Im Außerhausverkauf sind die wichtigsten Kriterien
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die Frische,
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das Preis-Leistungs-Verhältnis und
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daß alle Familienmitglieder im Angebot etwas für sich finden.
Die BBE-Unternehmensberatung offerierte
auf ihrer Website eine Graphik "Wichtigkeit einzelner Service-Leistungen
beim Gastronomiebereich" aus einem Branchenreport "Außer-Haus-Verzehr",
Köln 1998, als PDF-Datei zum Download. Danach sind in absteigender
Reihenfolge wichtig:
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freundliche Bedienung
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qualitativ hochstehende Küche
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ansprechende Dekoration und Präsentation
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Ambiente
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Kinderfreundlichkeit
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ausreichende Parkmöglichkeit
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keine Wartezeiten
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Publikum
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Lage des Betriebs
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zusätzliche Dienstleistungen
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Erlebnisqualität
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dauerhaft niedrige Preise
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lange geöffnete Küche
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Möglichkeit mit Kreditkarte oder Scheck zu bezahlen
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Selbstbedienung
Akzeptierte Wartezeiten wurden von der amerikanischen Fachzeitschrift "Restaurant
Marketing" in ihrer Ausgabe vom November 1999 ermittelt. Danach antworteten
auf die Frage, "You go out to a popular place on a Friday night with friends.
How long are you willing to wait?":
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gar nicht (20%)
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1-30 Minuten (45%)
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31-60 Minuten (27%)
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61-90 Minuten (5%)
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mehr als 90 Minunten (3%)
Unter Warten verstehen die amerikanischen Gäste dabei die Zeit, in
der sie herumstehen und darauf warten, plaziert zu werden. In Deutschland
ist es jedoch nur in wenigen Restaurant üblich, plaziert zu werden.
Die befragten amerikanischen Gäste empfanden es deshalb nicht als
Warten, wenn ihnen folgende Beschäftigungsmöglichkeiten angeboten
wurden bis zu ihrer Plazierung:
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Getränke und Appetizer (39%)
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Lesestoff, Spielzeug oder sichtbare Unterhaltung (29%)
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Bedienung sagt ihnen, daß die Plätze bald frei werden (17%)
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einzigartige Einrichtung und Dekoration (11%)
(Vergleiche Worth
the Wait. Manage Customers' Perceptions and Make Waiting Part of the
Entertainment Experience, by Dr. Kirk Wakefield, in: Restaurant Marketing,
November 1999). Zu Erwartungen der Gäste an den zeitlichen Ablauf
eines Restaurantbesuchs und unterschiedlichen Strategien eines Restaurants
für Zeiten starken und schwachen Besuches siehe: Sheryl E. Kimes,
Deborah I. Barrash, and John E. Alexander: Developing
a Restaurant Revenue-management Strategy (PDF), in: Cornell Hotel and
Restaurant Administration Quarterly, October 1999 (Vol. 40, No. 5). |
| Man kann in Gaststättten auch diese Kriterien in Umfragen ermiteln.
(Fragebogen, Anleitung
zum Ausfüllen, quantitative Ergebnisse,
qualitative
Auswertung) |
| Eine ähnliche Umfrage bietet auch Bob
Chinns Crabe House in Chicago, eine der besten Restaurant-Sites in
den USA.. |
| In der Szenekneipe ist hingegen der "Flirtfaktor" für
64,8% der Gäste von entscheidender Bedeutung (so das Ergebnis einer
Studie des Bochumer Institut für angewandte Kommunikationsforschung
(BIFAK) unter der Leitung von Prof. Dr. Franz R. Stuke zu Jahresbeginn
20001, in deren Rahmen 1.030 Interviews bei Besuchern von sechs unterschiedlichen
Gastrokonzepttypen durchgeführt worden sind). In anderen Formen der
Szenegastronomie ist der sogenannte "Flirtfaktor" von nicht ganz so entscheidender
Bedeutung, aber dennoch wichtig, etwa in TexMex-Restaurants mit 49,2%.
