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FAQ

Abseits.de -  Frequently Asked Questions

I. Allgemein

  1. Was ist Abseits.de?
  2. Bei Euch gibt es ja alles mögliche. Ich habe eigentlich eine normale Kneipen-Homepage erwartet. Ist das so konfus wie es aussieht und was habt Ihr Euch bloß dabei gedacht?
  3. Wie finanziert Ihr Abseits.de?
  4. Hat das "Abseits" etwas mit Fußball zu tun?
  5. Auf Abseits.de findet man sogar Links auf andere Bamberger Gaststätten. Warum macht Ihr für die Konkurrenz Werbung?
  6. Woher kriegt Ihr redaktionelle Beiträge?
  7. Seid Ihr von Amazon aufgekauft worden?
  8. Wieviel Bücher verkauft Ihr so am Tag?
  9. Ihr kritisiert auf der Seite "Faktoren die das Wachstum von Partnerprogrammen begrenzen" Websites, die mit zu vielen Partnerprogrammen zusammenarbeiten. Dabei arbeitet Ihr doch selbst mit jeder Menge Partnerprogrammen zusammen. Ist das nicht inkonsequent?

II. Inhalte & Navigation

  1. Gibt es bei Euch so etwas wie eine Art Forum zum Meinungsaustausch mit "Gleichgesinnten"?
  2. Von solchen Dingen wie Frames, Shockwave, Java, Splash-Seite habt Ihr wohl noch nichts gehört. Eure Seiten erinnnern mich an die Steinzeit!
  3. Warum verwendet Ihr keine Imagemaps?
  4. Ich nutze Abseits.de ganz gerne als Ausgangspunkt zum Surfen. Leider werde ich manchmal enttäuscht, wenn es eine angegebene Adresse nicht gibt. Werden die Adressen nicht getestet?
  5. Gibt es eigentlich eine Webcam von Bamberg? Oder was haltet Ihr von einer Webcam im Café Abseits? (So nach dem Motto: Ist noch Platz für mich und meine überflüssigen Pfunde?)

III. Zusammenarbeit

  1. Kann ich Artikel auf Abseits.de veröffentlichen?
  2. Kann ich Werbung auf Abseits.de schalten?

I.1. Was ist Abseits.de?

Abseits.de ist ein Portal für die deutschsprachige Gastronomie. Eine Übersicht über Wettbewerber.


Enthalten sind u.a.


I.2. Bei Euch gibt es ja alles mögliche. Ich habe eigentlich eine normale Kneipen-Homepage erwartet. Ist das so konfus wie es aussieht und was habt Ihr Euch bloß dabei gedacht?

Wir entwickeln und überprüfen unser Konzept in der Arbeit und interaktiv mit den Nutzern und eignen uns parallel dazu die dafür notwendige Qualifikation an (unser Unternehmen als Organisation und ich mir persönlich als Macher der Seiten).


Dazu ein Zitat aus dem Buch "Killer Web Sites" von David Siegel, von dem ich mich zu lernen bemüht habe:


    "Todsünde Nummer Sieben: Stillstand.


Wahrscheinlich ist eines der schwierigsten Dinge am Netz der Versuch, eine Seite so zu gestalten, daß sie optimal ist - denn man kann immer noch eine Kleinigkeit verbessern... 
Wir beginnen alle mit horizontalen Linien und Leerzeilentypographie. Das gehört zum Lernvorgang. Je mehr Kontrolle wir über unsere Seiten gewinnen, desto höher hängen wir unsere Ansprüche an uns selbst und versuchen, bessere Seiten zu machen, während wir immer mehr Werkzeuge in unseren Werkzeugkasten aufnehmen. Es wird nicht einfacher - sondern die Ergebnisse verbessern sich.


Der vielleicht beste Rat, den ich für jeden Web-Designer habe, ist: In die Hände spucken und loslegen. Fangen Sie an, Pixel und Tabellen herumzuschieben, und testen Sie, was funktioniert und was nicht....


Eine Web Site ist ein Abenteuer: es ähnelt dem Surfen. Man steckt sich ein Ziel, beginnt die Reise, kommt woanders an - aber es stellt sich als interessanter heraus als das ursprüngliche Ziel....

