Die Küche in der Gastronomie hat sich verändert.
Nicht nur einzelne Geräte sind verbessert worden. Auch die Anordnung
der einzelnen Komponenten ist anders, die Anforderungen an die Räumlichkeiten,
an die Einrichtung, das Küchenpersonal und die Leitung haben sich
dramatisch verändert. So ist auch ein Management
in der Küchenverwaltung mittels PC zumindest für größere
Betriebe fast unabdingbar. In der Küchenplanung gilt es, Arbeitsabläufe
zu optimieren, kurze Wege zu schaffen, die Küchengeräte optimal
anzuordnen und dabei auf die Hygiene, die richtige
Beleuchtung und einen guten Lärmschutz zu achten.
| Anthony Bourdain, Küchenchef des New Yorker Restaurants "Brasserie
Les Halles", schildert in seinem Buch "Geständnisse
eines Küchenchefs" deftige Weisheiten in Sachen Küchen-Realität
und rät Restaurantbesuchern, wie man gute von schlechten Restaurants
unterscheiden kann, vor allem: "Keine Muscheln, niemals Brunch, kein Eintopf,
das Steak nie durchgebraten und vor allem keine Sauce hollandaise bestellen". |
Einerseits erzwingen Personalknappheit vor allem zu den Hauptessenszeiten
und an Wochenenden und Feiertagen und steigende Personalkosten die
Auslagerung von Fertigungsstufen auf die Nahrungsmittelindustrie, auf Caterer
und Fernküchen. Andererseits erlauben Fortschritte in der Vorfertigung,
Lagerung und Regeneration von vorgefertigten Produkten das
Outsourcing.
Stichworte: frische, vorgeputzten Salaten, regenerierfähiges Gemüse,
servierfertige Fleischwaren, Tiefkühl-Finger-Food.
Neue Chancen für Lieferanten
Der Trend zu Convenience-Produkten - auch in der hochwertigen Gastronomie
- eröffnet neue Marktchancen für qualitätsvolle Lieferanten.
Beispiele, welche die ganze Bandbreite markieren, sind:
-
die Wiener Konditorei Klaus Hanauer,
die seit dem Sommer 2001 Convenience-Torten
und Petit fours einmal wöchentlich im eigenen Kühlwagen mit
Tiefkühlbox nach Linz, Salzburg und in die südlichen Bundesländer
bis nach Graz liefert. Seit 1984 produziert er mit großem Erfolg
Mehlspeisen und Desserts für nahezu alle Wiener 5-Sterne-Hotels, bekannte
Kaffeehäuser und mehrere namhafte Party-Services.
-
Die Edelfisch Fischspezialitäten
Handelsgesellschaft mbH – zunächst reines Handelsunternehmen für
Fischspezialitäten mit “nur” rund 300 Artikeln – wurde in den
vergangenen Jahren sukzessive zu einem Feinkosthandel mit 3.500 Artikeln
ausgebaut, wobei der Schwerpunkt heute auf italienischen Produkten liegt.
Seit 1987 gehört die Edelfisch GmbH zum Dr. Oetker-Konzern. Mitte
der 90er Jahre ging das Unternehmen auf Expansionskurs und agiert heute
mit Lindenberg & Co, Fisch- und Hummergroßhandel (Berlin), Niederreuther
Frische-Markt (München) sowie Delikatessen Zündorf GmbH (Hürth)
unter der Dachmarke FrischeParadies.
-
Anchor Food wurde von Heinz und
McCain Foods aufgekauft. Anchor Foods ist der führende amerikanische
Hersteller von innovativen, tiefgekühlten Appetizern (u.a. Zwiebelringe,
Mozzarella-Sticks, gefüllte Pepperoni, Gemüse-Appetizer). Gastronomen
sind in die Produktentwicklung aktiv eingebunden und werden für neue
Produktideen mit attraktiven Prämien belohnt.
Fertigungsgrade
Je nach dem Grad der "Convenience" unterscheidet man verschiedene
Fertigungsgrade:
-
Küchenfertige Produkte, z.B. Schweineschnitzel. Sie können
ohne besondere Vorbereitungszeiten zubereitet und noch verfeinert werden.
