Brauereien online - ihre Schwächen und was man besser
machen kann
Zwar sind mittlerweile viele Brauereien im World Wide Web präsent,
doch scheinen die meisten von ihnen damit nur einem allgemeinen Trend folgen
zu wollen. Die wenigsten Brauereien wählen das Internet bewußt
und wegen einer dem neuen Medium angepassten Vermarktungskonzeption. So
lässt es sich erklären, daß das Internet von den meisten
Brauereien nicht als Verkaufskanal genutzt wird sondern nur dazu, das Unternehmen
allgemein zu präsentieren. Es ist mir keine Brauerei bekannt, der
es gelingt, Geld mit ihrer Website zu verdienen. |
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Die wenigsten Brauereien bieten Produkte via Electronic Commerce an.
Sie konzentrieren sich dabei auf den sogenannten Business-to-Consumer-Bereich,
verkaufen also Produkte an Endverbraucher, obwohl für den Business-to-Business-Bereich
im E-Commerce allgemein erheblich höhere Wachstumsraten prognostiziert
werden (vergleiche die Ausführungen auf unserer Seite "Auktionen
als Beschaffungs- und Vertriebskanal in der Gastronomie", aber auch
das ECR-Konzept
der GFG Getränke-Ring eG). Naheliegende Kooperationen mit anderen
komplementären Produkten zur Ansprache von Kundengruppen mit ähnlichen
Affinitäten werden vergessen.
| Die Österreichische Brau-Union
AG, Tochterunternehmen der BBAG Österreichische
Brau-Beteiligungs-AG, hat lobenswerter Wiese im März 2002 Händlern
und Gastronomen die Möglichkeit eröffnet, online zu bestellen.
Rund um die Uhr kann auf das gesamte Sortiment des Linzer Getränke-Unternehmens
zugegriffen werden. Die Online-Bestellung funktioniert zuverlässiger
und schneller als bisher über das Telefon. Kunden sind damit nicht
mehr an eine freieTelefonleitung oder feste Bestellzeiten gebunden. Via
Internet können sie nun auch außerhalb der Geschäftszeiten
nach Feierabend oder am Wochenende direkt Getränke ordern. Eine frühere
Bestellung lässt sich wiederholen. Dazu sind nur wenige Mausklicks
nötig. Damit Kunden nicht bei jeder Bestellung die gesamte Warenliste
durchgehen müssen, finden Kunden im Menüpunkt "Mein Sortiment"
eine Übersicht über die von ihnen am häufigsten gekauften
Produkte. Außerdem erhalten sie auf Wunsch speziell auf sie zugeschnittene
Angebote sowie Informationen über Verkaufsaktionen und neue Produkte
des Unternehmens. Nach nur drei Monaten nutzen 500 Kunden die neue Bestell-Möglichkeit.
Besonders geschätzt wird die hohe Flexibilität bei der Wahl des
Bestellzeitpunktes. Dies macht sich bemerkbar, indem nun viele Bestellungen
am Wochenende und während der Nachtstunden getätigt werden. Keine
langen Wartezeiten am Telefon, der Kunde bestimmt ganz einfach selbst wann
er seine Bestellungen per Knopfdruck abschicken will. Der sofortige Überblick
über das gesamte Getränkesortiment der BUÖ hat die Kunden
dazu geführt, auch Produkte, die sie bislang nicht bestellt hatten,
in ihr persönliches Sortiment aufzunehmen. Detaillierte Produktbeschreibungen
und Abbildungen, Informationen bezüglich Liefereinheiten, Abmessungen,
etc. unterstützen den Kunden bei der Auswahl seiner Getränke.Besonders
positiv bewertet wurde nicht nur die Bestellmöglichkeit an sich, sondern
die Möglichkeit einen Überblick über sämtliche Bestellungen
des vergangenen Jahres - inklusive der telefonischen Bestellungen - auf
Knopfdruck zu erhalten. Die Übersicht der bisherigen Lieferungen zeigt
die gesamten Hektoliter pro Produkt nach Monaten kumuliert und bietet somit
die beste Entscheidungsgrundlage für neue Bestellungen. Bestimmte
Getränke-Aktionen werden speziell für Serviceplus-Kunden zusammengestellt
und sollen zum regelmäßigen Bestellen animieren, z. B. beim
Kauf von 3 Kisten Bier gibt es eine Kiste Edelweiss inklusive der dazugehörigen
Markengläser gratis dazu! Ab sofort kann jeder Interessierte noch
bevor er sich zum Internet-Bestellservice per Passwort registrieren lässt,
in der Demo-Version "als Gast" schnuppern und probeweise Bestellungen abschicken.