Ich hoffe, daß ... Menschen, die Sie nie getroffen haben, zu Besuch kommen werden, Gefallen daran finden, Ihnen Mails zu schicken und mit ihnen auf eine Art in Verbindung treten werden, die Sie niemals erwartet hätten. Dann werden Sie wissen, warum sich all die Mühe lohnt."


Zweitens: Unser Konzept basiert auf der Vorstellung einer "virtuellen Community" und nennt sich "virtuelle Kneipe". Es geht um Räume (eine Gemeinde = Community) oder um eine Kneipe, in der sich Menschen heimisch fühlen, Nachbarn haben, ihren Stammplatz, in der sie einen Namen haben, Ansprechpartner, Freunde, in der sie selbst präsent sind, Spuren hinterlassen, mitreden und entscheiden können.
 
"As many groups have learned from hard experience, a simple bulletin board does not a community make! I'd say the most important strategy towards building a community is to understand that the bulletin board typically comes last, after the provision of quality information, increasing traffic, targeted email strategies, simple engagement technologies (polls, guest books etc.), and short online events."


Interview - Jim Cashel of Online Community Report von Jeremy Wright, in: Promotionbase.com.

Mehr zum Konzept der "Virtuellen Communities".



 

I.3. Wie finanziert Ihr Abseits.de?

Im ersten Jahre 1998 sind kalkulatorische Kosten von rund 120.000 DM anfallen, in den Folgejahren jeweils rund 60.000 DM.


Die Kosten wurden aus fünf Töpfen gedeckt:
  1. Bei den Kosten, die beim Content-Provider anfallen, sowie den Kosten für Lehrmaterial, die Dozenten und Betreuer beim Provider, die wir zur Fortbildung nutzen, wurden wir in den ersten zwei Jahren indirekt durch das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds mit dem Ziel gefoerdert, Mitarbeiter mittelständischer Firmen für das Internet online am Arbeitsplatz fit zu machen. Wieviel das ist, weiß ich nicht, da die Gelder direkt an den Projektträger, die HRP Unternehmensberatung GmbH in Berlin fließen, wo auch der Computer steht, auf dem dieser Text gespeichert ist, den Du gerade liest. Nähere Informationen über die Akademie.de findest Du hier.
  2. Ein Teil der Kosten wird finanziert aus den Ersparnissen, die wir erzielen, z.B. bei den  Kommunikationsgebühren oder auch Druckkosten, z.B. indem wir mehr E-Mails versenden statt zu telefonieren, zu faxen oder Papier zu versenden.
  3. haben wir unsere Ausgaben für andere Werbeträger (vor allem Anzeigen in Zeitungen) drastisch reduzieren können,
  4. erhoffen wir uns in bescheidenem Umfange Mehrumsätze in der Gastronomie (vergleiche "Lohnt sich eine Webpräsenz für ein gastronomisches Unternehmen?"),
  5. wollen wir, vor allem nach Ablauf der EU-Förderung einen Teil der Kosten dadurch refinanzieren, daß wir a) Anzeigenerlöse erzielen sowie b) Provisionserlöse aus dem Angebot von Medien (Bücher, CDs und Kunstdrucke), aber auch c) unser Know-How verkaufen, z.B. in Form einer Zweitverwertung von redaktionellen Inhalten.

I.4. Hat das Abseits etwas mit Fußball zu tun?

Nein. Der Name wurde gewählt, da 1983, als das Café Abseits gegründet worden ist, sich niemand so richtig hat vorstellen können, daß außerhalb der Kneipenstraße "Sandstraße" eine Kneipe Anklang finden könnte. Das legendäre "Mondschein" war 1979 geschlossen worden (mittlerweile hat es mit einem anderen Konzept wieder geöffnet und erfreut sich großer Beliebtheit bei einem bestimmten Klientel) und alle waren in den "Pelikan" gewechselt. Eine kleine freakige Minderheit ging noch zum "Zinser", aus dem mittlerweile ein anspruchsvolles Restaurant geworden ist. Der Bamberger Osten war Niemandsland, Diaspora, einfach schrecklich abseits gelegen. (Petra Mayer erzählt in "You", einer Jugend-Beilage des Fränkischen Tags, Ausgabe vom Januar/Februar 1999, in einem Beitrag "Retro: Das 80s Trendrecycling beginnt" auch über diese Anfänge der Bamberger Szene-Gastronomie).


