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Google AdSense
 

Vermarktung von Anzeigenplätzen mithilfe von Google AdSense 

Anzeigenplätze auf Websites lassen sich auf dreierlei Weise vermarkten:
  • direkt durch Verträge mit einzelnen Anzeigenkunden.
  • indirekt durch Partnerprogramme einzelner Unternehmen (wie Amazon.de) oder auch dazwischengeschalteter Partnerprogrammdienstleister (wie Tradedoubler), sowie durch Vermarkter wie BlogAds.
  • durch Google AdSense, eine Art virtueller Anzeigenplatz-Verkäufer.
Auf dieser Seite informieren wir über die:

Wie funktioniert AdSense?

Jedesmal wenn jemand auf eine Textanzeige klickt, wie sie zum Beispiel in der rechten Spalte dieser Seite, die Sie gerade lesen, eingespielt werden, erhält Google von dem Inserenten einen bestimmten Betrag, ein paar Cents, und wir als Partner von Google einen Teil davon. 


Wenn jemand auf eine solche Anzeige klickt, weil er sich für die dort beworbene Dienstleistung oder das angezeigte Produkt interessiert, ist dies in Ordnung. Denn davon profitiert der Inserent, Google und wir. Wenn man nur darauf klicken würde, um uns ein paar Cent zukommen zu lassen (was wir nicht nötig haben), würde der Inserent geschädigt und damit langfristig, weil das Geschäftsmodell beschädigt würde, auch Google und wir.


Klicks, die durch den Inhalt des Inserats motiviert sind, helfen dem System, zu lernen, welche Inserate bzw. Dienstleistungen und Produkte, zu einer bestimmten Website und deren Besuchern passen. Ein Beispiel: Wenn Sie und andere immer wieder auf Inserate klicken würden, in denen, sagen wir mal, für Pornographie geworben wird, würden immer mehr solcher Inserate vom System geschaltet. (Keine Angst: Inserate für Pornographie werden von Google und von uns nicht akzeptiert).


Die grobe thematische Zuordnung von Anzeigen auf Webseiten erfolgt anhand einer Analyse dieser Seite, ähnlich der, die Google für seine Aufgaben als Suchmaschine benötigt. Das heißt: auch neue Webseiten werden automatisch mit passenden Anzeigen beschickt.


Damit Google eine passende Anzeige aussuchen und übermitteln kann, schreibt der für die Webseiten Verantwortliche ein Stück Code in seine Webseite hinein. Ruft jemand diese Webseite dann mit einem Browser auf, fragt dieses Stück Code dann auf einem speziellen AdServer von Google nach, holt sich dort den Text der Anzeigen und der Server von Abseits.de baut anschließend diese Anzeigentexte in die Webseite ein und schickt sie zum Browser zurück.


Über Details finden Sie viele Infos unter Google Adsense, seit dem 20. Dezember 2003 nicht nur in englisch sondern auch in anderen Sprachen (deutsch, französisch, italienisch, spanisch und japanisch). Auch angemeldet werden können Websites mit Inhalten in diesen Sprachen.

Seit kurzem testet Overture auf amerikanischen Websites ein ähnliches Angebot: Content Match. Zitat: "Overture is working with its major affiliate partners to offer Content Match on a wide variety of content and information pages that get thousands of views every day. Content Match listings currently appear on several of MSN's content areas, including MSN Entertainment, MSN Money and MSN Tech & Gadgets, as well as on sites in the MyFamily.com Network and the Away Network."

Vorteile von AdSense 

Das Anzeigen-Netzwerk Google AdSense bietet für inhaltsreiche Websites überwältigende Vorteile:
  • Man kann sich einfach und kostenlos bewerben. Aber aufgepaßt: Die Website wird von einem Mitarbeiter von Google inspiziert. Melden Sie sich erst an, wenn Ihre Website inhaltsreich ist, keine Baustelle. Welche Kriterien im Einzelnen zur Beurteilung herangezogen wird, weiß ich nicht. Ich würde heranziehen: die Anzahl der inhaltsreichen Seiten (ohne Navigationsseiten, Anmeldeseiten usw.), den Google Pagerank, den Traffic Rank von Alexa sowie die Aktualität des Inhalts (wann zuletzt der Inhalt von Google gecacht worden ist; der Aktualisierungsrythmus reflektiert wie häufig die Inhalte geändert werden). 

