Abseits.de - Frequently Asked Questions
I. Allgemein
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Was ist Abseits.de?
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Bei Euch gibt es ja alles mögliche.
Ich habe eigentlich eine normale Kneipen-Homepage erwartet. Ist
das so konfus wie es aussieht und was habt Ihr Euch bloß dabei gedacht?
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Wie finanziert Ihr Abseits.de?
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Hat das "Abseits" etwas mit Fußball zu tun?
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Auf Abseits.de findet man sogar Links auf andere Bamberger
Gaststätten. Warum macht Ihr für die Konkurrenz Werbung?
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Woher kriegt Ihr redaktionelle Beiträge?
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Seid Ihr von Amazon aufgekauft worden?
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Wieviel Bücher verkauft Ihr so am Tag?
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Ihr kritisiert auf der Seite "Faktoren die das Wachstum
von Partnerprogrammen begrenzen" Websites, die mit zu vielen Partnerprogrammen
zusammenarbeiten. Dabei arbeitet Ihr doch selbst mit jeder Menge Partnerprogrammen
zusammen. Ist das nicht inkonsequent?
II. Inhalte & Navigation
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Gibt es bei Euch so etwas wie eine Art Forum zum Meinungsaustausch
mit "Gleichgesinnten"?
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Von solchen Dingen wie Frames, Shockwave, Java, Splash-Seite
habt Ihr wohl noch nichts gehört. Eure Seiten erinnnern mich an die
Steinzeit!
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Warum verwendet Ihr keine Imagemaps?
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Ich nutze Abseits.de ganz gerne als Ausgangspunkt zum
Surfen. Leider werde ich manchmal enttäuscht, wenn es eine angegebene
Adresse nicht gibt. Werden die Adressen nicht getestet?
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Gibt es eigentlich eine Webcam von Bamberg? Oder was haltet
Ihr von einer Webcam im Café Abseits? (So nach dem Motto: Ist noch
Platz für mich und meine überflüssigen Pfunde?)
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Warum verwendet Ihr Verdana als Font?
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Ich möchte meine Arbeitskraft in X-Stadt anbieten
- kann ich das bei abseits.de tun?
III. Zusammenarbeit
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Kann ich Artikel auf Abseits.de veröffentlichen?
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Kann ich Werbung auf Abseits.de schalten?
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Können wir einen Link tauschen?
IV. Gastronomie Newsletter
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Wann und wie oft erscheinen die Gastro News?
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Wie kann ich den Bezug beenden?
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An wen wende ich mich, wenn ich Fragen zu
Inhalt oder Technik haben?
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Wo erhalte ich Informationen, wenn ich Anzeigen
schalten will?
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Kann ich Nachrichten zu dne Gastro News
beisteuern?
I.1. Was ist Abseits.de?
Abseits.de ist ein Portal für die deutschsprachige Gastronomie.
Eine Übersicht über Wettbewerber.
Enthalten sind u.a.
I.2. Bei Euch gibt es ja alles
mögliche. Ich habe eigentlich eine normale Kneipen-Homepage
erwartet. Ist das so konfus wie es aussieht und was habt Ihr Euch bloß
dabei gedacht?
Wir entwickeln und überprüfen unser Konzept in der Arbeit und
interaktiv mit den Nutzern und eignen uns parallel dazu die dafür
notwendige Qualifikation an (unser Unternehmen als Organisation und ich
mir persönlich als bislang einziger Macher der Seiten).
Dazu ein Zitat aus dem Buch "Killer
Web Sites" von David Siegel, von dem ich mich zu lernen bemüht
habe:
"Todsünde Nummer Sieben: Stillstand.
Wahrscheinlich ist eines der schwierigsten Dinge am Netz der Versuch,
eine Seite so zu gestalten, daß sie optimal ist - denn man kann immer
noch eine Kleinigkeit verbessern...
Wir beginnen alle mit horizontalen Linien und Leerzeilentypographie.
Das gehört zum Lernvorgang. Je mehr Kontrolle wir über unsere
Seiten gewinnen, desto höher hängen wir unsere Ansprüche
an uns selbst und versuchen, bessere Seiten zu machen, während wir
immer mehr Werkzeuge in unseren Werkzeugkasten aufnehmen. Es wird nicht
einfacher - sondern die Ergebnisse verbessern sich.