Ein paar Jahre später hat dann der Bamberger Zeichner Gerd Bauer das Fußballthema, schräg wie er nun mal zeichnet, in einer Werbezeichnung für das "Café Abseits" aufgegriffen. Er zeichnet jetzt gelegentlich noch beim Nürnberger Stadtmagazin Plärrer und macht u.a. wunderschöne Comix- und Kinderbücher.

I.5.  Auf Abseits.de findet man sogar Links auf andere Bamberger Gaststätten. Warum macht Ihr für die Konkurrenz Werbung?

Abseits.de ist ein eigenständiges Produkt. Es soll der Gemeinschaft seiner Nutzer gefallen, die sich auch über andere Gaststätten im Raum Bamberg informieren wollen.


Wir haben keine Angst vor Wettbewerbern, sondern vergleichen uns ständig mit ihnen, versuchen von ihnen zu lernen, was sie besser machen, und arbeiten gerne auch mit ihnen zusammen.


Wir sind sicher, gut abzuschneiden, wenn Gäste uns mit Wettbewerbern vergleichen. Am zufriedensten sind oft solche Gäste, die nach schlechten Erfahrungen woanders wieder bei uns einkehren.


Keine Gaststätte kann allen Gästen zu jeder Zeit genau das bieten, was sie gerade suchen. Wir freuen uns deshalb, wenn Stammgäste anderer Gaststätten uns ab und zu aufsuchen.


Siehe auch

I.6. Woher kriegt Ihr redaktionelle Beiträge?

Abseits.de speist sich aus vielfältigen Quellen:

I.7. Seid Ihr von Amazon aufgekauft worden ?

Nein, wir arbeiten seit April 1998 mit Amazon.de bzw. mit der Regensburger Firma Telebuch.de zusammen, die im Herbst 1998 von Amazon.com aufgekauft worden ist. Seitdem sind sie für den Kampf mit den großen Wettbewerbern gerüstet, können sich Gelder vom Kapitalmarkt beschaffen sowie Know How und haben einen noch besseren Zugang zu amerikanischen Büchern.


Wir wollen damit Außerdem haben Websites immer das Problem, daß sie zuwenig Graphiken und Bilder zur Verfügung haben. Private Homepages verwenden oft ungehemmt Raubkopien, wir können uns das nicht erlauben. Da wir Bücher anbieten, dürfen wir die Cover verwenden. Sie sind oft auch graphisch interessant gestaltet.

1.8. Wieviel Bücher verkauft Ihr so am Tag?

Das schwankt und nimmt leicht überproportional zum Besucherverkehr zu. In der ersten Woche des laufenden Jahrtausends sind es 78 Stück gewesen ...

1.9. Ihr kritisiert auf der Seite "Faktoren die das Wachstum von Partnerprogrammen begrenzen" Websites, die mit zu vielen Partnerprogrammen zusammenarbeiten. Dabei arbeitet Ihr doch selbst mit jeder Menge Partnerprogrammen zusammen. Ist das nicht inkonsequent?

Abseits.de ist auch ein Experimentierfeld. Um kompetente Seiten über Online-Marketing, E-Commerce oder Suchmaschinen schreiben zu können, sollte man vieles selbst ausprobieren. Ausserdem arbeite ich nebenbei an der Berliner Internet-Akademie als Tutor für Online-Workshops und rege Beiträge an unter anderem für "Tipps&Tricks" oder die "Gruenderlinx", wofür auch konkrete eigene Erfahrungen gefragt sind.


Ich habe übrigens viel mehr Partnerprogramme ausprobiert als zur Zeit aktiv sind. Einige haben sich als unbrauchbar erwiesen.

II.1. Gibt es bei Euch so etwas wie eine Art Forum zum Meinungsaustausch mit "Gleichgesinnten"?

Ja. Es gibt ein Diskussionsforum (nicht nur) für Einsteiger in die Gastronomie. Anmeldung und Archiv.


Außerdem empfehlen wir eine Reihe von Diskussionskreisen außerhalb von Abseits.de: Seitenanfang

II.2. Von solchen Dingen wie Frames, Shockwave, Java, Splash-Seite habt Ihr wohl noch nichts gehört. Eure Seiten erinnnern mich an die Steinzeit!

