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Newsletter 1/2003

Guten Tag,

Wenn Sie Ihre Dienstleistung oder Ihre Website in diesem
Newsletter vorstellen moechten, einfach her damit. Genauso
offen sind wir fuer redaktionelle Beitraege, Kommentare,
Meinungen oder Anzeigen. Inserate, die unsere Abonennten
interessieren duerften, sind kostenlos, umgekehrt zahlen wir
auch keine Honorare fuer Beitraege.

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Daniel Ingold ist Dozent fuer Unternehmensfuehrung am
Diplomkurs GastroSuisse, Marketingdozent an der
Hotelfachschule Thun und Gruender und Co-Direktor der seit
1979 bestehenden Marketingold AG. Die Marketingold AG bietet
unter anderem

* eine Gaststudie "Essen & Trinken Ausserhaus",
* Guest & Shopping Tests in der Gastronomie und im
        Detailhandel,
* Einzel- und Gruppeninterviews
* Beratungen und Schulungen.

Seit 1998 fuehrt die Marketingold AG fuer "Essen Ausserhaus",
seit 1999 fuer "Trinken Ausserhaus" und naechstens fuer
"Snacks Ausserhaus" eine laufende Studie durch. Diese Studien
koennen etwa von Unternehmen der Gastro-Zuliefererbranche und
Markengastronomie dazu genutzt werden, Marktvolumina fuer
Segmente des Gastronomie-Marktes oder Marktpreise fuer
Neuheiten zu berechnen, die Absatzchancen eines neuen
Sortimentes einzuschaetzen oder herauszufinden, welche
Restauranttypen am ehesten fuer das neue Sortiment in Frage
kommen.

http://www.marketingold.ch/

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Toil-Ad ist eine oesterreichische Agentur in Sachen "Indoor-
Werbung". Ob Film, Ausstellung oder Getraenk - viele Branchen
kommen als Inserenten fuer Plakatflaechen in DIN A3-Tafeln in
Frage, die in den Sanitaeranlagen gastronomischer Betriebe,
aber auch in Kultureinrichtungen und Sport- und
Fitnesscentern, in Augenhoehe von Sitztoiletten, Pissoirs oder
in der Naehe von Waschbecken montiert sind. In Deutschland
bietet Sit & Watch im gesamten Bundesgebiet Werbeflaechen in
Toilettenraeumen von Szene-Treffs, Cafés, Discotheken,
Sportzentren und Kinos an. Toil-Ad versucht die Akzeptanz in
der Gastronomie durch eine kostenlose Internet-Praesenz auf
dem Lokalfuehrer "Lokaltipp.at"zu erhoehen. Ein wenig Kohle,
Schotter, Kies fuer die beteiligten Gastronomen waere auch
nicht schlecht ...

http://www.toilad.at/
http://www.sit-watch.de/

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William Grimes, Restaurantkritiker der "New York Times",
entfuehrt Sie per Videos (Real Player) in einige der
angesagtesten New Yorker Restaurants.

http://www.nytimes.com/ref/dining/videotour.html

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Martina Schafheutle-Kuebel, Unternehmerin des Café
Schafheutle, seit drei Generationen in Heidelberg der
Inbegriff fuer hoechste Qualittaet und Kaffeehaustradition,
hat sich bei der sicherheitstechnischen und
arbeitsmedizinischen Betreuung ihres Betriebes ganz bewusst
fuer das BGN-Branchenmodell entschieden. Warum das BGN-
Branchenmodell fuer Kleinbetriebe die bessere Loesung ist.

http://www.bgn.de/Fachartikel/Report_04_02/back/find_ich_gut/f
ind_ich_gut.htm
http://www.cafe-schafheutle.de/

