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Newsletter 03/2002 |
Guten Tag,
wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in diesem Newsletter
vorstellen moechten, einfach her damit. Genauso offen sind wir fuer redaktionelle
Beitraege,
Kommentare, Meinungen oder Anzeigen. Inserate, die unsere Abonennten
interessieren duerften, sind kostenlos. Umgekehrt zahlen wir auch keine
Honorare
fuer Beitraege.
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Unsere Anregung, Beitraege auf Abseits.de zu veroeffentlichen, wurde dankenswerter einmal mehr angenommen.
Total Loyalty Marketing. Ein Erfolgsmodell fuer die Hospitality Branche
(PDF). Von Anne M. Schueller und Gerhard Fuchs.
tlm.pdf
Fuer Kommentare sind die Autoren und ich dankbar, da wir gerne weitere
Artikel von Anne M. Schueller und Gerhard Fuchs veroeffentlichen moechten.
mailto:gf@diefuechse.de
mailto:info@anneschueller.de
mailto:news@abseits.de
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Weitere Beitraege von externen Autoren sind in Aussicht. Wenn auch Sie Lust haben, auf Abseits.de zu veroeffentlichen, lassen Sie es mich bitte wissen.
Der Gastronomie Newsletter hat mittlerweile 753 Abonennten. Parallel dazu gibt es seit Mitte Oktober ein Diskussionsforum Gastro-Einsteiger mit bereits 98 Teilnehmern.
Wer als Existenzgruender Fragen hat oder als Profi gerne mal mit einer
Antwort unter die Arme greift, ist herzlich willkommen.
einstieg/index.html
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Mittlerweile haben wir eine weitere Moeglichkeit geschaffen, Meinungen,
Kommentare, Neuigkeiten, Tipps, Fragen rund um die Gastronomie und Hotellerie
auf
Abseits.de zu veroeffentlichen.
Die Technik, die wir dabei verwenden, nennt man Weblogs. Diese Technik ist moeglicherweise auch etwas, was Sie auf Ihrer Website kostenlos und effizient einsetzen koennen.
Mehr darueber:
weblogs.html
Das Ergebnis dieses - hoffentlich bald gemeinsamen - Schaffens finden
Sie unter
weblog/gastronomie_blog.html
Wer diese Moeglichkeit einer Veroeffentlichung auf Abseits.de nutzen
moechte, muss von uns vorab freigeschaltet werden (um Missbrauch wie Spam
zu
erschweren). Dazu benoetigen wir: Nachnamen, Vornamen, eMail-Adresse
und eine Angabe, aus der wir den beruflichen Bezug zum Gastgewerbe entnehmen
koennen. Das Programm, welches diese Beitraege verwaltet, schickt dann
eine Einladung zur Teilnahme, die bestaetigt werden muss, womit die angegebene
eMail-Adresse verifiziert wird. Wir behalten uns vor, Beitraege ohne
Angabe von Gruenden zu loeschen (im Falle von Spam oder strafbaren Inhalten).
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Family Farm: Familienfreundliche fraenkische Ferienbauernhoefe
Fraenkische Ferienbauernhoefe in den Tourismusgebieten Romantisches
Franken, Steigerwald, Altmuehltal und Fraenkisches Seenland haben sich
zu einer
Werbegemeinschaft "Family Farm" zusammengeschlossen. Familien werden
u.a. geboten:
- Kinderbetten,
- Hochstuehle,
- Wickeltische,
- Kinderfruehstueck,
- sichere Treppen und Steckdosen,
- Babybadewanne,
- Flaschenwaermer,
- Babyphon,
- Spielplaetze,
- Sandhaufen,
- Gartenanlagen mit Sitzbereichen,
- Kinderbetreuung,
- Streicheltiere,
- Erlebnistage.
http://www.family-farm.de
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GastroCoach von Gastropower
GastroCoach ist ein neues Angebot von GastroPower. Ein GastroCoach ist
persoenlicher Ansprechpartner, vertraulich, verschwiegen und kompetent.
