Abseits.de --> |
Bücher--> |
Internet |
Bücher über das Internet |
|
|||||||||||||||
| Wir empfehlen folgende Bücher: | ||||||||||||||||
| Jim Sterne: World Wide Web Marketing. Integrating the Internet Into Your Marketing Strategy. 3rd Edition, 2001. Inhaltsverzeichnis. Das 1. Kapitel online. | ||||||||||||||||
| "Net Value. Der Wert des digitalen Kunden" von John Hagel III und Marc Singer. Das neue Buch des McKinsey-Beraters und E-Commerce-Celebrity John Hagel III. Zusammen mit Co-Autor Marc Singer treibt er darin die Ueberlegungen seines Vorgänger-Bestsellers "Net Gain" konsequent voran. Der "Infomediär" ist der Mittelpunkt in Hagels neuem Businesskonzept, das den Wunsch der WWW-User nach präziseren Angeboten und reeller Datensicherheit mit den Bemühungen der Unternehmen, ihre Agebote zu optimieren, in Einklang bringt. Wie man ein sinnvolles Konzept entwickelt, das für beide Seiten den optimalen Nutzen zieht, schildert Hagel kompetent und aus der Sicht des Netheads der sensiblen Sorte. Eine visionäre, richtungsweisende Idee, die leider noch immer ihrer Zeit voraus ist. | ||||||||||||||||
| "Insiderbuch Webdesign 2" von Lynda Weinman. Mit der zweiten ueberarbeiteten und erweiterten Auflage ihres Klassikers beweist Lynda Weinman erneut, dass sie in der Lage ist, den state of the art des Webdesign umfassend und professionell zu erfassen und in Buchform zu praesentieren. Wie in der ersten Auflage liegt auch im "Insiderbuch Webdesign 2" der Schwerpunkt auf der Erstellung und dem Einsatz von Grafiken im Web. Zusaetzlich werden Techniken wie HTML und JavaScript aufgeschluesselt, Scan- und Farbgrundlagen vermittelt und Kompatibilitaetsprobleme dargestellt. Von der zu verwendenden Farbtiefe bis zum richtigen Format, Weinman kennt die Tuecken und die dazugehoerigen Tricks, die gutes Webdesign ausmachen. Von ihr zu lernen heisst professionell zu arbeiten. | ||||||||||||||||
| Web Design Templates Sourcebook, von Lisa Schmeiser. 300 Templates für Websites. Man muß das Rad ja nicht immer wieder neu erfinden. | ||||||||||||||||
| Stephen Spainhour & Robert Eckstein: "Webmaster in a Nutshell". Ein umfassendes und strukturiert aufgebautes Handbuch für die tägliche Arbeit von Administratoren und Programmierer. | ||||||||||||||||
| "Professional Active Server Pages 2.0" by Alex Fedorov, Richard Harrison, Dave Sussman, Brian Francis, David Sussman, Alex Homer, Shawn Murphy, Rob Smith, and Stephen Wood. | ||||||||||||||||
| "JavaScript: The Definitive Guide" by David Flanagan | ||||||||||||||||
| "Writing Apache Modules with Perl and C" by Lincoln Stein and Doug MacEachern; edited by Linda Mui Publication Date: April 1999 | ||||||||||||||||
"Designing
Websites with Authority: Secrets of an Information Architect", by Jakob
Neilsen, Publication Date: July 1999. Die deutsche Ausgabe ist auch verfügbar,
jedoch weniger empfehlenswert, da mit teilweise irritierender Übersetzung. |
||||||||||||||||
"Jakob
Nielsen's 50 Web Sites," a briefing on Jakob's Web usability principles
that have been culled from years of research, is simply presented: 50 two-page
spreads, each dedicated to a specific Web site's home page. Only the home
page of each site is analyzed. On the left-hand page, a large image of
the home page accompanies a brief summary of the site's context. On the
right-hand page, arrows point to each component of the home page with Jakob's
comments. A few paragraphs summarize his analysis and offer suggestions
for improving the design for usability. -- From the publisher. Mai 2001. |
||||||||||||||||
| Great
Web Architecture, by Clay Andres. Das 1999 erschiene Buch analysiert
große Websites, um wichtige Design-Konzepte und Navigations-Techniken
zu illustrieren. Viele dieser Sites verwenden Frames effektiv und JavaSkript
zur Verbesserung der Benutzerführung und ein klares Seiten-Design
with viel weißen Flächen. Im letzten Kapitel interviewt er Top-Designer
über ihre Strategien. Das Buch ist ist illustriert mit farbigen Bildschirmausdrucken
und ist eine gute Quelle für Ideen zun den Themen Benutzerführung
und Design. Das Inhaltsverzeichnis:
Part I. Secrets of Web Architecture Chapter 1. Building Hierarchically Structured Site Plans Chapter 2. Navigating Sites: The Flow Of Pages Chapter 3. Defining Design Elements Chapter 4. Envisioning Information Chapter 5. Reading Is Believing Chapter 6. Integrated Multimedia Into The Structure Part II: Web Architecture In Action Chapter 7. Informational Sites Chapter 8. Marketing Sites: It's All About Selling Chapter 9. Establishing An Identity: Self-Branding Chapter 10. Designers Speak |
||||||||||||||||
| "XML Specification Guide" by Ian S. Graham and Liam Quin | ||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||
Futurize
Your Enterprise: Business Strategy in the Age of the E-customer, von
David Siegel, Oktober 1999.