Die Zerlegung entfällt.
-
Garfertige Produkte, z.B. in Teilstücke zerlegte, bereits
fertig gewürzte oder marinierte oder panierte Teile (z.B. marinierte
Putensteaks).
-
Tischfertige Produkte z.B. Fertigmenüs. Sie sind vorgegart
und müssen nur noch erwärmt werden.
-
Verzehrfertige Produkte. Diese sind ohne küchentechnische Vor-
oder Zubereitung direkt zum Verzehr geeignet (z.B. Eis am Stil).
Produktionssysteme
Man unterscheidet grundsätzlich folgende Produktionssysteme:
-
Cook & Serve: Die Speisen werden zubereitet und sofort serviert.
Dieses System ist besonders in der Phase des Anrichtens bzw. der Ausgabe
personalintensiv und wirtschaftlich nur akzeptabel, wenn vorher bekannt
ist, welche und wieviel Speisen ausgegeben werden sollen, z.B. im Party-Service,
in der Gemeinschaftsverpflegung oder wenn das Gästeverhalten ziemlich
genau vorhersehbar ist oder beeinflußt werden kann (etwa bei Angeboten
von Tagesgerichten, "plat du jour") oder wie in Sternerestraurants eine
entsprechende Zahlungsbereitschaft unterstellt werden kann. Praktische
Probleme dieses Systems: schlechte Portionierbarkeit heißer Speisen,
falsch kalkulierte Zubereitungszeiten, falsche Termperaturen des Essens,
zu früh oder zu spät kommende Gäste oder nicht genügend
Platz, um in mehreren Linien die Speisen ausgeben zu können. Siehe
dazu auch unsere Seite "Zur Geschichte
des Restaurants".
-
Cook & Hold: Die Speisen werden zubereitet und bis zum Servieren
warmgehalten. Dieses System eignet sich nur für bestimmte Speisen
und davon abhängige maximale Warmhaltezeiten. Zur Kontrolle werden
die Zeit, bis zu der die Speise ohne oder mit akzetbablem Qualitätsverlust
noch ausgegeben werden kann, oder - weniger praktisch - der Zeitpunkt der
Zubereitung vermerkt (z.B. mit farbigen Aufklebern oder Weckern).
-
Cook & Chill: Die Speisen werden mehr oder weniger lange (bis
zu 3 oder gar 5 Tage) vor der Ausgabe gekocht, danach schnell gekühlt
(in ca. 15 Minuten, maximal 1 1/2 Stunden, auf 3 Grad Celsius) und kurz
vor der Ausgabe fertiggestellt, regeneriert, erhitzt (siehe dazu eine Graphik
von Franke Verpflegungstechnik). Praktische Probleme: Man braucht andere
Rezepturen als bei Cook &Serce, die Mitarbeiter müssen umlernen
und Erfahrungen sammeln. Es sind recht hohe Investitionen in Geräte
erforderlich, die sich bei zu kurzen Abschreibungszeiträumen nicht
rechnen (siehe dazu unsere Seite zum Thema "Pachtvertrag").
Ausführlich auf die Vor- und Nachteile von Cook & Chill ein geht
Gastrofacts.ch: Produktionsmethoden.
-
Eine spezielle Variante von Cook & Chill ist Sous-Vide (Vakuumgaren):
Die Speisen werden vorbereitet, in einem Plastikbeutel eingeschweißt,
vakuumiert, bei einer Temperatur zwischen 60 und 90 Grad Celsius gegart
und anschließend schnell heruntergekühlt. Vor der Essensausgabe
werden die Speisen noch im Plastikbeutel erhitzt, im Wasserbad oder im
Heißluftdämpfer, aus dem Beutel entnommen, auf den Teller gelegt
und ausgarniert. Das System legt eine Trennung von Produkt und Regeneration
nahe, etwa den Bezug von Sous-Vide-Gerichten von der Industrie, von Fernküchen
oder aus unternehmenseigenen Zentralküchen. Die Vorteile liegen neben
der Personalkostenreduktion in einer beständigen Qualität und
in einer um bis zu 21 Tagen verlängerten Lagerbarkeit, da die Speisen
nach dem Erhitzen nicht verunreinigt werden können. Nachteilig ist
der große Bedarf an leicht zugänglichem Kühl- oder auch
Tiefkühllagerraum. Wenn man Sous-Vide-Produkte selbst herstellt, etwa
in einer zentralen Produktionsküche, von der Satellitenküchen
beliefert werden, sind erhebliche Investitionen in Geräte erforderlich.
