Erfolg in der Gastronomie
Mit der wachsenden Bedeutung von Life-Style erfreut sich auch in Deutschland
die Gastronomie einer höheren Wertschätzung, die sie etwa in
Frankreich traditionell genießt (vergleiche unsere Seite über
die Geschichte des Restaurants).
Ein gutes Restaurant scheint wie von selbst zu laufen und verleitet
zu der irrigen Annahme, es sei leicht zu zu führen. Inhaber eines
Restaurants zu sein, ist ohnehin eine der Phantasien, die viele befällt,
vergleichbar mit den Kindheitsträumen, Lokomotivführer oder Stewardess
zu werden. Für die meisten bleibt es ein Traum, manche verwirklichen
ihn und für viele wird er zum Alptraum.
Warum scheitern so viele?
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Mangel an Erfahrung und Wissen. Die Nähe der Inhalte gastronomischer
Berufe zu hauswirtschaftlichen Tätigkeiten verleitet dazu, zu
meinen, das könne doch jeder. Der Irrtum wird dadurch verstärkt,
daß in der Gastronomie häufig auch Ungelernte als Arbeitskräfte
akzeptiert werden und daß sogar viele Gelernte ihr Handwerk nicht
mehr beherrschen. Vielen, die seit Jahren in der Gastronomie Erfahrung
gesammelt haben, fehlt das Hintergrundwissen, um ihre Erfahrungen einzuordnen
und alternative Konzepte zu entwickeln. Die gesundheitlichen Gefahren einer
Tätigkeit in der Gastronomie (geringere Lebenserwartung, Alkoholprobleme,
Allergien, Nachtarbeit, überwiegend stehende Tätigkeiten, lange
Arbeitszeiten) werden oft unterschätzt.
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Fixierung auf einen guten Standort. Es stimmt zwar, daß bestimmte
Konzepte nur in Fußgängerzonen von Großstädten funktionieren
oder nur in Bahnhöfen oder an Autobahnen, aber bei anderen Konzepten
ist die Lage möglicherweise zweitrangig und wird dann mit einer zu
hohen Pacht teuer erkauft. Stattdessen sollte man eher auf den Grad der
Versorgung eines bestimmten Gebietes achten, also auf die Wettbewerbssituation,
auf Parkplätze, Sitzplätze im Freien und ob Liefer- und Mitnahmedienste
möglich sind. Siehe dazu unsere Seiten über Standortkriterien
in der Gastronomie. Ein guter Standort sorgt jedoch nicht für
einen hohen Stammgästeanteil, so ein Ergebnis einer Dissertation an
der Universität Lüneburg von Alexandra Ranzinger "Erfolgsfaktoren
in der Gastronomie - eine marktorientierte Analyse am Standort München",
S. 445. An guten Standorten lassen sich jedoch höhere Sitzplatzümsätze
erzielen, da mehr Zufallsgäste ("Laufkundschaft") solche Objekte an
guten Standorten aufsuchen und die Preisakzeptanz höher ist.
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Armseliges Marketing. Manche kümmern sich bis ins letzte Detail
um das Innere ihres Restaurants und wundern sich dann, daß niemand
kommt, wenn sie die Tür öffnen. Meist wird mit einem hohen finanziellen
Aufwand eine fruchtlose Eröffnungsanzeige in der Lokalzeitung geschaltet,
finanziert durch Glückwunsch-zur-Eröffnung-Anzeigen oder Werbekostenzuschüsse
der Lieferanten. Was fehlt, ist die direkte Ansprache von Multiplikatoren
und sowohl ein Konzept als auch ein Budget für die laufende PR und
Werbung.
"Try to identify the specific demographic groups your restaurant concept
will attract. "Generally, entrepreneurs build a restaurant around the food,
décor and prices they like and target it to their age group and
lifestyle," explains Marshall. Instead, consider consumers' lifestyles,
dining patterns, ages, income levels, ethnicities, family status, tourism
trends and even driving patterns when developing a market profile."
Quelle: Piece
Of Cake? The reality of opening a restaurant might not be what you expect.
