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Cocktail-Bars

Bar- und ClubdesignAls ich am 7. November 2001 auf Einladung von Granini einen Cocktail-Workhop besuchen durfte, legte der Dozent Ron de Preter größten Wert 
  • auf Lächeln, Blickkontakt halten, 
  • Verkaufen am Point of Sale: Werbeposter, Muster-Cocktails in Augenhöhe der Gäste, Tischaufsteller, die Etiketten der Zutaten immer zu den Gästen gewandt, damit sie sehen, was in den Cocktail kommt. 
Ron de Preter ist ein junger holländischer Bartender, der zuletzt.auf der National Cocktail-Championship am 28. März 2001 in Amsterdam den N.B.C. Presitige Award gewonnen hat. Ein Video "Mixen wie die Profis" zum granini Cocktail-Seminar ist für DM 32,90 DM inkl. MwSt. und Versand erhältlich bei Eckes AG, z.Hd. Herrn Jaczkowski, Ludiw Eckes-Allee 6, 55268 Nieder Olm, Fax: 0 61 36/35 15 87, Tel: 0 61 36 / 35 11 11.


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Bedeutung der Gastronomie für die Spirituosenhersteller

Die Gastronomie ist mit ihren Bars mengenmäßig zwar ein zweitrangiger Absatzweg. Aber der Gast ordnet Marken, die er in der Gastronomie sieht, ein besseres Image zu als Marken, die er nur im Einzelhandel sieht, und ist bereit, dafür mehr zu zahlen. Nur so sind Preisunterschiede etwa zwischen Campari Bitter auf der einen Seite und den - für meinen Geschmack gleichwertigen - Marken Martini Bitter und Cinzano Bitter von rund 5 DM je 0,75 l-Flasche erklärbar. Ein Grund für das Prestige solcher Marken, die in der Gastronomie und besonders in Cocktail-Bars eingesetzt werden, dürfte darin liegen, daß in Europa Cocktails um die Jahrhundertwende zuerst in Hotelbars populär wurden, etwa im Berliner Hotel Adlon. Breiten Bevölkerungsschichten wurden Luxus-Hotels als Kulisse populärer Kinofilme vor Augen geführt. 


Der heutigen Jugend wird die Welt der Reichen mit ihren Nobelbars und exklusiven Clubs etwa in Filmen wie "Cocktails" mit der Rolle des Brian Flanagan (gespielt von Tom Cruise) nahegebracht. Er zieht Nacht für Nacht hinter dem Tresen eine heiße Show ab und serviert dazu harte Drinks und flotte Sprüche.


Attraktive gastronomische Outlets, die bereit sind, Spirituosen zu präsentieren, Aktionsangebote anzunehmen und auch neue Produkte zu testen und zu forcieren, sind in den Augen der Spirituosen-Vertriebsorganisationen willkommene Partner, die je nach Bedeutung mit mehr oder weniger billigen Gläser, Tabletts, Schürzen, teuren Spiegeln, "Naturalrabatten" (also geschenkten Flaschen), Promotions oder gar Bargeld ("Werbekostenzsuschüsse") motiviert werden. 


Diageo (unter anderem Johnny Walker, Wodka Smirnoff, Baileys) geht noch weiter und hat ein internationales Team auf die Beine gestellt, das für die Gastronomie und mit ihr Barkonzepte entwickelt. 


Im Unterschied zu Brauereien, Saftherstellern, Kaffeeherstellern und anderen Lieferanten einer Produktgruppe sind Spirituosenvertriebsgesellschaften kaum in der Lage, "ihre" Gastronomen exklusiv auf ihre Sortiment einzuschwören. Die Wettbewerber haben Produkte, um die der Gastronom prakatisch nicht herum kommt, auch wenn die Konkurrenz ähnliches bietet, so etwa Campari Bitter, Jägermeister, Ouzo 12 oder Baileys Irish Cream.

Bedeutung von Cocktails für die Gastronomie

Besonders  in der Szene-Gastronomie, aber auch in der Event-Gastronomie, auf Parties erfreuen sich Cocktails seit ein, zwei Jahrzehnten eines wachsenden Zuspruchs. Cocktails verdrängen Bier und werden begleitet von einer positiven Entwicklung von Functional Drinks, Biermixgetränken, Smoothies, die man im weitesten Sinne auch Cocktails zuordnen kann (im Sinne von Mixgetränk).


Cocktails werden - anders als Bier - auch sehr gerne von jüngeren Frauen getrunken. Gastronomische Konzepte mit einem (landestypischen) Cocktail-Angebot, etwa  Tex-Mex-Restaurants, Tapas-Bars, Salsa-Bars, Sushi-Bars, australische Küche gewinnen mit einem höheren Frauenanteil unter den Gästen auch an Attraktivität für das männliche Geschlecht.


Die Investitionskosten für eine Cocktailbar sind mit bis zu 1.000 DM je Arbeitsplatz für das Zubehörgering. Teuer ist allenfalls eine Eismaschine, wenn sie deswegen angeschafft werden muß. Cocktail-Bars eignen sich deshalb auch für mobile Einsätze. Unter den Zutaten sind die Spirituosen praktisch ohne Verderb. Ein Unkostenfaktor stellt eigentlich nur die Dekoration dar, wenn sie nicht an den Folgetagen oder andernorts aufgebraucht werden kann.