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Fuer das Buch "Frankreich - eine kulinarische Reise" haben
sich ein Fotograf, ein Koch und ein Reisejournalist auf
Spurensuche durch ihr eigenes Land begeben: Es ging ihnen
darum, die Keimzelle dessen, was man als franzoesische Kueche
kennt, zu finden. In jeder der fuenf Regionen Nord-Westen,
Nord-Osten, Mitte, Sued-Westen und Sued-Osten stellen die
Autoren typische Rezepte vor und erzaehlen, wie diese sich im
Laufe der Zeit gewandelt haben. Sie besuchen Bauern und
Viehzuechter, Fischer und Baecker und stellen die beruehmten
Produkte Frankreichs vor - von Muscheln ueber Trueffel bis zum
Kohl fuer das "choucroute" aus dem Elsass. Jean-François
Mallet, der Koch, sichtete die Interpretationen der
traditionellen Rezepte in franzoesischen Spitzenrestaurants
und praesentiert zu jedem Grundrezept moderne Varianten. Die
Fotografie schliesslich macht das Buch zu einem
aussergewoehnlichen Bildband, der einen ungewohnten,
authentischen Blick auf das kulinarische Frankreich
ermoeglicht. Ob Crêpes und Galettes aus der Bretagne, eine
Bouillabaisse aus Marseille oder eine Pissaladière aus Nizza -
jede Region in Frankreichs glaenzt mit einen eigenen
Delikatessen! Begleiten Sie das franzoesische Autoren-Trio auf
ihrer Reise durch die Geschmackslandschaft Frankreichs, neben
traditionellen und modernen Rezepten gilt es Land und Leute in
wunderschoenen Fotografien zu entdecken.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3426272954/200431

Die Zeitschrift Cuisine et Vins de France hat einige eigene
Rezepte von Jean-François Mallet online gestellt.

http://www.cuisineetvinsdefrance.com/test/dossier.php3?N=6

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Die Zeitschrift "Cuisine et Vins de France", die sich der
Frage annimmt, wie Wein und Essen aufeinander abgestimmt
werden koennen, stellt in jeder Ausgabe einen bedeutenden
Kuechenchef vor, in der aktuellen Ausgabe Christophe Moisand.
Am Fuss des Beitrages findet sich eine UEbersicht ueber
fruehere Vorstellungen von grossen Kuechenchefs.

http://www.cuisineetvinsdefrance.com/test/chef_89/chef_moisand
.html

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Als ein Ergebnis der alljaehrlichen Verbandsumfrage des
Instituts der Deutschen Wirtschaft sei eine
Investitionsrueckhaltung vor allem im Bau sowie im Hotel- und
Gaststaettengewerbe feststellbar. Vor allem im
Tourismusgeschaeft sowie in der Gastronomie habe sich das
Geschaeftsklima merklich eingetruebt: IW-Verbandsumfrage 2003
– Katerstimmung allenthalben.

http://www.iwkoeln.de/default.aspx?p=contentb&i=16407

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Eine Marktanalyse von Focus zum Thema "Der Markt fuer Essen
und Geniessen" kann per Fax unter 089/92 50-20 61 oder per E-
Mail an anzeigen@focus.de bestellt werden (fuer 25 Euro).
Ausserdem steht sie als ebenfalls kostenpflichtiges Download
zur Verfuegung. Einige Ergebnisse:

* Die Zahl der Menschen, die sich als "Feinschmecker" oder
        "Gourmets" verstehen, hat im Vergleich zur letzten
        Studie (vor zwei Jahren) um 2,1 auf 10 Millionen
        zugenommen.
* Immer oefter zaehlen auch auslaendischen Gerichte zu den
        Leibspeisen. Besonders populaer sind neben Pizza und
        Pasta auch Wraps und Bagel.
* Die schnelle Zubereitung werde immer wichtiger;
        Convenience-Produkten gewinnen an Bedeutung.
* Die Nahrungs- und Getraenkeindustrie hole ihre Impulse
        vor allem aus der Szene-Gastronomie.
* Der Bierkonsum ging zwar pro Kopf um 8 Liter auf 123
        Liter zurueck, gleichzeitig konnten Weizenbiere und die
        Newcomer im Bereich der Biermixgetraenke punkten.
* Im vergangenen Jahr wurde erstmals mehr Geld fuer Wein
        als fuer Bier ausgegeben. Mehr als die Haelfte aller
        verkauften Weine sind rot.

http://www.medialine.de/PM1D/PM1DD/PM1DDC/PM1DDC1/pm1ddc1.htm

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Die "Siegessaeule", Berlins schwullesbisches Online-Magazin,
stellt Holger Klotzbach vor. Von 1981 bis 1988 machte er mit
den "Drei Tornados” Kabarett. Als Mitinitiator des Circus
Roncalli und des Tempodrom hat er seit 1992 sein eigenes Zelt
und bereichert mit seiner Bar jeder Vernunft das Berliner
Nachtleben.