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  • Der Code läßt sich einfach implementieren. Es stehen vier verschiedene Anzeigenformate zur Verfügung, die an das Design der Seite angepaßt oder auch abweichend gehalten werden können.

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  • Die zeitaufwendige Acquisition von Anzeigenkunden und deren Verwaltung entfällt. Auch das Zahlungsrisiko dürfte bei Google niedriger sein. 

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  • Der Aufwand für die laufende Verwaltung der Anzeigenkunden verringert sich (eigentlich nur noch Auswertung, Kontrolle und Entgegennahme eines Schecks einmal im Monat).

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  • Es werden automatisch Anzeigen ausgesucht, die zum Inhalt jeder einzelnen Webseite passen. Inhaltlich passende Anzeigen stören die Leser weniger. Siehe dazu auch: "Nutzerakzeptanz von Sponsored Links", von Fittkau & Maaß: 17. WWW-Benutzer-Analyse W3B vom November 2003, in: w&v..

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  • Wenn das renommierte Unternehmen Google die eigene Site als Partner akzeptiert, kann sich dies positiv auf das Image dieser Website auswirken, zumindest solange nicht jeder und nicht zu viele als Partner akzeptiert werden.

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  • Für Anzeigenkunden von Google AdWords liegt der Vorteil von AdSense darin, daß seine Anzeigen ohne eigenen administrativen Aufwand auf einer Vielzahl von auch kleinen Websites verteilt werden, die er allein nicht nur nicht verwalten könnte, sondern von denen er vielleicht nicht einmal wissen würde, daß es sie gibt.

Nachteile von AdSense

  • Google zahlt per Scheck, ausgestellt auf US-Dollar, einer amerikanischen Bank. Die Spesen einer deutschen Bank, bei der man diesen Scheck einreicht, sind nicht zu unterschätzen. Siehe dazu aber: "Google-Schecks günstig einlösen" von Akademie.de. Seit 16. März 2005 bietet Google Adsense auch eine Auszahlung per Überweisung an. 

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  • Google zahlt erst, wenn ein Mindestbetrag von 100 US-Dollar erreicht ist. Das ist aber angesichts der anfallenden Bankspesen eher ein Vorteil. Bei Vertragsende werden auch Beträge unter 100 US-Dollar ausgezahlt.

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  • Google zahlt erst am Ende des Folgemonats. Bis ein eingereichter US-Scheck dann auf einem deutschen Konto gutgeschrieben ist, vergehen weitere Tage bzw. Wochen. Dies ist aber bei anderen Partnerprogrammen ähnlich.

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  • Keine systematische Rotation von Anzeigen auf einer Webseite. Aber Änderungen des Inhalts einer Webseite, zeitliche Limitierungen von Inseraten und  Budgetgrenzen von Inserenten wie auch ein gewisser Wettbewerb zwischen rivalisierenden Inserenten können sich dahingehend auswirken, daß andere Inserate angezeigt werden. Insoweit sind Webseiten mit häufiger Aktualisierung wie Weblogs geradezu ideal für AdSense et vice versa.

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  • Fehlende Anzeigenkunden. Gibt es zu bestimmten Webseiten keine passenden Inserate, werden die Lücken mit kostennlosen Anzeigen für gemeinnützige Organisationen (zur Zeit meistens noch amerikanische oder internationale Organisationen) aufgefüllt. Da Google diese Inserate kostenlos schaltet, erhält auch der Partner, auf dessen Webseite diese Anzeigen erscheinen, keine Provision. Diese Lösung ist aber besser, als gar keine Inserate zu schalten, denn dadurch könnte das Design der Webseite verunstaltet werden. Alternativ kann man mit eigenen Anzeigen die Lücken füllen. Provisionsfreie Anzeigen sind nicht unmittelbar erkennbar. Ein Indiz ist ein fehlender Bezug zum Inhalt der Webseite.

