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Newsletter 3/2003

Guten Tag,

Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in diesem
Newsletter vorstellen mOechten, einfach her damit. Genauso
offen sind wir fuer redaktionelle Beitraege, Kommentare,
Meinungen oder Anzeigen. Inserate, die unsere Abonennten
interessieren duerften, sind kostenlos, umgekehrt zahlen wir
auch keine Honorare fuer Beitraege.

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Bis jetzt haben sich 57 deutsche Internet-Cafés zu einem
"Interessenverband Internetcafés Deutschland"
zusammengeschlossen. Zusammen repraesentieren sie 1.228 PC-
Plaetze, davon 65% mit Spielesoftware, einen Umsatz von 5,2
Millionen Euro im Jahre 2002, geplante Investitionen 2003 in
Hoehe von 1,6 Millionen Euro und 226 Mitarbeiter. Anlass ist
das Vorgehen einiger Kommunen, Internetcafés als Spielhalle
oder als spielhallenaehnlichen Betrieb anzusehen, um dann eine
kommunale Spielapparatesteuer abzukassieren. Dummerweise ist
diese Ansicht vom Oberverwaltungsgericht Berlin bestaetigt
worden. Siehe dazu einen Artikel im "Stern" vom 28. Januar:
"Computerspiele bringen Internet-Cafés in Existenznoete".
Bezeichnenderweise faellt das Kommunen nur in den
Bundeslaendern ein, in denen eine Spielhallensteuer erhoben
wird.

http://www.gipnet.com/
http://www.stern.de/computer-technik/computer/index.html?id=503250&nv=ct_cb

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Der Leipzig Tourist Service e.V. versteigert seit letztem Jahr
freie Zimmerkontingente fuer Kongresse, Tagungen, Incentives
und das Gruppengeschaeft: Snoozeland. Der Begriff "snooze"
(engl.) bedeutet "schlummern". Er wurde zum Namensgeber fuer
das Produkt, weil er leicht einpraegsam ist und von
Suchmaschienen im Internet schnell aufgefunden wird. Ein
Nachfrager kann ueber eine Suchmaske verschiedene Kriterien
eingeben: Zeitraum, Preis, Zimmeranzahl, Ort (Stadt, Region,
Land). Diese Kriterien koennen miteinander kombiniert bzw.
Prioritaeten bestimmt werden. Es handelt sich nicht etwa nur
um einen Service fuer den Raum Leipzig. Die avisierten Maerkte
sind vielmehr Deutschland, Grossbritannien, OEsterreich, USA,
Japan, China und Thailand. Eine Erweiterung weltweit ist
moeglich. Zielgruppen sind: grosse Kongresshotels,
Kongressveranstalter, PCO‘s, Incentivehaeuser,
Gruppenreiseveranstalter, grosse Unternehmen (Corporate
Business) sowie Vereine und Verbaende weltweit. Fuer
Nachfrager, die fuer Zimmerangebote bieten, steht das System
kostenlos zur Verfuegung. Anbieter von Zimmerkontingenten
zahlen eine Systemgebuehr in Hoehe von 3% des
Steigerungswertes. Provisionsgebuehren fallen nicht an. Der
Anbieter / Hotelier kann die Storno- und Zahlungsbedingungen,
den Startpreis der Auktion, den Auktionszeitraum, das
Zimmerkontingent und dessen Splittingmodalitaeten selber
festlegen. Die Bieter werden einer vorherigen
Bonitaetspruefung unterzogen. (Quelle: Webdesign-Forum
Newsletter 03/2003 vom 1. Februar 2003 und Angaben auf der
Website von Snoozeland).

http://www.snoozeland.com/
http://www.webdesign-forum.de/

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Der "Luett´n Grill" ist der erste gastronomische Betrieb
gewesen, der die Premium Cola in Deutschland verkauft hat.
Inzwischen sind es in Hamburg ueber 20 Szenelaeden und der
Kampf David gegen Goliath geht weiter. Jetzt wurde der erste
Premium Cola Kuehlschrank im "Luett'n Gill" aufgebaut (Quelle:
der amuesante, informative, kostenlose, schlichtweg
empfehlenswerte Luett´n-Letter).

http://www.premium-cola.de
http://www.luettn-grill.de/

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Laut einer Meldung der taz vom 1. Februar 2003 hat die irische
Regierung ein Rauchverbot in Gaststaetten und allen Betrieben
ab dem 1. Januar 2004 angekuendigt: "Galgenfrist fuer irische
Raucher". Mehr zum Thema Nichtrauchergaststaetten und die Vor-
und Nachteile eines Rauchverbots in Gaststaetten fuer die
Gastronomie.

