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Biermixgetränke

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Biermixgetränke erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Zum einen wegen des niedrigeren Alkoholgehaltes, dann aber auch weil viele, besonders jüngere Menschen die Bitterkeit des puren Bieres nicht mögen oder auf der Suche sind nach neuen Geschmackserlebnissen


Eine gewisse Bedeutung hatten schon früher in Berlin und Sachsen mit Sirupen versetzte Weißbiere (Berliner Weiße oder Geuze) und ein Mix aus Zitronenlimonade und hellem Bier, regional unterschiedlich auch als "Alsterwasser", "Radler" oder "biker" bezeichnet. Siehe eine umfangreiche Sammlung von Radler-Etiketten. Erfunden hat das Radler Franz Xaver Kugler im Sommer 1922. Durch den neuen Radweg zu seiner Almhüttte schwanden die Biervorräte; Kugler musste improvisieren. Da er noch reichlich Limonade hatte, goß er zu gleichen Teilen Limo und dunkles Bier zusammen und verkaufte sie als Radler-Maß. Und er erklärte, dieses Getränk habe er extra für die Radfahrer erfunden, damit sie nicht so schwankend nach Hause fahren müssten. Conrad Seidl weist aber in seinem Artikel "Für Radler gemixt" darauf hin, daß Mischungen aus Bier und Limonade unter der Bezeichnung "Shandy" bereits im späten 19. Jahrhundert in England populär gewesen sind.


In Deutschland waren Biermixgetränke aus ideologischer Borniertheit der Brauingenieure und Braumeister verpönt, es aber bis 1993 auch den Brauereien im Biersteuergesetz verboten, Biermischgetränke direkt herzustellen und abzufüllen. Stattdessen hat man versucht, Leichtbiere mit bis zu 3% vol Alkohol in den Markt zu drücken und dabei viel Geld versenkt. Erst seitdem gibt es deshalb Biermixgetränke fertig gemischt zu kaufen. Sie sind aber weiterhin ein Nischengetränk mit Verbrauchsspitzen an warmen Tagen und können, wird geschätzt, bis zu 5 % Marktanteil am Biermarkt erreichen.


Dr.-Ing. Karl-Ullrich Heyse, Chefredakteur der Fachzeitschrift "Getränkemarkt", fragt sich deshalb im Editorial der Ausgabe März 2002 dieser Zeitschrift, die im Nürnberger Carl Hans Verlag erscheint, zu Recht, fragt deshalb zu Recht, ob diese Biermischgetränke auf die Dauer durchsetzen und vor allem rechnen werden, "vor allem dann, wenn wieder mal alle auf den gleichen Trend und die gleiche Nische setzen".


In Belgien und im Norden Frankreichs mit seiner hohen Bierkultur haben vor allem fruchtige Zusätze zum Bier eine lange Tradition. Es gibt dort z.B. Kriek (Dunkles Bier mit Sauerkirschen vergoren), Pêche (mit Pfirsich), Framboise (mit Himbeere), Cassis (mit Johannisbeer), Banane, Erdbeere, Ananas, Mirabelle. Deutscher Importeuer vieler dieser Biere ist Coup de Loup in Karlsruhe. Hinzu kommen Biere mit Whiskymalz, Tequilaaromen ("Desperados") aus der innovativen Brauerei Fischer in Strasbourg (mittlerweile zu Heineken gehörend). 