Vergleichbar mit Konzepten des Schaukochens (japanische Restaurants, Front Cooking) verlagert eine Cocktail-Bar den Produktionsprozeß unter die Augen der Gäste. Wartezeiten oder die  Langeweile von Einzelgästen wird unterbrochen durch die Tätigkeiten des Barmixers bis hin zum Schau-Mixen. 


Der hohe Alkoholgehalt klassischer Cocktails ist zwar nicht angesagt, läßt sich aber ergänzen durch eine Vielzahl alkoholarmer oder alkoholfreier Drinks. In manchen Cocktails-Bars ist bereits die Hälfte der verkauften Drinks alkoholfrei.


Nicht zuletzt sind Cocktails noch überdurchschnittlich kalkuliert, bringen also hohe Rohgewinne.

Kalkulation von Cocktails

Eine typische Kalkulation sieht etwa  so aus:


Kosten für die Bestandteile lt. Rezept, z.B. 1,60 DM
Kosten für die Garnitur: 0,20 DM
Summe Rohwaren: 1,80 DM
Gemeinkostenaufschlag 225%: 4,25 DM
Selbstkosten: 6,05 DM
Gewinnzuschlag 20%: 1,21 DM
Preis ab Bar: 7,26 DM
Bedienungsgeld 17%: 1,23 DM
Nettopreis: 8,49 DM
Mehrwertsteuer 16%: 1,36 DM
Kalkulierter Preis: 9,85 DM


Wir raten aber von einer solchen Aufschlagskalkulation dringend ab und empfehlen Verfahren der Zielkostenrechnung oder ABC-Costing..

Innovative Barkonzepte

Innovative Barkonzepte setzen alle oder einige der aktuellen Trends um:
  • weniger Alkohol. Nicht ungewöhnlich sind Cocktailbars, in denen bis zu 50 Prozent aller Drinks alkoholfrei sind.

  •  
  • (mehr oder weniger) neue Zutaten, so etwa Absinth, Tee (Bubble Tea), aktive Substanzen und Mikroorganismen (functinal drinks), Obst / Aromen (Smoothies) oder Bier (Biermixgetränke).

  •  
  • Verzicht auf eine Theke zugunsten kommunikativer Sitzplatzkonzepte. So kommt die Cocktailbar in Fischermanns, Köln, ein seit August 2001 angesagter In-Treffpunkt, gänzlich ohne Theke aus. Ein langer, recht-eckiger, massiver Tisch, umrahmt von zahlreichen Barhockern, ersetzt die fehlende Theke. So können sich die Gäste gegenübersitzen und besser miteinander reden.

  •  
  • ein durchgängiges thematisches Konzept, so die 1999 auf den Hund gekommene Kölner Fiffi Bar.

  •  
  • eventbezogenes Design, etwa die auf das Corporate Identity des Veranstalters abgestimmten Drinks und Eiswürfelfarben und -formen von Undisputed Bar Support.

Das Handwerkszeug

Der klassiche Shaker besteht aus zwei meist versilberten Teilen, einem Fuß- und einem Kopfteil. Das Kopfteil wird von innen aufgesetzt. Soll Eis abgeseiht werden, verwendet man ein Barsieb.


Beim dreiteiligen Shaker ist dieses Sieb arbeitserleichernd in das Fußteil eingebaut.


Professionelle Bartender verwenden meist den "Boston Shaker". Das Fußteil ist aus Glas, was mehrere Vorteile hat:
  • der Gast kann die Zutaten und die Füllhöhe sehen
  • das Glas ist bis zum Rand befüllbar, da das Kopfteil über das Glas gestülpt wird
  • das Glas kann als Rührteil verwendet werden.
Eine noch schnellere Variante verwendet ein Glas, das dem Gast überreicht wird ("speedshake"). Man shakt also im Glas des Gastes und erspart sich das Umfüllen und Spülen des Rührglases.


Noch schneller  ist - gedacht für die gleichzeitige Herstellung mehrerer gleicher Cocktails - sind elektrische Mixer und Blender. In Mixern wird das Eis zuerschlagen und bleibt im Getränk. Belnder sind elektrische Umrührer, die den Barlöffel ersetzen und das Getränk, ohne das Eis zu zerschlagen, aufschäumen.


Die schnellste Variante ist die Verwendung selbst oder industriell vorgefertigter Mix, etwa in Granitoren (sog. "Cocktail-Ansätze") oder gar die Ausgabe in Flaschen (Ready-to-Drink). So wird in Deutschland ab Anfang 2002 "Smirnoff Ice" im Segment "Ready-to-Drink" als Szene-Drink für junge Erwachsene und als Alternative zu Bier positioniert, zunächst in der Gastronomie, anschließend im Lebensmittelhandel.. Nach Sampling-Aktivitäten in der Szenegastronomie, z.B. auf einer "Mallorca-Party" am 23. Februar 2002 in der Stadthalle Lichtenfels, startet im Juni 2002 die TV-Kampagne mit dem Claim "Eiskalt erwischt". Flankiert wird der TV-Spot von Großflächenplakaten, Kino-Werbung, Samplings und Events. Mit über 800 Millionen in 14 Ländern verkauften Flaschen pro Jahr seit der Einführung 1999 in England gilt Smirnoff Ice als eines der erfolgreichsten Neuprodukte vergangener Jahre. 