Ganz vorn rangiert die Szenegastronomie, wenn es ums "Sehen-und-gesehen-werden"
geht, d.h. es spielt eine Rolle, welche anderen Gäste ein Lokal
aufsuchen (Quelle: Veltins-Gastrostudie). |
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In der nicht gastronomiespezifischen Kundenzufriedenheitsforschung
(vergleiche
Online Shopping:
Wie bindet man Kunden im Netz, eine Pressemitteilung über eine
Diplom-Arbeit über Instrumente der Kundenbindung beim Online-Händler
Genussreich.de) wird unterschieden zwischen
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sogenanannten "Basics", also Grundvoraussetzungen, die erfüllt
sein müssen, damit Kunden zufrieden sind und
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sogenannten "Loyalitätsverstärkern" oder "Begeisterungsfaktoren",
die Kundenbindung schaffen können.
Auf diese Begeisterungsfaktoren, also das, was Gäste ganz besonders
schätzen und was diese Gaststätten von anderen in einzer spezifischen
Weise auszeichnet ("Unique Selling Propositon") können wir auf diesser
Seite nicht ausführlich eingehen und verweisen auf Beispiele auf anderen
Seiten von Abseits.de, z.B.:
In Umfragen über Bereiche, die zu Beschwerden Anlaß geben,
steht im Kontrast dazu der Service mit 62% an erster Stelle. Service-Mängel
zeigen
sich in
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mangelnder Professionalität, also dem vollständigen Beherrschen
der Service-Tätigkeit, einem Gefühl dafür, was wichtig ist,
und einem gewissen Stolz auf die eigenen Fähigkeiten, also Erlernbares
und
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mangelnder Freundlichkeit, also der Fähigkeit, dem Gast zu
vermitteln, daß er willkommen ist, man sich um sein Wohlergehen und
sein gutes Befinden sorgt, daß man so interessiert an ihm ist als
wäre er Gast in der Privatwohnung der Bedienung, überwiegend
nicht erlernbare Persönlichkeitsmerkmale.
"Service with a smile has virtually no cost associated with
it and produces pure profit, whereas everything else, including infrastructures,
food, equipment, and even napkins costs the restaurant money."
Mr. Zagat, Zagat Survey
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| Nach dem Wegfall des Rabattgesetzes und
der Zugabeverordnung sind Coupons auch in
Deutschland angesagt. |
Wichtig scheint der Hinweis, daß Unternehmen über die
Ausrichtung auf Kundenfreundlichkeit nicht die Entwicklung leistungsfähiger
und qualitätsvoller Produkte und ihre effiziente Produktion vergessen
sollten. Oder was nützt es,
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wenn die Mitarbeiter einer Eisenbahn zwar lächeln lernen, die Reisenden
aber durch Mängel der Sicherheit zu Tode kommen oder die Züge
unpünktlich verkehren?
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wenn die Bundesanstalt für Arbeit im Rahmen eines Projektes "Leistungsorientierte
Führung in der Bundesanstalt für Arbeit" gemeinsam mit der Bertelsmann
Stiftung Instrumente für ein neues Steuerungsmodell entwickelt und
mit regelmäßigen Kunden- und Mitarbeiterbefragungen die Kundenbedürfnisse
und Leistungspotentiale genauer bestimmen will,
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wenn es volkswirtschaftlich vielleicht sinnvoller wäre, den ganzen
Laden in die Luft zu sprengen, so wie es "Dynamit-Rudi", ein früherer
Frankfurter Oberbürgermeister, einst für die Frankfurter Oper
vorgeschlagen hat?
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Im Harvard Businessmanager 6/01, S. 88-94, gehen die Autoren Richard
Chase und Sriram Dasu auf die Frage ein "Wie erlebt der Kunde Ihren Service?"
und leiten fünf aus der Verhaltensforschung fünf elementare
Prinzipien des Servicemanagements ab, die ich in meinen eigenen Worten
darlege:
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Es komme entscheidend darauf an, wie der Kunde den Service wahrnimmt. Es
sei besser, einen unerwartet guten Service zu bieten als einen Service,
der schlechter ist als ihn der Kunde, etwa aufgrund von Werbeaussagen,
erwartet. Diese Erkenntnis spielt beispielsweise in der Kommunikationspolitik
eine grosse Rolle, getreu dem Motto: “Underpromise Overdeliver".