Zudem müssen die Mitarbeiter umlernen und Erfahrungen sammeln. Der
Personalaufwand reduziert sich von etwa 1 Mitarbeiter für 30 Sitzplätze
auf 1 Mitarbeiter für 75 Sitzplätze im Vergleich zu Cook &
Serve (siehe eine Übersicht des dänischen Sous-Vide-Geräte-Herstellers
Kolva).
-
Hot Fill: Flüssige Produkte wie z.B. Suppen, Saucen, Eintopfgerichte
oder Obstbrei werden in dieser Variante des Sous-Vide-Verfahrens nach dem
Garen heiß in Beutel abgefüllt.
-
Green Vac: Eine Alternative zum Vakuumieren
in Beutel ist das Vakuumieren in Gastro-Norm-Behälter. Da übliche
Gastronormbehälter den hohen Druck nicht aushalten, verwendet man
dazu patentierte Green-Vac-Behälter.
-
Dream-Steam, eine Erfindung von Carlo Keller (Creative
New Food). Vorbereitete Speisen werden per (leistungsfähiger)
Mikrowelle zubereitet. Frisches Gemüse und Fleisch kommen roh in die
Kunststoffschale, die mit einem Foliendeckel verschlossen wird. Beim Garen
der Einzelportionen in der Mikrowelle entstehen hohe Temperaturen und ein
entsprechend hoher Überdruck, vergleichbar mit dem traditionellen
Dampfkochtopf. Am Ende der Garzeit reduziert ein in den Foliendeckel eingebautes
Ventil den Überdruck, so dass ein problemloses Öffnen der Schale
möglich ist. Bei der "normalen" Verwendung von Mikrowellen (wie in
vielen privaten Haushalten üblich) sind die Temperaturverteilung in
den Speisen kritisch (deshalb werden z.B. Drehteller verwendet), sowie
das Austrocknen (dagegen helfen Abdeckungen der Speisen) und die Zeit-
und damit Temperaturkontrolle (Speisen werden leicht zu heiß, so
daß sich Servicemitarbeiter und Gäste die Finger oder den Mund
verbrennen können).
Tiefkühlkost oder Frischware?
Vergleicht man z.B. Tiefkühlgemüse mit frischem
Gemüse, hängt der Vergleich auch davon ab, wie frisch das "Frischgemüse"
ist, also wieviel Zeit verstrichen ist zwischen Ernte und Verwendung in
der Produktion. In vielen Fällen ist Tiefkühlkost auch unter
dem Aspekt "Frische" überlegen.
Die Vorteile von Tiefkühlprodukten/-gemüse
im Einzelnen:
-
Frischprodukte, besonders Gemüse, wird auf sog. "Spotmärkten"
gehandelt. Die Preise hängen stark von dem kurzzeitigem Angebot ab
und können, wie etwa im Januar 2002, außergewöhnliche Höhen
erreichen. Die Tiefkühlproduzenten schließen hingegen in der
Regel langfristige Lieferverträge mit Landwirten bzw. Importeuren
ab und halten ihre
Preise stabiler. Stabile Preise sind besonders
wichtig, wenn in Restaurants Speisen ganzjährig, ohne auf saisonale
Preisschwankungen einzugehen, angeboten werden sollen. Ein saisonal angepaßtes
Speiseangebot stellt höhere Anforderungen an die Qualifkation der
Küchenmitarbeiter.