Auf das weitere Bargerät brauchen wir nur kurz einzugehen:
  • Barlöffel (mindestens 25 cm lang, damit man auch in hohe Gläser hineinkommt)
  • Eis-/Fruchtzange (aus Metall)
  • Eisschaufel (mit Löchern, damit das Schmelzwasser ablaufen kann)
  • Eiseimer (dickwandig isoliert, gibt es oft von Spirituosenvertiebsfirmen als Werbemittel)
  • Barsieb
  • Barmesser (ein Tomatenmesser reicht)
  • Profi-Ausgießer (für alle Zutaten, die in wenigen Centiliter zugegeben werden)
  • Doppelmeßbecher (2 und 4 cl, in Edelstahl oder Silber)
  • Caipirinha-Stößel (lang genug für hohe Gläser, geriffelter Boden)
  • Schneidbrett (aus hygienischen Gründen nicht aus Holz)
  • Korkenzieher
  • Kapselheber
  • Sektflaschenverschluß.

Vereinigungen von Barkeepern

Foren

Deutschsprachige Diskussionsforen zum Gedankenaustausch bieten 
  • Mixologist. eine private Website von Andreas Rettig.

Lieferanten von Zutaten

  • Undisputed Bar Support. Barkonzepte.
  • Weiter geht Diageo. Es werden Bar-Konzepte für bestimmte Zielgruppen ausgetüftelt.
  • Cocktailservice Luna.
  • Giffard. Seit 1885. Sirupe. Liköre, Spirituosen.
  • Monin. Seit 1912 werden im Familienbetrieb Georges MONIN Sirup und Liköre hergestellt. Weltweit werden Monin Sirup von Profis für die Zubereitung phantasievoller Cocktails geschätzt. Die hohe Konzentration (1:8) ist einer von vielen Gründen, warum Barkeeper Monin Sirupe bevorzugen.
  • Der Melitta SystemService bietet seit Juli 201 sechs verschiedene Aromen des italienischen Herstellers Fabbri an: Vanille, Schokolade, Haselnuss, Irish Cream, Kokosnuss und Amaretto.
  • Flying Bird.Vorgefertigte Cocktails, Cocktail-Ansätze..
  • Tunel, Estilerias Antonio Nadal, S.A., Mallorca. Vorgefertigte Cocktails.
  • Auf ihrer Website Cocktail-mixturen.de offerieren Thomas Piegelbrock und Adrian Dietrich vom Pavillon Café-Bistro in Drensteinfurt 15 verschiedene Cocktail-Mixturen, die sie ursprünglich für den eigenen Laden entwickelt haben und dort verwenden, also Cocktail-Mixturen, die sich bewährt haben. Um daraus einen Cocktail zu mischen, benötigt man nur die Mixtur und gängige Zutaten wie Säfte, Erfrischungsgetränke, Dekomaterial und eventuell Eiswürfel, gefrorenes Obst. Die Mixturen sind in 5-Liter-Vorratskanistern sowie in 1-Liter-Flaschen erhältlich, die man auch selbst nachfüllen kann.
  • Midori, Japan,  unter anderem mit Melonen-Likör.
  • Weitere Lieferanten findest Du auf unseren Seiten über Frozen Drinks, Smoothies, Bubble Tea und Spirituosen.
  • Gold Medal Products & Co.
  • Igloo Frozen Products, USA. Tropical frosted cocktails.
  • JOE`S - Cocktails. Vorgefertigte Cocktailconzentrate (Pina Colada, Tequila Sunrise etc.), die nur noch mit Saft aufgefüllt werden müssen. Gläser, Barkarten Poster, Aufkleber etc.
  • Barpartner GmbH, Luxemburg, mit Büro in Trier.
  • ACAI GmbH ist Lieferant von tiefgefrorenem Fruchtmark aus exotischen Früchten Brasiliens zur Zubereitung frischer Säfte, Shakes und Cocktails.