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Man sollte schlechte Serviceerfahrungen vergessen machen, sie, wenn möglich,
sofort ansprechen und eventuell ausgleichen.
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Erfreuliche Erfahrungen sollte man auf mehrere Phasen verteilen und Unerfreuliches
in einer Phase zusammenfassen
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Kundenbindung werde verstärkt, wenn der Kunde sich zwischen verschiedenen
Service-Niveaus entscheiden kann. Ein Beispiel von mir ist ein Sterne-Restaurant
mit einem zusaetzlichen Bistro, in dem Gäste in weniger aufwendigem
Ambiente schneller, preiswerter und einfacher zubereitet essen können.
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Man sollte den Kunden Rituale bieten, also Verhaltensweisen und Abläufe,
deren Kenntnis ihn zum Insider machen. So hat vor ein paar Jahren die Brauereigaststäte
"Schlenkerla" in Bamberg einen Volkszorn entfacht, als der "Schnitt" abgeschafft
worden ist. Der "Schnitt" ist ein gut halb voll gefülltes Seidla (0,5
l) Glas Bier (halb voll mit Bier und Schaum bis zum Anschlag), den man
zum halben Preis eines ganzen Seidla bekommt. Die Regeln sind: 1. Um einen
Schnitt bestellen zu dürfen, muß man vorher mindestens ein ganzes
Seidla bestellt haben. 2. Es gibt nur einen Schnitt. Als es den "Schnitt"
im "Schlenkerla" noch gegeben hat, habe ich einmal leicht fahrlässig
nach dem ersten Schnitt gewagt einen zweiten Schnitt zu bestellen und bin
fürchterlich "zur Sau" gemacht wroden. Zurecht, wenn man gegen die
Regeln verstößt! Ein anderes Ritual in fränkischen Bierkellern
und bayerischen Biergärten ist es, daß man seine Brotzeit mitbringen
darf, auch wenn es in vielen Bierkellern mittlerweile auch ein reichhaltiges
Angebot an kalten und warmen Speisen gibt. Die Kenntnis solcher Regeln,
die man z.B. "Preußen" gegenüber erläutern kann, macht
den Einheimischen zum "Insider" und gibt ihm das Gefühl, heimisch
zu sein.
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| In ihrer Dissertation zum Thema "Unzufriedenheit
von Geschäftsreisenden mit 5-Sterne-Hotels. Eine empirische Untersuchung
in Wiener Kettenhotels" am Institut für Tourismus und Freizeitwirtschaft
der Wirtschaftsuniversität Wien vom März 2001 stellt Marion Weber
fest, die Hauptursache für Unzufriedenheit läge in unerwartetem
Verhalten der Hotelmitarbeiter. Obwohl die meisten Gäste eine aktive
Reaktion zeigen, beschwere sich nur ein sehr geringer Anteil. Daraus ließen
sich wichtige Ansatzpunkte für strategische Empfehlungen an die Hotellerie
ableiten. Freche, schnippische, unfreundliche Äußerungen oder
gar Beschimpfungen des Gastes seien tabu. Für Probleme müsse
immer das Hotel die Verantwortung übernehmen, statt sie auf den Gast
zu schieben. Die Hotels sollten sich vorab überlegen, wie sie auf
nicht vermeidbare Schwierigkeiten reagieren. |
Fachliteratur
zum Thema "Kundenzufriedenheit in der Gastronomie" gibt es wenig: |
| 1998 erschienen ist: Dreyer, Axel; Dehner, Christian: Kundenzufriedenheit
im Tourismus. Entstehung, Messung und Sicherung mit Beispielen aus
der Hotelbranche. Lehrbücher und Handbücher zu Tourismus, Verkehr
und Freizeit. |
Guest-Based
Marketing: How to Increase Restaurant Sales Without Breaking Your Budget,
by Bill Marvin. Seine Website heißt so wie man ihn nennt: Restaurantdoctor |
König
Gast. Über den Umgang mit Gästen, von Kuno Arndt, 7. Auflage
1997 |
Der
Gast als Kunde. Video CD-ROM. Durch die Schulung von einfachen
Verhaltensregeln und dem Verständnis für die Bedürfnisse
des Gastes kann schon mit wenig Aufwand eine deutlich höhere Servicequalität
erzielt werden. Der Erfolg ist im Restaurant nicht nur für den Unternehmer,
sondern auch für das Servicepersonal direkt spürbar. Ein "kundenorientiertes"
Verhalten führt zu höherem Trinkgeld und garantiert so den messbaren
Erfolg für die Mitarbeiter. Das Trainingsvideo zeigt den Ablauf eines
Besuchs im Restaurant und vermittelt konkret umsetzbare Lösungsvorschläge.
