Seit 1980 gibt es Landesgartenschauen
in Bayern. Seit 1995 wird die Veranstaltungsreihe "Natur in der Stadt"
durchgeführt, die Gartenschauen auch in kleineren Städten und
Gemeinden ermöglicht. Derzeit finden beide Veranstaltungen im jährlichen
Wechsel statt:
Für die einladende Stadt bieten die Gartenschauen Chancen:
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ihre Attraktivität für die Bewohner und auswärtige Gäste
nachhaltig zu erhöhen
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neue zusammenhängende Grünzonen zu sichern und zu entwickeln
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städtebauliche Fehlentwicklungen zu korrigieren
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die Lebensbedingungen für die heimische Tier- und Pflanzenwelt zu
verbessern.
In Bamberg soll die Erba-Halbinsel, eine Industriebrache, zentraler Bereich
der Landesgartenschau werden. Sie soll entlang der Regnitzarme mit dem
historischen Hain
am anderen Ende der Stadt über neue und alte Grünbereiche verbunden
werden. Eine besondere Rolle wird sicher auch die Bedeutung Bambergs als
Gärtnerstadt spielen.
Gerechnet wird mit Besucherzahlen innerhalb des Spektrums der Besucherzahlen
der bisherigen Landesgartenschauen (1,3 Millionen in Memmingen, 1,1 Millionen
in Neumarkt, 2,5 Millionen in Würzburg und 2,25 Millionen in Ingolstadt). |
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