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Dinner-Theater
 

Dinner-Theater

Gastronomie ist in den öffentlich-rechtlichen Theatern Deutschlands zum Pausengeschäft degradiert. Bestenfalls laufen Theater-Restaurants im Theatergebäude mit. Ein Grund mag sein, daß die besonders in Deutschland (noch) hoch subventionierten Theater auf Gewinne aus der Gastronomie nicht (nicht) angewiesen sind; ganz im Gegensatz etwa zu Multiplex-Kino-Centern oder Freizeitparks, denen Erlöse aus der Gastronomie wichtig sind.


Dinner-Theater wurde in Deutschland erst mit dem wechselhaften Schicksal des Konzeptes "Pomp Duck and Circumstances" zum Geprächsthema, ein von Hans-Peter Wodarz konzipiertes Gourmet-Spektakel, das Essen und Auftritte von Clowns und anderen illustren Personen miteinander verbindet. Beim Dinner-Theater wird die traditionelle Trennung zwischen Schauspieler und Publikum, zwischen Fiktion und Realität werden weitgehend aufgehoben. Der Zuschauer ist Teil der Aktion. Musik und Akrobatik, Sprechtheater und Performance fließen ineinander. Meist wird ein mehrgängiges Menü serviert, wobei das Servieren gelegentlich Teil der Handlung ist. 


Dinner-Theater möchten wir von solchen Restaurants abgrenzen, die vor oder nach dem Theater Menüs anbieten, gelegentlich auch zu einem Einheitspreis, wie z.B. das Theater-Restaurant in Freudenberg.. Bei Dinner-Theatern hingegen verfließen die Rollen von Theaterzuschauen und Restaurantgästen, von Theatermitwirkenden und Restaurantmitarbeitern. 


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Aktualisiert am 27. Oktober 2002

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