http://www.taz.de/pt/2003/02/01/a0080.nf/text
http://www.abseits.de/nicht_raucher.htm

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Fuehrende Winzerbetriebe des Weinbauverbandes Franken e.V. und
des Verbands Deutscher Praedikatsweingueter e.V. (VDP) stellen
im Rahmen einer "Fraenkischen Weinstrasse" ihre Erzeugnisse
auf der HOGA 2003 vor und werden die Fachbesucher ueber die
verschiedenen in der fraenkischen Region angebauten Reben und
die fraenkischen Weinbaugebiete informieren. Selbstverstaendlich
gibt es ausgiebig Gelegenheit zur Verkostung fraenkischer Weine.

http://www.weinland-franken.de/
http://www.vdp.de/
http://www.hoga.afag.de/

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Laut einem Interview der Allgemeinen Hotel- und
Gaststaettenzeitung vom 1. Februar 2003 mit Andreas Ellmaier,
dem Hauptgeschaeftsfuehrer des Bayerischen Hotel- und
Gaststaettenverbandes, wurde dem bayerischen
Arbeitsministerium empfohlen, den Tarifvertrag ueber die
umstrittene Hogarente als allgemeinverbindlich zu erklaeren.

http://www.hogarente.de/

Ich habe bei der Hamburg-Mannheimer Versicherung nachgefragt,
wieviele Mitarbeiter der bayrischen Hotellerie und Gastronomie
zum 01.01.03 eine Hoga-Rente abgeschlossen haben. Mir wurde
daraufhin mitgeteilt, man koenne aus datenschutzrechtlichen
Gruenden keine Zahlen zur Verfuegung stellen. Nun, wieso eiine
Angabe der Anzahl abgeschlossener Vertraege, aus der ja
keinerlei personenbezogenen Daten einzelner
Versicherungsnehmer hervorgehen, datenschutzrechtlichen
Bestimmungen widersprechen soll, verstehe wer will. Vielleicht
ist es einfach nur peinlich, die Anzahl der abgeschlossenen
Vertraege mitzuteilen, gerade jetzt, wo man die Hogarente per
allgemeinverbindlichen Tarifvertrag durchsetzen will?

Mein Kommentar: Die bayerische Staatsregierung hat in diesem
Fall Gelegenheit zu zeigen, ob sie die politische Forderung
ernst nimmt, dass es den Unternehmen vor Ort zu ueberlassen
ist, wie sie Fragen des Arbeitsverhaeltnisses in Absprache mit
den Beschaeftigten regeln, z.B. mit einem Betriebsrat. Die
Arbeitnehmer muessen die Freiheit behalten, sich eine
Versicherung auszusuchen. Aus welchen Gruenden auch immer ein
paar Verbandsfunktionaere eine bestimmte Versicherung
praeferieren, darf dabei keine Rolle spielen. Damit wird die
passive Koalitionsfreiheit der Unternehmen und ihrer
Beschaeftigten unterlaufen. Jede Art einer
"Zwangsmitgliedschaft" bei der DEHOGA oder der Gewerkschaft
Nahrung, Genuss und Gaststaetten und sei es ueber eine
Allgemeinverbindlichkeitserklaerung hoehlt die
Koaltionsfreiheit aus, auch wenn das Bundesverfassungsgericht
dies anders sieht, falls die Aussenseiter Gelegenheit zur
Stellungnahme hatten (siehe dazu: BVerfG, 1 BvR 948/00 vom
18.7.2000, Absatz-Nr. (1 - 10), http://www.bverfg.de/). Ob
aber eine Versicherung wirklich viel Freude mit
Versicherungsnehmern hat, die bei ihr abschliessen muessen?