Der vielleicht beste Rat, den ich für jeden Web-Designer habe,
ist: In die Hände spucken und loslegen. Fangen Sie an, Pixel und Tabellen
herumzuschieben, und testen Sie, was funktioniert und was nicht....
Eine Web Site ist ein Abenteuer: es ähnelt dem Surfen. Man steckt
sich ein Ziel, beginnt die Reise, kommt woanders an - aber es stellt sich
als interessanter heraus als das ursprüngliche Ziel....
Ich hoffe, daß ... Menschen, die Sie nie getroffen
haben, zu Besuch kommen werden, Gefallen daran finden, Ihnen Mails zu schicken
und mit ihnen auf eine Art in Verbindung treten werden, die Sie niemals
erwartet hätten. Dann werden Sie wissen, warum
sich all die Mühe lohnt."
Zweitens: Unser
Konzept
basiert auf der Vorstellung einer "virtuellen Community" und nennt sich
"virtuelle Kneipe". Es geht um Räume (eine Gemeinde = Community) oder
um eine Kneipe, in der sich Menschen heimisch fühlen, Nachbarn haben,
ihren Stammplatz, in der sie einen Namen haben, Ansprechpartner, Freunde,
in der sie selbst präsent sind, Spuren hinterlassen, mitreden und
entscheiden können. Mehr zum Konzept der
"Virtuellen Communities".
I.3. Wie finanziert Ihr Abseits.de?
Im ersten Jahre 1998 sind kalkulatorische Kosten von rund 60.000 Euro anfallen,
in den Folgejahren jeweils rund 30.000 Euro.
Die Kosten wurden aus sechs Töpfen gedeckt:
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Bei den Kosten, die beim Content-Provider anfallen, sowie den Kosten für
Lehrmaterial, die Dozenten und Betreuer beim Provider, die wir zur Fortbildung
nutzen, wurden wir in den ersten zwei Jahren indirekt durch das Bundesministerium
für Arbeit und Sozialordnung aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds
mit dem Ziel gefoerdert, Mitarbeiter mittelständischer Firmen für
das Internet online am Arbeitsplatz fit zu machen. Wieviel das ist, weiß
ich nicht, da die Gelder direkt an den Projektträger, die HRP Unternehmensberatung
GmbH in Berlin geflossen sind. Nähere
Informationen zu dieser Förderung findest Du hier.
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Ein Teil der Kosten wird finanziert aus den Ersparnissen, die wir erzielen,
z.B. bei den Kommunikationsgebühren oder auch Druckkosten, indem
wir mehr eMails versenden statt zu telefonieren, zu faxen oder Papier zu
versenden.
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haben wir unsere Ausgaben für andere Werbeträger (vor allem Anzeigen
in Zeitungen) drastisch reduzieren können,
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erhoffen wir uns in bescheidenem Umfange Mehrumsätze in der Gastronomie
(vergleiche "Lohnt sich eine Webpräsenz
für ein gastronomisches Unternehmen?"),
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refinanzieren wir die Kosten, vor allem nach Ablauf der EU-Förderung,
dadurch, daß wir a) Anzeigenerlöse
erzielen, vor allem per Google
Adsense, sowie b) Provisionserlöse aus dem Angebot von Medien
(Bücher,
CDs
und Kunstdrucken), c) unser Know-How verkaufen,
z.B. in Form einer Zweitverwertung von redaktionellen
Inhalten.
Aufgrund der erheblichen Steigerung des Besucherverkehrs
und der damit einhergehenden Insertions- und Provisionserlöse schreiben
wir seit 2005 schwarze Zahlen.
I.4. Hat das Abseits etwas mit Fußball zu tun?