By Keasha Dumas. Entrepreneur magazine - May 1998. |
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Fehlendes Training und unzureichende Einarbeitung der Mitarbeiter.
Egal ob man ein gastronomisches Objekt hart oder weich eröffnet, brauchen
selbst branchenerfahrene Mitarbeiter Zeit sich auf ein neues Objekt einzustellen,
die Räume, Geräte, das Sortiment und die Kollegen kennenzulernen,
Arbeitsabläufe zu lernen und zu verbessern. Dafür braucht man
nicht unerhebliche personelle und finanzielle Reserven. Diese Anlaufverluste
können selbst bei durchschnittlichen Restaurants mehrere zehntausend
DM betragen. In den meisten Budgets sind sie genauso wenig eingeplant wie
die laufenden Kosten für die Einarbeitung neuer und das Training alter
Mitarbeiter.
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Unvollständiger und unterkapitalisierter Business-Plan. Der
Finanzbedarf wird meist unterschätzt. Oft werden nur Investitionsgüter
finanziert, während der Finanzierungsbedarf für Umlaufkapital,
Betriebsmittel und die laufenden Fixkosten nicht eingeplant oder unterschätzt
wird. Dieser Schwäche wird durch bestehende Förderprogramme und
ignorante Firmenkundenberater noch Vorschub geleistet. Die Ähnlichkeit
gastronomischer Geräte und Maschinen zu Haushaltsgeräten, die
in privaten Haushalten verwendet werden, verleitet zu einer Unterschätzung
der Preise für professionelle Maschinen, Geräte und Einrichtungsgegenständen.
Auch die Anlaufverluste und die anfänglich notwendigen Marketingkosten
werden unterschätzt oder überhaupt nicht eingeplant. Vergessen
werden oft auch der persönliche Bedarf für die Zeit, in der das
Restaurant nicht genügend abwirft und zusätzliche Marketingaufwendungen,
wenn es doch nicht so läuft wie erwartet. Nicht wenige müssen
dann aufgeben, auch wenn sie sich sicher sind, sie seien auf einem richtigen
Weg.
"Most new restaurants fail because of insufficient start-up capital.
'You need enough capital to see the operation through the first year if
it makes no profit,' explains Marshall. After building the restaurant site,
entrepreneurs should make sure they have enough money left for menu development,
personnel training, merchandising, marketing and unforeseen developments."
aus einem Interview
mit Phyllis Ann Marshall, Präsident von FoodPower,
einer US-weit aktiven Beratungsfirma für die Gastronomie mit Sitz
in Costa Mesa, Kalifornien, in: Entrepreneur.com. |
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Unrealistische Erwartungen in bezug auf Aufwand und Ertrag. Man
sollte mit einem branchenerfahrenen Menschen besprechen, ob die Plan-Gewinn-
und Verlustrechnung realistisch ist. Wieviele Essen sollen pro Tag serviert
werden? Wie hoch ist der Durchschnittsbon? Wie hoch der Plan-Wareneinsatz?
Wie hoch sind die geschätzten fixen Kosten?
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Fehlendes Qualitäts-Management. Bei wachsenden gastronomischen
Unternehmen, wenn sich die Gründer zunehmend aus ihren Objekten zurückziehen,
etwa um weitere zu eröffnen, besteht die Gefahr, daß die Qualität
leidet (vor allem: fehlende Sauberkeit, Qualität der Speisen, Service-Schnelligkeit
und -freundlichkeit). Um diese Qualitätsmängel zu vermeiden,
muß eine hierarchische Ebene zwischen der Front und den Gründern
eingeführt werden (leitende Angstellte) und/oder die Mitarbeiter müssen
geschult und angewiesen werden, qualitätsvolle Arbeit zu leisten.
Die kostet zwar Geld, aber weniger als die Folgen mangelnder Qualität
wie Nacharbeit, Ausschuss, Kulanz wegen Mängeln, Verlust an Stammgästen.
Siehe dazu unsere Seite über Qualitätsmanagement.
