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Newsletter 02/2002

Guten Tag,

wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in diesem Newsletter vorstellen moechten, einfach her damit. Genauso offen sind wir fuer redaktionelle Beitraege, Kommentare, Meinungen oder Anzeigen. Inserate, die unsere Abonennten interessieren duerften, sind kostenlos, umgekehrt zahlen wir auch keine Honorare für Beitraege.
 

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Unsere Anregung, Beitraege auf Abseits.de zu veroeffentlichen, wurde dankenswerter einmal mehr angenommen.

Dipl.-Betriebswirt Axel Gruner startet Anfang Februar eine "Aktuelle Untersuchung zur Markenloyalität von Hotelgästen".
Axel Gruner promoviert am Institut für Unternehmensführung, Tourismus und
Dienstleistungswirtschaft der Universität Innsbruck zum Thema:
"Markenloyalität in der Hotellerie - Analyse zur Gästebindung unter besonderer Berücksichtigung des
Lösungsansatzes 'Loyalitätsbasierendes Marketing-Management als strategisches Marketinginstrument'."

Als Kooperationspartner haben sich die Steigenberger Hotels AG sowie die Choice Hotels Germany GmbH zur Verfügung
gestellt.

Gäste, Reisemittler und Hotelmitarbeiter werden schriftlich und computergestützt von Februar bis Mai 2002 zu dieser
Problemstellung befragt. Personen, die sich an der Untersuchung beteiligen möchten, können dies unter folgender Internetadresse:
http://bwl.fh-westkueste.de/gruner/

Die Gastronauten Joerg von Alen und Juergen Friedmann haben uns einen Artkel über das zur Zeit nicht nur in den Medien heftig diskutierte Thema geschrieben:
"Euro-Umstellung: Gastronomie sorgt für negative Schlagzeilen."
euro_umstellung.html

Fuer Kommentare sind die Autoren und ich dankbar, da wir gerne weitere Artikel von Axel Gruner und den Gastronauten veroeffentlichen moechten.
mailto:GrunerAxel@cs.com
mailto:info@die-gastronauten.de
mailto:news@abseits.de

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Weitere Beitraege von externen Autoren sind in Aussicht. Wenn auch Sie Lust haben, auf Abseits.de zu veroeffentlichen, lassen Sie es mich bitte wissen.

Der Gastronomie Newsletter hat mittlerweile 638 Abonennten. Parallel dazu gibt es seit Mitte Oktober ein Diskussionsforum Gastro-Einsteiger mit bereits 65 Teilnehmern.

Wer als Existenzgruender Fragen hat oder als Profi gerne mal mit einer Antwort unter die Arme greift, ist herzlich willkommen.
einstieg/index.html

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Internetpräsenz Wiener Innenstadtgastronomie in Diplomarbeit untersucht

Die momentane Internetnutzung der Wiener Innenstadtgastronomie wurde im Rahmen einer Diplom-Arbeit von Christhop Artner, Fachhochschule Wien Studiengagng Tourismus-Management, erhoben. Diese Arbeit soll einen Leitfaden für Gastronomiebetriebe darstellen, der über die zahlreichen Vorteile der Einbeziehung des Internets in die geschäftlichen Prozesse und Lösungsansätze zur erfolgreichen Implementierung informiert. Beteiligen konnte man sich per Fragebogen (pdf, 42 Kb). Mittlerweile ist diese Diplom-Arbeit unter dem Titel "Cyber Hospitality" fertiggestellt.