Nein. Der Name wurde gewählt, da 1983, als das Café Abseits
gegründet worden ist, sich niemand so richtig hat vorstellen können,
daß außerhalb der Kneipenstraße "Sandstraße"
eine Kneipe Anklang finden könnte. Das legendäre "Mondschein"
war 1979 geschlossen worden (mittlerweile hat es mit einem anderen Konzept
wieder geöffnet und erfreut sich großer Beliebtheit bei einem
bestimmten Klientel) und alle waren in den "Pelikan" gewechselt. Eine kleine
freakige Minderheit ging noch zum "Zinser", aus dem mittlerweile ein anspruchsvolles
Restaurant geworden ist. Der Bamberger Osten war Niemandsland, Diaspora,
einfach schrecklich abseits gelegen. (Petra Mayer erzählt in "You",
einer Jugend-Beilage des Fränkischen Tags, Ausgabe vom Januar/Februar
1999, in einem Beitrag "Retro: Das 80s Trendrecycling beginnt" auch über
diese Anfänge der Bamberger Szene-Gastronomie).
Ein paar Jahre später hat dann der Bamberger Zeichner Gerd Bauer
das Fußballthema - er zeichnet jetzt gelegentlich noch beim Nürnberger
Stadtmagazin Plärrer und macht
u.a. wunderschöne Comix- und Kinderbücher - schräg wie er
nun mal zeichnet, in einer Werbezeichnung für
das "Café Abseits" aufgegriffen.
Berührungspunkte gibt es eher mit Basketball. Im Café Abseits
gibt eine "Kneipenmannschaft", einige Mitarbeiter spielen Basketball, viele
interessieren sich dafür und gelegentlich sind auch Spieler und Trainer
von verschiedenen Basketballmannschaften zu Gast.
I.5. Auf Abseits.de findet man sogar Links auf
andere Bamberger Gaststätten. Warum macht Ihr für die Konkurrenz
Werbung?
Abseits.de ist ein eigenständiges Produkt. Es soll der Gemeinschaft
seiner Nutzer gefallen, die sich auch über andere Gaststätten
im Raum Bamberg informieren wollen.
Wir haben keine Angst vor Wettbewerbern, sondern vergleichen uns ständig
mit ihnen, versuchen von ihnen zu lernen, was sie besser machen, und arbeiten
gerne auch mit ihnen zusammen.
Wir sind sicher, gut abzuschneiden, wenn Gäste uns mit Wettbewerbern
vergleichen. Am zufriedensten sind oft solche Gäste, die nach schlechten
Erfahrungen woanders wieder bei uns einkehren.
Keine Gaststätte kann allen Gästen zu jeder Zeit genau das
bieten, was sie gerade suchen. Wir freuen uns deshalb, wenn Stammgäste
anderer Gaststätten uns ab und zu aufsuchen.
Siehe auch
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Jakob Nielsen, "Trust
or Bust: Communicating Trustworthiness in Web Design," Alertbox, 3/7/99.
Notes that building trust is an ongoing proposition. Design factors that
communicate trust are: (1) design quality, (2) upfront disclosure, (3)
comprehensive, correct, and current data, and (4) linked to other sites.
I.6. Woher kriegt Ihr redaktionelle Beiträge?
Abseits.de speist sich aus vielfältigen Quellen:
I.7. Seid Ihr von Amazon aufgekauft worden ?
Nein, wir arbeiten seit April 1998 mit Amazon.de bzw. mit der Regensburger
Firma Telebuch.de zusammen, die im Herbst 1998 von Amazon.com aufgekauft
worden ist. Seitdem sind sie für den Kampf mit den großen Wettbewerbern
gerüstet, können sich Gelder vom Kapitalmarkt beschaffen sowie
Know How und haben einen noch besseren Zugang zu amerikanischen Büchern.
Wir wollen damit
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einen Teil der Kosten von Abseits.de durch Vermittlungsprovisionen hereinholen,
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einen zusätzlichen Service in Form von Literaturempfehlungen zu unseren
Sachthemen bieten,
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Deutschlands erste Online-Fachbuchhandlung für die Gastronomie aufbauen.
Außerdem haben Websites immer das Problem, daß sie zuwenig
Graphiken und Bilder zur Verfügung haben. Private Homepages verwenden
oft ungehemmt Raubkopien, wir können uns das nicht erlauben. Da wir
Bücher und andere Medien anbieten, dürfen wir deren Cover verwenden.
Sie sind oft auch graphisch interessant gestaltet.