-
Tiefkühl-Gemüse hat einen konstant hohen Vitamin-
und Nährstoffgehalt, anders als Frischgemüse, besonders wenn
es gar nicht mehr so frisch ist. Tiefkühlgemüse wird spätestens
zwei Stunden nach der Ernte schockgefrostet und hält bis zu 80% etwa
von Vitamin-C (bei Spinat) auch nach Monaten der Lagerung.
-
Tiefkühlgemüse ist meist küchenfertig vorbereitet
(gewaschen, geputzt und geschnitten), so daß sich der Arbeitsaufwand
in der Küche verringert (höhere Arbeitsproduktivität).
Man kann zwar auch Frischgemüse küchenfertig einkaufen; die Haltbarkeit
ist dann jedoch vermindert, es sei denn man arbeitet mit dem Green-Vac-Verfahren.
Noch mehr Arbeitsaufwand ersparen garfertige Tiefkühlprodukte oder
gar tischfertige Tiefkühlmenüs.
-
Tiefkühlprodukte sind exakter zu portionieren,
denn es gibt keinen schwankenden Anteil an Abfällen. Dies erleichtert
auch die Kontrolle des Wareneinsatzes.
-
Tiefkühlprodukte ermöglichen eine größere
Speisenauswahl, z.B. ein ganzjähriges Angebot von Spargel.
Die Nachteile von Tiefkühlkost:
-
Je nach Convenience-Grad sind die Wareneinstandskosten höher
als bei Frischeprodukten.
-
Je nach Verarbeitungsgrad des Produktes kann die Verwendung eines Fertigproduktes
daran hindern, das Produkt in bezug auf Geschmack und Aussehen objektspezifischen
Vorstellungen anzupassen.
-
Das Abfallaufkommen ist hoch.
-
Der Lagerplatzbedarf ist groß.
-
Für die Produktion (Herstellung und Transport, z.B. zum Verarbeitungsbetrieb)
und Lagerung der Convenience-Produkte ist ein hoher Energieaufwand
notwendig.
Vor- und Nachteile von Front
Cooking
Restaurants, die den Blick der Gäste auf und in die
Küche erlauben, sind populär. Welche Faktoren man überlegen
sollte, wenn man sich für ein Front-Cooking-System entscheidet:
-
Nicht alle Tätigkeiten in Küchen sind, vorsichtig
formuliert, appetitanregend, so z.B. alle Tätigkeiten rund um die
Reinigung und die Entsorgung. Man sollte sich deshalb jeweils konkret überlegen,
welche
Teilprozesse man der Öffentlichkeit präsentiert.
-
Die Beweglichkeit der Mitarbeiter zwischen den einsichtbaren
und versteckten Bereichen sollte gewährleistet sein, sowohl um den
Arbeitsfluß nicht zu behindern als auch den Personaleinsatz zwischen
den Bereichen flexibel gestalten zu können.
-
Küchen, die von den Gästen eingesehen werden können,
sollten ästhetisch gestaltet sein, woraus sich möglicherweise
höhere Anschaffungskosten ergeben. Nicht alle herkömmlicen Kücheneinrichtungsberater
sind diese neuen Anforderungen gewachsen.
-
Man sollte auf freistehende Geräte zugunsten von fest
eingebauten Geräten verzichten, um einen ordentlichen Eindruck
zu erzeugen und im Trubel des Alltagsgeschäfts zu wahren.
-
Die Raumkosten im vorderen, zur Straße und den
Gästen hin gelegenen Bereichen von Restaurants sind in der Regel höher
(oder höher zu bewerten) als die Kosten von Räumen in
hinteren Bereichen. Anders ausgedrückt: Front Cooking geht möglicherweise
damit einher, daß man "wertvollen" Raum, der auch mit Sitzplätzen
belegt werden könnte, für die Küche "verschwendet".
-
Sichtbare Küchen erlauben es den Küchenmitarbeitern
sich mit Gästen auszutauschen (mit Blicken, Gesten, Worten). Daraus
erwachsen spezifische Anforderungen an das Küchenpersonal (wie
Sprachkenntnisse, ästhetisches Aussehen, kontrollierte Mimik und Gestik,
evtl. auch zu den Zielgruppen passendes Alter und Geschlecht), die den
Kreis der potentiellen Mitarbeiter erheblich einschränkt.