Lieferanten von Zubehör und Einrichtungsgegenständen

  • Caiprinha-Maschinen
  • Libbey. Nordamerikanischer Hersteller u.a. von Glasprodukten, u.a. Gläser, Krüge, Aschenbecher.
  • Glashaus, Hamburg.
  • Cocktailservice Luna.
  • DieHausbar.de. Online-Shop.
  • Buchecker, Schweiz.
  • Santos, Frankreich.
  • Weitere Lieferanten etwa für Granitoren findest Du auf unseren Seiten über Frozen Drinks.
  • Bar Jockey Corp. jetzt auch in Deutschland. Vom Pre-Opening Service über Training von Barpersonal über Bar Shops mit original US-Barequipment bis zur Event-Planung (Messe, Produkteinführung, Unterhaltung, Beachpartys etc.). 
  • Designer-Barhocker bietet z.B. die Firma B - LINE Johann Barakos KEG in Österreich.
  • Carl Mertens, Solingen. u.a. mit einer edlen Barkollektion „Hampton“ des Designers Carsten Gollnick. Der Industriedesigner Carsten Gollnick ließ sich von der Tradition der American Bar inspirieren und kreierte eine klare, reduzierte und dennoch sinnliche Formensprache. Das Solinger Unternehmen hat in Bars von Hamburg, Berlin und München recherchiert und sich mit führenden Chefbarkeepern ausgetauscht. Die neue Produktlinie umfasst einen klassischen Boston Shaker, einen 3-tlg. Shaker, einen Doppel-Messbecher 2/3cl, eine Eiszange und einen Cocktaillöffel. Weiteres Zubehör ist geplant. Der Designer Carsten Gollnick ist seit 1996 Dozent an der Muthesius Hochschule für Gestaltung, Kiel, und hat seit März 1997 ein eigenes Designstudio in Hamburg unter dem Namen: Carsten Gollnick product design. Von ihm entworfene Produkte wurden u.a. in die Sammlungen des Museums für Kunst und Gewerbe, Hamburg, des Kunstgewerbemuseums, Berlin, und des Deutschen Klingenmuseums, Solingen, aufgenommen.
  • APS Glass & Bar Supply GmbH. Angeboten werden unter anderem Vinyl Coated Shaker, dies ist ein herkömmlicher Boston-Shaker, der mit bedruckbarem und rutschfestem Vinyl überzogen ist. Die Vinylschicht vermindert die Kälteabgabe an die Hand des Barkeepers. Dazu gibt es passende Mix-Gläser.
  • Litecubes.de. Leuchtende Würfel, die gefroren oder aucht nicht, bis zu 15 Stunden in den Farben blau, grün, rot, orange, gelb oder schwarz leuchten.
  • WMF. Angobten werden unter anderem ein Hamilton Beach Drinkmixer.
  • Macap, Italien. mixers, blenders, citrus/fruit squeezers, ice-crusher, plates, coffee-grinders.
  • APS Glass & Bar Supply.
  • Barstuff.de nennt sich der Online-Shop für Barzubehör von Thilo Bodammer in Berlin-Spandau. Alle Produkte sind bebildert, so daß sich auch der nicht ganz so professionelle Bartender einen Überblick auf all das machen kann, was es so gibt an Barmaschinen, Flaschenhalter, Ausgießer, Shaker, Mixer, Gläser, Cocktail-Sets, Zubehör, Bar-Sirupen, Reinigungszubehör, Aschenbechern und Neon-Motivleuchten.
  • Barshop.de von Nils Sannemann, Lübeck. Bar- und Gastronomieartikel. "Wir möchten einer der günstigsten Anbieter für Barzubehör sein." barshop.de vermittelt auch Cocktailcaterer. Es wird auch ein eBay-Shop betrieben.
  • Frozen-Cocktails.de ist spezialisiert auf den Verleih und Verkauf von amerikanischen und italienischen Frozengranitoren. "Unsere Produkte bestehen aus 100% Fruchtkonzentrat mit Fruchtanteilen. Wir bieten auch Frozenbasis z.b Margaritas, Daiquiris, Caipirinhas, Cuba Libre und alkoholfreie Drinks an. Desweiteren verleihen wir auch Theken, Cocktailstände und einen original amerikanischen Airstreamer."

Schulungen, Workshops, Seminare, Fortbildung

Eine gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung gibt es für Barkeeper nicht. Die Deutsche Barkeeper-Union (DBU) empfiehlt ein einjähriges Volontariat nach einer dreijährigen Lehre als Restaurantfachmann. Danach bietet die DBU zusammen mit mehreren Schulen in Deutschland zweiwöchige Kurse zur Spezialisierung an, die mit einer Prüfung als Barmixer vor der Industrie- und Handelskammer abschließen. Nach fünf Jahren Berufserfahrung gibt es  Lehrgänge, die mit einer Prüfung zum Barmeister enden. Barkeepern müssen kontaktfreudig sein, extrovertiert, aufgeschlossen, interessiert, einfühlsam und unterhaltend (siehe dazu auch unsere Seite über Personalauswahl in der Gastronomie: Persönlichkeitsmerkmale und Anforderungsprofil). Da in vielen Bars internationales Publikum verkehrt, sollte er oder sie sollte fließend englisch sprechen und verstehen können.


Die Bundesanstalt für Arbeit hat das Angebot in ihrer Datenbank für Aus- und Weiterbildung - KURS - erweitert. Nach Eingabe der bisherigen Tätigkeit bzw. des bisherigen Berufs (etwa Restaurantfachmann) kann man sich Vorschläge für berufsbezogene Weiterbildungen anzeigen lassen. Darunter sind auch diverse Angebote rund um Cocktail-Bars.
 
"Be a Bar Star" - Leaders Club Nachwuchsfoerderung startet auf der Internorga.

Durch sieben deutsche Städte tourt der Leaders Club in diesem Jahr mit seiner Nachwuchsförderungsaktion "Be a Bar Star – Make It Real". In einem ganztägigen Programm werden Informationen zu Beruf und Ausbildung, Entertainment, Trainings und ein Wettbewerb auf der Leaders Club-Aktionsbühne geboten. Kick-off für die Tour ist die Internorga Anfang März. Das Training der Profis übernimmt Emir Corbo, der Cocktailmeister im Freestyle. Als Partner konnte der Leaders Club führende Unternehmen aus der Industrie gewinnen, um gemeinsam in der Öffentlichkeit für Nachwuchs zu werben.