In unseren Gaststätten bieten wir seit den 80er Jahren an:
  • Radler (Zitronenlimonade mit einem hellen Bier, etwa Export, Lager)
  • Colaweizen (Cola mit Hefeweißbier), regional auch "Neger" oder "Flieger" genannt. 
  • Kirschweizen (Sauerkirschnektar mit Hefeweißbier) 
  • Bananenweizen (Bananennektar mit Hefeweißbier) 
  • Pfirsichweizen (Pfirsichnektar mit Hefeweißbier) 
  • Russ' (Zitronenlimonade mit Hefeweißbier) 
Weitere Rezepturen für kalte Biermixgetränke sind:
  • Diesel oder Männertreu (helles Bier mit einem Schuß Cola)
  • Jean Bière, ein Rezept aus Frankreich. 2 cl Cognac mit mit hellem Bier aufgefüllt.
  • Benzin, helles Bier mit 2 cl Wodka.
  • Tulip, helles Bier mit 2 cl Genever.
  • Frühstück Weisse, Weißbier mit Orangensaft.
  • Potsdamer Weisse. Eine Mischung aus Berliner Weisse und hellem Bier, serviert in einem Weissbierglas. Also kein Biermixgetränk im Sinne einer Mischung von Bier und einem anderen Getränk, sondern eine Mischung aus zwei Biersorten.
  • Berliner Weisse Blau - Berliner Weizenbier mit einem Schuß Blue Curacao.
  • Herrengedeck. Pils mit Sekt. 1/3 kalten Sekt in ein Pilsglas giessen, mit Pils auffüllen.
  • Tawarisch. 1 EL Zitronensaft und 4 cl Wodka, mit 1/2 l Starkbier auffüllen.
  • Ginger Bier. Helles Bier mit Ginger Ale.
  • Kalte Ente. 2/3 Pils, 1/3 Zitronenlimonade mit einem Schuß Kirschlikör.
  • Bismarck. Schwarzbier mit Champagner halb und halb.
  • Krefelder. Altbier mit Cola.
  • Gaass. 1 cl Kirschlikör, 2 cl Weinbrand, 1/8 -1/5 Liter Cola, 1/8 - 1/5 Liter Bier.
  • Alm-Radler, aus Bier und der österreichischen Kräuterlimonade Almdudler.
  • Waldmeisterweizen. Weißbier mit Waldmeistersirup.
  • Schuss: Kölsch mit einem Schuß Malzbier. 
  • Drecksack: Kölsch mit Cola.
Industrielle Fertigmischungen sind besonders für den Einzelhandel, Kioske, Tankstellen, Schwimmbäder, Kinos usw. interessant. Die Gastronomie mischt meist lieber selbst. Dafür sprechen folgende Gründe:
  • das Mischungsverhältnis kann auf Wunsch des Gastes variiert werden. Bei den industriellen Mischungen, wenn es sie denn gibt, ist das Mischungsverhältnis oft 1 Teil Bier zu 1 Teil alkoholfreiem Zusatz, wodurch der Mix für viele Gäste zu süß und zu wenig erfrischend schmeckt. Wir mischen in der Regel im Verhältnis 3 zu 2 bis 2 zu 1. Auch Conrad Seidl weist in seinem Artikel "Für Radler gemixt" darauf hin, daß das Hauptproblem vieler Radler-artigen Mischungen ihre Süße sei. Die künstlichen Süßstoffe (die zur Vermeidung der sonst fälligen Biersteuer statt Zucker beigegeben würden) überdeckten gelegentlich den Biergeschmack.
  • Es muß kein weiteres Gebinde bevorratet werden.
  • Oft sind Fertigmischungen teurer.
  • Man kann sich von den Wettbewerbern differenzieren. So schmeckt Kirschweizen, nach unserer Meinung, nur, wenn man einen Sauerkirschnektar, etwa von Bayla, verwendet. Bei Süßkirschnektar oder -fruchtsaftgetränk, etwa von Granini, fällt die erfrischende Säure. Bei Bananennektar ist eine Sorte zu empfehlen, der ein wenig Zitronensaft zugesetzst ist oer man setzt ihn selbst zu.
Für Fertigmischungen sprechen folgende Gründe:
  • die Arbeit des Mischens entfällt, was besonders bei Großveranstaltungen ein Argument sein kann (teilweise wird bei Großveranstaltungen aus Sicherheitsgründen die Ausgabe von Flaschen verboten, weil diese als Wurfgeschosse pder als Schlagwaffe benutzt werden können oder zerschlagen werden, woraus eine Verletzungsgefahr an den auf dem Boden liegenden Splittern erwächst. Nichtsdestotrotz ist es dann einfacher, Fertigmischungen in bruchsichere Ausschankbehältnisse einzuschenken als zu selbst mischen). 
  • die Ausgabe kann in Flaschen erfolgen, so daß Gläser nicht benötigt und nicht gespült werden müssen.
  • das Image der Fertigmischung kann höher sein und sie deshalb eventuell teurer angeboten werden. Ein extremes Beispiel ist Mixery von Karlsberg, das erheblich teurer angeboten werden kann als ein ganz normales "Diesel" oder Cola-Bier.
  • Marken von Fertigmischungen treten als Sponsoren auf.
Warme Biergetränke verwenden besonders Gewürze, Spirituosen, Eier und Honig.


Für Hinweise bin ich dankbar.

Marken und Hersteller online

Nach Angaben der Gesellschaft für Konsumforschung ist der Anteil von Bier-Cola an allen Biermischgetränken sei im Jahr 2001 von 26,1 Prozent auf rund ein Drittel gestiegen. Dagegen liege der Anteil von Radler oder Alsterwasser - dem Gemisch aus Bier und Limonade - bei 61,1 Prozent nach 68,1 Prozent im Jahr davor. Biermischgetränke haben nach GfK-Angaben inzwischen einen Anteil von 2,8 Prozent am gesamten Biermarkt.


Bier-Cola-Mixgetränke:
  • Karlsberg. Innovative deutsche Brauerei, unter anderem mit Mixery, einer Mischung aus Bier und Cola und einem unbekannten Zusatz, und "Joys", einem Mix aus Bier und Apfelsaft. Kriska ist ein mit Wodka aromatisiertes Bier mit 5,9% Alkoholgehalt. 