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  • Fehlender Nachweis, wie sich die Erlöse zusammensetzen. Die Webmaster, die Google AdSense auf ihren Seiten einbauen, können die Entwicklung der Ergebnisse (kumulierte Pageviews, Klicks und Erlös pro Tag) zwar online real-time verfolgen und natürlich auch die Tagesergebnisse statistisch überprüfen, es gibt seitens Google jedoch keine nachvollziehbare Erlösabrechnung, also wann auf welcher Webseite welche Anzeige geklickt worden ist und wieviel dieser Anzeigenkunde gezahlt und wieviel davon der Verkäufer des Anzeigenplatzes erhält. Der Verkäufer von Anzeigenplätzen ist darauf angewiesen, Goolge voll und ganz zu vertrauen. (Hauptsache der monatliche Scheck ist groß genug). Dies erschwert dem Anzeigenplatzverkäufer aber auch eine Analyse, wie er seine Erlöse steigern kann, z.B. welche Themen erlösstark sind oder auch nicht. Seit dem 18. März 2004 erlaubt Google Adsense bis zu 20 sogenannte Channels einzurichten. Man kann diese Möglichkeit u.a. dazu nutzen, sich die Erlöse nach Websites getrennt anzeigen zu lassen. Man kann sie aber auch dazu nutzen, alternative Dateiformate, Farben usw. zu testen, d.h. man setzt in zwei verschiedenen Perioden unterschiedlich gestaltete oder platzierte Anzeigenformate ein und vergleicht, wie sich dies auf die Ergebnisse auswirkt. 

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  • Die Einbindung von Textanzeigen, die vom AdServer zur Verfügung gestellt werden, verwendet die IFRAME-Technik. Eingebettete Frames funktionieren nicht bei allen Browsern, so nicht beim Netscape Navigator bis zur Version 4.x, wohl aber beim Microsoft Explorer. Dies bedeutet, daß dem Teil der User, die einen Navigator benutzen, keine Inserate dargestellt werden. Sie fallen damit auch als Nutzer aus, deren Klickverhalten man Provisionen verdankt.

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  • Die Anzeige von Google AdWords-Textanzeigen setzt voraus, daß der Nutzer JavaScript eingeschaltet hat.

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  • Google mag keine Session ID´s (dynamische Webseiten). Wie man solche Probleme umgeht, haben wir in einem anderen Zusammenhang schon einmal beschrieben: "Suchmaschinenoptimierung für dynamische Seiten".

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  • Stefanie Olsen berichtet in CNET News.com vom 17. November: "Customers rage at Google tweak" über unzufriedene Kunden von Google AdWords, deren Konversionsraten gefallen seien. Ein Grund könnte darin liegen, daß durch die breite Streuung und evtl. thematisch nicht optimal passende Platzierung von solchen Anzeigen im Rahmen des Google AdSense-Programmes zuviele Klicks erzeugt werden, die beim Inserierenden nicht zu Geschäftsabschlüssen führen. Es macht halt einen Unterschied, ob jemand gezielt nach einem Produkt sucht und dann ein dazu passendes AdWord-Inserat anklickt oder auf irgendeiner thematisch passenden Website über ein passendes Inserat stolpert.

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  • Hiawatha Bray berichte in der Boston Globe vom 24. November 2003 über einen Fall, wo Google einen Partner kurzerhand vom Programme Google AdSense ausgeschlossen hat, weil auf seiner Website zuviel Anzeigen angeklickt worden sind: "As Google grows, critics emerge". Dahinter stand wohl die Vermutung, er selbst habe die Klicks erzeugt, auch wenn die Kündigung ohne Angabe eines Grundes erfolgte. Ob dieser Vorwurf berechtigt ist, weiß eigentlich nur der Gekündigte. Aber wie soll dieser den Vorwurf entkräften, falls ihm jemand anderes einen Schabernack gespielt hat? Siehe auch einen Artikel von Pierre Zarokian: "Click Fraud: Is It Happening to You?", in: evresoft.com vom 7. Februar 2004, in dem beschrieben wird, wie Inserenten (von Google Adwords und anderen Pay-Per-Click-Angeboten) "Click Fraud", also betrügerische Tricks, um Anzeigenerlöse zu maximieren erkennen kann.

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  • Unvorteilhaft kann es sein, daß Google Adsense so konzipiert ist, daß für eine bestimmte Person (eMail-Adresse) ein Account/Konto eröffnet wird, der dann über diesen Account verschiedene Websites seines Portfolios administrieren kann. Da die erzielten Erlöse nur insgesamt angezeigt werden, können Teilerlöse für die verschiedenen Websites nicht ermittelt und vom Administrator nicht an verschiedene Empfängern weitergeleitet werden. Ein Ausweg wäre, für jede Website einen eigenen Account anzumelden, dann stellt sich aber die Frage, ob alle Websites akzeptiert werden. Google beabsichtigt hier jedoch eine Änderung derart, daß die Erlöse verschiedener Websites getrennt angezeigt werden. Seit dem 18. März 2004 erlaubt Google Adsense jedoch bis zu 20 sogenannte Channels einzurichten. Man kann diese Möglichkeit u.a. dazu nutzen, die Erlöse nach Websites sich getrennt anzeigen zu lassen.