1.8. Wieviel Bücher verkauft Ihr so am Tag?
Korrekterweise muß man von Vermitteln sprechen, denn wir vermitteln
Kaufinteressenten an Amazon.de und andere Partner. Das schwankt und nimmt
leicht überproportional zum Besucherverkehr
zu. In der ersten Woche des laufenden Jahrtausends sind es 78 Stück
gewesen. Im Jahr 2004 werden wir voraussichtlich rund 4.000 Bücher
und andere Medien vermitteln .
1.9. Ihr kritisiert auf der Seite "Faktoren die das Wachstum
von Partnerprogrammen begrenzen" Websites, die mit zu vielen Partnerprogrammen
zusammenarbeiten. Dabei arbeitet Ihr doch selbst mit jeder Menge Partnerprogrammen
zusammen. Ist das nicht inkonsequent?
Abseits.de ist auch ein Experimentierfeld. Um kompetente Seiten über
Online-Marketing, E-Commerce oder Suchmaschinen schreiben zu können,
sollte man vieles selbst ausprobieren. Ausserdem arbeite ich nebenbei an
der Berliner Internet-Akademie als
Tutor für Online-Workshops und rege Beiträge an unter anderem
für "Tipps&Tricks" oder die "Gruenderlinx", wofür auch konkrete
eigene Erfahrungen gefragt sind.
Ich habe übrigens viel mehr Partnerprogramme ausprobiert als zur
Zeit aktiv sind. Einige haben sich als unbrauchbar erwiesen.
II.1. Gibt es bei Euch so etwas wie eine Art Forum
zum Meinungsaustausch mit "Gleichgesinnten"?
Ja. Es gibt ein Diskussionsforum (nicht nur) für Einsteiger in die
Gastronomie. Anmeldung und Archiv.
Außerdem empfehlen wir eine Reihe von Diskussionskreisen außerhalb
von Abseits.de:
-
Telemat.de, ein Online-Magazin sowie
eine Mailing-Liste über virtuelle Communities und zugleich eine Kontaktbörse
für Professionals (Registrierung erforderlich).
-
Suchmaschinen-Mailingliste
der Berliner Internet-Akademie (nur
für Teilnehmer zugänglich).
-
Online-Recht.de, eine Website
und unmoderierte Mailing-Liste
für Juristen und Nichtjuristen und Online-Rechts-Themen.
-
Insider, eine Mailing-Liste
von Teilnehmern der Berliner Internet-Akademie (nur für Teilnehmer
zugänglich).
Seitenanfang
II.2. Von solchen Dingen wie Frames, Shockwave, Java,
Splash-Seite habt Ihr wohl noch nichts gehört. Eure Seiten erinnnern
mich an die Steinzeit!
Als Antwort ein Zitat aus einem Intervew mit Ulli Meybohm: "Ehrlich gesagt,
halte ich nicht viel von diesen Ansätzen. Das ist unnützer Spielkram.
Was mich an Internetseiten interessiert, ist Aktualität und vor allem
die Qualität der Informationen, die die Seite enthält. Die Seite
kann noch so gut gestaltet sein, wenn der Inhalt uninteressant ist, hilft
auch das tollste Plugin nichts. Andersherum, wenn eine Seite gut strukturiert,
aktuell und informativ ist, braucht sie solche Spielereien nicht, sie lenken
eher von dem eigentlichen Inhalt ab. Gutes funktionales Webdesign ist schon
wichtig, aber es ist kein Selbstzweck und sollte dem dienen, wozu es da
ist: einfache Navigation. Ausserdem sind die Plugins nicht auf jedem Rechner
installiert, und tragen damit nicht gerade zur Kompatibilität des
Webs bei, was eine seiner wichtigsten Eigenschaften war und was im Moment
zunehmend gefährdet wird." Ähnlich: "Top
Ten Mistakes in WebDesign".
Den "Fehler Nr. 8" (Nicht-Standand-Link-Farben) machen wir -
für Benutzer des Netscape Navigators - bewußt, weil wir uns
da lieber
David
Siegel (Web Site Design, hier online bestellen) anschließen,
der glaubt, daß rot besser geeignet ist für die noch nicht benutzten
Links und daß nach dem Benutzen die Links in den Text zurückfallen
sollten (dunkelviolett oder dunkelblau). Nunmehr haben wir uns bekehren
lassen und passen Abseits.de auch in bezug auf die Linkfarben den üblichen
Standards an.