Der Coach
kommt entweder in den Betrieb, einen oder mehrere Tage. Das ist besonders
empfehlenswert bei Konzeptveraenderungen, Betriebsuebergabe oder zur
Unterstuetzung Ihrer Fuehrungskompetenz. Auch fachliche Begleitung
in allen Bereichen ist moeglich - gegen Betriebsblindheit. Oder zum Fitmachen
von
Quereinsteigern. Oder der Gastronom geht zu GastroPower, denn manchmal
ist es gut aus dem persoenlichen Umfeld auszusteigen, um zu klaren Gedanken
zu kommen. Und neue Perspektiven zu erkennen. Franziska Schumacher
bietet nebem GastroCoach eine Vielzahl von Trainings und Seminaren fuer
die
Gastronomie und Hotellerie. Neu ist auch ein Angebot "Housekeeping
- Zimmer und Etage. Erfolgreiches und effizientes Arbeiten im Hotelbereich".
Schwachstellen im Betrieb werden vor Ort erkannt, die Hausdamen traniert
und das Team geschult. Der Erfolg betriebsspezifischer Loesungen wird
anschliessend kontrolliert.
http://www.gastropower.de/
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Mehr Beschaeftigte im deutschen Gastgewerbe im Jahr 2001
Wie Destatis, das Statistische Bundesamt, mitteilt, waren im Jahr 2001
im Gastgewerbe in Deutschland rund 1,0 Mill. Personen beschaeftigt,das
waren 0,9 %
mehr als im Jahr 2000. Damit ist die Beschaeftigung erstmals seit 1995
(mit damals noch rund 1,2 Mill. Beschaeftigten) gegenueber dem entsprechenden
Vorjahr gestiegen.
Der Personalzuwachs 2001 betraf sowohl die Vollzeitbeschaeftigten (+
0,5 % gegenueber 2000) als auch die Teilzeitbeschaeftigten (+ 1,5 %) im
Gastgewerbe,
das neben dem Gaststaettengewerbe auch das Hotelgewerbe und die Kantinen
und Caterer umfasst. Der Teilzeitbeschaeftigtenanteil im Gastgewerbe lag
2001
bei 44,8 %, im Jahr 2000 wurde ein Wert von 44,5 % ermittelt.
http://www.destatis.de/presse/deutsch/pm2002/p0720201.htm
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Weinkompass.de verzeichnetbereits 1.713 deutsche Online-Weinhaendler
Am 4.3.02 wurden die Funktionen von weinkompass.de ausgebaut. Haendler
koennen nunmehr kostenlos ueber die neue weinkompass.de-Rubrik "News &
Angebote" Newsletter und/oder Links auf Angebotsseiten veroeffentlichen.
Auf der Startseite praesentiert weinkompass.de jeden Tag eine neue Zufallsauswahl
aus seinem Gesamtbestand.
Weinkompass.de ist seit dem 9. Januar 2002 online und listet bereits
1.731 manuell recherchierte, persoenlich abgesurfte und klassifizierte
Internet-Weinfachhandelsadressen in Deutschland. In der alphabetisch
sortierten Datenbank finden sich Haendler mit regionalem Angebot, Grosshaendler
mit
internationalen Beziehungen und Spezialisten fuer besondere Raritaeten.
Das Gemeinschaftsprojekt von Michael Albert und Vincent Voigt vertraut
auf die Mitwirkung der Nutzer: "Melden Sie uns Ihre Eindruecke, vergleichen
Sie unsere
Klassifizierung mit der Wirklichkeit, berichtigen Sie unsere Fehler.
Wir freuen uns mit Ihnen ueber jeden ueber weinkompass.de gefundenen Wein(haendler)".
Die
Veroeffentlichung einer Internetweinhandelsadresse auf weinkompass.de
kostet nichts. Keiner der aufgefuehrten Haendler hat sich die Nennung seines
Unternehmens erkaufen koennen oder muessen.