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  • Heyland's Brauerei, Großostheim, ein Teil von Eder's,  mit "Brown Shuga Bier". Im Gegensatz zu den üblichen Cola-Bieren, bei denen vor allem aus Kostengründen Süßstoffe hinzugesetzt werden, enthält dieses Biermixgetränk auch braunen Rohrzucker. Von Eder's stammt auch Bavaria Russ.

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  • Feldschlößchen mit diversen Biermixgetränken.

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  • Blacky, ein schwarzes Bockbier mit Cola, aus der Parkbrauerei in Primasens. Aus der selben Brauerei stammen auch Sunny aus 50 % Weizen und 50 % Apfel-Limonade, Park Weizen-Radler und Park Radler

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  • Cab. Ein Mix aus Krombacher Pilsener mit Cola und Dragonfruit. 

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  • Dimix, ein Diebels Altbier mit Cola.

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  • Frankenheim Blue ist angeblich Marktführer für Cola-Bier-Mixes.

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  • Licher X² Mixgetränk. Ein Mischung aus Licher Pils und Cola. "Innovativ" daran ist der 60%ge Anteil von Cola statt der üblichen 50%. 

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  • Black. Kölsch mit Cola von der Erzquell Brauerei Bielstein.

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  • Die Brauerei Veltins versucht sich seit der Anuga 2001 mit Veltins V+Lemon und Veltins V+Cola, seit 2002 auch in Bierweg.

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  • Köstritzer Schwarzbier mit "bibop", einer Mischung aus Köstritzer Schwarzbier, Cola und Guarana, und "Volt", einer Mischung aus Bier und einem wodka-flavoured Energy-Drink.

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  • "Bronx" (Bier und Cola) von der Privatbrauerei Hohenfelder.

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  • Die Karmelitenbrauerei in Straubing (Tel. 09421/78190) stellt ein Colaweizen in Flaschen her aus 50% Hefeweizen und 50% kalorienarmer coffeinhaltiger Limonade.

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  • Die Patrizier Bräu stellt ein Colaweizen "Black Rider" vor aus 50% Hefeweizen und 50% Cola Light. 

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  • Qowaz ist ein Mix auf  65% Kristallweizen und 35% Cola mit Lemongras der Fürstenberg Brauerei in der 0,33 l Mehrwegpackung im 20er Kasten. 

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  • Herforder 50/50 Bier+Cola.

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Sonstige Bier-Mix-Getränke:
  • Miller Brands, eine Tochter der Warsteiner Brauerei, mit "Salitos Tequila (flavoured beer)", einem Me-Too-Produkt zu Desperados, d.h. ein Mix mit Tequila-Aroma. Weitere Varianten sind in Arbeit. Der Marken-Aufbau soll bevorzugt über die Szene-Gastronomie erfolgen und nicht über den Handel. Neu (Februar 2002) sind "Salitos Ginger (con energía)"(Lagerbier, Ginger und Guaraná-Koffein) und "Salitos Ice" (in Planung). 
  • Karlsberg. Innovative deutsche Brauerei, unter anderem mit Mixery, einer Mischung aus Bier und Cola und einem unbekannten Zusatz, und "Joys", einem Mix aus Bier und Apfelsaft. Kriska ist ein mit Wodka aromatisiertes Bier mit 5,9% Alkoholgehalt. 
  • Fischer, Strasbourg. Innovative Brauerei, in der auch "Desperados" entwickelt wurde. Mittlerweile von Heineken aufgekauft.

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  • Clausthaler (zu Binding gehörend) mit einem "Clausthaler Radler Lemon" (alkoholfrei), in der Schweiz unter dem Markennamen "Clausthaler Panaché" erhältlich. Es besteht aus 60% Zitronenlimonade und 40% Clausthaler Extra Herb. 

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  • Binding selbst bietet seit Februar 2002 drei Mixbiere in der Longneck-Flasche: Binding Lager Flavoured Tequila, Guarana Verde (mehr über Guarana Verde) und Red Damiana (80% Bier, 20% Getränkesirup mit einem Hauch von Zimt. Mehr über Damiana).

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  • Schöfferhofer Weizen Lemon.

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  • Kaiser-Bier, Österreich, (eine Marke der Brau-Union) mit einem "Apfel-Radler".

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  • Heyland's Brauerei, Großostheim, ein Teil von Eder's,  mit "Brown Shuga Bier". Im Gegensatz zu den üblichen Cola-Bieren, bei denen vor allem aus Kostengründen Süßstoffe hinzugesetzt werden, enthält dieses Biermixgetränk auch braunen Rohrzucker. Von Eder's stammt auch Bavaria Russ.

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  • Feldschlößchen mit diversen Biermixgetränken.