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  • Google erwartet einen Umfang einer Website von mindestens 20 (inhaltsreichen) Pages. Kleinere Websites werden nicht akzeptiert. Man kann aber eine andere Website anmelden und, nachdem diese akzeptiert worden ist, den Code auf weiteren Websites, auch kleineren, einbauen.

Verdienstmöglichkeiten

In einer Besprechung des Anzeigen-Netzwerkes Google AdSense diskutiert Chris Beasley die Frage, wieviel man damit verdienen könne: "How Much Can You Make?", in: Website Publisher vom 24. Juni 2003. Die Verdienstmöglichkeiten hängen ab von der thematischen Nische der Website:
  • Bei stark umworbenen Themen würde Werbeeinblendungen bei Google AdWords, an denen die Teilnehmer von Google AdSense partizipieren, mehr als 1 US-Dollar per Klick kosten. 

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  • In weniger umkämpften Themen sei der Preis niedriger. Für die Teilnehmer an AdSense ergäben sich daraus sehr unterschiedliche Erlöse von unter 1 US-Dollar, aber auch von mehr als 15 US-Dollar, im Mittel zwischen 4 bis 5 US-Dollar je Tausend Einblendungen.
Leider lassen sich Angaben über erzielbare Erlöse kaum (oder nur sehr konspirativ) überprüfen, denn den Teilnehmern an Google AdSense ist die Veröffentlichung von Statistiken untersagt. Die Erlöse dürften bei deutschsprachigen Angaben aber niedriger sein, auch weil ein gutes Ranking bei Google (ohne Bezahlung) für deutschsprachige Begriffe und beschränkt auf deutschsprachige Seiten leichter zu erreichen ist.


Ein direkter und platter Vergleich der CPM von Google AdSense und entsprechenden Erlösen bei Partnerprogrammen oder auch bei der direkten Vermarktung von Anzeigenplätzen verbietet sich ohnedies:
  • Werbeeinblendungen von Google AdSense sind nicht auf allen Webseiten zulässig. Wer z.B. 100.000 Pageviews mit seiner Website erreicht, kann deshalb die für Google AdSense angegebenen Erlöse je Tausend Einblendungen nicht einfach mit der Zahl der Pageviews multiplizieren. Vielmehr kommt es auf die möglicherweise erheblich niedrigere Anzahl der Werbeeinblendungen an. Ein gewisser Chris schreibt in einem Kommentar zu einem Artikel  von Russell Beattie: "Traffic, Money, Hypocrisy and Me" vom 29. Juni 2003 das Verhältnis sei etwa 1 zu 5. Das spezifische Verhältnis bei einem Partner hängt ab von der Anzahl der User, die einen Browser benutzen, der Google AdWords nicht anzeigt oder IFRAME abgeschaltet haben und von dem Anteil der Webseiten des Partners, in denen diese Anzeigen eingebaut sind, und wie häufig diese Seiten im Vergleich zu den Seiten ohne Anzeigen aufgerufen werden.

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  • Google AdSense ist besonders für solche Webseiten (Pages) gedacht und geeignet, die sich anders nicht oder nur teilweise vermarkten lassen.

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  • Da bei jedem Aufruf einer Webseite der Inhalt der Anzeigen erst vom Ad-Server von Google geholt werden muß, verlangsamt sich das Laden der Webseiten.
Wer seine Statistiken etwas genauer verfolgt, dem fällt auf, daß sie in der Pacific Time geführt werden, daß heißt der Tag endet erst um 9.00 Uhr früh mitteleuropäischer Zeit. Google führt offensichtlich die Statistiken seiner Partner in der Zeit, die am Firmensitz von Google gilt.

Optimale Vermarktungsstrategie für Anzeigenplätze von Websites

Eine optimale Vermarktungsstrategie für Anzeigenplätze wird deshalb:
  1. Möglichst viele Anzeigenplätze direkt vermarkten, dabei aber die Mindestpreise so festsetzen, daß sie die Erlöse mit Partnerprogrammen und Google AdSense überschreiten. Die Einführung von Google AdSense wird deshalb mittelfristig auch die stark gefallenen Anzeigenpreise stabilisieren.