Von den verzeichneten Weinhaendlern werden zur Zeit im wesentlichen
noch Eigenheiten ihrer Shops bzw. Internetpraesenzen verzeichnet, etwa
ob dazu ein
Ladengeschaeft gehoert,ob Preise genannt, ueberwiegend Bioweine angeboten
oder Weine abgebildet werden. Angaben etwa ueber das angebotene Sortiment
oder Spezialitaeten, die (exklusiv) angeboten werden, fehlen noch.
Dies soll aber der ungeheuren und nuetzlichen Fleissarbeit der beiden Herausgeber
keinen
Abbruch tun. Jetzt sind die Weinliebhaber gefragt, die Daten zu kontrollieren,
aktuell zu halten und zu ergaenzen.
Aus gastronomischer Sicht waere etwa die Information interessant, ob
die Haendler auch Gastronomen beliefern und Wiederverkaeufern Rabatte gewaehren.
http://www.weinkompass.de/
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Reservierungsmanager-Software fuer Grossgaststaetten besteht Praxistest
Die EDV-Beratung Winkler GmbH in Giessen hat fuer die Brauereigaststaette
Uerige in der Duesseldorfer Altstadt eine Loesung fuer das Management der
Reservierungen erstellt, die nach ihrem erfolgreichen Einsatz in dieser
Grossgaststaette jetzt auch von anderen Gaststaetten eingesetzt werden
kann. Ich hatte
die Gelegenheit, mir die Software vorfuehren zu lassen, und bin von
dieser ausgefuchsten Loesung begeistert.
Der Hauptvorteil liegt nach meiner Meinung nicht so sehr in der hoeheren
Effizienz des Reservierungs-Managements (Datenerfassung und Verfuegbarkeit
der
Daten im Netzwerk), sondern mehr noch in der Gewinnung von Gaestedaten
und ihrer Verwendung zur Steigerung der Kundenbindung (CRM). Preiswertere
Loesungen fuer nicht ganz so grosse Gaststaetten sind meines Wissens
in Vorbereitung.
http://www.reservierungsmanager.de
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Steuer auf Wein ab 1.1.03?
Die Lebensmittel-Zeitung meldet am 22.02.02, die EU-Kommission erwaege
die Angleichung der Steuern auf Wein in Hoehe von mindestens 13,92 Euro
und
maximal 120 Euro je Hektoliter. Fuer Deutschland, wo zur Zeit noch
keine Steuer auf Wein erhoben wird, wuerde dies die Einfuehrung einer neuen
Weinsteuer
bedeuten.
Der Einkaufspreis fuer Wein in der Gastronomie wuerde sich um mindestens
10 Cent bzw. maximal 90 Cent je 0,75 Literflasche verteuern. Die Abgabepreise
incl. Mehrwertsteuer wuerden sich beim ueblichen Aufschlagssatz von
400% je 0,2 l-Glas um 16 Cent (Mindeststeuersatz) bzw. um 1,40 Euro (maximaler
Steuersatz) erhoehen.
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Hoehere Biersteuer ab 1.1.03?
Laut einer Meldung von Focus vom 21.2.02 verlangt die EU-Kommission,
dass Deutschland ab dem kommenden Jahr seine Biersteuer um 25 Prozent erhoehen
soll. Der Deutsche Brauer-Bund konkretisierte, es sei von 2003 an eine
Erhoehung um 24,3 Prozent geplant. Dies entspricht zwei Euro pro Hektoliter,
um die
sich dann das Bier im Einkauf der Gastronomie verteuern wuerde, wenn
es der Brauwirtschaft gelingt, diese Steuererhoehung weiterzugeben.
In deutschen Gaststaetten wuerde sich der Preis fuer den halben Liter
im Einkauf um 1 Cent und folglich im Verkauf um ca. 5 Cent erhoehen, wenn
man die
gaengigen Aufschlagssaetze unterstellt. Von der jetzigen wie auch der
zukuenftigen Bundesregierung ist kein Widerstand gegen diese Preiserhoehung
zu
erwarten. Schroeder bevorzugt teure Rotweine und Stoiber Salbeitee.
Und klamm sind beide.