Dauer: ca 35 Minuten. |
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Branchenübergreifend behandelt Minoru Tominaga das Thema "Die
kundenfeindliche Gesellschaft. Erfolgsstrategien für Dienstleister",
1998, an vielen Beispielen aus der deutschen Dienstleistungslandschaft,
wo die Hauptfehlerquellen stecken und wie diese behoben werden können.
Ein Interview
mit dem Autor über sein neuestes Buch.
Dirk Ploss: Das
Loyalitätsnetzwerk - Wertschöpfung in einer neuen Wirtschaft.
2000
David Freemantle, Der
Kunde - König oder Bittsteller?, mit zahlreichen Fallbeispielen
aus der Praxis.
Stahl, Heinz K.: Modernes
Kundenmanagement. Wenn der Kunde im Mittelpunkt steht. Ein Weiterbildungsbuch
von der Kundenabwanderung und Kundennähe bis zur Kundenzufriedenheit
und Kundenbewertung, 1998.
Grund, Michael A.: Interaktionsbeziehungen
im Dienstleistungsmarketing. Zusammenhänge zwischen Zufriedenheit
und Bindung von Kunden und Mitarbeitern. Diss.. (Basler Schriften zum Marketing,
Bd.4). 1998.
Mueller; Strothmann: Kundenzufriedenheit
und Kundenbindung. 1999.
Edgar K. Geffroy: Das
einzige, was immer noch stört, ist der Kunde. Kundenerfolge statt
Verkaufserfolge. Zur Homepage von Geffroy.
Harvey Mackay: Networking.
Das Buch über die Kunst, Beziehungen aufzubauen und zu nutzen.
The Business Resarch Lab: Customer
Satisfaction Benchmarking.
Management
der Kundenzufriedenheit bei Dienstleistungsunternehmen.
In einem Beitrag zum Thema "Benutzerbindung"
behandelt die Webagency die Frage, wie man User an eine Website binden
kann.
Vielleicht interessiert auch unsere Gästeumfrage
mit einigen Hintergrundinformationen zum Thema "Kundenbefragungen online".
Eine Linkliste zum
Thema "Relationship Marketing" (neudeutsch für "Kundenbindung")
gibt es seit April 99 bei Imafdi, einer Mailing- bzw. Website von Diplomanden
im Themenbereich "Internet und Marketing".
Eine Informationsammlung
zum Thema "Kundenbindung im Internet" von Veith Körner, Doktorand
an der Universität St. Gallen.
Christoph
Kolar hat 1999 an der Fachhochschule Wien eine unveröffentlichte
Diplom-Arbeit zum Thema "Kundenzufriedenheit in der Gastronomie" geschrieben.
Eine Website über "Mass
Customization", also kundenindividuelle Massenproduktion von Frank
Pillar, Universität Würzburg.
Clever Ideas bietet kundenorientierte
Marketing- und Finanzierungsdienstleistungen für Restaurants in den
USA.
Consumer
Satisfaction-Evaluating Food Service by Robert D. Buchanan, Restaurant,
Hotel and Institutional Management Specialist, Michigan State University
Extension, Tourism Educational Materials - 33300010, 06/19/00
Y. Ekinci, M. Riley and J. S. Chen: "A Review of Comparison Standards
Used in Service Quality and Customer Satisfaction Studies: Some Emerging
Issues for Hospitality and Tourism Research" (PDF),
Zum Abschluß noch ein Hinweis auf eine Linkliste
mit verschiedenen, auch wissenschaftlichen Beiträgen zum Thema "Kundenzufriedenheit",
das Computer Aided Selling / Customer
Relationship Management Competence Center des Fraunhofer-ALB in Paderborn. |
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