Danach haben mehr als 75 % der befragten Unternehmen die einzigartigen Möglichkeiten, die das Internet bietet, bereits erkannt und teilweise erfolgreich umgesetzt. Nahezu 80 % der befragten Gastronomiebetriebe haben sich schon für die Implementierung neuer Medien in die Geschäftsabläufe entschieden.Wie die Auswertung der empirischen Studie belegt, herrscht jedoch noch starker Aufholbedarf, was die Qualität dieser Internetauftritte betrifft. Lediglich 14 Prozent der untersuchten Betrieben mit eigenständigem Internetauftritt kosten die Vorteile des E-commerce bezüglich Aktualität, Informationsverarbeitung und Interaktivität aus. Die übrigen Webpräsenzen beschränken sich auf die Präsentation statischer Information, wie Öffnungszeiten, Erreichbarkeit und Firmenlogo. Gerade in der Gastronomie, wo ein direkter Online Verkauf, bedingt durch die Charakteristika von Dienstleistungen, nicht möglich ist, sollten alle möglichen Anwendungsformen im Bereich Kommunikationspolitik des Marketings wahrgenommen werden. Wie die empirische Untersuchung zeigt, sind es vor allem Kleinstbetriebe, die den Schritt in Richtung neue Medien häufig aus Kostengründen scheuen. Als Alternative zum eigenständigen, und somit teuren Internetauftritt über eine eigene Homepage setzen schon jetzt viele Unternehmen auf die Angebote von kommerziellen Internetportalen. Hier steht die Präsentation der Firmendaten mittels elektronischer Visitenkarte und das günstige Preis- Leistungsverhältnis im Vordergrund betriebswirtschaftlicher Entscheidungen. Außerdem kann ein Portalauftritt als Vorstufe zum eigenständigen Web-Angebot und somit als Echtzeit Test von elektronischem Marketing angesehen werden. Bei Interesse an weiteren Details zu dieser Studie, wenden Sie sich bitte an Herrn Christoph Artner, Dorfstraße 43, A-2465 Höflein, christoph@artner.co.at.

Der Fragebogen:
http://www3.oewv.at/oegz/Diplomarbeit_Fragebogen.pdf

Fachhochschule Wien Studiengagng Tourismus-Management:
http://www.modul.at/fhtm/
 

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Hotel Residenz in Passau: bereits 15% aller Buchungen online.

Dieter Austen, Hotel-Berater und Ehrenmitglied der Food + Beverage Management Association e.V., berichtet, sein Hotel Residenz in Passau habe nach 3 1/2 Jahren Internetpräsenz bereits 15% der Buchungen über das Internet realisiert. "Wir bekommen sehr viele Buchungen insbesondere aus den USA, aber auch aus Australien, Korea, Japan usw.", schreibt er uns. Für diese Länder könne man wirklich keine Printwerbung bezahlen; es handele sich also um zusätzlichen, durch die Website erzeugten Umsatz. Aber auch aus Europa nähmen die Internetbuchungen erheblich zu. Österreicher, Schweiz, Hollander und Belgier seien neben den deutschen Usern die meisten Internetbucher. Sehr zäh liefen noch die Online-Buchungen von Reisebüros und Busunternehmern.

Hotel Residenz Passau
http://www.residenz-passau.de/

Hotel-Management Dieter Austen
http://www.austen.de/

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1. Fresenius Catering Kongress am 18./19. April 2002 in Düsseldorf

Diskussionsschwerpunkte des von der Akademie Fresenius veranstalteten Kongresses sind:
- Schwierige Zeiten für Catering und Gemeinschaftsverpflegung?
- Wirtschaftsbetriebe - in Eigenregie oder durch Vergabe an externe Caterer?
- Produkthaftung,
- Gesund essen - Ernährungspsychologische Anforderungen und Cateringlösungen,
- Verbrauchertrends und Verpflegungspotentiale: Liegt die Lösung im Massen- oder Nischenmarkt?
- Cook & chill - Trendkonzept auf dem Prüfstand.

Die Akademie Fresenius ist ein Gemeinschaftsinsitut der Institut Fresenius Gruppe und der Cognos AG in Hamburg.