http://www.siegessaeule.de/lexikon/klotzbach.htm
http://www.roncalli.de/
http://www.tempodrom.de/
http://www.bar-jeder-vernunft.de/

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Der Deutsche Hotel- und Gaststaettenverband Baden-Wuerttemberg
hat seit kurzem einen neuen Internet-Auftritt:
www.dehogabw.de. Die Website ist stark verzahnt mit den
Angeboten des Bildungs- und Beratungszentrum Gastgewerbe in
Stuttgart. Angeboten werden unter anderem:
* Trendtouren
* Seminare, u.a. zum DEHOGA Unternehmerbrief (so heisst ab
        2003 der "Wirtebrief")
* einen Qualitaets-Check fuer Gastronomie und Hotellerie,
        bei dem Berater des Bildungs- und Beratungszentrums
        Gastgewerbe Hotels und Restaurants aus dem Blickwinkel
        der Gaeste beurteilen.

Auf der Startseite findet sich ein Online-Ticker des
Matthaes-Verlages, mit dem die wichtigsten Artikel der
aktuellen Ausgabe der Allgemeinen Hotel- und
Gaststaettenzeitung angezeigt werden und direkt
aufgerufen werden koennen. Dies ist ein Beispiel einer
umfangreichen Content-Kooperation mit diesem Verlag, in
deren Rahmen auch Verlagsprodukte im DEHOGA-Shop
angeboten werden. Ob eine solche enge Verzahnung
zwischen einem einzelnen Verlag und einem
Branchenverband die gluecklichste Loesung darstellt, ist
natuerlich eine andere Frage. Zumindest sorgt eine
vergleichbare enge Verzahnung der bayerischen DEHOGA mit
einem Versicherungskonzern immer wieder mal fuer
Aufregung.

http://www.dehogabw.de/
http://www.bzg.info/

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Die Freie Presse hat ihre Leserkarte zu einer kostenlosen
Kundenkarte ausgebaut, mit der Abonnenten dieser Chemnitzer
Tageszeitung bei fast 1000 Partnern in Handel, Dienstleistung
und Gastronomie bei Vorlage der Karte Rabatte oder Boni
erhalten. Ab Januar 2003 wird die Karte in Plastik aufgemotzt,
im Kreditkartenformat, Name und Abo-Nummer aufgedruckt, mit
Gueltigkeitsdatum fuer zwei Jahre, hergestellt voni der
comcard GmbH in Falkenstein/Vogtland, ein Unternehmen der
EuroCoin AG, des weltweit groessten Muenzherstellers. Unter
den "Haendlern", die Karteninhabern Vorteile gewaehren, sind
auch Gastronomen. Gewaehrt werden unterschiedliche Vorteile,
so zwischen 3 und 10% Rabatt auf alle Speisen und Getraenke,
mitunter mit Einschraenkungen, oder ein kostenloses Getraenk.

http://www.freiepresse.de/TEXTE/SERVICE/FREIE_PRESSE/VORTEILS_
EINKAUF/AKTUELLES/TEXTE/526744.html

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Die Salzburger Nachrichten melden am 3. Januar 2003, Red Bull
versuche, in Verhandlungen mit dem deutschen Umweltministerium
eine Ausnahme zu erwirken. Denn Red Bull, so die Argumentation
des Fuschler Konzerns, sei ein Energy Drink und kein
kohlensaeurehaltiges Erfrischungsgetraenk.

Das Bayerische Umweltministerium hat mir auf Anfrage
mitgeteilt, "sogenannte innovative Mischgetraenke sind, soweit
sie alkoholhaltig sind, von der Pfandregelung nicht betroffen,
da sie keine 'Erfrischungsgetraenke' sind.".

Diese Auffassung ist meines Erachtens nicht durch die
Verpackungsverordnung gedeckt, denn es mangelt dieser Verordnung an einer Definition der "Erfrischungsgetraenke".

Die EG-Kommission hat der Bundesregeirung bereits 1994
mitgeteilt, dass sie die "Leitsaetze fuer
Erfrischungsgetraenke", welche in Deutschland die
Herstellung und Kennzeichnung von Erfrischungsgetraenken
regelt, fuer nicht vereinbar mit dem Gemeinschaftsrecht
haelt.