Die Fehler Nr. 9 und 10 (veraltetete Informationen, Datenfehler und
zu lange Ladezeiten) haben wir zugegebenermaßen noch nicht vollständig
im Griff.
Frames verwenden wir in der Regel nicht, weil dies
die Erfassung durch Suchmaschinen erschwert. Mangels großem Werbebudget
sind wir dringend auf User angewiesen sind, die uns durch Suchmaschinen
finden.
Nachtrag vom Sommer 1998: Für einige interaktive Funktionen komme
ich doch nicht um Javaskripte und Java herum. So für Nachrichtenticker,
die Nachrichten auf verschiedenen Seiten einblenden, z.B. auf der Seite
über "Zeitungen und Zeitschriften". Oder
für unsere Online-Kreuzworträtsel mit Bamberger
Fragen und Fragen zum Thema
Bier.
Zum Thema Splash-Seite, die wir vorübergehend mal hatten,
nur dieses Zitat: "In many sites with an entrance tunnel or splash page,
the opening is an elaborate, time-consuming, singing and dancing animated
introduction to a static, conventional site. The opening fireworks aren't
a prelude, they don't grow organically from the site or from its message.
The entrance is glued-on and arbitrary, mere decoration, and readers perceive
it as a facade." Quelle (lesenswert!): http://www.alistapart.com/stories/narrative/
II.3. Warum verwendet Ihr keine Imagemaps?
Du meinst Graphiken, bei denen, wenn man mit der Maus drüberfährt,
ein Text angezeigt wird und/oder ein Link, den man dann anklicken kann.
In der Regel halte ich mich an das, was Jared Spool in seinem Buch
"Web Site
Usability: A Designer's Guide" dazu Abfälliges geschrieben hat.
Aber es gibt durchaus auch sinnvolle Anwendungen einer Image Map, zum Beispiel
auf der Website "Virtuelle Austraße"
oder auf einer touristischen Site über Griechenland,
wo man Urlaubsziele auf einer Landkarte anklicken kann bzw. die Namen und
Entfernungen zu verschiedenen Flughäfen. Eine der geschicktesten Image
Maps hat die Website des Kloster Andechs
als Lageplan verwendet. Dabei wird im Lageplan ein Pfeil angezeigt, wenn
man über die Bezeichnung des jeweiligen Standorts in der Legende fährt.
II.4. Ich nutze Abseits.de ganz gerne als Ausgangspunkt
zum Surfen. Leider werde ich manchmal enttäuscht, wenn es eine angegebene
Adresse nicht gibt. Werden die Adressen nicht getestet?
Die Verknüpfungen werden getestet. Aber es kann passieren, daß
URL's nicht mehr gültig sind, weil
-
der Server, auf dem die Seiten dieser Adresse gespeichert sind, ausgefallen
ist oder
-
die Seiten nicht mehr existieren oder
-
die Domain auf einen anderen Server verlagert worden ist, ohne daß
eine Weiterleitung eingegeben wurde, oder
-
wir auf eine Unterseite gelinkt haben, die innerhalb der Homepage verlegt
worden ist.
-
Oder wir haben einen Fehler gemacht.
Da wir nun nicht manuell sämtliche Links überprüfen wollen,
lassen wir dies ein Programm machen (in der Regel einmal wöchentlich),
so daß wir relativ wenig "dead links" haben. Bei Suchmaschinen (genauer:
bei Katalogen) sind z.B. bis zu 20% der angegebenen Links tot!
Leider sind die Ergebnisse dieses Programms nicht eindeutig. Denn es
werden auch Links als "tot" angezeigt, die nur vorübergehend nicht
erreichbar sind, oder das Programm bricht den Linkversuch ab, weil es zu
lange dauert. Wir setzen das Programm zwar meistens zwischen Mitternacht
und 5 Uhr früh ein, also zur optimalen Zeit in Deutschland, aber die
Links befinden sich halt auch auf Servern, bei denen wegen der Zeitverschiebung
gerade dann die Post abgeht (der Ausdruck stammt wohl aus der Zeit von
Thurn und Taxis, als die nicht beamteten Postpferdekutschen erstaunlich
schnell gewesen sein sollen).