Akademie Fresenius:
http://www.akademie-fresenius.de/

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In Wiener Cafés, Restaurants und Hotels drahtlos surfen - metronet startet in Wien das erste öffentliche WLAN-Netz Europas

Wien hat mit metronet das erste öffentlich nutzbare Wireless-Citynetwork Europas zum Datentransfer mit Breitbandgeschwindigkeit. Damit ist es erstmals möglich, an öffentlichen Plätzen - sogenannten Hot Spots - wie Cafes, Restaurants, Hotels und Flug- oder Bahnhöfen - mit Notebook oder PDA drahtlos (ohne Kabel, Modem oder Infrarot-Schnittstelle) ins Internet einzusteigen. Mit einer Übertragungsrate von bis zu 11 Mbits pro Sekunde, also bis zu 60 mal schneller als GPRS oder HSCSD bzw. 30 mal schneller als das künftige UMTS, können die Benützer eMails senden und empfangen, surfen oder mittels VPN gesichert in ihre Firmennetzwerke einsteigen und teleworken. Die Tarife sind an das Verbraucherverhalten angepasst: Privatpersonen oder Business-User können als Dauerabonnenten zwischen Zeit- und Volumentarifen wählen. Bei gelegentlichem Bedarf erleichtert ein Prepaid-Service mit Zeittarif die sofortige und einfache Benützung. Die Bezahlung kann mit paysafecard (in allen Trafiken erhältlich) oder paybox (über das Handy) oder Kreditkarten erfolgen. In Wien sind zum Start von metronet bereits mehr als 20 Hot Spots an stark frequentierten Treffpunkten wie Kaffeehäusern, Szene-Treffs, Restaurants und im Haus der Industrie in Betrieb. Fast täglich kommen neue dazu. Auch in Graz und Linz wurde mit dem Ausbau bereits begonnen. Während der Einführungsphase bis Ende Jänner 2002 kann metronet gratis getestet werden. Die Gründer von metronet, der Steirer Mike McGinn (35) und der Kärntner Stefan Poltnigg (35), sind auf dem Sektor Wireless-Citynetwork europäische Vorreiter und füllen mit diesem Citynetz eine Marktlücke, wie zahlreiche Anfragen und Voranmeldungen schon während der Testphase bestätigen.

Nach dem Motto "um metronet schneller" entwickelte das junge Wiener Unternehmen metronet copper optics gmbh eine Dienstleistung zum mobilen Datentransfer, auf die schon viele gewartet haben. CEO Mike McGinn: " metronet ist die schnelle und kostengünstige Ergänzung zur mobilen Sprachübertragung via Handy. Nachdem UMTS frühestens in zwei bis drei Jahren als größeres Netz und mit ausreichenden Endgeräten zur Verfügung stehen wird, haben wir eine rasch umsetzbare Lösung für Datentransfer mit höchstmöglicher Übertragungsleistung gesucht. Die Nachfrage für mobilen Internet-Zugang ist ja schon jetzt gigantisch." Benützer von Notebooks und PDAs benötigen für metronet bloß herstellerunabhängige Wireless-Lan-Cards (ca. 80 -100 Euro) und steigen einfach mit Username und Password ein. Aufwendige Kabel- oder Infrarotschnittstellen gehören damit der Vergangenheit an. Online-Banking, Teleworking, Online-Kalender-abgleich, Mailabruf- und versand sind mit metronet auf einfache Weise, schnell und kostengünstig möglich. Vorläufig ist metronet auf Hot Spots wie Geschäftszentren und Gastronomiebetriebe ausgelegt. Am Netzaufbau und der Einbindung weiterer stark frequentierter Standorte wie Hotels, Bahnhöfe, Flughäfen wird gearbeitet. Auch in Graz und Linz wurde der Ausbau bereits gestartet.

Für Privatkunden und Firmenkunden stehen Angebote mit spezifischen Zeit- oder Volumentarifen zur Verfügung. Gelegentlichen Benützern ermöglicht ein Prepaid-Service den sofortigen und einfachen Internetzugang über paysafecard (in allen Trafiken erhältlich) oder paybox (über das Handy) oder Kreditkarten. Die Preise liegen im Durchschnitt zwischen jenen für Datenübertragung via Handy und fixem Internet-Zugang.