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Fernlehrgaenge zur Qualifizierung nach dem BGN-Branchenmodell koennen noch angefordert werden
Die dreijaehrige uebergangsfrist zur Qualifizierung fuer das BGN-Branchenmodell
ist mit dem 31. Dezember 2001 abgelaufen. Im Rahmen des Branchenmodells
koennen Unternehmerinnen und Unternehmer seit1999 selbst beurteilen,
ob in ihrem Betrieb arbeitsmedizinische und sicherheitstechnische Betreuung
notwendig ist, und ob sie sich gegebenenfalls an entsprechende Fachleute
wenden muessen.
Wer bislang keinen Fernlehrgang anfordern oder noch nicht an einem Praesenzseminar
oder Arbeitsschutzfoerderungsprojekt teilnehmen konnte bzw. einen
neuen Betrieb eroeffnet hat, kann den kostenlosen Fernlehrgang auch
weiterhin bei der BGN bestellen und sich noch qualifizieren. Nur bei Bedarf
und
entsprechendem Interesse bietet die BGN kuenftig ueber durch sie autorisierte
Multiplikatoren regionale Praesenzseminare an.
Informationen: BGN-Hotline 0621/4456 3333, eMail (branchenbetreuung@bgn.de)
oder unter
http://www.bgn.de/pages/Service-Center.html
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Viele Menschen besuchen nie eine Gaststaette
Eine repraesentative Umfrage, die das Forschungsinstitut EMNID im Auftrag
des Deutschen Hotel- und Gaststaettenverbandes (DEHOGA) durchgefuehrt hat,
ergab, dass zwischen Mitte Januar und Mitte Februar 2002 fast jeder
dritte Bundesbuerger ueberhaupt nicht in einem Restaurant oder einer Gaststaette
gewesen ist. Der DEHOGA-Hauptgeschaeftsfuehrer Christian Ehlers behauptete
in einer am 21. Februar 2002 veroeffentlichten Presserklaerung, diese
"erschreckende Zahl verdeutlicht, dass der Konsumverzicht gerade im
Gastgewerbe voll durchschlaegt. Die nochmals gestiegenen staatlichen Belastungen
zum
Jahreswechsel fuehrten dazu, dass die verunsicherten Buerger den Euro
bunkern anstatt mit dem neuen Geld in der Gastronomie enzustossen".
Richtig ist vielmehr, dass diese Zahl kompatibel ist mit frueheren Untersuchungen,
wonach 29% aller Altersgruppen nie eine Gaststaette oder ein Restaurant
aufsuchen und 23% nur 2,5mal im Jahr.
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Vectron-Kassen mit Internet-Verbindung
Der Point-of-Sale-Spezialist Vectron Systems AG beabsichtigt in Kooperation
mit dem britischen Software-Haus MyClubWorld Ltd im Rahmen des sog.
"VectroNet-Projektes", saemtliche Vectron-Kassenmodelle mit einer permanenten
Internet-Verbindung auszustatten, welche eine Reihe neuer Services fuer
die
Vectron-Anwender in der Gastronomie ermoeglichen soll: Online-Bestellungen,
Online-Tischreservierungen und den Betrieb von Kundenkartensystemen.
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Tequilas del Señor
tequilaland.de ist seit Anfang des Jahres 2002 Generalimporteur fuer die Qualitaetsmarken des Tequilafabrikanten “Tequilas del Señor”.
“Tequilas del Señor” wurde im Jahr 1943 von Don Cesar García
in Guadalajara / Jalisco / México gegruendet und ist auch heute
noch in Familienbesitz unter der
Leitung von Don Manuel Garcia Villegas. Die Produkte von Tequilas del
Señor werden unter strengsten Qualitaetsrichtlinien hergestellt
und sind gemaess der
fuer echten Tequila geltenden Norm NOM-006-SCFI-1994 gefertigt. Die
Produktion und die Abfuellung am Herstellungsort werden vom "Consejo Regulador
del
Tequila" ueberwacht und in der Exportbescheinigung bestaetigt. Dies
bedeutet z.B., dass fuer die Produktion zu mindestens 51% die Agavensorte
"Blue Agave
Tequilana Weber" verwendet wird, bzw. fuer die 100%igen natuerlich
100% "Blue Agave Tequilana Weber". Neben diesen Tequilas werden auch ein
Mandel-Tequila-Likoer und ein Café-Tequila-Likoer angeboten.
http://www.tequilaland.de/
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Stoiber bricht sein Versprechen, die "Reform" des 630-DM-Gesetzes zurueckzunehmen.