Als Antwort ein Zitat aus einem Intervew mit Ulli Meybohm: "Ehrlich gesagt, halte ich nicht viel von diesen Ansätzen. Das ist unnützer Spielkram. Was mich an Internetseiten interessiert, ist Aktualität und vor allem die Qualität der Informationen, die die Seite enthält. Die Seite kann noch so gut gestaltet sein, wenn der Inhalt uninteressant ist, hilft auch das tollste Plugin nichts. Andersherum, wenn eine Seite gut strukturiert, aktuell und informativ ist, braucht sie solche Spielereien nicht, sie lenken eher von dem eigentlichen Inhalt ab. Gutes funktionales Webdesign ist schon wichtig, aber es ist kein Selbstzweck und sollte dem dienen, wozu es da ist: einfache Navigation. Ausserdem sind die Plugins nicht auf jedem Rechner installiert, und tragen damit nicht gerade zur Kompatibilität des Webs bei, was eine seiner wichtigsten Eigenschaften war und was im Moment zunehmend gefährdet wird." Ähnlich: "Top Ten Mistakes in WebDesign".


Den "Fehler Nr. 8" (Nicht-Standand-Link-Farben) haben wir einige Monate lang gemacht - bewußt, weil wir uns David Siegel (Web Site Design, hier online bestellen) angeschlossen haben, der glaubt, daß rot besser geeignet ist für die noch nicht benutzten Links und daß nach dem Benutzen die Links in den Text zurückfallen sollten (dunkelviolett oder dunkelblau). Anderer Meinung sind die meisten Teilnehmer einer Diskussion zum Thema "Design: Underlining Links?" in der Mailingliste ""Effective Online Advertising". (Archiv der Mailingliste).


Die Fehler Nr. 9 und 10 (veraltetete Informationen, Datenfehler und zu lange Ladezeiten) haben wir zugegebenermaßen noch nicht vollständig im Griff.


Frames verwenden wir in der Regel nicht, weil dies die Erfassung durch Suchmaschinen erschwert. Mangels großem Werbebudget sind wir dringend auf User angewiesen sind, die uns durch Suchmaschinen finden. Wir haben aber zu mehreren Themen Seiten per Frame-Konstruktion nachträglich zusammengefasst, etwa alle Seiten für Existenzgründer in der Gastronomie.


Nachtrag vom Sommer 1998: Für einige interaktive Funktionen komme ich doch nicht um Javaskript und Java herum. So für  Nachrichtenticker, die Nachrichten auf verschiedenen Seiten einblenden, z.B. auf der Seite über "Zeitungen und Zeitschriften" oder für unsere Online-Kreuzworträtsel mit Bamberger Fragen und Fragen zum Thema Bier.


Warum man möglichst auch auf Javaskript verzichten sollte, verrät Dr. Web.


Zum Thema Splash-Seite, die wir vorübergehend mal hatten, nur dieses Zitat: "In many sites with an entrance tunnel or splash page, the opening is an elaborate, time-consuming, singing and dancing animated introduction to a static, conventional site. The opening fireworks aren't a prelude, they don't grow organically from the site or from its message. The entrance is glued-on and arbitrary, mere decoration, and readers perceive it as a facade." Quelle (lesenswert!): http://www.alistapart.com/stories/narrative/

Eine von der Norm abweichende Navigitationsspalte auf der rechten Seite verwenden wir - auf den meisten Seiten - aus mehreren Gründen:
  1. Die meisten Menschen sind Rechtshänder.
  2. Die Maus wird meistens in der rechten Hand gehalten und sie wird zur Navigation benutzt.
  3. Zeitschriften und Bücher werden meistens mit der rechten Hand umgeblättert.
  4. Die Scrollbar befindet sich rechts. Deshalb muß man die Maus weniger bewegen als bei einer Navigationsspalte am linken Rand des Fensters.

II.3. Warum verwendet Ihr keine Imagemaps?

Du meinst Graphiken, bei denen, wenn man mit der Maus darüberfährt, ein Text angezeigt wird und/oder ein Link, den man dann anklicken kann.