Die technische Lösung basiert auf dem Wireless-LAN-Standard 802.11b sowie auf dem Internetprotokoll TCP/IP und ist damit auch voll VPN-fähig. Stefan Poltnigg, der CTO von metronet, erläutert die Technik: "Die von uns entwickelte Netzwerksoftware mit User-, Produkt- und Zellenmanagement inklusive Roaming für Wave-LANs bietet eine ähnliche Funktionalität wie GSM-Netze."

Die unauffälligen Access Points (15 x 20 x 5 cm) vom Hersteller ELSA können binnen einer Stunde montiert und in Betrieb genommen werden. Sie haben in Gebäuden eine Reichweite von bis zu 100, im Freien z.B. für Schanigärten bis zu 500 Meter. Ergänzt um eine wenige Zentimeter "kleine" Außen-Antenne sind noch deutlich größere Reichweiten für den drahtlosen Internet-Zugang in Parkanlagen oder Freibädern möglich.

Die Access Points in den Hot Spots sind die Basisstationen als Schnittstelle zwischen Funk- und Festnetz. Die Übertragungsrate von bis zu 11 Mbits pro Sekunde ist abhängig von der Art der Festnetzanbindung. Die Access Points sind je nach Bedarf über xDSL-Leitungen, ATM oder Glasfaserleitungen mit dem Vienna Internet eXchange (VIX) an der Universität Wien verbunden - dem zentralen Internet-Knoten. An den VIX ist via Glasfaserleitung auch das metronet-Serverzentrum in Wien-Fünfhaus angebunden, dessen Funktion etwa mit dem Mobile Switching Center (MSC) eines Mobilfunk-Betreibers vergleichbar ist. Hier werden vor allem die Datenverbindungen gesteuert, Zugriffsberechtigungen kontrolliert und die Gebühren berechnet.

Bemerkenswert niedrig sind die Sendeleistungen: Der Access Point arbeitet mit 0,1 Watt; die W-LAN-Karte im Notebook oder PDA mit 0,04 Watt. Ein GSM-Handy hat dazu im Vergleich eine Sendeleistung von bis zu 2 Watt.

Das Unternehmen metronet copper optics gmbh wurde von Mike McGinn (35) und Stefan Poltnigg (35) in Wien gegründet und gemeinsam mit weiteren Privatinvestoren finanziert. Neben der Errichtung und dem Betrieb von Wireless-Netzwerken in Städten, für die auch Partnermodelle mit anderen Providern (virtuelle Betreiber) vorgesehen sind, arbeitet metronet bereits an weiteren technischen Lösungen für den raschen und kostengünstigen Breitband-Datentransfer in Festnetzen.
 

Metronet.at
http://www.metronet.at/

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Leitfaden zur Planung und Konzeption einer erfolgreichen Außengastronomie

Die Firma GS Windscreen hat auf ihren Internetseiten einen "Leitfaden zur Planung und Konzeption einer erfolgreichen Außengastronomie" bereitgestellt. Hier findet der interessierte Gastronom jede Menge Tipps und Hinweise, was zum Betrieb und zur Planung einer erfolgreichen Aussengastronomie zu beachten ist. Der fünfzehnseitige Leitfaden im PDF-Format kann online gelesen oder ausgedruckt werden.

Leitfaden zur Planung und Konzeption einer erfolgreichen Außengastronomie (PDF) von GS Windscreen.
http://www.windscreen.de/planung.pdf

GS Windscreen
http://www.windscreen.de/

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Gastro Vison Hamburg vom 8. bis 12. März 2002

Der parallel zur Internorga stattfindende Branchentreff Gastro Vision Hamburg präsentiert sich mit über 25 Ausstellern aus den unterschiedlichsten Bereichen von Food, Beverage und Dienstleistungen vom 8. bis 12. März 2002 erstmals für die Dauer von fünf Tagen. Gleichzeitig wurden auch die Öffnungszeiten um zwei Stunden von 13.00 bis 20.00 Uhr verlängert. Im Gegensatz zu den üblichen Messen ist der sich an Top-Entscheider aus Hoteldirektion, F&B, Marketing und Küchen-Management richtende Branchentreff, ein Forum, wo Aussteller und Besucher gemeinsam ohne die Hektik eines Massenbetriebs individuelle und zukunftsorientierte Lösungen entwickeln können. Veranstaltungsort sind wieder die exklusiven Räumlichkeiten der "Elbkuppel" des Hotel Hafen Hamburg.