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Der Feldkirchner Spitzenkoch Georg Friedl hat mit
"Muehlvierteln" eine Marke fuer qualitaetsbewusstes Geniessen
geschaffen. Sein "Muehlviertler Kioch: Buch", das er zusammen
mit seiner Frau Brigitte Friedl geschrieben hat, erscheint
demnaechst im Verlag Bibliothek der Provinz. Fuer seine
kulinarischen Genuesse in alten Muehlviertler Bauernhoefen
erhielt er den "Remy Martin Tourismus Award". Nach
Vereinbarung und zu bestimmten Terminen werden Koestlichkeiten
aus dem "Muehlviertler Koch: Buch" in denkmalgeschuetzten
Muehlviertler Hoefen gekocht. Ist ein alter Tischherd
vorhanden, so kommt dieser zum Einsatz. Man schlemmt an
liebevoll renovierten tradierten Plaetzen.

http://www.muehlvierteln.at/
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3852523966/200431

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Schon mehrmals haben wir uns darueber verwundert gezeigt, dass
die im britischen Fernsehen exorbitant erfolgreiche
Kochsendung "The Naked Chef" mit Jamie Oliver in Deutschland
nicht zu sehen ist. Karina Matejcek hatte sich einige Folgen
fuer uns angeschaut und ist begeistert (siehe ein frueheres
Posting). Nun endlich wurde unser Rufen erhoert: RTL2 zeigte
die erste durch Werbung auf 40 Minuten ausgedehnte Folge am
15. Februar um 11.55 Uhr, also dann, wenn man in der
Gastronomie "gerade nichts zu tun hat".

In der ersten Folge, betitelt "Der Umzug", nimmt Jamie
Abschied von seiner alten Wohnung im West Hampstead Viertel.
Der Umzug in sein stylishes Londoner Loft-Appartment ist ganz
schoen anstrengend. Also stellt sich Jamie in der neuen Bude
an den Campingkocher und zaubert in den chaotischen Zustaenden
erst mal ein kraeftiges Steak-Sandwich fuer die Umzugscrew.
Aus frischem Rumpsteak, das gut durchgeklopft und mit Rosmarin
verfeinert auf den Grill geschmissen wird, macht Jamie ein
Deluxe-Sandwich in Chiabatta Brot mit Ruccola und Senf. Und er
waere nicht Jamie, wenn er nicht auch an seine Freundin Jules
denken wuerde: also auf zu einem sommerliche Picknick-Lunch
und mit einem Pasta-Salat aus Oliven, Kirschtomaten, Gurken
und Boccacino-Mozzarella im Gepaeck ins Gruene - natuerlich
mit dem Roller. Nach all dem Umzugsstress muss gefeiert
werden! Also schnell noch frische Zutaten einkaufen und die
Gaeste der Einzugsparty koennen mit Chilli con Carne und
Margaritas abfeiern. Die Rezepte:
*   Steak-Sandwich mit Dijon-Senf
*   Der beste Pasta-Salat
*   Chilli Con Carne
*   Gebratene Zitronen und Crème Fraîche-Dressing
*   Margaritas

Mein Tipp: Die Sendungen von Jamie Oliver koennten auch in
Deutschland Kultstatus erlangen. Warum bieten Sie die Speisen,
die er in der jeweiligen Woche zubereitet, nicht auf Ihrer
Karte an. Sein erstes Kochbuch: Kochen mit Jamie Oliver. Von
Anfang an genial. Mehr ueber Jamie Oliver.

http://www.abseits.de/jamie_oliver.html

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Von "Retro-Food" handelt ein kleiner Abschnitt einer Diplom-
Arbeit von Diplomarbeit von Udo Roos, der an der Bergischen
Universitaet Gesamthochschule Wuppertal Kommunikationsdesign
studiert. Seine Website, auf der er diese Arbeit komplett
online gestellt hat, ist auch wegen ihres Designs
anschauenswert (via netbib).

http://www.nixschwimmer.de/retro/htmls/main05x4.htm
http://log.netbib.de/archives/m/200302#78593654

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Aus einem "epicenter of an American dining revolution"
berichtet John Lehndorff, Rocky Mountain News am 1. Februar
2003: "The new fast food", in: The Restaurantedge.com. Die
juengeren Amerikaner (18 bis 34 Jahre) wenden sich ab vom
Hamburger und bestellt lieber Burritos, Thai-Nudeln mit
Shrimps und vegetarische Pizza aus dem Holzofen, erwarten
aber, in maximal 20 Minuten gegessen zu haben. Man nennt das
"quick casual", also Speisen wie im Restaurant, aber schnell
serviert. Im Artikel werden viele Beispiele erwaehnt und das
Nudel-Konzept "Noodles & Company" naeher vorgestellt.

http://www.restaurantedge.com/index.phtml?news=1&newsid=107&
http://www.noodles.com/