David Siegel propagiert einen kundenzentrierten Ansatz als E-Business-Strategie. Ausgangspunkt ist, daß der einzig gangbare Weg der Entwicklung einer Website ist, die Kunden an der Entwicklung zu beteiligen. Das traditionelle, zentrierte Führungsmodell basiert auf der Fähigkeit des Managements den richtigen Kurs des Unternehmens zu erkennen. Das neue von Kunden geleitete Modell ist selbstkorrigierend und ausgerichtet auf die Bedürfnisse des Kunden. Typisch ist nicht mehr die Ein-Weg-Kommunikation vom Unternehmen zum Kunden sondern eine reiche, vielstimmige Konversation zwischen allen Beschäftigten und Kunden. Im Ergebnis werden die Engpässe beseitigt, die daraus erwachsen, daß Kunden mit dem Unternehmen nur über spezielle Repräsentanten ins Gespräch kommen. Die Website wandelt sich von einer Medien nachempfundenen Site in einen Dialog mit den Kunden. Der Verzicht auf platte Eigenwerbung öffnet den Weg zu einem qualitätsvollen Erfahrungstausch für die Kunden und die Beschäftigten. Der Inhalt der Site, die Dienstleistungen und Produkte werden effizienter und erfüllen besser die Anforderungen der Kunden. Die Idee einer Zwei-Wege-Kommunikation und nutzergeneriertem Inhalt ist nicht neu. Aber die Idee, daß die User die Entwicklung einer Website und sogar das Geschäftsmodell des Unternehmens diktieren sollen, ist neu und in den Augen vieler Unternehmenschefs wohl revolutionär. Siegel weist auf sechs strategische Fehler bei der Entwicklung einer Website hin: 1. Das Medium nicht ernst nehmen (z.B. die Netiquette nicht ernst nehmen) 2. Versuchen alles für jedermann zu tun. 3. Technologie um der Technologie willen. 4. Broschüren ins Netz stellen 5. Eine introvertierte, selbst verliebte Website. 6. Sich selbst zu ernst nehmen. Die Website http://www.futurizenow.com zum Buch. |
||||||||||||||||
| Bekannt ist Jakob Nielsen u.a. von
seiner Website Useit.com,
auf
der er auf der Basis empirischer Forschung zeigt, wie Surfer Webseiten
lesen und was daraus für die Seitengestaltung gefolgert werden kann.
Dr.
Nielsen ist ein Experte für die Methodologie nützlichen und kundenorientierten
Designs von Websites.. Er hält 41 Patente, war der Guru für "Usability"
bei der US-Firma Sun und gründete 1998 zusammen mit Donald Norman,
dem Autor des Buches "The Design of Everyday Things" die Nielsen Norman
Group, um Unternehmen in bezug auf nutzerzentriertes Design zu beraten.
Er unterrichtet "User Interface Design" an der Technischen Universität
von Dänemark. Ab 16.12.99 erscheint sein neues,
mit Spannung erwartetes Buch "Designing
Web Usability". Deutsche
Ausgabe.
Dieses Buch faßt all das zusammen, was er in den letzten Jahren bei empirischen Usability-Tests über Web Site Design gelernt hat. Im Kern ist es eine nutzerorientierte Sichtweise anstelle einer unternehmensorientieten: Wenn man eine Website so gestaltet, daß sie dem Nutzer eine optimale Erfahrung beschert, erreicht man, daß sie das finden was sie wollen und mehr kaufen. Er schätzt, daß Unternehmen mehr als 1 Milliarde US-Dollar jährlich verlieren wegen schlechter "Usability" ihrer Websites. Das Buch ist das erste von zwei Werken über Web-Site-Usability; das erste erklärt das Warum guten Design, das zweite wird das Wie erklären. Es erklärt was bekannt ist über die Eigenschaften leicht nutzbarer Websites: Geschwindigkeit, Einfachheit, eine Orientierung an den Wünschen der Nutzer anstelle eines glitzernden Designs, ein effizienter Gebrauch des Speichers und die optimale Plazierung von Design-Elementen kennzeichnen Jakob Nielsens pragmatischen Ansatz. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Kapital (in englisch). Ein Interview mit dem Autor. |
||||||||||||||||
| "Der Web-Report" von Tim Berners-Lee, dem "Master of the Medium himself". Tim Berners-Lee erzählt hier aus persoenlicher Sicht und Einsicht die Geschichte der Entstehung des Webs. Und der Mann muß es wissen. Schließlich wird er als der Inventor des WWW gehandelt. Doch nicht nur die frühen Tage des multimedialen und hypergelinkten Internets werden beleuchtet, Berners-Lee analysiert hier den Status Quo des Web und zeichnet Perspektiven. Webkunde und Geschichtsstunde aus erster Hand. Nun auch in der deutschsprachigen Ausgabe. | ||||||||||||||||
| Phil Evans: Web-Att@ck. Der Geschäftsführer von Boston Consulting, die ihren Kunden nicht nur gute Tipps gut sondern auch bei der Umsetzung hilft, schrieb mit "Blown to Bits" einen der Wirtschaftsbestseller 1999 - in den USA. Die Harvard University machte es dieses Buch zur Pflichtlektüre. Seit 2000 gibt es dieses Buch auch in der deutschen Übersetzung. | ||||||||||||||||
Roger
C. Parker, Roger Parker: Streetwise
Relationship Marketing on the Internet. |
||||||||||||||||
| Internet-Journalismus. Ein Leitfaden für ein neues Medium. Von Klaus Meier | ||||||||||||||||
| Ratgeber freie Journalisten. Ein Handbuch. Von Tom Buschardt |