Neben Anbietern von Trendfood und Trendgetränken, frischen Convenience-Produkten, exotischer Küche, Pasta, Spitzenkaffees, Patisserien, Tees, Gewürzen und seltener Kräutern findet der Teilnehmer u.a. auch Anbieter von Berufskleidung und gewerblichen Küchenein-richtungen. Wer für seinen Gastronomiebetrieb über den Einsatz von individuellen Software-Lösungen nachdenkt, findet hier genauso die richtigen Ansprechpartner, wie Besucher, die nach neuen Marketing oder PR-Lösungen für ihre Produkte oder Dienstleistungen suchen.

Höhepunkt der diesjährigen Veranstaltung wird die erstmalige Verleihung des "Gastro Vision Hamburg Förderpreises" am Sonntag, den 10. März um 19.30 Uhr sein. Dieser in Deutschlandeinmalige Preis für innovative Ideen, Produkte und Dienstleistungen wird im Rahmen eines Get-Together mit Live-Musik offiziell übergeben. "Mit dem Förderpreis wollen wir den visionären Charakter der Veranstaltung noch stärker verdeutlichen", so Klaus Klische, Initiator der Fachmesse.

Gesucht wurden Unternehmen und Einzelpersonen aus den Bereichen der Zulieferindustrie für Gastronomie, Hotellerie und Catering, die sich mit etwas Neuem am Markt etablieren wollen, aber nicht über die notwendigen materiellen Voraussetzungen verfügen. Die Gewinner erhalten ein umfangreiches Leistungspaket u.a. die kostenlose Teilnahme als Aussteller auf der Gastro Vision Hamburg.

Ein weiterer Höhepunkt bietet wie im vorangegangenen Jahr das Rahmenprogramm. Hier können Besucher live erleben, wie hochspezialisierte Köche und Patissiers ihre Kunstwerke kreieren. So wird Sushimeister Hajamisu wird wieder in die Exotik japanischer Spezialitäten entführen.

Das "Who is who" der Aussteller sowie Informationen zum Rahmenprogramm der Gastro Vision Hamburg sind im Internet unter Gastro Vision Hamburg zu finden.
http://www.gastro-vision-hamburg.de/

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GastroCash Kassensoftware

Das "Ausbildungszentrum fuer die Gastronomie Suedpfalz e.V." hat in Zusammenarbeit mit Auszubildenden, Praktikanten und Ausbildern eine Kassensoftware entwickelt, die einfach und intuitiv zu bedienen ist, alle sinnvollen Funktionen beinhaltet, auf ueberfluessigen Schnickschnack verzichtet und die auf jedem PC mit einfachem Drucker ohne zusaetzliche Hardware - laeuft.

Das Restaurant Buschmühle in Modenbachtal, Teil des Aus- und Weiterbildungszentrums für die Gastronomie Südpfalz e.V., arbeitet, so schreibt uns der Gastronom Wolfgang Kern, seit mehreren Monaten zu seiner vollsten Zufriedenheit damit.

Das Kassenprogramm begnügt sich mit einem handelsüblichen PC (Monitor mit einer Bildschirmauflösung von 1024/768) und druckt auf handelsübliche PC-Drucker aus (im DIN A4 oder DIN A5 Format).