Es bleibt also immer noch etwas Raum für hilfsbereite User, die
uns mal eben ein E-mail schicken, wenn sie glauben, eine Leiche entdeckt
zu haben. Wir versuchen dann eine Mund-zu-Mund-Beatmung. Aber nur bei attraktiven
Seiten.
Weil wir wissen, daß wir gerne als Ausgangspunkt
zum Surfen genommen werden, gibt es eine Rampe zum Countdown, wo Du Surftips
findest, die nicht unbedingt etwas mit dem Themenspektrum von Abseits.de
zu tun haben müssen.
II.5. Gibt es eigentlich eine Webcam von Bamberg? Oder
was haltet Ihr von einer Webcam im Café Abseits? (So nach dem Motto:
Ist noch Platz für mich und meine überflüssigen Pfunde?)
Mit dem Gedanken einer Webcam im Café Abseits haben wir schon gespielt.
Vielleicht sogar in beiden Kneipen in Verbindung mit einem PC ebenfalls
in beiden Kneipen, so daß man jeweils in die andere Kneipe schauen
kann, was da los ist, wer da ist, grüßen, winken usw.
Das Problem dabei ist, daß man entweder eine Standleitung braucht
oder alle paar Minuten/Sekunden per Einwählen ein Bild ins Netz stellen
muß. Und das kommt angesichts der günstigen Preise in unseren
Gaststätten zu teuer.
Bezahlbar ist so etwas eigentlich nur für Anbieter, die ohnehin
eine Standleitung haben oder sich sehr häufig einwählen.
Das wäre also für uns in Verbindung mit einem Intenet-Café-Konzept
zu prüfen. Zur Zeit bin ich aber noch sehr skeptisch, ob das für
uns einen Sinn macht, d.h. ob es genügend User gibt, die bereit sind,
die laufenden Kosten zu tragen.
Was ich über Internet-Cafés
in anderen Städten gelesen habe und auch sehe, wenn ich in Bamberger
Internet-Cafés schaue, macht mich sehr skeptisch..
II.6. Warum verwendet Ihr Verdana als Font?
"Verdana appears to be the best overall font choice." Siehe: "A Comparison
of Popular Online Fonts: Which Size and Type is Best?" von Michael Bernard,
Bonnie Lida, Shannon Riley, Telia Hackler, & Karen Janzen, in: Usability
News vom 4. Januar 2002.
II.6. Ich möchte meine Arbeitskraft in X-Stadt
anbieten - kann ich das bei Abseits.de tun?
Nein. Wir betreiben selbst keine Jobboersen. Sie finden aber
eine Linksammlung solcher Börsen, besonders für das Gastgewerbe,
auf der Seite
http://www.abseits.de/gastro_job_boersen.htm.
Wenn es um Jobs in unseren Gaststätten geht: Wir haben nur Objekte
im Raum Bamberg / Lichtenfels. Zu unseren aktuellen Stellenangeboten.
III.1. Kann ich Artikel auf Abseits.de veröffentlichen?
Ja. Wenn
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Sie der Urheber (Autor) sind. Wenn ein Artikel mehrere Urheber hat, benötigen
wir das Einverständnis auch der Co-Autoren.
-
Wenn der Artikel für Gastronomen interessant ist und/oder gastronomische
Themen behandelt.
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Wenn der Artikel in deutsch oder englisch verfaßt ist.
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Wenn wir diesen Artikel kostenlos auf Abseits.de veröffentlichen dürfen.
Für technische Details (Format) usw. bitten wir um Rücksprache.
Ideal sind Beiträge in den Formaten HTML, RTF, PDF oder EXCEL. Andere
Ausgangsformate lassen sich in der Regel mehr oder weniger einfach in web-geeignete
Formate umwandeln.
III.2. Kann ich Werbung auf Abseits.de schalten?
Ja. Eine Übersicht über mögliche Formen
und Preise.