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Die Gastronomie als Käufermarkt
Die Gastronomie ist einer Vielzahl neuer Wettbewerber
ausgesetzt, deren Wettbewerbschancen sich durch die Abschaffung
des Rabattgesetzes und der Zulagenverordung noch verbessern. Gleichzeitig
eröffnen sich Wachstumschancen. Erfolg
im Gastgewerbe verlangt:
Veränderte Verzehrgewohnheiten
Die klassische Mahlzeitenfolge Frühstück – Mittagessen
– Abendessen löst sich immer weiter auf.
Vor der französischen Revolution speiste man überwiegend
mittags zwischen 13 und 15 Uhr. Danach verlagerte sich die Hauptessenszeit
der meisten Bürger auf den Abend. Auch heute hängt der Zeitpunkt
der Hauptmahlzeit von den familiären oder individuellen Tagesabläufen
ab. Generell wird aber neben den Hauptmahlzeiten immer mehr Wert auf Zwischenmahlzeiten
gelegt.
Heutzutage essen oder trinken nur gut 36 Prozent zwischendurch
nichts. Knapp 41 Prozent haben hingegen eine Zwischenmahlzeit, nahezu 19
Prozent haben zwei und 4 Prozent drei Zwischenmahlzeiten zu sich genommen.
(Quelle: "Bedeutung und Struktur von Zwischenmahlzeiten in Deutschland“
im Auftrag der CMA. Diese Studie kann
für 92 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer unter der Kennziffer K251
bei der ZMP (info@zmp.de, Telefon: 0228/9777-0 oder Fax: 0228/9777-179)
bezogen werden. Die Studie stellt die Ergebnisse einer Befragung dar zum
Verzehrsverhalten der Deutschen ab 14 Jahren im Rahmen des CMA/ZMP Verzehrs-
und Convenience-Monitor (VeCom). Die Ergebnisse der Studie aus rund 12.000
Interviews im Zeitraum Januar bis Dezember 2001 liegt seit Juni 2002 vor).
Neue Konkurrenten
Vom
Trend zu Fingerfood und kleinen Gerichten
für den Sofortverzehr profitieren z.B.:
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der Einzelhandel sowohl durch die Einzelhandelsgastronomie als auch
durch die Distribution von Tiefkühlkost, Convenience-Produkten und
Fertiggerichten, siehe etwa bei der Deutschen See: Plattenservice
und Canapées. Viele Supermärkte und Warenhäuser bieten
beispielsweise abgepackte Salate, zubereitete Früchte und vorgekochte
Snacks. Die traditionelle Handelsgastronomie muß sich dabei teilweise
neu positionieren, siehe etwa den Party-
und Catering-Service der Migros. Die der Karstadt Quelle AG, Essen,
ist eine Kooperation mit der Coffee-Shop-Kette Starbucks Coffee Co. eingegangen
(siehe dazu unsere Seite über Kaffeebars
und -shops).
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Noch erinnern die Restaurants der Kaufhäuser, trotz vorzüglicher
Standorte in den Zentren der Städte, meist eher an den Muff der frühen
60er Jahre.
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Metzgereien, Fleischereien (Tagesgerichte, Take-Away, Party-Service,
Imbisse).
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Bäckereien und Konditoreien (Take-Away, Party-Service, Stehcafés),
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Event-Veranstalter (Kinocenter, Sport- und Kulturveranstaltungen,
Erlebnisparks). Siehe z.B. das gastronomische Angebot des Kinocenters CineCitta
in Nürnberg.
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Vereine und Organisationen ohne Erwerbscharakter, etwa Kirchen.
Siehe dazu unseren Artikel "Gottesdienst mit
Biss" mit Belegen über die Zunahme gastronomischer Aktivitäten
der amerikanischen Kirchen. Gelegentlich werden gastronomische Aktivitäten
von Vereinen auch unscharf als "Schwarzgastronomie" bezeichnet.
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Fast-Food-Ketten. Siehe unsere Seite über die Systemgastronomie.