In der Europaeischen Union hingegen gibt es keine
einheitlichen Kategorien von Erfrischungsgetraenken.
Wohl aber haben sich die in UNESDA, dem europaeischen
Dachverband der Erfrischungsgetraenke-Industrie,
organisierten nationalen Verbaende der
Erfrischungsgetraenke-Industrie auf eine einheitliche
gesamteuropaeische Definition geeinigt.

Die Frage bleibt damit offen, welche Definition gilt.
Angesichts der immensen wirtschaftlichen Schaeden fuer die
Anbieter von innovativen Getraenken ist dies eine spannende
Frage, die von der Justiz geklaert werden duerfte.

http://www.salzburg.com/sn/03/01/03/artikel/379351.html
http://www.wafg-online.de/news_term/leitsaetze.htm
http://www.wafg-online.de/erf_getr/europa_definition.htm

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Der Stadtrat von Greizen in Ost-Thueringen hat die
Sondernutzungs-Gebuehren fuer das Aufstellen von Tischen und
Stuehlen im Freien zur gastronomischen Bewirtung gesenkt,
berichtet Kathrin Hofmann am 4. Januar 2003 in der
Ostthueringer Zeitung: "Fuer Gastronomie im Freien kuenftig
weniger Gebuehr". Daran koennten sich andere Staedte mal ein
Beispiel nehmen, vor allem Bamberg, wo diese Gebuehren
anlaesslich der Euro-Umstellung zum 1.1.2002 verdoppelt worden
sind.

http://www.otz.de/otz/otz.inderregion.volltext.php?id=411635&z
ulieferer=otz&kategorie=LOK&rubrik=Stadt&region=Greiz

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Sandor Weisz wirft in seinem Blog The Making of a Restaurant,
die Frage auf, ob Kochrezepte urheberrechtlich geschuetzt
sind. Nun, in Deutschland gilt:

Einzelne Kochrezepte sind grundsaetzlich nicht
urheberrechtsschutzfaehig, da sie im Kern
Handlungsanweisungen tatsaechlicher Art darstellen. Dies
gilt fuer die Rezeptur an sich. Bildliche Darstellungen
der Schritte und der sich ergebenden Speise sind
generell urheberrechtsfaehig. Der Text, mit dem
beschrieben wird, wie die Rezeptur umgesetzt wird, ist
urheberrechtsfaehig, wenn er ueber eine reine
Handlungsanweisung hinausgeht, etwa sprachlich oder
durch ergaenzende Inhalte zur Geschichte einzelner
Zutaten oder Anekdoten. Man darf also Rezepte
nachkochen, aber veroeffentlichen darf man nur die
Zutatenliste und die schieren technischen
Handlungsanweisungen.

Sammlungen von Kochrezepten koennen geschuetzt sein, wenn
sie ein gewisses Minimum an Gestaltungshoehe nicht
unterschreiten, z.B. wenn jemand Rezepte, in denen
Kuerbis verwendet wird, aus diversen Laenderkuechen,
Rezeptsammlungen und Kochbuechern gesammelt hat und sie
auf aktuelle Kochtechniken transformiert hat. Zudem sind
Datenbanken generell geschuetzt, also auch Datenbanken
mit Kochrezepten, unabhaengig von ihrer
Gestaltungshoehe.

Kochbuecher sind geschuetzt, da die Auswahl, Anordung und
Praesentation in der Regel individuell gestaltet ist.
Ein Hinweis auf die Quelle eines Rezeptes kann unter
Umstaenden wettbewerbswidrig sein, etwa wenn ein Restaurant in
der Speisekarte - ohne Erlaubnis - darauf hinweist, eine
bestimmte Speise sei nach einer Rezeptur eines Spitzenkoches
zubereitet und damit den Ruhm dieses Koches ausbeutet.

http://www.santheo.com/restaurant/archives/2002_12_29_arch.php
#90140815

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Der Weser-Kurier hat die Angaben der 2003er Ausgaben von
Restaurantfuehrern ueber gastronomische Betriebe in Bremen mit
teilweise ueberraschenden Ergebnissen ueberprueft: "Von
zuverlaessig bis schlampig recherchiert", in: Weser-Kurier vom
5. Januar 2003.

http://www.weser-kurier.de/bremen/fs_wk_bremen.html?id=115606

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Die Ablig mbH Heichelheim stellte auf der Gruenen Woche vom
17. bis 26. Januar in Berlin Meerrettich-Kloesse vor, ein
Saison-Produkt fuer die Schlacht-Saison, schreibt die
Thueringer Allgemeine vom 5. Januar 2003: "Pilzpfanne und
Apfeltaschen".

