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Joannis und Annemarie Avramidis
 

Joannis und Annemarie Avramidis

   
Vom 24. September bis 12. Dezember 1999 wurden zwanzig Skultpuren von Joannis Avramidis und seiner Frau Annemarie Avramidis auf Bamberger Plätzen und in Gärten ausgestellt. Initiiert wurde diese Ausstellung vom Direktor des Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia, Herrn Bernd Goldmann. 


Diese Ausstellung setzte eine mit Fernando Botero 1998 begonnene Reihe fort, die ein großer Erfolg gewesen ist. Auswärtige Besucher konnten in der Vorweihnachtszeit die Besichtigung dieser Plastiken mit einem Rundgang auf dem Krippenweg und einem Besuch der Weihnachsmärkte in Bamberg auf dem Maxplatz, in Forchheim oder Nürnberg verknüpfen. 


Joannis Avramidis wurde am 26. Septemberg 1922 in Batum (Georgien) am Schwarzen Meer geboren. Mit 17 Jahren floh er mit seiner Familie nach Athen und arbeitete ab 1943 als Fremdarbeiter in Wien. Dort studierte er Malerei an der Kunstakademie, wo er später Professor wurde, und war Schüler von Fritz Wotruba, einem der bedeutendsten Bildhauer des 20. Jahrhunderts. 1964 gewann er den Preis der Stadt Wien, 1968 den Will-Grohmann-Preis und 1973 den Großen Österreichischen Staatspreis. Teilnahme an der Biennale in Venedig 1962. Im Juni 1999 stellt er in der Münchener Glypothek aus, danach bis September in Eltville. 


Seine leisen, ins Abstrakte führenden "Bandfiguren" wurden in Bamberg auf folgenden Ausstellungsplätze aufgestellt:  Das Besondere in Bamberg ist, daß die aufgestellten Skulpturen einen Rundgang bilden, der zu den schönsten Ecken Bambergs führen wird, so daß es auch viel anderes zu sehen gibt. 
 
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Der Beitrag Joannis Avramidis beim Wettbewerb zur künstlerischen Hofgestaltung des Paul-Löbe-Hauses in Berlin. 
Weitere Informationen über Bamberg, die Anreise mit Bahn oder Pkw usw. finden sich auf unserer Seite Bamberg für Touristen.
aktualisiert am 25. Dezember 1999