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Automatenaufsteller, Automaten etwa für Nudeln, Calamares,
Chicken Nuggets, Donuts, Pommes Frites, Chili con carne, Lasagne, Suppen,
heisse und kalte Getränke. Siehe dazu unsere Seite über Automaten-Restaurants.
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Tankstellen.
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Wachstumschancen
Das Wachstum findet hauptsächlich in der Nähe zu Arbeits-
und Einkaufsstätten, Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten und
Verkehrsknotenpunkten statt. |
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In ihrem Buch "Convenience-Store
- Handelsform der Zukunft" definieren Sarah Auer und Roman Koidl
"Convenience-Stores" als "ein Einzelhandelsgeschäft unter 400 qm,
dessen Hauptmerkmal die räumliche Nähe zum Konsumenten, also
sein vorteilhafter Standort ist, an welchem eine breite Palette von Angeboten
(Fast moving consumer goods) mit Sofort-Konsum-Charakter aus Handel, Gastronomie
und Dienstleistungen verkauft wird und bei dem der Vertrieb von Lebensmitteln
oder eines ausgewählten Frequenzsortimentes im Vordergrund steht."
Dabei stehen gastronomische Verzehrmotive im Vordergrund: "Der Convenience-Store
befindet sich damit - wenn überhaupt - in einem wesentlich näheren
Konkurrenzverhältnis zur Gastronomie als zum klassischen Lebensmittelhandel." |
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Vorteilhaft wirkt sich der Trend zum Außer-Haus-Essen
aus. So gewinnt die deutsche Gastronomie jährlich etwa ein Prozent
der Food-Ausgaben vom Lebensmittelhandel, der nur noch rund 60 Prozent
der deutschen Food-Ausgaben abdeckt. Aber die traditionelle Gastronomie
profitiert davon kaum im Gegensatz zur Systemgastronomie,
zu Bäckern und Metzgern, die kalte und warme Gericht schnell und einfach
konsumierbar anbieten. |
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Rund ein Viertel des gesamten Umsatzes im Gastgewerbe entfällt
mit 30 Mrd. DM auf den wachsenden Bereich Gemeinschaftsverpflegung
13.000 Restaurants, Kasinos und Kantinen bewirten täglich einen Großteil
der Arbeitnehmer in Deutschland. Über 16.000 Kliniken, Heime, Reha-Einrichtungen
usw. versorgen täglich ca. 1,2 Mio. Menschen (Quelle gv-net). Die
Gemeinschaftsverpflegung steht dabei im Spannungsfeld zwischen zunehmend
individuelleren Ansprüchen ihrer Kunden und einer aus Personalkostengründen
steigenden Industrialisierung. |
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Erfolg durch Kundenorientierung
Erfolgreiche Gastronomen reagieren auf diese Herausforderungen durch eine
verstärkte Kundenorientierung:
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Gäste bekommen die Produkte, die sie sich wünschen, zu Preisen,
die sie zu zahlen bereit sind (siehe auch unsere Seite über Target-Costing),
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Verzicht auf kostenverursachende Leistungskompenenten, die aus Sicht
der Gäste wenig attraktiv sind (z.B. Flaschenbier statt Bier vom Faß;
Finger-Food statt Tellergerichte, Papier- statt Stoffservietten, Papp-
oder Plastikbecher statt Gläser, angelerntes Service-Personal statt
ausgebildete Restaurantfachleute),
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Sortimentsverkleinerung durch Verzicht auf Produkte, die für
Gäste nur wenig attraktiv sind.
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Intensive Kooperation zwischen Gastronomie und Gästen bereits in
der Entwicklungsphase. Neuentwicklungen bringen beiden Seiten Vorteile.
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Längere Öffnungszeiten, längere Küchenöffnungszeiten.
Verzicht auf Betriebsferien, geöffnet auch an Feiertagen, neue Angebote
zur Auslastung umsatzschwacher Zeiten (etwa After-Work-Parties,
Gottesdienst
mit Biss).
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Erhöhung der Arbeitsproduktivität durch (Teil-)selbstbedienungskonzepte,
vom Full-Service-Restaurant über das Counter- oder Free-Flow-Restaurant
bis hin Konzepten, bei denen die Gäste Teile des Sortiments sogar
selbst produzieren (über parallele Entwicklungen in der Küche
siehe unsere Seite zum Thema Küchenmanagement).