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Die SYS Systemfiltration GmbH praesentiert auf der HOGA 2003
(in der Halle 2, Stand 244) ein OElfiltrationsgeraet fuer
Friteusen namens VITO. Es wurde vom Bundesverband der
Lebensmittelkontrolleure e.V. getestet und empfohlen und
erhielt den Gastro Innovationspreis 2002. Der Preis praemiert
in fuenf Kategorien Unternehmen fuer herausragende
Produktneuentwicklungen hinsichtlich Technik und Design und
wird vom DEHOGA und der Stuttgarter Messe ausgeschrieben und
mit Unterstuetzung des Matthaes Verlag und der Allgemeinen
Hotel und Gaststaettenzeitung (AHGZ) vergeben.

http://www.andreass.de/
http://www.hoga.afag.de/
http://www.lebensmittelkontrolle.de/
http://www.dehoga.de/
http://www.messe-stuttgart.de
http://www.ahgz.de/

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Hansjoerg Heinrich berichtet im Weser-Kurier vom 4. Februar
ueber Erweiterungsplaene von Tschibo, das gesamte System
wuerde auf Coffee Shops umgeruestet: "Tchibo erliegt dem Duft
der Coffee Shops".

http://www.weser-kurier.de/wirtschaft/fs_wk_wirtschaft.html?id=128563

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Bei einem von der Brauerei Guinness ausgeschriebenen
Wettbewerb um den "Irish Pub des Jahres" erhielten bei der
Preisverleihung in Frankfurt am Main fuenf der insgesamt 450
von anonymen Testern ueberprueften Pubs das Praedikat
"aeusserst empfehenswert". Bewertungskriterien sind
*   "Craic" (Atmosphaere und Stimmung)
*   Freundlichkeit
*   Service und
*   "Perfect Pint" (die Kunst des Pint-Zapfens)
Gesamtsieger wurde "The Old Emerald Isle" in Berlin-Kreuzberg.
Diageo Deutschland-Chef Uwe Schneider ueberreichte Liza Morran
in Vertretung des Inhabers des "The Old
Emerald Isle", Rubert Atkinson, die begehrte grosse "Goldene
Guinness Harfe" als Siegestrophaee. Neben
diesem Ehrenpreis ist der erste Platz mit einem Sachgewinn im
Wert von Euro 2.500,- dotiert. Ausgezeichnet wurden neben dem
Bundessieger acht weitere regionale Sieger.

http://www.pubs.guinness.de/
http://www.old-emerald-isle.de/

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"Die Nachfrage nach Active O2-Neuheiten scheint ungebremst",
erklaert Adelholzener Geschaeftsfuehrer Stefan Hoechter und
ergaenzt: "Wir haben alle Haende voll zu tun, sie zu decken."
Daher bringt Adelholzener jetzt ein weiteres Sauerstoff-
Getraenke auf den Markt. Active O2 Sport Citrus (in 0,5 und
0,75 Liter Pet-Flaschen) schmeckt erfrischend zitronig und
enthaelt neben der 15-fachen Menge an Sauerstoff auch eine
Extraportion Magnesium. 2001 wurde das Sauerstoffwasser Active
O2 Bestseller und somit erfolgreichste Innovation im Bereich
Mineralwasser. Dies ermittelte die Rundschau fuer den
Lebensmittelhandel in der Ausgabe 12/01. Bereits seit 2002
gibt es Active O2 Sport Apfel. (Quelle: Pressemitteilung der
Adelholzener Alpenquellen).

Die Adelholzener Alpenquellen sind ein Betrieb der
Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von
Paul, Mutterhaus Muenchen. Koenig Ludwig I. von Bayern holte
im Jahre 1832 Schwestern der Kongregation aus dem Mutterhaus
in Strassburg nach Muenchen, wo sie das Allgemeine Krankenhaus
der Stadt auf Vordermann brachten. 1907 uebernahmen sie das
Adelholzener Bad samt seiner Heilquelle, den wohl aeltesten
Mineral- und Heilbrunnen Bayerns in der Naehe des Ortes Bergen
im Kreis Traunstein. In jener Zeit stand den Nonnen nur ein
einfacher Handfuellapparat zur Verfuegung. Bis zum ersten
Weltkrieg mussten sie bei ihrer Arbeit gaenzlich auf
elektrischen Strom verzichten. Erst 1925 wurde eine Fuellerei-
Anlage installiert, "die den strengsten Anforderungen einer
modernen Hygiene" entsprach. Mit Liebe, Begeisterung und in
muehsamer Kleinarbeit vollbrachten es die Barmherzigen
Schwestern dennoch, das kostbare Heilwasser sogar bis nach
Uebersee zu vermarkten. Im letzten Drittel des Jahrhunderts
kam der Absatz noch kraeftiger in Schwung: 1972 wurde der
Betrieb um einen Neubau erweitert, so dass der Verkauf in den
folgenden acht Jahren fast um das Vierfache zunahm. Die Zahl
der Beschaeftigten stieg von damals 18 auf heute ueber 360
Mitarbeiter. Pro Stunde koennen nun mehr als 184.000
Mehrwegflaschen befuellt werden. Im Jahr werden derzeit ueber
350 Millionen Glas- oder PET-Behaelter befuellt.