In der Regel halte ich mich an das, was Jared Spool in seinem Buch "Web Site Usability: A Designer's Guide" dazu Abfälliges geschrieben hat. Aber es gibt durchaus auch sinnvolle Anwendungen einer Image Map, zum Beispiel auf der Website "Virtuelle Austraße" oder auf einer touristischen Site über Griechenland, wo man Urlaubsziele auf einer Landkarte anklicken kann bzw. die Namen und Entfernungen zu verschiedenen Flughäfen. Eine der geschicktesten Image Maps hat die Website des Kloster Andechs als Lageplan verwendet. Dabei wird im Lageplan ein Pfeil angezeigt, wenn man über die Bezeichnung des jeweiligen Standorts in der Legende fährt.

II.4. Ich nutze Abseits.de ganz gerne als Ausgangspunkt zum Surfen. Leider werde ich manchmal enttäuscht, wenn es eine angegebene Adresse nicht gibt. Werden die Adressen nicht getestet?

Die Verknüpfungen werden getestet. Aber es kann passieren, daß URL's nicht mehr gültig sind, weil Da wir nun nicht manuell sämtliche Links überprüfen wollen, lassen wir dies ein Programm machen (in der Regel einmal wöchentlich), so daß wir relativ wenig "dead links" haben. Bei Suchmaschinen (genauer: bei Katalogen) sind z.B. bis zu 20% der angegebenen Links tot!


Leider sind die Ergebnisse dieses Programms nicht eindeutig. Denn es werden auch Links als "tot" angezeigt, die nur vorübergehend nicht erreichbar sind, oder das Programm bricht den Linkversuch ab, weil es zu lange dauert. Wir setzen das Programm zwar meistens zwischen Mitternacht und 5 Uhr früh ein, also zur optimalen Zeit in Deutschland, aber die Links befinden sich halt auch auf Servern, bei denen wegen der Zeitverschiebung gerade dann die Post abgeht (der Ausdruck stammt wohl aus der Zeit von Thurn und Taxis, als die nicht beamteten Postpferdekutschen erstaunlich schnell gewesen sein sollen).


Es bleibt also immer noch etwas Raum für hilfsbereite User, die uns mal eben ein E-mail schicken, wenn sie glauben, eine Leiche entdeckt zu haben. Wir versuchen dann eine Mund-zu-Mund-Beatmung. Aber nur bei attraktiven Seiten.

Weil wir wissen, daß wir gerne als Ausgangspunkt zum Surfen genommen werden, gibt es eine Rampe zum Countdown, wo Du Surftips findest, die nicht unbedingt etwas mit dem Themenspektrum von Abseits.de zu tun haben müssen.

II.5. Gibt es eigentlich eine Webcam von Bamberg? Oder was haltet Ihr von einer Webcam im Café Abseits? (So nach dem Motto: Ist noch Platz für mich und meine überflüssigen Pfunde?)

Das Bamberger Bürgernetz hat eine Webcam auf dem Maxplatz installiert.


Mit dem Gedanken einer Webcam im Café Abseits haben wir schon gespielt. Vielleicht sogar in beiden Kneipen in Verbindung mit einem PC ebenfalls in beiden Kneipen, so daß man jeweils in die andere Kneipe schauen kann, was da los ist, wer da ist, grüßen, winken usw.


Das Problem dabei ist, daß man entweder eine Standleitung braucht oder alle paar Minuten/Sekunden per Einwählen ein Bild ins Netz stellen muß. Und das kommt angesichts der günstigen Preise in unseren Gaststätten zu teuer.


Bezahlbar ist so etwas eigentlich nur für Anbieter, die ohnehin eine Standleitung haben oder sich sehr häufig einwählen.


Das wäre also für uns in Verbindung mit einem Intenet-Café-Konzept zu prüfen. Zur Zeit bin ich aber noch sehr skeptisch, ob das für uns einen Sinn macht, d.h. ob es genügend User gibt, die bereit sind, die laufenden Kosten zu tragen.


Was ich über Internet-Cafés in anderen Städten gelesen habe und auch sehe, wenn ich in Bamberger Internet-Cafés schaue, macht mich sehr skeptisch..

III.1. Kann ich Artikel auf Abseits.de veröffentlichen?

Ja. Wenn Für technische Details (Format) usw. bitten wir um Rücksprache. Ideal sind Beiträge in den Formaten HTML, RTF, PDF oder EXCEL. Andere Ausgangsformate lassen in der Regel in web-geeignete Formate umwandeln.

III.2. Kann ich Werbung auf Abseits.de schalten?

Ja. Eine Übersicht über mögliche Formen und Preise.
 

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