http://www.thueringer-
allgemeine.de/ta/ta.weimar.volltext.php?id=411741&zulieferer=t
a&rubrik=Stadt&kategorie=LOK&region=Weimar

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Der franzoesisiche Spirituosenhersteller Giffard hat sein
Angebot an Sirupen um die Sorten Zimt und Gruener Apfel
erweitert.

http://www.giffard.com/

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Nancy Silverton gruendete 1989 zusammen mit Mark Peel und
Manfred Krankl die Baeckerei "La Brea"

http://www.labreabakery.com/

und das Restaurant "Campanille"

http://www.campanilerestaurant.com/

in Los Angeles. Mittlerweile werden mehr als 700 Restaurnats,
Supermaerkte und Gourmetshps von Santa Barbara bis San Diego
mit frischem Natursauerteigbrot beliefert. Sie weiss, wie
wichtig gutes Brot ist als Grundlage eines Sandwiches. In
ihrem Buch "Nancy Silverton's Sandwich Book: The Best
Sandwiches Ever--From Thursday Nights at Campanile" zeigt sie
Sandwiches vom einfachen ueberbackenem Knoblauchbrot bis hin
zu festlichen Kombinationen von Thunfisch, geschmortem Lauch,
hartgekochten Eiern, Oliven und Knoblauch-Majonaise. Sie
erfindet das urspruengliche Monte-Cristo-Sandwich neu und
bevorzugt bevorzugt selbstgemachte Zutaten.
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0375412603/200431

Mehr zum Thema "Subs, Sandwiches".
http://www.abseits.de/subs.htm

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Die amerikanische Fachzeitschrift "Restaurant & Institutions"
stellt in ihrer Ausgabe November 2002 die Kette "Au Bon Pain"
vor, ein "franzoesisches" Konzept ("urban French bakery café")
aus Boston, das zur Compass Group North America gehoert,
seinen 25. Geburtstag gefeiert hat, mittlerweile 260 Outlets
auch in Chile, den Philippinen, Indonesien, Grossbritannien,
Thailand, Singapur, Kanada und Taiwan umfasst, mit BP an
Tankstellen und mit Host Marriott und DoubleTree Club Hotels
kooperiert und nun relauncht worden ist: "Urban Renewal". Das
Sortiment besteht im Schwerpunkt aus Sandwiches, Wrapps,
Backwaren, Salat, Suppen und alkoholfreien Getraenken und
Kaffee.

http://www.rimag.com/
http://www.aubonpain.com/
http://www.chainleader.com/archive/1102/1102rest.html

Ein Panoramablick in das relaunchte Bostoner Outlet:

http://www.aubonpain.com/360tours.html

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Gastronomen koennen sich kostenlos bei BeLocal eintragen.

http://www.belocal.de/

BeLocal bietet Staedte- und Reiseinformationen speziell fuer
den mobilen Anwender: ueber 55 Staedte und Regionen, ueber
8.000 Seiten, ueber 6.000 Fotos. Per i-ModeTM von E-Plus,
PocketPC und PDA mit Internetzugang aber auch mit einem ganz
normalen Internetbrowser kann man das umfangreiche Portal
nutzen.

Was ist eigentlich iMode - Mobiles Internet?
http://www.abseits.de/imode.html

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Das Standard-Lehrbuch "Rechnungswesen fuer Hotellerie und
Gastronomie. (Lernmaterialien)" von Germann Josse ist in neuer
Auflage erschienen. Das Buch eignet sich besonders fuer die
Ausbildungsberufe Hotelfachmann/Hotelfachfrau und
Hotelkaufmann/Hotelkauffrau sowie fuer den Einsatz an
Hotelfachschulen und Fachhochschulen mit entsprechender
Auspraegung.

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3804564275/200431

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Ab dem 1. Juli 2003 muessen sich Arbeitnehmer fruehzeitig
arbeitssuchend melden, d.h. am ersten Tag nach dem Zugang der
Kuendigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages
persoenlich beim Arbeitsamt vorsprechen, telefonisch oder
schriftlich reicht nicht. Arbeitsamt und Arbeitnehmer sollen
bereits die Zeitspanne zwischen Kuendigung und Beginn der
Arbeitslosigkeit fuer Vermittlung oder Weiterbildung nutzen.
Bei verspaeteter Meldung wird das Arbeitslosengeld bis zu 30
Tage gesperrt. Der Sozialversicherungsschutz bleibt in jedem
Fall erhalten.

