Karlheinz Leopold Deschner
Karlheinz Deschner, geboren 1924
in Bamberg. Im Krieg Soldat; studierte
Jura, Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte. Sein
Roman - Die Nacht steht um mein Haus - (1956) erregte Aufsehen, das sich
ein Jahr später bei Erscheinen seiner Streitschrift - Kitsch, Konvention
und Kunst - zum Skandal steigerte. Seit 1958 veröffentlicht Karlheinz
Deschner seine entlarvenden und provozierenden Geschichtswerke zur Religions-
und Kirchenkritik. Der forschende Schriftsteller lebt in Haßfurt
am Main.1988 wurde er mit dem Arno-Schmidt-Preis
ausgezeichnet, 2001 mit dem Erwin-Fischer-Preis
und vielen Ehrungen
mehr.
Sein Hauptwerk ist die "Kriminalgeschichte des Christentums". Die Bände
1 bis 7 sind bereits erschienen, an den Bänden 8 bis 10 arbeitet er
noch. |
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| Flugschrift: Die
beleidigte Kirche |
| Furchtbare
Freunde. Eine Buchkritik. |
| Kriminalgeschichte
des Christentums 1. Die Frühzeit. |
| Kriminalgeschichte
des Christentums, Bd.2, Die Spätantike. |
| Kriminalgeschichte
des Christentums, Bd.3, Die Alte Kirche. |
| Kriminalgeschichte
des Christentums, Bd.4, Frühmittelalter. |
| Kriminalgeschichte
des Christentums, Bd.5, 9. und 10. Jahrhundert. |
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| Kriminalgeschichte
des Christentums 6. 11. und 12. Jahrhundert. |
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| Kriminalgeschichte
des Christentums, Bd.7, Das 13. und 14. Jahrhundert. |
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| Kriminalgeschichte
des Christentums, Bd.8 : Das 15. und 16. Jahrhundert. Vom Exil der
Päpste in Avignon bis zum Augsburger Religionsfrieden. |
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| Abermals
krähte der Hahn. Eine kritische Kirchengeschichte. |
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| Der
Moloch. Eine kritische Geschichte der USA. Äußerst kritisch
setzt Karlheinz Deschner sich mit der amerikanischen Gegenwart und Vergangenheit
auseinander. Er schildert die historische Entwicklung von den Anfängen
bis heute und verurteilt die Raubzüge der weißen Invasoren ebenso
wie die Operation Wüstensturm im Persischen Golf. |
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| Opus
Diaboli. von Karlheinz Deschner |
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Memento.
von Karlheinz Deschner |
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| Die
Politik der Päpste im 20. Jahrhundert. |
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| Mörder
machen Geschichte von Karlheinz Deschner, Februar 2003 |
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| Die
Kurden von Günther Deschner, Juli 2003. Mit wohl 30 Millionen
Menschen sind die Kurden nach Arabern, Türken und Persern das viertgrößte
Volk im Nahen Osten - doch ohne einen eigenen Staat. Seit Ende des Ersten
Weltkriegs gegen seinen Willen aufgeteilt auf die Türkei, Syrien,
den Iran und Irak, blieb dem kurdischen Volk die nationale Selbstbestimmung
bis heute verwehrt. Der Autor, der alle von Kurden bewohnten Regionen häufig
bereist hat und ihre Führer persönlich kennt, schildert in seinem
neuen Buch die politische Aktualität und das historische Schicksal
dieser Menschen, Leben und tragische Momente ihrer Vergangenheit, aber
auch ihre Hoffnungen und Sehnsüchte. Zugleich liefert er ein Bild
dieses großartigen Landes, das sich vom biblischen Berg Ararat bis
zum Persischen Golf, von Euphrat und Tigris bis zum Hochland des Iran erstreckt
- und aus dessen Boden ein Großteil des Öls kommt, um das es
bei den Auseinandersetzungen vor allem geht. |
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| Der
gefälschte Glaube (Februar 2004) |
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