ist der Pokal des Oberbuergermeisters der
Stadt Leipzig und der Susanna Eger-Wanderpokal des Internationalen
Kochkunstvereins zu Leipzig. Der Nachwuchs wird darueber hinaus im
ZIHOGA Nachwuchsforum am 18. November gefoerdert.

http://www.leipziger-messe.de/LeMMon/gaeste_web_ger.nsf?OpenDatabase

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"Das Buch vom gruenen Tee" von Christine Dattner, Sophie Boussahba
(Illustrator), gerade erschienen, beschreibt die faszinierenden
Tee-Zeremonien, die verschiedenen Teegaerten, seine Ernte und die
zahlreichen Sorten. Darueber hinaus werden Rezepte und Anwendungen
fuer Gesundheit, Wohlbefinden und Schoenheit praesentiert.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/389910188X/200431

In den letzten Jahren ist der Anteil gruenen Tees am deutschen
Teekonsum deutlich gestiegen und hat sich seit 2001 auf ca. 18
Prozent des gesamten Teeverbrauchts stabilisiert (Quelle:
Deutscher Teeverband e.V.).

http://www.teeverband.de/texte/tee-lefax19.html

Die deutschen Konsumenten geniessen international den Ruf des
Qualitaets-Weltmeisters. Auch wenn der pro-Kopf-Verbrauch im
Vergleich zu den Spitzenreitern Irland (3,23 kg pro Kopf),
Grossbritannien (2,46 kg) und Kuwait (2,41 kg) eher bescheiden
anmutet, so wird nirgendwo so hochwertige Ware nachgefragt.
Gruener, unfermentierter Tee ist in Japan ein gewoehnliches
Getraenk auch in Restaurants. About-Guide Shizuko Mishima
informiert ueber den Herstellungsprozess, Varianten und wie man
ihn vorbereitet und serviert (in englisch).

http://gojapan.miningco.com/library/weekly/aa050599.htm

Club-Mate ist ein Eistee auf der Basis von Yerba-Tee und
Kristallzucker. Mate ist das wichtigste alkoloidische Genussmittel
des suedlichen und mittleren Suedamerika, das die Eingeborenen
schon seit den aeltesten Zeiten zur Ertragung von Strapazen
befaehigte, aber auch von den eingewanderten Europaeern geschaetzt
wird. Die Anregung beruht auf dem Gehalt von Koffein. Es wird
hergestellt von der fraenkischen Familienbrauerei Loscher in
Muenchsteinach.

http://club-mate.de/
http://www.brauerei-loscher.de/

Ebenfalls haeufiger als Wellnessgetraenk nachgefragt ist der
suedafrikanische Rotbusch oder Rooibos, etwa in der
Geschmacksrichtung Vanille, wie er von Eilles Tee vermarktet wird
oder lose. "Die medizinischen Wirkungen des Rooibos-Tees"
beschreibt Dr. Joerg Zittlau.

http://hometown.aol.com/jczittlau/rooibos.html

Ueber den Rooibos-Teeanbau in Suedafrika.

http://www.suedafrika.net/Cape/cawest03.htm

Mehr ueber "Bubble Tea Bars"

http://www.abseits.de/tee_bars.htm

und weiterfuehrende Links zum Thema.

http://www.abseits.de/tee.htm

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Die Jeunes Restaurateurs d’Europe haben mittlerweile einen festen
Platz in der Schweizer Gastrolandschaft erobert. Jetzt gilt es,
die Arbeit dieser Berufsleute einem breiteren Publikum zugaenglich
zu machen. Bereits 32 Spitzenkoeche gehoeren zu dieser
Vereinigung, junge Meister, die sich der europaeischen Grande
Cuisine verpflichten und die zugleich bewusst auf die kulinarische
Tradition unseres Landes und der Region, in der sie arbeiten,
zurueckgreifen. Talent und Passion werden von ihnen in der
taeglichen Arbeit am Herd immer wieder aufs Neue gelebt. Ein Teil
der Jeunes Restaurateurs verraet 16 vollstaendige Menues (Vor-,
Hauptspeise und Dessert), die von den Zutaten, dem Geschmack und
der Zubereitungsart auf die Jahreszeiten abgestimmt sind.
Kochbuch-Fans und Liebhaber exzellenter Gerichte bietet das Buch
"Jung & Kreativ" von Jo Steimen echte kulinarische
UEberraschungen.

http://www.jre.net/
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3859324330/200431

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Von Eric Schlossers Bestseller "Fast Food Gesellschaft. Fette
Gewinne, faules System. One Earth Spirit" ist jetzt eine
preiswerte, broschierte Sonderausgabe erschienen. Der
amerikanische Journalist schreibt zugespitzt ueber die Geschichte
des Fastfoods in den USA, die Auswirkungen auf Landwirtschaft und
Arbeitsverhaeltnisse und den Gesundheitszustand der Konsumenten.
Die englische Ausgabe traegt den Untertitel: "The Dark Side of the
All-American Meal".