Bei Fachmessen sowie publikumsstarken Events wird der Leaders Club mit seinen Partnern vertreten sein, um mit einem spektakulären Programm rund um die Erlebniswelt der Cocktailbar auf die Ausbildungsmöglichkeiten und Berufsperspektiven in der Gastronomie, der Systemgastronomie sowie der Hotellerie aufmerksam zu machen. 


Information, Entertainment, Training und ein Wettbewerb sind die Hauptkomponenten der Aktion "Be a Bar Star – Make It Real". Das Konzept sieht eine Cocktailschule für Amateure sowie ein Training mit Schwerpunkt Freestyle für Profi-Barkeeper vor, die jeweils mit einem Wettbewerb und der Qualifikation für das Finale im Herbst in München enden. Trainiert werden die Professionals von Emir Corbo, dem amtierenden Deutsche Cocktailmeister im Freestyle, der mit seinem Team auch die Cocktail-Shows übernimmt.


Auftakt der Aktion ist die Internorga in Hamburg. Das halbtägige Training für die Professionals findet am 5. März am Stand 10.EG.23 statt. Die Cocktailschule für die Amateure folgt am 24. März in der Hamburger Bar "Ciu", jeweils umrahmt von Entertainment und Information. Professionelle Nachwuchs-Barkeeper können sich für die Teilnahme an Training und Wettbewerb beim Leaders Club-Koordinationsbüro anmelden.


Der Gewinner der Vorrunde erhält eine Einladung für sechs Personen in einen Leaders Club Betrieb inklusive Transfer mit einer Stretchlimousine. Beim Finale im Herbst in München treten die Besten aus den Vorrunden um den Titelgewinn "Leaders Club Bar Star 2004" gegeneinander an. Als Preise winken für die Erstplazierten Wochenendreisen mit Limousine, Übernachtung, Abendessen und Taschengeld. Für den Gewinner der Aktion führt die Reise nach Paris mit Praktikum in der legendären Buddha Bar.


Rund um die Aktionsbühne informieren Auszubildende und Führungskräfte aus Gastronomie, Systemgastronomie und Hotellerie über die Anforderungen und die Chancen für Nachwuchskräfte. Mit Publikumswettbewerben und Infotainment an elektronischen Unterhaltungsspielgeräten werden die Zuschauer in das Geschehen auf und rund um die Bühne einbezogen. 


Leaders Club Präsident Thomas Hirschberger: "Durch den Schulterschluss mit namhaften Industriepartnern können wir in diesem Jahr das Konzept dieser Nachwuchsförderungsaktion weiter entwickeln: Wir gehen raus aus den Betrieben, dorthin, wo wir die jungen Leute treffen, die wir für unsere Branche begeistern wollen". Neben der Nachwuchsförderung streben die Initiatoren eine Imagesteigerung und die Professionalisierung der Branche an. Als Hauptkooperationspartner wird die Nachwuchsförderung von Coca-Cola unterstützt, weitere Partner sind Accor, Apollinaris & Schweppes mit den Marken Roses und Schweppes, BACARDI, Diageo mit Smirnoff Vodka, Gauselmann mit Merkur Trendy sowie Niehoffs Vaihinger.


Weitere Stationen sind München, Leipzig, Frankfurt, Duisburg, Göttingen und Berlin, das Finale folgt im Herbst in München.


Interessenten für die Teilnahme an dem Training und dem Wettbewerb der Professionals können sich anmelden beim Koordinationsbüro des Leaders Club, Telefon 069 – 1337 9855 oder senden eine Email an: info@leadersclub.de. Weitere Informationen zum Leaders Club unter www.leadersclub. de.


Der Leaders Club ist ein Zusammenschluss führender Gastronomen eines Landes unter Einbindung von Entscheidungsträgern der Industrie im Sinne einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit und Förderung von innovativen gastronomischen Entwicklungen und Ideen. Der Leaders Club versteht sich als Austausch- und Kommunikationsplattform mit starker europäischer Ausrichtung. Gegründet wurde er im März 2001, nach dem Vorbild des französischen Leaders Club. www.leadersclub.de (Quelle: Pressemitteilung des Leaders Club). 