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  • Caimix ist ein Mix aus 30% Exportbier, 6% Pitu (Zuckerrohrbrand) und 64% Erfrischungsgetränk mit Caipirinha von der Hochdorfer Kronenbrauerei. Von der selben Brauerei stammt Daxmix.

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  • Blacky, ein schwarzes Bockbier mit Cola, aus der Parkbrauerei in Primasens. Aus der selben Brauerei stammen auch Sunny aus 50 % Weizen und 50 % Apfel-Limonade, Park Weizen-Radler und Park Radler

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  • Whizz, ein Weizenbier mit Pfirsicharoma der Darmstädter Pivatbrauerei. Auf deren Website ist dieses Produkt nicht (mehr?) zu finden.

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  • Millenium aus Bier, Champagner und Weisswein. Von der Brauerei Cardinal, Fribourg/Rheinfelden, einer Marke der Feldschlösschen-Brauereigruppe. Ebenfalls von dieser Schweizer Brauerei ist Monsoon mit Mango-Limonade.

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  • Die Brauerei Veltins versucht sich seit der Anuga 2001 mit Veltins V+Lemon und Veltins V+Cola, seit 2002 auch in Bierweg.

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  • Hoepfner offeriert Grape Radler (50% Bier und 50% Grapefruitdiätlimonade) in der 0,25 l Junior-Flasche, in der 0,33 l Longneck-Flasche und in der 0,5 l-NRW-Flasche. 

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  • Die Niagara Falls Brewery hatte Mitte der 90er Jahre ein Maple Wheat entwickelt, ein Weizenbier, dem am Ende der Hauptgärung ein kräftiger Schuß Ahornsirup beigegeben wird. Dieses Maple Wheat wie auch ein Kriek werden aber nicht mehr hergestellt .

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  • Wisconsin Belgian Red von der New Glarus Brewery in Wisconsin. Aus der selben Brauerei stammt das Raspberry Tart, ein herbes Ale mit Himbeer-Aroma. Der Braumeister Dan Carey machte seine Lehre "natürlich" in Bayern. Seine Frau Deborah Carey ist die erste und einzige Frau in den USA, die eine Brauerei gegründet hat und leitet. 1995 und 1999 wurde ihre Brauerei als eine der zehn besten Brauereien der Welt geehrt.

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  • Holsten mit "Holsten Cooler", einer Mischung aus 50% Pilsner, 50% Zitronenlimonade mit natürlichem Limettenaroma (0,33 l-Mehrweg, 0,5 l -Dose) ab März 2002.

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  • Köstritzer Schwarzbier mit "bibop", einer Mischung aus Köstritzer Schwarzbier, Cola und Guarana, und "Volt", einer Mischung aus Bier und einem wodka-flavoured Energy-Drink.

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  • Brauhaus Pfaffenhofen mit einem Weißbier mit Sekt-Geschmack. Möglich machtís ein spezieller Hefestamm, der normalerweise nur für die Champagner- oder Sektherstellung verwendet wird. Der fruchtige Geschmack stammt vom Hefestamm, Aromen oder Champagner wird dem Bier nicht hinzugefügt. Es handelt sich also technisch gesehen, um ein Bier, das nach dem Reinheitsgebot gebraut wird und nicht um ein Mixgetränk. Quelle: http://www.gibtes.de/magazin.htm

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  • Brauerei Hartmann, Würgau. Beim "Hartmann Felsenkeller" wird Whisky-Malz verwendet, wodurch ein zartes Whisky-Aroma entsteht. Auch hierbei handelt es sich um ein Bier nach dem Reinheitsgebot. 

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  • "Snow-Koks" (Starkbier und Zitronenlimonade) von Bierimporteur Grabbe & Schröder, Robert-Bosch-Str. 2, 48268 Greven, email: grabbe.schroeder@t-online.de 

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  • "Serengeti-Bier" aus Afrika mit dem Geschmack von Mango, Banane und Palmkern. Stilecht getrunken wird es aus getrockneten Schalen des afrikanischen Flaschenkürbis. Vertrieb durch Haus der 131 Biere, Hamburg, ab März 2002.

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  • Die Wiener Brauerei Ottakringer exportiert seit Ende 2001 alkoholfreies Bier "Null Komma Josef" mit Fruchtgeschmack (Ananas, Himbeer, Apfel) nach Saudiarabien.

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  • Herforder 50/50 Alster und Herforder 50/50 Bier + Apfel.

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  • "Mountan Twister Apple Beer" ist ein in der Schweiz von der Rugenbräu hergestelltes Biermix im Programm des Staatlichen Hofbräuhauses in München. Es wird mit Mais gebraut und enthält neben Bier (40%) eine Limonade mit Apfel-Birnensaft (60%).

Weiterführende Links

 
Aktualisiert am 6. Dezember 2002