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Online-Auktionen als Beschaffungs- und Vertriebskanal im Gastbewerbe

Online-Auktionen sind in den USA der große Renner. Auch hierzulande bieten immer mehr Unternehmen Waren und Dienstleistungen im Web an. In Deutschland steigerten 1999 bereits 100.000 Menschen mit (Quelle: GfK Online-Monitor 1999). 


Online-Auktionen suggerieren dem privaten Teilnehmer die Chance, ein "Schnäppchen" ergattern zu können. Sie lassen den Einkauf zu einem Flohmarkt-Erlebnis werden. Für 47% der Bieter ist der wichtigste Vorteil, ein Produkt unter dem regulären Preis zu bekommen, fast genauso viel lieben es, seltende oder schwer aufzutreibende Produkte aufzustöbern (Quelle: PriceRadar). 


Für den gewerblichen Teilnehmer stehen die wirtschaftlichen Vorteile dieses neuen Beschaffungs- und Vertriebsweges im Vordergrund seiner Überlegungen. Sie lächeln über die in der Werbung behauptete und von naiven Journalisten wiedergekäute Mär transparenter Preise und von Ameisenmenschen, die soldarisch niedrige Preise durchsetzen. In Wirklichkeit dienen solche B2C-Plattformen dazu, 
  • Restposten loszuschlagen, 
  • die Preisakzeptanz neuer Produkte zu testen und 
  • vor allem Kundeninformationen zu sammeln. 
Mit dem Informationsvorsprung des Verkäufer werden dann, besonders nach dem geplanten Wegfall des Rabattgesetzes, kundenindividuelle oder kundenprofilspezifische Preise verlangt, was einem Kunden, dem es in der Sahara nach einem Glas Wasser dürstet, wohl wenig Freude bereiten wird.


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aktualisiert am 5. März 2004