Software

Ausgewählte Cocktailbars online

Im Jahre 2002 wurde bereits zum fünften Mal der Titel "Bar des Jahres" vergeben, eine gemeinsame Aktion des Männer- und Lifestylemagazin Playboy und der schottische Single-Malt-Marke Glennfiddich. Erstmals wurden neben der klassischen Bar auch die beste Hotelbar, der beste Lounge und die beste Diskothek ausgezeichnet. Den Titel "Klassische Bar des Jahres" gewann die Frankfurter "Luna Bar". Der Titel "Hotelbar des Jahres" ging an das "Fusion" im Hamburger Hotel Side. Berlin ist gleich zweimal vertreten. In der Kategorie "Lounge" gewann das "Reingold" (leider Flash 5.0 erforderlich!)., in der Kategorie "Diskothek" das "90 Grad", eine der ersten Berliner Clubs in einer alten Lackiererei der Reichsbahn. Das "90 Grad" hat meines Wissens keine Website. Zur Entstehungsgeschichte der Website vom "Reingold" gibt es einen Artikel von Miriam Peters. Weitere Bars online:
  • Hudson Bar, Berlin. Seit 1987 von Udo Schmidt und Partner betrieben, ist sie eine der ersten Bars mit einer eigenen Website (seit 1996). Die Barkarte der Hudson Bar kann als PDF aber auch als Palm Reader Dokument für den Organizer heruntergeladen werden. Geplant ist, eine sehr umfangreiche Sammlung an historischen Cocktailbüchern vor 1940 einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Es handelt sich um eine der größten Sammlungen ihrer Art weltweit, die in den letzten 25 Jahren zusammengetragen wurde. 
  • Schumann's American Bar, München.
  • Die Cocktailbar, Konstanz, ein Beispiel für eine eindeutige Positionierung als Cocktail-Bar.
  • Cohibar, Freiburg. Kubanischer Stil.
  • Cocktailcatering, Berlin. Mobile Bar und Eventservices.
  • Castillo, Wien, amerikanische Bar.
  • Eric's Cocktailbar, Taunussstein.
  • Christiansens, Hamburg und Lübeck. Uwe Chiristiansens Bar in Hamburg wurde bereits ein Jahr nach ihrer Eröffnung von des Lesern des Playboy zur "Bar des Jahres" gewählt. Im März 2002 wird Uwe Christiansen  die Auszeichung "Best Bartender Germany 2000" vom World Bartenders Club New York und der europäischen Hotel & Catering verliehen. Von Uwe Christiansen stammt das Buch "Sternzeichen-Cocktails".

Cocktail-Wettbewerbe

Cocktail-Wettbewerbe dienen 
  • der Profilierung von Lieferanten, Cocktail-Bars, -schulen und Barkeepern, aber auch 
  • der Weiterbildung und Motivation von Mitarbeitern.
Cocktail-Wettbewerbe werden veranstaltet Sie werden meistens nach den Regeln der International Bartenders Association (IBA) veranstaltet. Vorgeschrieben wird für jedes Wettbewerbsjahr die Getränkeart:
  • Pre-Dinner-Cocktail, 
  • After-Dinner-Cocktail oder
  • Longdrink 
Wichtige Cocktail-Wettbewerbe:

Weiterführende Links

  • Linksammlung zu den Themen Barshows & Flair-Bartendering von Barshows.com
  • Gastrofacts.ch: Bar and more. Einführung.
  • Gastrofacts.ch: Bar-Organisation.
  • Gastrofacts.ch: Fachausdrücke.
  • Gastrofacts.ch: Aufbau von Barkarten.
  • Abseits.de: Absinth
  • Abseits.de: Frozen Drinks
  • Abseits.de: Smothies
  • Abseits.de: Milchbars.
  • About.com: Cocktails.
  • Warenkundliche Informationen zu Spirituosen gibt es bei der Deutschen Barkeeper-Union 
  • Cocktail-Forum von Cocktaildreams.de 
  • Der Barmeister und Barchef der DAXx Mainhattan's Bar im Hotel Intercontinantal Frankfurt, Andreas Michael Rettig, ehemaliger Webmaster dieser Website der DBU, hat jetzt seine eigene Site Mixologist, auf der er neben vielen warenkundlichen Informationen auch Tips & Tricks aus seinem reichen beruflichen Erfahrungsschatz ausplaudert. 
  • Die Cocktailbar informiert über Longdrinks, Cocktaiils, Flips und Pousse-Cafes. 
  • Das Barkeeper-ABC von Maitai.de (Sascha Kniza & Bernhard Meyer-Willner) erläutert viele Fachbegriffe.
  • The "Cocktail Magazin" pours a mélange of mixological insight and travel, showing you not only how to get liquored up but where. Decidedly Florida-centric, Cocktail's "destinations with a twist" also include holiday sipping spots as far off as California's Santa Catalina Island and alpine ski resorts. 
  • In der Financial Times vom 11.04.01 findet sich ein interessanter Artikel zum Thema "Revolution am Bartresen" von Björn Finke.
  • eCocktail.de.
  • Shaker-online.de. Cocktailcatering, Cocktailideen für Veranstaltungen aller Art, Verleih von Barartikeln, Schulung.
  • Linksammlung von Extreme Bartending.
  • Cocktail.com. Cocktail E-Zine.
  • Le Procope, Paris, 1686. eröffnet vom Italiener Francesco Procopio dei Cottelli. Das erste Café in der Welt, zur Zeit aber als Restaurant betrieben. Voltaire trank hier angeblich eine Mischung aus Kaffee und Schokolade. Francesco bot nur zwei Spezialitäten seines Landes an: Kaffee und Eis. Berühmt machten ihn Gewürz-Cocktail aus Moschus, Koriander, Dille und Fenchel, der "Procope". 
  • Eine Seite rund um den Trenddrink Caipirinha ist caipi.de.
  • Peter Mathias Grunder: Wunder-Bar!, in: Gastro-Journal Nr. 51/2001. Ein Artikel über die "Jones' Blues Bar am Interlakner Westbahnhof. Samstags arbeiten hier ausgewählte Gäste hinter der Bar.
  • Legends of Bartending. Skyy World Bartending Championship.
  • Clemens Wergin: Sitzkultur. Der Lounge-Club zu Hause. Das Flair der Berliner Bars soll jetzt auch in deutsche "Wohnzimmer" einziehen, in: Tagesspiegel. 
  • In der April-Ausgabe 2002 der Hotelfachzeitschrift Top Hotel fordert Lothar Reusch "Langeweile raus, Kultur rein!". Angesprochen sind "lieblos geführte Hotelbars", in denen "die Kartoffelchips auf den Tischen langsam weich werden, bis sie so ausgeleiert sind wie Barhocker und Sessel." Er nennt aber auch positive Beispiele und gibt Tipps, wie man Hotelbars besser positionieren kann.
  • Martina Gradmann: "Spezielle Drinks muss man empfehlen". Ein Gespräch mit Alain Gimmel von der Hotelfachschule Belvoirpark, in: GastroJournal 24/2002. 
  • Cocktail Times. Portal.