Einfach unter www.serviceplus.at
einsteigen und mittels Mausklick auf "Demo-User für Gastronomie" oder
"Demo-User für Lebensmittelhandel" surfen Sie durch das Getränkeangebot
der BUÖ! (Quelle: Pressemitteilung der BBAG). |
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| Auch bei einer Analyse der Internet-Auftritte von 100 führenden
deutschen Herstellern und Marken aus dem Food-Bereich durch die AFC
Unternehmensberatung, eine weltweit führende Unternehmensberatung
auf dem Gebiet der Agrar- und Ernährungswirtschaft, wurde festgestellt,
daß nur jeder vierte Anbieter überhaupt Produkte via Electronic
Commerce vermarket, sich die meisten Unternehmen dabei auf Fan-Artikel
beschränken. Nur jeder elfte Anbieter habe eigene Produkte im Shop-Angebot.
Fast die Hälfte der Shop-Betreiber (48%) liefere nur gegen Vorkasse
oder Nachnahme. "Unternehmen, die ihren Kunden soviel Mißtrauen entgegenbringen,
verhindern letztlich nicht nur elektronisch initiierte Geschäfte,"
so Dr. Hans-Joachim Leyrer, Geschäftsführer der AFC Unternehmensberatung.
Ganze
Zielgruppen werden bisher von der Branche nicht adressiert. Dazu gehören
neben dem Handel auch Gastronomie und Zulieferer.
Allenfalls Presse und Bewerber gehören bisher in der
Food-Industrie zu den Adressaten der Internet-Präsenz. Aber nur 25
Prozent der von AFC untersuchten Web-Auftritte bieten Stellenangebote im
Netz, nur acht geben Karriere-Infos und nur vier Prozent erlauben eine
strukturierte Online-Bewerbung.Sollen sich die Prognosen über den
Boom des Business to Business Geschäftes im Internet bewahrheiten,
würden etliche Nahrungsmittelunternehmen ihre Internet-Strategie für
das Marketing neu überdenken müssen. (Quelle: http://www.newsaktuell.de).
In einer weiteren Untersuchung im Jahr 2001 kommen die Websites der Brauereien
König und Holsten immerhin auf die Plätze 11 und 12. |
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Besonders
negativ stoßen mir auf vielen Brauerei-Sites die Texte auf,
die direkt aus Unternehmensprospekten oder den Federn von Werbetextern
zu stammen scheinen. Im "Cluetrain Manifest"
haben vier Autoren, die als Berater, Journalisten und Marketing-Fachleute
tätig sind, Mitte 1999 fünfundneunzig knappen Thesen zum Verhältnis
zwischen Kunden und Unternehmen (Anbietern) veröffentlicht, welches
sich nach Ansicht der Verfasser durch das Aufkommen des Internet dramatisch
verändert habe. Einige dieser Thesen klingen wie schallende Ohrfeigen
für die Ergüsse dieser Werbetexter oder auch ihrer eitlen Auftraggeber:
These 15: "Die Unternehmen äußern sich nicht mit der Stimme
der neuen, vernetzten Gespräche. In den Ohren ihrer Zielgruppen klingen
sie hohl, es ist die Stimme des Unmenschen". These Nr. 16: "Schon bald
wird uns die gängige Stimme des Geschäftslebens, die Sprache
der Corporate Identity und der Prospekte, so affektiert vorkommen wie die
Sprache der barocken Fürstenhöfe". These Nr. 18: "Wer noch
glaubt, die Online-Märkte seien dieselben, die einst ihre Fernsehwerbung
ertragen haben, macht sich etwas vor". These Nr. 25: "Das Geprotze 'Wir
streben an, der Beste im Markt zu sein', ist jedenfalls keine Position,
so etwas interessiert keinen." These Nr. 74: "Gegen Werbung sind wir immun.
Die könnt ihr vergessen".