Der von Stoiber am 8. Februar 2002 vorgestellte Vorschlag zur Neuregelung
der 630-DM-Jobs bzw. 325-Euro-Jobs entlastet die Arbeitgeber nicht, sondern
fuehrt
unterm Strich in vielen Faellen sogar zu einer hoeheren Belastung:
Statt der bisherigen 12- bzw. 22-prozentigen Pauschale, die an die Renten-
bzw. die Renten-
und Krankenversicherung zu zahlen ist, soll eine pauschale Lohnsteuer
in Hoehe von 20 Prozent vom Arbeitgeber gezahlt werden.
Damit erhoeht sich die Arbeitgeberbelastung in allen Faellen, in denen
bisher keine Pauschale (kurzfristige Beschaeftigung) bzw. nur eine 12-prozentige
Pauschale (privat Krankenversicherte oder Nichtkrankenversicherte)
zu zahlen ist, von 0 auf 20 Prozentpunkte bzw. von 12 auf 20 Prozentpunkte.
Entgegen der frueheren Ankuendigung, den Zustand vor der sog. "Reform"
des 630-DM-Gesetzes wieder herzustellen, ist nach dem Stoiberschen Vorschlag
auch fuer solche Arbeitnehmer, die nur ein geringfuegiges Beschaeftigungsverhaeltnis
ausueben (etwa Studenten, Schueler, andere Nichtberufstaetige) und fuer
die vor dem 1.4.1999 keine Lohnsteuer zu zahlen gewesen ist, wenn ueber
eine Lohnsteuerkarte der Klassen I bis IV abgerechnet werden konnte, eine
20-prozentige Pauschale zu zahlen.
http://www.cdu.de/presse/archiv-2002/080202a.pdf
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Stadt Bamberg zockt bei Euro-Umstellung Wirte ab
Unbemerkt von der Oeffentlichkeit und auch von den Bamberger Gastwirten
hatte der Bamberger Stadtrat bereits in oeffentlicher Sitzung am 29. Mai
2001 (1.
Lesung) bzw. am 24.Juli 2002 (2. Lesung) beschlossen, die Gebuehr fuer
Freischankflaechen dreist von 60 DM jaehrlich auf 60 Euro zu erhoehen.
Die
Verwaltung ist relativ unschuldig, denn sie hatte nur eine Erhoehung
auf 32 Euro vorgeschlagen. Keiner der Beteiligten hat es jedoch fuer noetig
befunden, vor
oder nach der Entscheidung mit den betroffenen Gastwirten zu reden
oder den hauptberuflichen Geschaeftsfuehrer des Stadtmarketing-Vereins
zu informieren.
Die betroffenen Wirte glaubten deshalb, als sie die Gebuehrenbescheide
anfang dieses Jahres in den Haenden hielten, die Stadt habe schlichtweg
vergessen,
die Gebuehr in Euro umzurechnen, und erfuhren erst als sie sich beschwerten,
wie boese die kommunalen Euro-Abzocker mit ihnen umgegangen sind.
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Neu auf Abseits.de:
Bagels
bagel.htm
Spargel
spargel.html
Kaffeebars. Geschichte, Chancen, Betreiber und Franchisegeber fuer Kaffeehaeuser
im Wiener Stil, Espressobars italienischen Stils und Coffee-Bars
amerikanischen Stils.
kaffee_bars.html
Die Einfuehrung der Pfandpflicht fuer Einwegverpackungen: Auswirkungen
auf das Gastgewerbe.
einweg_pfand.html
Zeitliche Preisdifferenzierung im Gastgewerbe
preisdifferenzierung_zeitlich.html
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Mit freundlichem Gruss
Gerhard Schoolmann
http://www.abseits.de
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