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Widersprüchlicher Führungsstil. Wenn Chefs an manchen
Tagen Wutanfälle bekommen und ihren Mitarbeiter Angst einjagen oder
sich lächerlich machen und an anderen Tagen den "guten Kumpel" raushängen
lassen, ohne zu führen, wirkt sich ein solches Verhalten negativ auf
das emotionale Klima im Unternehmen aus und auf die Dauer auch im Geschäftsergebnis
aus. Stattdessen sollte man die Ziele seiner Mitarbeiter akzeptieren, ohne
ihre Position einzunehmen. Gute Führungskräfte achten auf das
Feedback, das ihnen Mitarbeiter geben, und ermuntern auch zu kritischen
Meinungen. Mitarbeiter ahmen das Verhalten ihrer Chefs nach, deshalb müssen
sie z.B. ein Verhalten gegenüber Kunden, das sie predigen, auch selbst
praktizierten. Siehe dazu ein Interview
mit Daniel Goleman über sein neues Buch "Emotionale
Führung" von Sylvia Englert
So wird man erfolgreich
Zu selten wird der starke Zusammenhang der Gästezufriedenheit
mit der Zufriedenheit der Mitarbeiter
erkannt. |
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Donald Smith beschreibt in einem Artikel "A baker's dozen: Thirteen
principles for a successful restaurant" in: Cornell Hotel & Restaurant
Administration Quarterly (Vol: 37, Iss: 2, Date: Apr 1996 p: 42-46)
die entscheidenden Erfolgsvoraussetzungen:
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Das allerwichtigste ist, daß Gäste willkommen sind und
man sich bemüht, ihre Erwartungen zu erfüllen.
Dazu gehört auch, daß man keine Erwartungen
weckt, die man nicht erfüllen kann oder will.
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Ein Restaurant-Konzept, das einen Wettbewerbsvorteil beinhaltet
im Sinne von anders sein und besser sein als andere.
Beispielsweise kann man die beste Pizza in der Gegend
anbieten oder das umfangreichste Frühstücksangebot oder die beste
Bierkarte. Wohlgemerkt: anbieten. Die Aussage, daß es dort die beste
... gibt, muß von den Gästen kommen, nicht vom Wirt. Der sehr
erfolgreiche "
Mooserwirt" in St. Anton wirbt für sich z.B. mit dem Slogan "die
wahrscheinlich schlechteste Schihütte der Welt".
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Ein Küchenchef, der viele Essen und gut kochen kann und sauber
und kostenbewußt arbeitet.
Viele Köche erfüllen nur einige dieser vier
Anforderungen. Dann ist die Küche entweder extrem verschmutzt, die
Wartezeiten sind unzumutbar, das Essen schmeckt nicht oder das Restaurant
geht wirtschaftlich an zu hohem Wareneinsatz pleite.
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Freundliche Mitarbeiter.
Man kann seine Mitarbeiter nur schwer zur Freundlichkeit
erziehen, leichter ist es, freundliche Mitarbeiter einzustellen.
Schwierig ist es leider, unfreundliche Mitarbeiter zu entlassen. Doch vielleicht
ändert sich das mit einer neuen Bundesregierung?
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Ein Betreiber, der seine Mitarbeiter mit Respekt und Würde
behandelt,
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seinen Gästen zuhört
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und willens ist, Änderungen durchzuführen als Reaktion auf das,
was Gäste sagen.
"Der Gast interessiert sich nicht dafür, ob Sie seine Bedürfnisse
von gestern vorbildlich begriffen haben. Der Gast will und muss ständig
neu definiert werden. Unternehmer, die den Gast freundlich und aufmerksam
immer wieder nach seinen Wünschen, Hoffnungen, Sehnsüchten und
Bedürfnissen fragen, sind automatisch in der Nähe des Erfolges.
Wer künftig nicht fragt und zuhört - oder in Frage stellt - fliegt
in hohem Bogen aus dem Markt..."