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Was man besser machen kann
Gelegentlich werde ich gefragt, was man besser machen könne. Nun,
die einfache Antwort lautet:
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mehr nützliche Inhalte. Zum Beispiel könnte man unter
Mithilfe eines Pädagogen Seiten gestalten lassen, die in die Lehrpläne
von allgemeinbildenden oder berufsbildenden Unterricht passen, zu Themen
rund um die Brauerei. Man könnte ergänzend Unterrichtsmaterielien
zum Download anbieten oder zum Versand an Lehrer (wie Proben von Hopfen
und Malz, Diaserien, Videos). Anregungen bietet z.B. ein Multimedia-Projekt
der Berufsschule Cham. Die Kirin Europe GmbH führt z.B. ein in
die Geheimnisse der Sushi ("The
Secrets of Sushi"). Ende 2000 hat die Miller Brewery den „Miller
Lite Beer Pager“ eingeführt. Dies ist ein Shockwave-basiertes
Online-Programm, mit dem man sich mit seinen Freunden verabreden kann.
Man gibt die eMail-Adressen der Freunde ein und die Namen von Gaststätten.
Man muss dann, wenn man sich verabreden will, Ort und Zeit eingeben und
das Progarmm erledigt den Rest: Die Kumpels werden per eMail eingeladen
und die Antworten ausgewertet... Dieses Tool ist zugleich ein gutes Beispiel
für Viral-Marketing. Die österreichische
Brauerei Hirter bietet ihren Gastronomen
persönliche Bieretiketten an. Über das Internet oder per Schneckenpost
kann man Bilder für die Vorderetiketten oder Texte für die Rückenetiketten
an die Brauerei schicken. Zurück bekommt man Bieretiketten, mit denen
man die bestehenden Etiketten überkleben kann. Der Service kostet
8 Euro für einen Satz Vorder- und Rückenetikett für 20 Flaschen.
Man kann auf Motivorschläge zurückgreifen oder eine eigenes Bild
einsenden (Auflösung von ca 300 dpi, Querformat 9x7cm, im JPEG Format).
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mehr Kooperation. Möglichkeiten zu einer Zusammenarbeit werden
zu selten genutzt. Ausnahmen sind die gemeinsamen Sites der Bamberger
Brauereien, Kölner
Brauereien, der Privaten Gasthofbrauereien,
der Aischgründer Bierstraße
oder Erlanger.de, bezeichnenderweise
eine private Initiative von Jochen Buchelt. Die Brauerei Veltins
offeriert Online-Auktionen in Zusammenarbeit mit eBay.de. Wer sich eine
x-beliebige Portal-Site genau anschaut, sieht,
wie viele der Inhalte und Funktionen anderer Anbieter, Websites oder Partnerprogramm-Anbieter
dort integriert sind, um ein breites Angebot darzustellen. Die Bremer Brauerei
Becks
kooperiert mit der Ernest & Julioi
Gallo Winery nicht nur in den Bereichen Marktforschung, Marketing und
Vertrieb, sondern versucht auch kooperativ ein Online-Bestellsystem für
die Gastronomie und den Getränkegroßfachhandel (Gastro-X)
zu etablieren. Erstaunlicherweise glauben wohl die meisten Brauereien,
obwohl sie offline viele Kooperationen pflegen, ihren "Firmenprospekt"
im Netz von "Werbung für Dritte" sauberhalten zu müssen; sie
wirken damit im Internet, das als Medium für die Zusammenarbeit unter
Wissenschaftler entwickelt worden ist, wie seltsam geformte Marsmenschen.
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auf Business-to-Business-Anwendungen konzentrieren. Es sollten Seiten
entwickelt werden, die nützlich sind für die Geschäftspartner
der Brauereien auf der Beschaffungs- und Vertriebsseite. Bei den
Brauereien muß sich die Erkenntnis durchsetzen, dass es wirtschaftlich
unvernünftig ist, Bier an Endverbraucher über das Internet zu
verkaufen (Spezialitäten ausgenommen). Stattdessen müssen Internet-Angebote,
Content und Transaktionen über Unternehmens- und Branchengrenzen hinweg
entlang von Themen und Interessen organisieren und den Handel und die Gastronomie
einbeziehen. Wenn man miterleben muß, daß viele Brauereien
es nicht einmal schaffen, ihre Aktivitäten in den Vertriebskanälen
Einzelhandel und Gasstronmie zu koordinieren, kann man erahnen, welche
inneren Änerungen damit einhergehen müßten. Positive Gegenbeispiele,
die gottseidank immer mehr werden: Die Erdinger
Weißbierbrauerei hat einen geschlossenen Bereich für Journalisten
und Kunden entwickelt, in dem Druckvorlagen heruntergeladen werden können.
Die Ankerbrauerei, Nördlingen,
bietet einen Labeling-Service für Bierflaschen an. Die Kaiser
Bräu in Neuhaus veröffentlich aussagekräfigte Pachtangebote,
genauso wie die
König-Brauerei
in ihrem Gastronomie-Vermittlungsforum.