http://www.adelholzener.de/

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Neue Backmittel fuer Gebaecke im Fingerfood-Bereich stellt die
Frankfurter Unternehmen Jung GmbH auf der Internorga (Halle 4,
Stand 04.EG.52) vom 21. bis 26. Maerz 2003 in Hamburg aus. Es
sind vor allem Zutaten zu Quarkbaellchen und Apfel-Ringlis.
Impulsartikel dieser Art liegen im Trend. Das Backen der
Produkte bietet sich insbesondere auch als verkaufsfoerdernde
Aktion vor Ort in der Baeckereifiliale an, denn der Duft
frischer Siedegebaecke sorgt fuer ungeplante Spontankaeufe.
Praesentiert werden die Gebaecke in eigen gestalteten Tueten,
die einen attraktiven Blickfang auf der Theke bilden sollen.
Am Stand des Backmittelherstellers wird zu sehen sein, wie
diese Gebaecke sicher und rationell herzustellen sind.
(Quelle: Pressemitteilung des Unternehmens).

http://www.hamburg-messe.de/internorga/

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Eine neue Porzellan-Serie fuer Hotels stellt Triptis Porzellan
auf der Internorga (Halle 3, Stand 033.OG.19) vom 21. bis 26.
Maerz 2003 in Hamburg aus. Die Serie basiert auf der Form
"Temptation" aus dem Hause Eschenbach. Sie zeichnet ein
Formenspiel zwischen rund und eckig aus. Dabei werden die
funktionalen Anforderungen wie Stapelfaehigkeit, Bruch- und
Stossfestigkeit erfuellt. Das Geschirr ist spuelmaschinenfest
und mikrowellengeeignet.

http://triptis-porzellan.com/

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Der Augsburger Bohmhammel-Verlag stellt auf der Internorga vom
21. bis 26. Maerz 2003 in Hamburg eine ungewoehnlich schnelle
und hochinformative Variante eines Einkaufsfuehrers vor. Nach
Eingabe des Stichworts kann der Anwender in diesem
Prospektportal fuer das Hotel- und Gastgewerbe entweder die
umfassende Lieferantenuebersicht des gewuenschten Produktes
ansehen oder gleich in Prospekten der Hersteller und Anbieter
blaettern. Das Internet wird ueber www.torrero.de lediglich
als Brieftraeger benutzt. Der Einkaufsfuehrer funktioniert
ohne Links, ohne Buttonwerbung und ohne Anforderung der
Unterlagen per E-Mail. Neben 22.000 gut sortierten Eintraegen
bietet dieses Prospektportal bereits ueber 4.300
Prospektseiten zur Ansicht. Themen sind u.a. Ausstattung,
Einrichtung, Technik und Dienstleistungen, Convenience-
Produkte oder Getraenke.

http://www.torrero.de/

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Mit Hilfe des vom oesterreichischen Kaffeemaschinenhersteller
Schaerf entwickelten Barista-Konzepts kann man sich in der
modernen Kaffeehaus-Kultur oder zum Franchise-Nehmer schulen
lassen und so das Know-how fuer die Fuehrung des eigenen
Kaffeehauses erwerben. Die Schulung umfasst einen Grundkurs in
der Kaffee-Professur sowie die Themenbereiche Hardware
(Kaffeemaschinen, Mahlwerk, Wasservorbereitung und -
behandlung) Geschirrkomponente, Software-Einsatz (alte und
neue Genuss-Rezepte), Service, Marketing und Werbung sowie
eine dreitaegige Einschulung durch ausgebildete Barista-
Trainer. Schaerf stellt sein Barista-Konzept auf der
Internorga vom 21. bis 26. Maerz 2003 in Hamburg vor (Halle
10, Stand 10.OG.02).

