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Cloaking |
CloakingZu recht wird von einigen Autoren darauf hingewiesen, daß dies an sich eine sinnvolle Technik ist (etwa um zielgruppengenaue Webseiten zu liefern oder Webseiten in der Sprache des Nutzers) und man deshalb von "Cloaking" nur sprechen sollte, wenn Spider über die wahren Inhalte der Seiten (also wie sie Browsern präsentiert werden) getäuscht werden. "IP Cloaking" bezeichnet eine Technik, bei der aus der IP-Adresse des Requests auf einen Spider geschlossen wird und diesem dann Spam präsentiert wird. Normalerweise geben sich Spider als solche zu erkennen. Um es den Spammern nicht zu leicht zu machen, geben sich Spider aber gerne auch als Browser aus. Sie sind dann aber in der Regel an der Adresse des Internetzugangs zu erkennen. Eine Software fuer IP-Cloaking ist IP Delivery. Derart erstellte Seiten werden manchmal auch "Ghost Pages” genannt oder "stealth pages" oder "food pages" oder "phantom pages". Einführungen zum Thema "Cloaking" bieten Suchmaschinentricks.de und Dr. Web.
Googles Definition von Cloaking. Ralph Tegtmeier beschreibt in einem Artikel: "Cloaking" Vor- und Nachteile dieser Techniken. Eine Übersicht über Cloaking-Skripts bietet Spider Hunter, die wohl beste Website zum Thema. Traffic Delivery ist eine weitere Cloaking-Software. Contextbase.com offeriert einen Ansatz zum Cloaking für themenorientierte Suchmaschinen. Cascading Style Sheets and Absolute Positioning. Eine Diskussion über die Technik, Cascading Style Sheets (CSS) and DHTML-Llayers einzusetzen, um Suchmaschinen zu verleiten, Seiteninhalte zu finden und zu indizieren, die im Browser unsichtbar oder in spezieller Weise formatiert sind, so daß sie vom Nutzer nicht oder anders wahrgenommen werden. Dr. Web beschreibt, wie man so etwas macht: "Kann man Suchmaschinen mit Layern hereinlegen?" |
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