Rezeptsammlungen

Das Online-Bartender-Programm  "Webtender" bietet vielfältige Informationen zu Getränken und Mixrezepten. Probier beispielsweise einfach mal aus, wieviele Rezepte es anzeigt auf die Eingabe "banana" (das deutsche Wort "Banane" versteht es nicht): 
Wer dort nicht fündig geworden ist, für den gibt es dann noch "The Virtual Bar" mit mehr als 2.900 Rezepten und vielem mehr, z.B. einer nach Anlässen geordneten Sammlung von Toasts (Trinksprüchen) und einer Liste der Übersetzungen von "Prost" in viele Sprachen. Wußtest Du z.B., daß man auf chinesisch "Nien Nien nu e. Kong Chien. Kan bei. Yum sen. Wen ule." sagt. Kein Wunder, daß die so wenig trinken. 


Cocktails Mixen. Ausgewählte Cocktailsrezepte mit Abbildung der Zutaten.


Hotwired's Cocktail.com stellt jede Woche einen neuen Cocktail vor, mit einer farbigen Darstellung, der Entstehungsgeschichte, der Zubereitungsanweisung und natürlich der Rezeptur.


Bar-None Drink Recipes, seit 1995, eine der ersten Websites zum Thema, mit einem Wörterbuch (englisch), Beschreibungen der verschiedenen Techniken und einer Vielzahl von (meist warenkundlichen) Artikeln.

Cocktailkarte.de mit Rezepten und Tipps & Tricks.


In der Party-Gastronomie und in Diskotheken sind die von der Brauerei Karlsberg angebotenen, fertig gemischten Longdrinks in Flaschen LongdrinX Pecada (Margarita), Maromba (Exotic-Punch) und JopaLume (Pina Colada) recht erfolgreich. Wir selbst bieten sie in der Stadhalle Lichtenfels situativ an.


Die kandische Website Saveurs du Monde bietet unter anderem eine ausgezeichnete Sammlung von Rezepten (auf französisch).


The Restaurant Beast bietet zum kostenlosen Download  eine "A Basic Brews’ quick-reference for bartenders" im Word- und PDF-Format, das für eigene Zwecke übersetzt oder erweitert werden kann.