Links
-
Abseits.de: HACCP und Lebensmittelhygiene.
-
Abseits.de: Management in der Küchenverwaltung
mittels PC von Küchenmeister Uwe Runge.
-
Gastrofacts.ch: Produktionsmethoden.
Eigenarten der Produktionsarten. Ablaufschema zur Erstellung von Produktionskreisläufen.
Vor - Nachteilanalyse am Beispiel von Cook and Chill.
-
Web Food Professionals (englisch)
-
Deutsche Gesellschaft für Ernährung
-
Deutsches Ernähungs-Forum
-
Deutsches Tiefkühlinstitut
-
Informationssystem
Ernährung an der Universität Hohenheim
-
Nutrition Analysis Tool
(englisch)
-
Verband der Diätassistenten
-
Deutsches Institut für Ernährungsforschung
-
Deutsches Suppeninstitut
-
Newsportal für Grüne Gentechnologie
-
Cooking.com verkauft alle Arten von
Küchengeräten und erläutert ihren Gebrauch mit ausgewählten
Rezepten, unter anderem aus dem "Fine Cooking magazine". Bekannte Küchenchefs
offerieren Kochtips und Rezepte.pes. Weiter gibt es ein Glossar über
Kochtechniken.
-
Die New York Times präsentiert in Zusammenarbeit mit dem French Culinary
Institute eine Serie von Kochschulungen,
beginnend mit einer fachmännischen Unterweisung für die Zubereitung
von Grillhähnchen. Jede Schulung umfaßt ein Schritt-für-Schritt-Rezept
und ein Video, in dem ein professioneller Küchenchef zeigt, wie es
geht.
-
Küchenberater
online
-
Katharina Both: Das
Sous-Vide-Verfahren.
-
Convenience-Produkte
in der Großverpflegung (August 1999) von food-service.de.
-
Robert A. Croft: Mit
Convenience Produkten und High-Tech zu neuen Ufern. Integration moderner
Technik unter Einfluß von Convenience Produkten in die Foodservice
Industrie. Quelle: Catering Management Magazin, 01/98.
-
Modernes
Küchenmanagement, Handbuch für Führungskräfte in der
Gemeinschaftsverpflegung, Raabe Verlag,
Berlin, 2000.
-
Heiko Uelze: Cook
und Chill/ Technik. Von der Studie zum Entwurf. Quelle: Catering Management
Magazin, 10/97.
-
Sabine Romeis: Cook
& Chill - Produktivität rauf - Kosten runter! Was Cook & Chill
aus praktischer und aus betriebswirtschaftlicher Sicht bringt. Quelle:
Catering Inside, April 2000.
-
Abseits.de: Kalkulationsverfahren.
-
Wirtschaftliche
Küchenplanung Mit dem richtigen Konzept zum Ziel, in: Hotel &
Technik Nr. 6/01.
-
Rieber
Kochsysteme. Im Angebot dieses Herstellers sind unter anderem: "Varithek®",
ein Systemträger für steckerfertige Geräte zum Warmhalten,
Kochen und Kühlen. Mit dem Air Cleaning System ACS für
varithek® erfährt das Kochen vor dem Gast eine neue Qualität
in der Technik. Kochdunst, Fett und Gerüche werden unmittelbar durch
das "push and pull"-Luftschleiersystem abgesaugt und in einem integrierten
Hochleistungsfiltersystem gereinigt. Die beim Kochen entstehenden Wrasen
aus fett-, wasser und geruchsbelasteter Luft werden somit dort beseitigt,
wo sie entstehen: an den Koch- und Grillgeräten selbst. Claarissimo,
die minimal Modulküche für Parties, Events, Aktionen von zeitlich
kurzer Dauer.
-
Garmethoden,
von sachsen-geniessen-fleisch.de.
-
"Sous-vide:
keine langweilige Konserve" (PDF), Artikel GV Swiss 1-2003.
|
Bücher
|
|