Claus Dieter Hübsch: Schauplatz
Gastronomie, 1995. |
So vergrault man Gäste
Es gibt viele Möglichkeiten, Gäste zu vergraulen. Die populärsten
sind:
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Der Service plappert los, ohne nachzudenken. "Wenn Sie fünf Minuten
früher gekommen wären, hätten Sie bloß die Hälfte
zahlen müssen" ist eine denkbar ungünstige Begrüßung.
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Der Service wählt einen falschen Zeitpunkt zur Bestellaufnahme. Wenn
Gästen keine Zeit gelassen wird, die Breite des Sortiments zu überfliegen,
wählen sie ein Standardprodukt statt vielleicht etwas mehr auszugeben.
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Er mischt sich ungefragt in Gespräche der Gäste ein.
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Er fragt kurz nach dem Essensbeginn, ob es schmeckt. Besser ist es zu fragen,
ob alles zur Zufriedenheit gebracht worden ist oder ob noch etwas gewünscht
werde. Damit kann man Flüchtigkeitsfehler korrigieren, ohne daß
sie auffallen und den Durchschnittsbon anheben.
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Der letzte Eindruck des Gastes ist am wichtigsten. Deshalb muß man
Gäste auch am Ende des Essens aufmerksam bedienen.
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Tische werden zu schnell oder zu langsam abgeräumt. Dummerweise gibt
es kulturelle Unterschiede, so müssen sich bei Türken die leeren
Teller stapeln, damit man sieht, wieviel es zu essen gegeben hat. Der deutsche
Durchschnittsgast will hingegen, daß schmutzige Teller sofort abgeräumt
werden. Man sollte deshalb fragen, ob man abräumen darf und versuchen,
an Mimik und Gestik zu erkennen, ob die Gäste ein schnelles Abräumen
wünschen.
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Manche Gäste haben es besonders eilig zu zahlen. Stattdessen widmet
sich der Service oft unbewußt eher neuen Gästen. Oder schlimmer
noch: er zieht es vor, gemütlich mit den anderen Bedienungen zu schwatzen,
am liebsten rauchend und mit dem Rücken zum Gast, damit ja kein mit
den Armen rudernder Gast die Idylle stört. Oder er verschwindet minutenlang
in der Küche, um dann - weiterkauend - die Gäste zu bedienen.
Da Pfiffe oft untergehen, habe ich es mir als Gast angewöhnt, mit
Speisekarten zu zündeln. Spätestens wenn die Rauchmelder anschlagen,
erfahre ich die gewünschte Zuwendung.
Fehlergruppen
Systematischer lassen sich mögliche Fehler folgenden
Gruppen zuordnen:
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systembedingte Service-Fehler: falsch temperierte
Produkte (zu warme Getränke, ausreichend warme Speisen), mangelnde
Produktqualität (z.B. Sand im Salat), lange Wartezeiten, fehlende
Sauberkeit, Zahlungsmöglichkeiten (z.B. keine Akzeptanz von Kreditkarten),
ungenügende Auswahlmöglichkeit (z.B. zu schmales Sortiment, schmales
Preisspektrum).
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ablaufbedingte Service-Fehler: z.B. Fehler bei Reservierungen
oder "vergessene" Bestellungen, wenn diese Fehler aus einer falschen Ablauforganisation
resultieren.
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unangemessene Einstellungen und Verhaltensweisen des Service-Personals:
z.B. Unverschämtheiten gegenüber Gästen und fehlende Bereitschaft
zu dienen, z.B. Belieferung mit falschen Produkten aus Unachtsamkeit, verschlampte
Bestellungen, falsche Rechnungen.
Je nachdem welcher Gruppe ein Fehler zuzuordnen ist, sollten
Maßnahmen zur Fehlervermeidung ansetzen an der gastronomischen Konzeption,
etwa dem Küchenmanagement, oder
an der Personalauswahl und -schulung
oder den Betriebsablauf zu verbessern versuchen.
Weiterführende Links
-
Warum
Existenzgruender die Gastronomie bevorzugen und warum sie scheitern
von Abseits.de.
-
Interview
mit Phyllis Ann Marshall, Präsident von FoodPower, einer US-weit
aktiven Beratungsfirma für die Gastronomie mit Sitz in Costa Mesa,
Kalifornien, in: Entrepreneur.com.