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  3. Anschließend nicht verkaufte Anzeigenplätze mit Werbemitteln von Partnerprogrammen füllen wie z.B. Amazon.de. In Frage kommen aber nur Partnerprogramme, deren Werbeeinblendungen profitabler sind als Google AdSense oder die wie provisionierte Textlinks mit Google AdSense-Einblendungen kompatibel sind. Partnerprogramme, deren Erlöse niedriger sind als die Erlöse von Google AdSense werden wohl vom Markt verschwinden.

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  5. Alle anderen Plätze, also der Rest, werden mit Einblendungen von Google AdSense aufgefüllt.
Man sollte aber bedenken, daß zuviele Anzeigen, besonders wenn sie dem Thema der Webseite fern stehen, nicht nur die Leser dieser Seite nerven können, sondern auch zu einer Ablehnung der Website durch die Mitarbeiter von Google AdSense führen können. Man ist an inhaltsreichen interessiert, jedoch nicht an Anzeigenfriedhöfen.

Auswirkungen auf die strategische Positionierung von Websites

Wird AdSense sich auf die strategische Ausrichtung von (inhaltsreichen, redaktionellen) Websites auswirken?


Die Chancen auf gute Verdienstmöglichkeiten hängen ab:
  • von der Zahlungsbereitschaft der Google-Kunden, die Google AdWords schalten. Chancen bieten deshalb Themen und Inhalte, die sich um solche Branchen und Produkte ranken, die im Internet besonders erfolgreich oder erfolgversprechend sind. Siehe dazu unseren Beitrag: "Welche Produkte und Dienstleistungen lassen im Internet am besten vertreiben?".

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  • von der Zusammensetzung der Leser. Vorteilhaft sind "Entscheider" und Menschen, die für Entscheider Informationen sammeln, die einer Einkaufsentscheidung zugrunde liegen. Im Messegeschäft nennt man so etwas "Fachbesucher". Das können "Professionels" sind, in anderen Fällen aber auch Kinder und Jugendliche, z.B. wenn es um Produkte für Kinder und Jugendliche geht oder um Geschenke zum Muttertag.
Die Popularität des Themas ist nicht wichtig. Zwar werden populäre Themen häufiger nachgefragt, doch in der Regel ist auch das Angebot an Inhalten (bei konkurrierenden Websites) größer. Vorteilhaft ist eine ganz "spezifische Popularität", nämlich solche Themen zu behandeln und Inhalte dazu anzubieten, die schnell vermehrt nachgefragt werden, bei denen das Angebot an Informationen aber noch nicht groß ist. Anders ausgedrückt: Trendthemen, In-Themen, aktuelle Informationen zu Themen, die neu sind. Kurz gesagt: Aktualität. (Warum schreibe ich wohl zum Thema "AdSense"? Dreimal dürfen Sie raten!).


Der einfachste Weg ist es, den Lesern auf den Mund zu schauen bzw. in ihre eMails und in das, was sie in Foren mitteilen, vielfältige Kontaktmöglichkeiten (eMail, Fax, Telefon, Messenger, persönliche Kontakte im Unternehmen oder auf Messen usw.) anzubieten, in der Hoffnung, daß sie schon sagen werden, was ihnen auf den Nägeln brennt und was sie gerne lesen möchten.


Für transaktionsorientierte Websites, die auf Bestellungen, Abonnements, Mitgliedschaften, Bewerbungen abzielen, anders ausgedrückt für eCommerce-Sites, wird ein ergänzendes Angebot an inhaltsreichen Seiten interessanter. Es lohnt sich nicht mehr nur, um damit Interessenten anzulocken. Sondern man kann sich per AdSense auch einen Teil der Kosten dieser Inhalte refinanzieren.


Anbieter von RSS-Files werden eher dazu neigen, nur noch Teaser oder Headlines in ihren RSS-Files anzubieten (vgl. Stefan Smalla: "Potential Effects of Google AdSense" vom 29. Juni 2003), zumindest bis geklärt ist, ob Google AdWords in RSS-Files eingebaut werden dürfen. Ein Einbau in eMails (etwa Newsletter) ist zur Zeit verboten.

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Aktualisiert am 6. Mai 2004
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