http://www.schaerf.at/

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Cafés, Bistros, Restaurants, Hotels und mehr als 15
Bowlingcenter hat der 1995 gegruendete Objekteinrichter Bewo
bis heute ausgestattet. Neben individuellen Grundrissloesungen
und Konzepten bietet das Unternehmen aus Wildeshausen die
komplette Einrichtung von Objekten einschliesslich Beleuchtung
und Dekoration an. Bei Gastronomieobjekten werden auf
Kundenwunsch auch spezielle Wand- und Deckenmalereien
ausgefuehrt. In Folge starker Geschaeftsbeziehungen in die
neuen Bundeslaender wurden Filialen in Berlin und Stralsund
gegruendet. Juengst kam noch exklusiv das Beleuchtungsprogramm
einer portugiesischen Lampenfabrik dazu. Bewo ist auf der
Internorga vom 21. bis 26. Maerz 2003 in Hamburg in der Halle
1, Stand 01.OG.27, zu finden.

http://www.bewo-design.de/

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Immer wieder ueberrascht der Hamburger Bierexperte Wolfgang
Stark auf der Internorga mit exotischen Bier-Neuheiten.
Diesmal praesentiert er unter anderem ein "Hirsebier"
afrikanischer Tradition und ein "Honig-Bier" nach litauischem
Rezept. Das Brauen mit Hirse hat im Sueden Afrikas eine lange
Tradition. Das Braumalz der beiden Neuheiten "Sangano blonde"
und "Sangano amber" besteht zu jeweils 50 Prozent aus Gerste
und Sorghum, einer Hirseart. Entwickelt wurde Sangano von
Braumeister Michel Rubayiza aus Ruanda, der in Frankreich
seine Doktorarbeit zum Thema schrieb und waehrend der
Internorga Gast am Stand von Wolfgang Stark sein wird.
Ebenfalls nach Original-Rezept in Belgien gebraut wird das
gerade in seiner Heimat als "Produkt des Jahres"
ausgezeichnete Honig-Bier "Avilys" einer litauischen
Gasthofbrauerei, das auf der Internorga erstmals ausserhalb
seiner baltischen Heimat vorgestellt wird. Das Haus der 131
Biere finden Sie auf der Internorga in der Halle12, Stand
12.OG.10.

http://www.place-publique.fr/esp/cime/portrait4.html
http://www.biershop.de/

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Ziegenkaese und Schafskaese sind nicht mehr laenger nur ein
Geheimtipp sondern erfreuen sich zunehmender Beliebtheit in
der heimischen Kueche wie auch in der gehobenen Gastromie. In
einer kurzen Abhandlung fuehrt Renate Kissel in ihrem
demnaechst erscheinenden Buch "Ziegen- und Schafskaese" ein in
den Vorgang von der Milchgerinnung bis zur Kaeseherstellung,
erwaehnt ernaehrungsrelevante Aspekte und gibt Tipps und
Hinweise zur Verwendung von Ziegen- und Schafskaese in der
Kueche sowie zum Einkauf und zur Lagerung. Im umfassenden
Hauptteil des Buches hat Renate Kissel dann, inspiriert von
der Mittelmeerkueche, ueber 60 koestliche Rezepte von
Vorspeisen ueber Dips, Teigwaren, kleine Snacks,
Hauptgerichte, Desserts bis zu Backwaren zusammengestellt.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3829564279/200431

Renate Kissel ist Spezialistin fuer Ernaehrungslehre,
Hotelfachfrau, Koechin, Verfasserin zahlreicher Koch- und
Reisebuecher, Mitglied der Gastronomischen Akademie
Deutschlands und der Koechevereinigung Eurotoques.

http://www.gastronomische-akademie.de/
http://www.eurotoques.de/

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Schneider Weisse Original gibt es ab sofort auch in einer
0,33-l-Longneck-Blauglasflasche. Sie loest die alte 0,33-l-
Vichy-Flasche ab.

http://www.schneider-weisse.de/

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Waehrend manche Online-Content-Angebote (teilweise)
kostenpflichtig werden, andere ihre Websites einschraenken,
hat die oestereichische Fachzeitung PROST

http://www.prost-journal.at/index.php

ihre Internetpraesenz lobenswerterweise sogar ausgebaut. Ab
sofort gibt es jede aktuelle Printausgabe auch online. Wenn
ich, liebe Prostler, waehrend ich lauthals "Bravo" schreie,
eine kleine Kritik aeussern duerfte. Die Rubriken sind etwas
nichtsagend; es gibt Rubriken der Printausgabe (wie
"Sonderthema Internet", die ich online nicht finde. Mir fehlt
eine UEbersicht ueber alle Artikel einer Ausgabe, eine Art
Sitemap. Wenn man in der Online-Ausgabe einen Artikel der
Printausgabe sucht, wie ich, um ihn per Link empfehlen zu
koennen, muss man alle Rubriken durchstoebern. Die c't macht
es besser: http://www.heise.de/ct/inhalt.shtml. Die
"Suchfunktion" hat mir mangels Treffer auch nicht
weitergeholfen.