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3570500438/200431

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Mit suendhaft leckeren Shake-Rezepten lockt das neue Milchbuch,
das die Centrale Marketinggesellschaft der deutschen
Agrarwirtschaft GmbH (CMA) in Kooperation mit dem Verlag Graefe
und Unzer entwickelt hat. Im GU-Kuechenratgeber "Milchshakes:
suess und pikant" von Cornelia Schinharl finden Sie Tipps & Tricks
rund ums Shaken, Basisrezepte fuer leckere Sirups und viele
Hinweise, wie die naechste Shake-Party zum Renner wird. Doch das
Highlight des Buches sind die 63 Rezepte rund um Milch. Fuer den
schnellen Ueberblick sind die Rezepte in vier Rubriken eingeteilt:
Shakes - kalt und suess, Shakes - kalt und wuerzig, Shakes - heiss
serviert, Shakes und Cocktails.

http://www.cma.de/
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3774259402/200431

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Dass die Suchmaschine Google fuer die meisten Websites
mittlerweile der Traffic-Bringer par excellence ist, hat sich
herumgesprochen. Dass es dabei von Vorteil ist, wenn die eigene
Website im Katalog des Open Directory Projects vertreten ist,
wissen schon weniger Verantwortliche von Websites. Ob Ihre Website
im OPD-Katalog vertreten ist, koennen Sie durch folgenden Aufruf
feststellen: http://search.dmoz.org/cgi-
bin/search?search=abseits.de (wobei Sie "abseits.de" durch Ihren
Domainnamen, gefolgt von einem Punkt und der Top Level Domain
(etwa: "de") ersetzen).

http://search.dmoz.org/cgi-bin/search?search=abseits.de

Google hat zuletzt am 12. Maerz 2003 die Daten des ODP in seine
Daten aktualisiert. Die letzte vorherige Aktualisierung ist im
September 2002 erfolgt. Dies bedeutet, dass alle neuen Websites
bzw. Webseiten, die seit letzten September in den Katalog des ODP
aufgenommen worden sind, nunmehr im Katalog von Google wie auch
als Teil der Ergebnisse einer Suche in der Indexdatenbank
angezeigt werden (Quelle: ODP Weblog).

Wenn Ihre Website noch nicht im Katalog des ODP eingetragen ist,
melden Sie sie dort an. Sehr wichtig ist, dass deutschsprachige
Seiten nur im deutschen ODP

http://dmoz.org/World/Deutsch/

angemeldet werden duerfen, englischsprachige Seiten (auch mit
deutschen Inhalten wie z.B. ueber eine deutsche Stadt) nur im
englischsprachigen ODP. Gehen Sie dabei wie folgt vor:

Suchen Sie sich eine passende Rubrik, also eine Kategorie, unter
der Kunden eventuell nach Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt
suchen werden. Wenn mehrere Rubriken in Frage kommen, schlagen Sie
dem Editor, der Ihren Eintrag bearbeitet, weitere Rubriken vor. Er
kann solche Querverweise vornehmen. Bevorzugen Sie im
Zweifelsfalle Rubriken mit weniger Eintraegen, weil die
Wahrscheinlichkeit, dass dort ein Suchender Ihren Link auswaehlt,
groesser ist als bei ellenlangen Rubriken.

Es wird zwar manchmal behauptet, man koenne sich nur in einer
Rubrik anmelden. Dies ist aber falsch. Sie koennen innere
Webseiten, die andere Themen behandeln, in weiteren Rubriken
anmelden.

Verwenden Sie sowohl auf der Webseite als auch beim Eintragen
einen aussagekraeften Seitentitel. Es ist vorteilhaft, wenn ihr
Seitentitel im Alphabet weit vorne kommt. Uebertreiben Sie dabei
aber nicht etwa mit Titeln wie "1111 Pizzeria".

Formulieren Sie als Beschreibungstext einen informativen,
wahrheitsgemaessen Text ohne Werbesprache, wie ihn ein
Aussenstehender, etwa ein Journalist, ueber Ihr Restaurant, Hotel,
Projekt bzw. Ihre Website schreiben wuerde.

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Abseits.de hatte im Monat Maerz 2003 ueber 200.000 Pageviews.

Wenn Sie Geld fuer Online-Werbung uebrig haben, ist es hier
gut angelegt.

Wenn Sie diesen Newsletter an Freunde und Bekannte
weiterleiten und ihn empfehlen wuerden, waere ich dankbar.

Mit freundlichem Gruss

Gerhard Schoolmann
http://www.abseits.de/