Eine Testversion, die keine Einschränkungen hat, kann kostenlos heruntergeladen (499 kB) und testweise benutzt werden. Die
Registrierung zur gewerblichen Nutzung kostet 159,- EURO. Service und Unterstützung sei, nach Angaben von Wolfgang Kern eigentlich nicht erforderlich, da sich das Programm selbst erkläre und auf jedem PC und mit jedem Drucker funktioniere. Fragen registrierter Nutzer würden per e-mail aber gerne beantwortet. Außderdem wurden und würden Anregungen immer wieder in kostenlosen Updates berücksichtigt.

Erfahrungen mit dem Finanzamt gäbe es noch nicht - aber alle vom Finanzamt geforderten Kriterien würden erfüllt. Ab dem nächsten Update würde auch der Druck der Steuernummer, wie er ab Juni 2002 verlangt wird, erfolgen.

Das Kassenprogramm sei bereits ausgiebig getestet worden und laufe in mehreren Betrieben fehlerfrei.

Gastrocash.com
http://www.gastrocash.com/

Restaurant Buschmühle
http://www.buschmuehle.de/

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Bar Jockey jetzt auch in Deutschland

1996 wurde die Firma Bar Jockey Corp. in Denver, Colorado gegründet und befaßte sich in erster Linie mit der Ausbildung von Barpersonal. 1997 kam als zweite Linie die Beratung von Kunden, welche Cocktailbars planen, hinzu. Dies schließt insbesondere die Planung und Einrichtung von Cocktailbars als auch die Einarbeitung von Barpersonal ein (Pre-Opening Service). Seit diesem Jahr ist Barjockey auch in Deutschland und den Niederlanden vertreten.

Bar Jockey Deutschland
http://www.barjockey.de/

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Neues Online-Weinmagazin

Das WorldWine Magazin ist das erste vollständig und ausschließlich im Internet publizierte deutschsprachige Weinmagazin. Zwölf Mal im Jahr bringt es ausführliche Reportagen, Winzer- und Weingutsportraits, Börsentrends, Produkte, große Verkostungs-Reports und einen Pressespiegel. Dazu gibt es ausführliche Datenbanken und eine Reihe von redaktionellen Rubriken, wie man sie aus den einschlägigen, gedruckten Fachmagazinen kennen. Die Rubriken des WorldWine Magazins sind übrigens - im Unterschied zum nach wie vor frei zugänglichen News-Sektor von Eno WorldWine - anzeigenfrei.

Das Jahresabonnement kostet EUR 35,-. Man erhält mit der Rechnung einen Benutzernamen und ein Passwort, mit dem man sich einloggen kann. Wer das WorldWine Magazin erst einmal kennenlernen möchten, bekommt ein temporäres Passwort, mit Hilfe man sich zwei Wochen lang auf den Seiten umsehen kann.

Eno Worldwine Magazin
http://www.eno-verlag.de/

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Ab dem 14. Februar 2002 soll wöchentlich eine neue Fachzeitung für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung namens Alawanyo! erscheinen, eine Kombination von Printtitel und Online-Medium. Dafür soll hotelier.de umgebaut werden. Die Printausgabe hat eine Auflage von 50.000 Exemplaren.
http://www.hotelier.de

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Unter der Ueberschrift "Was erwartet die Gastronomie von einem Kanzler Stoiber?" habe ich einmal diverse Forderungen der Gastronomie, die anlaesslich von Wahlen seitens des Gastgewerbes formuliert worden sind, zusammengetragen. Bitte schreiben Sie uns Ihre Meinung dazu.
stoiber.html

Neu auf Abseits.de sind auch Linksammlungen zu den Themen:

Foren fuer das Gastgewerbe
foren.html

Gastronomie in Museen
museum_gastronomie.html

Software fuer das Gastgewerbe
gastro_software.htm

Branchen-, Berufs- und Fachverbände für das Gastgewerbe
verbaende.html

Fuer alle Linksammlungen sind wir dankbar fuer Hinweise auf weitere URL's.

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Wenn Sie diesen Newsletter an Freunde und Bekannte weiterleiten und ihn empfehlen wuerden, waere ich dankbar.

Mit freundlichem Gruss

Gerhard Schoolmann
http://www.abseits.de
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