Besonders gut hat mir die Beitraege "Spuere die Energie – Feng
Shui laedt in elf Wohlfuehlhotels ein"
http://www.prost-journal.at/artikel.php?nummer=1&kat=22&artikel=0

und "Vegetarier oder Veganer - fleischlos gewinnt Freunde"
gefallen.
http://www.prost-journal.at/artikel.php?nummer=1&kat=2&artikel=105

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Das Uebersetzungsmodul V 2.01 von Degagastro benutzt der
Windows-Zwischenablage zum Austausch von UEbersetzungen von
Ausdruecken von Speisekarten in die Sprachen englisch,
spanisch, italienisch, franzoesisch und verfuegt ueber einen
Wortschatzt von 300.000 Woertern pro Sprache. Im Programmpaket
enthalten ist ein UEbersetzungsservice fuer
regionalspezifische Gerichte. Dem Vorteil fuer den Gastronom,
dass er auch seine spezielle Karte uebersetzen kann, falls
einzelne Begriffe im Wortschatz noch nicht enthalten sind,
steht der Vorteil des Anbieters gegenueber, den Wortschatz
kundenfreundlich und vergleichsweise kostenguenstig ausweiten
zu koennen. Eine kostenlose Demoversion kann heruntergeladen
werden.

http://www.degagastro.de/

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Vom 21. Maerz bis 22. April 2003 finden in Eberbach am Neckar
die Eberbacher Baerlauchtage statt.

http://www.eberbach.de/seite4h.htm

Im letzten Jahr bot die Gastronomie in 21 Betrieben insgesamt
52 verschiedene Baerlauchgerichte an. Traditionell wird nicht
nur in der Gastronomie Kulinarisches rund um dieses
wohlschmeckende Heilkraut geboten (und das ausschliesslich aus
frisch geerntetem wildwachsenden Baerlauch), ein breites
Spektrum an Veranstaltungen bietet zusaetzlich Unterhaltung
und Information. Gefuehrte Wanderungen bieten Information und
die Moeglichkeit sein eigenes Abendessen zu sammeln, in
Kochkursen weihen Kuechenmeister in die Geheimnisse der
Baerlauchzubereitung ein, mit dem Planwagen geht´s durch die
Baerlauchbestaende zum Fruehschoppen mit Baerlauchweisswurst.
Nicht nur die "Eberbacher Baerlauchbratwurst" oder das
Baerlauchbrot und die Nudeln erfreuen sich inzwischen
bundesweiter Bekanntheit, nach der um ein weiteres Kapitel
erweiterten Ausgabe des Taschenbuchs mit Kochrezepten besteht
Nachfrage selbst aus dem benachbarten Ausland. Dass Qualitaet
und Kompetenz neben Originalitaet - die ersten Baerlauchtage
waren ein Anstoss zur Renaissance dieses fast vergessenen
Heilkrautes - inzwischen zum Markenzeichen der Baerlauchtage
geworden ist, verpflichtet, so wird das begehrte
"Baerlauchsigel" nur den Betrieben verliehen, die sich um eine
permanente Weiterbildung in Sachen Baerlauch bemuehen.

Unsere Buchempfehlung: "Baerlauch und Knoblauch. Sammeln und
Anbau. Fitness und Gesundheit. Feine Rezepte" von Claudia
Boss-Teichmann und Thomas Richter:

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3800139057/200431

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Bereits im letzten Mai wurde die Mannheimer Soupbar von der
MVV Energie AG zum Restauranttip des Monats erklaert und
ausfuehrlich vorgestellt.

http://www.soupbar.de/
http://www.mvv-life.de%2fde%2fpub%2fmeinefreizeit%2fschlemmerstadtmannheim%2frestauranttippmai.cfm/

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Eine Chinesin, die in Deutschland tuerkische Restaurants
einrichtet, wurde von der "Zeit" interviewt: "Kebab suess-
sauer", in: Die Zeit Nr. 3/2003.