Neue Produkte und Konzepte
Die Entwicklung neuer Produkte und Konzepte und die Aktualisierung der
Sortimente in der Gastronomie ist erforderlich, neben den oben angegebenen
Gründen allein schon deshalb, weil sich die Präferenzen für
Speisen und Getränke massiv verändern:
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So ist der Konsum von alkoholischen Getränken seit vielen Jahren
nicht nur in Deutschland rückläufig (siehe etwa Gastrofacts.ch:
Alkoholkonsum
in der Schweiz). Ausnahmen sind zumindest in Deutschland Rotweine
(siehe dazu unsere Seite Warenkunde Wein) und Biermischgetränke.
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Angesagt sind stattdessen Kaffeespezialitäten (siehe dazu unsere
Seite über Kaffeebars), Limonaden,
Energiedrinks, Functional Drinks.
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Bei den Speisen kann man weniger von Trends sprechen als von Moden. Erkennbar
ist jedoch, unabhängig von wechselnden ethnischen
Präferenzen oder Vorlieben für bestimmte Warengruppen oder
Produkte, eine Tendenz zu Finger Food und
eine steigende Akzeptanz von Convenience Food und Home Meal Replacement.
Dazu trägt objektiv die Verbesserung der industriellen Verfahren bei
und subjektiv etwa Presseveröffentlichungen, die die teilweise überlegene
Qualität von Tiefkühlgemüse gegenüber "Frischgemüse"
dasrstellen, das oft so frisch gar nicht mehr ist, wenn es im Einzelhandel
angeboten wird.
Die Entwicklung neuer Produkte und Konzepte ist riskant und in der
Regel mit hohen Kosten verbunden. Dies hat drei Konsequenzen:
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Erfolgreiche, multiplizierbare Konzepte werden wertvoll; es entwickelt
sich ein Markt dafür und es entstehen Anbieter, die solche Konzepte
für andere entwickeln, und Investoren, die Konzepte zu kaufen bereit
sind. Siehe dazu unsere Seiten über Systemgastronomen,
von denen viele auch Franchisen vergeben, und über Themen-Restaurants.
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Große Unternehmen verkraften Mißerfolge leichter und
profitieren auch von Fehlern, wenn sie lernfähig sind (vergleiche
die Geschichte von McDonald's im Buch von John F. Love: Die
McDonald's Story. Anatomie eines Welterfolgs oder auch die Geschichte
von Starbucks "Die
Erfolgsstory Starbucks. Eine trendige Kaffeebar erobert die Welt" von
Howard Schultz und Doris Jones Yang. Howard Schultz, der "Bill Gates des
Kaffees", erzählt in seiner Autobiografie die spannende Starbucks-Story
mit allen Rückschlägen, Entscheidungen, Zweifeln, Höhen
und Tiefen).
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Kleine Unternehmen und Existenzgründer
sind stark gefährdet; ein Flop genügt mitunter, um pleite
zu gehen.
Phasen der Produkt- und Konzeptentwicklung
Die Entwicklung neuer Konzepte und Produkte erfolgt idealtypisch in folgenden
Phasen:
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Bedürfniserkennung (z.B. Analyse von Verbrauch-Trends, aber
auch erfolgreicher Konzepte und Trends in den Metropolen Ney York
und London bzw. aus der Sicht der Provinz-Gastronomie in Hamburg und Berlin).
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Ideengenerierung (mithilfe von Kreativitätstechniken, abgeleitet
aus den erkannten Verbrauchstrends oder aus Vorbildern)
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Konzeptformulierung
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Entwicklung (etwa bei Gerichten: Rezepturentwicklung, Probekochen,
Geräteentwicklung oder -beschaffung, Probe-Essen, Anrichtungsweise,
Dekoration, Namenswahl, Lieferantenauswahl, Kalkulation)
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Kommerzialisierung (Markttest).
Typische Fehler bei der Produktentwicklung:
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Bei der Bedürfniserkennung werden gerne Änderungsraten mit Marktanteilen
verwechselt. So mag der Zuwachs bei Speisen wie "Gebackenen Zwiebelringen"
gross sein, doch absolut gesehen sind sicherlich immer noch Schweineschnitzel
häufiger gefragt.
