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Irina Liebmann
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| Irina Liebmann, 1943 in Moskau geboren, wuchs in Berlin, Merseburg
und Halle/S. auf. Sie studierte in Leipzig Sinologie und ist seit 1975
freie Schriftstellerin. Zunächst in Ost-Berlin, lebt sie seit 1988
in West-Berlin. Ihr erstes Buch, „Berliner
Mietshaus“, erschien 1982. Irina Liebmann schreibt Erzählprosa,
Theaterstücke, Hörspiele und Reportagen. |
| Interview
mit Irina Liebmann von New German Review |
| "Stille
Mitte von Berlin" von Irina Liebmann, 2002. Die Erfahrung der Stadt
ist eines der grossen Themen im Werk Irina Liebmanns. In den achtziger
Jahren hat die Autorin für ein grosses Romanprojekt die Vergangenheit
eines der spannendsten Bezirke der Hauptstadt recherchiert: des Scheunenviertels
rund um die Grosse Hamburger Strasse und den Hackeschen Markt. Dabei hat
sie auch fotografiert - und was zunächst als Gedächtnisstütze
gedacht war, geriet zu einer ganz eigenwilligen, poetischen Bilderserie.
Sie wird hier erstmals publiziert. Es ist die sehr subjektive, aber darum
umso wahrhaftigere Bestandsaufnahme eines Quartiers, das heute zu den meistbesuchten
Gegenden der Stadt zählt. Den Fotografien sind höchst aufschlussreiche
Tagebuchaufzeichnungen Irina Liebmanns aus jener Zeit an die Seite gestellt,
in einem literarischen Essay reflektiert die Autorin ihr heutiges Bild
von Berlins Mitte. |
| "Berliner
Mietshaus" von Irina Liebmann. 1982, Neuauflage 2002. Als dieses
Buch 1990 erstmals in der Bundesrepublik erschien, las es sich wie ein
Bericht aus einem "fremden Land". Heute ist es faszinierender denn je und
macht sinnlich erfahrbar, was das Lebensgefühl in der DDR ausmachte.
Die Autorin klingelte in einem Berliner Mietshaus an allen Türen und
notierte, was die Menschen ihr erzählten. Aus dem Biografischen, den
Erinnerungen und Kommentaren entsteht ein Bild deutscher Wirklichkeit und
deutschen Lebens, diskret und exemplarisch zugleich. |
| "Letzten
Sommer in Deutschland" von Irina Liebmann, Januar 2005. Irina
Liebmann ist im Sommer 1996 für ihr neues Buch auf eine lange Reise
gegangen, auf eine Reise durch das eigene Land. Sie hat mit neugierigem
und frischem Blick hingeschaut und hingehört, was los ist im Deutschland
von heute, sieben Jahre nach der Vereinigung - entstanden ist dabei ein
einzigartiges Reisebuch und zugleich ein glänzendes Stück Literatur.
Ganz frei läßt die Autorin auf ihrem Weg von Frankfurt an der
Oder im Osten bis an den Rhein im Westen den Blick schweifen, jenseits
von journalistischen Zwängen und politischen Schablonen. Und so entstehen
zauberhafte Portraits von Menschen und Städten, von Kirchen, Fabriken
und Landschaften. Ein höchst zeitgenössisches, unterhaltsames
Buch ist so entstanden, eine subjektive Bestandsaufnahme eines Landes im
Umbruch. |
| Bücher
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| "Die
freien Frauen" von Irina Liebmann, 2004. |
| Fakten
zur Person von Uni-Protokolle.de. |
| Irina Liebmann,
ein Artikel in Wikipedia. |