http://www.zeit.de/2003/03/C-Gefragt-Chinesin

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Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, lag der Umsatz des
Gastgewerbes in Deutschland 2002 nominal (in jeweiligen
Preisen) um 4,0% und real (in konstanten Preisen) um 7,3%
niedriger als im Jahr 2001. Einen nominalen und realen
Umsatzrueckgang im Gastgewerbe im Jahresvergleich hatte es
zuletzt im Jahr 1998 (nominal – 1,4%, real – 0,4%) gegeben.
Im Dezember 2002 setzten die Unternehmen des Gastgewerbes
nominal 8,5% und real 11,4% weniger als im entsprechenden
Vorjahresmonat um. Nach Kalender- und Saisonbereinigung der
Daten (Berliner Verfahren 4 - BV 4) wurde im Vergleich zum
November 2002 nominal 1,3% und real 1,6% weniger Umsatz
erzielt.

In allen drei Branchen des Gastgewerbes gingen die Umsaetze
sowohl nominal als auch real gegenueber Dezember 2001 zurueck:
Bei den Kantinen und Caterern, wozu auch die Lieferanten der
Fluggesellschaften gehoeren (nominal - 2,9%, real - 5,2%), im
Beherbergungsgewerbe (nominal - 6,9%, real - 10,0%) und im
Gaststaettengewerbe (nominal - 10,3%, real - 13,1%).

http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2003/p0570201.htm

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Alle reden von der Krise - Soupkultur eroeffnet am 18. Februar
2003 ihre vierte Berliner Suppenbar in der Kantstr. 154, fast
Ecke Fasanenstrasse. Die Einladung, neun verschiedene Suppen
zu verkosten, kann ich leider nicht annehmen, trotzdem moechte
ich Katharina Koerner und ihrem Team viel Erfolg wuenschen.
UEbrigens: am Dienstag, den 18. Februar zwischen 12 und 16 Uhr
gibt es zur Feier des Tages alle Suppen gratis.

http://www.soupkultur.de/

Mehr zum Thema Suppenbars:

http://www.abseits.de/suppen.htm

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Wie steht ein Gastronom im Wettbewerb? An welchen Stellen ist
er besser oder wo kann er noch besser werden als sein
Mitbewerb? Wo muss man ansetzen, um Probleme zu loesen? Wie
lassen sich DATEV-Unterlagen in ein vergleichbares Raster
bringen? Die Software gastroKER, Kurzfristige Erfolgsrechnung,
kann nicht nur diese Fragen beantworten, sondern kann auch
noch mehr. Die ermittelten Ergebnisse koennen mit Hilfe des
Betriebsvergleichs fuer das Gastgewerbe, den die BBG
Consulting, Duesseldorf jaehrlich herausgibt, mit den darin
aufgefuehrten entsprechenden Betriebstypen verglichen werden.
Die Betriebsvergleichswerte des Jahres 2002 sind eingepflegt.

http://www.gastrobusiness.de/
http://branchenstudien.db.com/berater/bbg.htm

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Der fuer 2003 angekuendigte Aventinus Weizen-Eisbock ist
grundsaetzlich bereits erhaeltlich. Gewisse Probleme gibt es
aber noch bei der Distribution; derzeit ist er nur an den
Brauerei-Standorten Muenchen und Kelheim verfuegbar. Ich werde
auf der HOGA 2003 vom 23. bsi 26. Februar 2003 in Nuernberg
auf dem Stand der Privaten Weissbierbrauerei G. Schneider &
Sohn GmbH vorbeischauen und mir ein paar Flaschen sowie
Glaeser und Werbemittel abholen und danach in unserem Café
Abseits in Bamberg den Ausschank starten.

http://www.schneider-weisse.de/
http.//www.hoga.afag.de

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Ich bin voraussichtlich vom Sonntag, 23. Februar, bis
Dienstag, 25. Februar 2003 auf der HOGA 2003. Wer auf dieser
Gastronomie-Fachmesse etwas zu bieten hat, ueber das sich zu
berichten lohnt, bitte eine Nachricht an news@abseits.de. Sie
koennen mich auch oefters mal am Stand der GEFAKO (Halle 3,
Stand 369) erreichen. Falls ich nicht da sein sollte, koennen
Sie dort eine Nachricht bei Herrn Mohr von der Firma
Getraenke-Hilf hinterlassen.

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Mit freundlichem Gruss

Gerhard Schoolmann
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