Arbeitgeber muessen bei dieser im Hartz-Konzept vorgedachten
Neuregelung aufpassen: Vorgesehen ist, dass sie dazu
verpflichtet werden, den Arbeitnehmer auf diese Regelung
hinzuweisen. Versaeumen sie es, kann der Arbeitnehmer sie auf
Schadenersatz verklagen. Dies gilt nicht nur bei einer
Kuendigung durch den Arbeitgeber sondern auch, wenn der
Arbeitnehmer kuendigt oder ein Aufhebungsvertrag abgeschlossen
wird. In Zeitarbeitsvertraegen muss der Arbeitnehmer
spaetestens drei Monate vor Ablauf auf die Meldepflicht
hingewiesen werden. Bei Auszubildenden entfaellt die
Hinweispflicht.

Ob es genuegt, was den buerokratischen Aufwand verringern
wuerde, bereits im Arbeitsvertrag den Arbeitnehmer auf diese
Meldepflicht hinzuweisen, steht meines Wissens noch nicht
fest. Wenn nicht, sollte man einen Passus in
Standardkuendigungsschreiben und -aufhebungsvertraege sowie in
solche Schreiben einarbeiten, in denen dem Arbeitnehmer der
Eingang seines Kuendigungsschreibens bestaetigt wird. Diese
Neuregelung zeigt, dass es nur leeeres Politikergeschwaetz
ist, wenn davon gesprochen wird, man wolle den buerokratischen
Aufwand der Unternehmen verringern.

Die im Hartz-Konzept unverschaemterweise vorgesehene
Verpflichtung des Arbeitgebers, den gekuendigten Arbeitnehmer
fuer Gespraeche mit dem Arbeitsamt und Vorstellungsgespraeche
freizustellen und fuer die Zeit der Freustellung auch noch
entlohnen zu muessen, wurde im Vermittlungsausschuss gekippt.
Weitere AEnderungen hat Mittelstanddirekt.de der Volks- und
Raiffeisenbanken dargestellt: "Hartz ist da. Was sich 2003
fuer Sie aendert (Teil I)".

http://mittelstanddirekt.de/md-1.2-f,2257.htm

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In Bezug auf die geplanten 400 Euro-Jobs sind noch viele
Fragen. Bezueglich der neuen Geringfuegigkeitsrichtlinien
trafen sich Vertreter der Sozialversicherungsverbaende und der
betroffenen Ministerien (Bundesministerium fuer Wirtschaft und
Arbeit und Bundesministerium fuer Gesundheit und Soziale
Sicherung) am 10. Januar erstmalig - vorwiegend uebrigens, um
Termine fuer weitere Besprechungen festzulegen. Der
Auslegungsbedarf ist zum jetzigen Zeitpunkt noch gewaltig. Wir
versuchen, unsere Leser auf dem Laufenden zu halten, damit -
falls es notwendig wird - rechtzeitig AEnderungskuendigungen
bestehender Arbeitsvertraege eingeleitet werden koennen bzw.
Zeit bleibt, mit den Mitarbeitern neue Konditionen zu
verhandeln.

Anfang/Mitte Maerz erscheint eine Sonderveroeffentlichung des
Haufe-Verlages: "400 € Mini-Jobs. Das neue Recht fuer
geringfuegig Beschaeftigte ab 1.4.2003" (Bestell-Nr. 04063-
0001) zum Preis von 39,90 € (dieses Buch kann zur Zeit noch
nicht in unserer Online-Fachbuchhandlung vorbestellt werden).

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Vom 21. bis 23. Maerz 2003 findet in Fuessen ein erstes
Casting-Seminar der Front-Cooking Akademie statt, der
"Schauspielschule fuer Koechinnen und Koeche". Akademie-Leiter
ist der Kuechenmeister, Show- und Fernsehkoch Bernd Trum. Er
ist auch Co-Autor des Buches "Wildkraeuter- Kochbuch. Sammeln
- zubereiten - geniessen.".

http://www.f-ca.de/
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3888810329/200431

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Mit freundlichem Gruss

Gerhard Schoolmann
http://www.abseits.de/