-
Jennifer Waters: "Eye on Service"
in der Fachzeitschrift "Restaurant & Institutions"
-
"How to Make Your Service Staff
Spectacular?" von Ian Maksik, Professional Opener, Hospitality Consultant
and "Professor of Service".
-
Beth Chung and K. Douglass Hoffman: "Critical Incidents: Service Failures
That Matter Most", in: Cornell Hotel and Restaurant Administration Quarterly,
June 1998 (Vol. 39, No. 3)
-
"Restaurant Success - How
Do I Start?", Online-Kurs.
-
"Differentiating
Restaurant Startups: A conceptual Framework". Von Rick Crandall, Concord
College, George S. Vozikis, University of Tulsa, Donald L. Sparks, The
Citadel, in: Academy of Entrepreneurship Journal (Fall 1996).
-
"Erfolgsstories"
. Eine Serie der österreichischen "
Bierakademie" über langfristig erfolgreiche gastronomische Konzepte.
-
Opening a Coffee
Shop or an Espresso Bar? Watch out for these mistakes!
-
Konsequenz
und Leidenschaft, Über die Gastronomen Gerd Schüler und Michael
Presinger, in: Brandeins Nr. 1/2000.
-
Piece
Of Cake? The reality of opening a restaurant might not be what you expect.
By Keasha Dumas. Entrepreneur magazine - May 1998.
-
Marianne Wachholz: 12
Grundsätze für Erfolg am gastronomischen Point of Sale, in:
cafe-future.net, Juli 2002.
-
Martina Cardruck: Erfolgsfaktoren
in der Gastronomie (PDF).
Literaturtipps
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| Christian Schober: Verkauf
verleiht Flügel. Mehr Erfolg im Service durch optimale Gästebetreuung.
2002. Christan Schober beleuchtet die notwendigen personellen, rhetorischen
und psychologischen Voraussetzungen für ein erfolgreiches Verkaufsgespräch.
Anhand zahlreicher Praxisbeispiele werden Möglichkeiten und Wege für
den Umgang mit schwierigen Situationen vorgestellt. Christian Schober hat
als Touristikkaufmann den Verkauf aus ganz unterschiedlichen Perspektiven
kennengelernt: als Servicemitarbeiter, in leitender Funktion in der internationalen
Hotellerie und Gastronomie, als Konzeptioner von Marketingstrategien, als
Berater und natürlich als Gast und Kunde. Seit vielen Jahren führt
er Seminare mit dem Schwerpunkt Verkauf für Kunden aus Hotellerie&
Gastronomie sowie aus dem Dienstleistungssektor durch. |
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| Erfolgsfaktoren
in der Gastronomie, von Jörn-Axel Meyer, Frank Hoffmann, 1997.
Eine wissenschaftliche Arbeit, keine Hilfe für Praktiker. Die 2. Auflage
ist 2002 erschienen. |
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| Erich Kaub: Erfolg
in der Gastronomie. |
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| Virtuoses
Marketing. Motivaction II. Ein Seminar, von Klaus Kobjoll |
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| Abenteuer
European Quality Award. Motivaction III. von Klaus Kobjoll |
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| The
Restaurant Start-up Guide: A 12 Month Plan for Successfully Starting
a Restaurant, Von Peter Rainsford,David H. Bangs,Jr. / Paperback / Dearborn
Financial Publishing, Inc. / December 2000 |
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|
| The
Restaurant Planning Guide. Von Peter Rainsford, David H. Bangs Jr. |
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|
| Bill Marvin: Restaurant
Basics: Why Guests Don't Come Back...and What You Can Do About It.
1991. |
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| Martin E. Dorf: Restaurants
That Work: Case Studies of the Best in the Industry . An essential
sourcebook for restaurateurs, consultants, and design professionals. 18
in-depth case studies of successful restaurants, including concept and
menu development, site selection, space planning and design, construction
costs, kitchen planning, staff selection, and management techniques. |
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