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Eine überhastete und unzureichende Entwicklung macht kostenintensive
Änderungen erforderlich, wenn das Produkt bereits im Markt ist.
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Demographische
Änderungen
Demographische Änderungen belasten die Gastronomie in der Zukunft,
bieten aber auch neue Chancen:
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Senioren gelten als Zielgruppe der Zukunft.
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Da es immer weniger Kinder und Jugendliche gibt, werden sie besonders "gehätschelt
und getäschelt" und sie gewinnen allein und mit ihren Familien an
Stellenwert. Siehe dazu unsere Seite zum Thema "Marketing
für Kinder".
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Die zunehmende Berufstätigkeit der Frauen führt zu einer erhöhten
Nachfrage nach speziellen Angeboten wie Kinderbetreuung für Alleinerziehende,
Frauenhotels, Wellness-Hotels, Beauty-Farms.
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Der höhere Ausländeranteil führt zu neuen Anforderungen
in die Integration ausländischer Mitarbeiter (siehe unsere Seite über
"Personalauswahl in der Gastronomie"),
zu einem steigenden Anteil ethnischer Gastronomie
und zu einem größeren Sicherheitsbedürfnis, dem die Entwicklung
von gastronomischen Marken aber auch Hotelketten
entgegenkommt.
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Links
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Die Studie "Außer-Haus-Verzehr
2007" der BBE RETAIL EXPERTS Unternehmensberatung GmbH & Co. KG
liefert auf 89 Seiten eine Langzeitbetrachtung des Marktes für Außer-Haus-Verzehr,
die Entwicklung der Außer-Haus-Verzehr-Teilmärkte von 2001 bis
2006, die Verbraucher im Fokus - Konsumentenprofile, Erfolgsfaktoren im
Markt für Außer-Haus-Verzehr und eine Prognose bis 2011 - Wie
gestaltet sich dieser Markt in der Zukunft?
-
Studie: Gastronomie
versus Handel – Entwicklung der Gastronomie und des Handels nach Anzahl
und Umsatz 1999 bis 2010 in Österreich (PDF, 48 KB).
-
Tenberg, Ingo: Gastronomie im Handel - eine institutionenorientierte Analyse,
Essen 1999, Weitere
Informationen und Inhaltsangabe (PDF) | Download
(PDF, 525 KB). Arbeitspapiere
des Lehrstuhls für Marketing
und Handel - Universität Essen.
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Tenberg, I. / Schröder, H.: Home Meal Replacement - Neue gastronomische
Dienstleistungen im deutschen Einzelhandel, Essen 2000, Weitere
Informationen und Inhaltsangabe (PDF) | Download
(PDF, 300 KB). Arbeitspapiere
des Lehrstuhls für Marketing
und Handel - Universität Essen.
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Cheryl Ursin: Future
Perfect?, in: restaurants.org. Dezember 2000. Über gastronomische
Trends im 21. Jahrhundert.
-
Sarah Auer, Romand Koidl: "Convenience-Store
- Handelsform der Zukunft".
-
Außer-Haus-Konsum
- Markt- & Strukturdaten (Januar 2001) von der Fachzeitschrift
food-service.de.
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Mehr
Chancen durch Convenience (17) - Fast Food - und take away - Gastronomie,
in: Convenience-Akademie.de
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Der
Konsument der Zukunft (2) - Home-Meal-Replacement, in: Convenience-Akademie.de
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Ingo Tenberg: Gastronomie
im Handel - eine institutionenorientierte Analyse (PDF). Arbeitspapier
Nr. 5 des Lehrstuhls für Marketing und Handel an der Universität
Essen, 1999.
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"Trends
beim Außer-Haus-Verzehr" von der Industrie- und Handelskammer
Hannover.
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Convenience Shop,
Fachzeitschrit des Deutschen Fachverlags.
Bücher
"Stomach
Competence - Wachsen in gesättigten Food-Märkten" von Lars
Feldmann, Thomas Bratschi |
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