www.cocktailmeile.de

www.mixgetraenke.de


www.maitai.de

Abseits.de: Gastronomie in der Kunst: Bars

Buchempfehlungen

Das große Lehrbuch der Barkunde von Uwe Voigt von der Barschule Rostock.
Bar- und Clubdesign
The Classic Bar and Cocktail Book  von Jonathan Goodall.
Bar and Cocktail Book von Michael Jackson. 
American Bar. The Artistry of Mixing Drinks. Von Charles Schumann. Schumann stellt nicht nur Rezepte vor sondern schreibt über die soziale Funktin einer Bar und des Barkeepers, die Geschichte der Bar und diverser Spirituosen, über Tipps und Tricks.
Das Bar Handbuch. Mixguide mit 400 Rezepten. von Ray Foley
Der Barmeister. von Franz Brandl. Franz Brandl zählte schon zu Beginn der neuen "Cocktail-Ära" in den siebziger Jahren zu den ganz Großen seines Fachs. Als einer der wenigen ausgebildeten und geprüften Barmeister dieser Zeit kann Franz Brandl heute auf eine Karriere mit vielen prominenten Stationen zurückblicken. In seiner Heimatstadt München arbeitete er u. a. als Barmanager im Eröffnungsteam des Sheraton Hotels, leitete als Barchef der ersten Stunde die "Harry's New York Bar" und Eckart Witzigmanns Bar im weltberühmten Dreisterne-Restaurant "Aubergine". 
Siegel, Lenger, Roman, Cevik: Handlexikon der Getränke Band 1. Der Band 1 dieser modernen Enzyklopädie der Getränke gibt einen ausführlichen Überblick über den aktuellen Stand im Bereich der Spirituosen und Barmixgetränke. Über 50 Cocktailgarnituren werden ebenso wie die Handhabung der Bargeräte in Schritt-für Schritt-Fotos anschaulich dargestellt und sind somit leicht nach-vollziehbar. Aus dem Inhalt: Erklärung der 36 Getränkegruppen in der Bar, von den Cocktails für jede Tageszeit über Crustas, Highballs und Pick-me-ups bis hin zu Slings und Sours-erprobte Cocktailrezepte-Cocktailgarnituren-Trends im Bereich der Shooters oder Highlight-Exotic-Drinks - Non alcoholic Drinks - Barkalkulation, Barkontrolle, Abrechnungssysteme in der Bar - Anforderungen an die Mitarbeiter in der Bar - alles Wissenswerte über Whisk(e)y, Liköre, Rum, Gin, Genever, Wodka, Cognac, Armagnac. 
Siegel, Lenger, Roman, Radl: Handlexikon der Getränke Band 2. Alkoholfreie Getränke (Soft Drinks) gehören längst zum aktuellen Lebensstil. Über 300 alkoholfreie Mixrezepte stehen daher am Anfang des Werkes. Die Bierländer der Welt bilden den alkoholischen Schwerpunkt dieses Bandes. An eine eingehende Beschreibung der Biererzeugung, der Bierpflege, der Ausschank- und Trinktemparaturen sowie der Bierbraunationen schließen sich die Brauereien bzw. Bierprodukte von A bis Z an. Aus dem Inhalt: Kurze und prägnante Charakteristik von Wasser, Fruchtgetränken, Limonaden, Gemüsegetränken, Milch, Kaffee, Kakao, Tee und sonstigen Aufguss-getränken sowie deren Herkunft, Herstellung und Verwendungsmöglichkeiten - über 300 alkoholfreie Mixgetränke - Bierländer der Welt mit einer Auflistung von über 2000 Brauereien, wobei die Schwerpunkte bei den Ländern Belgien, Dänemark, Deutschland, Großbritanien, Holland, Irland, Österreich, Schweiz, Slowakei, Tschechien und USA liegen. 
1000 Cocktails aus aller Welt: 2001
The Bartender's Bible: 1,001 Mixed Drinks & Everything You Need To Know to Set UpYour Bar. Von Gary Regan. New York: HarperCollins, 1991.
The Professional Guide to Bartending. Von Robert Plotkin and Carol Ann Hermansen. Tucson, AZ: P.S.D. Pub. Co., 1991. 
How to Manage a Successful Bar by Christopher Egerton-Thomas (Paperback) 
Sternzeichen-Cocktails. Von Uwe Christiansen.
Roth, Peter; Bernasconi, Carlo: Das Jahrhundert-Mixbuch.100 Jahre Cocktail-Kultur. Unter Mitarb. v. Walter Trachsler. 2002. Peter Roth, Barchef der legendaeren Kronenhalle-Bar in Zürich und Weltmeister im Jahre 1984, und Carlo Bernasconi servieren Ihnen einen Jahrhundert-Cocktail - aus über 400 typischen Rezepten - ihrem geschichtlichen Kontext und - interessanten Kurzgeschichten. 
50 Wege zu mehr Profit in der Bar. Tipps und Tricks aus der täglichen Praxis. von Jean Georges Ploner, Hans-Jürgen Hartauer. 50 unterhaltsam präsentierte Ideen, wie man das Verhältnis zu den Lieferanten verbessern, die Kosten in Grenzen halten und den Einsatz der Mitarbeiter optimierien kann. Jean Georges Ploner, Geschäftsführer von Pencom Deutschland, verfügt über langjährige Erfahrungen in der Hotellerie und der Systemgastronomie. Er ist seit 1988 im Trainingsbereich tätig. Hans-Jürgen Hartauer erhielt während seiner 10-jährigen Selbstständigkeit als Inhaber eines Café-Restaurants verschiedene Auszeichnungen bei Barwettbewerben. Er führt seit 1992 Barkeeper-Schulungen durch.
Fünfundfünfzig (55) weltberühmte Cocktails und Drinks. von Ernst Lechthaler, Ansgar. Pudenz (Illustrator).
Cocktails professionell gemixt und serviert. von Joachim Jobst.
Lechthaler, Ernst: Cocktails & Longdrinks, 1 CD-ROM. Erfrischende Mixereien mit und ohne Alkohol. Für Windows 98, ME, 2000, NT 4, XP. GU KüchenRatgeber. 2002. 
"The Bartender's Best Friend: A Complete Guide to Cocktails, Martinis, and Mixed Drinks" von Mardee Haidin Regan. Das Inhaltsverzeichnis. Das ultimative Nachschlagewerk für den englischsprachigen Bartender, praktisch und einfach zu benutzen, mit mehr als 850 Rezepten für Cocktails und Mixgetränke, mit Schritt-für-Schritt-Anweisungen. Grundlagen der Arbeiten in der Bar, Arbeitsgeräte, Zutaten, Techniken, Gläser und Garnituren. Dazu gehört eine Website mit den allerneuesten, innovativsten Drinks. Die Autorin hat sich zusammen mit ihrem Mann Gary Regan ("Reganomics Inc.") auf das Schreiben von Bücher über Spirituosen spezialisiert. Zusammen haben sie u.a. das Buch "New Classic Cocktails" veröffentlicht.
Barry's Barbuch von Barry Walker.
1000 Cocktails aus aller Welt: Zutaten, Zubereitung, Dekoration. Die Cocktails sind nach den Basisbestandteilen getrennt im Index alphabetisch geordnet und zu fast jedem der Cocktails ist ein Bild abgedruckt.
How to Manage a Successful Bar von Christopher Egerton-Thomas.
Pur. Die Bar- Anthologie. von Petra. Neumann (Herausgeber). Ein Streifzug durch die Bars der Welt. Mit Geschichten, Gedichten, Rezepten berühmter Bargänger wie Charles Bukowski, Matthias Politycki, Friedrich Ani, Linn Ullmann, Dashiell Hammett, Ernest Hemingway u. v. a. 
aktualisiert am 21. Januar 2009

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