Die König-Brauerei ermöglicht ihren Gastronomen, sich vorzustellen
("Gastro-Visitenkarten")
und finanziert einen interessanten Newsletter
"Nightlife" (leider nur als Printausgabe). Mit diesen bescheidenen
Ansätzen sind sie Einäugige unter Blinden, auch wenn ihnen jetzt
einige nacheifern. Die Privatbrauerei
Thüringer Brauhaus GmbH, Mühlhausen, bietet - für gewerbliche
Kunden besonders interessant - Biere mit frei gestaltbaren Etiketten oder
auch mit modifizierbaren Musteretiketten.. Der belgische Konzern betreibt
für die Niederlande eine B2B-Site interbrewhoreca.nl,
eine direkte Verbindung der Produktionsmaschine AS/400 mit Hilfe der Software
Strategi von adv-businesslink.de.
Bitburger testet seit dem 17. April 2001 die B2B-Site Bitburger-Business.de
mit Direktkunden des Getränkefachgroßhandels. Zusätzlich
zu Bestell- und ersten Service-Funktionen sind ein Beratungsservice zu
Ausschanktechniken, Aktionen für den Einzelhandel und die Gastronomie
sowie eine Pächterbörse und Informationen über die hauseigene
Gastronomiekonzeptfabrik in Planung.
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das Internet ist mehr als nur das World Wide Web. Die Kulmbacher
Brauerei läßt sich Daten ihrer Verkaufsstellen per FTP übermitteln.
Die Friesische Brauerei zu Jever legt
besonderen Wert auf einen vorzüglichen Newsletter. Diese Nutzungen
des Internets verdeutlichen, daß das Internet nicht nur aus dem World
Wide Web besteht, die anderen Möglichkeiten aber meist straflässig
vernachlässigt werden. Vielleicht sind sie den technikfremden und
visuell "denkenden" Werbeagenturen (um nicht "Plakatmaler" zu sagen), mit
denen Brauereien oft zusammenarbeiten, weniger vertraut.
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Vernetzungen sind wichtig
In Zukunft werden Vernetzungen an Gewicht gewinnen. So wird die
Kulmbacher
Brauerei AG rund um Ihre Site ein Netzwerk von Homepages zu
entwickeln versuchen, die von ihr unterstützt werden. Offline wird
ergänzend die Gründung und der Erhalt von Stammtischen im Rahmen
eines Club-Konzeptes gefördert, ähnlich dem Konzept der Erdinger-Stammtische. |
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| Interessant sind auch die Überlegungen des Instituts
für Telematik, Trier, über die Selbstdarstellung
von Brauereien im Internet. |
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| Eine Liste der häufig
vorkommenden Webdesign-Fehler bietet web-worker.de. |
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| Auf der Seite "Bier
im Internet" der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin
finden sich neben zahlreiche Brauerei-Links auch Verknüpfungen zu
Zulieferern. |
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| Eine nach Bundesländern und Postleitzahlen geordnete Übersicht
deutscher Brauereien mit eigener Internetpräsenz bietet
1Tour.de. |
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Geplant ist die Vergabe eines "Brewery Site Award",
mit dem die besten Websites deutscher und ausländischer Brauereien
belohnt werden sollen. Da bei Sites von Unternehmen die gravierendsten
Defizite im Bewertungsbereich "Interaktivität"
festzustellen sind, bewerten wir vor allem diese Kundenorientierung. Zwar
bieten viele einen "Rückkanal" via E-Mail an, relativ weit verbreitet
ist auch die "Gästebuch-Funktion"; ungleich seltener aber sind themenspezifische
Diskussionsforen zu finden und von einer "inhaltlichen Interaktivität"
- verstanden als responsiver, konstruktiver und nachvollziehbarer Austausch
zwischen
Unternehmen und Nutzer - sind viele Angebote noch weit entfernt. Das Internet
wird so von viel zu wenigen Unternehmen als Chance für den direkten
Kundenkontakt genutzt und damit sind nicht nur die Biertrinker gemeint
sondern vor allem die Absatzmittler in den Vertriebskanälen Gastronomie
und Getränkefachgroßhandel. Wer im Netz
noch schläft, kann nicht für eine neue Kundenorientierung
stehen. |
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| Aber nun geht es endlich zu unseren Listen deutscher,
europäischer
und außereuropäischer Brauereien. |
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